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John Sinclair - Folge 0665

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Vampirstadt Berlin (3. Teil)

Das Luxushotel stand auf dem Alexanderplatz wie eine ins Riesenhafte vergrößerte Streichholzschachtel. Dunst umwehte es. Lichter leuchteten fahl hinter den zahlreichen viereckigen Fenstern.

Die Beleuchtung am Eingang strahlte pompös.

An diesem Abend änderte sich das normale Bild. Auf einem Großteil der Fassade schimmerte ein gewaltiges Gesicht.

Die Fratze eines Vampirs!

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Vampirstadt Berlin (3. Teil)

Kommissar Harry Stahl atmete scharf aus, schluckte, schüttelte den Kopf, dann sprach er leise. »Das ist doch Gerd Naumann. Was will der denn hier, zum Henker?«

Suko, der neben ihm auf der Treppe des alten Hauses stand, hob die Schultern. »Verstehe ich auch nicht. Er sollte doch nach Wittenberg zurückfahren. Mich berührt es nur seltsam, wie er das Haus betritt. Als wäre er ein Dieb oder hätte ein schlechtes Gewissen.«

»Sieht mir auch so aus.«

Die beiden Männer, der Kommissar aus Leipzig und der Inspektor aus London, standen im Halbdunkel, denn in der Halle brannte kein Licht. Sie hatten auch keinen Schalter in der Nähe gesehen. Draußen mischte sich allmählich die Dunkelheit des hereinbrechendes Abends in die grauen Nebelschleier.

»Ich werde ihn fragen, Suko.«

Der Inspektor hatte nichts dagegen. Er stand näher an der Wand als Harry. »Möglicherweise denkt er auch an unsere Freunde, die Vampire, und ist deshalb so vorsichtig.«

»Klar, wäre ich auch.«

Suko blieb zurück und schaute auf Stahls Rücken, als dieser die restlichen Stufen der Holztreppe nahm und von knarrenden Geräuschen begleitet wurde.

Suko erlebte einen Moment, der ihm nicht geheuer war. Er wusste, dass etwas in der Luft lag und sich verändert hatte. Nur konnte er nicht sagen, was es genau war.

Harry Stahl ließ sich nichts anmerken. Möglicherweise sah er die Sache ganz anders, jedenfalls sprang er die letzten beiden Stufen und winkte Naumann zu.

»Was ist denn los? Weshalb sind Sie zurückgekommen?«

Gerd Naumann, der die Frage gehört haben musste, reagierte nicht. Er ging einen Schritt von der Tür weg und hatte sich dabei leicht geduckt. Zudem suchte er den Schutz der Dunkelheit, wo seine massige Gestalt zu einem Schatten wurde.

»Haben Sie uns nicht gesehen?«, fragte Harry. »Oder haben Sie draußen etwas entdeckt?«

Er gab keine Antwort.

Nun ging auch Suko. Das Misstrauen war gewachsen – und es war berechtigt.

Harry Stahl hatte Naumann noch nicht erreicht, als dieser urplötzlich herumwirbelte. Bisher hatte ihm der Mann den Rücken zugedreht, jetzt schaute er in das von einem schwarzen Bart bedeckte Gesicht, in dem der Mund weit aufgerissen war.

Etwas Helles schimmerte zwischen Bart und Oberlippe. Bevor Stahl sich damit zurechtfinden konnte, war Naumann bei und über ihm. Harry hörte das wütend und fauchend klingende Geräusch, er sah Blut in dem Bartgestrüpp, dann griffen die Klauen des Mannes bereits zu. Finger wühlten sich in Harrys Grauhaar, zerrten daran. Der glühende Schmerz war wie ein Messerstich, als der Kopf zur Seite gerissen wurde, sich die Haut am Hals zwangsläufig spannte und sich unter ihr die Adern abzeichneten.

Er lag frei zum Biss!

Harry Stahl war für eine Gegenwehr zu überrascht. Die Zähne hätten sich in den Hals gebohrt, als der Schuss krachte.

Der Explosionsknall ließ Harry zusammenzucken. Etwas spritzte in sein Gesicht wie weicher Talg, benetzte die Augen. Er hörte dicht neben seinem Ohr ein jammerndes Heulen, wischte die Augen mit der linken Hand frei und konnte erst dann sehen, wie Gerd Naumann zurückwankte. Dass er sich auf den Beinen hielt, glich einem kleinen Wunder, denn in seinem Kopf klaffte ein Loch. Dort genau hatte ihn das geweihte Silbergeschoss des Inspektors getroffen.

Noch einen Schritt taumelte er zurück, dann stürzte er.

Mit einem krachenden Laut fiel er auf die Holzbohlen, wo er bewegungslos liegen blieb.

Es war vorbei …

Erst jetzt stellte der Kommissar fest, wie nahe er einem schrecklichen Tod gewesen war. Ihn überkam das große Zittern. Der letzte Angriff lief noch einmal wie ein Film vor seinem geistigen Auge ab. Besonders blieb ihm die obere Mundpartie in Erinnerung. Da hatte er das helle Schimmern der Zähne gesehen.

Zähne spitz wie kleine Messer.

Vampirhauer …

Er ging zur Seite und legte sich neben der Tür an die kahle Wand, eine Hand vor den Mund gepresst, als wollte er ein Gefühl der Übelkeit unterdrücken.

Suko ging langsam auf die liegende Gestalt zu, bückte sich und untersuchte sie im Schein seiner kleinen Lampe. Dabei nickte er und drehte sich noch in der Hocke um.

Die Blicke der beiden Männer begegneten sich. In Harrys Augen standen Fragen, in Sukos die Antworten.

»Ich habe einen Fehler gemacht, wie?«

»Ja, das hast du.«

»Aber wieso …?«

Suko drückte sich wieder hoch. »Naumann hat nicht aufgepasst. Er muss einem Blutsauger begegnet sein.«

»Draußen?«

»Wo sonst?«

»Da haben wir diesen Sheldon Drake nicht gesehen. Er hockte doch hinter dem Glas.«

Suko gestattete sich ein Lächeln. »Eine Frage, mein Freund. Kennst du alle Tricks, die dieser angebliche Arzt auf Lager hat? Bist du informiert?«

»Nein, ich glaube nicht.«

»Eben.«

Harry wischte über seine Augen. »Und die anderen?«, fragte er leise. »Was ist wohl mit denen?«

»Das kann ich dir nicht sagen. Allerdings können wir davon ausgehen, dass sie nicht gebissen werden. Sie sind dazu ausersehen, die Blutspritzen zu bekommen. Unser Freund Sheldon Drake arbeitete nach zwei Methoden. Einmal nach der klassischen und zum anderen nach einer modernen. Man spritzt einen Menschen zum Vampir. Dazu hat er von Dracula II etwas Flüssigkeit aus dem Blutstein bekommen.« Suko hob die Schultern. »Auch Vampire haben Ideen.«

»Ja«, flüsterte Harry und nickte, »das merke ich. Das ist verrückt. Jetzt muss ich eine rauchen.« Er holte aus der Tasche eine schmale Blechschachtel hervor. In ihr lagen die schmalen Zigarillos dicht beisammen. Seine Finger bebten, als er sich ein Stäbchen zwischen die Lippen steckte und es anzündete. Die ersten blaugrauen Rauchwolken drangen in den feuchten Mief des Hauses, der überall zu spüren war. Ob unten oder oben. Es roch nach Alter, nach Verwesung und nach Blut, denn dieses alte Haus am Stadtrand von Wittenberg gehörte einem Vampir, der Dr. Sheldon Drake hieß und aus England gekommen war.

Diesen Vampir jagten Suko und Harry Stahl. Auch John Sinclair war hinter ihm hergewesen, doch der Geisterjäger war zurück in Berlin geblieben, um dort die Spur von Nadine Berger aufzunehmen, damit er es möglicherweise schaffte, sie von ihrem Vampirdasein zu erlösen.1

Suko war nach Wittenberg gefahren, hatte sich dort mit Harry Stahl getroffen, durch den sie erst herausgefunden hatten, wo das Versteck des Dr. Sheldon lag, und war mit dem Kommissar und dem uniformierten Kollegen Gerd Naumann zu Dr. Drakes Haus gefahren.

Suko und Harry Stahl hatten das Haus durchsucht und auch die Menschen gesehen, die schon zweimal die Vampirspritze bekommen hatten. Sie sahen schrecklich aus, waren bleiche Gestalten und gierten nach der dritten Spritze. Erst dann gehörten sie zu den Untoten.

Auch Dr. Drake, dem Vampir, hatten die beiden Männer gegenübergestanden. Leider getrennt durch eine schusssichere Glasscheibe. So hatten die beiden das Nachsehen gehabt.

»Er ist noch hier!«, flüsterte Harry, »er ist noch hier. Ich spüre es genau.«

»Ja, das Haus ist groß genug. Ich meine, dass du deinen Torpedo austreten solltest. Wir wollen uns mal umschauen.«

»Entschuldige, natürlich.« Stahl schüttelte den Kopf. »Es ist nicht einfach für mich gewesen, weißt du. Ich habe zum ersten Mal einen Vampir gesehen. Drake konnte uns nichts anhaben, aber als dieser Naumann mich überfiel, habe ich gedacht, mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Das … das ging so schnell, dass ich überhaupt nichts mitbekam …«, er winkte ab, warf den Rest zu Boden und trat ihn aus. »Habe ich mich schon bei dir bedankt, Suko?«

»Wofür?«

»Du hast mir das Leben gerettet.«

»Ach je, vergiss es.«

»Nein, nein, das ist …«

»Bitte, Harry, ich meine es ehrlich. So etwas gehört dazu, meine ich. Was meinst du, wie oft John Sinclair mich oder ich ihn aus der Patsche gezogen hat?«

»Ja, das kann ich mir denken.«

»Okay, vergiss Gerd Naumann. Es ist besser für ihn, dass er nun endgültig erlöst ist. Sein Dasein als Vampir wäre furchtbar gewesen. Er wäre immer auf der Suche nach Blut gewesen, und er hätte auch genügend Opfer gefunden, davon kannst du ausgehen.«

»Einer reicht, nicht?«

»Ja, einer reicht aus, um eine Stadt wie Wittenberg in die Hölle zu stürzen.«

Der Kommissar schaute noch einmal auf die Gestalt, die reglos am Boden lag. Mit einem leichten Schaudern drehte er sich um, atmete tief ein und schaute in die dämmrige Schwärze der Halle. Die leeren Sessel standen dort wie stumme Zeugen. Sie waren möglicherweise dazu ausersehen, die Blutsauger aufzunehmen: Es machte sich gut, wie sie in den Möbelstücken hockten und darauf warteten, dass potenzielle Opfer das Haus betraten.

Suko dachte praktischer. Er ging davon aus, dass Dr. Drake so handelte wie fast alle Vampire.

Das Versteck dort suchen, wo möglichst keine Helligkeit hindrang.

Das war eben der Keller.

Bevor Harry bei ihm war, hatte Suko bereits mehrere Türen geöffnet, und in leere Zimmer geschaut. Überall hatte sich die Feuchtigkeit einnisten können, und an den Wänden klebten große Schimmelflecken. Harry half ihm bei der Suche. Er war es auch, der die Tür zu den Wirtschaftsräumen fand und mit gezogener Pistole über die Schwelle ging. Einen Lichtschalter fand er an der linken Seite.

Unter der Decke erhellte sich ein Kreis aus Glas. Das Licht fiel gegen dunkelrote Fliesen, wurde von ihnen reflektiert und strich auch über die alten Geräte hinweg, für die ein Trödler schon wieder viel Geld gezahlt hätte.

Der große Ofen aus Eisen stand neben dem hohen Regal, das vollgestellt mit alten Pfannen und Töpfen war. Zur Einrichtung zählten auch ein klobiger Tisch, vier Schemel, doch am wichtigsten waren die Fußspuren auf dem Boden, die in eine bestimmte Richtung führten und einfach nicht übersehen werden konnten.

Ihr Ziel war eine alte Holztür, sehr stabil gebaut, weder bearbeitet noch lackiert. So stellte man sich eigentlich eine Tür zum Keller vor. Suko zog sie auf und zielte mit der Berettamündung in das vor ihm liegende Dunkel.

Es entließ einen widerlichen Geruch, der kaum zu identifizieren war. »Er passt aber in den Keller hinein«, flüsterte der neben Suko stehende Kommissar.

Der Inspektor wies mit der Waffe in das Dunkel. »Klar, Harry. Ich schätze auch, dass sich dort unten einige Typen versammelt haben und auf uns warten.«

»Zählst du Drake ebenfalls dazu?«

»Da bin ich mir fast sicher. Er hat davon gesprochen, dass er seine Spritzen verteilen wird. Er wird es tun. Wir können uns auf etwas gefasst machen.«

»Willst du Licht machen?«

»Nein, Vampire brauchen kein Licht, und wir werden uns ebenfalls die Treppe hinuntertasten.«

»Ohne …«

»Ich werde meine Lampe schon einschalten, keine Sorge.« Das Licht aus der Küche wurde auf der dritten breiten Steinstufe bereits schwächer. Die Vierte erreichte es kaum noch.

Harry blieb hinter Suko zurück. Das alles war ihm nicht geheuer. Was er hier erlebte, das erinnerte ihn an einen Gruselfilm, bei dem niemand wusste, wie er eigentlich endete. Er konnte auch negativ ausgehen.

»Denk noch an Radke!«, flüsterte Suko. »Der kann sich ebenfalls hier unten herumtreiben.«

»Keine Sorge.«

Radke war der Fahrer, der die neuen Vampire nach Berlin bringen sollte, wo sie dann freigelassen wurden.

Zu hören war nichts. Um Harry Stahl zu beruhigen, schaltete Suko seine Lampe an. Der harte Lichtstrahl brannte in die dichte Finsternis hinein. Er riss sie auf, als hätte er in einen Vorhang zahlreiche Löcher geschnitten.

Ein Ziel traf er nicht.

Der Keller war ziemlich groß, aber auch niedrig. Harry streifte mit seinen Haaren fast über die Decke.

Und er atmete …

Die Männer hatten beide das Gefühl, als würde ihnen aus den Mauern der Odem des Schreckens entgegenwehen. Aus Gewölben wie diesem hier waren früher Folterkammern gemacht worden.

Es gab keinen ebenen Boden. Der Untergrund zeigte Erhebungen, bestehend aus Steinen und Lehm. An der Decke schimmerten feuchte Flecken. An einigen Stellen fielen sogar Tropfen zu Boden. Von den Menschen und auch von Drake hatten sie nichts gesehen. Zudem war der Boden auch so glatt, dass sich keine Spuren abzeichneten.

»Das ist nicht gut«, wisperte Harry.

Suko nickte. »Meine ich auch.«

»Und jetzt? Sollen wir wieder zurückgehen?«

»Nein, Harry. Die müssen hier unten sein. Die Zimmer oben waren leer. Ein Wagen ist auch nicht abgefahren. Sie halten sich hier im Haus auf, da bin ich mir sicher.«

»Denkst du an einen Geheimgang?«

»An so etwas Ähnliches.«

»Und weiter?«

»Wir müssen ihn finden.«

»Also Wände abklopfen und …«

Suko legte einen Finger auf seine Lippen, und Harry Stahl begriff. Er schwieg.

Mit den Augen deutete Suko zur Treppe hin. Von dort hatte er das Geräusch gehört.

»Da kommt jemand!«, wisperte er, deutete Harry an, seinen Platz zu wechseln und Deckung zu suchen. Er selbst hatte die Lampe längst gelöscht und lief in eine andere Richtung.

Suko näherte sich der Treppe, während sich Harry in die Tiefe des Kellers zurückgezogen hatte.

Da kam tatsächlich jemand. Die Treppe hatte er noch nicht erreicht. Er befand sich oben in der Küche. Suko dachte über die Schritte nach und ging davon aus, dass es eigentlich kein Vampir war, der sich ihnen näherte, denn die Blutsauger bewegten sich anders. Unruhiger, längst nicht so locker wie diese Person.

Als der Fremde den Beginn der Treppe erreicht hatte, war nicht er zu sehen, sondern sein Schatten, der sich übergroß an der Wand abzeichnete und bizarr über das Gemäuer hinwegtanzte. Suko konnte nicht feststellen, zu wem der Schatten gehörte.

Drake bestimmt nicht.

Aber einer, den sie auch kannten. Es war Radke, der Fahrer des VW-Busses, der schleichend den Weg in den unheimlichen Keller nahm. Vielleicht wollte er sich davon überzeugen, was mit den beiden Eindringlingen geschehen war.

Die verhielten sich still. Zunächst einmal sollte der Kittelträger aus der Reserve gelockt werden.

Auf halber Treppe blieb er stehen. Genau in der Grauzone zwischen Helligkeit und Finsternis.

Suko versuchte, den Grund herauszufinden, kam aber nicht darauf. Er konnte sich schlecht in die Gedankengänge des Mannes hineinversetzen. Ein Typ wie Radke war ihm fremd.

Noch wartete der ab. Suko sah von der eigentlichen Gestalt nur einen Teil. Wenn sich Radke bewegte, dann musste er sich einzig und allein auf den Schatten an der Wand konzentrieren.

Dort tat sich etwas. Der Schatten geriet in Bewegung. An einer Seite schnellte er hoch, blieb für einen Moment in der Lage, dann bewegte er sich wieder, und etwas Langes streckte sich hervor.

Ein Arm vielleicht?

Suko und der Kommissar hielten den Atem an. Es war sehr still. Deshalb hörten auch beide das metallisch klingende Geräusch. Gleichzeitig tanzte der Schatten. Etwas löste sich von ihm und segelte über die restlichen Stufen der Treppe hinweg, bevor es in dem Keller aufschlug.

Suko leuchtete hin.

Er sah etwas blinken, das die Form eines Eis angenommen hatte, aber keines war, denn Eier bestanden nicht aus Metall.

Dafür Handgranaten!

Es gibt Menschen, die hätten geschrien oder sich versteckt und versucht, wegzulaufen.

Suko tat nichts dergleichen. Er rannte der tödlichen Gefahr sogar entgegen.

Dabei wusste er, dass ihm drei, vier Sekunden Zeit blieben, um etwas zu erreichen.

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