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John Sinclair - Folge 0674

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Im Höllenloch (1. Teil)

Ich befand mich in einer total bescheidenen Situation! Mit dem Gewehr im Anschlag trieben sie mich vor sich her. Blutgeruch ließ mich verharren. Damit ich weiterging, hob einer den Gewehrkolben, um auf mich einzuschlagen. Dann standen wir vor dem Höllenloch. Der Kerl schubste mich. Ich verlor die Balance und fiel in die dunkle Tiefe. Dann die »Überraschung«! Im Höllenloch lauerten die Krokodile  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Im Höllenloch (1. Teil)

Es war ein Land der Rätsel, der Geheimnisse. Hier wurde man nicht empfangen, sondern von den Eindrücken erschlagen. Indien ist eben so!

Wir wussten es, wir waren schon öfter dort gewesen, aber es war immer wieder anders.

Das Land faszinierte und machte uns Europäer betroffen zugleich. Egal, wo wir uns auch befanden, die starken Gegensätze traten überall zu Tage. Der immense Reichtum einiger Familien und Geschäftsleute, daneben die himmelschreiende Armut, aber auch die hochentwickelte Technik, die es in Indien ebenfalls gibt.

Auf der anderen Seite die Tradition. Verkörpert durch Fakire, Yogis und Weise, die durch das Land ziehen und unglaubliche Dinge vollbringen können …

Es sind auch die Asketen, die Magier und die Wundermacher. Die Männer, von denen man nur mit der größten Hochachtung spricht. Geht man einem Tip nach, um mit ihnen zu sprechen, hat man oft Pech, dann sind sie bereits weitergewandert, irgendwo, und der Tip hat sich in Luft aufgelöst.

Allein hätten Suko und ich unsere Schwierigkeiten gehabt, doch wir hatten den besten Führer bei uns, den wir uns vorstellen konnten.

Mandra Korab!

Selbst Inder und aus einem alten Maharadschageschlecht stammend, war er derjenige, der das Unrecht bekämpfte, für Unterdrückte eintrat, aber sich auch den unheiligen Mächten der Finsternis entgegenstemmte. All den Götzen, den gefährlichen Gruppen, den Tongs, den Geheimbünden und den Sekten.

Mandra wusste von rätselhaften Orten, von Stätten, wo die Götter sichtbar waren. Er kannte die zahlreichen Wege und verschlungenen Pfade, die zu den heiligen Stätten führten.

In einer derartig heiligen Stadt hielten wir uns auf. Sie lag am Ganges und hieß Benares.

Eine Stadt, in die nicht sehr viele Europäer ihren Fuß setzen. Sie gehörte den Menschen hier, die in Ruhe gelassen werden wollten, um ihrem Alltag nachzugehen, der für sie eine Verknüpfung von Religion und der Suche nach Erlösung war.

Aus dem kalten London ins heiße Indien. Das war nicht einfach zu verkraften gewesen. Doch es gab keine andere Möglichkeit, um unser Problem zu lösen.

Der Himmel sah grau aus. Möglicherweise lag es auch am Dunst, der die Stadt wie ein Tuch umgab. Es herrschte kaum Wind, nichts wurde fortgeweht, auch nicht die für uns fremdartigen Gerüche, die hin und wieder nichts anderes waren als ein widerlicher Gestank, der sich in unseren Nasen festsetzte.

Benares ist eine Stadt am Fluss, die heiligste Stadt der Hindus. Gläubige nennen sie Varanasi. Viele suchen zwischen ihren Mauern den Pfad der Erleuchtung. Wir hatten Menschen mit entrückten Gesichtsausdrücken erlebt, die sich und die Welt völlig vergessen zu haben schienen. Hier war der Atem der Götter zu spüren, der guten und der bösen.

Wir hatten den heiligen Boden zum ersten Mal betreten und hätten uns allein kaum zurechtgefunden, aber Freund Mandra Korab kannte sich aus. Er wusste genau, wo wir hinzugehen hatten.

Der Leihwagen stand auf einem kleinen Hof. Mandra kannte einen Mann, der auf das Fahrzeug achtgeben wollte. Es war ein Kaufmann, der mit Fetischen und Andenken handelte. Von seinem Haus aus war es nicht weit bis zu unserem Ziel.

Wir erlebten Indien pur. Das hatte uns Mandra Korab immer wieder gesagt, und wir bekamen es in jeder Sekunde bestätigt.

Unser Ziel war ein Platz nahe des Flussufers. Der Ganges, der heilige Fluss Indiens, spielte auch hier eine besondere Rolle. Für meine Nase war er nur mehr eine stinkende Kloake, doch die Einheimischen dachten anders darüber.

Bettler sahen wir ebenso wie Gaukler. Auch Frauen schoben sich an uns vorbei. Mit großen, dunklen Augen schauten sie uns an, als hätten sie etwas Unrechtes getan. Bei jedem Atemzug drang mehr Staub in unsere Kehlen. Es hatte lange nicht mehr geregnet, auch der Fluss führte weniger Wasser als sonst, roch dafür noch mehr. Sehen konnten wir ihn nicht, weil eine Stadtmauer uns den Blick auf das Wasser nahm.

Wege führten durch die Mauer. Alte Tore waren geöffnet. Wir entdeckten Bemalungen an den Wänden. Zumeist zeigten die Motive die Fratzen finsterer Götter.

In den Ecken hockten Menschen, die tief in sich versunken waren. Sie hielten die Köpfe gesenkt, die Hände gefaltet. Sie beteten und meditierten und schienen auf die große Wandlung zu warten, die es ihnen ermöglichte, in eine andere Stufe des Daseins zu gelangen.

Mandra, der vorging, blieb stehen und drehte sich um. Über die Lippen des hochgewachsenen Inders mit den dunklen Augen und dem sehr männlich geschnittenen Gesicht huschte ein Lächeln. »Ich konnte euch den Weg nicht ersparen, aber wenn wir die Treppe hier hinter uns gelassen haben, sind wir da.«

»Okay.«

Er schaute Suko an, der die ganze Zeit über nichts gesagt hatte und mit verbissenem Gesicht dastand. Ihn hatte das Schicksal wie ein Keulenschlag getroffen, und um ihn ging es im Prinzip. »In kurzer Zeit wird es sich entschieden haben, ob wir den Weg finden werden, Suko. Es ist deine Chance, das weißt du.«

»Die Letzte?«

»So sieht es aus.«

Er nickte und atmete laut auf. »Ich habe mich lange genug darauf vorbereiten können. Ich werde all das tun, was man mir sagt. Und ich möchte wissen, woran ich bin.«

»Keine Sorge«, sagte ich, »das wirst du.«

Wir standen im Weg, aber die Menschen schoben sich schweigend an uns vorbei. Besonders Mandra wurde häufig angeschaut. Allein sein Erscheinen verlangte von den anderen Menschen Respekt. Sie fühlten, dass hier ein besonderer Mensch gekommen war.

Die Treppe bestand aus sehr breiten und ausgetretenen Stufen. Sie führte dem Fluss entgegen, mündete jedoch auf einem großen Platz, wo sich zahlreiche Menschen aufhielten. Beim ersten Hinschauen sah es so aus, als würde dort ein Markt stattfinden, tatsächlich jedoch versammelten sich an dieser Stelle des Flusses die Yogis, die Magier und Gurus, um vor und nach der Waschung in den schmutzigen. Fluten des Ganges ihrer Meditation nachgehen zu können.

Über dem Wasser lag ein leichter Dunstfilm. An den Ufern schaukelten zahlreiche Boote, Touristen sahen wir nicht. Die Luft drückte schwer auf unsere Atemwege.

Wir hatten Benares laut und hektisch erlebt. Hier nicht. Obwohl sich zahlreiche Menschen auf dem Platz am Ufer zusammengefunden hatten, gab es keine Schreie zu hören. Jeder war mit sich selbst beschäftigt in dieser gespenstischen Stille.

Bevor wir gingen, gab Mandra noch eine Erklärung ab. »Was wir gleich erleben werden, ist Indien pur. Ihr dürft schauen, ihr dürft euch wundern, ihr dürft nur keine Fragen stellen, denn die Menschen wollen in Ruhe gelassen werden.«

»Von mir aus.«

»Besteht eine Chance?«, fragte Suko. »Du hast gesagt, dass wir uns einem besonderen Fakir oder Yogi zuwenden werden.«

Mandra hob die dunklen Augenbrauen. »Ich hoffe sehr, dass ich es schaffe, ihn zu überzeugen. Mehr kann ich euch auch nicht sagen. Drücken wir uns die Daumen!«

»Wird er nicht reden wollen?«

Mandra lächelte Suko zu. »Es wird schwer werden. Er ist etwas Besonderes, und er weiß es. Da können Himmel und Erde zusammenbrechen, wenn er nicht sprechen will, bleiben seine Lippen verschlossen.«

»Wer ist er denn?«, fragte ich.

»Ein Meister.«

Ich schaute Suko an, er mich, aus dieser Antwort wurden wir beide nicht schlau. Doch Indien war nun mal ein Land der Rätsel und Geheimnisse. Damit mussten wir uns abfinden.

Wir schritten nicht allein die breite Treppe hinab. Menschen kamen uns entgegen oder gingen mit uns. Ich konzentrierte mich auf die Gesichter, sah alte, furchige mit wissenden Augen. Aber auch junge, in denen noch das Feuer der Jugend brannte. Sie alle hatten eines gemeinsam. Einen bestimmten entrückten, möglicherweise auch nachdenklichen Ausdruck, der sie mir erscheinen ließ wie Wanderer, die auf der Suche nach den Rätseln der Welt waren.

Allmählich kamen wir dem Platz näher. Wer die Treppe hinabschritt, so wie wir, musste sich vorkommen wie bei einem großen Bühnenauftritt. Vor uns der Platz, dahinter der breite Fluss, die Menschen, sie bevölkerten hier die Bühne des Lebens.

Die Stimmen umgaben uns wie ein ständig wechselnder Wirrwarr. Mal hoch, dann wieder ruhig, auf der anderen Seite schrill, abgehackt oder böse klingend. Sie waren immer da, als wollten sie gegen das Rauschen der trägen Fluten ansprechen.

Zahlreiche Menschen standen in Ufernähe im Fluss und führten die heiligen Waschungen durch. Andere hockten auf dem Platz, waren manchmal von Bewunderern umgeben, wenn sie Geschichten und Märchen erzählten oder einfach nur Gebete sprachen.

Die letzte Stufe lag hinter uns. Mandra blieb stehen. Von oben her hatte der breite Platz nicht voll ausgesehen, nun aber sahen wir das Gewimmel, und selbst Mandra, der sich auskannte, musste sich zunächst orientieren.

»Hast du den Meister noch nicht gesehen?«, fragte ich.

»Das schon. Aber ich habe den Eindruck, als hätte er den Platz gewechselt.«

»Weshalb?«

Mandra lächelte. Dabei bewegte er seine Finger. »Der Meister ist ein besonderer Mensch, das werdet ihr erleben. Es kann sein, dass er uns gespürt hat und nicht bereit ist, uns Rede und Antwort zu stehen.«

»Dann wäre unsere Reise vergeblich gewesen«, sagte Suko sofort. Seine Stimme klang deprimiert.

Mandra beruhigte ihn. »Keine Sorge, wir werden ihn schon finden und dein Problem lösen.«

»Ja«, sagte Suko stöhnend. »Ich hoffe es. Ich hoffe es sehr.«

Für unsere Ohren fremde Klänge wehten über den Platz. Produziert von alten Musikinstrumenten, die von Menschen gespielt wurden. Mal klagend, mal fröhlich, dann wieder traurig. Die meisten befanden sich in einer ständigen Bewegung. Sie gingen nach rechts, nach links, sie blieben kurz stehen, liefen weiter, und es gab auch welche, die auf Händen und Füßen durch den Staub krochen, weil sie eine Buße abzuleisten hatten.

Mir blieb der Speichel weg, als ich einen Blick über die Köpfe der Männer erhaschte, die um eine Person herumstanden. Es war ein Fakir. Er hatte die Beine stark angewinkelt, seine Hände lagen auf dem Bauch. Als einziges Kleidungsstück trug er eine rote Hose.

Er lag nicht auf dem Boden, sondern auf einem Dornenhaufen, aber er blutete nicht! Die langen Dornen stachen in seine Haut, sie hätten ihn eigentlich verletzen müssen, taten es aber nicht.

»Wie ein Zombie«, flüsterte ich.

Suko hatte meine Worte gehört. »Nein, John, das ist Asien. Wer weiß, vielleicht wäre ich auch einmal zu dieser Stufe gelangt, hätte es mich nicht nach London verschlagen.«

»Bereust du es?«

»Ich weiß es nicht.« Als er mein erschrecktes Gesicht sah, sprach er schnell weiter. »Nein, ich habe es eigentlich nicht bereut, John, bis zu dem Augenblick, wo …«

»Tu mir einen Gefallen, Suko, denk darüber nicht nach. Wir werden eine Chance finden.«

»Es gibt keine, John.«

»Wären wir sonst hier?«

Er hob die Schultern. »Ich weiß es nicht, für mich ist es wie ein Hinterherrennen, als wollte ich eine Fata Morgana einholen, die ja nicht existiert. Es gibt Regeln, die sind mir damals im Kloster hoch oben in den Bergen von Tibet gesagt worden, und an die Regeln muss ich mich halten.«

»Komm weiter«, bat Mandra.

Wir drängten uns an den Zuschauern vorbei. Nicht weit entfernt stand ein alter Baum. Er schien hier völlig fehl am Platze und vergessen worden zu sein. Seine Äste ragten wie nackte, staubige Totenarme in alle Richtungen.

Unter dem Baum stand ein Mann, der einen orangefarbenen Turban und eine helle Hose trug. Er stand da und war von zahlreichen Kindern umringt, die eine Holzschaukel in den Baum gehängt hatten, damit der Mann seine Arme darauf stützen konnte. Die Ellenbogen berührten, die Sitzfläche der Schaukel. Ansonsten passierte nichts. Der Mann stand nur da und starrte versonnen ins Leere.

»Was hat er vor?«, fragte ich.

Mandra lächelte. »Du wirst es kaum glauben, aber dieser Mann ist ein Wanderasket. Wegen eines Stehgelübdes soll er bereits seit zwölf Jahren ununterbrochen stehen.«

Ich schluckte. Wie war das?«

Mandra musste leise lachen. »Es stimmt, John. Indien ist eben nicht Europa.«

»Da hast du recht.«

Wir gingen weiter und trafen kurz danach einen vollbärtigen Shiva-Anhänger, der sich eine lebendige Kultschlange um den Hals gehängt hatte. Das Tier war armdick, der Mann aber hockte auf dem Boden, als wäre nichts geschehen. Er schaute den Leuten nach, die an ihm vorbeigingen. Die um seinen Hals hängende Schlange bewegte sich zuckend. Hin und wieder schnellte ihre Zunge hervor und fuhr über den staubigen Boden. Sie kümmerte sich auch nicht um die Musik, die ein alter Mann zu Ehren Shivas auf einem Muschelhorn blies. Er setzte das Intrument nicht ab. Ich konnte mir vorstellen, dass er tagelang weiterspielte.

Sie alle waren etwas Besonderes, aber noch immer nicht der Meister, der uns helfen sollte.

In der Nähe des Ufers verdichtete sich der Strom der Menschen, jeder wollte so schnell wie möglich ein Bad nehmen. Suko, Mandra und ich liefen im rechten Winkel zum Strom der Menschen, da kam es hin und wieder zu Kollisionen.

Mandra deutete mit dem Arm nach vorn. Ich stellte mich auf die Zehnspitzen und entdeckte einen Platz, der von einigen Männern markiert wurde. Sie hatten einen Kreis gebildet. Was sich in seinem Innern befand, konnten wir nicht sehen.

»Ist dort der Meister?«

»Ja.«

Ich schaute Suko an. Dessen Gesicht zuckte. Es hatte plötzlich einen harten Ausdruck bekommen. Sehr bald schon würde sich entscheiden, ob es überhaupt möglich war, einen Weg zu finden, um alles wieder ins Lot zu bringen.

Die den Meister umstehenden Männer gehörten allen Altersgruppen an. Sie waren bunt gekleidet. Manche Hemden oder Blusen zeigten Stickereien. Der Meister war deshalb nicht zu sehen, weil er kniete.

Die Männer aber sahen uns. Mandra Korab ging an der Spitze. Auf ihn fiel ihr Blick.

Sie erkannten sofort, dass er ein besonderer Mann war, der einer hohen Kaste angehörte. Der helle Turban war siebenmal geschlungen, schon allein daran war für den Inder ablesbar, welche Funktion Mandra Korab ausübte.

Ein bärtiger Mensch trat ihm entgegen. Er verbeugte sich, Mandra ebenfalls. Beide sprachen miteinander. Wir konnten kein Wort verstehen. Die Unterhaltung dauerte nicht lange, und Mandra drehte sich zu uns um, weil er übersetzen wollte.

»Klappt es?«, fragte Suko. »Will er überhaupt mit dir reden?«

Mandra Korab wiegte den Kopf. »Wir sind zu einem nicht gerade günstigen Zeitpunkt hier erschienen.«

»Weshalb?«

»Er wird seine Buße vollziehen und gleichzeitig zeigen, wie weit er schon in seiner Askese und seiner Vollkommenheit gelangt ist.«

Leicht irritiert schüttelte ich den Kopf. »Da komme ich nicht mit, Mandra.«

Der Inder nickte. »Kann ich verstehen, John. Es ist auch nicht einfach. Ich möchte euch warnen. Was ihr gleich sehen werdet, ist für europäische Augen unglaublich. Auch für uns Inder ist es nicht normal, aber eine Tatsache und keine Illusion. Ihr habt auf dem Weg hierher selbst erlebt, zu was Menschen fähig sein können, wenn sie es geschafft haben, ihre eigenen Schwächen zu überwinden.«

»Und der Meister hier?«

»Steht ganz oben!«

»Er wird uns also unwahrscheinlich vorkommen.«

»Ja.« Mandra war sehr ernst.

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