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John Sinclair - Folge 0680

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Todeskuss der Schattenhexe

Der Mann presste für einen Moment beide Hände gegen die Ohren, als wollte er das soeben gehörte Geräusch nicht wahrhaben. Dann, als er die Ohren befreite, war es noch immer da.

Schritte  – langsam und schleifend  …

Der Stadtstreicher hielt den Atem an. Er lag auf einer alten, stinkenden Matratze, die er sich vom Sperrmüll besorgt hatte. Er gehörte zu den Menschen, die sich in der Nacht gern zurückzogen, um ihre Ruhe zu haben. Jetzt wäre er gern bei den anderen Kollegen gewesen, die sich auf die Zimmer des ehemaligen Hospitals verteilt hatten.

Er malte sich die schlimmen Bilder aus. Bilder des Todes, des Grauens. Bilder von Knochen, Gebeinen.

Mehr war nie zurückgeblieben, denn durch die Gegend irrte der Tod. Niemand wusste, wie er aussah und welch grauenvolle Motive ihn antrieben, aber sie kannten alle die Folgen.

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Todeskuss der Schattenhexe

Der Mann presste für einen Moment beide Hände gegen die Ohren, als wollte er das soeben gehörte Geräusch nicht wahrhaben. Dann, als er die Ohren befreite, war es noch immer da.

Schritte – langsam und schleifend …

Der Stadtstreicher hielt den Atem an. Er lag auf einer alten, stinkenden Matratze, die er sich vom Sperrmüll besorgt hatte. Er gehörte zu den Menschen, die sich in der Nacht gern zurückzogen, um ihre Ruhe zu haben. Jetzt wäre er aber gern bei den anderen Kollegen gewesen, die sich auf die Zimmer des ehemaligen Hospitals verteilt hatten.

Er malte sich die schlimmen Bilder aus. Bilder des Todes, des Grauens. Bilder von Knochen, Gebeinen.

Mehr war nie zurückgeblieben, denn durch die Gegend irrte der Tod. Niemand wusste, wie er aussah und welch grauenvolle Motive ihn Antrieben, aber sie kannten alle die Folgen.

Er richtete sich auf. Dabei versuchte er, sich an seinen eigenen Namen zu erinnern, als wollte er kurz vor seinem Ende noch einmal Rückschau halten.

Wie er richtig hieß, wusste er nicht. Alle nannten ihn Sarge, weil er einmal Soldat gewesen.

Sarge kam von Sergeant …

Davon konnte er nur noch träumen. Himmel, waren das Zeiten gewesen! Nicht zu vergleichen mit denen jetzt.

Winter in London. Schnee, Eis, Kälte. Natürlich auch in diesem alten Bau. Irgendwann im Laufe des Jahres sollte er abgerissen werden. Damit war den Berbern, so nannten sie sich, das Zuhause genommen worden. Noch stand das Krankenhaus mit all seinen negativen Eigenschaften. Mit Fenstern ohne Scheiben, die in den »bewohnten« Räumen nur notdürftig durch Pappe ersetzt worden waren.

Die Kälte war nicht aufzuhalten. Sie kroch durch alle Wände, durch den Boden, durch jede Spalte, aber sie vernichtete das Ungeziefer, das war der Vorteil.

Einen Schlafsack besaß Sarge nicht. Der war ihm gestohlen worden. Wenn er schlief, rollte er sich in den dicken, langen Militärmantel ein. Die Matratze strahlte eine Kälte aus, als wäre ihr Innerstes mit Eis gefüllt worden.

Er stand auf.

Das heißt, zunächst versuchte er es, und es war mehr als schwierig, da er durch das stundenlange Liegen steif geworden war. Er musste weg. In diesem verdammten Raum fühlte er sich wie in einer Gefängniszelle. Auch wenn er die anderen störte, es war besser, zu ihnen zu gehen und sie zu warnen. In den letzten beiden Wochen hatte es zwar keine Toten gegeben, was aber nicht hieß, dass der unbekannte Killer aufgehört hatte.

Der Matratze schräg gegenüber lag die Tür. Ein rechteckiges Loch in der Wand, mehr nicht. Als Schatten nur zu sehen, etwas heller als die Mauern.

Und die Schritte blieben …

Sie schleiften irgendwo durch einen der Gänge. Der Schall trug hier weit, und er führte die Menschen auch in verkehrte Richtungen. Sie wussten nie, woher die anderen kamen, welche Richtung sie nahmen. Hörte er das Geräusch der Schritte nun von rechts oder links? Manchmal kam es ihm vor, als würden sie von oben kommen.

Er stand auf. Sein Körper war durch das lange Liegen steif geworden. Die Kälte sorgte zudem dafür, dass er sich vorkam, als würde Eiswasser durch seine Adern rinnen, kein Blut. Sein Nacken war angespannt, die Haut kaum zu spüren. Sie schien eingefroren zu sein. Als er den ersten Schritt ging, knackte es in den Gelenken.

Er duckte sich, wirkte für einen Moment wie bereit zum Sprung. Er wollte still sein, was er nicht schaffte, denn plötzlich begann er zu zittern, die Zähne schlugen zusammen.

Das Geräusch kam ihm überlaut vor. Er bekam beinahe Furcht davor, dass man es hören konnte.

Sarge schlief nur in seinen Schuhen. Es waren die hohen geschnürten Wintertreter, er hatte sie erst vor drei Wochen »besorgt«. Aus einem Außenständer an einem Schuhgeschäft.

Bis zur Tür schaffte er es. Am Mauerwerk hielt er sich fest und drückte seinen Kopf vor.

Da das Geräusch der Schritte verstummt war, hörte er nur seinen eigenen Atem. Unmotiviert fing er an zu lachen. Er dachte daran, sich alles eingebildet zu haben, war einem schlechten Traum zum Opfer gefallen. Trotzdem blieb ein Rest von Zweifeln.

Sarge hob die Schulter an, drückte den Kopf vor und schaute um die Türecke hinweg nach rechts. Es war ihm egal, aus welcher Richtung die Schritte aufgeklungen waren, wenn, dann musste sich die Person in dem schmalen Gang aufhalten.

Aber da war sie nicht.

Der Himmel draußen war glatt und wolkenlos. So konnten die Gestirne ihr Licht verteilen. Zu ihnen gehörte auch der Mond. Durch mehrere Öffnungen am Gang fiel ein bleicher Schimmer, der sich wie heller Staub verteilte und sich auf dem Untergrund abmalte.

Keine Gestalt …

Sarge schluckte und atmete gleichzeitig auf. Er wischte sich über seine Stirn.

Er konnte wählen.

Entweder ging er zu den anderen und sagte ihnen Bescheid oder aber er legte sich wieder hin.

Nein, schlafen würde er kaum noch können. Eine Uhr besaß er nicht, er verließ sich auf sein Gefühl. Das sagte ihm, dass die dritte Morgenstunde angebrochen war.

Eine Zeit des Tiefschlafs.

Sarge zog die Nase hoch. Noch stand er in seiner Bude. Das änderte sich wenige Sekunden später, als er den schmalen Gang betreten hatte. Vor langer Zeit einmal musste er mal sauber gewesen sein. Davon war nichts mehr zu spüren.

Überall lagen Dreck, Geröll und Kalk. Von der Decke waren die Brocken gefallen oder aus den Wänden herausgebrochen worden.

Dazwischen rosteten verbogene Metallrohre vor sich hin. Es stank nach Dreck und Urin. An manchen Stellen, besonders an denen dicht bei den Fenstern, schimmerte blankes Eis.

Ihn überfiel ein Hustenreiz. Er konnte ihn nicht ganz unterdrücken und dachte wieder daran, dass seine Lunge ihm Ärger bereitete. Eigentlich hätte er in ein richtiges Krankenhaus gemusst, hinein in die Wärme und nicht den Winter auf einer stinkenden Matratze verbringen.

»Scheiße!«, flüsterte er, »verdammtes Scheißleben …« Im Sommer klappte es ja, aber im Winter …

Er wollte gehen, es war nicht zu schaffen. Normal klappte das auf keinen Fall. Die Kälte hatte ihn so steif werden lassen, dass er die Beine kaum vom Boden hochbekam. Sarge hielt sich an der rechten Wand. Er schleifte mit dem Arm und der Schulter daran entlang. Über den Müll stieg er mit steifen Bewegungen hinweg. Die Kälte fraß sich durch den dicken Winterbart, sie malträtierte die Haut. Selbst sein vor den Lippen dampfender Atem kam ihm kalt vor.

Dann hatte er es geschafft. Er schaute durch das erste Fenster nach draußen.

Kahl lag der ehemalige Krankenhauspark unter ihm. Es brannte nicht eine Laterne. Das Unkraut war gewachsen und stand bereits so hoch, dass es einem Menschen bis an die Hüfte reichte.

Überall lag Eis. Die tiefen Temperaturen hatten selbst das Gras starr werden lassen.

Er ging den nächsten Schritt und drehte sich dabei um.

Und da sah er sie!

Eine Gestalt, wenige Schritte vor ihm. Aus dem Nichts war sie erschienen. Er hatte sie zuvor weder gehört noch gesehen. Sie stand einfach da und schaute ihn an.

Sarge wusste, dass es der Anfang vom Ende war …

*

In diesem Augenblick kam er sich vor, als wäre der Frost noch stärker geworden. Er konnte plötzlich nicht mehr atmen, alles in seinem Innern war vereist. Gleichzeitig aber brannten die Augen, als hätte ihm jemand Säure hineingekippt.

Wer war diese Gestalt?

Sie besaß zwar einen Umriss, doch Sarge konnte sich nicht vorstellen, vor einem Menschen zu stehen. Dazu war sie einfach zu dünn und vor allen Dingen grau.

Ein furchtbares Wesen, nackt und schattenhaft, mit grauen Haaren und grauen Armen, die sich über die blanke Haut bewegten. Sie. erinnerten ihn ebenfalls an Schlangen, aber das war unmöglich. Es gab keine Schlangen, die so über einen nackten Körper krochen.

Jedenfalls war die Gestalt eine Frau.

Eigentlich hätte Sarge aufatmen können, denn es erging ihm wie allen Männern. Vor einer Frau brauchte er keine so große Furcht zu haben wie vor einem Mann.

In diesem Fall traf das nicht zu. Er dachte an seine Freunde, die den Tod gefunden hatten. Es war ihnen nicht mehr möglich gewesen, über irgendwelche Täter zu sprechen, jetzt aber stand der verfluchte Killer vor ihm. Sarge zitterte. Er versuchte auch, sich zur Ruhe zu zwingen, was kaum möglich war.

Die Person schaute ihn nur an. Ein Gesicht wie grauer Staub, das lange Haar ebenfalls grau, aber von einem dunklen, violetten Schimmer durchzogen, als wären einige Strähnen gefärbt worden. Auch auf dem Gesicht verteilten sich die unterschiedlichsten Schattentöne, und das gesamte Bild kam ihm vor, als wäre es lebendig, aber trotzdem tot, weil die Person sich eben so bewegungslos gab.

Sarge wusste, dass er nicht mehr weiterkam. Die Richtung nach vorn war ihm versperrt.

Blieb der Rückweg.

Zwar kannte er sich in dem alten Bau aus. Nur fiel ihm momentan nicht mehr ein, wohin er sich wenden sollte. Der Bau kam ihm vor wie ein gewaltiges Gefängnis.

Er ging zurück.

Seine Beine bewegten sich automatisch. Eigentlich sollte ich schreien, dachte er, aber da war die Kraft, die seine Kehle einfach zudrückte. Diese graue Gestalt bannte ihn psychisch.

Er schlurfte zurück. Es war gefährlich, da auf dem Boden zu viele Hindernisse lagen.

Sarge stolperte auch prompt über einen Steinhaufen, kippte nach links, schabte an der Wand entlang und schaffte es deshalb, seinen Fall etwas zu mildern.

Dennoch glaubte er, von einer Lanzenspitze berührt worden zu sein, die zunächst durch seinen Bart und dann über die Haut am Gesicht hinwegstreifte.

Sie hinterließ eine Wunde, aus der warmes Blut quoll und sich im Bartgestrüpp verteilte. Trotzdem war er nur froh, dass es sein Auge nicht erwischt hatte.

Er kroch ein Stück weiter, bevor er sich wieder auf die Füße stemmte. Dabei schwankte er und sah aus wie jemand, der jeden Moment wieder zusammenfallen konnte.

An der Wand hielt er sich fest, drehte den Kopf und sah zum ersten Mal, dass sich die Gestalt bewegte.

Der nackte Körper streckte sich. Die Frau hatte die Arme angehoben. Über die Haut wanderten noch immer die Schatten, als würden Schlangen in die Höhe kriechen. Über dem Kopf brachte die Person beide Hände wieder zusammen. Genau an dieser Stelle entstand ein helles, dennoch sehr bleiches Licht.

Der Stadtstreicher konnte nicht sagen, was dieses Licht zu bedeuten hatte. Jedenfalls war es vorhanden, und aus ihm heraus formte sich, wie bei einem Zauberer ein fliegendes Etwas, das Ähnlichkeit mit einem Vogel aufwies.

So genau konnte Sarge es trotz des Lichts nicht erkennen. Er wollte es zudem nicht. Für ihn war es wichtig, wegzukommen. Vielleicht bestand jetzt die letzte Chance.

Er rannte vor.

Seine Bewegungen wirkten torkelnd, manchmal auch hüpfend. Er schaute nicht zurück, weil er Furcht vor dem Kommenden hatte. Der Gang tanzte vor seinen Augen. Er kam ihm doppelt so lang vor, und die leeren Türeingänge erinnerten an Tore, wobei jedes in die Hölle zu führen schien. Wie eine Peitsche trieb ihn die Todesfurcht voran. Vor sich sah er immer wieder die blanken Knochen, denn so waren seine Freunde geendet.

Er wollte wegtauchen, und er war trotz aller Bemühungen zu langsam. Plötzlich war sie da.

Wer – das wusste er nicht. Die Gefahr hing in seinem Nacken, Krallen erwischten sein Haar. Anstatt zu schreien, drang nur ein gurgelnder Laut aus seinem Mund. Das Haar brannte auf seinem Kopf, als das Untier daran zerrte.

Sarge lief trotzdem weiter. Seine Beine bewegten sich automatisch. Er hatte trotzdem große Mühe, stolperte einige Male über seine eigenen Füße, konnte sich allerdings fangen.

Ein schrilles Geräusch drehte sich über seinem Kopf. Für ihn war es wie ein Kreis, der sich zudem immer tiefer senkte, als wollte er sein Trommelfell zerstören.

Dann rutschte er aus.

Es war eine kleine Insel aus Eis, nicht größer als der Umfang eines Gesichts. Diese Eisfläche erwischte der Mann mit der rechten Hacke – und geriet hinein in einen unfreiwilligen Spagat.

Sein Schritt wurde lang, zu lang. Dann brach er zusammen, und Sarge wusste, dass dies sein Ende bedeutete.

Er kam sich vor wie in einer Zeitlupenbewegung. Alles ging so verflucht langsam, sodass er jede Einzelheit mitbekam. In seinem Gesicht war der Schreck wie eingemauert, die Augen darin glichen großen Kreisen, die Pupillen nur mehr schwarze Flecken.

Dann lag er flach.

Es war schlimm, denn über ihm tanzte die Decke in einem wirren Reigen. Er hielt den Mund offen, saugte die Luft ein, vor seinem Gesicht tanzte der dünne Vogel.

Sarge riss die Hände hoch, um den Kopf zu schützen, dessen Haut auch weiterhin brannte, als hätte jemand den Schädel mit einer Säure übergossen.

Der Mann wimmerte leise vor sich hin. Durch das Geräusch aber hörte er die Schritte. Und es waren die gleichen, die ihn aus seinem Schlaf geweckt hatten.

Langgezogen und schlurfend, dabei noch überdeutlich zu vernehmen. Tritte, die den Tod einläuteten.

Sarge drehte den Kopf. Er tat es wie unter einem Zwang. Sein Herzschlag raste, seine Glieder zitterten.

Dann sah er sie.

Die Frau näherte sich ihm wie ein düsterer Todesengel. Alles an ihr war in Bewegung. Jeder Muskel zeichnete sich unter der dünnen Haut ab. Wie graue Hügel standen die beiden Brüste ab, darunter bildete der Bauch eine flache Mulde.

Über das Gesicht etwas zu erfahren, fiel ihm schwer. Er konnte nicht sagen, ob es hässlich oder hübsch war, denn fast alles verschwand unter den grauen Schatten.

Sie blieb dicht vor ihm stehen. Noch einmal versuchte Sarge, von ihr wegzukriechen, aber diese Person war schneller. Sie bückte sich und streckte die Arme aus.

Er konnte ihr nicht entkommen. Die Hände griffen zu. Sie nagelten sich in seiner Schulter fest und zerrten ihn in die Höhe. Er hatte sich schwer gemacht, was aber nichts brachte. Die Kräfte der anderen Person waren einfach zu stark.

Durch seinen Kopf zuckten die wirrsten Gedanken. Sie waren wie Blitze, die permanent einschlugen und sein Gehirn zu betäuben versuchten. Die Furcht blockte alles andere ab. Als er aus nächster Nähe in das Gesicht der Person schauen konnte, da entdeckte er einen Schatten, der über der Haut lag.

Den Vogel oder was immer es gewesen sein mochte, entdeckte er nicht mehr.

»Wer … bist du …?«, brachte er mühsam hervor.

Sie gab ihm die Antwort auf ihre Weise. Ihr Gesicht drängte sich dem seinen zu.

Eine schreckliche Vorstellung schoss durch seinen Kopf. Er erinnerte sich daran, Vampirfilme gesehen zu haben. So wie er es erlebte, war die Szene auch in den Filmen gespielt worden. Den Mund öffnen, den Kopf des Opfers zur Seite drehen, dann der Biss.

D ...

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