Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 1688

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Der Killer mit den Mandelaugen
  4. Vorschau

Der Killer mit den Mandelaugen

Shao war froh, dass es nicht regnete. So schaffte sie es, ihre Einkäufe trocken bis zum Wagen zu bringen.

Suko hatte ihr den BMW überlassen, der jetzt auf dem Parkplatz des Supermarkts stand. Sie erreichte das Fahrzeug, stellte beide Tüten ab – und hörte hinter sich eine Stimme.

Sie klang wie ein Schrei, als sie ihren Namen rief.

»Shao …!«

Die Chinesin wirbelte herum. Zuerst sah sie nichts, was auf die Stimme hingewiesen hätte. Sie wusste nur, dass es eine Frau gewesen war.

Ihre Blicke glitten über die Dächer der abgestellten Autos. Sie sah auch die Menschen, die bepackt aus dem Supermarkt kamen. In der Regel Frauen, aber auch einige Kinder waren dabei.

Shao überlegte. Wo steckte die Ruferin? Zugleich fragte sie sich, ob sie sich vielleicht auch geirrt hatte.

Sie ließ eine gewisse Zeit verstreichen und sah sich um. Es gab keine Person, die den Eindruck machte, als würde sie Hilfe brauchen. Allmählich glaubte sie nun doch, dass sie zwar einen Schrei gehört hatte, dass aber ihr Name nicht gerufen worden war. Das hatte sie sich wohl nur eingebildet.

Shao ließ die Kofferraumklappe hochfahren, um die Einkäufe dort zu verstauen. Sie hatte auch einige Sachen für John Sinclair eingepackt, der im Apartment nebenan wohnte.

Sie schlug den Deckel wieder zu und wäre normalerweise sofort eingestiegen. In diesem Fall allerdings zögerte sie. Der Schrei wollte ihr nicht aus dem Kopf. Neben der Fahrerseite wartete sie. Und wieder suchte sie die Umgebung ab. Dabei fiel sie sogar auf. Als zwei Parktaschen weiter ein Auto abgestellt wurde und die Fahrerin ausstieg, wurde sie schon forschend angeschaut. Sie sagte allerdings nichts. Dann eilte die Fahrerin auf den Supermarkt zu.

Wenn sie nur den Schrei gehört hätte, wäre alles okay gewesen. Aber sie hatte auch ihren Namen verstanden, und sie war sicher, sich nicht geirrt zu haben. Wer so reagierte, der musste einfach nach Hilfe suchen.

Möglicherweise war es eine letzte Reaktion gewesen, bevor man die Person in einen Wagen gezerrt und damit abgefahren war. Da gingen ihr viele Möglichkeiten durch den Kopf.

Nun ja, sie konnte nichts machen. Auf dem Parkplatz wollte sie auch nicht länger bleiben. Unter den Einkäufen befanden sich Lebensmittel, die in den Kühl- oder Gefrierschrank gehörten, und damit wollte sie nicht so lange warten.

Shao öffnete die Fahrertür. Sie duckte sich bereits, um einzusteigen, als sie aus dem Augenwinkel an einem abgestellten grauen Lieferwagen eine Bewegung wahrnahm. Hinter ihm hatte sich eine Person hervorgeschoben.

Es war eine Frau!

Den Beweis, dass es die Ruferin war, hatte Shao nicht. Ihr Gefühl sagte ihr nur, dass sie jetzt nicht abfahren durfte, und so konzentrierte sie sich auf die Frau, die jetzt so stand, dass sie frontal gesehen wurde. Und sie starrte in Shaos Richtung, die plötzlich das Gefühl hatte, als gäbe es zwischen ihr und dieser Frau ein unsichtbares Band.

Plötzlich verschwamm die Umgebung für Shao. Es gab nur noch diese Frau, die wohl darauf wartete, dass Shao reagierte, was sie auch tat, denn sie nickte ihr zu.

Genau das hatte sein müssen.

Die Fremde gab sich einen Ruck und ging langsam und dabei leicht schwankend auf Shao zu, die sich fragte, warum sie bei diesem Anblick eine Gänsehaut bekam.

Da stimmte etwas nicht, und Shao sah es als ein Omen für die Zukunft an.

Die Fremde setzte ihren Weg fort. Sie kannte nur dieses eine Ziel, und Shao stellte fest, dass es sich bei ihr um eine Asiatin handelte. Nur die Kleidung war ungewöhnlich. Sie bestand aus einem grauen Regenmantel, dessen Stoff leicht feucht glänzte. Unter dem Mantelsaum schauten die Beine einer Jeans hervor, an den Füßen fielen die hellen und schlichten Turnschuhe auf.

Das Haar war dunkel, halblang geschnitten. Ein kleiner Mund, dessen Lippen zuckten, und die schweren Atemstöße erreichten sie ebenfalls.

Als die Frau nur noch eine Armlänge von ihr entfernt war, hielt sie an. Shao wollte sprechen, was sie dann unterließ, denn sie sah, dass die Fremde den Mund öffnete, um etwas zu sagen. Auf Shao machte sie einen gequälten und auch sorgenvollen Eindruck, als würde sie unter starken Schmerzen oder großen Problemen leiden.

Shao räusperte sich die Kehle frei, um eine Frage zu stellen, aber die Frau kam ihr zuvor. Nur sagte sie nichts, sondern handelte. Sie griff mit beiden Händen zu, löste mit einer schnellen Bewegung den Gürtel ihres Regenmantels und schlug die beiden Hälften auseinander.

Shaos Augen weiteten sich. Was sie sah, konnte sie kaum fassen. Sie starrte auf einen nackten Oberkörper, was sie nicht schockte. Es war etwas anderes, das für diese Reaktion sorgte.

Auf dem Körper der Frau malten sich zahlreiche kleine Wunden ab, von denen einige noch feucht schimmerten und schwach bluteten …

***

Shao war ein normaler Mensch und vor Überraschungen nicht gefeit. Sie hatte mit einem derartigen Anblick nicht gerechnet und fand ihn schlimm, denn wer so aussah, der musste ihrer Meinung nach gefoltert worden sein.

Sekundenlang blieb der Mantel offen, dann schloss die Frau ihn wieder. Shao rechnete damit, dass sie angesprochen wurde, was nicht geschah, und so übernahm sie das Wort.

»Sie müssen zu einem Arzt!«

Die Fremde zuckte zusammen. »Nein, nein, nicht. Da will ich nicht hin. Es ist nicht gut für mich.«

»Aber wohin dann?« Shao hatte ihre Verwunderung noch immer nicht überwunden.

»Zu– zu – dir …«

Mit der Antwort hatte Shao nicht gerechnet. Sie musste erst mal durchatmen, bevor sie fragte: »Hast du gesagt, du willst zu mir?«

»Das habe ich.«

»Und warum?«

»Ich bin bei dir sicherer.«

»Aber wir kennen uns nicht.«

»Ich kenne dich, ich habe von dir gehört.«

»Und du hast Angst?«

Deutlich zeichnete sich dieses Gefühl in den Augen der Frau ab. Bisher hatte sie sich kaum bewegt, was sich nun änderte, denn sie schaute hektisch nach rechts, dann auch nach links, als wären Verfolger in der Nähe.

Da war aber nichts, und Shao hatte auch keine unbedingte Eile.

»Und was hast du dir vorgestellt?«

»Nimm mich mit, bitte.«

Die Chinesin hob die Augenbrauen. Das gefiel ihr nicht. Sie fragte sich auch, ob diese Frau bei ihr gut aufgehoben war. Ein Arzt wäre besser gewesen, der hätte die Wunden auf dem Oberkörper schnell behandelt. Oder auch die Polizei, bei der sie entsprechende Aussagen hätte machen können.

Andererseits hatte sie Shao abgepasst. Dafür gab es sicherlich einen triftigen Grund, und sie war auch neugierig, den zu erfahren, aber das wollte sie sich nicht anmerken lassen. Sie wollte erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufbauen, und so fragte sie: »Hast du auch einen Namen?«

Ein heftiges Nicken. Dann erfolgte die Antwort. »Ich heiße Anita Huen.«

Shao überlegte. Den Namen hatte sie noch nie gehört. Sie kannte die Frau nicht, umgekehrt aber schon, und Shao hatte sich längst entschlossen. Sie wollte Anita Huen den Gefallen tun.

»Okay, du kannst einsteigen.«

»Danke.« Die Erleichterung schwang überdeutlich in diesem einen Wort mit. Beinahe wäre Shao noch umarmt worden, aber Anita überlegte es sich anders.

»Wo darf ich mich hinsetzen?«, fragte sie scheu.

»Egal.«

»Danke.« Anita Huen huschte um die Kühlerhaube herum und entschied sich für den Beifahrersitz. Bevor sie sich setzte, schaute sich Anita noch mal um, aber sie sah offenbar nichts auf dem Parkplatz, was ihr gefährlich werden konnte.

Dann nahm sie Platz.

Auch Shao stieg ein. Nachdem sie sich angeschnallt hatte, fragte sie: »Wohin soll ich dich bringen? Hast du ein bestimmtes Ziel? Willst du nach Hause?«

»Nein, das nicht.«

»Wohin denn?«

»Einfach nur weg. Einfach nur zu dir.« Bei dieser Antwort hatte sie den Kopf gedreht und schaute Shao an.

Die war nicht mal besonders überrascht. So etwas Ähnliches hatte sie sich schon gedacht. Sie fragte auch nicht nach den Gründen, dafür würde später noch Zeit sein.

Sie steckte den Zündschlüssel ins Schloss und hörte das satte Brummen des Motors, bevor sie den BMW startete.

Shao kannte sich aus, und sie wusste, dass das Zusammentreffen mit Anita Huen kein Zufall gewesen war. Sie war ferner davon überzeugt, dass dies erst ein Anfang war, bei dem das dicke Ende noch folgen würde …

***

Es war kein Problem, den Parkplatz zu verlassen. Er war so wenig gefüllt, dass Shao nicht mal Slalom fahren musste. Anita Huen saß neben ihr. Sie hatte sich irgendwie schmal gemacht und wirkte dabei wie das berühmte Häufchen Elend. Das Gesicht war so blass, dass es beinahe blutleer erschien. Der Mantel wurde durch den Gürtel eng an den Körper gepresst.

Shao war gespannt, welches Schicksal Anita Huen hinter sich hatte. Sie wollte sie später danach fragen. Dann musste auch Suko informiert werden. Zunächst wollte sie sich auf die Fahrt nach Hause konzentrieren. Es war nicht besonders weit, aber wer den Verkehr in London kannte, der wusste, dass sich eine relativ kurze Strecke schon länger hinziehen konnte.

Shao stoppte an der Ausfahrt. Sie musste eine Lücke finden, um sich in den fließenden Verkehr einordnen zu können. Das dauerte eine Weile. In dieser Zeit gab Anita ihre steife Haltung auf. Sie bewegte sich wieder und schaue durch die Fenster nach draußen.

»Hast du Probleme?«, fragte Shao.

»Ich suche sie.«

»Wen?«

»Meine Verfolger.«

»Dann bist du ihnen entkommen?«

»Ja.«

»Und wer sind sie?«

Anita ließ sich mit der Antwort Zeit. »Kennst du den Killer mit den Mandelaugen?«

Shao wurde von dieser Frage überrascht. Sie hatte eine Lücke im Verkehr entdeckt und hatte eigentlich starten wollen, jetzt aber blieb sie stehen und schwieg.

»Was hast du da gesagt? Der Killer mit den Mandelaugen?«

»Ja, das habe ich. Nur ist der Killer eine Frau und kein Mann. Aber man nennt sie so.«

»Davon habe ich noch nichts gehört.«

»Kann ich mir denken.« Anita rieb ihre Hände. »Sie ist auch nur Insidern bekannt.«

»Und die jagt dich?«

Anita Huen nickte. »Aber nicht nur sie. Ihr stehen einige Schergen zur Seite.«

Shao nickte nur. Sie hatte noch eine Menge Fragen, nur war das nicht der richtige Zeitpunkt, um sie zu stellen, und so hielt sie den Mund und konzentrierte sich auf den Verkehr, der einem Lindwurm glich und nur langsam dahin kroch.

Auch Anita sagte nichts. Aber sie war sehr nervös, eine Folge ihrer Angst. Sie konnte nicht still sitzen. Immer wieder schaute sie nach draußen.

Das fiel Shao natürlich auf. »Glaubst du, dass wir verfolgt werden?«

»Ja, schon. Die lassen mich nicht so einfach weg.«

»Ach. Und wer sind sie?«

»Die Truppe!«

»Hm.« Das war Shao neu, und sie fragte: »Vorhin hast du von den Schergen gesprochen. Sind sie es nicht?«

»Das ist alles gleich.«

»Aha.« Shao fragte nicht mehr weiter. Sie konzentrierte sich auf das Fahren. Es war wie so oft kein Vergnügen. Im Sommer bevölkerten Massen von Touristen London, und die bewegten sich nicht nur zu Fuß durch die Stadt.

»Hast du welche gesehen?«

Anita Huen hob die Schultern. »Nein, bis jetzt noch nicht. Aber das hat nichts zu sagen. Sie sind schnell, und sie sind gut. Und der Killer mit den Mandelaugen ist am schlimmsten.«

»Hat diese Frau auch einen Namen?«

»Ja. Sie heißt Marcia Gay.«

Der Name sagte Shao nichts. Doch sie glaubte ihrer Mitfahrerin jedes Wort. Anita Huen sah nicht aus, als würde sie ihr etwas vormachen.

Shao wollte eine Abkürzung nehmen, um ihr Haus so schnell wie möglich zu erreichen. Dazu musste sie in eine Einbahnstraße fahren, und genau das war ein Fehler, denn sie sah den Stau erst, als es zu spät war. Wenden und zurückfahren durfte sie in dieser Straße nicht.

Eine etwas undamenhafte Bemerkung verließ ihren Mund. Auch Anita war über den Stau nicht eben begeistert und flüsterte etwas von einer gefährlichen Falle.

»Ach, das glaube ich nicht. Bisher hast du doch niemanden gesehen. Oder irre ich mich?«

»Nein, gesehen nicht.«

»Bitte.«

»Moment, nicht so schnell. Ich habe sie nur gespürt.« Sie deutete auf ihre Brust. »Und darauf kann ich mich verlassen. Ob du es glaubst oder nicht.«

»Keine Sorge, ich glaube dir schon. Nur ist mir nichts aufgefallen. Wenn es Verfolger gibt, dann müssten sie jetzt hier in dieser Straße sein, denke ich.«

»Ja, das könnte sein.«

»Und?«

Anita schaute in die Spiegel, was auch Shao zuvor schon getan hatte. Hinter ihnen stand ein blauer Daihatsu. Darin saßen zwei Frauen, die miteinander sprachen. Es folgte ein heller Transporter. Einer dieser schnellen Sprinter mit einer geschlossenen Ladefläche. Wer dort im Fahrerhaus saß, war wegen der getönten Scheiben nicht zu erkennen.

Shao erwähnte den Wagen nicht. Das tat Anita für sie. Sie schaute noch zweimal hin und nickte. »Ich sehe sie. Das sind sie. Das müssen sie einfach sein.«

»Wer?«

»Siehst du den weißen Wagen?«

»Ja.«

»Klar. So einen fahren sie auch.« Anita stöhnte. »Ich weiß das genau. Sie brauchen einen solchen Wagen.«

»Wofür denn?«

»Als Transporter.«

»Hm. Und was transportieren sie?«

»Kulissen und Menschen.«

Shao war wirklich nicht auf den Mund gefallen. Im Augenblick wusste sie aber nicht, was sie sagen sollte, und schaute Anita nur an, die heftig nickte und dann sagte: »Ja, du hast dich nicht verhört.«

»Aber wie das?«

»Weil wir eine Theatertruppe sind.«

»Ach so.«

»Wir reisen herum.«

»Und der Killer mit den Mandelaugen reist auch mit?«

Anita gab keine Antwort. Sie hob nur die Schultern und schaute in den Innenspiegel.

Shao musste zugeben, dass die Dinge für sie immer mysteriöser wurden. Dazu zählte auch Anita, die bestimmt noch nicht alles gesagt hatte, was sie wusste. Nun war Shaos Neugierde geweckt, und damit hielt sie nicht hinter dem Berg.

»Gut, Anita, ich steige jetzt aus und schaue mir mal an, wer in diesem Transporter sitzt.«

Anita Huen erschrak. Sie zog dabei ihre Schultern zusammen wie jemand, der friert. »Das willst du wirklich tun?«

»Warum nicht?«

»Es kann gefährlich sein.«

Shao lachte. »Ich bin es gewohnt, mit Gefahren zu leben. Das solltest du doch wissen, oder? Du hast mich ja sicher nicht rein zufällig abgepasst.«

»Das stimmt sogar.«

»Gut, dann bleibst du hier sitzen. Ich werde mal einen Blick in das Fahrerhaus werfen.«

Anita sagte nichts mehr. Sie hob nur die Schultern an, ändern konnte sie sowieso nichts.

Shao stieg aus. Sie musste zugeben, dass sie schon einen ungewöhnlichen Fall erlebte. Diese Anita Huen hatte sich zudem bestimmt nicht grundlos an sie gewandt. So harmlos war sie also nicht.

Als sie neben dem BMW stand, sah sie auch die Schlange, die sich hinter dem Transporter gebildet hatte. Der Grund dafür lag weiter vorn, erkennen konnte sie ihn nicht. Es war auch keine Polizei oder Feuerwehr da. Jedenfalls sah sie keine Lichter, die dazugehört hätten.

Sie passierte den japanischen Wagen, in dem die beiden Frauen saßen. Sie sprachen nicht mehr miteinander, sondern telefonierten beide. Was um sie herum geschah, dafür hatten sie keinen Blick.

Der helle Transporter stand dicht hinter dem Daihatsu. Es war ein Mercedes, und beim Näherkommen sah Shao, dass das Fahrerhaus von zwei Männern besetzt war. Auf dem ersten Blick war nichts Konkretes bei ihnen zu erkennen, auf dem zweiten schon, dann zuckte selbst Shao leicht zusammen.

Die Männer stammten ebenfalls aus Asien. Wenn Shao nicht alles täuschte, waren es sogar Landsleute von ihr. Typen, die irgendwie gleich aussahen und auch gleichgültig taten, denn sie gönnten Shao keinen Blick und sahen zu offensichtlich an ihr vorbei.

Allmählich glaubte auch sie daran, dass hier etwas nicht stimmte. Sie hatte noch daran gedacht, dass sich Anita Huen die Geschichte der Verfolgung ausgedacht hatte. Okay, es konnte Zufall sein, dass das Fahrerhaus von zwei Chinesen besetzt war, aber die Dinge konnten auch ganz anders liegen.

Shao ging weiter und hielt sich dabei dicht an der Außenwand des Fahrzeugs.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 1688" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen