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John Sinclair - Folge 1711

Der Mond-Mönch

(1. Teil)

Niemand konnte den Tod aufhalten, auch der alte Abt nicht. Obwohl er es versuchen musste, denn er war es gewesen, der die Schlange an seiner Brust genährt hatte. Und er befürchtete, dass er zu lange gewartet hatte. Jetzt war es höchste Zeit oder vielleicht sogar schon zu spät.

Er hatte einiges getan und um Unterstützung und Aufklärung ersucht, und er hoffte, dass die Hilfe noch rechtzeitig bei ihm eintreffen würde. So recht glauben konnte er nicht daran. Es war viel Zeit vergangen, und der strenge Winter hielt noch immer an …

Das alte Kloster lag einsam. Versteckt in den Bergen des Uralgebirges. Es hatte die alten rauen Zeiten einigermaßen überstanden, aber auch die neue Zeit hatte noch keine großen Veränderungen gebracht. Es waren keine Mittel vorhanden gewesen, um die alten Mauern zu reparieren. Was eingestürzt war, wurde so gelassen, und ebenso hatte sich niemand um die Löcher im Mauerwerk gekümmert.

Die wenigen Mönche hatten sich anfangs in einen noch unbeschädigten Teil des Klosters zurückgezogen und sich so gut eingerichtet wie eben möglich. Zudem nicht weit von der kleinen Kapelle entfernt, in die sie gingen, um zu beten.

Nun war der alte Abt allein zurückgeblieben. Auch die letzten Getreuen waren gegangen, und der Abt hatte ebenfalls vor, das Kloster zu verlassen. Doch erst nachdem er seine letzte Pflicht erfüllt hatte. Die brannte ihm auf der Seele.

Wieder einmal war es Nacht geworden. Der Abt hatte darüber nachgedacht, ob er sich in die Kapelle zurückziehen sollte, doch den Gedanken hatte er verworfen. Er wollte in seiner Zelle bleiben. Das Fenster war zwar nicht besonders groß, aber der Blick aus ihm war wunderbar. Bei Tag fiel er in das weite Tal und streifte die kantigen Berge im Hintergrund.

Jetzt war der Tag vorbei. Die Nacht hatte gewonnen, und trotzdem war es nicht stockfinster. Dafür sorgte ein besonders heller Vollmond am Himmel. Er war umgeben von einer Anzahl von Sternen und bot dem Betrachter ein fantastisches Bild, das für den Abt aber nichts Besonderes, sondern Gewohnheit war. In dieser Nacht allerdings schaute er öfter in das Tal, weil er herausfinden wollte, ob sein Besuch es wenigstens in dieser Nacht schaffte, endlich bei ihm einzutreffen.

Danach sah es nicht aus. Durch den dicken Schnee wurde die Ebene von einem fahlen Licht ausgeleuchtet, das die Winternacht fast zum Tage machte.

Der Abt zog sich wieder zurück und ließ sich auf den harten Stuhl fallen.

In seinem Gesicht bewegte sich nichts. Und wäre dies der Fall gewesen, man hätte es kaum bemerkt, weil der dichte dunkle Bart viel verdeckte.

Vor ihm stand der alte Tisch. Die Platte lag ein wenig schief, aber das störte ihn nicht. Es war schon immer so gewesen, und er sah keinen Grund, dies zu ändern.

Auf dem Tisch stand die Karaffe mit dem kalten Wasser. Auch ein dickwandiges Glas stand daneben. Ab und zu füllte der Mönch es nach und trank einen Schluck. An Wasser und an karge Verpflegung hatte er sich gewöhnt. Seine Brüder hatten ihm genügend davon zurückgelassen, bevor sie das Kloster verließen.

Das Brot lag in Scheiben geschnitten auf dem Teller. Der Abt nahm eine Scheibe in die Hände, brach sie und schob sich ein Stück in den Mund. Dazu trank er Wasser, bevor er langsam kaute. Sein Bart bewegte sich dabei mit, und er dachte daran, dass es womöglich die letzte Mahlzeit war, die er zu sich nahm.

Der Tod war gewiss.

Und er war nah.

Das spürte er. Das konnte auch nicht anders sein, denn das Schicksal hatte sein Netz geflochten. Kein Mensch konnte es schaffen, es zu zerreißen.

Wer ihn ansah und es nicht besser wusste, der musste ihn für einen sehr alten Mann halten. Doch das war nicht der Fall. Es lag am dichten Bart, der sein halbes Gesicht bedeckte. Nur Stirn, Nase und die Augen lagen frei, der Mund war innerhalb des Bartgestrüpps nur zu ahnen.

