Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 1710

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Im Bann der schönen Keltin
  4. Vorschau

Im Bann der schönen Keltin

Der Traum wiederholte sich immer und immer wieder. Birgitta Quayle konnte nichts dagegen tun. Da musste etwas in ihr stecken, was ihr diesen Traum schickte und sie aufrütteln wollte.

Bisher hatte sie die Träume hingenommen, doch sie waren im Laufe der Zeit immer intensiver geworden. Ihr war klar, dass ihr bald keine andere Wahl mehr blieb, sich intensiver mit ihnen zu beschäftigen, denn irgendetwas hatten sie zu bedeuten. Sie war mittlerweile so weit, dass sie den Traum als eine Botschaft ansah …

Daran dachte sie jeden Abend und auch an diesem, als sie sich anschickte, ins Bett zu gehen. Es war recht spät geworden. Mitternacht war zum Greifen nah. Sie hatte auch drei Gläser Wein getrunken und so für die nötige Bettschwere gesorgt.

Beide Hände presste sie gegen ihr Gesicht, als sie auf der Bettkante saß. Der Tag war wieder recht wild gewesen, und sie freute sich darauf, die nächsten Tage frei zu haben, denn sie hatte noch Resturlaub aus dem letzten Jahr, den sie genommen hatte. Was nicht heißen musste, dass sie wirklich frei hatte, denn oft genug klingelte ihr Handy, wenn die Kollegen aus der Kanzlei eine Frage hatten.

Birgitta brauchte die freien Tage, um später wieder umso härter in den Job einzusteigen.

Sie dimmte das Licht im Schlafzimmer. Ganz abschalten wollte sie es nicht. Zwar machte ihr die Dunkelheit im Prinzip nichts aus, aber wenn wieder bald der Traum kam und sie daraus hochschreckte, dann war sie froh, nicht im Dunkeln liegen zu müssen.

Sie legte sich auf den Rücken. Wenn sie den Kopf nach rechts drehte, fiel ihr Blick auf das Fenster. In diesem Fall nur gegen einen Vorhang, den sie vor die Scheibe gezogen hatte. Draußen war es zwar dunkel, doch in London war die Nacht oft künstlich erhellt, und sie wollte nicht, dass die Lichtreflexe in ihr Zimmer drangen.

In der geräumigen Wohnung hatte sich Stille ausgebreitet. Eigentlich war nichts vorhanden, was ihren Schlaf hätte stören können, wären da nicht die Gedanken gewesen, die sie beschäftigten. Sie kannte die Träume, und es war ihr beinahe schon zur Gewohnheit geworden, dass sie auf ihren Beginn wartete.

Das hatte sie willentlich nie erlebt, denn sie ließen sich nicht steuern. Trotzdem glaubte sie daran, dass diese Botschaften für sie bedeutsam waren.

Die drei Gläser Rotwein verfehlten ihre Wirkung nicht. Birgitta spürte, wie ihre Augenlider schwer wurden, und wusste, dass sie bald einschlafen würde. Noch versuchte sie, die Augen offen zu halten, als wollte sie ihren Traum auch mal im Wachzustand erleben.

Das Zimmer hatte sich für sie verändert. Die scharfen Konturen lösten sich auf, und dann schlief sie übergangslos ein. Sie spürte noch ein kurzes Wegsacken, dann war sie in den anderen Zustand geglitten.

Schlafen, entspannen – und träumen …

Ihre Gedanken waren ebenfalls in einer unauslotbaren Tiefe verschwunden. Ruhige Atemzüge hinterließen den Eindruck, dass sie ihre Ruhe gefunden hatte.

Aber sie blieben nicht mehr lange so ebenmäßig. Schon erfasste die Schlafende eine gewisse Unruhe. Bilder drängten sich ihr auf. Zuerst nur nebulös, dann stärker, klarer und intensiver.

Der Traum hielt sie fest in seinem Griff. Und er war wieder genau derjenige, den sie kannte. Kein angenehmer, freundlicher Traum, sondern einer, bei dem die Düsternis überwog.

Und er war so real, dass die Schlafende sogar Geräusche hörte.

Ein Rauschen war da. Es riss nicht ab. In bestimmten Abständen rollte es heran, verlor dann seine Lautstärke, und als ob es noch mal Atem geholt hätte, näherte es sich danach erneut.

Ein Geräusch, das für die Ewigkeit bestimmt war und von vielen Menschen gekannt und auch geliebt wurde.

Es war das wilde Meer, das seine Wellen gegen einen Strand wuchtete, wo sie auf dem hellen Sand ausliefen.

Der Strand war leer. Das Gras auf den Dünen wogte im Küstenwind und sah dabei aus wie eine riesige Fläche aus Haaren, die vom Wind gekämmt wurden.

Der Himmel über dem Ufer war ein dunkles Gewölbe. Angefüllt mit dichten Wolken, die ebenfalls zu einem Spielball des Windes geworden waren und wie Geistwesen über den Himmel getrieben wurden. An bestimmten Stellen riss er dann auf, sodass bleiche Flecken zu sehen waren und auch mal der gelbe Mond, der dabei war, voll zu werden.

Im Hintergrund, also jenseits der Dünen, zeichneten sich in der Dunkelheit bestimmte Umrisse ab. Man brauchte nicht zweimal hinzuschauen, um sie zu erkennen. Es handelte sich um Häuser, die dicht beisammen standen und durch ihre spitzen Dächer auffielen. Sie schienen sich gegen den Wind stemmen zu wollen. Sie brachen ihn und sorgten dafür, dass er weniger stark in die Gassen fuhr.

Eine wilde, vielleicht auch romantische Landschaft öffnete sich den Blicken der Träumerin, die nicht wusste, ob ihr der Traum Furcht einjagte oder nur für eine gewisse Spannung in ihr sorgte.

Noch atmete sie ruhig. Nichts wies darauf hin, dass sie sich gestört fühlte. Es war wie immer, und hätte man sie gefragt, dann hätte sie davon gesprochen, dass sie die erste Phase ihres Traums erlebte. Die zweite würde noch folgen, und es würde die sein, die sich dann tief in ihre Erinnerung eingrub.

Der Traum setzte sich fort. Der heimliche Beobachter hätte keine Veränderung an der Schlafenden bemerkt, bis zu dem Zeitpunkt, als im Traum etwas geschah.

Zuerst lag der Körper der Frau noch still. Allerdings war eine gewisse Anspannung nicht zu übersehen. Ihre Lockerheit war verschwunden, etwas musste sich im Bild der Träumerin getan haben.

Noch war die Landschaft da. Noch schwappten die Wellen auf den Strand, aber es gab dennoch eine Veränderung. Im Hintergrund, zwischen Dünen und den Häusern, war eine Bewegung entstanden. Es war nicht zu erkennen, was sich dort bewegte. Es konnte ein Mensch sein, aber auch ein Tier oder einfach ein Schattenspiel, weil der Wind etwas in Bewegung gesetzt hatte.

Die Träumerin erlebte dieses Bild sehr intensiv. Ihr Mund hatte sich geöffnet, sie atmete jetzt schneller und hektischer. Und sie sah, dass sich die Gestalt bewegte und auf die Dünen zuging, in denen sie eine Lücke fand, durch die sie ging und die Dünen hinter sich ließ.

Jetzt war sie frei sichtbar, und jeder hätte erkennen können, dass es sich um eine Frau handelte. Eine Frau, die ein langes Kleid, einen Umhang oder einen Mantel trug, der im Wind flatterte, ebenso wie das Haar. Es wehte wie eine rote Fahne zur Seite, als die Frau auch den letzten Dünenhügel hinter sich gelassen hatte. Wenn sie jetzt weiterging, würde sie im Wasser landen. Sie ging, aber sie blieb dort stehen, wo die Wellen ausrollten und ihre Füße noch nicht berührten.

Sie schaute in die Dunkelheit hinein und über das wellige Wasser hinweg.

Das alles kannte die Träumerin, aber sie wusste auch, dass der Höhepunkt noch kommen würde. Das Unterbewusstsein schickte ihr die bestimmten Signale, und jetzt, da sie die Person sehr deutlich sah, löste sich ein Stöhnlaut von ihren Lippen.

Die Frau am Ufer sah aus wie sie selbst!

***

Wir hatten Glück gehabt, sehr viel Glück, und trotzdem steckte uns der letzte Fall noch in den Knochen, als die blonde Bestie Justine Cavallo verschwunden war.

Das allerdings hatten nicht wir vollbracht, sondern Nadine Berger, die geheimnisvolle Person aus Avalon, die sich zugleich als Schutzengel für Johnny Conolly gezeigt hatte, denn sie hatte es nicht zugelassen, dass die Cavallo ihre Zähne in Johnnys Hals hatte schlagen können, um sein Blut zu trinken.

Suko und ich wären in diesem Fall zu spät gekommen, aber mit dem Eingreifen Nadine Bergers, einer ehemaligen Wölfin mit menschlicher Seele, hatten wir nicht rechnen können.

Johnny lebte, wir lebten auch, und so war Justine Cavallos großer Plan zunächst vereitelt worden. Wir wussten natürlich, dass sie nicht aufgeben würde. Die Vernichtung des Sinclair-Teams stand ganz oben auf ihrer Liste, und sie hatte mit Johnny anfangen wollen, um sich dann immer weiter vorzuarbeiten. Aber dem war jetzt erst mal ein Riegel vorgeschoben worden.

Keiner von uns glaubte, dass sie für immer vernichtet war. Nadine Berger hatte sie zwar aus unserer Welt entfernt und hielt sie höchstwahrscheinlich in Avalon, ihrer neuen Heimat, gefangen, doch wir trauten Justine zu, dass sie irgendwann einen Weg finden würde, sich zu befreien. Ihre Rachepläne vergaß sie ganz bestimmt nicht. Die waren nur zwangsläufig auf Eis gelegt worden.

Wie dem auch sei, bei uns war das große Aufatmen angesagt. Suko und ich waren wieder ganz normal ins Büro gefahren, um Bericht zu erstatten, denn unser Chef, Sir James Powell, musste informiert werden. Durch ihn hatten wir praktisch den dienstlichen Auftrag erhalten, die Cavallo zu jagen. Sie stand nicht mehr auf unserer Seite, es gab jetzt einen tiefen Graben zwischen uns, der nicht mehr zu überwinden war.

Wir saßen im Büro unseres Chefs, und er hatte gespannt zugehört, was wir zu berichten hatten. Die Erleichterung war seinem Gesicht anzusehen.

»Das war natürlich hervorragend«, fasste er zusammen. »Da kann ich mich nur bei Ihnen bedanken.«

Ich winkte ab und sagte: »Nein, nein, nicht bei uns, Sir. Wir hätten es nicht geschafft. Es war allein Nadine Berger, die gespürt hatte, in welcher Not sich ihr Schützling befand, und da hat sie einfach eingreifen müssen. Sie ist im letzten Augenblick erschienen und hat die Cavallo mitgenommen.«

»Doch nicht für immer – oder?«

»Richtig, Sir. Das glauben wir auch nicht«, sagte Suko. »Justine ist mit allen Wassern gewaschen. Die ist nicht so leicht auszuschalten. Wenn ich sie richtig einschätze, wird sie einen Weg finden, um von der Nebelinsel zu entkommen.«

Ich hatte Sukos Antwort gehört und bestätigte sie durch mein Nicken.

