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John Sinclair - Folge 1689

Engel der Ruinen

Es war eine Welt des Todes, auf die der Engel schaute, und das Grauen hatte einen Namen.

Krieg!

Ein erbarmungsloser Kampf auf dem Balkan tobte, der längst begrabene, jahrhundertealte Feindschaften wieder aufleben ließ. Serben gegen Kroaten. Und zwischen diesen beiden hasserfüllten Parteien die Muslime aus dem Süden.

Jetzt war die Schlacht geschlagen. Wieder einmal. Eine von vielen. Ob es Sieger gab, stand nicht fest, im Krieg war jeder Verlierer. Auf dem Schlachtfeld standen die zerstörten und noch brennenden Panzer. Über manchem wehte eine Rauchwolke. In der Ferne brannten die Häuser einer Ortschaft. Der dicke Qualm stieg träge gegen den Himmel. Es gab kaum Wind, der ihn verweht hätte …

An einem Ende des Schlachtfeldes floss ein schmaler Bach. Sein Wasser hätte eigentlich rot gefärbt sein müssen, aber die Leichen lagen oben auf der Böschung.

Vor dem Tod waren sie Soldaten gewesen. Jetzt nur noch starre Körper, die sich auf der verbrannten Erde verteilten. Sie lagen um die Panzer herum, in den Schützengräben und auch dort, wo knorriges Buschwerk das träge dahinströmende Bachwasser flankierte.

Es gab nur das Geräusch des fließenden Wassers. Ansonsten herrschte Totenstille. Ja, es war alles tot. Endgültig und ewig.

Das alles sah der Engel, der über das Schlachtfeld glitt. Er selbst war eine leicht düstere Gestalt mit mächtigen Schwingen, die irgendwie an die eines Flugdrachen erinnerten. Seine Gestalt wirkte etwas schmächtig im Vergleich zu den Flügeln. Er war nicht nackt, sondern mit einem Gewand bekleidet, das jedoch kaum auffiel, weil es eng am Körper lag.

Sein Blick war nach unten gerichtet, als wollte er jedes Detail auf dem Schlachtfeld in sich aufsaugen. In seinem Gesicht bewegte sich nichts. Es sah aus wie aus Stein gehauen und danach poliert, denn es gab einen leichten Glanz ab.

Der Engel setzte seinen Weg fort. Er lauschte dem leisen Plätschern des Wassers. Ansonsten wurde die Totenstille von keinem anderen Geräusch unterbrochen.

Oder doch?

Seine sensiblen Sinne hatten noch einen anderen Laut wahrgenommen. So deutlich, dass er sogar das Plätschern übertönte, und der Engel wusste sofort, dass es sich um einen menschlichen Laut handelte. Abgegeben von einer Männerstimme.

Es war niemand da, der sprach. Der Laut bestand aus einem herzerweichenden Stöhnen, und der Engel wusste sehr genau, wohin er sich begeben musste, um die Quelle zu finden.

Das Echo erreichte ihn aus der unmittelbaren Nähe des Bachbetts. Er schaute noch nicht hinein, denn er befand sich noch zu weit entfernt.

Für den Engel stand fest, dass es einen Überlebenden gegeben hatte. Trotzdem änderte er seine Haltung nicht und auch nicht das Tempo seines Flugs.

Er glitt an den Rand der Böschung heran und senkte den Blick. Früher war das Wasser klar gewesen. Diese Zeiten waren vorbei. Eine schmutzige Brühe strömte durch das schmale Bett. Auch hier hatte der Krieg seine Spuren hinterlassen.

Im Boden der Böschung krallte sich das graue Gestrüpp fest. Auf den blattlosen Ästen lag eine Staubschicht, und dort, wo das Gestrüpp endete, lag der Körper des Mannes.

Er war bis dicht ans Wasser gerollt. Auch wenn das Gewässer nicht tief war, er hätte trotzdem ertrinken können, denn er war nicht in der Lage, sich aus eigener Kraft zu helfen.

Der Engel blieb auf seiner Position. Er sah das Gesicht des Mannes nicht, weil das auf der Seite lag. Auch Blut war in seiner Umgebung nicht zu sehen. Nur das herzerweichende Stöhnen wehte ihm entgegen, und er wusste, dass dieser Mensch unter starken Schmerzen litt, die ihn in den Tod begleiteten.

Ja, er würde sterben. Da gab es keine andere Möglichkeit. Niemand befand sich in seiner Nähe, der sich um ihn hätte kümmern können. Hilfe würde er nicht bekommen. Es gab keine lebenden Menschen mehr in der Nähe und erst recht keinen Arzt.

Der Engel überlegte. Es gab zwei Möglichkeiten. Er konnte seinen Weg fortsetzen oder sich in die Nähe des Verwundeten begeben und sich um ihn kümmern.

Er entschied sich für die zweite Möglichkeit. Es war ihm egal, auf welcher Seite dieser Soldat gekämpft hatte, letztendlich war er ein Mensch, und nur das zählte. Er war eine Kreatur, der geholfen werden musste, und das würde der Engel tun.

In seinem Gesicht, in dem die Augen sehr groß waren, verzogen sich die Lippen zu einem Lächeln. Die Bewegungen der Flügel waren kaum zu sehen, als er über den Rand der Böschung glitt und im Zeitlupentempo dem Verwundeten entgegenschwebte.

Dicht neben ihm sank er zu Boden. Das Bachwasser floss nur eine Griffweite entfernt an ihm vorbei. Jetzt sah er die graue Brühe deutlicher, in der einiges an Abfall schwamm. Der Engel schaute nicht näher hin. Er wollte gar nicht sehen, was sich da im Wasser befand.

Der Soldat hatte ihn nicht bemerkt. Er lag auf der rechten Seite. Nach wie vor drang das tiefe Stöhnen aus seinem Mund. Am Rücken war keine Verletzung zu sehen, sie musste sich an der Brust befinden.

Der Engel fasste zu. Behutsam drehte er den Mann um, sodass dieser auf den Rücken fiel und den Blick auf seine Brust freigab.

Jetzt war es zu sehen!

Der Stoff der grauen Uniform war zerfetzt. Ein Geschoss hatte den Mann getroffen und eine fausttiefe Wunde hinterlassen. Es war in den Bauch eingedrungen und garantierte dem Mann ein längeres und qualvolles Sterben.

Der Blick des Engels fiel in das Gesicht. Von der normalen Haut war nicht mehr viel zu sehen. Auf ihr lag eine Kruste aus Staub und Schweiß. Der Mund stand offen. Die Lippen sahen aus wie rissige Schlauchstücke. Das Stöhnen klang einfach nur schlimm, und es wollte auch nicht aufhören.

Der Engel wusste nicht, ob der Mann ihn bemerkt hatte. Trotz des schlimmen Ausdrucks im Gesicht war zu sehen, dass es sich noch um einen jungen Menschen handelte. Älter als zwanzig Jahre war er bestimmt nicht. Den Helm hatte er verloren, sodass sein dichtes schwarzes Haar freilag.

»Kannst du mich hören?« Der Engel hatte leise gesprochen und wartete auf eine Reaktion, die allerdings nicht erfolgte, nur das Stöhnen klang weiterhin auf.

Ein Blick in die Augen sorgte dafür, dass der Engel Bescheid wusste. Dieser so schwer Verwundete würde die Welt wie durch einen Schleier sehen, wenn überhaupt. Aber das Sehen hatte nichts mit dem Hören zu tun, und deshalb wiederholte der Engel die Frage.

Und jetzt reagierte der Soldat. Das Stöhnen wurde leiser, dann verstummte es ganz, und der Mann bemühte sich, eine Reaktion zu zeigen, denn er quälte sich eine Frage ab.

»Wer bist du?«

»Dein Retter.«

Ein leises Lachen folgte. »Mich kann niemand retten. Es ist vorbei. Sie haben mir in den Bauch geschossen, gelacht und mich die Böschung hinabgestoßen. Ich sterbe nicht nur, ich krepiere.« Ein schwerer Hustenanfall erschütterte ihn, bevor er wieder in sich zusammensackte und die Augen schloss.

»Warum willst du sterben?«

Der Soldat brauchte Zeit, um die Antwort zu finden. Dann fragte er mit kaum zu verstehender Stimme. »Wie kannst du so etwas fragen? Willst du mich vor dem Tod noch verhöhnen?«

»Nein, das will ich nicht.«

»Warum bist du dann hier?«

»Weil ich dir helfen will.«

Der Soldat hatte die Antwort gehört. Allein, ihm fehlte der Glaube daran.

»Das kann doch nicht wahr sein«, flüsterte er und riss sich dabei hart zusammen. »Mir kann niemand mehr helfen, ist das klar? Ich werde hier krepieren, und ich will, dass du mich allein lässt. Geh zu deinen Freunden. Sag ihnen, dass sie auch den Letzten erwischt haben. Oder geh zu meinen Eltern und Verwandten. Dort kannst du erklären, dass Josip Milic elendig krepiert ist. Und sag ihnen auch, dass ich diesen verdammten Krieg nicht gewollt habe.«

»Das werde ich nicht tun!«, erklärte der Engel. »Ich habe dir erklärt, dass ich dir helfen will, und das solltest du mir wirklich glauben.«

»Aha. Und wer bist du, dass du so etwas von dir behaupten kannst?«

»Ich kann auch ein Heiler sein.«

Über diese Antwort musste Milic erst mal nachdenken. Er hatte seine Augen wieder geöffnet, und doch war er nicht in der Lage, die nahe Umgebung klar zu sehen. Er erkannte nur einen Schatten, der sich in seiner Nähe aufhielt, und doch bekam er mit, dass dieser Schatten menschliche Umrisse hatte.

»Wer bist du? Hast du einen Namen?« Er brachte beide Fragen nur gequält hervor, denn erneut war ein Schmerzstoß durch seinen Körper gezuckt.

»Ich heiße Sariel.«

Wieder das Husten. »Ja, das glaube ich dir. Aber ich habe den Namen noch nie gehört.«

»Das ist auch nicht möglich, denn er ist einmalig.«

»Kann ja sein. Und jetzt weiß ich alles. Ich sehe dich nicht mehr klar, aber ich spüre, dass du nicht zu meinen Feinden gehörst. Es tut sogar gut, am Ende des Lebens so etwas zu sehen. Und jetzt lass mich in Ruhe sterben.«

»Es tut mir leid, aber ich kann deinem Wunsch nicht nachkommen.«

Wieder keuchte Milic. »Verarsch mich doch nicht. Das kann ich dir nicht glauben. Ich liege im Sterben. Kein Mensch kann mich noch retten. Sollest du Arzt sein, auch dann nicht.«

»Ich bin kein Arzt.«

»Umso schlimmer.«

»Ich bin ein Engel …«

Milic hatte in diesem Augenblick einen klaren Moment. Jedes Wort war von ihm überdeutlich verstanden worden, und er schaffte es sogar, seine Augen noch weiter zu öffnen.

»Hast du gehört?«

»Ja, habe ich.«

»Und?«

»Das ist – ich weiß nicht. Bin ich denn schon tot? Stehe ich an der Pforte, wo mich die Engel erwarten und mich in den Himmel führen? Oder auch hinab in die Hölle?«

»Nein, du lebst noch.«

»Aber du bist ein Engel.«

»Das habe ich dir schon gesagt.«

Josip Milic wollte anfangen zu lachen, was ihm nicht so recht gelang. Dafür stöhnte er auf und suchte nach den richtigen Worten. Er schämte sich seiner Tränen nicht, die aus seinen Augen rannen, und er wollte, dass Sariel ging.

»Ich will in Ruhe sterben. Lass mich doch zufrieden – bitte.«

»Nein, das werde ich nicht. Ich habe mir geschworen, dich am Leben zu lassen. Ich bin der Engel der Ruinen. Ich bin mächtig. Ich habe meine Aufgabe, ich kenne den Tod und auch das Leben, und ich will, dass der Tod bei dir nicht der Sieger ist.«

»Schön – schön zu hören, aber nicht einzuhalten.« Milic spürte, dass ihn erneut ein Schwächeanfall überkam. Er ging davon aus, dass er diesen nicht mehr überstehen würde.

Zugleich rasten wieder die irrsinnigen Schmerzen durch seinen Körper. Er meinte, innerlich zu verbrennen, und wusste, dass es mit ihm vorbei war.

»Das ist das Ende!«, keuchte er.

»Nein, das ist es nicht!«

Er hatte die Worte gehört, allerdings nur verschwommen. Eine tiefe Schwärze näherte sich ihm, doch zugleich spürte er die Berührungen der Hände, die genau dort über seinen Körper glitten, wo er so schwer verletzt war.

Dann wusste er nichts mehr …

***

Josip Milic erwachte.

Das Erste, das er hörte, war das Plätschern des Wassers. Dann spürte er, dass er auf der harten Erde lag, und als Nächstes öffnete er seine Augen, um in den Himmel zu schauen, denn er lag auf dem Rücken und sah über sich eine dunkle und wie endlos erscheinende Decke, in die jemand Löcher hineingebohrt hatte, sodass das im Hintergrund lauernde Licht freie Bahn hatte.

Der Himmel. Das Funkeln. Milic brauchte nicht lange nachzudenken. Es war Nacht. Und er war in der Dunkelheit erwacht. Er konnte riechen, denken, und er konnte sich bewegen, was er sofort durchführte.

Milic setzte sich hin!

Es klappte wunderbar. Keine Probleme, keine Schmerzen. Und er dachte daran, dass der Tod die Schmerzen auslöschte.

Tod?

Milic wusste nicht, was er davon halten sollte. Sehr schnell kehrte bei ihm die Erinnerung zurück. Eigentlich hätte er tot sein müssen, aber er war es nicht. Er lebte, und er fühlte sich ausgesprochen fit, was er überhaupt nicht begriff.

Milic blieb in seiner Position sitzen und begann nachzudenken.

Er dachte an den Hinterhalt, in den seine Truppe geraten war. Er hatte noch versucht, einen relativ sicheren Ort zu erreichen und sich das Bachbett ausgesucht, aber das hatte er nicht mehr geschafft. Die Kugel war schneller gewesen. Sie hatte ihn im Bauch erwischt, und er war die Böschung kopfüber hinabgestürzt und neben dem Wasser liegen geblieben, um dort langsam einen qualvollen Tod zu sterben.

Genau das war nicht eingetreten. Er lebte, er fühlte sich super und kraftvoll.

Aber warum?

Milic schaute an sich herab. Seine Uniformjacke war an einer Stelle zerfetzt. Er sah auch noch sein eigenes Blut als dunkle Flecken auf dem Stoff kleben und wollte mit zitternden Fingern die Wunde untersuchen, doch danach tastete er vergebens.

Es gab sie nicht mehr.

Sein Bauch war normal. Er war geheilt. Da musste ein Wunder geschehen sein.

Nach diesem Gedanken kehrte der zweite Teil der Erinnerung zurück. Das Wunder nahm plötzlich Gestalt an. Er dachte daran, was er gesehen hatte. Da war eine Gestalt erschienen, die er nur als Umriss oder Schatten wahrgenommen hatte. Sie hatte sogar mit ihm gesprochen und ihm erklärt, dass sie ihn heilen wollte.

Das hatte sie getan!

Aber wer war diese Gestalt gewesen? Milic kramte in seiner Erinnerung, ohne etwas Konkretes zu finden. Nur Fragmente fielen ihm ein. War da nicht von einem Engel die Rede gewesen? Das konnte sein, so genau wollte er sich nicht festlegen, aber der Begriff wollte nicht mehr aus seiner Erinnerung verschwinden.

Was war genau passiert?

Es war ein vergebliches Bemühen, sich daran zu erinnern. Irgendwann waren die Schmerzen zu groß geworden, und dann hatte ihn die große Schwärze überfallen. Er war hineingezogen worden in eine Tiefe, die er mit dem Schattenreich des Todes verglich, und aus dieser Finsternis war er nun wieder aufgetaucht. Sie hatte ihn nicht verschlungen, sondern ihn zurück ins Leben gestoßen.

Ich lebe! Mir geht es gut! Ich bin nicht tot! Das ist der Wahnsinn überhaupt!

Das waren die Gedanken, die durch seinen Kopf jagten. Dabei wollte er es nicht belassen. Er musste den Druck loswerden, sprang geschmeidig auf die Füße und schrie das hinaus, was er zuvor nur gedacht hatte.

Seine Stimme zerriss die Stille. Niemand hörte ihn, und niemand sollte ihn auch hören. Er sprang ins Wasser des Bachs, er tanzte, er bespritzte sich und ließ seiner neu gewonnenen Lebensfreude freie Bahn.

Geschafft!

Das Leben hatte ihn wieder, und es war einfach nur wunderbar. Wie lange er sich ausgetobt hatte, wusste Milic nicht. Dann jedoch kehrte die Erinnerung zurück. Schlagartig hörten die Bewegungen auf. Plötzlich dachte er an das, was ihn umgab und für ihn im Augenblick nicht sichtbar war.

Doch er wusste, wie es jenseits der Böschung aussah. Es herrschte Krieg, und er befand sich mitten in dieser Szene aus Gewalt und Unmenschlichkeiten.

Er hatte mitgemacht, wenn auch nicht freiwillig. Er hasste den Krieg, denn jetzt liebte er das Leben doppelt. Er wollte nicht kämpfen, nicht mehr. Es gab auch in Europa andere Länder und Städte, in denen Frieden herrschte.

Da wollte er hin. Nicht mehr kämpfen. Flüchten oder desertieren, wie es in seinem Fall geheißen hätte.

Josip Milic stieg nicht die Böschung hinauf, um einen Blick auf das Schlachtfeld zu werfen. Für ihn gab es ein neues Ziel. Er durchquerte das Bachbett und lief in die andere Richtung.

Es war so etwas wie ein Zeichen. Weg vom Krieg und hinein ins neue Leben, das er auf keinen Fall auf dem Balkan führen wollte. Er war jung genug, um auch in anderen europäischen Ländern neu starten zu können …

***

Glenda Perkins lächelte mich an. Sie servierte mir sogar den Kaffee und nickte mir zu.

»He, was ist das?«

»Nichts.«

»Haha, du bist doch sonst nicht so besorgt um mich und bringst mir das Beste am Morgen.«

»Heute schon. »

»Und warum?«

»Weil ich es toll finde, dass wir wieder so richtig nett an einem Morgen im Büro zusammensitzen.« Damit meinte sie nicht nur mich, sondern auch Suko, der mir gegenübersaß.

»Müssen wir uns auf etwas einstellen?«, fragte ich.

»Nein. Ein Frühstück werde ich dir nicht servieren.«

»Das wäre auch zu viel verlangt«, meldete sich Suko.

»Stimmt.«

Glenda lächelte wieder und zog sich zurück. In ihrer violetten Bluse und der grauen Jeans sah sie schon top aus. Zudem saß die Hose sehr körperbetont, da konnte man schon einen Blick mehr riskieren.

Aber Glenda hatte recht. Es kam nicht sehr oft vor, dass wir uns über einen gemütlichen Arbeitsbeginn freuen konnten.

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