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John Sinclair - Folge 0672

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Das teuflische Ultimatum (1. Teil)

Die leichte Metallbrücke ächzte im Nachtwind wie ein angeschossenes Tier. Unter ihr kräuselte sich eine teerschwarze Fläche, ein dunkler, stillgelegter Kanal, ein Wasserarm, auf dem noch vor sich hinrostende Schiffe lagen oder flache Kähne stumm vor sich hindümpelten.

Die Brücke war an den Ufern durch Trossen befestigt, sie galt mehr als Provisorium, und ausgerechnet sie war für Suko wichtig, denn man hatte sie ihm als Treffpunkt genannt.

Er sah den Kerl und sah sein boshaftes Grinsen. Suko wusste nicht genau, ob man ihn in eine Falle locken wollte, er ging allerdings davon aus, auch wenn es Landsleute gewesen waren, die zu diesem Treffen »gebeten« hatten.

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Das teuflische Ultimatum (1. Teil)

Die leichte Metallbrücke ächzte im Nachtwind wie ein angeschossenes Tier. Unter ihr kräuselte sich eine teerschwarze Fläche, ein dunkler, stillgelegter Kanal, ein Wasserarm, auf dem noch vor sich hinrostende Schiffe lagen oder flache Kähne stumm vor sich hindümpelten.

Die Brücke war an den Ufern durch Trossen befestigt, sie galt mehr als Provisorium, und ausgerechnet sie war für Suko wichtig, denn man hatte sie ihm als Treffpunkt genannt.

Er sah den Kerl und sah sein boshaftes Grinsen. Suko wusste nicht genau, ob man ihn in eine Falle locken wollte, er ging allerdings davon aus, auch wenn es Landsleute gewesen waren, die zu diesem Treffen »gebeten« hatten.

Der Kerl grinste auch weiter, hockte auf dem Geländer und hatte ein Bein schräg hinter einen Geländerstab verhakt. Seine rechte Hand bewegte er wie im Takt einer nur für ihn hörbaren Musik. Bei jeder Bewegung blitzte etwas auf, das sich wie ein Ring um seine Hand spannte.

Suko sah die Bewegungen und hielt sie nicht für besonders tragisch. Er kannte diese und ähnliche Typen, die sich durch bestimmte Handlungen selbst Mut verschaffen wollten.

An vier verschiedenen Stellen flitzte etwas senkrecht aus dem Metallring hervor.

Suko konnte trotz der miesen Beleuchtung erkennen, dass aus dem Ring vier Messer geschnellt waren.

Das sah schon böser aus …

Der Inspektor ging trotzdem weiter. Es wäre ein Fehler gewesen, Angst zu zeigen. Sollte es eine Falle sein, hatte es auch keinen Sinn, zurückzulaufen. Irgendwo würden andere auf ihn lauern und dann zuschlagen.

Dass die Chemie zwischen Suko und dem grinsenden Kerl nicht stimmte, war dem Inspektor klar. Er stoppte nicht und betrat die Brücke, an der eine Bogenlampe schaukelte, deren Licht über die Gestalt hinwegstreute.

Der Mann trug auf dem Kopf eine flache Mütze. Darunter sah sein Gesicht sehr breit und flach aus. Ein Wollpullover und eine lange Hose vervollständigten die Kleidung. Besonders auffällig war der breite schwarze Gürtel, der stark genug war, um noch mehr Waffen aufzunehmen. Erkennen konnte Suko sonst niemanden. Er schritt über die Brücke, deren Untergrund aus Metallstreben bestand und so wirkte wie eine große Schiene. Zwischen den Bohlen öffneten sich Zwischenräume, aber nie so breit, als dass ein Mensch hätte hindurchrutschen können.

Den Namen des Mannes kannte Suko nicht. Der Kerl hatte sich zwar vorgestellt, aber Knife – Messer – hieß man normalerweise nicht. Das war ein Pseudonym, ein Kampfname, den man trug, wenn man irgendeiner Bande angehörte.

»Komm ruhig näher, Vetter!«

Suko hob die Augenbrauen. Die Chinesen hatten die Angewohnheit, sich außerhalb des Reichs der Mitte als »Vetter« anzureden. Sie wollten damit das Gefühl der Zusammengehörigkeit untermauern.

Suko schielte nach rechts und links. Er sah keine weiteren Aufpasser, nur Knife spielte mit seinem Killer-Instrument und ließ es mit den ausgefahrenen Messern um seine Hand kreisen.

Kurz schaute er über die Schulter zurück.

Nichts war zu sehen. Keiner kam hinter ihm her, auch das Wasser unter der Brücke bewegte sich kaum. Der Kanal sah auf seiner Oberfläche aus, als hätte man ihn frisch geteert.

Knife gab sich locker. Er pfiff einen Schlager, dessen Melodie abbrach, als Suko ihn fast erreicht hatte. Etwa eine halbe Körperlänge entfernt blieb er vor dem anderen stehen.

Die Bewegung der rechten Hand stoppte. Nichts kreiste mehr, aber die Messer schauten hervor. Wie zufällig waren die Spitzen auf den Inspektor gerichtet.

Es war keine typische Januarnacht. Der Himmel zeigte sich wolkenschwer, Kälte war kaum vorhanden. Wenn Wind wehte, dann aus südlicher Richtung, es war einfach viel zu warm. An der Küste hatte es gestürmt, aber in London war es ruhig geblieben.

Suko nickte. »Okay, Knife, ich bin gekommen. Selbst zu dieser Stunde. Was ist der Grund.«

»Du sollst uns helfen, Vetter.«

»Wobei?«

Knife lachte girrend. »Wir haben da ein Problem, und wir haben uns an dich erinnert.«

»Wer ist wir?«

»Na ja, deine Vettern.«

»Das glaube ich dir nicht.«

Knife tat überrascht. »Warum denn nicht, verdammt? Wir müssen zusammenhalten. Schwere Zeiten kommen auf uns zu. Du bist unser Mann, Suko. Wir haben uns vorgestellt, in das Geschäft einzusteigen. Allein auf Grund deiner Herkunft bist du verpflichtet, etwas für uns zu tun. Das sind wir uns einfach schuldig.«

Suko hob die Schultern. »Im Prinzip gebe ich dir recht, aber es gibt Grenzen.«

»Tatsächlich?«

»Ja, mein Freund. Wenn es darum geht, etwas Ungesetzliches zu tun, mache ich nicht mit. Wahrscheinlich hast du dich über meine Person informiert. Du weißt, wer ich bin, du weißt, auf welcher Seite ich stehe. Da ist nichts drin.«

Knife lachte. »Gut gesprochen, Suko, sehr gut sogar. Dabei weißt du nicht, um was es geht.«

»Ich kann es mir denken.«

»Dann sag es.«

»Wer mich so anspricht, verlangt ungesetzliche Dinge und Taten von mir.«

Der Kerl schaute auf seine vier Messer. Er spitzte die Lippen. Für einen Moment sah es so aus, als wollte er die Spitzen der Messer küssen, dann drehte er den Kopf zur Seite und lachte. »Du solltest wirklich umdenken, Vetter. Du bist so lange in London und hast noch immer nicht begriffen. Oder du hast alles vergessen.«

»Was denn, zum Beispiel?«

»Dass wir zusammengehören.«

»Ich werde jedem helfen, der in Not ist, das kann ich dir garantieren. Nur gibt es Grenzen.«

Knife schaute Suko an. »Grenzen, sagst du.« Er öffnete den Mund, redete nicht, sondern zog mit der Zungenspitze die Konturen seiner Lippen nach. Dann nickte er. »Ja, Suko, es gibt Grenzen, da gebe ich dir recht. Aber die setzen wir.«

Der Inspektor lächelte. »Ihr also? Dann stehst du nicht allein, aber das habe ich mir schon gedacht.«

»Nein, ich bin nur das kleine Rad im Getriebe.«

»Und wer bewegt es?«

»Leute, die mächtiger sind als ich. Viel mächtiger. Muss ich dir das alles noch sagen?«

»Es wäre gut.«

»Die wirst du noch kennenlernen. Wir jedenfalls sind gekommen, um gewisse Geschäfte zu übernehmen.«

Obwohl er sich nicht konkret ausgedrückt hatte, wusste Suko mit neunzigprozentiger Sicherheit, um was es ging. Er dachte an den Rauschgifthandel, der bisher von der Mafia kontrolliert worden war, aber die Ehrenwerte Gesellschaft hatte in der letzten Zeit Konkurrenz bekommen, denn andere Banden drängten auf den Markt. Keine Weißen, keine Europäer, es waren Asiaten, die immer stärker aufkamen und die sich noch gewalttätiger und rücksichtsloser zeigten als die Mafia.

Diese Banden nannte man Triaden. Zumeist stammten sie aus Südostasien, aber auch andere mischten mit, wie eben die Chinesen, und sie waren dabei, den Markt zu erobern und nach dem Ausscheiden der Mafia alles unter sich aufzuteilen. Es ging ihnen vor allen Dingen um die Zentren, die großen Städte, wo sie ihre Zentralen errichteten. Da war New York wichtig wie London, Paris, Madrid, Berlin oder Rom.

Es tat sich etwas im internationalen Rauschgiftgeschäft. Die Mafia, verkrustet in alten Hierarchien und Strukturen, musste Einbußen hinnehmen und mit ansehen, dass die Mitglieder der Triaden ihr überlegen war. An Schläue, an Brutalität und auch an Zusammenhalt.

In London regierte Logan Costello bereits seit Jahren wie ein großer, unumschränkter Herr. Er war der Supercapo, er kontrollierte das Verbrechen, doch auch er würde kalte Füße bekommen, wenn die Triaden einmal richtig zuschlugen und damit begannen, seine Mannschaft zu dezimieren und ihre Leute auf die Posten zu setzen.

Die Mafia geriet in Panik. Da wurden Pläne geschmiedet, wie man den Triaden Paroli bieten konnte.

Obwohl Suko nicht direkt mit diesen Problemen konfrontiert wurde, war er darüber informiert. Die Kollegen aus anderen Abteilungen hatten bei Konferenzen oft genug darüber gesprochen, auch international wusste man über die neuen Machtstrukturen Bescheid, und man reagierte sehr bedrückt. Die Mafia war zwar keine feine Gesellschaft, aber man wusste bei ihr wenigstens, woran man war.

Bei den Triaden lag das anders. Sie besaßen einen noch stärkeren Zusammenhalt, und sie verteidigten ihre asiatische Mentalität, in die sie keinen Europäer hineinblicken ließen.

Wer als Gesetzeshüter ein Mitglied der Triaden fing, biss auf Granit. Keiner redete, keiner ließ sich einschüchtern, man schwieg und lächelte höchstens, auch dann, wenn man in den Tod ging.

»Du sagst nichts, Vetter?«

»Ich denke über eure Geschäfte nach.«

»Das kann ich mir vorstellen.« Knife grinste wieder. »Sie sind sehr lukrativ. Wir haben nach neuen Möglichkeiten gesucht, nach Marktnischen, und wir haben sie gefunden.«

»Rauschgift.«

»Vielleicht.«

»Dir muss klar sein, dass wir keine Bandenkriege mögen«, sagte Suko. »Wir werden sie auch zu verhindern wissen.«

Knife schüttelte den Kopf. »Nein, Vetter, nicht du und auch nicht deine weißen Kollegen. Dir könnte ich so etwas noch zutrauen, doch deinen Kollegen bestimmt nicht. Die haben eine andere Erziehung genossen, die besitzen keinen Zusammenhalt mehr, aber wir gehören zusammen, deshalb haben wir uns an dich erinnert.«

Suko musste ebenfalls lächeln. »Du willst also, dass ich mich auf eure Seite stelle.«

»So ist es.«

»Ein Irrtum. Ich habe mich einmal für einen bestimmten Weg entschieden, dabei bleibe ich. Auch wenn du aus China stammst, du hast dich den Gesetzen zu beugen wie alle anderen auch. Sag das deinen Kollegen, Knife. Keiner von euch soll mir über den Weg laufen. Ich würde keine Rücksicht kennen.«

Knife hatte mit starrem Gesicht zugehört. »Das ist aber schlecht«, flüsterte er, »sehr schlecht sogar. Ich hätte dich für vernünftiger und kooperativer gehalten.«

»Es ist zu deinem Besten, Vetter.«

»Nein, nicht für mich! Auch ich habe einen bestimmten Weg eingeschlagen, Suko.«

»Dann sind wir Feinde.«

»Schade.« Knife bewegte sich rutschend über das Geländer hinweg. Er blieb auf den Planken stehen. Seine Augen funkelten im Licht der Laterne. »Ich hätte dich für schlauer gehalten, Vetter, wirklich für schlauer.«

»Was willst du?«

»Ich könnte andere Methoden anwenden. Schau auf meinen Schlagring. Ich habe ihn mir extra anfertigen lassen. Man nennt mich nicht grundlos Knife, denn mit den Messern kann ich ausgezeichnet umgehen. Hast du schon mal Gesichter gesehen, die in meine Messer hineingelaufen sind? Die ihnen im Weg standen?«

»Nein, und die will ich auch nicht sehen.«

»Wahrscheinlich musst du das bald, Vetter. Nämlich dann, wenn du dein eigenes im Spiegel betrachtest, falls du dazu noch kommst. Ich habe dir eine Chance gegeben, du hast sie nicht genutzt.«

Suko wusste, dass nun der zweite, wesentlich gefährlichere Teil der »Unterhaltung« folgte. Er hatte nichts anderes erwartet. Diese Typen kannten nur den einen Weg der Überzeugung.

Er schaute kurz zurück. Hinter ihm war nichts, bis auf die alte Brücke. Knife hatte seinen Blick bemerkt. »Keine Sorge, Vetter, wir sind ganz allein.«

»Wie schön.«

Mit zwei Fingern der freien Hand winkte er. »Na komm, Vetter, komm her zu mir.«

»Ich will nicht kämpfen.«

»Hast du das auch verlernt?«

»Bestimmt nicht, aber ich halte mich an gewisse Regeln. Ich mag die Gewalt nicht.«

»Erziehung?«, höhnte Knife.

»Kann man sagen.«

Da schoss die rechte Hand vor. Die Messer jagten auf Suko zu. Vier gespreizte, spitze Stäbe, die sein Gesicht bis zur Unendlichkeit zerstört hätten.

Knife war schnell, doch noch schneller reagierte Suko, der zurücksprang und blitzschnell seine Beretta hervorholte. Über die messerbewehrte Hand zielte er hinweg und sah, dass der Chinese vor ihm buchstäblich zu Stein erstarrte.

»Reicht das?«

Knife lachte. Sein gefährlicher Arm sank nach unten, er ließ die Hand auspendeln. »Ja, du bist gut.«

»Zu gut für dich.«

Knife verbeugte sich und breitete dabei die Arme aus. »Das weiß ich nicht, Vetter. Ein Sonnenstrahl macht noch keinen Morgen. Es geht weiter, ganz bestimmt sogar.«

»Für uns nicht.«

»Sei dir nicht zu sicher.«

Suko hob die Schultern. »Was du getan hast, ist ungesetzlich. Bewaffneter Angriff auf einen Polizeibeamten. Das reicht, um dich festzusetzen. Ich werde es auch tun.«

Knife deutete auf seine Brust. »Mich?«

»Wen sonst?«

»Du meinst es ernst, du meinst es tatsächlich ernst. Ich erkenne es an deinen Augen. Aber darüber kann ich nur lachen, verdammt, ja, nur lachen, Vetter.«

Bei seinen Worten wich er zurück. Er kümmerte sich nicht um die Waffe, hielt die Arme halb erhoben und ging rückwärts dem anderen Ufer des Kanals entgegen.

»Noch einen Schritt, dann schieße ich!«

Knife blieb stehen, was Suko wunderte. »Wo willst du mich denn treffen?«

»Keine Sorge, du wirst überleben.«

»Wie tröstlich.« Knife bewegte den Kopf. Über das Geländer schaute er hinweg, als würde er damit rechnen, aus der Tiefe Hilfe zu bekommen. Suko gefiel der Mann nicht. Das hatte noch nicht einmal etwas mit dessen Persönlichkeit zu tun, er mochte die Sicherheit nicht, die Knife zur Schau trug. Dieser schlanke Typ hielt noch etwas in der Hinterhand. Das Gelände lag einsam, hierher verirrte sich kaum jemand. Zudem bot es genügend Schlupfwinkel für andere, die einen Hinterhalt legen wollten. Suko wusste auch, dass sich die Mitglieder der Triaden lautlos bewegen konnten. Sie kämpften aus dem Hinterhalt. Sie waren nicht zu sehen, tauchten urplötzlich auf und killten.

Er ging trotzdem zurück.

Suko hob die Waffe. Er war fest entschlossen, den Mann zu stellen und zum Yard zu schleppen. Die Kollegen würden sich freuen, ein Mitglied der Triaden geliefert zu bekommen.

Plötzlich sprang Knife in die Höhe. Mit einem sehr eleganten, elastischen Sprung. Er schnappte nach einem rostigen Brückenpfeiler, Suko hörte sein Lachen, er lief vor, um eine bessere Schussposition zu bekommen – und tat genau das Falsche.

Es war eine bestimmte Bohle, die alles auslöste, die so etwas wie eine Falle war.

Sie fiel unter Sukos Füße weg, als wäre sie nie vorhanden gewesen, und der Inspektor verlor den Halt.

Senkrecht fiel er in die Tiefe!

*

Er hatte noch das Knacken der brechenden Bohle im Ohr, als ihn auch das Gelächter des Mannes erreichte. Das machte ihn noch munter, und Suko reagierte blitzschnell.

Bevor er in den Kanal hineinfiel, riss er die Arme hoch und klammerte sich am Rand einer anderen Bohle fest. Die Waffe landete unter ihm mit einem Klatschen im schmierigen Wasser, denn er brauchte beide Hände, um sich halten zu können.

Der Zwischenraum war nicht zu groß und nicht zu klein. Suko passte mit seinem Körper genau hinein und hatte sogar noch etwas Bewegungsfreiheit bekommen.

Aber er befand sich trotzdem in einer mehr als schlechten Position. Und er musste schneller sein als Knife.

Suko schaffte es nicht.

Halb hatte er sich in die Höhe gestemmt, schaute mit dem Kopf über den Bohlenrand hinweg, auch sein Hals und ein Teil der Brust waren sichtbar, genau das richtige Ziel für Knife, der sich gelöst hatte und plötzlich vor ihm hockte.

...

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