Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 1692

Das Denkmal

Malloch war ein Satan in Menschengestalt, und wir mussten ihn stellen.

Es würde ein Kampf auf Leben und Tod werden, das wussten Suko und ich, denn Malloch verließ sich auf die Kraft der Hölle. Er sah sich selbst als Teufel und zugleich als Engel an, denn er gehörte zu denen, die keinen Unterschied machten.

Wir hatten ihn gejagt und endlich einen Teilerfolg errungen, und zwar durch einen Anrufer, der seinen Namen nicht genannt und seine Stimme verstellt hatte …

Doch wir hatten ein Manko. Wir hatten ihn noch nie direkt zu Gesicht bekommen. Zudem kannten wir keine Zeugen, die ihn uns genau hätten beschreiben können. Nur ein Sterbender hatte eine Beschreibung gegeben. Leider nicht uns, sondern einem uniformierten Kollegen, der ihn gefunden hatte.

Es hieß, dass er einen menschlichen Körper hatte, aber auch eine sehr düstere Gestalt war. Man konnte ihn als ein Phantom bezeichnen, das auf seinem Weg Leichen hinterlassen hatte. Warum die Menschen getötet worden waren, wussten wir ebenfalls nicht. Als man sie fand, hatte sich in ihren Gesichtern ein schlimmer Schrecken abgezeichnet. Es war der letzte Eindruck gewesen, den sie mit in den Tod genommen hatten.

Und nun sollten wir dieses Phantom stellen.

Es war alles perfekt. Allerdings nicht für uns, sondern für unseren Gegner. Der Wettergott stand auf seiner Seite. Zwar hatte die Dunkelheit noch nicht die Macht übernommen, aber der Tag würde sich bald verabschieden, und dann wurden unsere Chancen nicht eben besser. Wir warteten auch nicht mitten in der Stadt auf ihn, sondern im freien Gelände. Genau dort, wo eine neue Brücke gebaut wurde, die ein flaches Tal überspannte. Später würde eine Autobahn über die Brücke hinwegführen, aber das dauerte noch.

Wer zu dem Bauwerk wollte, der musste von der normalen Straße abfahren und sich durch das Gelände schlagen, über einen Weg hinweg, der eigentlich keiner war. Die dicken Reifen schwerer Lastwagen hatten ihn hinterlassen.

Zum Glück regnete es nicht, so war der Untergrund einigermaßen trocken. Die Brücke sah zwar fertig aus, war es aber nicht, denn sie wurde noch abgestützt. Gewaltige Pfeiler und Balken sorgten dafür, aber sie ließ sich betreten, auch wenn wir dafür eine Absperrung übersteigen mussten.

Malloch würde hier erscheinen, darauf mussten wir uns verlassen. Auch wenn wir ihn noch nicht sahen. Man hatte ihn auch als Höllen-Phantom beschrieben oder als Engel der Unterwelt, und wir, seine Jäger, waren die Einzigen, die ihn noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Aber wir sollten ihn treffen und endlich vernichten, das hatte uns der geheimnisvolle Anrufer erklärt!

Beide hofften wir nicht, auf eine Täuschung hereingefallen zu sein, die Stimme des Unbekannten hatte jedenfalls recht vertrauenswürdig geklungen. Zumindest war das auch die Meinung meines Freundes und Kollegen Suko.

Er fuhr den Rover so weit wie möglich an eine Seite der Brücke heran. Dann musste er anhalten, denn große Baumaschinen versperrten uns den Weg. Außerdem waren wir schon recht nahe an unser Ziel herangekommen.

Suko bremste und nickte, bevor er sagte: »Das ist es gewesen. Dann wollen wir mal zu Fuß weiter.«

Ich schnallte mich los. »Hoffentlich ist unser Freund pünktlich. Ich habe nämlich keine Lust, lange auf ihn zu warten.«

»Bist du lebensmüde?«

»Hä?« Ich schüttelte den Kopf. »Wieso sollte ich das sein?«

»Meine ich nur so.« Er öffnete die Tür. »Bisher hat wohl niemand die direkte Begegnung mit ihm überlebt.«

»Bis auf unseren Informanten.«

»Ausnahmen gibt es immer.«

»Dann werden wir eben die zweite sein.« Ich stieg nach dieser Antwort aus und spürte sofort den Wind, der hier freie Bahn hatte und gegen mein Gesicht blies.

Hoch über uns segelten graue Wolkengebilde über einen ebenfalls grauen Himmel hinweg, und vor uns lag das flache Tal, über das sich die Brücke spannte.

Die Straße führte parallel zu der noch nicht fertiggestellten Strecke tief ins Gelände hinein. Eine Ortschaft lag nicht in der Nähe. Dafür wellige Hügel, die zum Teil mit Wald besetzt waren.

Suko und ich umgingen die schweren Baumaschinen, und dann lag die noch nicht fertiggestellte Brücke vor uns. Es gab keine normale Fahrbahn, die zu ihr geführt hätte, die würde noch gebaut werden. Wir mussten über einen lehmigen Boden gehen, vorbei an den Containern der Bauarbeiter, an Toilettenhäuschen und an auf dem Boden gestapeltes Material.

Das alles war unwichtig für uns. Wir suchten Malloch, aber der war nicht zu sehen. Vor uns lag die Fahrbahn, die über die Brücke führte. Sie präsentierte sich glatt und ohne Hindernisse, die wir hätten überklettern müssen.

Der Wind hatte nicht abgenommen. Er wehte von vorn, aber auch mal von der Seite, und es waren immer nur Böen, die uns erfassten.

»Und wie fühlst du dich?«, fragte Suko.

»Willst du die Wahrheit wissen?«

»Immer doch.«

»In meiner Wohnung ginge es mir besser.«

»Jetzt hör aber auf«, spottete er. »Wir haben die Chance, einen Killer zu stellen. Ein Phantom, das Menschen getötet hat. Das ist doch was.«

»Alles richtig. Wenn es sich denn zeigt.«

»Spürst du denn nichts?«

Ich bedachte Suko mit einem schrägen Blick. »Wieso? Sollte ich das denn?«

»Ich denke an dein Kreuz.«

»Nein, Suko. Es hat mir noch keine Warnung geschickt, und deshalb glaube ich, dass wir noch Zeit haben. Er bestimmt, wann es losgeht, und nicht wir.«

»Ja, und ich frage mich, warum er überhaupt kommen sollte. Wir haben ihm doch nichts getan. Wir sind nicht mit ihm aneinander geraten. Vielleicht interessiert er sich gar nicht für uns.«

»Kann auch sein. Aber ich denke, dass ihn der Informant herlocken will. Er ist derjenige, der ihn am besten kennt. Wahrscheinlich hat er ihn heiß gemacht.«

»Das ist auch möglich.«

Wir hatten mittlerweile die Brücke betreten. Rechts und links war sie bereits durch die beiden Geländerseiten eingefasst worden. Der Belag war noch nicht perfekt. Er bestand aus einer dunklen, körnigen, aber auch platt gefahrenen Masse, über die wir normal gehen konnten.

Niemand hatte uns gesagt, wie lang die Brücke war. Wir wollten etwa in der Mitte stehen bleiben und auf unseren Besucher warten. Uns war nicht bekannt, aus welcher Richtung er kommen wollte. Wenn er zu den abtrünnigen Engeln gehörte, dann war es durchaus möglich, dass er den Weg durch die Luft nahm. Deshalb legte ich auch hin und wieder meinen Kopf in den Nacken, um gegen den Himmel zu schauen, der allerdings kein anderes Bild bot als die uns bekannte Szenerie aus dicken Wolken.

Wir warteten. Während ich auf der Mitte der Fahrbahn stehen blieb, nahm Suko seine Wanderung auf. Er wechselte von Geländer zu Geländer, um von dort aus die Umgebung unter Kontrolle zu halten.

»Nichts!«, rief er und kam wieder auf mich zu. »Ich frage mich, John, wie lange wir noch hier warten sollen.«

»Bestimmt nicht bis Mitternacht.«

»Okay. Aber es wird schon dunkel.«

»Leider Pech für uns. Seine Chancen sind dann allerdings besser.«

»Es wäre ja toll gewesen, wenn sich unser Informant noch mal gemeldet hätte. So aber stehen wir auf dem Schlauch und müssen jemandem vertrauen, den wir nicht kennen.«

»Bist du sicher?«

Suko runzelte die Stirn. »Du nicht?«

»Das weiß ich eben nicht. Ich möchte mich auf keinen Fall festlegen. Der Informant kennt uns, und es ist durchaus möglich, dass auch wir ihn kennen.«

»Okay. Und warum hat er sich dann nicht identifiziert?«

»Das wird zu seinem Spiel gehören, in dem wir die Joker sein können.«

Suko lachte auf und schüttelte den Kopf. Seine Meinung war eine ganz andere.

»Ich kann mir vorstellen, dass er uns benutzt. Er hat uns nur vorgeschoben. Er ist raffiniert, er kennt alle Tricks und er weiß über uns genau Bescheid.«

»Dann lasse ich mich gern überraschen.«

Ob gern oder nicht, wir hatten keine Möglichkeit, selbst etwas in die Wege zu leiten. Die nächste Minute verging schweigend. Suko schaute in die eine Richtung, ich in die andere. So war es uns möglich, die Enden der Fahrbahn unter Kontrolle zu halten. Wir würden ihn sehen, wenn er dort erschien.

Ich sah auch zum Himmel. Das Spiel der Wolken hatte schon eine faszinierende Wirkung auf mich. Ich hatte den Eindruck, dass der Wind es nicht wollte, dass sich irgendwelche Wolken zu Bergen auftürmten. Bevor sie richtig mächtig wurden, sorgte ein scharfer Windstoß dafür, dass sie zerfetzten. Dann schimmerte wieder der blanke Himmel durch, der seine hellere Farbe allmählich verlor.

Lange blieben die Lücken nicht. Weitere Windstöße sorgten dafür, dass sie sich schnell wieder schlossen, aber eine Lücke blieb doch länger bestehen.

Genau dort tat sich etwas!

Der Spalt war breit genug, um die Erscheinung erkennen zu können, die dort plötzlich erschien. Es war eine Gestalt mit menschlichen Umrissen, die dort oben schwebte. Und weil sie das schaffte, musste ich davon ausgehen, dass es sich um ein Wesen handelte, das man durchaus als Engel bezeichnen konnte.

Auch Suko hatte ihn gesehen. Er gab seine Entdeckung mit emotionsloser Stimme bekannt.

»Ich denke, wir bekommen Besuch, John.«

Eine Antwort erhielt er nicht von mir. Ich war zu sehr damit beschäftigt, den Weg der Gestalt zu verfolgen, die tatsächlich nicht mehr in dieser Höhe blieb und von einem Augenblick zum anderen verschwunden war.

»War das eine Fata Morgana oder echt?«, fragte Suko.

»Ich würde eher auf echt tippen.«

»Super. Und wo steckt unser Freund jetzt?«

»Freund ist gut. Keine Ahnung. Er hat uns gesehen, wir sahen ihn, und so glaube ich, dass er …« Ich musste nichts mehr sagen, denn beide hörten wir das Rauschen über unseren Köpfen, duckten uns unwillkürlich, und Sekunden später befanden wir uns nicht mehr allein auf der Brücke.

Die Gestalt stand vor uns.

Das Phantom mit den Engelsflügeln, das uns schon so große Probleme bereitet hatte …

***

Mit einem Schlag waren die äußeren widrigen Umstände bei mir vergessen. Ab jetzt gab es nur noch diese Gestalt, die ein so großes Elend über Menschen gebracht hatte. Das musste ein Ende haben, deshalb waren wir gekommen.

Wie sollte man ihn beschreiben?

Malloch sah aus wie eine graue Gestalt. Möglicherweise etwas steinern. Man konnte ihn sogar mit einer griechischen Götterstatue vergleichen. Sein Körper war perfekt, das Haar lag lockig auf seinem Kopf und war recht kurz geschnitten.

An seinem Rücken wuchsen die Flügel, die ein wenig abstanden, als wäre er bereit, sie jeden Moment auszubreiten, um wegzufliegen. Es war auch nicht zu erkennen, ob er Kleidung trug. Wenn ja, dann lag sie sehr eng an seinem Körper. Außerdem war das unwichtig für uns.

Wer über Engel spricht, der denkt oft daran, dass sie in einem hellen Licht leuchten oder aber etwas ausstrahlen. Etwas, das dem Betrachter Glücksgefühle übermittelt.

Bei dieser Gestalt spürten wir nichts davon. Sie war einfach nur da, und damit hatte es sich vorerst.

Durch nichts hatte Malloch bisher angedeutet, weshalb er gekommen war. Er musste uns als Feinde ansehen, doch er verhielt sich neutral.

Wir kannten Engel der verschiedenen Herkunft, über die positiven brauchte man sich keine Gedanken zu machen, um die negativen schon, und dazu gehörte Malloch.

»Okay, er ist da«, sagte Suko. »Jetzt frage ich dich noch mal: Reagiert dein Kreuz?«

»Bisher nicht.«

»Das hört sich nicht gut an.«

»Vergiss es!«, flüsterte ich. »Sag mir lieber, ob er bewaffnet ist.«

»Habe ich nicht gesehen.«

»Ein Vorteil für uns.«

»Und wer fängt an?«

»Wie meinst du das?«

Sukos Schultern zuckten. »Nun ja, es wäre nicht schlecht, wenn sich etwas tut. Ich habe keine Lust, hier noch lange herumzustehen und ihn anzuglotzen.«

»Dann werde ich ihn ansprechen.«

»Gut. Das wäre zumindest ein Anfang.«

Ich wusste noch nicht, was ich ihm sagen sollte, aber das konnte ich auch vergessen, denn er übernahm das Wort.

»Ihr seid also doch gekommen …«

Beide zuckten wir leicht zusammen, als wir seine Stimme hörten. Sie klang irgendwie künstlich und neutral. Man hätte nicht sagen können, ob ein Mann oder eine Frau gesprochen hatte, und wir hatten auch nicht gesehen, dass sich sein Mund bewegt hätte.

»Wie du siehst.«

»Und wer hat euch geschickt?«

»Das wissen wir nicht«, antwortete ich wahrheitsgemäß.

Die Worte ließen ihn lachen. »Hat er sich euch gegenüber nicht gezeigt? Ist er zu feige?«

»Das kann ich nicht beurteilen, weil wir ihn nicht kennen. Aber wir sind Menschen, die auf einer bestimmten Seite kämpfen, und wie wir wissen, gehörst du nicht dazu, sondern hast dich den Mächten der Finsternis verschrieben.«

»Das stimmt.«

»Und deshalb sind wir auch Feinde.«

Ich hatte die Fronten geklärt und war gespannt, wie er reagieren würde. Zuerst nur durch ein Lachen. Es klang sehr laut. Es hörte sich blechern an. Er fühlte sich so stark, dass ihm gar nicht in den Sinn kam, dass jemand stärker sein könnte.

»John, was ist mit deinem Kreuz?«, flüsterte Suko.

»Da tut sich nichts.«

»Verdammt, warum nicht?«

»Keine Ahnung.«

Malloch meldete sich erneut. »Ich weiß, dass einer von euch eine besondere Waffe sein Eigen nennt, aber das wird ihm nichts nützen, denn ich bin besser. Es gibt keine Waffe, die mich vernichten kann.«

Ich wollte ihm widersprechen, was ich nicht mehr schaffte. Malloch reagierte, und er tat dies auf eine Art und Weise, mit der wir nicht gerechnet hatten und auch nicht rechnen konnten. Es kam zu keinem körperlichen Angriff, er reagierte anders.

Urplötzlich erfasste uns eine Kraft. Es war ein mächtiger Windstoß, dem wir beide nichts entgegenzusetzen hatten. Ich fühlte mich angehoben, als hätten mich unsichtbare Arme umklammert. Hoch flog ich nicht, denn der zweite Windstoß schleuderte mich nach hinten und drückte mich zugleich nach unten.

Mit dem Rücken zuerst landete ich auf dem Boden und rutschte dort noch ein Stück weiter. Den Aufprall hatte ich leider nicht abfedern können, ich war mit dem Hinterkopf aufgeschlagen, und der Schmerz zuckte in regelrechten Wellen durch meinen Hinterkopf.

Nichts konnte ich tun. Einfach nur liegen bleiben. Zudem war meine Sicht behindert. Obwohl ich die Augen weit offen hielt, sah ich erst mal nichts. Erst später erkannte ich über mir den Himmel, aber auch ihn sah ich nur wie durch einen Schleier.

Dabei hörte ich die fremde Stimme des Engels. »Man hat euch geschickt, aber man hat euch nicht vor mir gewarnt. Ihr habt nicht gewusst, wer ich wirklich bin, und ihr werdet es auch nicht erahnen, denn ich sorge für euren Tod …«

Jedes Wort empfand ich als schlimm und leider auch glaubhaft. Todesdrohungen hatten wir schon oft vernommen, aber bisher war alles gut gegangen.

Ich wollte mich auch wehren, denn so schlecht ging es mir nicht. Doch es war nicht zu schaffen. Ich lag auf dem Boden wie schockgefrostet. Nicht mal den kleinen Finger konnte ich bewegen, und das war für Malloch natürlich perfekt.

So hatte er uns beide, denn auch von Suko hörte ich nichts. Vor mir jedoch blieb er stehen. Ich sah ihn und musste dafür schräg in die Höhe schauen.

Neutral und trotzdem irgendwie bösartig stand diese graue Gestalt vor mir. Da bewegte sich nichts in ihrem Gesicht. Kein Muskel zuckte, keine Augen schickten mir ihren Glanz entgegen. Malloch war einfach nur da, und er genoss seine Situation.

»Was hast du dir nur dabei gedacht? Du wolltest mich vernichten. Nein, ich bin derjenige, der andere aus dieser Welt schafft. Ich weiß, dass du etwas Bestimmtes bei dir trägst. Es ist eine Waffe, die auch mir gefährlich werden könnte, aber sie hat ihre Kraft noch nicht richtig ausgespielt, und ich werde dafür sorgen, dass du es nicht schaffst.«

Ich hatte alles gehört, doch das brachte mich nicht weiter. Da ich sogar in eine Sprechstarre gefallen war, schaffte ich es nicht, mein Kreuz zu aktivieren. Dieser Malloch hatte alle Vorteile auf seiner Seite.

Verdammt noch mal! Ich hatte schon so viel erlebt und so viele Gefahren überstanden, sollte ich wirklich auf dieser halb fertigen Brücke meinen Tod finden?

Mir war nicht bekannt, wie seine Opfer gestorben waren, darüber hatte der Informant uns nicht aufgeklärt. Ich wusste allerdings, dass Engel ihre verschiedenen Methoden hatten. Sie konnten Menschen auf die vielfältigste Weise töten.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 1692" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen