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John Sinclair - Folge 1693

Letzte Zuflucht: Hölle

Es war eine Abkürzung, die zwei Menschen zum Verhängnis werden sollte. Die junge Frau wollte nur schneller ihr Haus erreichen, weil sie den Regen fürchtete, der bald niederprasseln würde. Der Weg durch die Gasse würde ihr mehrere Minuten Zeitgewinn bringen.

Es war ein Fehler.

Doch den bemerkte die Frau erst kurz vor dem Ende der Gasse …

Urplötzlich war die Sperre da. Sie hatte den dunklen Transporter weder gehört noch gesehen. Jetzt aber sah sie ihn, und sie sah auch die beiden Gestalten, die neben dem Wagen standen.

Für sie waren es Schatten. Phantome ohne Gesichter. Und sie waren ungeheuer schnell. Keinen Laut hörte sie, als sich die beiden in Bewegung setzten und auf sie zu huschten.

Die Frau wollte schreien. Es ging nicht. Sie stand unter einem zu großen Schock. Die Hände hielten den Bügel des Kinderwagens krampfhaft umklammert, und endlich schaffte sie es, den Mund zu öffnen.

Da erwischte sie der Schlag!

Sie hatte die Faust nicht kommen sehen. Sie hatte den Eindruck, ihr Kopf würde zerrissen werden. Augenblicklich verlor sie den Überblick. Sterne blitzten vor ihren Augen. Sie merkte noch, dass sie fiel. Den Aufprall gegen das kantige Pflaster der Gasse bekam sie nicht richtig mit. Sie stand kurz davor das Bewusstsein zu verlieren. Dass sie nicht in diesen Zustand abtrudelte, lag daran, dass ihr Baby schrie. Es war wie eine Sirene, die sie noch wach hielt.

Aber es brachte ihr nichts. Sie lag auf dem Boden, konnte sich nicht bewegen. Sie hörte Geräusche, die sie nicht einordnen konnte, aber sie besaß einen starken Willen, und den hatte auch der harte Kopftreffer nicht ausschalten können.

Das Radieren von Reifen auf dem Untergrund drang an ihre Ohren. Dabei heulte ein Motor auf, dann war es wieder ruhig.

Die Frau lag noch immer auf dem Rücken. Sie riss die Augen auf. Dann wurde sie angefasst.

»Ist Ihnen nicht gut?«

»Bleiben Sie ganz ruhig.«

»Ein Arzt ist bereits unterwegs.«

Die Kommentare glitten an ihr ab. Sie hatte andere Sorgen. Sie wollte sprechen, was sie nicht schaffte. Irgendetwas schien ihren Hals zu umklammern.

Und dann stand sie doch.

Hände hielten sie rechts und links fest. Vor sich sah sie den Kinderwagen. Obwohl es ihr schlecht ging, schaffte sie den Blick in den Wagen.

Etwas durchbohrte ihren Leib wie ein Messerstich.

Nein, das konnte doch nicht wahr sein! Und trotzdem stimmte es, und es war grauenvoll für sie.

Der Kinderwagen war leer!

***

Der alte Mann hatte so dreckig und auch wissend gegrinst, dass Wiebke Hiller einen Schritt vor ihm zurückwich. Zugleich stieg ein Gefühl der Unsicherheit in ihr hoch.

Der alte Mann schnippte mit den Fingern. Er saß auf einer Bank in der freien Natur. Sie stand an einer Wegkreuzung und wurde vom Geäst eines Baumes beschattet. Die Frühherbstsonne war schon tiefer gesunken. Die Wärme hatte sich noch gehalten und die zahlreichen Mücken zu Tänzen animiert.

»Du willst zum alten Bahnhof?«

Wiebke nickte.

»Und dann?«

Sie zuckte mit den Schultern. »Es soll dort noch ein Zug fahren, habe ich gehört.«

Der Alte sprach erst mal nicht. Dafür schielte er sie von unten her an. »Wer hat dir das gesagt?«, murmelte er dann.

»Ich habe gefragt.«

»Ja, konnte ich mir denken.« Er bewegte sich auf seiner Bank und runzelte die Stirn. »Wenn man dir es gesagt hat, wird es wohl stimmen, obwohl ich das nicht bestätigen kann.«

»Warum nicht?«

»Der Bahnhof ist verlassen. Es fährt kein Zug mehr.«

So leicht ließ sich Wiebke nicht von ihrem Vorhaben abbringen. »Aber ich habe die Schienen gesehen. Ich bin sogar über sie hinweggegangen und habe mit dem Gedanken gespielt, ihnen zu folgen. Dann fand ich den Weg doch nicht so gut und bin hier bei Ihnen gelandet.«

Der Mann kicherte. »Und jetzt willst du mit dem Zug fahren.«

»Sonst hätte ich nicht gefragt.« Wiebke wurde allmählich sauer. Sie hatte den Eindruck, nicht ernst genommen zu werden. Allerdings hatten auch die anderen Menschen sie schon seltsam angeschaut, als sie nach dem Bahnhof gefragt hatte.

»Wenn du willst, kannst du hingehen. Lauf so schnell wie möglich. Kann sein, dass du ihn noch siehst.«

»Meinen Sie den Zug?«

»Ja.«

Sie schnaufte. »Aber vorhin haben Sie gesagt, dass keiner mehr fährt. Das habe ich genau gehört.«

»Ich weiß. Aber du hast mich überzeugt. Es gibt für dich nur zwei Möglichkeiten. Entweder kannst du fliegen oder du läufst zum Bahnhof und wartest dort.«

»Auf den Zug, meinen Sie?«

»Ja.«

»Dann wird er kommen?«

»An diesem Abend kann es so weit sein. Der Termin ist wieder da, denke ich. Er wird fahren, Fräulein.«

Wiebke überhörte den alten Ausdruck. Sie sagte: »Auf jeden Fall komme ich hier weg?«

»Möglich. Wohin willst du denn?«

Wiebke Hiller dachte daran, dass sie als Tramperin unterwegs war und sich einfach treiben lassen wollte. »Das weiß ich noch nicht«, sagte sie, »ich lasse mich da überraschen.«

Der Mann überlegte, ob er eine Antwort geben sollte. Er schaute Wiebke vom Kopf bis zu den Füßen an und gab erst wenig später eine Antwort. »Man sagt, dass der Zug, wenn er mal hier auftaucht, in die Hölle fährt.«

Wiebke wollte lachen. Es misslang. Zwar glaubte sie nicht daran, was der Mann gesagt hatte, aber ein ungutes Gefühl blieb schon zurück. Sie reagierte, als hätte sie die Antwort nicht verstanden. »Haben Sie von der Hölle gesprochen?«

»Ja, das habe ich.« Durch den gespitzten Mund blies er die Luft aus. »Letzte Zuflucht Hölle. Das habe ich immer gesagt. Und ich bin nicht der Einzige.«

»Ein Zug, der in die Hölle fährt?«

»Muss wohl.«

Wiebke fragte weiter: »Ist er denn leer? Oder gibt es Personen, die in ihm sitzen? Die mit ihm in die Hölle fahren, so wie Sie es gesagt haben.«

»Das weiß ich nicht. Aber er ist für den Teufel sehr wichtig. So heißt es …«

Wiebke Hiller wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Auf ihrer Wanderschaft war ihr schon einiges untergekommen. Oft auch skurrile Geschichten, aber dass jemand von einem Zug erzählte, der als Ziel die Hölle hatte, das war ihr neu. Das war auch nicht nachvollziehbar. Komischerweise konnte sie darüber nicht lachen, und auf ihrem nackten Rücken spürte sie ein Kribbeln.

»Und? Hast du dich entschieden?«

Die Frage hatte sie aus ihren Gedanken gerissen. Eine schnelle Antwort fiel ihr schwer. Sie war sich noch immer nicht darüber klar, ob sie den alten Mann für normal oder verrückt halten sollte. Okay, sie befand sich in einer einsamen Gegend, wo uralte Geschichten von Generation zu Generation weitergegeben wurden, aber das hier war für sie nicht nachvollziehbar.

»Ja«, sagte sie, »ich habe mich entschieden.«

»Wunderbar. Und wofür?«

»Ich werde zu diesem Bahnhof gehen. Jetzt erst recht, denn ich bin gespannt, ob hier wirklich kein Zug mehr fährt. Wenn nicht, bleibe ich trotzdem und übernachte dort.«

»Das bleibt dir überlassen. Da kann ich dir nicht hineinreden. Will ich auch nicht.«

»Danke. Aber wie muss ich gehen?«

Der alte Mann seufzte. Er schob seine graue Schiebermütze etwas in den Nacken, stand langsam auf und drehte sich um, weil er in die entgegengesetzte Richtung schauen wollte.

»Siehst du die Anhöhe dort?«

»Ja, von dort komme ich.«

»Das ist auch der Damm, auf dem die Schienen verlaufen. Du kannst sie nur nicht sehen, weil das Gras so hoch wächst. Geh einfach in Richtung Osten, dann ist es okay.«

»Wie weit ist es denn?«

Der Alte schob die Unterlippe vor. »So genau kann ich es dir nicht sagen. Du musst von einem Kilometer oder etwas mehr ausgehen.« Er nickte. »Ja, das kommt ungefähr hin.«

»Danke. Dann werde ich mal gehen.«

Der Alte streckte die Hand nach ihr aus. »Einen Moment noch, Mädchen, ich muss noch etwas tun.«

»Und was?«

Er winkte mit dem rechten Zeigefinger. »Komm bitte mal her zu mir.«

Wiebke überlegte. So ganz geheuer war ihr das nicht. Dann dachte sie daran, dass sie schon einiges hinter sich hatte und alles bisher glatt verlaufen war. Deshalb gab sie sich einen Ruck und trat näher an den Alten heran.

Und der tat etwas, über das sie sich wunderte. Er hob den rechten Arm an und gab ihr seinen Segen. Wie ein Pfarrer, der in der Kirche vor seiner Gemeinde steht.

Wiebke Hiller war überrascht. Sie wäre beinahe zurückgewichen, blieb aber stehen und ließ sich segnen. Als der Mann damit fertig war, fragte sie: »Warum tun Sie das?«

»Ein Segen kann nie schaden«, antwortete er, »besonders dann nicht, wenn man in den Dunstkreis des Teufels gerät. Daran solltest du immer denken.«

Die Tat und die Worte waren von einem so starken Ernst erfüllt gewesen, dass Wiebke nicht daran dachte, zu lachen oder sich anderweitig über den Mann lustig zu machen. Das hatte schon etwas sehr Ernstes an sich, und sie war davon überzeugt, dass sich der alte Mann keinen Spaß mit ihr erlaubt hatte.

»So, jetzt kannst du gehen, Fräulein.«

Wieder hatte sie das Wort gehört. »Warum sagen Sie Fräulein zu mir, Mister?«

»Weil ich an deiner Sprache höre, dass du aus Deutschland stammst. Dort bin ich auch mal gewesen, aber das ist sehr lange her, und die Zeiten waren mehr als schlecht.«

»Krieg?«

»Ja.«

Wiebke schluckte. »Ich habe davon gehört. Es muss grauenhaft gewesen sein. Ich wünsche mir, dass sich so etwas nicht mehr wiederholt.«

»Ha, das ist ein frommer Wunsch. Der Krieg hört nie auf. Er ist überall auf der Welt. Auch hier. Es werden andere Waffen eingesetzt. Ich sage dir, dass der Krieg zwischen Gut und Böse erst endet, wenn das Ende der Tage erreicht ist.«

Wiebke Hiller nickte leicht verunsichert. Die Worte hatten schon einen bleibenden Eindruck bei ihr hinterlassen, das musste sie zugeben.

Sie schaute sich um und sagte mit leiser Stimme: »Dann – ähm – dann gehe ich jetzt.«

»Tu das, und mögen dich alle Heiligen beschützen. Wobei du immer daran denken solltest, dass der Teufel nicht schläft. Das Böse ist oft näher, als man glaubt …«

Wiebke gab keine Antwort. Sie hatte eigentlich vorgehabt, sich für die Auskünfte zu bedanken.

Das ließ sie bleiben und entfernte sich mit schnellen Schritten …

***

Etwa eine halbe Stunde später dachte sie noch immer über die Worte des Alten nach. Die Strecke war doch weiter gewesen, als er es ihr gesagt hatte, aber sie hatte es geschafft und sah den Bahnhof jetzt vor sich.

Den normalen Weg hatte sie längst verlassen. Sie war den Hang hinauf gegangen und stand nun auf dem Damm, wo die beiden Schienenpaare verliefen, die nicht so gut zu sehen waren, weil das Gras im Laufe der Jahre sehr hoch gewuchert war und das Metall mit einem grünen Pelz verdeckt hatte.

Die Lauferei war etwas anstrengend gewesen. Wiebke war schnell gegangen. Jetzt lagen Schweißperlen auf ihrer Stirn, und sie musste einige Male tief durchatmen. Aber der Bahnhof lag vor ihr, das allein war wichtig. Nur hatte sie länger gebraucht, als angenommen, so hatte sich die Umgebung verändert. Die Helligkeit des Tages war weg, die Sonne nur noch Erinnerung. Über den Himmel hatte sich ein grauer Vorhang gelegt.

Es waren die ersten Vorboten der Dämmerung. Aufhalten ließ sich dieses Phänomen nicht, und Wiebke Hiller musste sich darauf einstellen. Sie verlängerte ihre Pause und blickte noch mal auf das Metall der Schienen, das nur hin und wieder zutage trat, und so kam sie zu dem Schluss, dass auf einem derartigen Gleis kaum noch ein Zug fuhr. Diese Strecke war längst stillgelegt worden.

Sie geriet ins Grübeln und dachte daran, dass man sie falsch geschickt hatte.

Noch war Zeit, umzukehren und sich einen Platz für die Nacht zu suchen. Den würde sie in einen der umliegenden Bauernhöfe finden.

Zugleich spürte sie aber auch die Neugierde, die sich nicht vertreiben ließ.

Noch war es hell genug, um sich den alten Bahnhof mal aus der Nähe anzuschauen. Und so machte sie sich wieder auf den Weg, denn sie gehörte zu den abenteuerlich veranlagten Frauen, die gern Wege gingen, die vor ihr noch niemand betreten hatte.

Neben den Gleisen gab es genügend Platz für sie. Er erlaubte ihr ein normales Gehen. Sie brauchte keine Angst zu haben, zu stolpern und den Hang hinabzurutschen.

Der Bahnhof rückte näher. Sie bekam jetzt bestätigt, was sie schon zuvor gesehen hatte. Dieser Halt bestand nur aus einem einzigen Gebäude. Es lag an der linken Seite des Schienenstrangs, und schon aus einer gewissen Entfernung war zu erkennen, dass dieser Bau viele Jahre auf dem Buckel hatte.

Er sah verfallen aus. Dass er noch nicht zusammengebrochen war, kam ihr wie ein kleines Wunder vor. Dieser Bahnhof war ein Relikt aus der alten Zeit. Er gammelte vor sich hin, und hier würde auch nie und nimmer ein Zug halten. Sie wusste auch nicht, warum sie den Weg eingeschlagen hatte. Dass sie so etwas vorfinden würde, hätte sie sich eigentlich denken können.

Trotzdem ging sie weiter und erreichte den Bahnsteig vor dem Gebäude. Auch hier hatte sich die Natur Terrain zurückerobert. Die Pflanzen hatten die Steine angehoben und dafür gesorgt, dass sie an einigen Stellen gebrochen waren.

Das Gebäude hatte ein Vordach. Da waren die Fahrgäste vor dem Regen geschützt. Gestützt wurde das Dach von mehreren Pfosten, die nicht eben Vertrauen erweckend aussahen. Aber das Dach hatte gehalten, auch wenn es einige Lücken aufwies, durch die der Wind blies.

Es war niemand außer ihr da. Sie drehte sich um und betrachtete die Vorderseite des Gebäudes. Dort sah sie etwas, was sie nicht überraschte. Es waren zwei Eingänge vorhanden. In dem einen hing noch die Tür schief in den Angeln. Der zweite Eingang bestand nur aus einem viereckigen Loch. Es ließ den freien Blick zu, und Wiebke atmete scharf ein, als sie die Löcher an der anderen Seite sah. Sie waren mal Fenster gewesen, jetzt aber fehlte das Glas.

Wiebke schüttelte den Kopf. Sie schalt sich mal wieder eine Närrin. Wie hatte sie annehmen können, dass auf dieser Strecke noch ein Zug fuhr und an diesem alten Bahnhof anhielt?

Noch war es nicht dunkel geworden. Wiebke gab sich einen Ruck. Sie fand es nicht eben toll, den Bahnhof zu durchsuchen, aber jetzt war sie schon mal da, und sie wollte sich auch das Gebäude von innen ansehen.

Sie ging hinein. Sofort umgab sie ein anderer Geruch. Er war nicht sofort zu identifizieren. Einige Male musste sie schnuppern. Es roch nach Fäulnis, nach Staub, und eigentlich war es der ideale Platz für Ratten. Der Wind hatte Blätter und Zweige durch den offenen Eingang geweht und auch durch die Tür an der Frontseite, die ebenfalls nicht mehr vorhanden war.

Bisher hatte Wiebke nicht über das Gewicht ihres Rucksacks nachgedacht. Er war von der Herstellung her recht leicht. Da er aber gut gefüllt war, hatte er eben sein Gewicht. Es war immer dann besonders zu merken, wenn sie stehen blieb und sich etwas entspannte. Das war hier nicht möglich, aber die Pfunde spürte sie schon, und deshalb ließ sie den Rucksack von ihrem Rücken gleiten und stellte ihn auf den Boden. Es gab auch außen mehrere Taschen, die sie ebenfalls gefüllt hatte. Aus einer ragte der Griff einer Taschenlampe hervor. Da es immer dunkler wurde, würde ihr die Lampe eine große Hilfe sein. Wiebke holte sie hervor, schaltete sie aber noch nicht ein.

Den Rucksack ließ sie auf dem Boden stehen und wollte jetzt das Innere des Gebäudes durchsuchen.

Links von ihr an der Wand hatten mal die Tafeln mit den Fahrplänen gehangen, jetzt waren davon nur mehr Fragmente übrig. Schmutzige Fetzen, die wie alte dünne Zungen nach unten hingen.

Sie nahm sich die andere Seite vor, denn die war interessanter. Dort gab es eine Tür, die zu einem dahinter liegenden Raum führte. Zwar kannte sich Wiebke bei alten Bahnhöfen nicht aus, aber sie konnte sich vorstellen, dass vor langer Zeit mal hinter der Tür der Mann gesessen hatte, der die Fahrkarten verkaufte.

In der oberen Hälfte bestand die Tür zwar ebenfalls aus Holz, aber sie war dort zweigeteilt.

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