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John Sinclair - Folge 1698

Die Satanistin

Caroline Blakes Blick war starr auf den nackten Rücken ihres Mannes gerichtet. Sie hörte seine Atemgeräusche, eine Mischung aus Schnarchen und Luftholen, und ein kaltes Lächeln lag um ihre Lippen.

Alles klar. Simon schlief. Er würde tief und lange schlafen. Dafür hatte sie gesorgt. Das Schlafmittel im Drink war geschmacklos gewesen.

Sie hatte freie Bahn …

Mit einer geschmeidigen Bewegung verließ sie das Doppelbett. Caro trug nur einen dünnen Slip. Der Stoff war so schwarz wie ihr langes Haar.

Sie verließ das Schlafzimmer. In der Wohnung war es fast still. Nur aus der Küche hörte sie das leise Ticken einer Uhr. Ansonsten störte sie nichts.

Die Frau bewegte sich sicher und beinahe lautlos. Sie und ihr Mann Simon lebten in einer größeren Wohnung. So hatte jeder sein kleines Reich aus vier Wänden, in das er sich zurückziehen konnte und das der andere nicht betrat. Man akzeptierte gegenseitig seine Freiräume.

Caro Blake ging ins Dunkel ihres Zimmers. Sie schloss die Tür und schaltete erst dann die Stehleuchte ein. Das schwache Licht, das sie abgab, reichte ihr.

Der Boden bestand aus Holz, in der Mitte lag ein weicher Teppich, der aber nur einen Teil des Bodens bedeckte. Neben dem Teppichrand blieb Caro stehen. Nachdenklich schaute sie sich im Zimmer um. Sie sah aus wie jemand, der darüber nachdachte, ob er etwas Bestimmtes in die Wege leiten sollte.

»Doch, doch, das ist schon gut!«

Die Frau zuckte zusammen. Mehr geschah nicht. Aber sie wusste jetzt, was sie zu tun hatte. Es war die Schattenstimme gewesen, die ihr dazu geraten hatte.

Die Stimme war wichtig! Sehr wichtig sogar. Sie begleitete sie. Diese Stimme war immer da. Caro wusste nicht genau, wem sie gehörte. Sie hatte den Sprecher oder die Sprecherin nie zuvor gesehen, aber sie wusste, dass sie ihre Leitfigur war, und mehr als einmal war ihr der Begriff Teufel oder Satan in den Sinn gekommen. Seltsamerweise hatte sie sich nicht daran gestört. Es war für sie ein Kompliment gewesen, und jetzt war sie froh, dass sich die andere Seite erneut gemeldet hatte. Sie war so etwas wie ein Schutz für sie.

Mit einem entschlossenen Schritt ging sie vor und öffnete eine der beiden Wandschranktüren. Sie ließ einen Blick über die dort hängende Kleidung gleiten. Lange zu suchen brauchte sie nicht. Zielsicher fasste sie nach dem, was sie anziehen wollte.

Die dunkle Hose, der Pullover, die Jacke. Alles ebenfalls dunkel. Sie war zufrieden, als sie in die weichen Lederslipper schlüpfte, in denen sie sich lautlos bewegen konnte.

Zuletzt zog sie den Reißverschluss der Lederjacke bis zur Brust hoch. Dann drehte sie sich um und verließ den weichen Teppich. An einer Stelle hielt sie an und bückte sich. Ihre Finger glitten über eine bestimmte Bohle. Während sie das tat, übte sie etwas Druck aus.

Ein leises Knacken war zu hören. Kurz darauf bewegte sich die Bohle nach unten, sodass ein Hohlraum freilag, in dem die Hand der Frau verschwand.

Sie holte etwas hervor, das in ein Tuch eingewickelt war. Es war ein wohliges Gefühl, über den samtigen Stoff zu streichen, bevor sie das Tuch auseinanderschlug.

Jetzt lag die Waffe vor ihr!

Es war ein Messer mit langer und nicht sehr breiter Klinge, die vorn spitz zulief. Aber das war nicht das Außergewöhnliche an dieser Waffe. Es ging um ihr Ende, um den Griff, denn dort schimmerte ein stählerner Totenkopf.

»Fühlst du dich gut?«

Erneut war sie angesprochen worden. Als wäre es ein zweites Ich, das sich von ihr gelöst hatte.

»Ja, ich bin gespannt.«

»Sehr schön.«

Caro Blake wartete darauf, dass die Stimme noch mal Kontakt mit ihr aufnahm. Das geschah nicht. Dafür sah sie etwas anderes, und sie hatte darauf fast gewartet.

Der Totenkopf am Ende des Dolchgriffs verlor seine Farbe. Eine andere wurde sichtbar, zunächst nur schwach, dann immer stärker. Es war ein Leuchten, das mit einem schwachen Rot begann, von Sekunde zu Sekunde intensiver wurde und schließlich in ein düsteres Rot überging.

Caro Blake nickte. Es war seine Nachricht.

Satan war bereit. Und sie war es auch.

Denn sie war die Satanistin!

***

Niemand hatte gesehen, wie sie das Haus verlassen hatte. Und niemand hatte sie in den kleinen Smart einsteigen sehen, mit dem sie später unterwegs war.

Ihre Gedanken drehten sich um das, was sie vorhatte. Eine Frau und ein Mann kamen ihr in den Sinn. Beide waren noch jung, keine dreißig Jahre alt. Sie betrieben eine Buchhandlung. Dort hatte Caro sie auch kennengelernt.

Bücher als Lebenshilfe. Unter diesem Motto stand das Geschäft. Praktische Tipps waren ebenso vorhanden wie Themen für bestimmte Glaubensrichtungen oder der Esoterik.

Schamanentum und Satanismus. Bücher über Geister und alte Hexenbücher, das alles verkaufte das Paar, ohne sich allerdings an irgendwelchen Praktiken zu beteiligen.

Das wusste Caroline Blake genau, denn sie hatte sich mit dem Paar des Öfteren unterhalten und auch gespürt, wie sehr sie sich einig waren, sich nicht an irgendwelchen Praktiken zu beteiligen. Und das passte Caro nicht. Deshalb wollte sie die Frau und auch den Mann bestrafen.

Caro Blake hatte sich gut vorbereitet. Sie war einige Male bei den Leuten zu Besuch gewesen, und so hatte sie es geschafft, sich einen Nachschlüssel herzustellen. Ein Wachsabdruck hatte gereicht. Jetzt konnte sie das private Reich des jungen Paares betreten, ohne von ihnen bemerkt zu werden.

Ihr unsichtbarer Begleiter würde sich freuen. Es war wieder mal so weit. Die andere Welt brauchte Nachschub. Sie würde sich dankbar zeigen und Caro den Weg ebnen, um zu höheren Weihen aufzusteigen.

»Deine Gedanken sind gut!«

Caro lachte, ohne dass es hörbar war. »Danke, mein Freund, ich fühle mich auch gut.«

»So muss es sein …«

Es war alles perfekt. Die zweite Morgenstunde war angebrochen. Der Himmel war dicht bewölkt, sodass keine Gestirne zu sehen waren. Dunst breitete sich aus. Die Schwaden glitten lautlos durch die Straßen und bewegten sich auch auf den Gehsteigen, sodass die Fassaden der Häuser verschwammen.

Der Verkehr in dieser Gegend war fast eingeschlafen. Es war kein Wetter, um sich im Freien zu bewegen oder Auto zu fahren. Aber Caro machte es nichts aus. Sie summte vor sich hin. Sie war guter Laune und freute sich auf den Kick.

Sie fuhr an der Buchhandlung des Paars vorbei. Ein Licht brannte dort. Die Schaufenster sahen aus wie die Glaswände zweier düsterer Aquarien.

Sie hatte es nicht mehr weit. Die nächste Laterne stand dort, wo eine Straße einmündete. Dort musste sie links ab und in eine Straße hineinfahren, die mehr eine Gasse war. Am Ende befand sich ein kleiner Platz, an dem einige Häuser standen. In einem von ihnen wohnte das Paar.

Caro Blake fuhr langsamer. Sie konzentrierte sich jetzt stärker, da sie einen Parkplatz suchte. Er war nicht leicht zu finden, weil die Bewohner ihre Autos auf den wenigen Parkflächen abgestellt hatten, doch für den Smart fand sie irgendwo immer eine Lücke.

Sie löschte das Licht und blieb zunächst sitzen. Über die Windschutzscheibe rannen einige Wasserfäden.

Caro schaute auf ihre Hände, die in dünnen Handschuhen steckten. Es war alles klar.

Sie konnte aussteigen und zu ihrem Ziel gehen.

Sie öffnete die Tür.

»Viel Glück«, wünschte ihr die Stimme.

»Ja, das werde ich haben. Ich weiß ja, dass du mich nicht aus den Augen lässt.«

»Abwarten …«

Bei der letzten Antwort hatte sie die Tür zugedrückt. Sie schloss ab, schaute sich um und sah, dass hinter den Fenstern einiger Häuser Licht schimmerte. Die meisten Fenster aber lagen im Dunkeln und hoben sich kaum von den Fassaden ab.

Caro setzte sich in Bewegung. Sie ging schnell und war kaum zu hören. Dennoch behielt sie die Umgebung genau im Blick und war beruhigt, dass sich niemand auf der Straße aufhielt.

Das Haus, in das sie hinein wollte, war recht neu. Die Wohnungen verteilten sich auf drei Etagen.

Die Haustür war natürlich abgeschlossen. Das machte Caro nichts, denn auch davon besaß sie einen Nachschlüssel. Und so betrat sie das Haus, ohne Spuren zu hinterlassen. Selbst das Öffnen der Tür war so gut wie nicht zu hören.

Sie brauchte nicht in die beiden oberen Etagen. Die Wohnung des Paars lag auf der unteren Ebene. Ohne Licht zu machen, schlich sie auf die Tür zu.

Ein feines Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie bückte sich dem Schloss entgegen und musste sich keine Sorgen machen. Der Schlüssel passte.

Sekunden später huschte sie in die Wohnung, schloss behutsam die Tür, blieb auf ihrem Platz stehen und atmete zunächst tief durch. Es war geschafft.

Jetzt musste sie nur noch eines tun.

Mit oft geübten Bewegungen umfasste die den Griff und zog das Messer aus der Scheide.

Jetzt war sie bereit!

***

Caroline Blake überstürzte nichts. Sie wartete zunächst nahe der Tür ab, weil sie sich mit der Umgebung vertraut machen wollte, denn in der Wohnung war es fast dunkel.

Sie blieb am Beginn des Flurs stehen und wollte sich auf das konzentrieren, was sie hörte. Es war nicht so still in der Wohnung, das hatte sie bereits festgestellt, und jetzt bekam sie erneut die Bestätigung, denn vor ihr klangen Laute auf, die sie etwas Bestimmtem zuordnete.

Über die Lippen huschte ein Lächeln. Sie wusste auch genau, wo sie hin musste. Kein Laut war zu hören, als sie den Flur durchschritt. Selbst ihr Herzschlag hielt sich in Grenzen, aber sie spürte, dass sie nicht allein war.

Ihr geheimnisvolle Begleiter und Mentor befand sich in ihrer Nähe. Nur hielt er sich jetzt zurück.

Ein schwaches Licht im Flur sorgte dafür, dass sie die Umrisse der Türen erkennen konnte. Caro Blake wusste genau, welche Zimmer dahinter lagen, aber dort wollte sie nicht hin. Ihr Ziel war der Raum, der am Ende des Flurs lag. Und diese Tür stand offen. Nicht ganz, mehr spaltbreit. Durch die Lücke drang Licht in den Flur, aber das war es nicht, was Caro so erregte. Ihr ging es um die Geräusche und Laute, die entstanden, wenn zwei Menschen im Bett lagen und nicht gerade schliefen.

Sie blieb an der Tür stehen. Die Geräusche waren lauter geworden, aber zu sehen war noch nichts. Da musste sie die Tür weiter aufziehen.

Die Tür schwang auf, ohne dass ein Geräusch zu hören war.

Auf der Schwelle blieb sie stehen und war dankbar, dass eine Lampe brannte, die ihr Licht auch über das Bett fließen ließ, in dem die beiden Nackten lagen.

Sie waren intensiv mit sich selbst beschäftigt und hatten für nichts anderes Augen. Es war wie ein wilder Kampf, den sie dort aufführten. Sie stöhnten, sie schrien, sie flüsterten sich gegenseitig Worte zu, und der wilde Rhythmus ihrer Bewegungen sorgte dafür, dass die Körper fast anfingen zu tanzen.

Das Messer lag gut in Caros Hand. Sie überlegte nur noch, wen sie als Ersten zur Hölle schicken sollte. Da beide nicht still lagen, musste sie schon sehr aufpassen, wenn sie zustach. Sie wollte nicht, dass noch einer der beiden in der Lage war, um Hilfe zu schreien.

Einen letzten Blick warf sie auf das Ende des Messers. Der Totenkopf war starr, er schien sie aber trotzdem anzugrinsen, und er zeigte eine schwache Röte.

Noch stand Caro Blake zu nahe an der Tür. Das änderte sie mit einem langen Schritt. Der nächste brachte sie bis an das Bett, wo beide Menschen auf ihren gemeinsamen Höhepunkt zusteuerten.

Sie erlebten ihn nicht mehr.

Caro Blake führte ihren Plan eiskalt durch, und während sie das tat, hörte sie in ihren Ohren das Lachen des Satans …

***

Der Rote Ryan hatte sein Versprechen gehalten und uns wieder zurück in unsere Welt gebracht. Aibon lag hinter uns, aber vergessen war der Fall nicht, denn er hatte uns einen Erfolg gebracht.

Ryans großer Feind von der anderen Seite des Landes war vernichtet. Dafür hatte der Mann aus Aibon selbst gesorgt. In einem grünen Feuer war Guywano verbrannt und sogar geschmolzen.

Suko und ich waren froh, dieses Abenteuer heil überstanden zu haben.

Auch unser Chef, Sir James, zeigte sich zufrieden, denn ein großer und gefährlicher Feind war für immer vernichtet.

»Da können Sie es ja ruhiger angehen lassen«, hatte er gesagt und dabei gelächelt.

»Fragt sich nur, für wie lange.«

»Im Moment haben wir keine Probleme, John.«

Mit einem beruhigenden Gefühl gingen wir zurück in unser Büro. Ich freute mich sogar darauf, hier ein paar Stunden verbringen zu können, denn das Wetter draußen war nicht eben das Wahre. Man konnte es nur als mies bezeichnen. Dunstig, regnerisch, nasskalt. Richtiges Herbstwetter.

Glenda Perkins war natürlich auch da, aber sie schaute uns mit einem eigenartigen Blick an, als wir ihr Vorzimmer betraten.

Wir kannten sie lange genug, um zu wissen, dass nicht alles ganz koscher war.

»Ärger?«, fragte ich.

»Nicht für mich.«

»Also für uns.«

Sie reckte ihr Kinn vor. »Das weiß ich nicht. Das müsst ihr selbst herausfinden.«

Ich war leicht überfragt. »Und wie sollen wir das tun?«

»Indem ihr Chief Tanner anruft.«

»Oh. Was ist denn da im Busch?«

»Ich weiß es nicht. Er hat mir nur gesagt, dass ihr euch mit ihm in Verbindung setzen sollt. Sogar seine Handynummer hat er mir gegeben.«

»Okay.«

»Scheint ja nicht weit her zu sein mit unserem ruhigen Tag«, bemerkte Suko.

»Stimmt.« Das hatte ich nicht nur einfach so dahingesagt. Die Erfahrung lehrte uns, dass es Ärger gab, wenn Tanner bei uns anrief. Wir mussten davon ausgehen, dass er einen neuen Fall für uns aufgetan hatte. Das war zumindest in der Vergangenheit immer so gewesen. Ich glaubte nicht, dass sich daran etwas geändert hatte.

Auf eine zweite Tasse Kaffee an diesem Morgen verzichtete ich und wählte Tanners Handynummer. Gleich darauf hörte ich seine Stimme und ließ ihn nicht ausreden.

»Ich bin es!«

»Aha. Das ging ja schneller, als ich dachte.«

»Und worum geht es?«

»Um eine Schweinerei, John. Du musst kommen, oder besser gesagt, ihr müsst kommen.«

»Genauer.«

»Um einen Doppelmord an einem Ehepaar.«

Ich dachte kurz nach. »Das ist zwar schlimm, aber was haben wir damit zu tun? Fällt das in unser Gebiet?«

»Ich befürchte, ja.«

»Und was bringt dich auf den Gedanken?«

»Seht es euch selbst an und bildet euch dann eine eigene Meinung«, bellte er. »Ich gebe dir jetzt die Adresse des Tatorts durch. Wir sind auf jeden Fall noch da.«

»Okay, wir sind schon unterwegs.«

Suko hatte nicht mitgehört. Er fragte nur: »Brennt mal wieder der Baum?«

Ich hob die Schultern. »Keine Ahnung, ich weiß nur, dass es um einen Doppelmord geht.«

»Mit dem wir etwas zu tun haben sollen?«

»Sonst hätte Tanner nicht angerufen.«

Glenda klatschte in die Hände. »Dann seht mal zu, dass ihr wieder die Welt rettet.«

Ich nickte ergeben. »Wir werden es zumindest versuchen.«

»Dann viel Glück.«

Das konnten wir eigentlich immer gebrauchen …

***

Es kam nicht oft vor, dass wir mit Blaulicht fuhren. In diesem Fall war es besser, denn wir wollten so schnell wie möglich am Tatort sein, der in Brompton lag, an der Grenze zu Belgravia.

Es war eine gute Wohngegend, auch wenn die Straßen hier nicht besonders breit waren. Wir mussten bis zu einem kleinen Platz fahren, um den herum einige Häuser standen.

Vor dem Haus parkten mehrere Wagen der Kollegen. Wir stellten unseren Rover vor einem Absperrband ab und gingen die wenigen Meter zu Fuß. Da man uns kannte und auch grüßte, kamen wir durch und konnten das Haus betreten.

Drei große Wohnungen beherbergte es. Hier zu kaufen oder zu mieten, war bestimmt nicht billig.

Chiefinspektor Tanner war zwar nicht zu sehen, aber seine Stimme war nicht zu überhören. Wir fanden den Weg zum Mordzimmer leicht, betraten es aber nicht, sondern blieben auf der Türschwelle stehen, um uns erst einmal einen Überblick zu verschaffen.

Das Bild war schlimm. Hier hatte nicht nur jemand getötet, sondern regelrecht gewütet. Die beiden Leichen lagen nackt auf dem Bett, waren aber so mit Blut beschmiert, dass es aussah, als trügen sie an bestimmten Stellen eine rote dünne Kleidung.

Beide waren noch jung. Ich schätzte sie auf dreißig Jahre.

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