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John Sinclair - Folge 0664

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Satan in Weiß (2. Teil)

Wenn die drei Männer noch nie in ihrem Leben gebetet hatten, so war jetzt die Zeit dazu, denn was sie als Zeugen zu sehen bekamen, war grauenhaft!

In ihrer unmittelbaren Nähe standen zwei Personen?  – eine Frau und ein Chinese.

Der Asiate interessierte die Männer nicht, sie mussten nur auf die Frau schauen, mit der das Schreckliche und Unerklärliche passierte. Selbst der graue Herbstnebel und die allmählich hereinbrechende Dunkelheit konnten das Bild nicht verbergen.

Die Frau besaß blondes, lockiges Haar, in das jetzt allerdings eine dunkle Flüssigkeit hineinrann  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Satan in Weiß (2. Teil)

Wenn die drei Männer noch nie in ihrem Leben gebetet hatten, so war jetzt die Zeit dazu, denn was sie als Zeugen zu sehen bekamen, war grauenhaft!

In ihrer unmittelbaren Nähe standen zwei Personen ̶ – eine Frau und ein Chinese.

Der Asiate interessierte die Männer nicht, sie mussten nur auf die Frau schauen, mit der das Schreckliche und Unerklärliche passierte. Selbst der graue Herbstnebel und die allmählich hereinbrechende Dunkelheit konnten das Bild nicht verbergen.

Die Frau besaß blondes, lockiges Haar, in das jetzt allerdings eine dunkle Flüssigkeit hineinrann …

Ein unheimliches Phänomen, denn die Flüssigkeit war nicht nur so dunkel wie Blut, es war Blut, das den Poren entwich, sich in den Haaren ausbreitete, sie zusammenkleben ließ und an ihnen herablief. Es rann ins Gesicht und weiter bis zum Hals.

Auch aus den Ohren floss das Blut in kleinen Rinnsalen, die Nasenlöcher blieben ebenfalls nicht verschont, und erste rote Tropfen quollen über die Lippen. Selbst aus den Augen sickerte es hervor, und die Frau erlebte den Schrecken stumm, ihre Blicke sprachen für sich.

Sie litt unter den Schmerzen, doch kein Laut der Beschwerde drang aus ihrem Mund. Sie blieb stehen, hatte keinen Blick für die drei Männer und auch nicht für den Chinesen, der eine Peitsche mit kurzem Stiel in der rechten Hand hielt. In der linken lag eine Pistole, deren Mündung er allerdings gesenkt hatte, sodass sie nicht mehr auf die leidende Frau gerichtet war.

Es war wie eine schlimme Strafe, die hier mit ihr geschah.

Dass die drei Männer im letzten Augenblick dem Tod entwischt waren, wussten sie. Darüber nachdenken konnten sie nicht, sie mussten auf die Frau schauen, die vor ihnen starb.

Der Chinese bewegte sich als Erster. Er ließ beide Waffen verschwinden, bevor er mit der rechten Hand den Oberarm der Frau umfasste und sie zur Seite ziehen wollte.

Sie reagierte nicht. Jedenfalls machte sie keine Bewegung, dem Mann zu folgen. Sie blieb stehen und war steif wie ein Brett geworden.

Und das Blut rann weiter …

Es hatte sich in ihrer Kleidung festgesaugt. An einigen Stellen tropfte es auch zu Boden. Dort hinterließ es dann dunkle Flecken, die an den Rändern zerplatzten und ein sternförmiges Muster gebildet hatten. Es waren ebenso Zeichen wie auch das gesamte Blut, das aus den Körperöffnungen hervorquoll.

Vielleicht hätten die Männer das alles nicht einmal so schrecklich gefunden, wenn die Person geschrien hätte. Doch sie litt stumm. Kein Laut drang über ihre Lippen, nichts war zu hören. Auch dann nicht, wenn das Blut aus ihren Poren quoll.

Suko ließ die Person los. Er wusste plötzlich, dass er ihr nicht mehr helfen konnte. Sie musste bezahlen. Sie hatte hoch gepokert und brutal verloren.

Das Blut hatte sich wie eine Maske auf ihr Gesicht gelegt. Es wirkte glatt und schmutzig. Als ein Zittern durch die Gestalt lief, deutete sich das Ende an.

Die junge Frau schaffte es nicht mehr, sich auf den Beinen zu halten. Sie tat so, als wollte sie mit dem rechten Bein zuerst einen Schritt nach vorn gehen. Kaum hatte sie den Fuß aufgesetzt, als ihr Bein nachgab. Sie knickte ein, fiel nach vorn und landete mit dem Kopf dicht neben einem der parkenden Wagen.

Suko schluckte. Er wischte das Blut von seiner Hand an einem Taschentuch ab, bevor er sich an die drei anderen Zeugen wandte und ihnen beruhigend zunickte.

»Was war das?«, fragte Jimmy.

Suko hob die Schultern. »Ich kann es euch nicht genau sagen. »Vielleicht hat der Teufel soeben eine Niederlage erlitten. Aber das müsste ein anderer besser wissen.«

Der Inspektor schaute dorthin, wo sich noch jemand aufhielt. Ein blonder Mann, der das alles, was hier geschehen war, in die Wege geleitet hatte.

Der Mann war John Sinclair!

*

Ich hatte die Formel gesprochen und damit mein Kreuz aktiviert, denn ich hatte keine andere Wahl mehr gesehen, einen Gegner zu stoppen, der nicht so aussah wie ein Todfeind, sondern die Form eines lichterfüllten Eis oder großen Ovals besessen hatte, das es darauf anlegte, das Blut der Menschen zu rauben.

Nach dem Aussprechen der Formel waren die beiden Energieblöcke zusammengeprallt, und einer hatte verlieren müssen.

Es war nicht mein Kreuz gewesen, sondern das brandgefährliche und blutgierige Monsterei.

Ich stand noch da, das Kreuz in der Hand haltend, umwabert von den grauen Nebelschwaden, die den Wald und dessen Umgebung zu einer gespenstischen Kulisse machten.

Und ich starrte auf das Ei!

Oder vielmehr auf das, was von ihm zurückgeblieben war. Ein kleines Oval, nicht größer als ein normales Ei, aus dem das Licht verschwunden war. Es lag vor meinen Füßen und hatte es nicht geschafft, das Blut aus meinem Körper zu saugen, die Formel hatte mich davor bewahrt. Ich schaute hin, spürte den Druck hinter meinen Schläfen und merkte auch das leichte Hämmern.

Meine Lippen waren trocken. Kälteschauer liefen über meinen Rücken. Ich schaute nicht auf die anderen, aber in meinem Innern stieg ein Gefühl hoch, das ich mit dem Wort Grauen umschreiben konnte.

Ich hatte das Ei in seiner normalen Übergröße kennengelernt und erinnerte mich noch deutlich an das ungewöhnliche Licht in seinem Innern. Das war verschwunden.

Dafür entdeckte ich etwas anderes. In der Schale entstanden gewisse Bewegungen, als wären Schatten dabei, von einem Punkt zum anderen zu fliehen.

Was das genau darstellte, konnte ich auf diese Distanz nicht sehen. Ich musste mir das Ei aus der Nähe anschauen, bückte mich, streckte gleichzeitig den Arm aus und dachte auch daran, dass dieses hier unter Umständen eine Niederlage war, denn ich hatte das zerstört, was einer Nadine Berger möglicherweise die Rückkehr aus dem Dasein als Blutsaugerin in ein normales Leben ermöglicht hätte.

Es ging um den Begriff des Flüssigen Lebens!

So war das Ei bezeichnet worden. Es hatte das Blut der Menschen aufgesaugt und in seinem Innern verarbeitet. Von den Massen an Blut war für das menschliche Auge des Betrachters nichts mehr zu sehen gewesen, nur eben das Licht, und darüber musste ich einfach nachdenken.

Blut in Licht …

Himmel, was konnte das sein?

Eine Verwandlung, eine magische Photosynthese, denn das Ei hatte die Kraft besessen, das Blut der Menschen in eine andere Energieform zu bringen.

Blut in Licht – Blut in Energie …

Und jetzt?

Meine griffbereite Hand zitterte, als ich das vor mir liegende Ei berührte.

Ich fasste es an und spürte seine Kälte. Es kam mir vor, als wäre es in seinem Innern mit Eis gefüllt. Über meine Haut auf dem Handrücken rann ein Schauer. Mein Gefühl sagte mir, dass ich etwas falsch gemacht hatte, obwohl ich es mir nicht vorstellen konnte. Ich konnte es einfach nicht zulassen, dass dieser Gegenstand in seiner normalen Größe weiterexistiert hätte. Dann wären noch mehr Menschen gestorben, und wir besaßen schließlich so etwas wie Verantwortung.

Allerdings würde dies auch auf Kosten unserer gemeinsamen Freundin Nadine Berger gehen. Die Chance, sie von ihrem Dasein als Blutsaugerin zu erlösen, war möglicherweise vorbei. Dabei wussten wir nicht einmal, wo wir Nadine finden konnten. Sicherlich bei Will Mallmann, der sich Dracula II nannte.

Oder gab es noch eine Möglichkeit?

Das seltsame Ei, es hatte ja dieses ganze Unheil heraufbeschworen, lag vor mir. Es war nicht zerstört worden, möglicherweise steckte die Energie noch in ihm.

Ich hob es an.

Es war leicht, längst nicht so schwer wie ein normales. In seiner ursprünglichen Größe war die Haut dünn und gleichzeitig durchsichtig gewesen.

Auch jetzt konnte ich noch hineinschauen, denn bereits aus einer gewissen Entfernung hatte ich die Schatten gesehen, wie sie sich in ihrem Gefängnis bewegten.

Schatten?

Ich kam mir vor wie jemand, der den Grundstein des Lebens in den Händen hielt, denn das waren keine Schatten, die sich innerhalb der Hülle bewegten, auch wenn sie schattenhaft aussahen.

Gesichter!

Geisterhafte, bleichgraue Gesichter bewegten sich lautlos von einem Ende zum anderen. Sie blieben nie gleich, denn bei ihrer Reise durch das jetzt normal gewordene Ei legten sie eine genügend große Strecke zurück, um sich ständig verändern zu können.

Die Gesichter faszinierten mich und stießen mich gleichzeitig ab. Sie waren nicht alle fremd, denn ein Gesicht, das einer Frau gehörte, kannte ich.

Ich hatte die Person als Tote gesehen. Eine ältere Frau, die auf dem Stuhl in ihrer Küche saß, blutleer, eine körperliche Hülle, das war alles.

Alma Prentiss, die Mutter derjenigen Person, die sich mit dem Oval sehr verbunden fühlte.

Um sie hatte sich alles gedreht. Jade Prentiss war überhaupt der springende Punkt gewesen.

Sie befand sich ebenfalls in meiner Nähe. Ich hatte mitbekommen, dass sie zu Boden gefallen war, als ich die Aktivierungsformel gesprochen hatte.

Ich sah die Menschen als Schatten, als Geister. Und ich sah, dass sie fast so aussahen wie früher, nur waren sie jetzt zu feinstofflichen Wesen geworden.

Geister …

Ich zählte nach. Die Frau kannte ich. Auch die feinstofflichen Körper dreier Männer bewegten sich von einem Ende des Eis zum anderen oder schafften es, sich in die Höhe zu drücken und dicht an der Oberfläche entlangzugleiten.

Mit dem Flüssigen Leben hatte dies nichts mehr zu tun. Davon ging ich zunächst aus, dachte wieder an Nadine und daran, dass ich die Schuld dafür trug, dass die Verbindung möglicherweise unterbrochen worden war und sie für alle Zeiten als Blutsaugerin durch die Welt irren würde.

Ich fühlte mich in diesen Augenblicken überhaupt nicht gut. Dabei wusste ich nicht, wie ich mir vorkommen sollte. War ich ein Verlierer oder trotz allem noch ein Gewinner?

Ich drehte mich sehr langsam um und ging mit müde wirkenden Schritten dorthin, wo mein Freund und Kollege Suko wartete, zusammen mit den Männern, die als Wachen aufgestellt worden waren, um einen gefährlichen Mörder zu fangen.

Einer von ihnen war hier auf der Lichtung unter den alten Ulmen gestorben. Der Mann hatte versucht, das damals noch große Ei mit einer Baumsäge zu zerschneiden, was ihm nicht gelungen war, denn die magische Kraft war stärker gewesen. Sie hatte das Blut aus dem Körper des Mannes gerissen und ihn als Hülle auf dem Boden liegend zurückgelassen.

Ich passierte den Toten, nickte den anderen Aufpassern zu, die nicht in der Lage waren, auch nur einen Laut von sich zu geben, und blieb schließlich vor Suko stehen.

Auch er brauchte mich nicht anzusprechen. Das normal große Ei in meiner rechten Hand sagte genug.

»Und Jade?«, murmelte ich.

»Sie lebt nicht mehr.«

Ich nickte. Die Frau lag auf dem Gesicht. Sie bot einen furchtbaren Anblick, denn es gab keine Stelle ihres Körpers, die nicht mit Blut bedeckt gewesen wäre.

Sie hatte mit dem magischen Oval in einer unmittelbaren Verbindung gestanden und hatte zusätzlich den Preis dafür bezahlen müssen. Sie konnte nicht mehr leben.

»Wie lautet deine Erklärung?«, fragte Suko.

»Ich habe keine.«

»Dann bist du nicht besser dran als ich.«

Beide hoben wir die Schultern. Ich zeigte ihm noch einmal das Ei. »Schau genau hin, Suko, der Fall ist noch nicht beendet. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Flüssige Leben auf irgendeine Art und Weise auch weiterhin existiert, nur müssen wir uns mit den neuen Tatsachen abfinden und wahrscheinlich umdenken.«

Suko schaute mich spöttisch an. »Das ist keine Erklärung, John, und das weißt du selbst.«

»Hast du eine bessere?«

»Nein.« Er räusperte sich. »Soll ich dich noch nach Nadine Berger fragen?«

»Bitte nicht.«

»Das dachte ich mir.« Er ließ mich stehen und ging quer über die kleine Lichtung. Wo er hinwollte, wusste ich. Von seinem BMW aus würde er die Kollegen alarmieren. Diesmal hatte die Mordkommission sehr viel zu tun.

Da war einmal Alma Prentiss, dann der Mann, den wir tot auf der Straße hatten liegen sehen und dieser Waldarbeiter, der es mit der Säge versucht hatte.

Drei blutleere Tote …

Eine Vorstellung, die bei einem normalen Menschen den Verstand durcheinanderbrachte. Und den Zeugen in meiner unmittelbaren Nähe erging es kaum anders.

Sie sahen so bleich aus wie ihre eigenen Leichen. Es war keiner dabei, der sich rühren konnte. Der Schock hatte sie sprachlos werden lassen. Sie vermieden es auch, auf die tote Jade Prentiss zu schauen, über die Nebelschwaden hinwegzogen wie bleiche Leichentücher, als wollten sie die Tote einpacken. Irgendwo stimmte hier alles an diesem verdammten Tag, sogar das äußerliche Erscheinungsbild. Kein Regisseur hätte es besser in Szene setzen können.

Der blonde Mann, der Jimmy hieß und so etwas wie ein Anführer war, sprach mich an. »Was sagen Sie denn dazu, Mister? Sie … Sie sind doch Polizist.«

»Aber ich bin nicht allwissend.«

»Aber Sie haben es nicht geschafft.«

»Das stimmt, Mister. Ich habe nicht alles geschafft. Aber wir haben den Schaden begrenzen können.«

Das wollte er mir nicht abnehmen, denn er schaute mich an, als hätte ich ihn angelogen. »Wieso das denn? Wieso haben Sie den Schaden begrenzen können?«

Das will ich Ihnen sagen. Sie und Ihre beiden Freunde leben noch. Wären wir nicht gekommen, würden Sie ebenfalls als blutleere Leichen hier liegen.«

Jimmy schluckte. Dann drehte er sich um, ging mit torkelnden Schritten weg und musste sich im nebelverhangenen Gebüsch übergeben. Ich bückte mich, denn ich wollte sehen, was mit Jade Prentiss geschehen war. Ich stellte weder Puls- noch Herzschlag fest. Es war auch nur eine kurze Überprüfung zur Sicherheit gewesen.

Die genauen Zusammenhänge waren mir nicht bekannt. Ich wusste jedoch, dass sie das Ei gefunden und ihrem Bruder Larry, der in London lebte, davon berichtet hatte. Larry war mit mir zusammengerasselt. Er gehörte zu den Ganoven, die im Auftrag eines Bosses Geschäftsleuten, die kein Schutzgeld zahlen wollten, die Läden zerschlugen. Bei einem dieser Angriffe war ich zufällig dabei gewesen und hatte Larry stoppen können. Zwei Kugeln hatten ihn erwischt, nicht lebensgefährlich, und im Vertrauen auf seine Schweseter Jade und deren Fund hatte er mir von dem Flüssigen Leben berichtet, über das Jade angeblich verfügte.

Das war natürlich die Spur für Suko und mich gewesen. Von London aus waren wir nach Sussex gefahren und hatten erfahren, dass es bereits einen blutleeren Toten gegeben hatte.*

Und wir waren auf Jade Prentiss getroffen, die sich zunächst so harmlos gab, sich später jedoch als gefährliche Mörderin herausgestellt hatte, wobei ich ihr nicht einmal direkt die Schuld gab, denn sie hatte unter dem Einfluss des lichterfüllten übergroßen Ovals gestanden, das jetzt seinen Platz in meiner Jackentasche gefunden hatte.

Ich drehte mich wieder und stand auf. Jade Prentiss war nicht mehr zu helfen. Aus dem Gebüsch kehrte der Mann namens Jimmy zurück. Er wollte von mir eine Antwort, als er fragte: »Ist das jetzt alles vorbei, Mister?«

Ich nickte. »Das hoffe ich. Jedenfalls wird sie keine Schwierigkeiten mehr machen.«

Damit hatte ich Jade gemeint, und die Männer bekamen eine Gänsehaut.

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