Er setzte immer noch darauf, dass die Hilfe kommen würde. Ob sie allerdings rechtzeitig eintraf, war fraglich. Er musste sein Geheimnis und sein Wissen unbedingt weitergeben. Zu lange schon hatte er es für sich behalten. Er verglich es mit einer Zeitbombe, die eine wahnsinnige Sprengkraft hatte und viel verändern und auch vernichten konnte.

Er trank das Glas leer und reckte sich, um noch mal durch das Fenster zu schauen. Der Mond stand hoch am Himmel, die Sterne blitzten wie frisch geputzt, der Schnee lag da wie eine dicke Watteschicht und die nicht sehr fernen Berge bildeten im Hintergrund eine grandiose Silhouette. Es war seine Welt, eine Einsamkeit, in der er sich nicht einsam fühlte, weil er sich damit abgefunden hatte.

Ein langer Seufzer drang aus seinem Mund. Der Abt überlegte, ob er ein paar Kapitel in dem Buch lesen sollte, das noch auf dem Tisch lag. Es ging da um die Geschichte Russlands kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Doch das ließ er bleiben. Er hätte sich in dieser Nacht nicht auf den Text konzentrieren können, wie es das Buch verdient hatte.

Früher hatte auch in der Nacht die kleine Glocke auf dem Kapellentürmchen geläutet. Das hatte längst aufgehört. Niemand bewegte mehr das Seil, um die Glocke zu schlagen. So blieb die Stille in der Nacht und auch am Tag bestehen.

Der Abt rieb seine Augen. Er wusste, dass er nicht die ganze Nacht über wach bleiben konnte, so stark war er nicht mehr. Irgendwann würde ihn der Schlaf übermannen, und es störte ihn auch nicht, im Sitzen einzuschlafen, auch wenn er nur zwei Schritte bis zu seinem Bett zu gehen brauchte, um sich dort hinzulegen.

Die Zeit verstrich.

Immer wieder nickte er ein und schreckte wieder hoch. Aber irgendwann würde er endgültig wegsacken und fest schlafen. Dann fiel ihm das Kinn auf die Brust, und sein Kopf drehte sich leicht zur rechten Seite.

Manchmal blieb er recht lange in dieser Haltung. Das war nicht die Regel. Normalerweise schreckte er schnell aus diesem Zustand hoch, und das war auch in dieser Nacht so, denn plötzlich war er nicht nur wach, sondern hellwach.

Und voll da!

Er wusste, dass ihn etwas geweckt hatte, auch wenn er nicht sagen konnte, was es genau war. Aber er verspürte keine Müdigkeit mehr, fühlte sich nicht matt und blickte zur Tür hin, die nicht geschlossen war.

In diesem Kloster gab es kein elektrisches Licht. Für Helligkeit sorgten Kerzen. Vier von ihnen brannten auch hier. Sie standen im Raum verteilt in alten schweren Eisenständern.

Zwei Kerzen standen nahe der Tür und leuchteten das offene Rechteck aus.

Der Abt hatte ein Geräusch gehört. Es war nicht in seinem Zimmer aufgeklungen, sondern jenseits der Tür im Flur. Er hätte auch nicht sagen können, was er da gehört hatte, eine menschliche Stimme allerdings war es nicht.

Ein Schleifen?

Vielleicht Schritte?

Kam die Person jetzt endlich, auf die er so sehnsüchtig wartete? Es wäre sein größter Wunsch gewesen, und er spürte das Zittern seiner Hände und die plötzliche Hitze in seinem Innern, die ihm in den Kopf stieg und seine Wangen rötete.

Der Abt wischte sich über die Augen und konzentrierte sich, was ihm nicht leichtfiel. Er musste sich schon bemühen, seine Gedanken unter Kontrolle zu behalten.

Das Licht der beiden Türkerzen beleuchtete nicht nur den Ausschnitt in der Tür. Es fiel auch in den Gang hinein.

Der Abt überlegte, wie er sich verhalten sollte. Sitzen bleiben oder aufstehen und nachschauen?

Da er nicht wusste, was er tun sollte, entschied er sich dafür, sitzen zu bleiben.

Er hatte sich leicht auf dem Stuhl gedreht, sodass sein Blick die offene Tür traf. Vom Flur her drang ein schwacher Luftzug herein. Es war daran zu erkennen, dass sich die beiden Flammen bewegten und anfingen, ein Muster an die Wände und auf dem Fußboden zu zaubern. Schatten und Helligkeit mischten sich miteinander. Es herrschte kein Durchzug, der die Flammen hätte bewegen können. Es musste also einen anderen Grund haben.

Jemand kam, und dieser Jemand befand sich bereits im Flur. Es gab für den Abt keine andere Erklärung. Aber er wollte auch nicht daran glauben, dass sein erwarteter Besuch eingetroffen war. Nein, der hätte sich schon früher bemerkbar gemacht.

Es war der andere, und er war schneller als sein Besuch gewesen. Der Gedanke hatte sich kaum in seinem Kopf festgesetzt, da sah er die Umrisse der Gestalt, die sich nun nicht mehr so vorsichtig auf die Zellentür zuschob. Sie hinterließ jetzt normale Trittgeräusche auf dem Steinboden und geriet bald in den Schein der beiden Kerzen. Sie ging noch einen Schritt vor, hatte dann die Schwelle erreicht und verharrte dort.

Der Abt brauchte nur einen Blick, um erkennen zu können, wer ihn da besuchte. Es war sein Schicksal, das allerdings auch einen anderen Namen trug.

Der Mond-Mönch!

***

Beide Männer bewegten sich nicht. Der eine stand, der andere saß auf seinem Stuhl. Sie schauten sich an, maßen sich mit den Blicken, wobei die Augen des Besuchers wie geschliffener Stein wirkten, denn ein Gefühl zeigte sich darin nicht.

Der Abt hielt den Atem an. Er saugte dabei den Anblick des Mönchs in sich auf. Es war eine große Gestalt, größer jedenfalls als ein normal gewachsener Mensch. Eingehüllt war sein Körper in eine Kutte, die nicht unbedingt dunkel war. Sie zeigte eine rötliche bis rostbraune Farbe, und das lag nicht am Schein der Kerzen.

Der Mönch sagte nichts. Er genoss seinen Auftritt. Eine Kapuze bedeckte seinen Kopf nicht, der völlig kahl war und vom Widerschein der Kerzen getroffen wurde.

Es war ein menschlicher Kopf, obwohl man auch seinen Zweifel daran haben konnte. Das lag an der dünnen Haut, die sich über die Knochen spannte und den Kopf so aussehen ließ, als wäre er im Begriff, zu einem Totenschädel zu werden.

Die Nase war in der unteren Hälfte nach oben gebogen. Eine lange Oberlippe folgte. Ein Mund, dessen Lippen nicht zu sehen waren. Allerdings war er nicht geschlossen. Er stand so weit offen, dass die Zähne zu sehen waren. Sie wirkten wie kleine stumpfe Felsstücke.

Aus den Ärmeln der Kutte schauten zwei Hände mit dicken knotigen Fingern hervor. Sie waren gespreizt, aber der Mönch stand auf der Stelle und tat weiterhin nichts. Kein einziges Wort drang über seine Lippen.

Der Abt hatte seinen ersten Schrecken verdaut, obwohl er sich alles andere als wohl fühlte. Er wusste genau, dass sein Schicksal vor ihm stand, aber er traute sich nicht, dieses Thema anzusprechen, als er fragte: »Was willst du?«

»Das weißt du doch.«

»Nein, woher?«

»Du hast uns verraten.«

Der Abt lachte. »Wieso verraten? Ich habe einzig und allein meine Pflicht getan.«

»Ich hatte dich gewarnt.«

»Das weiß ich, aber ich bin manchmal sehr stark, wenn es um das Wohl der Menschen geht.«

»Das ist eben dein Fehler gewesen. Du hättest dich um Dinge kümmern sollen, die nur dich etwas angehen. Dich und das Kloster hier, in dem auch ich meine Jahre verbracht habe, bis ich meiner eigentlichen Bestimmung zugeführt wurde.«

»Ja, und das soll die ganze Welt wissen.«

»Du weißt, dass ich das nicht zulassen kann. Noch ist die Welt nicht reif genug, um alles zu erfahren.«

»Nein, ich denke anders darüber!«

»Dein Pech, mein Lieber. Ich hatte dich gewarnt, mehrmals, aber irgendwann ist Schluss. Und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen. Diese Nacht ist meine Zeit. Der Mond-Mönch ist wieder unterwegs, um seine Taten zu vollenden.«

Der Abt schwieg. Er konnte nicht mehr reden. Ein dicker Kloß saß in seinem Hals.

Er sah den Mond-Mönch das Zimmer betreten.

Die Zelle war nicht groß, und wer diese Gestalt ansah, musste das Gefühl haben, dass sie die Zelle voll ausfüllte. Der Platz wurde eng, die Luft zum Atmen wurde knapp. Es konnte auch an ihm selbst liegen, da er kurz davor stand, in Panik zu geraten. Jetzt schossen die Vorwürfe in ihm hoch, dass er nicht geflohen war. Aus seinem Mund drangen Laute, die ihm fremd vorkamen.

Der Mönch passierte auch die beiden anderen Kerzen und baute sich dicht vor dem Abt auf.

»Wenn ich dich anschaue, dann sehe ich einen Menschen, der seinen letzten Trumpf verspielt hat. Du wirst in diesem Kloster und auch in dieser Zelle bleiben, aber nicht mehr als lebender Mensch, sondern als Toter, und irgendwann wird man dich finden, möglicherweise sogar verwest.«

Der Abt wollte etwas sagen, aber er schaffte es nicht. Dafür sah er, wie der Mönch seine Arme bewegte und sich ihm zwei gespreizte Hände näherten.

Automatisch wollte er zurückweichen. Daran allerdings hinderte ihn die Lehne des Stuhls, auf dem er saß.

So hatte der Besucher freie Bahn, und seine Hände fanden treffsicher das Ziel.

Sie legten sich um den Hals des Abts und drückten zu.

Der Sitzende zuckte noch mal in die Höhe, weit hatte er den Mund geöffnet. Aus der Tiefe der Kehle drang ein Röcheln, das nichts mehr mit einem normalen Luftholen zu tun hatte. Sein Körper wurde zurückgedrückt, und auch weiterhin bildeten die Hände eine Klammer um seinen Hals. Dabei zischte der Mönch seine Worte gegen das Gesicht des Abts. Er wollte es schlimm machen. Er drückte langsam zu, und er verfluchte dabei den Bärtigen.

Der Abt gab nicht auf. Aber er konnte nur noch mit den Füßen trampeln. Die Hände brachte er zwar hoch, aber seine Griffe waren zu schwach, um die Klammer des Würgers von seinem Hals zu lösen.

Er sah die kalten Augen des Mörders, als würde sich das Mondlicht in geschliffenen Steinen spiegeln.

Luft, Luft!

Alles in ihm gierte danach, doch der Mörder gab ihn keine Chance.

Der Abt sackte zusammen.

Das merkte auch sein Mörder. Er ließ den Hals los und musste den Mann wenig später stützen, sonst wäre dieser von der schmalen Sitzfläche gerutscht.

Das wollte er nicht, denn seine Aufgabe war noch nicht beendet. Um den Abt zu töten, hätte er ihn noch weiter würgen müssen. Das hatte er bewusst nicht getan. Er wollte, dass er das letzte Grauen bei vollem Bewusstsein erlebte.

Im Moment war der Mann bewusstlos. Das passte dem Mönch nicht. Er griff zur Karaffe, in der sich noch ein Rest Wasser befand, und kippte es über den Kopf des Mannes.

Das musste reichen, und es reichte auch, denn der Abt regte sich wieder.

Er stöhnte, er würgte, er krächzte und fasste nach seiner Kehle. Der Mönch schaute ungerührt zu, denn er wartete auf einen bestimmten Zeitpunkt.

Es vergingen schon mehrere Minuten, bis der Abt wieder in der Lage war, sich zurechtzufinden. Er versuchte zu reden, was ihm nicht gelang.

Bis er gerüttelt wurde. Eine der breiten Hände hatte sich auf seine Schulter gelegt und schüttelte ihn durch.

»He, du bist nicht tot, noch nicht …«

Die Worte wurden gehört. Allerdings nur schwach und wie durch Watte gefiltert. Der Abt schnappte nach Luft. Das Schütteln ließ Übelkeit in ihm hochsteigen. Zum Glück hörte es auf, und er öffnete weit den Mund, um die Luft tief in seine Lunge zu saugen.

»Du kannst mich hören?«

Der Abt nickte.

»Du kannst mich auch sehen?«

»Ja …«

»Dann sieh und höre.« Der Mönch griff unter seine Kutte, etwa dort, wo ein breiter Gürtel die Kutte umschlang. Es war nicht genau zu erkennen, was er hervorholte. Wenig später jedoch bekam der Abt große Augen.

Da sah er das Messer in der Hand!

Er hörte das Lachen, das so bösartig klang, als würde es vom Teufel persönlich stammen. Und die Gestalt, die jetzt vor ihm stand, war ein Teufel.

Einer, der keine Gnade kannte.

Der nur kurz ausholte und zustach!

Der Abt kam nicht mal mehr dazu, einen Schrei auszustoßen. Die Klinge hatte ihn in der Körpermitte getroffen und steckte tief.

Der Mönch hielt den Griff noch fest und schaute dabei in das Gesicht des anderen.

Es war blass geworden. Schweiß lag auf der Stirn. Die Haut wirkte eingefallen, und in den Augen des Mannes lag ein ungläubiger Ausdruck.

Der Mond-Mönch ließ die Klinge los, die im Körper stecken blieb. Er trat einige Schritte zurück und flüsterte: »Stirb langsam, mein Freund …«

***

Es war eigentlich nicht zu fassen, aber mein Job stellte das Leben oft genug auf den Kopf.

Vor Kurzem hatte ich mich noch mit einer Keltin aus der Vergangenheit und einem Seeungeheuer herumschlagen müssen, und jetzt saß ich in einem Geländewagen und fuhr durch eine mit Schnee bedeckte Hochebene, die von den Eisgipfeln des Uralgebirges begrenzt wurde.

Ja, das war schon verrückt, fast unglaublich.

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