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John Sinclair - Folge 0669

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Blackwood, der Geistermann

Zuerst war es mehr ein Spiel für sie. Dann aber glaubten die jungen Mädchen tatsächlich an die Kräfte der Hölle, und aus dem Jenseits meldete sich jemand, der Verbindung zum Teufel hatte.

In diesem Moment waren die Mädchen verloren, denn die Macht des Satans hielt sie umfangen.

Von nun an gaben sie ihm alles  – auch ihr Leben  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Blackwood, der Geistermann

Der Wind war wie ein böses Tier, als er gegen das Gesicht des jungen Mädchens blies.

Denise spürte es nicht. Sie war wie in Trance die Treppe hochgestiegen und anschließend auf das Dach des sechsstöckigen Gebäudes geklettert. Bis zur Kante waren es nur wenige Schritte gewesen, und jetzt stand sie am Rand.

Dezember in London!

Das war überhaupt nicht zu vergleichen mit den Monaten des Sommers. Zu dieser Jahreszeit drückte die Kälte, da regnete oder schneite es, aber der Wind war immer vorhanden.

Wie auch jetzt, wo er in scharfen Böen gegen den schmalen Körper anwütete, der in einen viel zu dünnen Staubmantel gehüllt war. Er besaß ungefähr dieselbe Farbe wie das Gesicht des Mädchens, so bleich mit einer durchscheinenden Haut.

Groß zeichneten sich die Augen darin ab. Die blassen Lippen zitterten, auf den Wangen lagen die feuchten Flecke der Tränen, die der Wind noch nicht getrocknet hatte.

Denise stand da und starrte in die Tiefe. Die Lippen lagen aufeinander, wenn sie Luft holte, dann nur durch die Nase.

Langsam senkte sie den Kopf.

Unter ihr lag die Schlucht. Oben noch dunkel, nach unten hin immer heller werdend. Keine natürliche Helligkeit, denn an diesem Abend schoben sich die Fahrzeuge mit ihren eingeschalteten Scheinwerfern als lange Schlange durch die Straße.

Denise schwankte leicht. Diese Bewegung übertrug sich auf ihr Sichtvermögen. Sie sah die Fahrzeuge nicht normal, sondern wie eine nie abreißende Wellenbewegung durch den künstlichen Canyon gleiten. An manchen Hausfassaden glänzten die Leuchtreklamen als ein buntes Spektrum, das sich mit dem Licht der Weihnachtsbeleuchtung mischte, denn ein Teil der großen Stadt an der Themse erstrahlte in einem vorweihnachtlichen Glanz.

Daran dachte Denise nicht, auch wenn sie der hohe Tannenbaum eines sehr nahe stehenden Weihnachtsmarktes grüßte, als wollte er ihr noch einen letzten Halt in ihrem jungen Leben geben.

Die andere Kraft war stärker!

Monatelang hatte sie gebohrt und ihre Seele zerfressen. Sie hatte vom großen Glück berichtet, das Denise erreichen würde, wenn alles vorbei war.

Vorbei …

Denise dachte an dieses eine Wort. Alles vorbei, das Alte zurücklassend und einfach in das Neue hineinspringen. Die Vergangenheit abstreifend wie eine nicht mehr zu benützende Haut und nur auf die Stimme hören, die den Tod befahl.

Sie lockte mit dem Jenseits …

Wunderschön, herrlich, Farben und Glück, etwas, das ewig war und nie vergehen würde.

Denise stand am Rand, das Gesicht dem Wind zugedreht, als könnte er ihr eine Botschaft bringen.

Wer wohl alles zur Beerdigung kommen würde? Die Clique bestimmt, für die war es Ehrensache.

Auch die anderen aus der Klasse? Sie hatte sie einige Male darauf angesprochen und sich auslachen lassen müssen. Eine Beerdigung hatte ihr niemand abgenommen.

Nicht mit siebzehn …

Sie drückte ihren Körper noch weiter vor. Geräusche drangen aus der Schlucht zu ihr hoch. Hupsignale, sogar das ferne Läuten einer Glocke. Keine Stimmen, dazu befand sich Denise einfach zu weit entfernt. Das war hier eine andere Welt, in die Stimmen nicht hineingepasst hätten. Die Welt des Schauders, die Welt des …

Denise dachte nicht mehr weiter. Sie stand an der Dachkante wie ein Strohhalm, der jeden Augenblick umkippen konnte.

Nein, sie wollte nicht mehr zurück. Es war auch so einfach. Eine winzige Bewegung nach vorn, dann würde sie schweben. Einfach hinwegfliegen in die andere Welt.

Dort wartete man auf sie.

Andere Freunde, die den Weg bereits vor ihr gegangen waren. Sie riefen ihr zu, den letzten Schritt zu gehen, den sie selbst schon vor langer Zeit gemacht hatten.

Denise schaute in die Höhe. Über ihr bildeten die dunklen Abendwolken ein unheimliches Muster. Der Wind trieb sie aufeinander zu. Sie prallten lautlos zusammen, nahmen dabei wieder andere Formen an, drifteten auseinander, gerieten zu fremd wirkenden Figuren, die ihr vorkamen, als würden sie aus Teilen einer Teufelsfratze bestehen.

Der Satan rief sie …

»Spring!«, schien er zu sagen. »Spring endlich!«

»Jaa …!«, brüllte Denise und machte einen Satz nach vorn, wie in einen Pool.

Da war aber kein Wasser, das sie auffing, keine federnde Matte, keine dicken Betten, keine Hände, nur die Leere.

Sie raste hinab!

Und sie hörte das schaurige Gelächter in ihren Ohren gellen, das der Wind aus der tiefsten Hölle holte, damit es sie umfangen konnte. Es war kein menschliches Lachen mehr, so konnten Menschen einfach nicht reagieren, dieses Lachen gehörte dem Teufel, der sich auf eine neue, noch viel zu junge Seele freute.

Der Sturz dauerte nur Sekunden, doch in dieser so geringen Zeitspanne wurde Denise klar, dass sie einiges falsch gemacht hatte.

Sie fiel und …

»Mummmmy …!«

Der letzte Schrei galt ihrer geliebten Mutter. Er bewies, dass Denise sich geändert hatte.

Er reichte nicht mehr.

Der Aufschlag erfolgte mit tödlicher Wucht. Der Wind hatte den Mantel aufgebläht und den Körper zur Seite gedrückt.

Er prallte genau auf die Kühlerhaube eines Fahrzeugs.

Davon aber merkte die junge Selbstmörderin nichts mehr. Sie war dem Lockruf der Höllle gefolgt …

*

Ich hatte das Gefühl, in einem Kreisel zu stehen. Viele von Ihnen werden das kennen. Da steht man herum, wird gedrängt, geschubst, hat möglicherweise noch einen Zettel mit Notizen in der Hand und weiß trotzdem nicht, was man eigentlich kaufen soll und wo man es besorgt, denn überall drängen sich die Menschen.

Weihnachtszeit, das heißt: Süßer die Kassen nie klingeln. Die Geschäftsleute reiben sich die Hände, und wünschen jedem Kunden ein frohes Fest, wobei ihre Stimme umso freundlicher klingt, je mehr die Kunden bei ihnen gekauft haben.

Ich wusste gar nichts mehr, kam mir in diesem Trubel verloren vor, und mir ging auch der Klang der süßlichen Musik in den überheizten Kaufhäusern auf den Wecker.

Jedes Jahr dasselbe Konsumtheater.

Dabei hatte ich mir vorgenommen, nichts mehr zu kaufen. Trotzdem stand ich im Trubel nahe einer Kasse, nahm die Gerüche der Parfümerie-Abteilung in mir auf und bekam Platzangst.

Auch wenn Harrod’s zu den großen Kaufhäusern gehört, in der Weihnachtszeit herrscht hier ein Gedränge wie auf den Rängen der Fußballplätze.

Dazwischen tauchte hin und wieder ein Weihnachtsmann auf, bewegte die Glocke in seiner Hand und wies mit mikrofonverstärkter Stimme darauf hin, dass es noch einige Sonderangebote gab, die unbedingt gekauft werden mussten.

Mich widerte das an.

Ich wollte einfach nicht mehr. Egal, was auf dem Zettel stand, denn mir war eine Idee gekommen, die ich am nächsten oder übernächsten Tag in die Tat umsetzen wollte.

Geschenkgutscheine! Das genau war es. Ich würde mir Geschenkgutscheine holen, sie an die Freunde verteilen, dann konnten sie sich das aussuchen, was sie tatsächlich brauchten.

Zwar nicht die feine englische Art, auch von vielen abgelehnt, doch ich musste auch an mich denken. Zudem hatte ich keinen Urlaub, denn um die Mittagszeit wollte ich mich mit einer gewissen Kate Ferrer treffen, die sehr darum gebeten hatte.

An einem großen Weihnachtsbaum ließ ich mich inmitten der Massen vorbeitreiben und aus dem Kaufhaus drücken. Die Luft draußen war auch nicht besonders. Beißende Autoabgase ermunterten mich nicht gerade dazu, tief durchzuatmen.

Man konnte Weihnachten nicht entkommen. Es gab in der City keinen Geschäftsmann, der nicht seine Schaufenster entsprechend geschmückt hätte und die Kunden damit zum Kauf animieren wollte.

Ich dachte an Kate Ferrer.

Den Namen der Frau hatte ich noch nie gehört. Am Telefon hatte sie von ihrer Tochter gesprochen, um die es ging. Meinen Namen hatte sie von einem Bekannten bekommen, der bei der Polizei arbeitete.

Wir hatten das Treffen aus terminlichen Gründen um zwei Tage verschieben müssen und uns schließlich auf diesen Mittag geeinigt. Als Lokal hatten wir uns ein französisches Bistro ausgesucht, das inmitten einer Einkaufspassage lag, die ich von Harrod’s aus zu Fuß erreichen konnte.

Ich hatte noch etwas Zeit und suchte mir eine Imbissbude aus, wo die Hot Dogs gebraten wurden und aus Thüringen stammten.

Ich kannte diese Art von Wurst aus Germany, und die schmeckte mir besser als die normalen Hot Dogs. Während ich aβ, erinnerte ich mich wieder an mein großes Berlin/Wittenberg-Abenteuer, das praktisch eine Rettung der ehemaligen Wölfin und auch ehemaligen Vampirin Nadine gebracht hatte.

Diese Dinge lagen zurück, ich wollte und konnte sie zwar nicht vergessen, aber sacken lassen, denn Nadine wollte sich in einer Klinik erholen und über ihr zukünftiges Schicksal nachdenken.

Auch Glenda Perkins ging es wieder besser. Sie hatte die schwere Verletzung gut überstanden. Die Wunde war zugeheilt, und im nächsten Jahr, das nicht mehr lange auf sich warten lassen würde, da saß sie wieder im Vorzimmer an ihrem Schreibtisch, das hatte sie fest versprochen. Außerdem vermissten Suko und ich ihren hervorragenden und einmaligen Kaffee. Ich litt bereits unter Entzugserscheinungen.

Ich stand direkt an der rechten Budenseite. Der Verkäufer grinste mir zu. »Wollen Sie dazu auch einen Glühwein?«

Ich schielte hoch, schluckte und brachte die Sprache auf ein Bier.

»Das habe ich nicht. Außerdem ist es zu kalt.«

»Schmeckt zur Bratwurst besser.«

Der Mann schob die Pudelmütze zurück. »Kenner, wie?«

»Ich war oft in Germany.«

»Klar, dann sind Sie Fachmann.«

Ich bestellte einen Glühwein, den er aus dem großen Kessel holte und in einen Pappbecher fließen ließ, bevor er sich um andere Kunden kümmerte.

Es waren zwei Mädchen. Winterlich und trotzdem poppig angezogen. Zu den schwarzen Mänteln trugen sie große Mützen mit struppigen Fellhaaren. Das heißt, so sahen sie beim ersten Hinsehen aus. Beim zweiten stellte ich fest, dass die Haare echt waren. Sie hatten nur die entsprechende Färbung bekommen. Außerdem passten sie farblich zu den Handschuhen.

Die beiden bestellten Glühwein. Ich hatte auch das Brötchen gegessen, reinigte meine Hände an einer Stoffserviette und warf sie zusamen mit dem kleinen Tablett in einen Papierkorb.

Sie tranken das Zeug in kleinen Schlucken. Über den Rändern der Becher schwebten die Gesichter. Auf der Haut lag ein Schauer. Nicht allein wegen der Kälte sahen die Gesichter blass aus, das lag auch an der hellen Schminke, mit der sie ihre Haut eingerieben hatten.

Wenn sie nicht tranken, unterhielten sie sich flüsternd. Eine kam auf mich zu, eine selbst gedrehte Zigarette in der Hand haltend. »Hast du mal Feuer?«

»Sicher.«

Das Mädchen hielt mir die Zigarette entgegen. Wir schauten uns an. Mich interessierte und faszinierte der Ausdruck ihrer Augen. Er kam mir auf eine ganz bestimmte Art und Weise sehr traurig vor.

Die Flamme tanzte vor dem Glimmstängel. Die Kleine inhalierte tief, nickte mir zu und stellte eine Frage, mit der ich persönlich nicht zurechtkam.

»Kommst du zu meiner Beerdigung, Mann?«

Ich räusperte mich, bevor ich schluckte. »Wie bitte, war das?«

»Ob du zu meiner Beerdigung kommst?«

Ich hob die Schultern. »Warum sollte ich?«

»Weil ich sterben werde.«

»Du bist noch jung, Mädchen.«

Sie rauchte. Ihr Gesicht verlor vor den Schwaden seine Konturen. »Der Tod hat nichts mit dem Alter zu tun, Mister.«

»Ach ja? Womit dann?«

»Mit der Hölle.«

Ich wollte nachfragen, aber die Kleine drehte sich ab, hakte sich bei ihrer stumm gebliebenen Freundin unter, bevor sie beide im nahen Gewühl verschwanden.

Ich schaute in mein Glas, in dem sich noch ein roter Rest befand. Dann hob ich die Schultern.

Der Verkäufer lachte. »Ja, das ist seltsam, wenn man sie so hört.«

»Ich habe mich nicht getäuscht?«

»Er holte eine Wurst aus der viereckigen Pfanne und legte sie auf das Tablett. »Nein, ich war Zeuge, Mister. Die Kleine hat tatsächlich von ihrer Beerdigung gesprochen.«

»Sind denn alle so?«

Der Mann winkte ab und reichte eine Wurst der wartenden Kundin. »Unsinn, nur eine kleine Minderheit. Manchmal sehe ich sie hier vorbeischleichen. Die gehen wie die Toten.«

Ich grinste schief. »Seit wann können Tote denn laufen?«

»Schauen Sie sich mal die Zombie-Streifen an. Die Alten, meine ich. So bewegen sie sich doch.«

»Stimmt schon, aber das ist Film.«

»Nie was von Grufties gehört?« Er beugte sich Wieder vor. Mit einem Zahnstocher puhlte er ein Stück Bratwurst aus seinem Gebiss. »Kennen Sie die, Mister?«

»Ja, ich habe schon etwas davon gehört.«

»Ich sehe alles, wissen Sie. Da können Sie die Mitmenschen studieren. Hier sollen sich mal die Soziologen hinstellen, ist die beste Praxis, die man sich vorstellen kann.«

»Glaube ich auch.«

Unser Gespräch musste einschlafen, da mehrere Kunden auf einmal eintrafen und bedient werden wollten. Für mich wurde es zudem Zeit, mich an den Treffpunkt zu begeben.

Ich war wirklich gespannt, was diese Kate Ferrer von mir wollte. Der Stimme nach hatte sie nicht so geklungen, als wäre sie eine Spinnerin. Wie die Frau aussah, wusste ich nicht. Sie würde mich schon finden, hatte sie gemeint.

Ich schlenderte im Strom der Menschen. Dabei wunderte ich mich, wie viele Leute unterwegs waren. Die meisten mussten Urlaub haben, doch gegen Abend würde sich das alles noch vervielfachen, dann strömten die berufstätigen Käufer los, um die Tüten mit Geschenken zu füllen. Dabei stöhnten die Londoner Geschäftsleute über schlechte Umsätze. Manche Kaufhäuser hatten sogar am Sonntag geöffnet.

Über London lag nach wie vor der Schneehimmel. Ich konnte mir vorstellen, dass es irgendwann anfing zu rieseln. Das Zeug würde liegen bleiben und die Fahrbahnen zu Spiegeln machen.

Auch in der Einkaufspassage ertönte schmalzige Weihnachtsmusik, im Bistro war die Musik besser. Französische Chansons erklangen als Background-Untermalung.

Kleine runde Tische, keine Weihnachtsdekoration aus Kunststoff oder Pappe, dafür viele modisch gekleidete Gäste, die sich bei einem Kaffee, einem Wein und einem kleinen Imbiss ausruhten.

Ich fand einen freien Tisch in der Ecke und bestellte einen Kaffee. Dazu einen echten Cognac.

Kate Ferrer – der Name schoss mir durch den Kopf. Ich wusste nicht, wer sie war und ob sie die Bar schon betreten hatte. Jedenfalls blieb ich so lange allein, bis beides serviert worden war. Ich zahlte die Rechnung, der Ober verschwand, und praktisch aus seinem Schatten heraus erschien eine Frau, die ihren rostroten Wintermantel über den Arm gelegt hatte. Sie trug einen hellen Pullover mit hohem Rollkragen und eine schwarze Hose. Das Haar zeigte ein Braun, das an einigen Stellen einen mahagonifarbenen Schimmer bekommen hatte.

Die vierzig hatte die Frau erreicht, sah noch sehr attraktiv aus, obwohl sich unter ihren Augen tiefe Schatten abzeichneten, die auch von der Schminke nicht verdeckt werden konnten.

Ich hatte mich erhoben. »Mrs. Ferrer?«

»Das bin ich.«

»Mein Name ist John Sinclair.«

»Ich weiß.« Sie reichte mir die Hand und setzte sich auf den freien Stuhl. Den Mantel hing sie über die Lehne. Aus der Nähe ...

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