Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 1708

Angst um Johnny C.

(1. Teil)

Johnny Conolly spürte das Kribbeln vom Hals bis zum letzten Wirbel, als die Maklerin die Flurtür öffnete. Es war der erste Schritt in sein neues Reich, auch wenn es sich dabei nur um ein Zimmer handelte, dem ein kleines Bad angeschlossen war. Er würde es bewohnen, denn es sollte sein neues Zuhause werden.

Er würde für sich sein, obwohl das nicht ganz zutraf, denn es war eine Wohngemeinschaft, in die er einziehen würde. Die Mitbewohner kannte er von der Uni her. Die Trennung vom Haus seiner Eltern hatte Johnny zeitlich begrenzt. Die Wohnung hatte er zumindest mal für drei Monate gemietet. Es war ein Test, danach wollte er weitersehen. Seine Eltern hatten nach einigen Diskussionen zugestimmt, selbst seine Mutter Sheila hatte letztendlich nicht ablehnen können …

Normale Wohnungen waren in London nicht nur für Studenten unbezahlbar. So hatten sich zahlreiche Wohngemeinschaften gegründet. Da ließ sich der Mietzins dann bezahlen. Zwar hätten seine Eltern auch eine normale Wohnung finanzieren können, doch das wollte Johnny nicht. Es reichte ihm, wenn sie ihn monatlich mit einer bestimmten Summe unterstützten, den Rest, der fehlte, wollte er selbst verdienen.

»Dann treten Sie mal ein, junger Mann«, sagte die Maklerin. Sie war eine Frau um die vierzig, die eigentlich immer nur lächelte. Das musste sie in ihrem Job wohl, wenn sie miese Unterkünfte anpries und immer nur die Vorteile hervorhob.

Johnny ging noch nicht. Er dachte daran, dass seine Eltern ihn hatten begleiten wollen, aber das hatte er abgelehnt. Er wollte auf eigenen Füßen stehen, und dazu gehörten auch die beiden Koffer, die er abgestellt hatte und jetzt wieder anhob. Erst dann setzte er sich in Bewegung und ging an der Maklerin vorbei.

Johnny Conolly betrat einen recht langen Flur, den er als ziemlich düster empfand, obwohl an der hohen Decke des Altbaus zwei Lampen hingen und ihr Licht über die Türen streute, die zu beiden Seiten des Flurs zu sehen waren. Auf dem Fußboden lag ein etwas verschlissener Teppich, der allerdings nur die Mitte bedeckte und die Ränder frei ließ. Hohe Türen, die Wände mit einer alten Tapete bedeckt, deren Muster bereits verblasst war.

Johnny wusste, dass sein Zimmer am Ende des Flurs lag. Von ihm aus gesehen an der rechten Seite. Je weiter er sich in den Flur vorschob, umso schwerer empfand er das Gewicht der beiden Koffer, als wollten sie ihn davor warnen, in dieses Haus einzuziehen. Das war natürlich Unsinn, aber es spiegelte Johnnys inneren Zustand wider, denn so richtig überzeugt war er nicht. Er hatte sich doch bei seinen Eltern sehr wohl gefühlt, und hinzu kam noch das Conolly-Schicksal, dem auch er unterworfen war.

Daran wollte er jetzt eigentlich nicht denken, als er den Flur Schritt für Schritt durchquerte und sich darüber ärgerte, dass sein Herz schneller schlug als gewöhnlich.

Er blieb schließlich vor der letzten Tür auf der rechten Seite stehen.

Kein anderer Mieter war aus seinem Zimmer getreten, und so kam Johnny sich ziemlich verlassen vor, wäre da nicht die Maklerin gewesen, die ihm lächelnd den Schlüssel in die Hand drückte.

»Bitte sehr, Mr Conolly, meine Aufgabe ist hiermit beendet. Die Wohnung ist Ihnen ja nicht unbekannt. Ich wünsche Ihnen viel Glück in diesem Haus.«

»Danke, Mrs White.«

Noch ein letztes Lächeln, dann zog sich die Maklerin zurück. Und mit ihr auch der Duft des Parfüms, der sie umgeben hatte. Dass Johnny es nicht mehr zu riechen brauchte, war ihm alles andere als unangenehm.

Den Schlüssel hatte er in die Seitentasche seiner Jacke gesteckt. Wenig später schob er ihn in das Schloss, drehte ihn herum und konnte die Tür aufdrücken. Das tat er mit der Fußspitze, weil er die Hände für seine Koffer frei haben wollte.

Er trat über die Schwelle. Ein wenig zögerlich. Als wäre er in seiner eigenen Wohnung ein Fremder. Er ging nur zwei Schritte weit, dann stellte er die Koffer ab, weil er sich einen Überblick verschaffen wollte.

Er holte tief Luft. Plötzlich verstärkte sich das Kribbeln auf seinem Rücken. Er konnte es als ein Omen auffassen, als eine Warnung, es konnte aber auch nur eine Folge seiner Aufregung sein.

Das Zimmer war möbliert. Johnnys Blick glitt nach vorn, und er sah die beiden hohen Fenster an der gegenüberliegenden Seite. Sie waren von der Form her typisch für diese Altbauten. Der Blick hinaus fiel auf die gegenüberliegende Straßenseite, und dort sah er nicht in die freie Natur, sondern nur auf die Fassaden von Häusern, die eine graue Front bildeten.

Es war in der Wohnung alles vorhanden. Eine kleine Einbauküche, eine Couch zum Ausziehen. Es gab einen Schrank, ein Regal, in dessen Mitte eine Glotze mit Flachbildschirm stand. Der Boden war mit einem strapazierfähigen Teppich bedeckt. Er wies eine neutrale graue Farbe auf. Sogar ein paar Bücher gab es noch. Innerhalb des Regals wirkten sie verloren. Auf jeder Fensterbank stand ein Blumentopf ohne Inhalt. Einen Tisch gab es auch, zwei Stühle ebenfalls, und wenn mehr Besuch kam, konnte dieser auf der Schlafcouch Platz nehmen.

Es war eine möblierte, aber trotzdem leere Wohnung. So kam sie Johnny vor. Es fehlte die Atmosphäre, die Menschen hinterließen, aber Johnny würde dafür sorgen, dass sie zurückkehrte. Alles war eine Sache der Gewohnheit.

Er sah auch die zweite Tür. Der Zugang lag direkt neben der Einbauküche. Johnny wusste, wohin sie führte. Er ging trotzdem hin und öffnete sie.

Sein Blick fiel in das Bad. Ein kleiner Raum mit einer Duschkabine und einer Toilette. Auch ein Waschbecken war vorhanden. Hässliche grüne Kacheln bedeckten den Boden und der feuchte Geruch gefiel Johnny gar nicht. Ein Abzug war unter der Decke angebracht. Ob er funktionierte, wusste Johnny nicht.

Überhaupt brauchte die Wohnung frische Luft. Und so ging Johnny zum Fenster und öffnete es. Das zweite ließ er geschlossen. Die kühle Luft wehte ihm ins Gesicht. Mit der relativen Ruhe war es ebenfalls vorbei, denn von der Straße her drangen die Verkehrsgeräusche an seine Ohren.

Die Wohnung lag im ersten Stock, und Johnny ließ das Fenster offen, denn die große Kälte hatte London verlassen. Es war Tauwetter eingetreten, und die dicken Schneeschichten waren zu Matsch geworden.

Johnny Conolly hatte sich vorgenommen, hier zu bleiben. Auch wenn er sich im Moment einsam und verlassen vorkam, wollte er seinen Plan nicht ändern. Es war an der Zeit, selbstständig zu werden.

In der Wohnung war es still. Umso lauter kam ihm die Melodie seines Handys vor. Johnny verdrehte die Augen, als er die Nummer auf dem Display erkannte. Es war die Telefonnummer seiner Eltern. Der Anruf überraschte ihn nicht, denn die Eltern wussten, was er vorhatte.

Etwas brummig meldete er sich.

»Ich bin es nur«, sagte Sheila Conolly.

»Hi, Ma …«

»Und?«

»Was meinst du?«

»Wie geht es dir?«, fragte Sheila.

»Im Moment recht gut. Ich stehe jetzt in meiner neuen Wohnung und werde gleich meine Koffer auspacken. Danach schaue ich mich mal um, was die anderen Mieter so treiben.«

»Brauchst du denn etwas?«

Johnny verdrehte die Augen, denn auf diese Frage hatte er beinahe gewartet. Er wäre enttäuscht gewesen, wenn seine Mutter sie nicht gestellt hätte. Sie machte sich eben Sorgen.

»Nein, Ma, ich brauche nichts. Mir geht es gut, wirklich.«

»Okay.« Eine kurze Pause folgte. »Aber wenn du etwas brauchst, sag bitte Bescheid.«

»Das werde ich.«

Dann vernahm Johnny schon die nächste Frage. »Wann kommst du uns besuchen?«

»Maaa …«, er dehnte das Wort. »Lass mich doch erst mal allein zurechtkommen. Ich weiß nicht, wann ich komme.«

»War nur eine Frage. Nur solltest du vorher anrufen. Du weißt selbst, dass wir öfter unterwegs sind. Und der Termin für unseren Winterurlaub rückt doch immer näher.«

»Das ist mir klar. Bis dahin sehen wir uns noch einige Male. Und jetzt lass mich bitte meine Koffer ausräumen.«

»Alles klar, Johnny. Viel Glück.«

Bei den letzten Worten hatte Sheilas Stimme schon leicht gepresst geklungen.

Der Anruf hatte Johnny doch etwas aufgewühlt. So ganz wohl fühlte er sich nicht, aber das würde vergehen. Es war alles eine Sache der Gewöhnung.

Beide Koffer legte er auf die Couch, öffnete sie und wollte seine Sachen auspacken, als es klopfte.

Johnny zuckte leicht zusammen, denn damit hatte er nicht gerechnet. Er drehte sich um und sah, dass die Tür geöffnet wurde. In diesem Moment ärgerte er sich darüber, nicht abgeschlossen zu haben, denn der Besucher, der auf der Schwelle stand und ihm zunickte, war ihm unbekannt.

»Darf ich reinkommen?«

Johnny nickte. »Bitte, wenn du willst.«

»Ja, das will ich, denn ich möchte den kennenlernen, der es tatsächlich gewagt hat, diese Bude hier zu mieten …«

***

Es war ein Satz, der Johnny stutzig machte. Mit einer derartigen Begrüßung hatte er nicht gerechnet, aber er sagte nichts darauf, sondern schaute sich seinen Besucher an.

Er war in Johnnys Alter. Auffällig bei ihm waren die blonden Haare, die man schon als hellblond bezeichnen konnte. Sie wuchsen bewusst strähnig auf dem Kopf und reichten auch über die Ohren hinweg. Ein glattes Gesicht mit sehr blauen Augen fiel Johnny auf, der sofort daran dachte, dass dieser Typ beim weiblichen Geschlecht wohl alle Chancen hatte.

Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzen-Shirt aus einem etwas dickeren Stoff. Dazu trug er eine hellgraue Hose und schwarze Sneakers an den Füßen.

Johnny wusste nicht so recht, wie er ihn einschätzen sollte. Der Typ machte einen sympathischen Eindruck, doch Johnny gefiel der Blick seiner Augen nicht. Er war irgendwie lauernd.

