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John Sinclair - Folge 1718

Die Messerkatze

»Hallo Süße«, lockte die Stimme. »Komm, meine Süße. Komm einfach zu mir. Ich habe dich gern. Ich tue dir nichts, ich will auch nicht viel von dir.« Ein Kichern folgte. »Nur ein wenig Blut, das ist alles. Wunderbares Katzenblut …«

Julie Price, die Sprecherin, saß in einem Sessel. Ihr Blick war einzig und allein auf die Katze gerichtet, die nicht weit vom Sessel entfernt mit gespreizten Beinen auf einem Hocker stand. Ihr Fell war gesträubt. Die türkisfarben schimmernden Augen standen weit offen …

Es war das Spiel zwischen Mensch und Tier, das jeder gewinnen wollte. Bisher stand es unentschieden, aber Julie Price war keine Person, die so schnell aufgab, sondern das, was sie sich vorgenommen hatte, bis zum Ende durchzog.

Sie wollte die Katze und sie war sicher, dass sie auch bald an sie herankam. Nur Geduld musste sie haben, dann lief alles wie geschmiert.

Sie lächelte das Tier an. Nur ihre Augen lächelten nicht. Die blieben kalt, und man konnte bei ihnen von einem hintergründigen Blick sprechen.

Sie nickte dem Tier zu. »Nun mach es mir doch nicht so schwer, kleine Pussy. Komm zu mir. Ich habe keine Lust, länger darauf zu warten. Wenn du nicht kommst, werde ich dich holen, und das wird bestimmt nicht schön für dich werden …«

Das Tier rührte sich nicht. Sein Fell wies eine rötliche Farbe auf und glich der Farbe des Haars, das wild auf dem Kopf der Frau wuchs. Der Schwanz war buschig geworden und zitterte leicht hin und her. Das Zeichen dafür, dass die Katze aufgeregt war, ebenso wie die Lockende, die das jedoch nicht zeigte.

»Willst du wirklich, dass ich dich hole?« Julie legte den Kopf schief. »Das wäre nicht gut für dich, das muss ich dir sagen. Wenn meine Geduldsgrenze überschritten ist, kann das für dich sehr böse enden. Dabei will ich dich nicht ausbluten lassen. Ich brauche nur etwas von deinem Lebenssaft. Ich liebe Katzen, denn ich bin fast so wie du. Das kannst du mir glauben.«

Das Tier bewegte sich nicht. Es sah schon künstlich aus, wie es da stand und darauf wartete, dass etwas geschah.

Julie Price schüttelte den Kopf. Sie war es jetzt leid. Auf keinen Fall wollte sie aufgeben, zu viel hatte sie eingesetzt, als dass sie ihr Zielobjekt laufen lassen würde.

Sie stand auf.

Es geschah mit einer ruckartigen Bewegung, und dabei hörte sie das Fauchen der Katze, der diese schnelle Bewegung wohl nicht gefiel. Aber das Tier blieb auf dem Hocker stehen und schaute zu, wie Julie sich in Bewegung setzte und auf sie zu schlich. Es war keine große Distanz, die sie zurückzulegen hatte, aber sie musste schon näher an ihr Opfer heran, um es fassen zu können.

Die Katze fauchte.

Julie machte es nichts aus. Sie zeigte wieder ihr kaltes Lächeln. Dabei schüttelte sie den Kopf und die nächsten Worte drangen als Flüstern aus ihrem Mund.

»Keine Chance, Kleine. Ich brauche dich. Ich werde dich packen, ich muss dich haben.« Die Worte schienen von dem Tier verstanden worden zu sein. Aber nicht in dem Sinne, wie es sich die Sprecherin gewünscht hätte. Offenbar hatte die Katze die Worte als Warnung verstanden, denn plötzlich war es vorbei mit ihrer Starre.

Aus dem Stand jagte das Tier in die Höhe. Es drehte sich dabei noch zur Seite, weil es den greifenden Händen entwischen wollte.

Das wäre ihr beinahe gelungen, aber Julie Price war ebenfalls nicht ohne. Auch sie reagierte katzenhaft gewandt und packte zu, bevor das Tier ihr entwischen konnte.

Ein schrilles Schreien durchbrach die Stille. Die Katze zappelte im Griff der Frau. Sie schlug mit den Pfoten um sich, sie wollte mit ihren Krallen die Haut aufreißen, um sich aus dem harten Griff zu befreien.

Mit diesem Widerstand hatte Julie Price gerechnet und deshalb Handschuhe übergestreift. Sie hielten zwar nicht alle Schläge ab, aber die meisten schon.

»So nicht!«, flüsterte die Frau, während sie den Katzenkörper von sich gestreckt hielt. Sie wusste genau, was sie tat, und näherte sich der Wand.

Sie holte aus und drosch zu.

Nicht nur einmal. Mehrere Male schlug sie die Katze mit dem Kopf gegen diesen Widerstand, flüsterte dabei Worte, die nur sie verstand, lachte auf und war zufrieden, als der Körper zwischen ihren Händen erschlaffte.

Geschafft!

Für einen Moment ruhte sie sich aus und schaute dabei auf den starren Katzenkörper nieder, der schlaff in ihrem Griff hing.

»Das hast du dir selbst zuzuschreiben, mein kleiner Liebling«, sagte sie leise. »Du hättest dich nicht wehren sollen, aber jetzt ist es vorbei.«

Sie drehte sich um und ging auf den Hocker zu, auf dem zuvor das Tier gestanden hatte, und setzte sich. Behutsam legte sie das leblose Tier auf ihren Schoß, streichelte es und nickte nach einer Weile.

»Du bist wirklich zäh. Andere wären schon längst tot. Du aber lebst noch. Umso besser.«

Mehr musste sie nicht sagen, denn jetzt kam der wichtige Teil ihrer Aktion. Sie ließ den leblosen Körper neben dem Hocker zurück und ging zu einer Anrichte, auf der eine Schale aus hellem Porzellan stand. Sie nahm sie mit und stellte sie behutsam auf den Hocker, bevor sie ebenfalls dort Platz nahm.

Danach hob sie den Katzenkörper an und legte ihn sich wieder auf den Schoß. In dieser Lage blieb das Tier liegen, genau wichtig für sie, denn jetzt begann der wichtigste Teil der Aktion.

Sie griff in die Tasche ihrer Jacke und holte einen schmalen Gegenstand hervor. Für einen Moment betrachtete sie ihn, dann zuckte die Hand zur Seite, und der Gegenstand schwang auseinander und verwandelte sich in einen Fächer.

Beim ersten Hinsehen hätte man den Eindruck haben können, dass es ein normaler Fächer war. Doch das traf nicht zu. Dieser Fächer war eine Waffe. Er bestand aus fünf Teilen, und jedes Teil war an seinem Ende spitz wie ein Messer.

Julie lachte. Mit der linken Hand legte sie sich das Tier zurecht. Sie schaute jetzt auf den hellen Bauch und auch auf die Kehle.

Danach drehte sie sich nach links, wo sie die Schüssel abgestellt hatte. Alles stand bereit, und sie packte die Katze mit der linken Hand und hielt sie über die Schüssel. Es war genau die Haltung, die sie haben wollte.

Dann stach sie zu.

Nein, es war kein direktes Stechen. Die fünf Messerspitzen drangen nicht tief in die Haut ein. Das Fell war hier dünner, es gab so gut wie keinen Widerstand, und Julie zog den Fächer über den gesamten Bauch hinweg und schlug so fünf blutige Bahnen, denn darauf kam es ihr an. Sie sah das Blut hervorquellen und drehte die Katze so, dass das Blut aus ihrem Bauch in die Schale tropfte.

Die Frau schaute genau zu. Sie schien jeden Tropfen verfolgen zu wollen, der in die Schale klatschte, und sie presste den Katzenkörper noch mehr zusammen, damit so viel Blut wie möglich in die Schale floss. Die Katze schrie nicht. Sie bewegte sich auch nicht, denn sie lebte nicht mehr.

Julie Price ließ sich Zeit. Niemand würde sie stören.

Es bereitete ihr Vergnügen, zuzuschauen, wie das Blut in die Schale floss und die Lache sich dort vergrößerte. Sie freute sich, es wieder einmal geschafft zu haben. Sie liebte Katzen. Auch wenn es nicht so aussah. Die Tiere gaben ihr viel, und wenn sie deren Blut trank, würde sie bald die Perfektion erreicht haben, die sie anstrebte.

Noch ein Blick in die Schale.

Julie war zufrieden. Es befand sich genügend Blut darin. Jetzt konnte sie endlich darangehen, das zu tun, weshalb sie dem Tier das Leben genommen hatte. Sich sättigen.

Der Katzenkörper lag jetzt neben dem Hocker auf dem Boden. Er war auch nicht mehr wichtig, denn jetzt gab es für sie nur das eine: das Blut.

Auch das Fächermesser legte sie zur Seite, um mit den Händen die Schale anheben zu können. Das geschah mit einer langsamen Bewegung, die schon etwas Rituelles hatte. Sie hatte für nichts anderes mehr Augen als für das dunkle Blut in der Schale, deren Rand sie jetzt mit den Lippen berührte.

Dann kippte sie die Schale.

Das Blut floss in ihren Mund. Nicht so schnell wie normales Wasser, eher träge, aber es lief über Lippen und Zunge, erreichte die Kehle und wurde von der rothaarigen Frau geschluckt.

Julie gab ein wohliges Stöhnen ab, und ihre Augen nahmen einen besonderen Glanz an. Für sie war es das Größte, dieses Blut trinken zu können.

Julie Price schloss die Augen. Sie wollte sich durch nichts ablenken lassen, denn jetzt galt es, sich auf diese wunderbare Paarung zu konzentrieren, die ihr wie ein Kraftquell vorkam. Sie mochte das Blut, sie empfand es einfach als köstlich, und erst als nur noch ein paar Schlieren auf dem Boden der Schale zu sehen waren, setzte sie das flache Gefäß ab.

Geschafft!

Die Aufgabe war erfüllt. Sie konnte wieder Luft holen. Ein paar letzte Reste leckte sie von ihren Lippen, schmatzte dabei leise und räusperte sich, bevor sie die Schale zur Seite stellte und wieder nach dem Fächermesser griff, das sie zusammenklappte. Es hatte seine Aufgabe erfüllt, doch sie wusste, dass sie das Messer noch öfter einsetzen würde.

Julie war zufrieden. Mit dem Fuß schob sie den leblosen Katzenkörper zur Seite. Lässig stand sie auf, summte sogar eine Melodie vor sich hin und ging danach auf das Fenster zu, dessen Scheibe durch einen Vorhang verdeckt worden war.

Das Fenster selbst interessierte sie nicht. Sie konzentrierte sich auf den zweiten Sessel, in dem eine Puppe saß.

So sah es wenigstens auf den ersten Blick aus. Nur traf das nicht zu, denn im Sessel hockte keine Puppe, sondern ein Mensch, eine gefesselte und auch geknebelte Frau, die alles hatte mit ansehen müssen.

Es war die Besitzerin der Katze, der Julie Price das Leben genommen hatte …

***

Die Frau hieß Mary Slater, war Mitte dreißig – und sie war nicht ohnmächtig geworden. Sie hatte die grauenhafte Tat mit angesehen, und welche Gedanken sie dabei gehabt hatte, das war vom Blick ihrer Augen abzulesen.

Angst, Abscheu, Widerwillen, das alles vereinigte sich in diesem Blick. Wenn das silbrige Klebeband nicht gewesen wäre, sie hätte bestimmt geschrien. So wurde sie daran gehindert.

Julie nickte ihr zu. »Ich werde dich bald verlassen, und ich bin auch kein Unmensch. Ich werde dich von diesem Knebel befreien, und du versprichst mir, nicht in eine Schreiorgie zu verfallen. Ist das klar?«

Die Gefesselte nickte.

»Gut.«

Julie griff zu und zerrte mit einem Ruck das Klebeband von den Lippen der Frau weg. Sie konnte nicht anders, sie musste schreien, doch es war nur ein schwacher Laut, der aus ihrer Kehle drang.

Dafür rang sie nach Atem. Sie keuchte, würgte, riss den Mund weit auf, um so wieder Luft zu bekommen.

Julie Price ließ die Frau zunächst in Ruhe. Sie sollte wieder zu sich kommen, denn sie hatte ihr einiges zu sagen.

»Kannst du sprechen?«

»Weiß nicht.«

Julie winkte ab. »Egal, wir werden es versuchen.« Zwei Finger legte sie unter Mary Slaters Kinn und hob ihren Kopf leicht an, damit sie ihr in die Augen schauen konnte.

»Ich weiß, dass du mich hasst, dass du mich am liebsten in Stücke schneiden würdest, aber ich …«

»Nein, nein, das stimmt nicht. Das könnte ich gar nicht. Ich bin nicht wie du. Ich achte die Menschen und auch die Tiere. Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, eine Katze so grausam zu töten. Man sagt, dass der Mensch schlimmer ist als ein Tier. Und dafür habe ich jetzt den Beweis bekommen. Du bist schlimmer. Du tötest ein Tier, das dir nichts getan hat.«

»Das ist richtig. Ich muss dir allerdings sagen, dass ich dein Tier gebraucht habe. Ich wollte das Blut der Katze trinken, und ich habe es getrunken. Ich liebe die Katzen. Ich fühle mich selbst als solche, und ich mag ihr Blut. Es gibt mir Kraft. Es sorgt dafür, dass ich stärker werde und mich wunderbar bewegen kann.« Sie riss den Mund auf und fauchte Mary Slater an. »Hast du gehört? Kennst du diesen Klang? Bald werde ich wie eine Katze sein, mich geschmeidig bewegen, mich mit deren Fell wärmen, all das habe ich mir vorgenommen, und ihr Blut wird mir die neue Kraft verschaffen.«

»Nein, nein, das kann ich nicht glauben. Du – du – bist eine Bestie, nicht mehr und nicht weniger, du bist einfach schlimm, und du wirst es nicht schaffen. Die Strafe des Himmels wird über dich kommen, denn so etwas wie du darf nicht frei herumlaufen.«

»Schön gesagt.«

»Es ist mir ernst.«

»Auch das glaube ich dir.« Julie verengte die Augen. »Aber hast du mal daran gedacht, dass auch dein Leben auf der Kippe steht? Es liegt in meiner Hand.«

Genau das zeigte sie in der nächsten Sekunde, als sie den Fächer in ihrer Hand bewegte und der sich auseinanderfaltete und zu einer gefährlichen Waffe wurde.

Plötzlich schimmerten vor Mary Slaters Augen fünf gefährliche und leicht gebogene Messerspitzen, an denen noch das Blut der Katze klebte.

»Schau genau hin, Mary, und vergiss meine Worte nicht, die du gleich hören wirst. Ich könnte dir mit einem Streich deine Kehle zerfetzen, aber das tue ich nicht. Ich will Gnade vor Recht ergehen lassen, denn ich habe mein Ziel erreicht.«

»Ja, getötet und Blut getrunken.«

»Ich habe mich nur gestärkt, das ist alles. So solltest auch du das sehen.« Sie spielte mit ihrem Fächer und lächelte dabei versonnen. Wieder nahmen die Augen einen besonderen Glanz an, und Mary musste zugeben, dass dieser Glanz nicht von dem einer Katze zu unterscheiden war.

Das verstörte sie. Sollte dieses mörderische Weib die Wahrheit gesagt haben und auf dem Weg zu einer Katzenfrau sein? Dass sich in ihr Menschliches und Tierisches vermischte?

Sie war zu verwirrt, um weiter darüber nachdenken zu können, aber loslassen würde der Gedanke sie nie.

Julie Price entfernte sich von ihr. Ein Lächeln lag dabei auf ihren Lippen. Sie schlug den Weg zur Tür ein, drehte sich aber noch mal um und nickte Mary zu.

»Sei dankbar und froh, dass ich dich hier lebend zurücklasse. Du weißt, auch in den harmlosesten Katzen steckt noch immer etwas Gefährliches. Wenn das zum Ausbruch kommt, kann ich für nichts garantieren.«

Mehr sagte sie nicht.

Dafür öffnete sie die Tür und verließ den Raum, in dem sie eine gefesselte Mary Slater zurückließ …

***

Alles war anders geworden in ihrer kleinen Wohnung, und das konnte auf einen Punkt gebracht werden.

Stille!

Ja, es war so still geworden. Laut war es auch sonst nicht in ihrer Wohnung, aber es fehlte trotzdem etwas. Das leise Tappen der Pfoten, das Gleiten der Katze durch den Raum. Das leise Schnurren oder Miauen.

Sie würde es nie mehr hören, das wusste Mary Slater. Denn als sie den Kopf leicht drehte, sah sie ihren Liebling neben dem Hocker auf der Seite liegen, und so schaute sie aus ihrer Position auch auf den blutigen Bauch.

Dieses Bild jagte ihr Schauer des Entsetzens über den Rücken. Sie hatte die grauenvolle Tat mit ansehen müssen, und sie hatte sich irrsinnig stark zusammenreißen müssen, um nicht in Ohnmacht zu versinken. Das war nun vorbei, denn die Rothaarige befand sich nicht mehr in ihrer Nähe.

Tränen schossen aus ihren Augen. Das musste einfach sein, denn nur so fand sie Erleichterung. Sie wusste, dass sie nichts mehr rückgängig machen konnte, aber sie wollte die Dinge auch nicht auf sich beruhen lassen.

Als der Tränenstrom versiegt war und sie ihre Nase einige Male hochgezogen hatte, kehrten auch die normalen Gedanken wieder zurück. Und das Normalste war, dass sie etwas unternehmen musste. Sie musste die Fesseln loswerden.

Die Frau hatte sie in einen Sessel gesetzt. Noch jetzt kam ihr alles wie ein Traum vor. Das Eindringen der fremden Person, der Niederschlag, der sie für kurze Zeit außer Gefecht gesetzt hatte. Dann das Erwachen als Gefesselte in ihrem zweiten Sessel, darauf folgend das schreckliche Ereignis, als die Katze vor ihren Augen getötet worden war, und schließlich hatte sie die Frau das Blut der Katze trinken sehen.

Das war nicht zu fassen. Aber darüber wollte sie sich nicht weiter den Kopf zerbrechen, denn sie musste zusehen, dass sie sich von ihren Fesseln befreite.

Julie Price hatte das Klebeband nicht zu fest um ihre Gelenke gezurrt. Es war ihr möglich, die Arme etwas zu bewegen und so die Lücken an ihren gefesselten Händen zu vergrößern. Sie drehte die Gelenke, keuchte dabei und brachte schließlich die linke Hand in einen rechten Winkel zu ihrer rechten.

Das war der erste Erfolg, und er spornte Mary Slater an, weiterzumachen.

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