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John Sinclair - Folge 1712

Verflucht bis in den Tod

(2. Teil)

Vom Hals her bis zum letzten Wirbel hatte ich das Gefühl, in einem Eispanzer zu stecken. Ich dachte auch nicht mehr daran, dass ich in einem Hubschrauber saß, den Karina Grischin über die einsame, schneebedeckte Weite Russlands steuerte. In meinen Ohren hallte das leise Lachen nach, das hinter mir aufgeklungen war.

Karina hatte nichts gehört. Sie war voll und ganz auf ihre Aufgabe konzentriert. Ich aber wusste, wer dieses Lachen ausgestoßen hatte, denn ich hatte mich kurz umgedreht.

Es war Sobotin, der Mond-Mönch!

Wir hatten beim Start nicht gesehen, dass er sich im Hubschrauber aufgehalten hatte. Aber er war da. Ich hatte ihn gesehen. Die Maschine war so hoch, dass er sogar fast aufrecht stehen konnte. Er hatte nur den Kopf einziehen müssen. Seine Gestalt verschwamm im Halbdunkel der Notbeleuchtung, die im hinteren Teil der Maschine ihr schwaches Licht abgab.

Ich hatte ihn gesehen, und allmählich begann ich, meine Starre zu überwinden. Das Eis verschwand von meinem Rücken. Ich fühlte mich wieder normal, auch wenn mein Herz schneller schlug als gewöhnlich, denn das Auftauchen des Mond-Mönchs war schon eine böse Überraschung.

Karina Grischin und ich hatten den Hubschrauber gekapert und waren geflohen. Der Flug führte uns in westliche Richtung, unser Ziel war ein Airport mitten in der Einöde. Wir waren froh gewesen, entkommen zu können, obwohl wir den Fall als nicht abgeschlossen angesehen hatten, doch jetzt sah alles anders aus.

Plötzlich befand sich die Hauptperson, um die es gegangen war, in unserer Nähe. Das war sicherlich nicht geplant gewesen, aber es war eben so. Wir mussten uns damit abfinden.

Im Augenblick nur ich, denn Karina hatte noch nichts bemerkt. Sie hatte meine Bewegungen auch nicht mitbekommen und musste sich konzentrieren, denn für sie war es nicht alltäglich, einen Hubschrauber zu steuern.

Der Lärm des Motors ließ sich aushalten. Die Rotoren liefen normal, Karina hatte sich an ihre Aufgabe gewöhnt, aber sie musste auch wissen, was hier abgelaufen war.

Ich rief ihren Namen.

Sie hatte mich nicht gehört.

»Karina!« Diesmal klang meine Stimme lauter, und jetzt zeigte sie auch eine Reaktion, denn sie drehte den Kopf nach rechts. Ich wollte sprechen, kam nicht dazu, denn sie hatte meinen Gesichtsausdruck erkannt, der wahrscheinlich anders war als normalerweise.

»Ist was mit dir?«

»Nein, mit uns.«

»Wieso?«

»Wir haben Besuch.«

Beide hatten wir so laut gesprochen, dass wir uns soeben noch verstehen konnten.

Ihre Lippen zuckten. Ob es ein Lächeln werden sollte, war nicht festzustellen. »Komm, mach es nicht so spannend.«

»Sobotin ist da!«

Die Antwort war für sie ein Hammerschlag. Ich befürchtete schon, dass Karina die Kontrolle über die Maschine verlieren könnte, aber sie schrak nur heftig zusammen und hatte sich danach wieder schnell gefangen.

»Was hast du da gesagt?«

»Sobotin ist bei uns.«

Sie hustete kurz und erwiderte: »Unmöglich.«

»Ich mache keine Scherze. Ich habe ihn gesehen. Er hatte sich hier in der Maschine versteckt gehalten. Jetzt fliegen wir mit ihm. Er hält sich im hinteren Teil auf.«

Sie sagte erst mal nichts, schaute nach vorn in den von Mond und Sternen erhellten Himmel. »Bist du sicher? Und wie ist das möglich?«

»Ich weiß es nicht genau. Ich kann nur raten. Er war vor unserem Einstieg bereits hier.«

»Dann hätten wir lange nach ihm suchen können.«

»Genau.«

Es vergingen einige Sekunden, dann fing Karina an zu lachen. Es war kein lautes Gelächter und auch kein verzweifeltes. Es hörte sich völlig normal an, und als es endete, da sagte sie: »Besser hätte es nicht laufen können.«

Ich erwiderte zunächst nichts, denn ich war schon leicht von den Socken. Dann fragte ich sie: »Wieso hätte es nicht besser laufen können? Das verstehe ich nicht.«

»Es erspart uns die Suche nach ihm, John.«

Mir lag eine Antwort auf der Zunge, die ich zunächst mal verschluckte und nachdachte. Im Prinzip hatte Karina recht. Es ersparte uns die Suche. Seinetwegen war ich nach Russland geflogen. Karina hatte mich darum gebeten, denn es ging nicht allein um den Mond-Mönch Sobotin, im Hintergrund lauerte eine weit größere Gefahr. Das waren die Erben Rasputins, diese mächtige Organisation, die danach strebte, das Land zu beherrschen, um es im Sinn des längst verstorbenen Magiers zu regieren. Aber es gab Zweifel, ob Rasputin tatsächlich tot war. Angeblich sollte er noch am Leben sein, wie auch immer.

Und der Mond-Mönch war eine Spur zu ihm. Angeblich wusste er mehr über Rasputin. Sobotin hatte sich in einem alten Kloster versteckt gehalten. Zusammen mit dem alten Abt, den er umgebracht hatte. Als wir eintrafen, hatte der Abt im Sterben gelegen und uns nur noch ein paar wenige Hinweise geben können.

Wir hatten den Mond-Mönch nicht stellen können, denn er hatte starke Helfer in den Erben Rasputins. Die hatten ihn geholt und uns das Nachsehen gegeben.

Es war zu Kämpfen gekommen, die wir letztendlich überstanden hatten, und dann war es uns noch gelungen, den Hubschrauber unserer Feinde zu kapern. Und mit ihm waren wir jetzt unterwegs zu einem Airport, von dem wir auch in einem inzwischen verbrannten Leihwagen die Fahrt zum Kloster angetreten hatten.1)

»He, ich warte auf deine Antwort.«

»Sorry, ich war in Gedanken.«

»Und?«

»Im Prinzip hast du recht, Karina. Das erspart uns tatsächlich die Suche.«

»Genau.«

»Nur haben wir ein Problem. Nämlich ihn. Sobotin in meiner Nähe zu wissen macht mich alles andere als froh.«

»Ich denke da anders.«

»Da bin ich gespannt.«

»Mag der Mond-Mönch sein, wie er will. Mächtig, gefährlich, ein halber Dämon, das alles ist möglich. Ich glaube allerdings nicht, dass er erpicht darauf ist, hier Terror zu machen und uns an den Kragen zu gehen.« Sie lächelte breit. »Oder glaubst du, John, dass unser Freund einen Absturz überleben würde? Ich nicht, denn ob die Maschine brennt oder nicht, wenn die auf den Boden aufschlägt, kommt hier keiner von uns lebend raus. Ich denke, dass er brav mit uns bis zum Ziel fliegen wird, und da sehen wir weiter.«

Wieder einmal musste ich die Nervenstärke meiner russischen Freundin bewundern. So wie sie reagierte nur jemand, der sich seiner Sache völlig sicher ist. Ich musste nicht noch großartig nachdenken, um zum gleichen Ergebnis zu gelangen.

»Na, was sagst du?«

»Du hast recht.«

»Genau das meine ich. Wir brauchen uns keine großen Gedanken zu machen. Wo hast du ihn denn gesehen?«

»Er stand dicht hinter uns. Er hat sogar gelacht. Scheint Spaß zu haben.«

»Warum auch nicht? Er glaubt bestimmt, dass er sich auf seine Helfer verlassen kann.«

»Im Moment sind wir am Zug.«

»Das wird in der nächsten halben Stunde auch so bleiben. Wir können uns eigentlich doppelt freuen, denn wir haben das, was man herrliches Flugwetter nennt. Kein Wind, der uns stört, keine dichten Wolken, es ist alles frei. Sogar über den hohen Bergen liegt kein Dunst. Aber jetzt will ich ihn sehen.« Karina schnallte sich los, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. So konnte sie sich in ihrem Sitz umdrehen und nach hinten schauen.

Wir flogen normal weiter. Da gab es kein Absacken, und sie schaute auch nur wenige Sekunden hin. Ich drehte mich ebenfalls um und sah, dass sich Sobotin nicht wieder ins Heck zurückgezogen hatte. Er stand ungefähr an der gleichen Stelle und hielt seinen Blick auf uns gerichtet.

Er sah aus, wie wir ihn kannten. Übergroß, eingehüllt in eine Kutte, aus der ein kahler Kopf hervorragte. Dort wuchs kein einziges Haar. Wer in sein Gesicht schaute, der hätte meinen können, einen Totenschädel vor sich zu haben. Das traf nicht zu, es lag allein an seiner dünnen Haut, die sich über die Knochen spannte. Ein breiter Mund, Augen, die tief in den Höhlen lagen, und große Ohren an den Seiten. Aus den Ärmeln schauten Hände mit überlangen Fingern hervor.

Wer so aussah, der hätte schon längst tot sein können, aber Sobotin war es nicht. Oder auf dem Weg in den Tod. Da gab es verschiedene Erklärungen.

Er tat nichts. Er stand nur da, sah in unsere Gesichter und gab mit keiner Bewegung zu erkennen, dass er etwas von uns wollte. Das Gegenteil schien der Fall zu sein, denn er zog sich wieder zurück.

Karina kümmerte sich wieder um die Steuerung. Sie sprach jetzt nicht mehr, aber sie hatte die Stirn in Falten gelegt und schien nachzudenken.

Nach einer Weile sagte sie: »Ja, John, man hat es uns leicht gemacht.« Ein kurzes Nicken. »Vielleicht sogar zu leicht.«

»Was meinst du damit?«

Mit der Antwort ließ sie sich Zeit. »Ich kann es dir nicht genau sagen, ich habe einfach nur das Gefühl oder die seltsamen Gedanken.«

»Verstehe ich nicht.«

Sie schüttelte den Kopf. »Ich ja selbst auch nicht. Komischerweise fühle ich mich nicht wie eine Siegerin. Dabei haben wir unseren Job getan, wenn auch mit viel Glück. Wir haben Sobotin und können hoffen, dass er uns den Weg zu Rasputin zeigt. Er weiß etwas, das ist sicher …« Sie winkte ab. »Nun ja, wir werden sehen. Wenn wir gelandet sind, wird er ja etwas unternehmen müssen, und da bin ich mal gespannt, wie er reagiert.«

Das war ich auch und fragte: »Wann bekommst du denn Verbindung mit dem Flughafen?«

»Ich werde es gleich versuchen. Und ich möchte, dass dort etwas vorbereitet wird.«

»Ein Empfang?«

»Klar, aber ein besonderer, das kann ich dir versprechen. Wir haben Sobotin, und wir werden ihn nicht mehr abgeben …«

***

Ein helles Areal in der Schneewüste.

So sah der Flughafen aus, dem wir entgegen flogen. Er lag bereits unter uns. Wir hatten an Höhe verloren und sanken langsam in die Tiefe.

Man hatte die Landebahnen vom Schnee befreit, sodass es auch für normale Flugzeuge keine Probleme gab, wenn sie runter wollten. Zudem wies uns das helle Licht den Weg, das sich besonders dort konzentrierte, wo wir aufsetzen sollten.

Es hatte auf dem restlichen Flug keine Probleme gegeben. Der Mond-Mönch verhielt sich friedlich. Man konnte ihn mit einem normalen Passagier vergleichen.

Karina Grischin hatte länger mit den Verantwortlichen gesprochen und dafür gesorgt, dass so einiges vorbereitet wurde. Am Rand des Lichts waren schon die bewaffneten Soldaten zu sehen, die auf diesem Militärflughafen stationiert waren. Sie hatten einen Kreis um den Landeort gebildet. Sollte der Mond-Mönch einen Fluchtversuch wagen, würde er von Kugeln durchlöchert werden.

Ich hielt mich zurück und sprach Karina nicht an. Sie musste sich auf die Landung konzentrieren, was alles andere als einfach war. Sie konzentrierte sich jetzt noch mehr, auf ihrem Gesicht glänzte eine dünne Schweißschicht. Es würde keine glatte Landung werden, das stand fest. Die Maschine ruckte hin und wieder, sackte mal stärker ab, was Karina ärgerte, denn sie stieß einen leisen Fluch aus.

Beim ersten Mal klappte die Landung nicht. Wir mussten wieder hoch und einen erneuten Anlauf nehmen.

»Jetzt!«, flüsterte sie und setzte auf.

Nicht glatt, das hätte auch niemand erwarten können. Der Hubschrauber landete recht hart, aber die Kufen hielten. Sie brachen nicht auseinander, und nach einem letzten Rütteln konnten wir aufatmen, was bei Karina mit einem Seufzer der Erleichterung verbunden war.

Auch mir klebte das Unterhemd am Rücken, und ich musste sie einfach loben.

»Super, Karina.«

»Ich habe Glück gehabt.«

»Das hat nur der Tüchtige.«

»Ja, wenn du meinst.«

Wir sprachen nicht mehr weiter und schnallten uns los. Ich hatte die Bewegung auf dem Rollfeld bemerkt, und wenig später wurde der Einstieg geöffnet.

Kalte Luft fuhr in die Maschine. Ich hörte die hart klingenden Stimmen der Männer. Karina bat mich, sitzen zu bleiben. Sie selbst stand auf und ging zum Ausstieg. Sie sprach dort kurz mit den Soldaten und drehte sich danach um, weil sie dorthin gehen wollte, wo sich Sobotin versteckt hielt.

Holen musste sie ihn nicht. Er kam von allein. Den Kopf hielt er eingezogen, als er auf den Ausstieg zuging. Er passierte Karina, ohne sie eines Blickes zu würdigen, dann hatte er die Öffnung erreicht und sprang nach draußen. Genau hinein in den Kreis, den die Soldaten gebildet hatten. Zahlreiche Mündungen zielten auf ihn. Diese Waffen würden Kugeln spucken und den Mond-Mönch zusammenschießen, sollte er sich falsch verhalten.

Daran dachte er nicht. Er stand da und wirkte wie jemand, der abgeholt werden wollte und noch auf den Abholer wartete. Der aber kam nicht. Dafür verließ Karina jetzt die Maschine und hielt eine kurze Ansprache. Danach hörte ich meinen Namen und wusste, dass es an der Zeit war, auszusteigen. Ich sprang auf den vom Schnee befreiten Asphalt und dachte daran, dass ich diesen Belag lange nicht mehr unter meinen Füßen gespürt hatte. In den letzten Stunden waren wir nur über Schnee gegangen.

Der Kommandant des Stützpunktes trat auf Karina zu und grüßte zackig. Er war ein recht kleiner Mann, aber ziemlich breit in den Schultern. Auf mich wirkte er mit seiner großen Mütze ein wenig lächerlich.

Beide sprachen miteinander. Der Kommandant nickte einige Male, als Karina auf den Mond-Mönch deutete. Er war jetzt der Mittelpunkt und würde es auch bleiben, denn es wurden vier Soldaten abgestellt, die ihn abführten.

»Komm mit, John.«

Wir gingen hinter den Leuten her. Auch der Kommandant blieb an unserer Seite. Er wurde mir als Oberst Schukow vorgestellt.

Am Rand des Flugfeldes standen flache Gebäude in der Nähe eines Towers. Ich ging davon aus, dass es sich um Kasernen für die Soldaten handelte. Die beiden großen Hallen, in denen die Düsenjäger standen, lagen weiter zurück. Dort warteten die Kampfjets auf ihren Einsatz.

Wir bewegten uns auf eine bestimmte Baracke zu. Karina und der Oberst unterhielten sich und sprachen so schnell, dass ich kaum etwas verstand. Aber es war die Rede vom Abholen nach Moskau.

Das war auch zwischen Karina und mir besprochen worden. Ich wollte nur, dass dies so schnell wie möglich geschah. Von den Flanken der Uralberge wehte plötzlich ein Wind in einigen starken Böen. Ich war froh, nicht mehr im Hubschrauber zu sitzen und zu einem Spielball eines Sturms zu werden.

Ein Wachtposten öffnete uns eine Tür, und wir traten in eines der flachen Gebäude. Eine bullige Wärme schwappte uns entgegen. Der Flur, durch den wir gingen, war recht breit und ich wollte von Karina wissen, wohin Sobotin gebracht wurde.

»In eine Zelle.«

»Aha.«

»Was meinst du damit?«

»Ich hoffe nur, dass die Gitterstäbe stark genug sind, um ihn an einer Flucht zu hindern.«

»Man hat es mir versprochen. Es wird ja auch nicht für immer sein. Ich werde mich gleich mit Moskau in Verbindung setzen und ein Flugzeug anfordern, dessen Inneres besonders gesichert ist. Sobotin hat uns zwar noch nichts getan, aber man kann nie wissen. Auf dem Flug nach Moskau werde ich ihn verhören.«

»Darf ich dabei sein?«

»Sicher. Ich habe dich schließlich hergeholt.«

Eine weitere Tür wurde geöffnet. Sie war besonders dick und mit einer Stahlplatte gesichert. Hinter der Tür zeigte uns das kalte Licht der Neonröhren, dass wir uns in einem Trakt für Gefangene befanden. Zwei recht große Zellen standen zur Verfügung. Beide waren leer. Wenig später war es nur noch eine, denn die Soldaten hatten den Mond-Mönch hinter die Gittertür gestoßen.

Er benahm sich normal, ja, schon harmlos. Er sah den Hocker, der neben der Pritsche stand, und ließ sich darauf nieder. Für die Notdurft stand ein Eimer bereit.

Karina Grischin baute sich dicht vor der vergitterten Tür auf, die durch ein Spezialschloss gesichert war.

Sie sprach Sobotin an. »Du kannst dir vorstellen, wie es weitergeht. Wir werden dich nach Moskau schaffen, und dort wirst du uns etwas über Rasputin sagen.«

Sobotin schwieg.

»Wir wollen wissen, was du über ihn und seine verdammten Erben weißt. Und ich schwöre dir, dass du reden wirst, darauf kannst du dich verlassen.«

Der Mond-Mönch sprach jetzt, was mich überraschte.

»Willst du es wirklich wagen, dich mit dem Teufel anzulegen? Oder der Hölle? Hast du das vor?«

Karina schüttelte den Kopf. »Ich werde mich mit dir anlegen, das ist alles.«

»Vielleicht habe ich einen guten Draht zu ihm. Er hat mich noch nie im Stich gelassen. Er ist wunderbar. Manche Menschen liebt er, und das kann für sie nur von Vorteil sein.«

»Dich auch?«

»Ja. Er steht an meiner Seite, ich stehe an seiner. Aber ich bin nicht der Einzige.«

»Ach? Wer sonst noch?«

»Dies zu erraten überlasse ich dir …« Er wollte nichts mehr sagen, und das zeigte er uns auch, denn er schloss die Augen.

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