Sir James dachte kurz nach und fragte dann nach einem ungefähren Zeitpunkt.

Diesmal sprach ich, allerdings erst, nachdem ich kurz aufgelacht hatte. »Dazu können wir wirklich nichts sagen. Ich fürchte, dass Nadine Berger es nicht schafft, sie zu vernichten. Ihr den Kopf abzuschlagen oder was immer …«

»Ja, ja, John, das ist alles richtig. Das sehe ich auch ein. Ich habe allerdings aus einem bestimmten Grund gefragt. Sie wissen selbst, dass ich den Auftrag von hoher Stelle erhalten habe, dass dem Treiben dieser gefährlichen Gestalt ein Ende bereitet wird. Lange genug hat sie auf Ihrer Seite gestanden, das konnte nicht länger hingenommen werden, was ich auch verstehe. Sie beiden kennen die Quälgeister, die irgendwo sitzen, sich den Tag vertreiben und die ich am liebsten zum Teufel jagen würde, was ich leider nicht kann. Und wer Zeit hat oder sich langweilt, der kann dank seiner Position andere Menschen unter Druck setzen.«

»Ist das bei Ihnen passiert, Sir?«, fragte ich.

Unser Chef lachte und rollte mit seinem Sessel etwas zurück. »Ich kann es nicht so deutlich sagen, wie man es mir verklausuliert hat. Aber ich bin schon indirekt darauf angesprochen worden und habe die Typen hinhalten können.«

»Aber sie nerven trotzdem – oder?«

»Genau, John, sie nerven.«

»Aber jetzt können Sie ihnen eine Antwort geben.«

Sir James nickte. »Kann ich, nur werde ich nichts Konkretes sagen. Ich werde ihnen erklären, dass die Blutsaugerin aus dem Verkehr gezogen wurde. Damit müssen sie sich eben zufriedengeben.«

»Werden sie das?«

Der Superintendent verzog die Mundwinkel. »Das müssen sie, aber ich denke, dass sie nachfragen werden, weil ihnen das Thema sehr wichtig ist. Und da ist es möglich, dass man sich sogar an Sie beide wenden wird, was von diesen Leuten ja sonst vermieden wird. Deshalb sollten wir uns absprechen, was gesagt wird.«

»Nicht die ganze Wahrheit.«

»Eben.« Sir James’ Kopf ruckte wieder vor und er schaute mich an.

»Aber wir können auch nicht sagen, dass alles vorbei ist«, sagte ich. »Ich schlage vor, dass wir uns auf ein Verschwinden einigen. Was meinst du, Suko?«

Suko stimmte mir zu, indem er nickte.

Sir James dachte noch nach. »Das würde auf einen halben Erfolg hindeuten, aber man muss es geschickt verkaufen. Und ich denke, das sollte uns gelingen.«

»Ich habe damit kein Problem«, sagte Suko und grinste. »Denn ich glaube nicht, dass man mich anrufen wird.«

»Haha«, erwiderte ich nur und wollte von Sir James wissen, ob er die andere Seite bereits informiert hatte.

»Nicht im Detail und nur so weit, dass Sie Ruhe haben.«

Ich hob die Schultern. »Mal sehen, wie lange das andauert. Oder will sich da oben im Ministerium jemand Sporen für eine Karriereleiter verdienen?«

»Das kann man nie ausschließen. Aber mit diesem Erfolg ist offen kein Staat zu machen, und ich denke nicht, dass man damit an die Öffentlichkeit geht. Wir alle sind zwar nicht geheim, aber unsere Fälle laufen schon im Geheimen.«

Wenn Sir James dieser Meinung war, dann konnte keiner von uns widersprechen.

Es war mittlerweile Nachmittag geworden. Erst in der vergangenen Nacht hatte sich alles entschieden, und jetzt saßen wir hier, als wäre nichts passiert. So ist das eben im Leben. Nichts bleibt, wie es ist, es geht immer weiter.

Davon würde auch Johnny Conolly nicht verschont bleiben. Das alles war ja mit ihm passiert, als er seine erste Wohnung bezogen hatte. Sein Zimmer in einer WG. Er wollte weg von seinen Eltern und war genau in die Falle der blonden Bestie und ihrer beiden Helfer gelaufen, wobei die weibliche Person zu den Blutsaugern gehört hatte.

Ihr Freund, ein junger Mann, hatte überlebt. Er saß in Untersuchungshaft und würde sich noch wegen Johnnys Entführung verantworten müssen.

Für Sir James war die Unterredung beendet. Er schlug mit der flachen Hand auf den Schreibtisch und nickte uns zu.

»Wissen Sie, was ich Ihnen wünsche?«

»Nein, Sir.« Ich lächelte. »Aber Sie werden es uns bestimmt sagen.«

»Gern. Ein paar ruhige Tage. Die Cavallo ist ja verschwunden. Atmen Sie durch.«

»Gern«, sagte ich. »Aber leider gibt es noch genügend andere Geschöpfe, die sich uns auf ihre Liste gesetzt haben. Hackt man der Krake einen Fangarm ab, wachsen sofort zwei neue nach. Ich habe es gelernt, mich auf gar nichts mehr einzurichten.«

»Ist vielleicht auch besser so.« Sir James kam noch mal auf die Cavallo zu sprechen. »Und sie hat unser gesamtes Team vernichten wollen? Sehe ich das richtig?«

»Korrekt, Sir. Sie eingeschlossen.«

Er musste lachen, was nicht eben fröhlich klang. »Und das in meinem Alter! Aber ich wundere mich schon hin und wieder darüber, dass ich außen vor bin. Ich habe bisher nur wenige Attacken auf mich erlebt.«

»Seien Sie froh, Sir«, meinte Suko, »und nehmen Sie es nicht als normal hin. So etwas kann sich schnell ändern.«

»Das will ich nicht hoffen«, gab er leise zurück und strich über sein Kinn.

Für uns gab es nichts mehr zu tun. Wir verabschiedeten uns und verließen das Büro.

Im Flur blieb Suko stehen und meinte: »Auch wenn es nicht perfekt gewesen ist, John, ich bin trotzdem froh, dass die Cavallo verschwunden ist.«

»Nur leider nicht für immer«, fügte ich hinzu.

»Tja, das ist nun mal so im Leben. Man kann nicht alles haben und muss sich mit den kleinen Siegen zufriedengeben …«

***

Birgitta Quayle träumte. Sie schlief auch dabei, aber der Traum schickte ihr die innere Unruhe, denn die Frau am Ufer mit den langen naturroten Haaren war sie. So wie sie aussah, wie sie lebte und sich präsentierte. Nur ihre Kleidung war eine andere. Einen so langen dunklen Mantel besaß sie nicht, und sie war auch nie in einer Gegend am Meer gewesen, wo es so aussah. Diese seltsamen Häuser waren ihr fremd und durch den Traum doch so nah.

Der erste Schreck war vorbei. Nicht aber der Traum. Nach wie vor rollten die Wellen gegen das Ufer und schleuderten ihre Gischtwolken gegen den Mantel. Sie kam sich vor wie ein Baumstamm im Sturm, und sie hätte jetzt weggehen können, was nicht geschah, denn Birgitta schaffte es nicht, ihren Traum zu manipulieren.

Sie musste das Ende abwarten, das für sie nie positiv war. Sie hatte stets das Gefühl, dass ihr Traum kurz vor dem Ende unterbrochen wurde, ohne den Höhepunkt erreicht zu haben.

Auch jetzt lief die bekannte Szenerie ab. Sie stand am Ufer, die Dünen und die Häuser im Rücken, ließ ihre Blicke über die schäumenden Wellen schweifen, als wäre dort etwas ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 1710" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen