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John Sinclair - Folge 1696

Blutbeute

»He, komm mit, Süße …«

Die Stimme der Frau erschreckte Judy Simmons. Sie war hinter ihr dicht an ihrem rechten Ohr aufgeklungen.

Nur kurz hatte sie die Kneipe verlassen, um frische Luft zu schnappen und für einige Augenblicke in die graue Dämmerung zu schauen, die immer dichter wurde.

Sie fuhr mit einer schnellen Bewegung herum. Eigentlich zu schnell, denn die Welt drehte sich für einen kurzen Moment vor ihren Augen.

Dann sah sie wieder klar – und sie sah die Frau!

Es war eine Fremde, die vor ihr stand. Sie hatte dunkle lange Haare. Ihr Gesicht wies recht harte Züge auf. Dazu passte auch der kalte Blick der Augen.

Die Frau tat nichts. Sie sprach auch nicht mehr. Sie stand vor Judy, hatte die Arme angewinkelt und die Hände dabei in die Seiten gestützt, die Pose einer Siegerin.

Judy wusste noch immer nicht, was sie mit der Person anfangen sollte. In der Kneipe hatte sie die Frau nicht gesehen. Ob sie hier im Biergarten gesessen hatte, war auch fraglich. In dem saß an Herbstabenden wie diesem niemand mehr. Das plötzliche Erscheinen der Frau gefiel ihr nicht, die Ansprache erst recht nicht, und Judy Simmons holte erst mal tief Luft, bevor sie fragte: »Was willst du von mir?«

»Dich!«

Die Antwort war knallhart, und Judy wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Sie entschied sich fürs Lachen, was sie jedoch nicht schaffte.

»Alles klar?«

Jetzt lachte Judy doch. »Was soll das denn? Wer sind Sie? Weshalb lauern Sie mir auf?«

»Ich habe dir doch gesagt, dass ich dich will.«

»Und weiter?«

»Das wirst du schon sehen. Aber du bist die Richtige für mich. Jung, blond, und du hast einen geilen Körper. Genau das habe ich mir vorgestellt.«

Judy hatte es die Sprache verschlagen. Sie wusste auch nicht mehr, wie sie reagieren sollte. Das Lachen war ihr im Hals stecken geblieben. Sie konnte sich einfach keinen Grund für diesen Angriff vorstellen.

Vor lauter Verlegenheit fing sie an zu lachen, hob die Schultern und wandte sich ab. Sie wollte kein Wort mehr mit dieser Person reden und zurück in den Pub gehen.

In der Drehung erwischte es sie. Eine harte Faust traf sie über dem rechten Ohr. Vor ihren Augen blitzten die berühmten Sterne auf, denen eine tiefschwarze Dunkelheit folgte, von der sie überschwemmt wurde.

Judy sackte zusammen und merkte nicht, dass sie von starken Armen aufgefangen wurde, die sie schnell wegschafften …

***

Sie konnte nicht sagen, wie lange sie bewusstlos gewesen war. Als sie wieder in der Lage war, die Augen zu öffnen, da erlebte sie ein dumpfes Gefühl in ihrem Kopf, durch das Schmerzstöße zuckten.

Judy Simmons sah alles verschwommen. Sie hörte sich stöhnen. Und doch stellte sie fest, dass sie von Dunkelheit umgeben war. Menschliche Stimmen waren nicht zu hören, dafür merkte sie, wie der Wind über ihr Gesicht strich, und so kam ihr der Gedanke, dass sie im Freien lag.

Judy versuchte, ihre Gedanken zu sammeln, um sich zu erinnern. Das klappte nicht sofort. Sie musste gegen die Kopfschmerzen ankämpfen und auch gegen das Frieren, denn sie trug nicht mal einen Pullover unter der kurzen Jeansjacke. Der runde Ausschnitt ihres hellen Tops sorgte für einen tiefen Einblick, aber das war jetzt alles nicht mehr wichtig. In der Kneipe hatte sie damit Aufmerksamkeit erregen wollen, ebenso wie mit dem kurzen Jeansrock.

Das war vorbei.

Sie wusste nicht, was genau mit ihr geschehen war. Aber sie war schon so weit wieder okay, dass die Schmerzen es nicht mehr schafften, die Erinnerung zu überlagern.

Es kam ihr wieder in den Sinn, was sie hinter der Kneipe erlebt hatte. Der blitzschnelle Überfall, dann der brutale Niederschlag, anschließend …

Es war vorbei mit ihrem Erinnerungsvermögen. Judy wusste nicht, was danach passiert war, erst jetzt war sie fähig, sich wieder näher mit ihrer Umgebung zu beschäftigen.

Etwas stand fest. Sie lag im Freien. Unter sich spürte sie das Gras und einen weichen Boden. Über ihr war es dunkel. Da wurde der Blick durch Baumkronen begrenzt.

»Wieder wach?«

Judy zuckte zusammen. Die Stimme gehörte einer Frau, und augenblicklich kehrte die Erinnerung noch mal zurück. Diesmal schärfer, und sie dachte daran, dass sie von einer Frau reingelegt worden war, was für sie völlig daneben war.

Die Frau befand sich wieder in ihrer unmittelbaren Nähe. Man hatte sie weggeschleppt und irgendwo abgelegt, aber nicht an einer einsamen Stelle, denn allmählich nahm sie die Geräusche der Umgebung wahr.

Nicht weit entfernt führte eine Straße vorbei, die recht stark befahren war. Sie hörte auch Stimmen und glaubte, dass jemand ihren Namen rief, war sich aber nicht sicher. Als sie mühsam den Kopf nach rechts drehte, sah sie einen Autoreifen. Also stand ein Fahrzeug direkt in ihrer Nähe. Sie dachte nicht weiter darüber nach. In ihrem Kopf war wieder völlige Leere.

Sie wurde erneut angesprochen.

»Ich habe dich was gefragt!«

Judy saugte die Luft ein. Es hörte sich keuchend an. Zugleich fiel der Schatten einer menschlichen Gestalt über sie, und sie sah das Gesicht der dunkelhaarigen Person, die sie schon auf dem hinteren Gelände der Kneipe gesehen hatte.

Eine Hand schlug einige Male gegen ihre Wangen. »He, so schlimm war es nicht …«

Judy musste sich schon hart zusammenreißen, um sich konzentrieren zu können. Nur mühsam presste sie ihre Frage hervor.

»Warum? Was ist denn los?«

Die Fremde lachte. »Das will ich dir sagen. Ich habe dich ausgesucht. Du bist schön, du bist prall. Du bist jung, und dein Blut ist frisch …«

Judy hatte jedes Wort verstanden, denn die Schwäche fiel allmählich von ihr ab. Aber sie begriff das Gesagte nicht richtig.

Was hatte die andere da von ihrem Blut geredet, das so frisch war?

»Was soll das denn alles?«

»Das, was ich dir gesagt habe. Es geht mir um dein Blut. Es ist köstlich, das weiß ich. Es wird mir schmecken und ich freue mich darauf.« Die Frau bewegte ihre Lippen und sorgte für schmatzende Laute.

Judy Simmons hörte alles. Sie dachte an Flucht, um diesem Wahnsinn zu entkommen. So wie die Frau sprach kein normaler Mensch. Die musste verrückt sein, denn auf das Blut der Menschen waren nur Vampire scharf, und die gab es nicht.

»Wieso Blut?«

Das Gesicht beugte sich noch tiefer zu ihr herab. »Ich werde es trinken. Ich werde es genießen …«

Judy stockte der Atem. Plötzlich hatte sie den Eindruck, sich in der Gewalt einer Irren zu befinden, doch sie fand nicht die Kraft, sich zu wehren oder einen Fluchtversuch zu unternehmen. Stattdessen schaute sie zu, wie die Hand der Frau an ihrem rechten Oberschenkel entlang nach unten glitt, als würde sie etwas suchen.

Das war tatsächlich so.

»Schau mal her!«

Judy hielt den Atem an. Plötzlich schimmerte ein Gegenstand zwischen den beiden Gesichtern. Er war lang, er war glänzend – die Klinge eines Messers.

Der Schock ließ Judy Simmons erstarren. Sie wollte es nicht glauben. Sie hatte das Gefühl, irgendeine Gestalt zu sein, die durch einen Film lief, der bald vorbei sein musste.

Doch es war kein Film. Das merkte sie spätestens in dem Moment, als die Klinge bewegt wurde und sich die breite Seite gegen ihren Hals legte, wo sie einen leichten Druck ausübte und Kälte in die Haut eindrang.

»Alles klar?« Die Schwarzhaarige fragte dies und lächelte breit. Dabei entblößte sie ihre Zähne, und Judy dachte daran, dass diese Person von ihrem Blut gesprochen und auch dafür gesorgt hatte, dass ihr für einen Moment der Begriff »Vampir« durch den Kopf gehuscht war.

Jetzt sah sie, dass diese Person keine spitzen, langen Vampirzähne hatte, die sie in irgendwelche Hälse schlagen konnte. Es war ein völlig normales Gebiss.

War das mit ihrem Blut alles Bluff?

Judy wusste, dass es besser sein würde, wenn sie redete. Da konnte sie Zeit gewinnen. Es fiel ihr schwer, und sie musste sich mächtig zusammenreißen.

Die Worte drangen nur stockend über ihre Lippen. »Du – bist – kein Vampir?«

»Nein, Süße, nein. Ich wollte, ich würde voll dazugehören. Ich bin auf dem halben Weg gestoppt worden. Ich bedaure es sehr, aber ich kann nichts daran ändern.«

»Und jetzt?«

»Die Gier ist da«, flüsterte die Schwarzhaarige. »Ja, sie ist vorhanden. Sie muss befriedigt werden. Du bist die Richtige dafür. Wie ich schon sagte, du hast einen wahnsinnigen Körper, und vielleicht bist du der Anfang, der mir den weiteren Weg bereiten kann.«

»Hör auf, hör auf! Ich – ich – kann das nicht mehr hören …«

»Meinst du?«

Judy Simmons konnte nichts mehr erwidern, denn einen Moment später strich die kalte Klinge an ihrer Wange entlang wie ein Eisfinger.

»Ich brauche dein Blut. Ich werde mich laben, wenn es aus deiner Wunde quillt. Du brauchst keine Angst zu haben, du wirst nicht sterben, aber ich werde dich für jemanden vorbereiten. Du bist der Anfang meines großen Plans …«

Judy hatte jedes Wort gehört. Es war ihr nicht möglich, alles zu begreifen. Für sie stand nur fest, dass sie in einer Falle steckte, dass es um ihr Leben ging.

Die Frau stach zu, blitzschnell. Ein wilder Schmerz zuckte durch Judys linkem Oberarm. Aus einer Wunde quoll die rote Flüssigkeit hervor, und das reichte der Angreiferin.

Das Messer war jetzt Nebensache. Sie sah nur noch den roten Lebenssaft, der aus der Wunde quoll, die gleich darauf nicht mehr zu sehen war, weil sie von zwei Lippen bedeckt wurde.

Die Frau trank und spürte, wie die Kraft der anderen in ihren Körper überging …

***

Für Judy Simmons hatte es als Albtraum begonnen und ging nun als Albtraum weiter. Sie konnte es nicht fassen, was mit ihr geschah. Diesmal wünschte sie sich sogar, ohnmächtig zu werden. Der Zustand trat leider nicht ein, und so musste sie das Unerklärliche und für sie Unfassbare erleben.

Jemand trank tatsächlich ihr Blut!

Aber dieser Jemand war kein richtiger Vampir, sondern eine Frau. Eine, die Blut als Nahrung brauchte.

Die Lippen pressten sich auf ihre Wunde am linken Oberarm. Das Blut quoll zwar aus der Wunde, aber durch das Saugen wurde mehr aus den Adern gezogen.

Judy fiel auch jetzt nicht in den Zustand der Bewusstlosigkeit. Sie erlebte alles hautnah mit und war sogar sehr klar im Kopf, sodass sie sich selbst eine Frage stellen konnte.

Wann hörte sie auf? Bis ich kein Blut mehr habe? Bis mein Körper blutleer ist?

Darüber wollte sie nicht groß nachdenken. Das würde ihr völlig den Verstand rauben.

Und die Frau trank weiter. Sie knurrte dabei wohlig. Ab und zu schmatzte sie auch, was sich widerlich anhörte.

Wie viel Blut kann ein Mensch verlieren, um noch am Leben zu bleiben?

Eine Antwort auf die Frage wusste Judy Simmons nicht, aber sie spürte bereits, dass sie in einen anderen Zustand geriet. Sie hatte das Gefühl, zu schweben und den Kontakt mit dem weichen Boden verloren zu haben. Sie war dabei, in einen Zustand der Lethargie zu geraten, und das war der Anfang, an dessen Ende der Tod stand.

Doch so weit kam es nicht. Plötzlich lösten sich die Lippen der Frau von ihrem Arm.

Judy sah die Bewegung vor sich. Die Bluttrinkerin hob ihren Kopf an blieb neben ihr hocken.

Mit dem Handrücken wischte sie das Blut von ihrem Mund. Das erkannte Judy, aber sie sah alles wie durch einen Schleier. Es würde eine Weile dauern, bis sie in die Normalität zurückgefunden hatte.

Die Frau sprach kein Wort. Dafür tat sie etwas Seltsames, sie griff in die Tasche. Diesmal holte sie kein Messer hervor, sondern eine Spraydose.

»Es muss ja alles seine Richtigkeit haben«, flüsterte sie. Einen Moment später war ein Zischen zu hören, und Judy Simmons spürte auf ihrer Wunde etwas Kaltes, das den weiteren Ausfluss des Blutes verhindern sollte.

Sie war zu schwach, um eine Frage zu stellen. Die Erklärung erhielt sie trotzdem. Mit einer fast weichen Stimme wurde sie gegeben.

»Ich habe ein Pflasterspray auf deine Wunde gesprüht, meine Liebe. Du sollst kein Blut mehr verlieren. Mir reicht es. Du hast mir wunderbar geholfen. Den ersten Teil hast du überstanden, denn ich bin mir sicher, dass du mir auch weiterhin helfen wirst …«

Judy Simmons hatte alles verstanden, aber nichts begriffen. Sie befand sich in einem seltsamen Zustand. Wie im Übergang zwischen Wachsein und Schlaf.

Ihr ging es nicht schlecht. Man konnte sogar von einem wohligen Gefühl sprechen. Manchmal meinte sie, weggetragen zu werden. Die Schmerzen an und in ihrer Wunde nahm sie nicht wahr, und dann spürte sie, dass sie angehoben wurde.

Die Schwarzhaarige war hinter sie getreten. Zwei Hände griffen in ihre Achselhöhlen, und wenig später wurde ihr Oberkörper in die Höhe gezogen. Judy sah es als ein Zeichen an, und sie versuchte, auf die Beine zu kommen, was ihr nicht möglich war, denn sie rutschte auf dem weichen Boden mit ihren Hacken aus.

Die Frau schleppte sie weiter. Und es gab sogar ein Ziel, das nicht weit entfernt lag. Es war ein Auto, dessen Kofferraumdeckel bereits offen stand.

»Leg dich rein!«

Die Frau ließ ihr keine andere Wahl. Judy drückte ihren Oberkörper vor. Dann wurden ihre Beine angehoben, sie rutschte über die Kante und wurde in den Kofferraum hineingedrückt. Sie musste noch ihre Beine anwinkeln, damit sie liegen konnte.

Vor dem Kofferraum blieb die Blutsaugerin stehen. Einen Arm hatte sie ausgestreckt und berührte mit der Hand bereits die Kante des Deckels.

»Keine Sorge, die Fahrt dauert nicht lange. Du musst dir keine Sorgen machen. Man wird sich um dich kümmern, das kann ich dir versprechen.«

Der Deckel wurde zugeschlagen.

Dunkelheit hüllte Judy Simmons ein. Es war ihr mittlerweile egal geworden. So wie sie drauf war, konnte man mit ihr tun und lassen, was man wollte. Sie nahm alles wie durch Nebelschleier wahr und hörte nicht mal, wie der Motor gestartet wurde.

Aber dann merkte sie, dass der Wagen anfuhr. Die ersten Meter über eine holprige Strecke. Schließlich wurde das Fahrzeug nach links gelenkt, und bald rollten die Reifen über glatten Asphalt.

Judy Simmons war unterwegs. Nur wusste sie nicht, wo das Ziel lag und was man weiterhin mit ihr vorhatte …

***

Es war einer dieser Herbstabende, den sich viele Menschen wünschten. Angenehme Temperaturen, die um fünfzehn Grad lagen und dafür sorgten, dass so manche Fenster geöffnet wurden, um frische Luft in die Wohnungen zu lassen.

Es war herrlich, das empfand auch Jane Collins. Sie stand vor dem offenen Fenster in der ersten Etage ihres Hauses und schaute hinaus auf eine Straße, deren Gehsteige noch mit Laubbäumen bepflanzt worden waren. Dazwischen parkten nicht nur Autos, es gab auch einige Laternen, die ihr künstliches Licht abstrahlten, sodass es sich auf den Blättern verteilte und ihnen manchmal eine goldene Farbe gab und sie wertvoll aussehen ließ.

Die Detektivin Jane Collins liebte diese Abende. Diese Herbstzeit, die zwar an das Vergängliche erinnerte, aber auch die Hoffnung in sich trug, denn ein paar Monate später würde die Natur wieder erholt aus ihrem Schlaf erwachen.

Jane lächelte. Sie ließ ihre Blicke und die Gedanken schweifen. Bilder wie diese liebte sie. Schon jetzt schaffte es der schwache Wind, einige Blätter zu lösen und sie durch die Luft schaukeln zu lassen, bis sie auf dem Boden oder auf den Dächern der geparkten Autos liegen blieben.

Lächelnd drehte Jane sich um. Sie ging zurück in ihr Zimmer. Der Tee war jetzt durchgezogen. Sie hob die Kanne an und schenkte eine Tasse bis zur Hälfte voll. Dann ließ sie sich in einen Sessel sinken und nahm die ersten Schlucke.

Es war auch ein Abend, an dem sie nachdenken konnte. In der letzten Zeit hatte sie keine Aufträge übernommen und sich mehr um das Erbe der verstorbenen Sarah Goldwyn gekümmert, das sie übernommen hatte. Das Geld war gut und sicher angelegt. Auch die Wirtschaftskrise hatte kaum an der Summe genagt.

Einige Summen hatte Jane auch gespendet, denn es gab genug Elend in der Welt. Sie selbst hatte durch ihren Job ein gutes Auskommen und lebte in Mayfair, einer sehr guten Gegend.

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