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John Sinclair - Folge 1686

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Kugelfest und brandgefährlich
  4. Vorschau

Kugelfest und brandgefährlich

»Du wirst bald die schönste Mörderin der Welt sein, meine kleine Prinzessin …«

Die alte Frau – sie wurde wegen ihres Aussehens nur Hexe genannt – strich zärtlich über das Gesicht der Schlafenden, das so wunderschön war. Die helle Haut, das rabenschwarze Haar – wer Chandra ansah, wurde unweigerlich an die Figur des Schneewittchens erinnert. So wie die Zwerge ihren Gast gemocht hatten, so hatte auch die Alte das Mädchen geliebt. Über lange Jahre hinweg war sie für Chandra alles gewesen. Mutter und Vater zugleich. Sie hatte sie erzogen und ihr die Dinge beigebracht, die dazugehörten, wenn man sein Leben gestalten musste …

Ihr war auch bekannt, dass sich hinter Chandra etwas ganz Besonderes verbarg. Man sprach nicht darüber, denn es war ein Erbe, das sie übernommen hatte. Die Eingeweihten, denen es bekannt war, würden sie übernehmen und weiterhin führen.

Matuschka hatte Chandra erlebt, wenn sie in die Natur gegangen waren. Manchmal war es aus ihr hervorgebrochen. Da hatte sie ihren wahren Gefühlen freien Lauf gelassen und die Tiere gefangen, um sie dann zu töten. Manche hatte sie mit den eigenen Händen zerrissen und sich darüber noch gefreut.

Später hatte sie sich Pfeile zurechtgespitzt und damit Tiere gejagt. Alles war ein großer Spaß gewesen, und die alte Frau hatte nur zuschauen können.

Sie hatte dabei an Chandras Erbe gedacht, an das, was sie in sich trug. Und dann lag die Erklärung auf der Hand.

Und sie erinnerte sich noch genau an den Abend, der noch nicht lange zurücklag. Da hatte Chandra in ihrem kleinen Zimmer gesessen und mit einem Messer gespielt.

Das jedenfalls war der alten Frau so vorgekommen. Sie irrte sich, denn Chandra hatte nicht gespielt, sondern etwas ausprobiert. Sie wollte es genau wissen und hatte damit Erfolg gehabt.

Das Messer brachte ihr keine Verletzung bei, obwohl sie es sich gegen die Brust gestoßen hatte. Es entstand keine Wunde, es floss kein Blut, es war alles normal geblieben.

Die Frau hatte ihren Schützling nicht darauf angesprochen und sich lautlos zurückgezogen. Aber die Erklärung war simpel. In ihr steckte wahrhaftig ein Erbe, wie es nur in Russland vorkommen konnte.

Jetzt war ihre Zeit vorbei. Ab nun würden sich andere Menschen um Chandra kümmern, und sie würden schon bald eintreffen. Noch an diesem Abend.

Die Hand wollte noch mal über das Gesicht streichen, was ihr nicht mehr gelang, denn plötzlich öffnete Chandra die Augen und sah ihre Erzieherin hellwach an.

»He, du bist wach?«

»Ja, das bin ich. Ich habe nicht geschlafen, ich habe nur gelegen und nachgedacht.«

»An was denn?«

»Es ist vorbei mit uns.«

Die alte Frau zog ein bedauerliches Gesicht. Mit ihren Händen strich sie über die Bettdecke. »Ja, leider ist es vorbei. Man wird dich jetzt ins Leben schicken. Man wird dich ausbilden und man wird dafür sorgen, dass du etwas ganz Besonderes wirst, denn das bist du deinem Erbe schuldig. Auch das ist wahr.«

»Ich freue mich darauf.«

»Das sollst du auch.«

Chandra richtete sich auf. Sie blieb sitzen und bewegte ihren Kopf. Dann fuhr sie durch ihr Haar, während sie fragte: »Wann werden sie kommen, Matuschka?«

»Gleich.« Die alte Frau schluckte. »Es sind unsere letzten Minuten, die wir zusammen verbringen.«

Chandra hatte die Antwort gehört und lächelte, als sie fragte: »Bist du traurig?«

»Nein!«

Die harte Antwort erschreckte sie selbst. Plötzlich war ihr Chandra fremd geworden. Sie strahlte keine Wärme mehr aus. Man konnte jetzt von einer eiskalten Schönheit sprechen, und nun wusste die Erzieherin, dass ihre Zeit endgültig vorbei war.

»Ja«, sagte sie leise, »dann werde ich mal deine Sachen aus dem Schrank holen.«

»Lass! Das mache ich schon selbst.«

»Gut.« Die Alte verließ das Zimmer. Kalter Schweiß lag auf ihrer Stirn, als sie durch den Flur ging und vor der Haustür anhielt. Draußen war es längst dunkel geworden. Trotzdem blickte sie durch das schmale Fenster dorthin, wo der Weg begann, den die Männer nehmen mussten, wenn sie herkamen.

Sie kannte die Männer nicht, aber sie wusste, dass sie gefährlich waren. Gefährlich und auch geheimnisvoll. Sie hatten sich zusammengefunden und sich einer Gestalt verschworen, die in der Vergangenheit sehr gefürchtet gewesen war und die sogar dem Zaren gedient hatte. Das war lange vorbei, aber nicht vergessen.

Zwei leicht tanzende Lichter lenkten sie ab und verscheuchten ihre Gedanken. Es waren Scheinwerfer.

Es war also so weit. Chandra wurde geholt, um in eine andere Lebensphase einzutreten. Sie war reif, das wusste auch ihre Erzieherin, und sie würde einen nicht eben ungefährlichen Weg gehen. Das lag in ihrem Erbe begründet.

Ein kalter Schauer rann über Matuschkas Rücken. Sie schloss für einen Moment die Augen und spürte, dass die Kälte wanderte. Sie drang in ihr Inneres und sorgte dafür, dass sie erstarrte. Auch weiterhin hielt sie die Augen geschlossen und hatte trotzdem den Eindruck, etwas sehen zu können.

Eine Gestalt löste sich aus der Dunkelheit. Sie war groß, bleich und bestand nur aus Knochen.

Der Tod kündigte sich an …

***

Matuschka stieß einen leichten Schrei aus. Danach öffnete sie die Augen wieder und stellte erleichtert fest, dass dieses Bild verschwunden war. Nicht aber aus ihrem Gedächtnis. Sie würde auch weiterhin daran denken, denn es hatte ihr die Wahrheit gezeigt.

Erneut blickte sie durch die Scheibe. Sie musste blinzeln, weil das Licht sie blendete. Das Auto war bereits nahe an das Haus herangefahren. Sein helles Licht glitt auch über das Gesicht der alten Matuschka. Sie drehte den Kopf zur Seite und griff nach der Türklinke. Bevor sie sie öffnete, atmete sie schwer und tief durch. Das schreckliche Bild blieb in ihrer Erinnerung. Erneut wurde sie von Kälteschauern erfasst. Wenig später wehte ihr der kalte Nachtwind ins Gesicht, als sie auf der Türschwelle stand.

Die Männer hatten den Wagen bereits verlassen. Er war wegen seiner dunklen Farbe kaum zu sehen. Matuschka war recht klein, deshalb kamen ihr die Kerle übergroß vor.

»Ist sie da?«

»Ja, sie wartet schon.«

»Gut.« Die Männer betraten das Haus und drängten Matuschka rücksichtslos gegen die Wand. Im schwachen Licht des Flurs wirkten die großen, ganz in Schwarz gekleideten Typen wie zwei Ungeheuer, die sich durch nichts aufhalten ließen.

Zielsicher fanden sie das Zimmer der jungen Frau und rammten dort die Tür auf.

Matuschka war den Leuten gefolgt. So sah sie das, was auch die Männer sahen und sie zufrieden machte.

Chandra hatte sich nicht wieder hingelegt. Sie stand vor dem Bett und erwartete den Besuch. Der Koffer war bereits gepackt und stand neben ihr.

Matuschka drängte sich in das Zimmer. Sie wollte dabei sein, wenn Chandra Abschied nahm. Sie wollte auch noch ein paar Worte mit ihr sprechen, aber Chandra beachtete sie überhaupt nicht. Ihre Blicke galten einzig und allein den beiden Männern. Ihre Augen hatten einen Glanz angenommen, den Matuschka bei ihr noch nie so intensiv gesehen hatte. Der Blick konnte fast als hungrig bezeichnet werden, und sie schien förmlich darauf zu lauern, dass sie angesprochen wurde.

»Bist du bereit?«

»Ja, ich habe auf euch gewartet.«

»Du wirst in ein neues Leben eintreten. Wir werden dich ausbilden und wir werden dafür sorgen, dass du so gut wie unbesiegbar bist. Darauf darfst du dich freuen. Und du wirst keine Skrupel haben, um dein Ziel zu erreichen, ist dir das klar?«

»Das habe ich gespürt.«

»Wunderbar.«

»Ich werde den Weg gehen, der vor mir liegt, und das mit allen Konsequenzen.«

Der Sprecher schaute sie an. In seinen Augen funkelte es. Die Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, das alles andere als freundlich war. Mehr wissend, auch lauernd, und nach einiger Zeit des Nachdenkens fragte er: »Du bist also bereit, alles zu tun?«

»Das habe ich gesagt!«

»Auch jetzt?«, drang es lauernd aus dem Mund des Mannes.

»Bestimmt. Du kannst dich darauf verlassen. Nichts wird mich davon abhalten können.«

Matuschka hatte ebenfalls alles gehört, und das Gesagte gefiel ihr nicht. Sie musste wieder an die Gestalt des Tods denken, den sie mit geschlossenen Augen gesehen hatte. Ein schlimmes Omen, das sich schnell bewahrheiten konnte.

Der Mann griff unter sein Jackett. Er holte eine Pistole hervor, die er Chandra zeigte. Er ließ sie vor ihrem Gesicht leicht pendeln. »Du kennst eine solche Waffe?«

»Ja.«

»Kannst du auch damit umgehen?«

»Bestimmt. Ich brauche es nicht erst zu lernen.«

»Mit solchen Waffen wirst du töten müssen. Ist dir das klar?«

Chandra nickte und erwiderte: »Ich freue mich darauf.«

»Das wollten wir hören.« Der Mann war zufrieden. Er streckte seinen Arm aus und reichte ihr die Waffe.

»Nimm sie!«

Chandra zögerte noch. »Und dann?«

»Du sollst sie nehmen!«

Jetzt gab es kein Halten mehr. Sie griff zu. Dabei wurde sie von den beiden Männern beobachtet. Sie waren beide zufrieden, als sie sahen, wie sie das tat. Ohne Scheu vor dem Neuen und dem Ungewohnten, und den Männern gefiel es offenbar auch, wie sie die Waffe wenig später hielt.

»Sie ist wie für dich gemacht.«

»Ich weiß. Ich fühle mich auch wohl. Und was soll ich jetzt tun?«

Der Mann drehte sich um. Er warf Matuschka einen scharfen Blick zu. Dann sagte er: »Töte sie!«

***

Matuschka hatte alles gehört. Je mehr Zeit verstrichen war, umso unwohler war ihr geworden. Sie kannte Chandra nicht mehr wieder. Schon beim Anblick der Waffe hatte sich das Mädchen verändert, doch als sie jetzt der Befehl erhielt, da wollte Matuschka es kaum glauben. Sie hatte das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das Blut stieg ihr in den Kopf und drückte dort gegen die Stirn.

Sie dachte wieder an die schreckliche Gestalt, die bei ihr aufgetaucht war, und plötzlich schlug ihr Herz so stark, als wollte es zerspringen.

Chandra hatte nach dem Befehl noch nichts gesagt. Sie schien zu überlegen, was dem Sprecher nicht passte. Er sagte: »Es ist deine erste Probe. Ich gebe dir den Rat, sie zu bestehen. Solltest du dich weigern, wäre das nicht gut für dich.«

»Ich weiß!«

Der Sprecher nickte. »Die Waffe ist entsichert. Du musst nur abdrücken. Matuschka hat ihre Pflicht getan. Es soll und darf keine Zeugen geben. Ich hoffe, das hast du begriffen.«

»Ja, das habe ich!«

Die Worte hatten so endgültig geklungen, und das hatte auch die alte Frau nicht überhört. Sie schüttelte den Kopf. Sie holte noch mal tief Luft, um die Kraft zu finden, etwas zu sagen, aber das war nicht mehr möglich. Nur noch ein leises Krächzen wehte aus dem offenen Mund, während sie immer blasser wurde.

Chandra drehte sich um, damit sie Matuschka ins Gesicht sehen konnte. Ihr Blick war nicht nur hart. Er zeigte auch eine gewisse Gnadenlosigkeit, wie sie Matuschka noch nie zuvor in ihrem langen Leben gesehen hatte. Es gab kein Zurück mehr. Alles, was Matuschka für Chandra in den Jahren getan hatte, war vergessen.

Jetzt gab es nur noch die grausame Gewalt.

Chandra hob die Waffe an. In ihrem Gesicht regte sich nichts. Die dunklen Augen blieben ohne Ausdruck. In diesem Augenblick fand die alte Frau ihre Sprache wieder.

»Tut es dir denn nicht leid?«

»Ich muss es tun!«

»Aber ich habe …«

»Sei ruhig!«

Es waren die letzten Worte, die Matuschka hörte. Danach vernahm sie noch das Krachen der Schüsse und spürte die Einschläge wie Hammertreffer an ihrem Körper.

Die Welt um sie herum begann zu schwanken. Alles zog sich zusammen. Den dritten Knall vernahm sie schon wie aus weiter Ferne. Da war die Welt schon dabei, in eine tiefe, grenzenlose Dunkelheit zu fallen, die für Matuschka ewig war.

Drei Augenpaare schauten zu, wie die alte Frau zu Boden fiel. Neben dem Bett blieb sie bäuchlings liegen, und Chandra, die auf sie schaute, nickte zufrieden.

Zufrieden zeigten sich auch die beiden Männer. Wieder sprach nur einer.

»Deine erste Probe hast du bestanden. Ab jetzt hat für dich das wahre Leben begonnen.«

»Ich weiß. Und ich freue mich sehr darauf!«

»Dann lass uns gehen …«

***

Der Wachtposten stand vor Schrecken starr, als er in das grelle Licht der Scheinwerfer geriet. Er war zwar bewaffnet, kam aber nicht mehr dazu, nach seiner Pistole zu greifen, denn da stoppte der Wagen nah vor ihm.

Das Fenster an der linken Fahrerseite war bereits nach unten gefahren. Eine Hand und ein Stück Arm erschienen und winkten dem Mann zu, der jetzt an das dunkle Fahrzeug herantrat, auf dessen Kühlerhaube ein silberner Stern schimmerte.

Im Fensterausschnitt erschien noch das harte Gesicht eines blondhaarigen Mannes, zusammen mit einem Ausweis, der dem Wächter präsentiert wurde.

Der Mann nahm sofort Haltung an. Wie nebenbei bemerkte er, dass auf dem Beifahrersitz eine Frau saß, die allerdings nichts tat.

»Wo wurde die Frau gesehen?«, fragte Wladimir Golenkow.

»Bei den Containern, zwei Männer hat sie erschossen. Wir haben uns an die Anweisungen gehalten und eine bestimmte Nummer angerufen.«

»Das war genau richtig. Wo stehen die Container?«

»Es gibt zwei Stellplätze. Sie müssen sich rechts halten. Da werden Sie dann eine Gasse sehen.«

»Gut. Wissen Sie schon, was die Frau dort gewollt hat?«

»Nein, ich – ähm …«

»Ist schon gut. Öffnen Sie die Schranke und versuchen Sie nicht, den Helden zu spielen. Es reicht aus, dass zwei Menschen ihr Leben verloren haben.«

»Ich werde mich danach richten.«

Sekunden später schwebte der Schlagbaum in die Höhe, und Wladimir Golenkow fuhr an, wobei er das Licht der Scheinwerfer gelöscht hatte, als er durch diesen Teil des Containerhafens rollte, der allerdings nicht völlig dunkel war, denn an bestimmten Stellen ragten Laternen an langen Masten in die Höhe und gaben ein Licht ab, das in den Farben blau und weiß schimmerte.

Neben dem Fahrer saß Karina Grischin, eine Top-Agentin. Sie und Wladimir Golenkow waren nicht nur beruflich miteinander verbunden, sondern auch privat. Sie lebten als Paar zusammen, ohne verheiratet zu sein, und beide wussten, dass ihr Leben manchmal einem Tanz auf dem Vulkan glich.

Während Wladimir in der Hierarchie des Geheimdienstes aufgestiegen war und mehr administrative Aufgaben zu erledigen hatte, war Karina die Frau für die Front. Sie wurde auf Fälle angesetzt, die mehr als brisant waren und oft über das hinausgingen, was der klare Verstand analysieren konnte. Zum Glück hatte sie bei ihrem Partner Rückendeckung, und so zogen sie manchen Einsatz gemeinsam durch.

Wie auch jetzt!

Sie jagten ein Phantom. Ein weibliches. Eine Killerin, die keine Gnade kannte. Eine Frau, die buchstäblich über Leichen ging und eine Spur von Toten hinterlassen hatte.

Wer sie gesehen hatte, der lebte bald nicht mehr, und jetzt war sie erneut aufgetaucht, in dem Containerhafen, der vor einigen Jahren angelegt worden war. Dafür war das Flussbett der Moskwa erweitert worden.

Sie war also wieder da! Sie hatte zwei Männer getötet. Ein Dritter hatte sie gesehen und eine bestimmte Nummer angerufen. Alle wichtigen Dienststellen kannten sie, und endlich hatte diese Maßnahme einen ersten Erfolg gezeigt.

Karina Grischin und ihr Freund waren unterwegs, um dieses killende Phantom zu fassen.

Es war zum Glück kein großer Hafen. Er lag mitten in der Stadt, und im Moment wurde des Nachts nicht gearbeitet, denn die Wirtschaftskrise war auch an einem Riesenreich wie Russland nicht spurlos vorbeigegangen.

Einen Plan hatten sich Karina und Wladimir nicht zurechtlegen können. Sie würden handeln, wie es die Lage erforderte. Im Moment ging es nur darum, so weit wie möglich an die Container heranzukommen, ohne dabei entdeckt zu werden. Deshalb fuhren sie auch ohne Lichter in die Schwärze der Nacht.

Die Lichter der hohen Lampen blieben hinter ihnen zurück. Vor dem Wagen lag die Dunkelheit. Der Blick auf den Fluss oder auf das Wasser des Hafens war ihnen verwehrt, denn vor ihnen erhob sich ein kantiges Gebirge aus Containern.

Dort lag ihr Ziel!

»Halten wir an?«, fragte Karina.

»Ist wohl besser.«

Nach zwei, drei Metern stoppte Golenkow den Mercedes. Sie stiegen aus.

Karina hatte die Innenbeleuchtung ausgeschaltet. So entstand kein Lichtfleck in der Dunkelheit, und sie würden auch so lange wie möglich auf Taschenlampen verzichten.

Das Land stöhnte unter einer Hitzewelle. Und nicht nur das. Zahlreiche Brände wüteten und hatten schon einige Tote gefordert.

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