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John Sinclair - Folge 1701

Templer-Mirakel

2. Teil

Der Mann spürte den Druck der Pistolenmündung im Nacken und hatte gehört, was ihm die Stimme zugeflüstert hatte.

»Wenn du auch nur falsch denkst, bist du tot!«

Die Stimme gehörte dem Templerführer Godwin de Salier, der in die Berge gelockt worden war, um dort seine entführte Frau zu finden, die als Druckmittel gegen ihn verwendet werden sollte …

Er war den Anordnungen gefolgt, aber er hatte sich anders verhalten als gewünscht. Das hoffte er zumindest. So war er nicht bis direkt an das Ziel herangefahren. Er hatte seinen Wagen an einem dunklen Ort in diesem versteckten Tal stehen lassen und sich mit schleichenden Schritten dem nicht zu übersehenden Ziel genähert – einer übergroßen Pyramide, die mit einem bläulichen Licht gefüllt war.

So etwas in die Einsamkeit der Berge zu bauen war ein Anachronismus, aber Godwin musste davon ausgehen, dass sehr wohl ein System dahintersteckte und dieses System von jemandem errichtet worden war, der auf den Namen Cassel hörte.

Das war genau der Name, der dem Templerführer so große Probleme bereitete.

Er befand sich jetzt in einer Lage, in der er nicht länger darüber nachdenken wollte. Für ihn musste es vorangehen, und da sollte ihm dieser Mann, der zu Cassels Leuten gehörte, weiterhelfen.

Godwin hatte das Glück gehabt, dass er bisher noch nicht entdeckt worden war. Er hielt im Moment die Trümpfe in der Hand, und auch wenn sich der Typ nicht rührte, wollte der Templer sicher sein.

»Du hast mich verstanden?«

»Klar, habe ich.«

»Und was deinen Nacken berührt, das ist tatsächlich eine Waffenmündung. Mein Finger liegt am Abzug. Eine kurze Bewegung nur, und es ist um dich geschehen.«

»Was willst du?«

Godwin lachte leise. Dann sagte er: »Erst mal wirst du dich nach links drehen, ein paar Schritte gehen und dich mit vorgestreckten Armen an der Wand abstützen.«

»Und dann?«

»Sehen wir weiter.«

Godwin musste nichts mehr sagen. Der Typ tat das, was ihm befohlen worden war. Er drehte sich nach links, ging noch einen langen Schritt und ließ sich dann nach vorn fallen. Seine Handflächen berührten die Wand. Er selbst stand in einer Schräglage, aus der er Probleme haben würde, zu agieren.

Godwin de Salier tastete ihn ab. Seine Bewegungen waren blitzschnell, er kannte sich aus, und er fuhr auch mit den Händen unter die Kleidung, wobei er etwas fand, das nicht nach einer Waffe aussah, aber auf keinen Fall im Besitz des Mannes bleiben sollte.

Es war kein Handy, sondern ein flaches Funkgerät, durch das er den Kontakt mit anderen Personen halten konnte.

Godwin machte kurzen Prozess. Er ließ das Gerät fallen, und als es auf dem Boden lag, trat er heftig zweimal mit der Hacke auf das Gehäuse. Das Ding zerbrach und konnte kein Unheil mehr anrichten.

Der Kerl wollte sich abstoßen. Dagegen hatte der Templer etwas. »Auf keinen Fall!«, flüsterte er und stieß ihm die flache Hand in den Rücken. »Noch nicht, mein Freund!«

»Was willst du denn, verdammt?«

Godwin gab die Antwort auf seine Weise. Er tastete den Mann weiterhin ab und fand an der linken Seite einen stupsnasigen Revolver, den er einsteckte.

»Wer mit Waffen herumläuft, der hat auch was zu verbergen«, flüsterte er. »Und deshalb will ich von dir wissen, was es genau ist. Hast du verstanden?«

»Ja.«

»Und jetzt warte ich auf deine Antwort.«

Der Mann fing an zu lachen. »Ich habe nichts zu verbergen, absolut nichts.«

»Das glaube ich dir sogar. Aber es gibt andere Leute, die etwas zu verbergen haben. Und ich will wissen, wer sie sind. Was bedeutet die Pyramide?«

»Sie ist unser Versammlungsort.«

»Aha. Und warum versammelt ihr euch?«

»Wir sind eine Gemeinschaft«, lautete die prompte Antwort.

»Interessant. Und was genau heißt das?«

Dass der Kerl keine Angst hatte, das bewies er, als er anfing zu lachen.

»Ich will dich nicht lachen hören, sondern reden. Was also ist da los? Raus mit der Sprache!«

»Wir gehen den neuen Weg. Wir sind diejenigen, die allen überlegen sein werden. Hier ist die Geburtsstätte einer völlig neuen Generation. Wir sind die Hüter der Apokalypse. Die, die überleben werden. Ist das okay für dich?«

»Noch nicht ganz. Wer ist euer Anführer?«

»Ein mächtiger Mann. Er hat Geld, er hat Einfluss, er leitet einen Konzern. Er heißt Pierre Cassel. Ich sage dir das alles gern, weil ich weiß, dass du damit nichts anfangen kannst. Du bist verloren.«

»Noch lebe ich, und ich denke, dass du mir noch einige Fragen beantworten wirst. Was hat dieser Cassel für eine Vergangenheit? Hat er euch davon berichtet?«

»Warum sollte er?«

Godwin fragte weiter: »Entstammt er nicht einem alten Geschlecht? Kann er auf eine lange Ahnenreihe zurückblicken? Hat er euch davon nichts erzählt?«

»Das ist möglich, dass er so etwas hat. Genau weiß ich das aber nicht. Jedenfalls ist er mächtig und hat es geschafft, das durchzusetzen, was er wollte. Er ist der Führer einer neuen Generation. Er und wir werden allen anderen Menschen überlegen sein.«

Derartige Worte hörten sich zwar überheblich an, aber sie brachten den Templer schon zum Nachdenken. Er brauchte nur einen Blick in die Geschichte zu werfen, um zu wissen, dass es zu allen Zeiten Menschen gegeben hatte, die glaubten, etwas Besonderes zu sein und sich als Heilsbringer ansahen.

»Gut, das akzeptiere ich«, sagte Godwin. »Aber ich frage dich, wie so etwas möglich ist. Hast du da eine Antwort?«

»Nein, kenne ich nicht. Wir verlassen uns ganz auf ihn. Und das ist gut.«

Der Templer dachte nach. Was er gehört hatte, wollte er so stehen lassen. Es war für ihn im Moment auch nicht das eigentliche Problem. Da gab es andere Dinge, die mehr persönlicher Natur waren.

Gestört worden waren sie nicht, und so sah Godwin keinen Grund, nicht weiter zu fragen.

»Es geht mir ja nicht nur um euch, ich bin gekommen, weil man mich hergelockt hat. Ihr seid nur eine Gruppe von Männern, oder liege ich da falsch?«

»Nein, liegst du nicht.«

»Und doch ist eine Frau in eurer Mitte.«

Der Mann schwieg.

Godwin verstärkte den Druck der Mündung. »Ich habe dich etwas gefragt.«

»Ja, es gibt sie.«

Der Templer holte tief Luft. Er nickte, was der Mann vor ihm nicht sah. Auch nicht das knappe Lächeln auf seinen Lippen. Trotz allem war es eine gute Nachricht. Zwar hatte er Sophie noch nicht gefunden, aber er wusste jetzt, dass sie sich hier in der Nähe aufhielt. Und er besaß einen Trumpf in diesem Mann, der sich einfach auskennen musste.

Es war ein verwegener Plan, der sich in Godwins Kopf festgesetzt hatte, aber er wusste auch, dass es keinen anderen Weg gab, um an sein Ziel zu gelangen.

»In meiner Waffe befinden sich genügend Kugeln, um deinen Körper zu perforieren. Das will ich dir noch mal ins Gedächtnis rufen, bevor wir gehen.«

»Wieso gehen?«

»Das ist ganz einfach. Du wirst mich dorthin führen, wo ich meine Frau, eure Gefangene, finde. Mehr verlange ich nicht von dir. Und komme mir nicht mit der Ausrede, dass du dich hier nicht auskennst. Das glaube ich dir nicht.«

»Ich habe verstanden.«

»Gut. Dann hält uns beide nichts mehr hier. Wir werden uns jetzt auf den Weg machen.«

Zum Zeichen, dass Godwin es ernst meinte, entfernte er die Mündung vom Hals des Mannes, was dieser sofort ausnutzte und sich von der Felswand abstemmte. Danach drehte er sich um. Sie sahen sich an. In der Dunkelheit wirkten ihre Gesichter verschwommen und blass, und der Templer hoffte, dass dieser Typ die Entschlossenheit spürte, die in ihm steckte.

»Ich hoffe für dich, dass du mich nicht in eine Falle führen wirst. Es wäre dein Verhängnis. Meine Kugel ist immer schneller, als deine Freunde eingreifen können.«

»Ist schon klar.«

»Dann will ich wissen, wohin wir gehen. Ich weiß, dass es die Pyramide ist. Hüte dich davor, den normalen Eingang zu benutzen, ich weiß es zwar nicht, doch ich gehe davon aus, dass wir den Bau auch an einer anderen Stelle betreten können.«

»Nein!«

Godwin wusste nicht, ob er sich über die Antwort freuen sollte oder nicht. Ihm war klar, dass er sich auf ein gefährliches Glücksspiel eingelassen hatte, und wie es aussah, hatte er in diesem Augenblick das Glück ein wenig verloren.

»Wir müssen also den normalen Eingang benutzen?«

»Ja.«

»Dann werde ich immer in deiner Nähe bleiben. Die Waffe wird wie ein Damoklesschwert über dir hängen.«

Der Mann sagte nichts. Er sah Godwin nicht mal an, als er sich auf der Stelle umdrehte und dorthin schaute, wo sich das blaue Gebilde in die Höhe reckte.

Er schien es auf einmal sehr eilig zu haben, denn er bewegte sich mit raschen Schritten.

Das gefiel dem Templer nicht. Der Abstand zwischen ihnen wurde plötzlich zu groß. Godwin wollte ihn verkürzen, als alles in seiner Umgebung anders wurde.

Plötzlich war das Licht da. Von verschiedenen Seiten erwischte es ihn, und er wurde so geblendet, dass er wirklich nichts mehr sah. Er stand da wie eine Puppe und war nicht mal in der Lage, etwas zu denken.

Dann erklang eine Stimme. Sie hörte sich an wie durch ein Megafon verstärkt.

»Weg mit der Waffe, sonst bist du auf der Stelle tot!«

***

Mit diesem Fortgang hatte Godwin nicht rechnen können. Aber er dachte nicht über sein Schicksal nach, sondern über das seiner Frau, die er unbedingt wiedersehen wollte. Und so blieb ihm nichts anderes übrig, als dem Befehl zu folgen.

Die Pistole hielt er in der rechten Hand. Den Arm streckte er zur Seite hin aus, und er hoffte, dass man die Bewegung auch genau wahrnahm.

Für einen Moment hielt er die Glock noch fest, dann öffnete er seine Finger und die Erdanziehung sorgte dafür, dass die Pistole zu Boden fiel und dort liegen blieb.

Sein ehemaliger Gefangener meldete sich. Mit schriller Stimme schrie er: »Der Hund hat noch meinen Revolver!«

»Sehr gut!«, hallte die Stimme. Die nächsten Worte waren an Godwin gerichtet. »Hol ihn raus und lass ihn ebenfalls fallen.«

Der Templer wusste, wie er sich verhalten musste. Innerhalb kürzester Zeit war er von der Sieger- auf die Verliererstraße geraten, und dort würde er auch vorläufig bleiben.

Er bewegte sich langsam. Auf keinen Fall wollte er der anderen Seite einen Anlass geben, auf ihn zu schießen. Wegen Sophie musste er am Leben bleiben.

Deshalb holte er die Beutewaffe mit spitzen Fingern hervor und ließ sie ebenfalls fallen.

Es war nichts geschehen. Godwin atmete auf. Und er hoffte, dass es auch in Zukunft so bleiben würde. Mit allem hatte er gerechnet, nur nicht damit, dass an versteckten Stellen Scheinwerfer aufgestellt sein könnten. Auf der anderen Seite hätte er sich denken können, dass sich seine Gegner absicherten, und vor allen Dingen das, was sie geschaffen hatten.

Der Mann, den er als Geisel genommen hatte, löste sich von seinem Platz. Er ging von der Seite her auf den Templer zu, und das tat er bestimmt nicht aus Spaß.

Er war schon fast an Godwin vorbei, da schlug er zu. Er rammte seine Faust gegen die rechte Gesichtshälfte des Templers, und Godwin musste den Treffer voll nehmen.

Sein Kopf wurde zur Seite geschleudert, in ihm schienen Explosionen stattzufinden. Die normale Welt war für ihn wie hinter einem Vorhang verschwunden und er wunderte sich darüber, dass er sich noch auf den Beinen halten konnte, obwohl er leicht in die Knie sackte.

Dass der andere ihn noch mal schlagen wollte, sah er nicht, er nahm es nur anhand der Gegenreaktion wahr, denn wieder peitschte die Stimme auf.

»Lass es sein! Es reicht!«

Als Antwort vernahm der Templer einen Fluch, aber er wurde nicht mehr geschlagen.

Das Licht aus den verschiedenen Richtungen blieb weiterhin starr auf ihn gerichtet. Nichts daran bewegte sich, bis er die Schrittgeräusche hörte, die von verschiedenen Seiten auf ihn zu kamen.

Niemand sprach.

Er sah auch nichts.

Dafür spürte er die Männer in seiner Nähe, und jemand sprach ihn an.

»Du bist gekommen, um sie und uns zu finden. Dein Wunsch wird dir erfüllt werden, Templer. Es ist der Letzte, bevor du diese Welt für immer verlassen wirst.«

Es war auch das Letzte, was Godwin hörte, denn der plötzliche Schlag in seinen Nacken löschte sein Bewusstsein von einem Moment zum anderen aus …

***

Ich stand vor dem Eingang des Hauses, in dem ich wohnte, und starrte einen Mann an, der Jacques Aubry hieß und mich um dieses Treffen am späten Abend gebeten hatte.

Er war gekommen, um mir etwas zu sagen und mich an einen bestimmten Ort zu führen.

Er hatte es mir auch schon gesagt, aber ich war so überrascht gewesen, dass ich noch mal nachfragte.

»Wohin sollen wir?«

»Wir fahren nach Soho. Ich weiß, dass du die Templer-Kirche recht gut kennst.«

»Ja, das stimmt. Aber was sollen wir dort?«

Aubry schüttelte den Kopf. »Das wirst du erleben, wenn wir dort angekommen sind.«

Das mochte stimmen und ich überlegte, wie ich mich verhalten sollte. Vor mir stand ja kein normaler Mann. Ich hatte es hier mit einem Mörder zu tun, der aus dem Auto heraus einen Mann erschossen hatte, der mich ebenfalls hatte töten wollen. So war Aubry seinen Kumpan losgeworden und mir entkommen. Jetzt aber stand er vor mir.

Und das noch freiwillig. Dabei hatte er mir sogar einen Vorschlag unterbreitet.

Ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Es war einfach zu überraschend gekommen, und so besann ich mich darauf, welchen Job ich innehatte.

»Sie sind ein Mörder, Aubry. Normalerweise müsste ich Sie jetzt festnehmen.«

»Das weiß ich. Das steht Ihnen auch frei, aber dann werden Sie das Rätsel um den Extrakt aus dem Heiligen Land niemals lösen. Sie müssen entscheiden, was Ihnen wichtiger ist.«

Da hatte der Mann nicht mal unrecht. Father Ignatius, Chef der Weißen Macht, hatte mich mit einem Priester namens Alvarez zusammengebracht. Es war ein Mann gewesen, der hinter ein bestimmtes Geheimnis gekommen war, das gut zweitausend Jahre zurücklag, allerdings bei den Kreuzzügen wieder ans Tageslicht geholt worden war.

Es ging um eine Gruppe von Männern, die sich die Hüter der Apokalypse nannten und einem Extrakt nachjagten, der wie Blut sein sollte, aber keines war. Woher diese Flüssigkeit genau stammte, hatte mir Alvarez nicht sagen können, aber er hatte die richtige Spur gefunden. Leider war er dann vor der Kirche, in der wir uns getroffen hatten, erstochen worden. Und zwar von einem Komplizen des Mannes, der jetzt vor mir stand.1)

Ich wusste nicht viel, aber mir war bekannt, dass die Templer eine Rolle spielten, und deshalb hatte ich mich auch mit meinem Freund Godwin de Salier in Verbindung gesetzt, ihn jedoch nicht erreichen können, was bei mir mehr als ein ungutes Gefühl hinterlassen hatte.

Zudem musste ich meinen Frust hinzuzählen. Ich war an einem toten Punkt angelangt. Bis es eben zu diesem Treffen zwischen Aubry und mir gekommen war und ich seinen Vorschlag gehört hatte.

Noch standen wir uns gegenüber. Ich hatte noch immer nicht erfahren, warum wir zu dieser Templer-Kirche fahren sollten, in der ich die Gräber gefallener Templer finden würde. Ich wusste genau, wie die Kirche aussah, obwohl ich lange nicht mehr dort gewesen war. Und jetzt sollte ich wieder hin.

War es eine Falle?

Es gehörte zu meinem Beruf, dass ich immer darauf gefasst sein musste. Auch jetzt steckte ich voller Misstrauen. Mein Gegenüber schien meine Gedanken zu erraten, denn er sagte zu mir: »Es ist keine Falle, ich will Ihnen nur helfen. Ihnen ganz allein, verstehen Sie?«

»Aber Sie sind auf der anderen Seite. Wie kommen Sie dazu, mir helfen zu wollen?«

»Das ist allein meine Sache. Ich habe meinen Mini in der Nähe geparkt. Wir können sofort hingehen, einsteigen und wegfahren. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie mich verhaften. Es ist Ihre einzige Chance, Sinclair. Wenn Sie die nicht nutzen, stehen Sie im Regen.«

Das wollte ich auch nicht, und ich hatte mittlerweile den Eindruck, dass Aubry es ehrlich meinte.

Deshalb nickte ich und sagte: »Gut, fahren wir …«

***

Die Fahrt verlief zunächst schweigend. Hin und wieder warf mir Jacques Aubry einen Blick zu. Dann sah er so aus, als wollte er im nächsten Moment eine Frage stellen, überlegte es sich jedes Mal anders und hielt den Mund.

Schließlich war ich es, der ihn ansprach. »Kennen Sie die Kirche genauer?«

Er nickte nur.

Das war mir zu wenig, denn ich fragte: »Und weiter? Was halten Sie von ihr?«

»Sie ist sehr interessant.«

Diese Antwort hätte jeder geben können. Ich präzisierte sie. »Diese Kirche ist nicht nur sehr alt, sie ist auch eine Begräbnisstätte für Templer. Und nicht nur für rechtschaffene.«

»Ist mir bekannt.«

»Gehören Sie zu den Templern? Man weiß ja, dass sich der Orden bis heute gehalten hat.«

»Nein.«

»W

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