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John Sinclair - Folge 0659

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Die indische Rache

Ihren Leib hatte ich in der geheimnisvollen Palmbibliothek vernichten können, doch Siras zweites Ich, ihr Astralleib, lebte weiter. Geführt durch die furchtbare Magie des Totengottes Jama, hatte er nichts vergessen. Auch nicht, dass ich aus der Bibliothek ein Palmblatt mit nach London genommen hatte.

Sira wollte es zurückhaben. Sie setzte alle Mittel ein, und wir erlebten die indische Rache

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Die indische Rache

Der Star kam mit und mit ihm der Tod!

Unsichtbar lauerte er im Hintergrund, jenseits der aus Leibwächtern gebildeten Gasse.

Kaum zeigte sich Human Lohare, ging es wie ein Ruck durch die schon seit mehr als einer halben Stunde wartenden Gäste. Sie standen auf und spendeten stürmischen Beifall. Übertragen wurde dieser Empfang von mehreren Fernsehanstalten.

Der Guru nahm es gelassen hin. Er war diese Huldigungen gewohnt. Auch jetzt zuckte nur mehr ein knappes Lächeln über seine Lippen, als er gemessen voranschritt. Das goldene Gestell seiner Brille glitzerte dabei im Scheinwerferlicht.

Die ersten Reihen waren durch die Vertreter der Medien besetzt, weiter hinten saßen die eigentlichen Fans des Gurus, die Männer, Frauen und Kinder, die ihm huldigten und in deren Augen ein gewisser Fanatismus leuchtete. Sie hielten bemalte Luftballons hoch, sie klatschten, wobei die Männer ihre Kinder auf die Schultern gesetzt hatten, damit auch sie einen Blick auf den rotgewandeten Mann mit der Halbglatze werfen konnten, der auch im Winter auf festes Schuhwerk verzichtete und nur die Riemensandalen trug.

In der Mitte der Bühne stand der weiche Ledersessel, der Platz für den Guru. Davor war ein Mikrofon aufgebaut. Ein Bediensteter wieselte herbei und begleitete den Guru überflüssigerweise zu dem schweren Sessel.

Die Leibwächter blieben neben dem Podium stehen. Rechts und links des Gurus nehmen dessen engste Mitarbeiter Platz, und erst als sie saßen, setzten sich auch die Gäste.

Der letzte Beifall verklang. Eine erwartungsvolle Stille löste ihn ab. Human Lohare räusperte sich, was als Kratzen aus den Lautsprechern drang. Dann rückte er sich das Mikro zurecht, beugte sich vor und begrüßte seine Gäste.

Die Kameras waren auf ihn fixiert, die Scheinwerfer gaben Hitze ab, der Guru wollte reden, doch dazu kam es nicht mehr.

Im Hintergrund des Saals entstand ein helles Flirren.

Keiner sah die weiße Gestalt, die nicht einmal den Boden berührte. Doch zahlreiche Menschen sahen die blitzende Scheibe, die dicht vor ihren Augen hinwegwischte und haargenau das Ziel traf.

Der Guru zuckte. Plötzlich zeigte sich ein rotes Band an seinem Hals. Eine Krause aus Blut, die das blinkende Etwas bei ihm hinterlassen hatte.

Blut drang auch aus seinem Mund, als er nach vorn kippte und mit der Stirn dicht neben dem Mikrofon auf die Platte des Tisches schlug, wo die Blutlache wie ein kleiner See zurückblieb …

*

Seit Tagen schon konnte ich an nichts anderes mehr denken, als nur an eine Sache.

Diese »Sache« war ungefähr so groß wie zwei Hände und sehr zart. Ein Palmblatt, das Suko und ich aus Indien mitgebracht hatten und das vollbeschrieben war.

Um es nicht zu zerstören, hatten wir es zwischen zwei Glasplatten gesteckt.

Das Schicksal besaß den Namen Nadine Berger!

Sie befand sich in den Klauen des Supervampirs Will Mallmann, auch Dracula II genannt, und war von ihr zu einer Wiedergängerin gemacht worden. Damit hatten wir uns, so schwer es auch war, abgefunden. Dann aber hatte uns das Schicksal in die Palmblatt-Bibliothek nach Indien verschlagen. Dort waren wir Siras Totenzauber entkommen, aber wir hatten ein Palmblatt mit nach London nehmen können, eben das Blatt, das sich mit dem Schicksal der Nadine Berger befasste. 1

Bei diesen geheimnisvollen Palmblättern waren beide Seiten eng beschrieben. Wir konnten die Schrift nicht lesen, sie musste einige Jahrtausende alt sein, aber wir wussten, dass auf einer Seite die Vergangenheit des Menschen beschrieben war und auf der anderen die Zukunft des Menschen zu lesen war.

Und diese Seite war auf dem Nadinschen Palmblatt ebenfalls voll beschrieben worden.

Das ließ uns nicht ruhen. Wir gingen davon aus, dass Nadine Berger ein Schicksal besaß, eine Zukunft. Stellte sich die Frage, wie diese Zukunft aussah.

Würde Nadine sie als Vampirin »ausleben« oder möglicherweise als Mensch. Dass es vielleicht noch eine Rettung für sie gab. Auf diesen Gedanken hatte mich Mandra Korab gebracht, als er uns zum Flughafen begleitete, wo wir den Rückweg nach London antraten. Er hatte gemeint, dass innerhalb eines Jahres nach dem Biss und der Verwandlung zum Vampir der Mensch noch gerettet werden konnte.

Kein Beweis, eine Vermutung, eine Legende, aber Suko und mich hatte dies nicht ruhen lassen.

Nicht nur wir allein arbeiteten an dem Fall, auch Bill Conolly, Jane Collins und Lady Sarah waren eingespannt worden, um Nachforschungen zu betreiben.

Wir packten den Fall von einer anderen Seite an. Uns interessierte die Schrift. Es musste jemand geben, der sie entziffern konnte. Mandra Korab war dies nicht möglich gewesen, und die eigentlichen Hüter der Palmblatt-Bibliothek hatte er daraufhin nicht ansprechen können, weil sie einem bestimmten Gesetz folgten. Sie lasen den Text nur der Person vor, für den er auch bestimmt war. Also hätte Nadine Berger bei ihnen erscheinen müssen, was wiederum nicht möglich war. Deshalb waren wir gezwungen, jemand zu finden, der sich mit alten Schriften auskannte.

Es gab an den Universitäten Indien-Experten, auch Fachleute für asiatische Schriften. Unsere ersten Versuche hatten nichts gebracht, abgesehen von einem Schulterzucken, aber man hatte uns versprochen, sich zu erkundigen.

War es Glück oder Zufall – vielleicht beides, dass an diesem Morgen des 8. Oktobers die Nachricht über den Besuch eines Mannes in London eintraf, der von seinen Anhängern als großer, mächtiger Guru und als Wissender gefeiert wurde.

Der Mann hieß Human Lohare und wurde in gewissen Kreisen als Gott verehrt.

Es war sein erster Besuch in England, und der sollte natürlich die nötige Aufmerksamkeit von der Presse bekommen. Klar, dass wir davon erfahren hatten, und es war uns auch von einem Wissenschaftler ein Tip zugegangen. Dieser Experte hatte gemeint, dass wir uns an den großen Guru Lohare hängen sollten, denn er war möglicherweise in der Lage, die Schrift auf dem Palmblatt zu entziffern.

Also hin!

Der Empfang oder die Pressekonferenz war für vierzehn Uhr angesetzt worden. Wir hatten es auch geschafft, früh genug wegzufahren, und alles war wunderbar gelaufen, bis wir in die Demo gerieten.

Von nun an ging nichts mehr.

Eine Massenveranstaltung, in der mindestens dreitausend Menschen mitliefen. Es wurde gegen den Kurs der Regierung demonstriert und auch gegen den Parteitag der Konservationen, der unter großer Bewachung an diesem Tag begonnen hatte.

Festsitzen wollten wir auch nicht. Bis uns die Demonstranten passiert hatten, konnte es dauern. Ich sah Sukos langes Gesicht, bevor er sich umdrehte.

»Was willst du tun?«

»Wieder zurück.«

Suko nickte. »Dann beeil dich. Es wird nicht lange dauern, dann machen die auch hinter uns dicht.«

Dass wir zum Yard gehörten, erwies sich als Vorteil. Ich fuhr mit Blaulicht und Sirene, und so schafften wir uns eine Lücke. Leider gerieten wir anschließend wieder in einen Stau. Zwischen den Schlangen mogelten wir uns hindurch. Zum Glück machte man uns Platz. Über den breiten Victoria Embankment am Nordufer der Themse erreichten wir das Regierungsviertel und rasten weiter.

Die Veranstaltung fand in einem der Räume des sehr vornehmen Savoy Hotels statt, einer Herberge, die für den normal Sterblichen unbezahlbar war. Für uns hatte dieser Ort den Vorteil, dass wir auch einen Parkplatz bekamen und ohne Störung in die Tiefgarage einrollen konnten, wo der Rover wie ein hässliches Entlein zwischen all den Edelkarossen wirkte, die dort ihre Plätze gefunden hatten.

Der Lift brachte uns in die prächtige Halle, wo dicke Teppiche lagen und uns unhörbar gehen ließen wie Geister.

Auf Tafeln stand, wer wo tagte. Uns bereitete es keine Schwierigkeiten, den Saal zu finden, wo sich der geheimnisvolle Guru der Presse stellte.

Wir mussten einen Gang durchschreiten und sahen schon bald die beiden Leibwächter rechts und links der Tür stehen. Sie hatten sich aufgebaut wie Säulen. Ihre Haltung machte klar, dass sie niemand ohne Erlaubnis durchlassen würden.

Suko lächelte leicht. »Frage eins. Ob die sich von unseren Ausweisen beeindrucken lassen?«

»Keine Ahnung. Und Frage zwei?«

»Was tun wir, wenn es nicht geschieht?«

»Entscheide dich für einen.«

»Ho, seit wann bist du so in Form?«

»Schon länger. Wenn ich schon eine Spur habe, lasse ich sie mir auch nicht von diesen übergroßen Gartenzwergen durchkreuzen.«

»Im Prinzip hast du recht!«

Die beiden Knaben in ihren dunklen Anzügen hatten uns bereits ins Visier genommen. Starr waren ihre Blicke auf uns gerichtet, und es regte sich nichts in ihren Gesichtern.

Aber sie blieben freundlich, denn der linke von ihnen sagte: »Die Einladungen, bitte.«

Wir zückten unsere Dienstausweise, die wir festhielten.

»Yard?«

»Das steht dort«, sagte ich.

»Es tut mir leid.« Der Sprecher hob die Schultern. »Wir sind gehalten, keinen Menschen ohne Einladung in den Saal zu lassen. Sicherheitsgründe, Sie verstehen.«

»Dann müssten wir hier also als Königin von England erscheinen – oder?«

»Auch dann würden wir Sie nicht reinlassen.«

Wir blieben weiterhin friedlich. »Wann ist die Veranstaltung ungefähr beendet?«

»Es ist zwar eine Zeit festgesetzt worden, aber man weiß nie, wie lange eine Diskussion dauert.«

Wären wir pünktlich gewesen, wären wir auch ohne eine besondere Einladung zum Guru gelangt. Der Sicherheitschef war uns beiden bekannt. Nun aber standen wir hier, und die beiden Sturköpfe hatten ihre Befehle bekommen. Vielleicht freute sie es auch, es endlich mal zwei Polizisten zeigen zu können.

Es kam alles anders, und das hatten auch die beiden Leibwächter nicht erwartet.

Wir hörten noch ein zischendes Geräusch, sprangen zurück, doch die Männer vor uns blieben stehen.

Dann zerbarst die Tür!

Sie wurde von einem gewaltigen Druck gesprengt. Die Holzstücke flogen uns entgegen wie mächtige Arme. Die Druckwelle warf die beiden Bodyguards um. Einen Sekundenbruchteil später lag auch ich flach.

Dass vor mir eine Hölle tobte, nahm ich kaum wahr. Ich hatte mich auf dem Boden zusammengerollt und hielt dabei den Kopf so schief, dass ich schräg in die Höhe schauen konnte.

Etwas huschte vorbei!

Geisterhaft bleich, mehr ein heller Schatten, aber für mich zu erkennen, weil ich diese Person auch mit einem normalen Körper kannte. Der allerdings war von mir zerstört worden, als wir in der Palmblattbibliothek kämpften.

In diesem Augenblick jedoch stellte ich fest, dass ich den Totenzauber nicht völlig hatte stoppen können.

Denn an mir vorbei huschte Siras Geist!

*

Im Saal herrschte Panik. Der gewaltige Wirrwarr der Stimmen drang auch an unsere Ohren, aber ich konzentrierte mich auf die gespensterhafte Erscheinung der Frau.

Sira schwebte tiefer in den Gang hinein und hielt natürlich nicht an, als ich es endlich geschafft hatte, mich aufzurappeln. Sie schaute nur einmal kurz zurück.

Ihr Gesicht wirkte, wie mit einem sanften Pinsel gezeichnet. Das Lächeln darin war kalt, überheblich und wissend. Mir kam es wie ein letzter Gruß vor, denn plötzlich war sie weg.

Das Geistwesen war tatsächlich durch eine der Wände gegangen und verschwunden.

Ich blieb stehen, holte einige Male tief Atem, spürte bei jedem Zug den Schmerz im Rücken, wo es mich erwischt hatte. Nun wusste ich, dass der Totenzauber noch nicht vorbei war.

Wir hatten nur den menschlichen Körper vernichten können, nicht den Astralleib dieser Person, und er würde alles versuchen, um unsere Nachforschungen zu behindern.

Hinter mir hörte ich schleifende Schritte, Suko wankte auf mich zu. Er hatte beide Hände gegen seinen Nacken gepresst, wo er erwischt worden war. Die beiden Leibwächter allerdings konnten sich nicht mehr auf den Beinen halten. Sie waren zudem nicht mehr in der Lage, sich zu erheben, denn sie lagen unter der breiten Tür begraben oder unter einem der größeren Teile.

Tot waren sie nicht. Einer von ihnen stöhnte, der andere versuchte mühsam unter der Tür hervorzukriechen. Suko half ihm dabei, während ich über die Schwelle schritt und in den Saal hineinging, wo einmal die Stühle in langen Reihen gestanden hatten, jetzt aber umgefallen waren und sich auf dem Boden verteilten.

Noch immer zuckten die Blitzlichter der Fotografen auf. Sie standen in der Nähe des Podiums, wo sie den Mann fotografieren wollten, der von seinen Getreuen umringt wurde und sich nicht mehr regte.

Er lag mit dem Gesicht in einer Blutlache, hatte einen Arm ausgestreckt und die Hand dabei zur Faust geballt.

Ich schaffte es, noch näher an ihn heranzukommen. Neben einem seiner Bewunderer im roten Gewand blieb ich stehen. Der Mann schaute mich zunächst unwillig an, dann sah er meinen Ausweis.

»Scotland Yard.«

Er ging einen Schritt zurück.

Der Guru war tot. Und der Gegenstand, der ihn getroffen hatte, steckte noch in seinem Hals. Es war eine kreisrunde Scheibe, zielsicher geschleudert und scharf wie ein Messer. Da hatte er keine Chance gehabt. Um mich herum brandeten die Stimmen. Sicherheitsbeamte, die ihren Schock überwunden hatten, versuchten, die Reporter zur Seite zu drängen. Im Hintergrund schrien die Fans des Gurus. Sie heulten sich fast die Stimmen aus dem Hals und machten ein Heidenspektakel.

Ein Mann im schwarzen Anzug und mit einem hellen Turban auf dem Kopf schimpfte wie ein Rohrspatz. Er richtete die Worte an die Aufpasser und schließlich an die Briten im Allgemeinen, die nicht in der Lage gewesen waren, den großen Guru zu schützen.

Darum kümmerte ich mich nicht. Mir kam es darauf an, den Mörder zu finden, einen Geist, der durch Wände gehen konnte und jede Spur abschneiden würde, die zu ihm hinführte.

Das passte mir überhaupt nicht. Ich empfand den Angriff zudem als so verflucht heimtückisch. Keiner hatte sich wehren können, denn gegen Gespenster konnte man nicht kämpfen. Wenigstens nicht mit normalen Mitteln.

Mittlerweile trafen weitere Polizeibeamte ein. Ich hielt mich abseits und rauchte eine Zigarette.

Suko erschien. Um die beiden verletzten Türhüter kümmerten sich bereits Helfer in weißen Kitteln. Die Mordkommission würde erscheinen und auch Fragen stellen.

Neben mir hockte eine junge Frau. Sie hatte eine Kamera um ihren Hals hängen. So bleich wie ihre gefärbten Haare war auch das Gesicht, und sie starrte ins Leere.

»Darf ich Sie etwas fragen?«

Die Frau hob nur die Schultern. »Wenn Sie wollen«, murmelte sie, ohne mich anzuschauen.

»Wie ist es passiert?«

»Warum interessiert Sie das?«

»Scotland Yard.«

»Klar, die Polizei.« Sie winkte ab. »Ich kann es Ihnen komischerweise nicht sagen, obwohl ich einen der vorderen Plätze eingenommen hatte. Es ist unmöglich, glauben Sie mir.«

Ich räusperte mich. »Wollen Sie mir tatsächlich erzählen, dass Sie den Mord nicht gesehen haben?«

Die Reporterin strich über ihr Haar. Es war kurz geschnitten, Fransen standen vorwitzig ab. »Sie werden lachen, aber so ist es. Ich habe den Beginn nicht sehen können. Erst als es passiert war und Lohare zusammenbrach, wusste ich, was geschehen war. Ich habe auch keine Ahnung, wer es getan hat und wie der Killer in den Saal reinkam. Es ging einfach zu schnell. Dabei waren die Sicherheitsmaßnahmen so streng.«

Ich hob die Schultern. »Wohl nicht streng genug«, sagte ich leise und strich über meine Stirn.

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