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John Sinclair - Folge 0675

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Der falsche Buddha (2. Teil)

Ich hing über dem Höllenloch!

Es war eine grausame, eine verdammte Strafe, die man mir zugefügt hatte, und ich kannte nicht einmal den genauen Grund.

Aus der Tiefe wehte mir widerlicher Blutgeruch entgegen und schien von den ebenfalls unter mir lodernden Fackeln noch verstärkt zu werden. Das war längst nicht alles und hätte mir auch keinen Grund zur Panik gegeben.

Aus dem Blut war  – wie Phönix aus der Asche  – eine gefährliche Bestie gestiegen, mit einem weit aufgerissenen Maul und einem mörderischen Gebiss  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Der falsche Buddha (2. Teil)

Ich hing über dem Höllenloch!

Es war eine grausame, eine verdammte Strafe, die man mir zugefügt hatte, und ich kannte nicht einmal den genauen Grund.

Aus der Tiefe wehte mir widerlicher Blutgeruch entgegen und schien von den ebenfalls unter mir lodernden

Fackeln noch verstärkt zu werden. Das war längst nicht alles und hätte mir auch keinen Grund zur Panik gegeben.

Aus dem Blut war – wie Phönix aus der Asche – eine gefährliche Bestie gestiegen, mit einem weit aufgerissenen Maul und einem mörderischen Gebiss …

Ich konnte es genau sehen, wenn ich in die Tiefe schaute. Da bewegte es sich immer weiter vor. Aus meiner Sichtperspektive bestand es eigentlich nur aus Maul.

Das Höllenloch war nichts anderes als ein Schacht, in dem ich schwebte. Und das über dem Maul der Bestie! Dabei lag ich nicht auf einem Netz, sondern hing an vier Seilen fest, von denen die Handgelenke und die Oberarme umklammert wurden. Sie liefen seitlich weg und waren an starken Haken befestigt, die außerhalb des Schachts aus dem Boden schauten. Man hatte die Seile sehr straff gespannt. Sie drückten sich kaum durch, obgleich sie mein Gewicht spürten.

Am Schachtrand standen sie.

Männer mit fremden Gesichtern, die mich überfallen hatten, als ich aus dem fahrenden Zug geflohen war. Fremde Gesichter, glitzernde Augen, in denen kein Erbarmen zu lesen war. Ich kam mir vor wie jemand, der als Opfer für die Bestie diente und noch eine gewisse Wartezeit zu überbrücken hatte, bevor sie das Opfer verschlang.

Ob man irgendwann die Seile durchtrennen würde oder es der Bestie gelang, sich an mich heranzuschieben, um mich zu verschlingen, unter diesen beiden Alternativen konnte ich wählen. Jedenfalls versuchte das Krokodil alles, um an der gemauerten Schachtwand in die Höhe zu klettern. Und seine Chancen standen nicht schlecht.

Das Blut war nicht grundlos in die Tiefe des Schachts gekippt worden. Sein Geruch musste auch die schuppige Bestie wild gemacht haben. Die unter mir aufklingenden Geräusche jedenfalls ließen auf nichts anderes schließen.

Da mischte sich ein böses Knurren hinein in röhrende Laute, die wiederum von einem Keuchen durchdrungen wurden.

An die heftigen Schmerzen in meinen Armen hatte ich mich zwar nicht gerade gewöhnt, aber sie waren nicht mehr so schlimm wie zu Beginn. Das harte Reißen hatte sich stabilisiert, eigentlich spürte ich sie kaum noch, nur in den Achselhöhlen und direkt an den Schultern hatte ich den Eindruck, als sollte beides sehr schnell abgerissen werden.

Die Männer warteten, auch ich konnte nur warten. Es war sinnlos, den Leuten Fragen zu stellen. Sie verstanden mich wohl nicht oder wollten nicht verstehen.

Ich war eine Weile in einer Hütte gefangen gewesen und hatte Zeit genug gehabt, über sie nachzudenken. Ich konnte mir nur vorstellen, dass ich irgendeiner Sekte in die Hände gefallen war, die sich im tropischen Wald versteckt halten musste.

Möglicherweise hatte mich das Schicksal auch zwischen zwei Fronten getrieben, denn mit dem eigentlichen Fall, der mich nach Indien getrieben hatte, war diese Gruppe wohl nicht beschäftigt. Den verfolgten wahrscheinlich Mandra Korab und Suko weiter.

Und die Bestie tobte!

Ich gewann den Eindruck, dass sie sich nicht damit abfinden konnte, so tief unter der Beute zu liegen, deshalb versuchte sie alles, um an der Schachtwand hoch und in meine unmittelbare Nähe zu klettern. Das Krokodil kratzte mit seinen Füßen über das Gestein, es bewegte seinen Schwanz sehr heftig. Der Aufprall ließ die Steine heftig erzittern.

Manchmal hatte ich den Eindruck, über einem Drachen zu schweben, der jeden Augenblick Feuer speien konnte, das mich zu Asche verbrannte.

Wie lange ich schon in dieser gefährlichen und menschenunwürdigen Lage hing, wusste ich überhaupt nicht, denn mir war das Zeitgefühl völlig abhanden gekommen.

Der Tod war nahe …

Ich wechselte meinen Blick. Manchmal schaute ich nach oben, dann wieder in die entgegengesetzte Richtung. Der Körper der Bestie bewegte sich im Schein der Fackeln. Er sah aus, als wäre er angemalt worden, und ein Muster aus rotem Licht und düsteren Schatten huschte über ihn hinweg. Hin und wieder kippte das Maul zu, dann bewegten sich beide Kieferhälften, als wollten sie etwas zermalmen.

Der Schacht war ziemlich tief. Das Krokodil musste eine gewaltige Kraft einsetzen, um überhaupt in meine Nähe zu gelangen. Im Vergleich zur Schwere seines Körpers ein fast unmögliches Unterfangen. Wenn die Männer über mir ein Opfer geben wollten, dann mussten sie die Riemen durchschneiden, damit ich in die Tiefe und womöglich in das weit geöffnete Krokodilmaul hineinfiel.

Von den Schmerzen im Kopf merkte ich so gut wie nichts. Sie waren von den anderen völlig überlagert worden. Ich atmete laut, es kam mir vor, als würden diese Geräusche selbst die des Krokodils unter mir übertönen.

Dann zuckte ich trotz meiner starren Lage zusammen und zog unwillkürlich die Beine an, als die Bestie einen ersten Sprungversuch unternahm. Sie wuchtete ihren Körper in die Höhe, es schien aus den Flammen und dem schwarzen Rauch der Fackeln hervorzustoßen. So weit wie möglich war das Maul geöffnet, und beide Hälften prallten mit einem Klacken zusammen, ohne dass sie mich allerdings auch nur an den Hacken gestreift hätten.

Es sank wieder zurück. Ich war sicher, dass es einen erneuten Angriff versuchen würde. Vielleicht wollte es auch trotz der gewaltigen Schwierigkeiten noch an der Schachtwand hoch. Das alles stand in den Sternen, die Gefahr aber blieb.

Ich hatte einen weiteren Schreck überwunden und wollte vor allen Dingen die Atmung kontrollieren. Sie sollte der Punkt werden, von dem eine gewisse Ruhe ausging. Dass es fast unmöglich war, stand fest. Auch dachte ich daran, die Menschen über mir zu fragen. Ich erinnerte mich an das Mädchen Narina, das zu mir in die Hütte gekommen war und mich, den Gefangenen, besucht hatte.

Narina verstand meine Sprache. Sie sollte kommen und den Männern übersetzen, dass sie den Falschen als Opfer ausgewählt hatten. Aber wie konnte ich denen das begreiflich machen?

Vielleicht dann, wenn ich einige Male den Namen rief. Da mussten sie doch reagieren.

Es kam anders.

Den Beginn erlebte ich als eine gewisse Unruhe, die sich unter den Zuschauern am Schachtrand ausbreitete. Sie bewegten sich, sie sprachen miteinander. Ihr Flüstern drang wie eine zischelnde, unverständliche Botschaft an meine Ohren.

Einige Hände waren nach unten gestreckt. Sie deuteten immer wieder in den Schacht hinein. Manchmal glitten die Arme auch in die Höhe und wurden wenig später wieder rasch nach unten gedrückt.

Ich begriff die Zeichen nicht. Etwas Gutes würden sie auf keinen Fall bedeuten.

Das Krokodil war mir jetzt egal geworden, über mir spielte die Musik eine verdammt schlechte Melodie. Ich hatte keinen Beweis, ich spürte nur, dass sich dort etwas zusammenbraute. Was sich da tat, konnte mir nicht gefallen. Allein die Blicke sprachen Bände. Der Wille, mich umzubringen. stand in den Gesichtern geschrieben, das erkannte ich trotz der schlechten Lichtverhältnisse, die allein durch den Fackelschein hervorgerufen wurden.

Etwas blitzte auf.

Es war so blank, dass es diesen Reflex werfen konnte, und da kam nicht nur ein Gegenstand infrage.

Ein Messer, eine Machete oder eine ähnliche Waffe. Jedenfalls ein scharfer Gegenstand, dem auch die Riemen keinen Widerstand entgegensetzten.

Noch war es nur dieser Reflex gewesen. Sekunden später allerdings beschleunigte sich mein Herzschlag, als der blanke Gegenstand über dem Rand des Schachts schwebte.

Es war eine Machete!

Von einer kräftigen Hand wurde der Griff umklammert. Der Mann, der sie hielt, hatte den Kopf gesenkt. Die Hälfte seines Gesichts zierte ein Bart. Er trug keine dieser dämonischen Masken, sein Gesicht lag frei, damit ich in die Augen meines Mörders schauen konnte.

Für mich bestand kein Zweifel, was er vorhatte. Er benötigte nicht mehr als zwei Schläge, um die Riemen zu zertrennen und mich in das Maul des Krokodils fallen zu lassen.

Ich schaute kurz nach unten.

Es sah so aus, als wüsste die Bestie sehr deutlich, was da oben gespielt wurde.

Sie bewegte sich kaum, sie lauerte darauf, was ihre Helfer taten.

Der Bärtige brachte mich unter einen noch größeren Druck, als er mit seiner Waffe spielte. Wie sehr er sie beherrschte, bekam ich in den folgenden Sekunden mit. Er spielte mit ihr, er ließ sie kreisen, warf sie in die Luft, sodass sie über der Schachtöffnung schwebte. Wenn sie jetzt fallen würde, musste ich getroffen werden.

Mit einer artistischen Bewegung fing er sie wieder auf, hielt sie fest und ließ sich auf die Knie fallen. Das geschah dicht am Rand der Grube, und seine Freunde traten sicherheitshalber zurück. Keiner wollte ihn behindern.

Es ging alles so rasend schnell, dass ich nicht einmal eine richtige Angst bekam.

Die blanke Klinge der Machete wischte in die Höhe, bevor sie dann nach unten raste.

Und sie traf!

Ich hatte mich nicht getäuscht. Mit nur einem Hieb trennte er die beiden an meinem rechten Arm durch …

*

Als ich fiel, hörte ich die Bestie unter mir grausam schreien. Möglicherweise bildete ich mir das in diesem fürchterlichen Augenblick auch nur ein, jedenfalls war der Halt an meiner rechten Körperseite nicht mehr vorhanden.

Ich geriet in eine rasante, schwingende Bewegung, die mich auf die linke Seite führte. Ich raste nicht in die Tiefe, womit ich eigentlich hätte rechnen müssen.

Der Schwung schleuderte mich gegen die andere Seite und auf die Schachtwand zu.

Die Aufprallwucht war nicht so stark, wie ich es befürchtet hatte, aber groß genug, um mich von den Haarbis zu den Zehenspitzen durchzuschütteln. Zudem schrammte ich mit der linken Kopfhälfte über das Gestein und scheuerte mir die Haut auf. Auch mein Ohr wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Aber ich fiel nicht!

Noch immer hing ich über dem Maul der Bestie. Diesmal allerdings an einem Arm. Er musste mein gesamtes Gewicht aushalten. Die Schmerzen durchzuckten ihn wie wütende Schläge. Der Arm konnte jeden Augenblick abgerissen werden, es hätte mich nicht gewundert.

Natürlich hatte ich bei dieser Aktion an Höhe verloren. Mit anderen Worten, ich war der verfluchten Bestie näher gekommen, was sie auch merkte, denn sie traf Anstalten, sich aufzurichten. Für mich sah es aus, als wollte sie ihren starken Schwanz als Stütze oder Sprungbrett nehmen, um sich in die Höhe zu schnellen.

Packte es jetzt zu?

Sie versuchte es, aber sie war nicht lang genug. Die Kiefernhälften klappten noch immer ziemlich tief unter meinen Füßen zusammen. So etwas wie Wutgebrüll brandete mir entgegen, und die Bestie wurde immer wilder.

Sie hatten es nicht schnell machen wollen, denn sie wollten mich noch mehr in die Enge treiben. Und, verdammt noch mal, das schafften sie auch. Ich bekam eine fürchterliche Angst. Mein Herzschlag raste. Für einen Moment wurde mir auch übel. Schwindel packte mich. Hätte ich auf meinen Füßen gestanden, wäre ich wahrscheinlich umgefallen.

Man ließ mich in Ruhe. Wahrscheinlich wollte man mir die Zeit geben, um mir vor Augen zu führen, wie aussichtslos meine Lage war.

Noch lauerte die Bestie.

Sie war auch jetzt für mich zweitrangig. Ich beobachtete den Schachtrand.

Dort bewegten sich die Kerle. Der mit der Machete führte die Gruppe an und redete auf die anderen ein.

Sie hörten nur zu und nickten. Er deutete hin und wieder auf mich. Seine Machete schwang er über dem Kopf, er vertrieb damit einige Männer, die ihm zu nahe gekommen waren. Dabei redete er mit einer Stimme, aus der ich Wut und Aufregung heraushörte.

Plötzlich blieb er stehen.

Er schaute mich an. Ich hing dicht an der Schachtwand und blickte ebenfalls hoch.

Mein Gesicht war schweißnass, die Augen weit geöffnet, der Mund verzerrt. Ich wollte ihm etwas sagen, auch um mein Leben bitten, aber dieser Mensch kannte kein Pardon.

Er nickte …

Ein böses Omen wie ich fand. Dann scheuchte er zwei Männer zurück und ging dorthin, wo die Riemen der linken Seite befestigt waren. Er schaute sie noch einmal an und grinste. Sein Gebiss leuchtete weiß im Feuer.

Er hob die Machete!

In diesem Augenblick schrie ich auf. »Nein, verdammt noch mal! Ihr habt den Falschen! Was macht ihr denn? Lass uns reden! Ich kann euch alles erklären!«

Er hatte wohl zuschlagen wollen, meine kreischende Stimme jedoch störte und irritierte ihn. Verwundert schüttelte er den Kopf.

»Lass es!«

»No!«

Es war möglicherweise eines der wenigen englischen Wörter, die er kannte. Aber es sagte in dieser Lage alles aus. Es würde keinen Kompromiss geben.

Um die richtige Stellung zu erreichen, musste er noch einen kleinen Schritt vorgehen.

Das tat er auch und hob den rechten Arm mit seiner Waffe. Die Klinge sah aus wie ein schmaler Spiegel, in dessen Fläche sich mein Schicksal widerspiegelte.

Es gab keine Rettung mehr …

Da hörte ich den schrillen Schrei einer Frau!

*

Wenn man an Wunder glaubt und wenn es sie tatsächlich gibt, so erlebte ich ein solches Wunder in den nächsten Sekunden. Der Schrei hatte den Bärtigen abgelenkt. Er drehte den Kopf nach rechts, ohne die Machete fallen zu lassen.

Aus dieser Richtung jagte eine schattenhafte Gestalt hervor. Sie kam mir vor wie eine bizarre Märchenfigur, und sie schnellte auf den Machetenträger zu, um ihn in den Arm zu fallen. Mit beiden Händen umkrallte sie ihn in Höhe des Ellbogens. Die Frau besaß sogar so viel Kraft, dass sie den starken Mann zurückdrängen konnte und damit weg aus der unmittelbaren Schachtrandnähe.

Ich hatte sie erkannt, obgleich meine Augen in heißen Tränen schwammen. Es war die junge Frau, die mich schon in der Hütte besucht hatte und über deren Kommen ich noch im Zweifel war. Sie hieß Narina, hatte sich mit mir unterhalten und versuchte nun, mir das Leben zu retten.

Die folgenden Minuten waren fast so schlimm wie die letzten. Ich konnte nicht mehr erkennen, was zwischen den beiden ungleichen Gegnern geschah. Dafür hörte ich sie wütend schreien.

Narina sprach hektisch, schrill. Ihre Worte bildeten ein wahres Trommelfeuer, das auf den Bärtigen niederprasselte. Sie wollte ihn unter allen Umständen von der Tat abhalten.

Ich konnte nur ihr und mir die Daumen drücken, dass sie es tatsächlich schaffte, den Mann von seiner Tat abzuhalten. Nur wusste ich nicht, welchen Grund sie dafür angeben konnte.

Alles hing in der Schwebe. Wenn sie nicht durchkam, würde ich die folgende Minute kaum noch erleben.

Ich sah beide wieder!

Zuerst kam das Mädchen. Es schaute kurz zu mir herab. Aus seinem Gesichtsausdruck konnte ich nichts entnehmen. Narina hielt aber die Arme ausgebreitet, eine Geste, die zeigen sollte, dass sie den Mann aufhalten wollte.

Ich holte tief Luft.

War die Gefahr vorbei?

Dann erschien der Bärtige. Sofort beschleunigte sich mein Herzschlag. Er hielt die Machete noch immer fest, jetzt allerdings wies ihr Ende nach unten.

Hoffnung?

Wieder sprach Narina. Sie nahm beim Reden auch ihre Hände zu Hilfe und deutete mehrmals auf ihre Brust, was wohl nur symbolisch gemeint war.

Der Bärtige staunte sie an, schüttelte den Kopf, dann gab er den anderen ein Zeichen.

Sie hatten sich in einer gewissen Entfernung aufgehalten und traten nun kompakt ...

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