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John Sinclair - Folge 1700

Hüter der Apokalypse

Teil 1

Heimlich waren die Männer aus den verschiedenen Ländern gekommen und hatten sich in der Einsamkeit der Berge getroffen. Versteckt in einem tiefen Tal, wo das Gebäude stand, das einer gläsernen Pyramide glich.

Die Männer trugen dunkle Kutten und hatten die Kapuzen über ihren Kopf gezogen, sodass nur ihre Gesichter freilagen. Sie sahen einander, sprachen aber kein Wort, denn die Übereinstimmung war vorhanden. Sie schritten auf den Eingang der Pyramide zu und betraten sie schweigend.

Vor ihnen lag der gläserne Boden, über dem sie zu schweben schienen. Bis zu einer bestimmten Stelle gingen sie vor und bildeten einen Kreis, bevor sie stehen blieben.

Sie warteten auf das, was geschehen würde …

Die Zeit spielte keine Rolle für sie. Sie standen da, sie schauten nach vorn und zugleich ins Leere. Außerhalb der Pyramide wurde es allmählich dunkel, und diese Dunkelheit hätte auch durch die gläsernen Wände ins Innere des Treffpunkts dringen müssen. Das war nicht der Fall, denn die Pyramide war in der Lage, dem etwas entgegenzusetzen. In ihr gab es etwas, das sich gegen die Dunkelheit wehrte und das immer stärker zum Vorschein trat, je finsterer es im Tal wurde.

Es war eine ungewöhnliche Helligkeit, die sich dort ausbreitete. Und es war auch nicht genau zu erkennen, wo dieser Schein seinen Ursprung hatte. Das konnte in der Pyramide sein, aber auch außerhalb. Eine gewaltige Kugel war geschaffen worden, die aussah wie ein Abbild der Welt oder eines anderen Planeten.

Ein fahles Licht breitete sich in diesem Kreis aus. Ein fremder Mond, der aus dem All auf die Erde gestürzt war, um ihr einen Besuch abzustatten.

Und der Mann, der plötzlich auftauchte, schien aus dem fremden Planeten gestiegen zu sein. Zuerst malte er sich in der Helligkeit wie ein Schatten ab. Aber dieser Schatten wanderte. Er verließ die Helligkeit und näherte sich denen, die bereits auf ihn warteten.

Ohne ein Wort zu sagen, ging er auf den Kreis der Wartenden zu. Man schuf eine Lücke, durch die er gehen konnte, um das neue Ziel zu erreichen.

Es war ein Podest. Rund wie ein Vollmond. Der Ankömmling trat dicht heran, hob das rechte Bein an und stieg auf diesen Platz, um von den Wartenden besser gesehen zu werden.

Die Männer bewegten sich noch immer nicht. Sie hatten nur ihre Köpfe angehoben und warteten gespannt darauf, was ihnen der Ankömmling zu sagen hatte.

Auch er trug eine Kutte. Aber sein Kopf lag frei. So war er für alle deutlich zu sehen. Ein bleicher Schädel ohne Haare, aber mit funkelnden Augen und einem breiten Mund.

Und aus ihm klangen die Worte, die leise waren, aber doch so laut, dass sie verstanden wurden.

»Wir haben uns hier zusammengefunden, um die Zukunft zu bestimmen. Wir sind die letzten Geheimnisträger des Blutes. Was uns damals nicht gelang, werden wir nun ändern und richtigstellen können. Wir werden die Welt aufhorchen lassen, wenn es so weit ist. Noch sind wir ein geheimer Bund, doch dies wird nicht mehr lange so bleiben. Dann wird die Welt von uns erfahren. Ja, von uns, von den Hütern der Apokalypse …«

***

Vergangenheit

Der Gefechtslärm war verstummt. Zumindest für die nächsten Stunden. Die Dunkelheit lag wie ein schwarzer Vorhang über dem Land. Es roch nach Staub, nach Schweiß – und nach Blut. Aus einem der Zelte waren die Schreie und das Stöhnen der Verletzten zu hören, denn der letzte Kampf hatte sich hingezogen und auf beiden Seiten viele Opfer gekostet.

Aber das Heilige Land war besetzt worden. Die Kreuzritter hatten es geschafft. Nicht wenige von ihnen hatten auf dem langen Weg ihr Leben verloren, diejenigen aber, die es geschafft hatten, konnten sich als Sieger fühlen, obwohl die Kämpfe noch nicht vorbei waren. Die Truppen um Sultan Saladin waren nicht vernichtet, sondern nur in die Flucht geschlagen worden. Sie würden sich wieder sammeln und einen erneuten Angriff starten.

Das Heilige Land war besetzt, die Heilige Stadt Jerusalem ebenfalls. Am Rande dieser Stadt hatten die Kreuzritter ihr Lager aufgeschlagen. Es war weithin sichtbar, denn gegen die tiefe Dunkelheit kämpften die Fackeln an.

Morgen würde ein weiterer Schritt nach vorn getan werden. Dann würden sich die Ritter und ihre Verbündeten durch die Hügel von Golgatha kämpfen, um den Berg zu besetzen. Ein zweiter großer Sieg, und auch die Fahne der Templer würde dort gehisst werden, denn der Anführer dieser Gruppe war ein Templer.

Er hieß Godwin de Salier. Ein Mann ohne Furcht. Einer, der die Ungläubigen hasste und immer davon träumte, ihrem Anführer, dem Sultan Saladin gegenüberzustehen. Der Angriff auf Golgatha sollte dafür sorgen. Die Ungläubigen mussten aus der Reserve gelockt werden, und Saladin sollte sich ebenfalls zum Kampf Mann gegen Mann stellen.

Das hoffte de Salier, und er hoffte auch, auf dem Berg etwas Bestimmtes zu finden. Etwas Heiliges. Ein Zeugnis dafür, dass der Erlöser auf diesem Hügel gestorben war.

Es war etwas Besonderes. Es durfte nicht in die Hände der Heiden fallen, es musste ins Abendland gebracht werden, und nur daran dachte de Salier.

Er saß in seinem Zelt. Er schmeckte den Staub. Er sah das Flackern der Feuer, wenn er durch den Spalt schaute, der die Öffnung darstellte. Er hatte allein sein wollen. Nur seine Boten, die er ausgeschickt hatte, um das Gelände zu erkunden, durften ihn stören. Andere Krieger nicht.

Der Kampf lag seit einigen Stunden hinter ihm. Die Toten waren in der harten Erde begraben worden. Gern hätten sie Holz gehabt, um Kreuze auf ihre Gräber zu stellen, aber das war leider nicht möglich gewesen, und so mussten die Kämpfer weiterhin namenlos in der unheiligen Erde liegen. Nach dem großen Sieg würden sie versuchen, dies zu ändern, und de Salier glaubte fest daran, dass es zu schaffen war.

Er hatte Glück gehabt, dass er unversehrt geblieben war. Er hatte sich in das Kampfgetümmel gestürzt. Er war an der Spitze seiner Männer gewesen. Sein Schwert hatte eine blutige Gasse in die Reihen der Angreifer geschlagen. De Salier war für seine Verbündeten aus dem Abendland das große Beispiel gewesen. Durch seine Taten hatte er die anderen angespornt, und jetzt hatten sie die Gegend um den Hügel besetzt. Niemand würde es schaffen, durch ihre Reihen nach Golgatha zu gelangen. Sie wollten die Ersten sein, und sie hätten es schon längst probiert, aber die Dunkelheit hatte ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Godwin de Salier saß auf einem kleinen Hocker. Zwei Holzstützen waren mit einer Lederhaut verbunden. So konnte er sich ausruhen und dabei auch nachdenken.

Er fühlte sich zerschlagen, aber das Nachdenken über das, was vor ihm lag, sorgte dafür, dass seine Augen nicht zufielen. Die Gedanken drehten sich ständig um den nächsten Tag, an dem sie eines ihrer großen Ziele erreichen würden.

Hin und wieder hob er den mit Wasser gefüllten Ziegenschlauch an und trank einen Schluck. Das Wasser war nicht mehr als eine lauwarme Brühe. Kaltes, das ihn erfrischte, hatte er lange nicht mehr getrunken. Der Weg ins Heilige Land war hin und wieder zu einem Höllentrip geworden, und das würde auch so bleiben.

Für Gott und den Papst würden sie kämpfen. Das Abendland musste gerettet werden. Erst wenn das Heilige Land unter ihrer Kontrolle stand, war das möglich.

De Salier war müde. Trotzdem konnte er keinen Schlaf finden. Er saß auf seinem Hocker und starrte dumpf vor sich hin. Er dachte darüber nach, ob er und seine Getreuen alles richtig gemacht hatten. Godwin zweifelte daran, denn es hatte einfach zu viele Tote unter ihnen gegeben, und auch die Verwundeten fielen für die nächsten Kämpfe aus. Nur die Wenigsten würden überleben, da kannte er sich aus. Für ihn war es schon ein Wunder, dass es ihn nicht erwischt hatte, aber der Allmächtige schien seine schützende Hand über ihn gehalten zu haben, weil er noch viel mit ihm vorhatte.

Wieder hob er den mit Wasser gefüllten Ziegenschlauch an. Das gluckernde Geräusch darin verriet ihm, dass sich nicht mehr viel Wasser in diesem Behältnis befand. Überhaupt war Wasser ein großes Problem. Die Ungläubigen hatten viele Brunnen verschüttet oder auch vergiftet. So mussten die wenigen, die ihnen bekannt waren, bewacht werden.

Unter der Zeltplane war es stickig. Auch in der Nacht war es kaum abgekühlt. Das würde erst in den Morgenstunden eintreten. Jetzt lag die Hitze des Tages noch wie eine Glocke über allem.

Seinen Brustpanzer hatte Godwin abgelegt. So konnte er sich besser bewegen, und als er aufstand, da spürte er, dass die übrige Kleidung an seinem Körper klebte. Er strich über sein Gesicht. Auch dort lag der kalte Schweiß.

Godwin sehnte sich nach einem Bad. Da war er nicht der Einzige. Aber in einen mit Wasser gefüllten Zuber zu steigen, davon konnten sie nur träumen und hoffen, dass es bald besser werden würde.

Der Templer erhob sich. Deutlich malte sich das rote Templerkreuz vor seiner Brust ab. Es war ihr Zeichen. Unter diesem Kreuz kämpften sie, ihm waren sie treu ergeben.

De Salier verließ sein Zelt. Draußen war es etwas kühler, es tat ihm gut, dass ein leichter Wind gegen sein Gesicht fuhr. Er schaute sich um und sah die wenigen Feuer, die im Lager noch brannten.

Zwischen ihnen lagen seine Männer und schliefen. Andere wiederum hielten Wache außerhalb der Feuer. Er war froh, dass sie noch keinen Feind gemeldet hatten, der sich in der Dunkelheit anschlich.

Der Templer ging langsam weiter. Schritt für Schritt drehte er seine Runde. Er kam dem Zelt mit den Verletzten immer näher, und auch deren Stöhnen wurde lauter.

Er hatte versucht, ihnen Trost zuzusprechen. Ob es etwas gebracht hatte, wusste er nicht. Sie würden morgen im Lager bleiben und nicht am Angriff teilnehmen.

Golgatha war das Ziel. Godwin war jetzt davon überzeugt, dass sie es schaffen konnten. Danach würde ihr Weg wieder zurück in die Heilige Stadt führen. Auf dem Jerusalemer Tempelberg hatte der Templer-Orden sein erstes Hauptquartier errichtet. Dort war die Sicherheit größer, und genau da wartete man auf de Salier und seine Krieger. Sie alle hatten etwas versprochen, und es musste eingehalten werden.

De Salier betrat das Zelt mit den Verletzten. Das Stöhnen und Jammern steigerte sich. Er sah einen Mönch, der neben einem Verletzten kniete, ein letztes Gebet für ihn sprach und ihm dann die Augen schloss. Es war ein noch junger Mann. Seine Eltern würden um ihn weinen, aber er hatte unbedingt an diesem Kreuzzug teilnehmen wollen.

Der Mönch richtete sich auf. Er sah den Blick des Anführers auf sich gerichtet und hörte dessen Frage: »Wie sieht es aus?«

»Wieder ein Toter.«

Godwin nickte. »Ja, der Himmel meint es nicht gut mit uns. Das muss man leider sagen.«

»Nein, nein.« Der Mönch hob beide Hände. »Du darfst nicht zweifeln, Templer. Der Herr weiß schon, was er tut. Der Weg zum Sieg kostet eben viele Opfer, und sie sind in seinem Namen vollbracht worden. Sie werden die Glückseligkeit des Himmels erleben, auf die wir alle hoffen. Wer für ihn kämpft, erhält das ewige Leben.«

Godwin lächelte säuerlich und ging weiter. Er bewegte sich durch das große Zelt mit den Verwundeten, schaute sich jeden an und sah in den meisten Augen den Ausdruck der Hoffnungslosigkeit.

Trotzdem sprach er ihnen Trost zu und kam sich vor wie ein Lügner. Er sah die blutigen Verbände auf dem Boden liegen und schaute dann zu, wie zwei Männer den zuletzt Gestorbenen aus dem Zelt trugen, um ihn auf den kleinen Friedhof zu bringen, wo er sein Grab finden würde.

De Salier hatte gewusst, dass es nicht leicht werden würde, doch dass der Tod auch so stark unter ihnen zuschlagen würde, damit hatte er nicht gerechnet.

Golgatha war wichtig. Auf diesem Berg war der Erlöser unter großen Qualen für die Menschheit gestorben und hatte dort ein Geheimnis hinterlassen, das für diejenigen bestimmt war, die seine Nachfolge antraten.

Er verließ das Zelt mit der stickigen Luft wieder. Im Freien atmete er kräftig durch. Jetzt kam ihm diese Luft beinahe wie Balsam vor. Hier roch es nicht mehr nach Blut und vereiterten Wunden.

Jeder, der mit Godwin de Salier unterwegs war, musste mit dem Tod rechnen, aber jeder wusste auch, dass sie für eine gerechte Sache starben. Alles andere zählte nicht.

Und doch war die Angst vor dem Tod da. Sie waren weder Heilige noch Märtyrer, die den Tod mit offenen Armen empfingen, aber sie hatten ihre Aufgabe, und sie hofften, dass der Himmel sie beschützen würde.

De Salier überlegte, ob er sich auch hinlegen sollte. Ein wenig Schlaf konnte nicht schaden. Schlaf und klares, kühles Wasser waren das, was er am meisten vermisste. Aber das Vorhaben in einigen Stunden sorgte dafür, dass er innerlich so angespannt war. Da konnte er keinesfalls an Schlaf denken, und deshalb ging er auch nicht zurück in sein Zelt, sondern begab sich dorthin, wo er die Wachen postiert hatte. Sie sollten die Augen offen halten und ihm melden, wenn irgendwelche Feinde anschlichen.

Sie standen immer zu zweit. Wenn einer von ihnen hinterrücks überfallen wurde, war der Zweite noch in der Lage, eine Meldung abzugeben. Die Wachen standen am Rand des Lagers. Sie hatten dort einen Kreis gebildet. Bevor sie ihre Aufgabe übernahmen, hatte Godwin ihnen einen tiefen Schlaf befohlen, und dem waren sie auch nachgekommen. So fand er jetzt keinen Mann vor, der schlief.

»Habt ihr etwas gesehen?«

»Nein, es ist alles ruhig. Keine Fackeln, keine Stimmen oder anderen Geräusche.«

»Das ist gut.«

»Ja, sie trauen sich nicht, in der Dunkelheit anzugreifen, weil sie wissen, dass wir wachsam sind.«

»Und so soll es auch bleiben«, erklärte Godwin, bevor er seinen Weg fortsetzte.

Der Untergrund war hart und von einer feinen Sandschicht bedeckt. Der Himmel zeigte ein tiefes Blau, in das sich graue Farbtöne mischten. Wolken waren so gut wie keine vorhanden, deshalb zeichneten sich auch die Gestirne ab – und es war der Halbmond zu sehen, der aussah, als wäre er scharf gezeichnet worden.

Die wenige Vegetation war nicht zu erkennen. Sie bestand sowieso nur aus trockenen Büschen, denn jegliches Grün fehlte in dieser öden Landschaft. Im Winter sah es wohl anders aus oder in der kurzen Zeit des Frühlings, aber jetzt, im Sommer, war die Gegend zu einer einzigen Wüste geworden.

Der Gang hatte de Salier gut getan. Er war zufriedener geworden, denn er wusste jetzt, dass er sich auf seine Männer verlassen konnte. Für ihn war es ein gutes Omen für die nächsten Tage, wo sie endlich Klarheit haben würden.

Der Templer machte kehrt. Ihm war nicht mehr so schwer ums Herz, als er zurück zu seinem Zelt ging, wo er den Rest der Nacht verbringen wollte.

Darauf musste er zunächst verzichten, denn hinter sich hörte er Stimmen. Es waren seine drei Späher, die von ihrem gefährlichen Auftrag zurückkehrten.

Godwins Herz schlug plötzlich schneller. Die Haut in seinem Gesicht spannte sich. Er erwartete die Männer, die auf dem direkten Weg zu ihm waren.

Sie sahen erschöpft aus, aber sie konnten lächeln, was Godwin Hoffnung gab.

»Ist euch etwas passiert?«, fragte er.

»Nein, wir sind unverletzt.«

»Das ist gut. Und was habt ihr herausgefunden?«

Die Antwort gab ein Mann, der in seiner Heimat als Küfer arbeitete. »Wir haben sie gesehen. Oder Reste von ihnen. Sie haben sich weit zurückgezogen. Jenseits des Kindron-Tals sitzen sie und lecken ihre Wunden.«

Die Nachricht erfreute Godwin. Er nickte und fragte: »Dann werden wir mit einer ruhigen Nacht rechnen können?«

»Ja. Sie werden nicht angreifen. Sie sind zu erschöpft. Wir waren besser.«

»Es tut gut, dies zu hören. Deshalb möchte ich, dass ihr euch jetzt Schlaf gönnt, denn es bleibt bei unserem Plan. In wenigen Stunden werden wir aufbrechen, um den Hügel zu erobern.«

»Für Gott und den Papst!«

»Ja, für die ganze Christenheit und für die Rettung des Heiligen Landes.«

Mehr musste Godwin de Salier nicht sagen. Er drehte sich um und betrat wenig später sein Zelt. Zwar war er innerlich nicht völlig ruhig geworden, aber er war so zufrieden, dass es ihm gelingen würde, einzuschlafen. Ruhe war auch für ihn wichtig, denn der nächste Tag konnte zur Hölle werden.

Siegen – immer wollten sie siegen. Bisher war es den Kreuzrittern gelungen, aber Godwin de Salier wusste genau, dass sich dort, wo Licht ist, auch Schatten befinden …

***

Gegenwart

Der Templerführer Godwin de Salier erwachte und stellte fest, dass er schweißnass war.

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