»Hast du auch einen Namen?«

Der Blonde lachte. »Klar. Ich heiße Elton Marlowe.« Er ging zu einem Stuhl und setzte sich. »Wer bist du?«

»Johnny Conolly.«

»Aha. Student?«

»Ja.«

»Ich nicht.« Elton schlug die Beine übereinander. »Das war ich mal, habe dann abgebrochen und mich selbstständig gemacht, ich bin jetzt Geschäftsmann und handle mit Trödel. Der Winter ist zwar keine Hochzeit, aber ich komme rum. Für meinen Krempel habe ich unten die Kellerräume gemietet. Du brauchst also erst gar nicht nach einem Keller zu fragen.«

»Das hatte ich auch nicht vor.«

»Umso besser.« Elton schaute sich um und rieb über sein glattes Kinn. »Gefällt es dir hier?«

»Ich werde mich daran gewöhnen müssen.«

»Das mussten alle, die hier wohnen.«

»Die meisten kenne ich von der Uni her. Sie haben mir auch dieses Zimmer empfohlen.«

»Ehrlich?«

»Ja.«

»Dann ist es gut.«

Für Johnny war es nicht gut. Er war mit einem sicheren Instinkt für gewisse Untertöne ausgestattet, und jetzt glaubte er, die gehört zu haben.

»Warum hast du das so komisch gesagt?«

»Ach? Habe ich das?«

»Es kam mir so vor.«

»Vergiss es.«

»Nein, das kann ich nicht. Es hörte sich an, als wäre mit dem Zimmer hier etwas nicht okay.«

»Siehst du denn was?«, fragte Elton spöttisch.

»Nein.«

»Dann belass es dabei.«

Je mehr sie sprachen, umso misstrauischer wurde Johnny. Die Art des Gesprächs gefiel ihm ganz und gar nicht. Zudem hatte er es gelernt, auf Zwischentöne zu achten, und die waren bei Elton aufgeklungen.

»Was ist denn mit diesem Zimmer hier los?«

Elton runzelte die glatte Stirn. Dabei räusperte er sich, dachte nach und fragte dann: »Hat dir denn niemand etwas über das Zimmer erzählt?«

»Nein, das hat man nicht. Warum auch? Es ist doch normal, wenn ich mich hier umschaue. Was sollte mich da stören? Oder bist du anderer Meinung?«

»Im Prinzip nicht, aber die Bude hier stand nicht grundlos länger leer. Trotz der relativ niedrigen Miete.«

»Und wie lautet der Grund?«

Elton beugte sich vor. Er legte seine Hände auf den Tisch und verengte die Augen. Dann flüsterte er seine Erklärung. »Es gab Mieter, die waren der Ansicht, dass es in diesem Zimmer nicht geheuer ist.«

»Wie meinst du das denn?«

Elton wiegte den Kopf. »Dass es hier spukt, um es mal etwas vornehm auszudrücken.«

»Habe verstanden. Und wer oder was soll hier spuken? Der Geist eines Mieters?«

»Nein, Johnny. Man spricht davon, dass es Wesen gibt, die auf menschliches Blut scharf sind …«

Elton hatte seine Worte ausklingen lassen und gab Johnny Zeit, darüber nachzudenken. In dessen Kopf arbeitete es. Er machte sich schon seine Vorstellungen, tat jedoch naiv und fragte: »Wer hat denn hier gespukt?«

Elton zuckte mit den Schultern.

Johnny fragte weiter. »Ein Geist?«

»Möglich.«

»Ich glaube nicht an Geister.«

»Ich auch nicht.«

»Dann ist ja alles klar.«

»Nein, nein, Johnny. Ich hab es auch nicht glauben wollen, bis ich mich vom Gegenteil überzeugen ließ. Ich weiß jetzt Bescheid.«

»Wie schön für dich. Dann hast du den Spuk gesehen?«

Die Antwort klang ausweichend. »Er kam nur in der Nacht, und er ist noch immer da. Er besucht gern dieses Zimmer, um hier sein Unheil zu verbreiten.«

»Er macht den Menschen also Angst?«

»Nicht nur das. Er will etwas von ihnen. Er will an sie heran. Er will sie für sich haben, aber ob das alles so stimmt, weiß ich nicht. Ich wollte dich nur vorwarnen, damit du nicht durchdrehst, sollte etwas passieren, das sich nicht so leicht erklären lässt.«

»Vorhin hast du anders gesprochen«, nagelte Johnny ihn fest. »Da hast du so getan, als wüsstest du Bescheid.« Er lachte. »Es ist schon eine komische Rolle, die du hier spielst.«

Elton Marlowe stand auf. »Ich habe es nur gut gemeint, das ist alles. Alles Weitere musst du selbst erleben und daraus deine Schlüsse ziehen. Ich wohne gegenüber. Wenn etwas sein sollte, kannst du bei mir klingeln.«

»Danke für den Rat.«

»Keine Ursache.«

Elton war schon auf dem Weg zur Tür, als er Johnnys Frage hörte. »Und was sagen die anderen Mieter dazu, dass es hier angeblich spuken soll? Haben sie auch eine Meinung?«

»Bestimmt. Nur reden sie nicht darüber. Es wohnt ja auch keiner von ihnen hier im Zimmer. Aber wenn du sie kennst, hätten sie dir eigentlich etwas erzählen müssen. Haben aber nicht – oder?«

»Nein, bisher nicht. Es kann sein, dass sie es für Schwachsinn gehalten haben.«

»Das ist möglich.« Elton nickte Johnny zu. Dabei lächelte er und sagte: »Bis später dann. Ich denke, wir sehen uns.«

»Sicher«, murmelte Johnny und war froh, wieder allein zu sein …

***

Die beiden Koffer standen noch immer auf der Couch und waren noch nicht geöffnet werden, obwohl Johnny sich das vorgenommen hatte. Stattdessen stand er am Fenster und dachte darüber nach, was ihm Elton Marlowe gesagt hatte.

Entsprach es den Tatsachen, oder hatte er sich nur wichtig machen wollen?

Johnny wusste keine Antwort auf diese Frage, was ihn ärgerte, aber er war auch jemand, der diese Aussagen nicht so ohne Weiteres zur Seite schob. Dazu hatte er schon viel zu viel in seinem Leben durchgemacht. Er wusste, dass es nicht nur die Vorgänge gab, die für Menschen sichtbar waren. Ihm war bekannt, dass noch etwas dahinter lauerte, dass es eine finstere Macht gab und dass die Mächte der Finsternis immer auf der Hut waren und nicht locker ließen.

Ein Gedanke wollte ihm nicht aus dem Kopf.

Ich bin ein Conolly!

Johnny wusste genau, was das bedeutete. Denn er war, zusammen mit seinen Eltern, schon zu oft in den Kreislauf des Bösen geraten. Das war ihr Schicksal, möglicherweise ein Erbe seines Großvaters mütterlicherseits. So sehr sich seine Mutter auch dagegen gestellt hatte, es war ihr nicht gelungen, ein normales Leben zu führen. Die andere Seite hatte immer wieder zugeschlagen. Erst vor Kurzem noch, als sein Vater Bill die beiden roten Bücher gefunden hatte. Da war Johnny schon klar gewesen, dass er ausziehen wollte. Vielleicht auch, um diesem Schicksal zu entgehen, doch jetzt war er nahe daran, seinen Entschluss zu bereuen.

Auf der anderen Seite konnte Elton ihm auch etwas vorgemacht haben, um ihm Furcht einzujagen. Möglich war eben alles, doch wenn es stimmte, dass dieses Zimmer länger nicht vermietet worden war, musste das seine Gründe haben.

Johnny ärgerte sich darüber, dass er sich nicht danach erkundigt hatte.

Jetzt kam ihm sogar der Gedanke, die Maklerin anzurufen. Er verwarf den Vorsatz wieder, weil er befürchtete, sich lächerlich zu machen. Und er nahm sich vor, nicht mehr an Eltons Gerede zu denken. Das alles konnte auch ein Scherz von ihm sein, um einen Neuen zu ängstigen.

Er drehte sich vom Fenster weg und ging zu seinen Koffern. Die Schlösser schnackten auf, und Johnny sah nicht nur seine Kleidung, sondern auch das, was oben lag und ihm seine Mutter eingepackt hatte.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 1708" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen