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John Sinclair - Folge 1704

Teuflische Abrechnung

Lex Larkin hatte die Frau zweimal vergewaltigt. Jetzt wollte er sie noch zu einem Engel machen, wie er es bei den anderen vier jungen Frauen auch getan hatte.

Nun aber waren ihm Zweifel gekommen. Larkin wusste nicht, ob die Zeit noch ausreichte. Die Bullen waren ihm auf der Spur. Mochte der Teufel wissen, wie sie es geschafft hatten, ihn aufzuspüren, jedenfalls waren sie da. Und sogar sehr nah …

Sie mussten sich ins Haus geschlichen haben. Da sie in den oberen Etagen nichts gefunden hatten, waren sie anschließend in den Keller gegangen.

Er sah sie nicht. Er konnte sie spüren und er wusste, dass sie bald vor seiner Tür stehen würden.

Mit leisen Schritten entfernte er sich von der Tür und ging auf sein fünftes Opfer zu. Es lag auf dem Bett und bot einen so wunderschönen und schon jetzt engelhaften Anblick. Sie war bewusstlos. Er hatte ihr eine Spritze gegeben, wusste allerdings, dass sie zur richtigen Zeit wieder erwachen würde.

Nackt war sie nicht mehr. Er wusste nicht mal, wie sie hieß, er hatte sie nur »mein Engel« genannt. Das hatte er auch bei den anderen Opfern getan.

Nachdem es passiert war, hatte er ihr transparente Wäsche übergestreift. So war ihr Körper noch gut sichtbar für ihn. Sie hatte eine fast kindliche Figur mit kleinen Brüsten, obwohl sie schon älter als zwanzig Jahre war, das wusste er genau.

Sie war sehr gern mit ihm gegangen. Er hatte einen Blick für einsame Menschen. Er hatte sie auch in seinem Haus verwöhnt. In den Räumen über dem Keller. Sie hatte gern mitgemacht und sich in der Umgebung wohl gefühlt. Im Schein der Kerzen waren sie sich näher gekommen. Er hatte ihr von den Engeln erzählt, und sie hatte mehr als nur gespannt zugehört.

Nun lag sie auf dem Bett. Hingestreckt auf heller Bettwäsche. Noch war sie ein Mensch, doch das würde bald vorbei sein. Er musste es noch durchziehen, bevor er sich um die anderen Dinge kümmern konnte.

Larkin drehte den Kopf und schaute dorthin, wo die beiden Flügel auf der Tischplatte lagen. Sie flankierten ein Messer mit langer, spitzer Klinge. Es glich schon mehr einer Nadel und würde, wenn es in einen Körper eindrang, kaum eine Wunde hinterlassen. Es würde auch nicht viel Blut fließen, wenn die Spitze in das Herz eindrang. Da kannte Larkin sich aus. Zudem wollte er die weiße Unschuld nicht besudeln.

Sein Blick überflog das Bett, dann drehte er den Kopf und schaute sich noch mal in seinem Reich um, das er so wunderbar eingerichtet hatte.

Die Wände waren mit einer Blümchentapete beklebt, die Decke hell gestrichen. Das Licht an der Decke gab einen goldenen Schein ab.

Die Möbel hatte er auf Flohmärkten gekauft. Sie zeugten noch von einer Zeit, als alles langsamer ging, die Menschen noch gläubig waren und auch Zeit füreinander hatten.

Alles sah sehr gediegen und spießbürgerlich aus. Sogar das Porzellan, das in einem Regal stand. Es hätte gut und gern in die Zeit des Biedermeier gepasst.

Und er sah die Engel!

Larkin lächelte, wenn sein Blick sie traf. Sie waren einfach wunderbar. Jeder für sich war ein kleines Kunstwerk. Einige waren aus Ton gefertigt, manche aus Wachs, andere wiederum aus Pappe oder aus Stoff. Jeden Engel hatte er mit Bedacht ausgesucht. Es ärgerte ihn nur, dass er für sie noch keine Namen gefunden hatte, aber das würde noch kommen. Da war er sich sicher.

Larkin griff nach dem Messer. Es tat gut, die Waffe in der Hand zu halten. Er fühlte sich dann wie ein Erlöser. Er würde es ihnen zeigen, er würde die Scharen der Engel wieder um eine Person erweitern, und sicherlich würde er irgendwann ihre Dankbarkeit erleben.

Nur eines störte ihn. Das waren die Männer im Keller, die er noch immer nicht sah, weil sie sich außerhalb des Raumes aufhielten und zunächst mal abwarteten.

Er wollte den letzten Engel unbedingt noch schaffen. Zuvor aber legte er ein Ohr gegen die Tür und lauschte. Kein Geräusch drang an sein Ohr. Larkin lachte darüber. Er wusste genau, dass die Ruhe täuschte. Er spürte sie. Er nahm in ihr eine Aura wahr. Das war der Geist der Gefahr. Er war zu allem bereit. Er würde zusammen mit den Männern in den Kellerraum eindringen und kein Pardon kennen.

Idioten waren sie. Denn sie wussten nicht, wie wertvoll er für die Menschheit war. Er hatte die Verbindung zwischen dem Diesseits und dem Jenseits geschaffen. Der Himmel wartete auf ihn mit offenen Armen, aber noch war es nicht so weit.

Von der Tür her warf er einen Blick zurück auf das Bett. Dort lag sie und wartete auf ihn.

»Also gut«, flüsterte er, »ich werde es jetzt …«

Er brach ab. Die Explosion traf ihn wie aus heiterem Himmel. Zumindest glaubte er, dass es eine Explosion war, als in seiner Nähe die Tür aufgebrochen wurde.

Sie flog ihm entgegen. Er hörte die gellenden Schreie. Er sah das Licht der Blendgranaten und wollte die Arme als Deckung vor sein Gesicht reißen, da erwischte ihn der Schlag gegen die Stirn.

Von einem Augenblick zum anderen wurde es dunkel um ihn. Larkin kippte nach hinten, und noch bevor er bewusstlos wurde, hörte er die Stimme eines Mannes sagen: »Endlich habe ich dich, du verdammte Bestie …«

***

Irgendwann erwachte Lex Larkin. Er lag noch immer auf dem Boden, aber er konnte sich nicht bewegen, das stellte er schnell fest. Man hatte ihn gefesselt. Um Hand- und Fußgelenke lagen eiserne Ringe.

Um ihn herum war es nicht mehr still. Er sah die Männer nicht, er hörte sie nur. Hin und wieder sprachen sie auch über ihn, aber sie kümmerten sich vor allen Dingen um die junge Frau, die Glück gehabt hatte und noch am Leben war.

»Er ist wach, Sir.«

»Danke.«

Larkin wusste, dass er nicht schauspielern konnte. Er nahm alles hin und öffnete die Augen. Da er auf dem Rücken lag, schaute er in die Höhe und sah das Gesicht eines Mannes, den er nicht kannte.

Es war ein seltsamer Typ. Zuerst fiel ihm der Hut auf, den der Mann nicht abgenommen hatte. Eine mausgraue Kopfbedeckung, die der Mann nach hinten geschoben hatte, sodass sein zerknittertes Gesicht frei lag. Der Mann kniete neben ihm. Er trug einen grauen Anzug und einen ebenfalls grauen Mantel. Eigentlich sah sein Gesicht nicht so schlimm aus, wären da nicht die Augen gewesen, die ihn so kalt anschauten, dass ihm vom ersten Moment an klar war, dass er von dieser Person keine Gnade zu erwarten hatte.

Der Mann schlug ihm jetzt zweimal gegen die Wangen.

»Wer sind Sie?«

Larkin lachte, obwohl ihm danach nicht zumute war. »Das weißt du doch, Bulle.«

»Sie sind also Lex Larkin.«

»Stimmt.«

Der Mann in Grau stand etwas mühsam auf. Er schaute verächtlich auf den Mann am Boden hinab. Durch die Nase holte er Luft und sprach dann die Worte aus, als wollte er sich durch sie von einer schweren Last befreien.

»Ich verhafte Sie wegen vierfachen Mordes. Ab jetzt kann das, was Sie sagen, vor Gericht gegen Sie verwendet werden.«

Larkin verzog das Gesicht. Er hatte alles verstanden und musste trotzdem gegen die Schmerzen in seinem Kopf ankämpfen, aber die waren jetzt zur Nebensache geworden.

»Es ist mir scheißegal, warum du mich verhaftest. Ich bin nicht tot, ich lebe. Ich werde auch weiterhin leben, denn ich habe den Schutz von oben. Die Engel schauen auf mich nieder und werden mich nicht im Stich lassen.«

»Engel?«

»Ja.«

»Darüber kann ich nur lachen. Engel kümmern sich nicht um Bastarde, wie Sie einer sind.«

»Wer sagt das?«

»Ich! Chiefinspektor Tanner.«

»Danke, dass Sie mir Ihren Namen gesagt haben. Dann weiß ich, mit wem ich es zu tun habe.«

»Und ich weiß es auch. Wir werden uns noch mal vor Gericht sehen, und dort werde ich triumphieren.« Tanner hatte diesem Mann genug gesagt. Er drehte sich zu seinen Männern um und sagte nur: »Schafft ihn mir aus den Augen!«

Das taten sie. Tanner war froh. Er spürte die Erleichterung, die ihn durchdrang. Für einen Moment drehte sich die Welt vor seinen Augen und er musste sich gegen die Wand lehnen, um sich einige Sekunden Ruhe zu gönnen.

Er hatte es geschafft. Einer der gefährlichsten Killer war ihm endlich ins Netz gegangen …

***

Der Prozess ließ nicht lange auf sich warten. Er fand knapp vier Wochen später statt, und Tanner war geladen, um seine Aussagen zu machen. Er hasste es, in der Zeitung sein Bild zu sehen, konnte aber nicht vermeiden, dass er fotografiert wurde, denn vor dem Gerichtssaal lauerten die Reporter.

Endlich war der Engelmacher verhaftet worden. Vier Opfer hatte es gegeben, eine fünfte Frau war gerettet worden. Die Ärzte hatten sie als traumatisiert bezeichnet. Sie würde lange brauchen, um über das Geschehen hinwegzukommen.

Tanner musste seine Aussage machen. Er empfand sie als überflüssig, aber so war nun mal das Prozedere. Also betrat er den Gerichtssaal und hatte die Tür kaum hinter sich geschlossen, als er von einem scharfes Lachen begrüßt wurde.

Lex Larkin hatte es ausgestoßen. Er hockte neben seinem Verteidiger, war gefesselt und hob seine Hände jetzt an, weil er auf den Chiefinspektor deutete.

»He, da bist du ja!«

Tanner blieb für einen Moment stehen. Er schaute Larkin an, gab aber keinen Kommentar ab. Er ging zu seinem Platz im Zeugenstand. Von dort aus schaute er auf den Richter. Er sah den Staatsanwalt, den Verteidiger, der vom Staat bestellt worden war, und er sah auch die Schöffen, die mit bewegungslosen Gesichtern auf ihren Stühlen saßen und sich ihre Gefühle nicht anmerken ließen.

Tanner war nicht das erste Mal als Zeuge geladen. Er beantwortete die Fragen zu seiner Person, dann kam der Richter auf den Fall zu sprechen und stellte seine entsprechenden Fragen.

Tanner wusste, wie er zu antworten hatte. Er saß hier, und es war eine der seltenen Gelegenheiten, bei der er keinen Hut trug. So sah jeder seine grauen dünnen Haarsträhnen, die er über die Kopfplatte hinweg nach hinten gekämmt hatte.

Der Chiefinspektor antwortete auf die ihm gestellten Fragen. Jeder im Saal hörte ihm zu, auch der Killer, der hin und wieder hart auflachte, ansonsten keinen Kommentar abgab.

Tanner wusste nicht, was ihn so amüsierte. Die Freiheit würde er nie mehr wiedersehen.

Als Tanner den Zeugenstand verließ, sprach Lex Larkin ihn an. Er hatte seine Stimme erhoben. Sie zitterte, war rau, aber deutlich zu verstehen.

»Tanner, mein Freund, wenn du denkst, dass für dich damit alles vorbei ist, dann hast du dich geirrt. Es geht weiter.«

Tanner blieb stehen. Er nickte Larkin zu. »Ja, es geht weiter. Für uns beide. Für mich in meinem Job, für Sie aber für den Rest Ihres Lebens hinter Gittern.«

Larkin lachte. »Du wirst dich noch an mich erinnern, Tanner, das kann ich dir schwören. Ich habe Freunde, sehr gute Freunde sogar. Die werden jetzt sauer auf dich sein. Mach dich auf etwas gefasst. Nicht heute, nicht morgen, nicht übermorgen. Ich habe Zeit, sehr viel Zeit, und meine Freunde haben es auch.«

Tanner sagte nichts. Er ging mit schnellen Schritten auf die Tür zu und verließ den Saal. Im Flur wich er zwei Reportern aus und setzte sich auf eine Bank, die eine Etage tiefer in einem Nebenflur stand. Dort wischte er sich den Schweiß von der Stirn und dachte über die Worte des Killers nach.

Schon öfter waren Drohungen gegen ihn ausgestoßen worden. Diese hier hatten eine besondere Qualität. Er wusste selbst nicht, weshalb er so intensiv darüber nachdachte, denn was ihm da gesagt worden war, hatte ziemlich abstrakt geklungen.

Und doch hatte er im Laufe der Jahre lernen müssen, dass es auch das Abstrakte und Unwahrscheinliche in dieser Welt gab. Es waren die Vorgänge, die man oft nicht erklären konnte oder nur dann, wenn man seinen Geist geöffnet hatte und über den Tellerrand hinwegschaute. Das hatte er öfter in seinem Beruf tun müssen, denn einer seiner Freunde, John Sinclair, hatte ihn dazu gebracht.

Es gab Dinge, die im Verborgenen lauerten. Die nicht so einfach zu erklären waren, wo sich Mythen mit der Realität vermischten, und dieser Lex Larkin hatte so überzeugend gesprochen, dass man schon nachdenklich werden konnte.

Er nahm die Warnung nicht auf die leichte Schulter. Und er vergaß auch die Verbindung zu den Engeln nicht, die der Mörder angeblich hergestellt hatte.

Das war auch bei der Vernehmung der jungen Frau herausgekommen. Als sich Larkin noch normal verhalten und nicht sein wahres Gesicht gezeigt hatte, hatte er viel über Engel gesprochen. Und das mit einer wahren Begeisterung.

Etwas gab ihm Kraft. Es hatte dafür gesorgt, dass ihm die entsprechenden Antworten leicht über die Zunge gegangen waren.

Tanner stand auf. Sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen tat ihm nicht gut. Er wollte in sein Büro gehen und sich seiner Arbeit widmen. Neue Fälle würden kommen, das stand fest. Ruhe bekam er nie, und das war für ihn auch gut so.

Er setzte seinen Hut auf und verließ das Gerichtsgebäude.

***

Das Urteil wurde schnell gesprochen. Zwei Tage nach dem ersten Verhandlungstag. Der Richterspruch überraschte Tanner nicht. Der Mörder wurde nicht in ein normales Zuchthaus gesteckt. Er kam in eine psychiatrische Klinik und sollte dort bis zu seinem Lebensende bleiben.

Die Zeitungen berichteten ebenfalls über den Richterspruch und schrieben auch darüber, wie sich Larkin verhalten hatte.

Er hatte gelacht. Es hatte ihn amüsiert und er hatte noch davon gesprochen, dass noch längst nicht alles vorbei war. Dass man noch von ihm hören würde, so oder so.

Daran glaubten die Journalisten nicht. Tanner jedoch las die Artikel mit anderen Augen und er konnte dabei ein ungutes Gefühl nicht unterdrücken. Dieser Lex Larkin war zwar ein Mensch, aber in einer besonderen Situation, und was er wirklich in der Hinterhand hielt, das wusste niemand.

Tanner schwor sich, den Mann nicht aus seinem Gedächtnis zu verbannen. Er wollte dessen Weg in der Klinik verfolgen. Wenn er jemand war, der tatsächlich mit anderen Mächten in Verbindung stand, dann war keine Mauer dick genug, um ihn zu halten.

Man musste nicht nur an einen Ausbruch denken, es gab für einen wie ihn auch andere Möglichkeiten, um sich wieder negativ ins Gespräch zu bringen.

Dass er so dachte, lag an seinem Freund John Sinclair, dem Mann, der sich um Fälle kümmerte, die außerhalb des Normalen lagen.

Auch Tanner war schon öfter darin einbezogen worden.

Bisher hatte er diesen Fall allein bearbeitet, aber er schloss nicht aus, sich irgendwann mit dem Geisterjäger in Verbindung zu setzen, sollte tatsächlich etwas passieren …

***

Dass der Lauf der Zeit Menschen dazu bringt, etwas zu vergessen, das traf auch auf Chiefinspektor Tanner zu. London war eine Stadt, die ihn niemals arbeitslos machte. Es passierte immer etwas, und so war Tanner gefordert.

Andere in seinem Alter wären schon längst in Pension gegangen, doch daran dachte Tanner nicht. Auch seine Vorgesetzten wollten ihn nicht abschieben, denn sie wussten, dass sie einen Mann wie ihn kaum ersetzen konnten. Wenn sich Tanner mal in einen Fall verbissen hatte, und das tat er fast immer, löste er ihn auch.

Seine Mitarbeiter gingen für ihn durchs Feuer. Sie hatten sich längst an seine polternde Art gewöhnt, weil sie wussten, dass hinter der rauen Schale ein weicher Kern steckte.

Aber er war auch für seine Leute da, überließ seinen Vertretern immer öfter die Ermittlungen und kümmerte sich nur um die besonderen Fälle, die viel Aufmerksamkeit erregten. Dann stand er an der Front, wie er seit Jahren zu sagen pflegte.

An diesem kalten Novemberabend, an dem der Regen allmählich in Schnee überging, war er mitgefahren, denn man hatte in einem Seitenkanal der Themse eine Frauenleiche gefunden.

Für die Autos des Einsatzkommandos war es schwierig, bis an den Tatort zu gelangen. Die Mannschaft musste den Rest der Strecke zu Fuß gehen. Und zwar von der Kante eines Deichs bis hin zum Ufer, wo die tote Frau ans Ufer gespült worden war.

Niemand wusste genau, ob es ein Mord war. Das würden die Spezialisten feststellen. Tanner hatte eigentlich nicht mitfahren wollen, sein Dienst näherte sich auch dem Ende, und er hätte die beiden Stunden im Büro verbringen können, doch da hatte es eine innere Stimme gegeben, die ihn nach draußen trieb.

Und so rutschte er den Deichhang hinab zum Ufer, wo die Lampen standen und den Tatort beleuchteten.

Der Schneeregen kam von vorn. Einen Schirm hatte er nicht bei sich.

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