Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 1683

Aus der Hölle entlassen

Der Mann zitterte am ganzen Leib. Er brüllte seine Not hinaus. Er sah das Feuer, das er nicht löschen konnte, und spürte dessen Kraft. Es stand wie eine Wand vor ihm, aber es gab keine Hitze ab, denn es war etwas Besonderes.

Der Mann nahm alle Kraft zusammen, um sich zu artikulieren. »Ich will bei dir bleiben!«, brüllte er. »Ich will es, verdammt! Nur bei dir bleiben! Hörst du?«

»Nein!«

Die Antwort hatte wie ein mächtiges Brausen geklungen. Die Feuersbrunst fing an zu tanzen, als würden sich in ihr mächtige Dämonen bewegen. Dann huschte sie auf den Mann zu, erreichte ihn, aber sie verbrannte ihn nicht.

Wieder brüllte er, weil er das Gefühl hatte, vor Schmerzen vergehen zu müssen. Er verlor den Kontakt mit dem Boden, und plötzlich erhielt er einen starken Stoß, der ihn wegschleuderte.

Wohin, das wusste er nicht. Ihm war nur klar, dass er auf das falsche Pferd gesetzt hatte. Die Hölle wollte ihn nicht. Sie hatte ihn entlassen …

»Dann reden wir in zwei Wochen wieder miteinander, wenn ich mehr weiß und Ihnen sagen kann, ob auch die anderen Protagonisten zugestimmt haben, etwas von sich und ihrer Arbeit preiszugeben.«

Sam Gould, der Verleger, erhob sich und reichte dem Reporter Bill Conolly die Hand, die Bill kräftig drückte, denn er mochte den Mann, der sich eine gewisse Vornehmheit bewahrt hatte und stets korrekt gekleidet war.

Der Verleger war mit der Idee eines Buches an Bill herangetreten. Es sollte eine Anthologie werden. Geschichten von Menschen, die etwas zu sagen und auch entsprechend viel erlebt hatten.

Es waren keine Promis, sondern Leute, die mit beiden Beinen im Leben standen und gewisse Leistungen erbracht hatten. Das konnte der normale Arbeiter sein, aber auch der Hochschulprofessor oder Abenteurer. Auch Frauen wurden nicht ausgeschlossen. Die Menschen mussten integer und interessant sein.

Bill kannte Samuel Gould schon länger. Hin und wieder hatten sie sich auf Messen getroffen, aber zu einer konkreten Zusammenarbeit war es bisher nicht gekommen. Das sollte sich nun ändern. Bill hatte zugestimmt, und er sah auch die Freude in den Augen des weißhaarigen Mannes, der seinen Besucher noch zur Tür brachte.

»Ich hoffe ja, dass alle zustimmen, Mr Conolly.« Gould räusperte sich. »Dieses Buch ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich möchte es unbedingt auf den Markt bringen, es soll den Lesern zeigen, dass es auch Menschen gibt, die etwas Ungewöhnliches leisten und sich so leicht nicht unterkriegen lassen.«

»Da kann ich Ihnen nur die Daumen drücken, Sam.«

»Tun Sie das.«

Die beiden Männer hatten den Ausgang erreicht. Der kleine Verlag bestand aus mehreren Räumen, die sich in der ersten Etage eines alten Hauses befanden. Der Verleger versuchte stets, Marktnischen zu entdecken. Das war ihm manchmal auch gelungen, aber zu einem großen Bestseller hatte es bisher nicht gereicht.

Mit dem Versprechen, hin und wieder miteinander zu telefonieren, verabschiedeten sich die beiden Männer.

Bill konnte zwischen einem alten Aufzug und der Treppe wählen. Er entschied sich für die Treppe, deren Steinstufen glänzten und nicht ein Staubkorn aufwiesen, zudem war es in diesem Haus angenehm kühl, ganz im Gegensatz zu draußen, denn dort lag die Hitzewelle wie ein Schwamm über der Stadt und wollte einfach nicht verschwinden.

Zwar reinigte zwischendurch mal ein Gewitter die Luft, aber einen Tag später kehrte die Hitze dann zurück und machte die Menschen regelrecht fertig.

Auch Bill verzog das Gesicht, als er ins Freie trat. Er trug eine weiße Hose aus dünnem Stoff und ein dunkelblaues Leinenhemd. Bis zu seinem Porsche hatte er es nicht weit. Der Wagen stand auf einem kleinen Parkplatz zwischen zwei Häusern.

Als Bill in den flachen Flitzer eingestiegen war, überkam ihn das Gefühl, in einem Backofen zu sitzen. Er öffnete die Türen und sorgte erst mal für Durchzug. Auf dem Parkplatz lagen trockene Blätter, die der Wind von den Ästen gelöst hatte. Eigentlich gehörten sie in den Herbst, aber die Hitze hatte den Bäumen bereits so zugesetzt, dass die Blätter ihre Frische und ihre Farbe schon im Juli verloren hatten.

Es nutzte nichts, Bill musste einsteigen und konnte nicht bis zum Winter warten. Beim Start ließ er die Fenster offen und sorgte für Durchzug, der allerdings auch nicht viel brachte, denn die Luft war einfach zu warm.

Bill lächelte, als er daran dachte, was ihn zu Hause erwartete. Seine Frau Sheila würde ihn mit einem Drink verwöhnen. Sie hatte versprochen, ihm eine Bowle zuzubereiten. Eine Mischung aus Früchten und Sekt. Hinzu kam noch ein Zitronensorbet. Der Gedanke daran ließ Bills Herz schon jetzt höher schlagen.

Er musste aus der City, was seine Zeit in Anspruch nahm. Bei einem Halt wegen eines Staus rief er Sheila an.

»Na, wie ist es?«

»Die Bowle steht bereits im Kühlschrank.«

»Super. Ich bin unterwegs. Stehe allerdings im Moment im Stau und kann dir keine genaue Zeit angeben.«

»Das macht nichts. Bist du denn mit Samuel Gould klargekommen?«

»Ich denke schon. Wir werden beim nächsten Treffen die Einzelheiten besprechen.«

»Sehr gut.«

Bill beendete das Gespräch, weil die Autos vor ihm wieder anfuhren. Er lächelte vor sich hin, wenn er an das Getränk dachte. Im Garten gab es einige schattige Stellen, an denen es sich aushalten ließ.

Der Reporter musste in südliche Richtung fahren, und er war mehr als froh, als er die Ballungsgebiete hinter sich gelassen hatte. Auch die Temperatur war um zwei Grad gesunken. Es roch nicht mehr nach Staub, Autos oder Benzin, jetzt nahm er die Natur wahr, wenn er durchatmete, und Bill fuhr bewusst langsamer, um die letzten Minuten vor seinem Eintreffen zu genießen.

Sheila hatte mitgedacht und das Tor zum Grundstück per Fernbedienung geöffnet. Bill lenkte den Wagen auf das Grundstück, fuhr den Serpentinenweg zum Haus hoch und dann nach links, wo die breite Doppelgarage stand, in die er den Porsche hineinlenkte, nachdem die Fernbedienung das Tor in die Höhe hatte schwingen lassen.

Bill schaltete den Motor ab und stieg aus. Die Kleidung klebte am Körper, auch im Nacken lag der Schweiß. Vor dem Drink würde er sich unter die Dusche stellen. Lauwarmes Wasser würde eine Wohltat sein.

Er schlug die Tür zu, drehte sich um – und blieb auf der Stelle stehen. Dabei weiteten sich seine Augen, denn vor ihm stand ein Mann, den er nie zuvor gesehen hatte …

***

Der Reporter atmete tief durch. Er gab zu, dass ihn dieser Anblick geschockt hatte, denn er gehörte nicht hierher und auch nicht in diese Zeit, denn er trug eine Kleidung, die vor Generationen mal modern gewesen war, aber jetzt nicht mehr.

Der lange Gehrock reichte bis zu den Kniekehlen. Er stand offen, sodass die Weste ebenso zu sehen war wie das bis zum Hals zugeknöpfte Hemd.

Dunkle, schulterlange Haare umrahmten ein Gesicht, das einen wilden Ausdruck zeigte. Ein breiter Mund, umgeben von einem dunklen Bart. Dazu zwei Augen, wobei nur eines zu sehen war, weil das zweite von einer dunklen Klappe verdeckt wurde.

Der Mann sagte nichts. Er starrte Bill nur an, der sich ebenfalls nicht bewegte. Den ersten Schreck hatte er verdaut. Nur wollte er keine Fragen stellen, der Besucher sollte etwas sagen und ihm den Grund des Hierseins erklären.

Eines war Bill aufgefallen. Er hatte es nur vergessen und erinnerte sich jetzt wieder daran. Die Arme und die Hände der seltsamen Gestalt hatte er nicht gesehen. Der Mann hielt sie hinter dem Rücken verschränkt. Das musste einen Grund haben.

Bill war kaum der Gedanke gekommen, als der Fremde seine Arme bewegte. Plötzlich waren sie zu sehen und ebenfalls die Hände, die nicht leer waren. Die rechte Hand umschloss den Griff eines Degens, die linke war dem Reporter entgegengestreckt und für einen Moment noch leer. Das änderte sich im nächsten Augenblick, denn aus der Handfläche schoss plötzlich eine Feuersäule hoch, die fast bis zur Decke der Garage reichte und eigentlich eine Hitzewelle hätte erzeugen müssen, was aber nicht der Fall war.

Bill wollte zurückzucken. Doch er war nicht fähig, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen. Die Überraschung hatte ihn voll erwischt. Er fühlte sich unter dem Blick wie hypnotisiert, und dann sah er, dass sich der Mund des Fremden bewegte.

»Wo ist er?«

Bill hatte die Frage verstanden, obwohl sie nur zischend ausgesprochen worden war.

Er hob die Schultern.

»Du kennst ihn!«

Jetzt fand Bill seine Sprache wieder. »Wen sollte ich kennen?«, flüsterte er.

»Wo ist er?«

»Ich weiß nicht, von wem du sprichst.«

»John Sinclair. Ich will ihn haben. Ich will mehr über ihn wissen. Wo finde ich ihn?«

Bill war so perplex, dass er keine Antwort geben konnte. Mit einem derartigen Fortgang des Geschehens hatte er nicht gerechnet. Er wusste nur, dass er sich zusammenreißen musste und nicht zu viel verraten durfte. Möglicherweise gelang es ihm, den anderen hinzuhalten, und so breitete er die Arme aus.

»Sag es!«

»Ich weiß es im Moment nicht!«

Er hörte ein Knurren. Die Waffe bewegte sich zitternd und Bill rechnete schon damit, dass der Mann zuschlagen würde. Zudem fauchte auch das Feuer auf.

In diesem Augenblick hörte Bill Sheilas Stimme. Sie rief nach ihm.

»Bist du noch in der Garage? Warum kommst du nicht?«

Die Stimme hatte den unheimlichen Besucher aus dem Konzept gebracht. Er stieß so etwas wie einen Fluch aus, und plötzlich wurde das Feuer zu einer Lohe, die ihn blitzschnell umhüllte. Er verbrannte nicht, doch aus dem Feuer hörte Bill noch die Stimme.

»Ich komme wieder. Ich werde alles über ihn sammeln. Verlass dich darauf!«

Dann war er weg.

Bill blieb stehen und starrte ins Leere. Auf die Schritte vor der Garage achtete er nicht, bis er wieder Sheilas Stimme hörte. Jetzt in seiner unmittelbaren Nähe.

»Mit wem hast du denn gesprochen, Bill?«

Der Reporter schüttelte nur den Kopf, denn er war nicht fähig, eine Antwort zu geben …

***

Wie ein alter Mann war Bill neben seiner Frau hergeschlichen und ins Haus gegangen. Er hatte mehrmals den Kopf geschüttelt und über seine Augen gewischt. Er dachte auch nicht mehr daran, unter die Dusche zu steigen, das verschob er auf später. Er ging in sein Arbeitszimmer und ließ sich in den Sessel fallen.

Sheila wusste genau, was sie tun musste. Aus dem Kühlschrank holte sie ihm eine kleine Flasche Bier, damit Bill seinen ersten Durst löschen konnte.

»Das ist Wahnsinn, das kann ich noch immer nicht glauben.« Er schlug sich gegen die Stirn. »Das verstehe ich einfach nicht.«

»Was denn?«

Er schüttelte den Kopf, griff zunächst zur Bierflasche und ließ seine Frau im Unklaren. Erst nach dem ersten Schluck sprach er und das mit leiser Stimme.

»Ich hatte Besuch.«

»In der Garage?«

»Ja.« Bill wollte noch etwas erklären, aber Sheila ließ ihn nicht dazu kommen.

»Ich habe niemanden gesehen.«

»Ich zuerst auch nicht, Sheila, aber die Gestalt ist plötzlich da gewesen, und das ist kein Witz.« Er trank wieder, und diesmal stellte Sheila keine Fragen mehr. Sie ließ ihren Mann reden, wobei sich ihre Augen immer mehr weiteten.

Erst als Bill seinen Bericht beendet hatte, fand sie ihre Sprache wieder. »Ich verstehe das nicht, aber ich glaube dir. Wieso konnte dieser Typ so plötzlich erscheinen?«

»Ich habe nicht die geringste Ahnung und kann dir nur sagen, dass er plötzlich da war und nach John gefragt hat. Er ist wohl gekommen, um ihn zu suchen.«

»Ja, davon müssen wir wohl ausgehen.« Sie legte eine Hand auf die ihres Mannes. »Und was tun wir jetzt? Abgesehen davon, dass wir John anrufen müssen.«

»Ich weiß nicht, ob ich mich in diesen Fall hineinhängen soll. Abgesehen davon müssen wir herausfinden, um wen es sich handelt. Einen Namen hat er nicht gesagt. Ich glaube auch nicht, dass er aus unserer Zeit stammt. Seine Kleidung war altertümlich, und deshalb gehe ich davon aus, dass er aus der Vergangenheit gekommen ist und man ihn als einen Zeitreisenden betrachten kann, der es auf John Sinclair abgesehen hat.«

Sheila schüttelte den Kopf. »Das ist kaum zu fassen.«

»Ich fasse es auch nicht, obwohl ich es mit eigenen Augen gesehen habe.« Bill winkte ab. »Das lange Reden bringt nichts. Wir müssen John informieren. Es kann ja sein, dass er schon Bescheid weiß.«

»Ja, das ist möglich.«

Bill holte sein Handy hervor. Er war mehr als gespannt darauf, was John zu seiner Begegnung mit dieser ungewöhnlichen Gestalt sagen würde …

***

Manche hielten Superintendent Sir James Powell für einen Menschen, der mehr Ähnlichkeit mit einem Roboter hatte, weil er sich immer so kühl und nur auf das Projekt fixiert gab.

Ein Roboter war er nicht, aber er war ein Mensch, der die Fakten liebte und bei Menschen, die er nicht kannte, alles persönliche beiseite schob.

Seine näheren Mitarbeiter dachten darüber anders, und sie wussten auch, dass Sir James nicht nur ein Zuhause hatte, sondern zwei. Zum einen war es Scotland Yard, zum anderen sein Klub, den er fast jeden Abend aufsuchte, um dort zu entspannen.

Es gab nur männliche Mitglieder. Jedes Mitglied musste eine bestimmte Position im Leben erreicht haben, um aufgenommen zu werden.

Es gab ein Klubhaus, in dem auch übernachtet werden konnte, und es gab vor allem die direkte Umgebung des Klubhauses, in der sich die Männer wohl fühlen konnten. Auf dem gepflegten Rasen unter Bäumen sitzend und auf den Fluss schauend, der sich breit, grau und träge durch sein Bett in Richtung Osten schob, wo er sich in die Nordsee ergoss.

Auch ein Mensch wie Sir James litt unter der Hitze, wenn er sein klimatisiertes Büro verließ. Das hatte er an diesem Tag recht früh getan. Mit einem Taxi war er in den Klub gefahren.

Jedem Mitglied stand dort ein kleines Zimmer zur Verfügung, in dem es seine persönlichen Dinge aufbewahrte. Sir James zog sich in seinem Raum um. Ein lockeres Sommeroutfit. Eine Leinenhose, ein leichtes Jackett, ein heller Hut und ein dünnes Hemd.

Er wollte die nächsten Stunden im Freien unter einem Baum verbringen. Die belaubte und ausladende Krone der alten Platane schützte ihn vor den abendlichen Strahlen der Sonne, die noch sehr heiß sein konnten.

Drinks konnten bei den Obern bestellt werden und wurden dann serviert. Sir James entschied sich für eine Kugel Zitroneneis, die in einem Kelch lag, der mit Sekt fast bis zum Rand aufgefüllt wurde.

Er ging über den Rasen zu seinem Platz. Es gab verschiedene Sitzecken auf dem Grundstück, und Sir James fand seine leer. Unter dem Baum standen um einen runden Tisch herum bequeme gepolsterte Stühle. Die meisten waren so ausgerichtet, dass der Sitzende auf den Fluss blicken konnte.

Der Superintendent ließ sich nieder und genoss den leicht kühlen Wind, der vom Wasser her auf ihn zu trieb. Hier ließ sich der Feierabend wirklich genießen. Später würden andere Klubmitglieder zu ihm stoßen. Zunächst war er allein und lauschte dem sanften Rauschen der Blätter, wenn der Wind mit ihnen spielte.

Der Ober brachte den Drink. Die Schale stand in einem kleinen mit Eis gefüllten Kübel.

»Sehr zum Wohle, Sir. Ich denke, Sie haben bei diesem Wetter genau die richtige Wahl getroffen.«

»Ja, das meine ich auch.«

Der Ober deutete eine Verbeugung an. »Ich wünsche Ihnen eine angenehme Entspannung.«

»Danke, Percy.«

Der Bedienstete entfernte sich wieder und ließ Sir James allein, der seine Beine ausstreckte und nach dem Glas griff. Von der Außenseite lösten sich einige Tropfen auf die helle Hose, was Sir James nicht weiter störte. Hier konnte man Mensch sein, und das brauchte auch ein Mann wie der Superintendent.

Er trank den ersten Schluck. Es war eine Wohltat, damit den Durst zu löschen. Später würde er noch ein Bier trinken, aber dieser erste Drink sollte den Abend einläuten.

Der Fluss war gut zu sehen. Um diese Jahreszeit waren auch die zahlreichen Ausflugsboote unterwegs, die sogar noch bis spät in die Nacht fuhren und auf denen oft Partys gefeiert wurden, auf denen die Post abging.

Es gelang Sir James schließlich, sich zu entspannen. An seinen Job dachte er nicht mehr. Er selbst war zwar so gut wie gar nicht in die Fälle involviert, die seine Mitarbeiter John Sinclair und Suko zu lösen hatten, aber oft war er es, der den Anstoß gab und seine Männer an die Front schickte.

Zuletzt hatten sich Suko und John um ein mit Halbvampiren besetztes Blutschiff gekümmert.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 1683" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen