Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 0668

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Silva auf dem Höllenthron

Silva war schön, sie war heiß, sie war ehrgeizig!

 

Sie machte Millionen mit ihrem Gesicht und ihrem Körper. Sie glaubte weder an Gott noch an den Staat oder die Mafia. Letzteres sollte sich furchtbar rächen. Und seitdem glaubte sie an den Teufel!

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Silva auf dem Höllenthron

Die Postmoderne der achtziger Jahre war out. Zurück kehrte die spielerische Lust am Gestalten. Menschen dekorierten ihre Wohnungen, das Outfit sollte wieder schmücken und den tristen Alltag bereichern.

Man verzierte nicht nur die heimatliche Wohnwelt – in Paris, Mailand oder London glitzerte es wie in New York –, man ließ auch sich selbst nicht aus.

Gold in Form von Fäden und Pailetten schmückten die Kleidung. Die fließenden Stoffe sahen nicht nur wertvoll aus, sie waren auch teuer und kostbar. Orientalische Pracht hatte die Modeschöpfer zu diesen Kreationen angeregt, und ihre Vorschläge waren auf fruchtbaren Boden gefallen.

Diese Mode revolutionierte, sie drehte auch den Menschen in seiner Meinung um.

Plötzlich konnte sich die Frau wieder ganz als Frau fühlen und brauchte sich auch nicht zu schämen, wenn sie den aufwendigen Modeschmuck anlegte.

Es gab wieder eine Welt der Fülle und des Luxus, wenigstens für die Menschen, die es sich leisten konnten.

Silva gehörte dazu!

Die kühle Blonde auf der einen Seite, der heiße Vulkan auf der anderen. Die Mailänderin mit den blauen Augen und der wilden Mähne. Das Weib der Weiber, das Model an der Spitze.

Die einschlägigen Gazetten überschlugen sich, wenn sie über Silva schrieben, und die Zwanzigjährige konnte nicht behaupten, dass sie dem negativ gegenüberstand. Sie genoss es, wenn sie auf den Titelbildern zu sehen war, und sie genoss es noch mehr, wenn sie die dicken Honorare einstreichen konnte, denn sie gehörte zu den bestbezahltesten Models der Welt.

Silva entsprach dem neuen Typ. Sie war groß, nicht zu schlank, ihr stand die Kleidung der Modeschöpfer; bei ihr kam auch der Schmuck zur Geltung. Wenn sie beides trug, wirkte sie noch immer als Person.

Sie führte natürlich ein entsprechendes Leben. Die Zeit zwischen den Terminen war oftmals nur sehr knapp bemessen. Diese Zwischenstopps verbrachte sie dann in Hotels. Dauerte die Freizeit länger, konnte sie sich eine der Wohnungen aussuchen, die ihr zur Verfügung standen. Mailand, Paris, London und New York waren diese Stützpunkte.

Die größte Wohnung befand sich in London. Eingelagert in einen prächtigen Altbau, hatte sie das Glück gehabt, gleich mehrere Räume mieten zu können. Und dann, als der Besitzer drei Monate nach dem Einzug verstorben war, hatte sie die Wohnung kaufen können und war darüber überglücklich.

Die Wohnung besaß sogar einen verglasten Balkon, auf dem sie in verschwenderischer Fülle die Blumen in den Vasen und Terracotta-Töpfen verteilte. Silva liebte nicht nur ihre Heimat Italien, sie mochte auch die Provence mit ihrem wunderschönen Licht, den unwahrscheinlichen Gerüchen, der samtenen Luft, und sie hatte versucht, etwas von diesem Landleben in ihre Wohnung zu zaubern.

Eine Mischung aus rustikal und elegant. Alles aufgearbeitet in einer verschwenderischen Fülle. Das fing bei den Tischdecken an, fand seine Fortsetzung in den Vorhängen und endete auch hier in den breiten Töpfen und Schalen, die gefüllt waren mit Obst und Gemüse. Im Winter als Dekoration, im Sommer echt.

In den traurigen Monaten waren nur die Apfelsinen nicht künstlich, aber Silva besaß einen Vorteil.

Es gab kaum Termine.

Im November und im Dezember hatte sie Ruhe, und diese Zeit wollte sie in London genießen.

Oft lag sie auf ihrem Lieblingsplatz, einem sehr breiten Sofa, das etwas aus der Zeit des Biedermeier an sich hatte, das aber aus der Provence stammte.

Eine sehr breite Sitz- und Liegefläche. Alles stand in Reichweite. Das Telefon, die wichtigsten Bücher, die Lampen mit den geblümten Schirmen und auf dem weichen Orange des Teppichs konnte sich das Licht so wunderbar verlaufen.

Sogar die Glotzkiste konnte sie einschalten, ohne aufstehen zu müssen. Das galt auch für die Hi-Fi-Anlage, die sich per Fernbedienung steuern ließ.

Eigentlich konnte Silva mit ihrem Leben zufrieden sein, und sie war es auch, obwohl, um den bürgerlichen Vorstellungen zu folgen, noch etwas fehlte, ein Mann, ein Partner.

In ihrem Job war das natürlich so eine Sache. Wenn sie gut im Geschäft war, konnte sie sich auf jeden verlassen. Da wurde sie von den Menschen hofiert, da hockte man um sie herum, da war sie die Frau, der die Männer zu Füßen lagen.

Aber was waren das für Typen?

Natürlich die Kreativen, mit denen man arbeiten und feiern konnte. Die aber oft genug neurotisch waren und ihre Depressionen bekamen. Da gab es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Mochte die Branche noch so stark mit Glamour und Glitzer behaftet sein, in Wirklichkeit war das Geschäft knallhart.

Wenn es um die Kohle ging, nahm keiner Rücksicht auf den anderen. Nicht grundlos hörte sie oft genug die Warnungen ihres Agenten. Sie durfte nicht zunehmen, sie musste unheimlich aufpassen, was sie aß und trank. Sie führte praktisch ein Leben nach Plan.

Das mochte sie überhaupt nicht, aber sie besaß eine eiserne Disziplin und widerstand dem Genuss von Süßigkeiten.

Einen festen Freund hatte sie nicht. Es gab da wohl einen Deutschen, mit dem sie hin und wieder ausging, wobei sich Silva nicht klar war, ob sich dieser Mensch mehr mit ihr schmücken wollte oder sie tatsächlich mochte.

Es gab Tage, da dachte sie oft darüber nach und fand sich und ihre Lage gar nicht mal so beneidenswert. In den Hotels hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, Bücher zu lesen.

Sehr oft saß sie im Zimmer und wälzte die dicken Schinken, die sich zumeist mit demselben Thema beschäftigten:

Okkultismus und Magie. Hexenwerk und Teufelskunde. Alte Schriften, neu verlegt, geheimnisvolle Folianten, die man in gewissen Buchläden kaufen konnte.

Auch in der Wohnung hatte sie die Bücher verteilt. Sie standen aufgestapelt neben ihrem Bett, wo sie einen regelrechten Turm bildeten, den sie auch als Ablage für ihre Gläser waren, die zumeist mit Mineralwasser und Obstsäften gefüllt waren.

Silva ließ sich von dieser anderen Welt gefangennehmen und hatte es tatsächlich geschafft, einer Schwarzen Messe beizuwohnen. Das war in Paris gewesen, wo ein Guru lebte, der eine neue, angeblich erlösende Religion predigte, tatsächlich aber zu denjenigen Personen gehörte, die dem Teufel zugetan waren.

Erst hatte sie Furcht vor der Schwarzen Messe gehabt. Im nachhinein hatte sie zugeben müssen, dass sie von den Ritualen fasziniert gewesen war. Sobald es ihre Zeit erlaubte, würde sie wieder eine dieser Feiern mitmachen.

An diesem Tag gratulierte sich Silva dazu, wieder in der Wohnung bleiben zu können. Es war bereits Vormittag, aber es wollte einfach nicht richtig hell werden.

Wie ein großer Vorhang lag die Düsternis des letzten Novembertages vor den Fenstern. Von der Weihnachtsbeleuchtung, die in den Städten brannte, hatte Silvia nicht viel gesehen. Sie blieb lieber in ihrer Wohnung, las oder hing ihren Gedanken nach, die sich um metaphysische Kriterien drehten.

Ein Buch faszinierte sie besonders. Es befasste sich mit der Hölle. Der Autor hatte versucht, sie zu beschreiben und ein Kapitel dem Höllenthron gewidmet, auf dem der Teufel angeblich saß und die Welt des Bösen regierte.

Dieser Platz hatte sie nicht losgelassen und sich in ihre Gedanken festgefressen. Zudem erklärte der Verfasser, dass es dieses Gebiet und auch den Thron tatsächlich gab, aber das herauszufinden, war ihr noch nicht gelungen.

Silva hatte sich vorgenommen, an diesem langen Tag mehr darüber zu lesen. Als besonders günstige Zeit sah sie stets den Abend an, da machte es ihr Spaß, mehr über diese Dinge zu erfahren und sich danach eigene Gedanken zu machen.

Sie dachte auch über Termine nach. Vor Weihnachten hatte sie noch zwei.

Einen in London – kein Problem – und einen zweiten in Rio. Allerdings auch nur drei Tage. Eine große Firma hatte sie gewinnen können, die neue Bademode für den Sommer vorzuführen. Eine sehr gute Kollektion, wie Silvia fand, keine Zweiteiler mehr, sondern perfekt sitzende Einteiler, die aussahen, als wären sie auf die Haut der Frau gemalt worden.

Da wirkte man angezogen wie ausgezogen. So etwas liebte Silva natürlich, und bei ihrer wirklich perfekten Figur konnte sie sich so etwas erlauben.

Das Telefon meldete sich. Es war ein altmodischer, schwarzer Apparat, der jetzt wieder in Mode gekommen war. Sie hatte ihn neben dem Sofa auf die Couch gestellt, brauchte nur den Arm auszustrecken, um den Hörer abzunehmen.

Die Geste wirkte wie einstudiert. Nach dem dritten Läuten nahm sie den Hörer ab, warf dabei ihre blonde Mähne zurück, an der nichts gegelt oder gestylt war, und meldete sich mit einem leicht rauchig klingenden »Hallo …«

Sie hörte ein Lachen und erstarrte. Das Geräusch schnitt wie ein Messerstich in ihre Seele. Plötzlich wusste sie, wer dieser Anrufer war, obwohl sie ihn noch niemals zuvor gesehen hatte.

Der Mann bereitete ihr Furcht. Seine Stimme war so kalt und grausam, und er hatte ihr Dinge versprochen, über die sie nicht länger nachdenken wollte.

Das Lachen klang aus. Dafür hörte sie die Frage des Anrufers. »Wie geht es dir, Süße?«

»Was interessiert Sie das?« Am liebsten hätte sie aufgelegt, davor allerdings war sie schon bei ähnlichen Anrufen gewarnt worden.

»Ich bin eben ein netter Mensch!«

Über diese Lüge kam Silva nicht hinweg. Sie bekam sogar einen roten Kopf. »Was wollen Sie von mir?«

»Die erste Rate, Schätzchen!«

Silva blieb still. Ihre Gedanken rasten. Sie wusste, nein, sie ahnte, wer dahintersteckte, aber sie hatte bisher den Anrufen widerstehen können.

»Sie ist fällig, amica.«

»Nein, sie ist nicht fällig!« Plötzlich überkam sie ein Wutanfall. Sie schrie Schimpfworte in ihrer Heimatsprache in den Hörer, sie regte sich furchtbar auf und hätte den Hörer am liebsten zu Boden geschmettert. Er fiel nur auf das Sofa und blieb auf dem beige und blau gestreiften Stoff liegen. Es dauerte eine Weile, bis das Model das Freizeichen bewusst wahrnahm.

Der Anrufer hatte aufgelegt. Ein schlechtes Zeichen? Sie wusste es nicht genau, aber sie war in Rage gekommen und sicherlich sehr blass geworden.

Noch wütend warf sie den Hörer auf die Gabel. Elegant schwang sie die langen Beine herum und schlüpfte in die hochhackigen Sandaletten, die ihren Körper noch größer machten, als er es tatsächlich schon war.

Sie trug an diesem Tag eine lange Satinhose mit Blumenmuster. Der schwarze Grundstoff schimmerte bei jedem Faltenwurf. Als Oberteil hatte sie sich für eine locker fallende Leinenbluse entschieden, unter der bei jedem Schritt ihre beiden Hügel keck auf- und abhüpften.

Silva hatte es nicht nötig, einen BH zu tragen. Um einen Blick auf ihren nackten Körper zu erhaschen, hätten zahlreiche Männer ein kleines Vermögen bezahlt.

Der Gedanke daran hatte ihr einfach Spaß gemacht, heute dachte sie anders.

Sie betrat das in seegrün gehaltene Bad mit der atlantikblauen Wanne und den farblich abgestimmten Einbauschränken, stellte sich vor den großen Spiegel und schaute sich in die Augen. Eine Meditation, die sie des öfteren machte, denn in ihren Augen konnte sie selbst erkennen, wie sie sich fühlte und beinahe auch, wie die nächste Zukunft ablaufen würde.

Ihre Pupillen zeigten zwar noch immer dieses unwahrscheinliche Blau, auf das sie so stolz war, aber da war etwas, das von unten her oder aus der Tiefe hervor an die Oberfläche stieg und eigentlich nur ihre Augen erfasste.

Irgendeine Kraft …

Sehr fremd, sehr anders, aber trotzdem nicht angsteinflößend, sondern vertrauenerweckend.

Silva zeigte sich interessiert. Sie zwinkerte, als wollte sie versuchen, dieses Wissen des Herannahenden aus dem Gedächtnis zu verbannen, das klappte nicht.

Die andere Kraft war stärker. Sie drückte noch mehr, sie überschwemmte Silva.

Und plötzlich sah sie es.

Das Model öffnete den Mund. Es sah so aus, als wollte sie laut schreien. Nicht einmal ein Ächzen drang aus ihrem Mund. Der Schrei erstickte irgendwo zwischen Kehle und Lippen.

Die Pupillen hatten sich verändert. Sie waren es, die ihr den Schock brachten, denn in ihnen zeichnete sich etwas ab.

Zwei Teufelsfratzen!

*

Silva erlebte zum ersten Mal das Gefühl des Unheimlichen, des nicht Erklärbaren. Hier war etwas mit ihr geschehen, auf das sie keinen Einfluss hatte nehmen können. Eine andere Macht war erschienen, und die hatte die Kontrolle über sie bekommen.

Silva räusperte sich mit offenem Mund. Den Blick konnte sie einfach nicht von der Spiegelfläche abwenden, sie musste hineinschauen und spürte den heftigen Herzschlag.

Der Teufel in ihren Augen!

Seine Fratze zeichnete sich zweimal ab. Und keine besaß einen Unterschied. Sie waren völlig identisch mit ihren grausam leuchtenden Augen, wobei sich im Zentrum noch etwas bewegte, das aussah wie zuckende Flammenärmchen. Aber sie spürte keine Hitze.

Nach wenigen Sekunden hatte Silva den ersten Schock verdaut und begann damit, sich für die neuen Tatsachen zu interessieren. Ihr Gesicht war nicht geschminkt, bis auf das wenige Rouge an den Wangen und den leicht nachgezeichneten Lidern. Es konnte also kein Schatten sein, der sich da als Gestalt in den Pupillen widerspiegelte. Das war echt, so verdammt echt, aber wo kam es her?

Tief in ihrem Innern, möglicherweise in der Seele musste sich das Bild geformt haben. Vielleicht auch in ihren Gedanken, die so stark gewesen waren, dass sie sich als Projektion auf ihren Augen abmalten. Eine Erklärung, über die andere gelacht hätten, aber nicht Silva, die ja nach Erklärungen suchte und nicht grundlos so viele Bücher über Okkultismus und schwarze Magie gelesen hatte.

Nach einer Weile traute sie sich endlich, mit beiden Augen zu zwinkern. Sie wollte feststellen, ob durch diese Bewegungen die Bilder verschwanden.

Nein, sie blieben.

Noch etwas geschah. Innerhalb der Pupillen bewegten sich die beiden Teufelsfratzen. Sie verzogen ihre Mäuler, als wollten sie Silva aus dem Spiegel hervor und gleichzeitig auch aus ihren eigenen Augen heraus zulächeln.

Etwas rann kalt ihren Rücken hinab. Es kam ihr vor, als hätte jemand ein Eisstück auf ihren Nacken gelegt, um es langsam nach unten rinnen zu lassen.

Die Röte stieg in ihr Gesicht. Plötzlich stand die Haut in Flammen. Sie verbrannte nicht und hatte nur den Eindruck, einen schrecklichen Albtraum am eigenen Leibe miterleben zu müssen. Sie dachte an den Satz aus dem Zauberlehrling, dass die Geister, die sie gerufen hatte, nun nicht mehr los wurde.

Oder verhielt sich alles ganz anders?

Silva stöhnte auf, wischte durch ihr Gesicht, schüttelte den Kopf, räusperte sich das Kratzen aus dem Hals und schaffte es endlich, sich aus der unmittelbaren Nähe des Spiegels zu entfernen. Sie ging mit kleinen Schritten zurück, bis sie gegen die Wand der ovalen Badewanne stieß und den Kopf senkte.

Etwas war mit ihr geschehen … Silva fand auch die Kraft, darüber nachzudenken. Sie brachte die Veränderung in den Augen in einen Zusammenhang mit dem letzten Anruf, obwohl es dafür keinen Grund gab.

Was sollte sie tun? Hilfe anfordern. Als sie daran dachte, musste sie laut lachen. Okay, sie kannte zahlreiche Personen und Persönchen, die sie hätte anrufen können, um von ihren Problemen zu berichten. Einige hätten auch zugehört, aber nicht gewusst, was sie eigentlich tun sollten. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als die Sache allein durchzustehen. Das wollte sie auch nicht.

Neben der Tür presste sie ihre Stirn gegen die Kachelwand und dachte darüber nach, ob es tatsächlich niemanden gab, an den sie sich vertrauensvoll wenden konnte.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 0668" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen