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John Sinclair - Folge 0658

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Was Turro mit den Mädchen machte

Bisher hatte keine Dämonenseele das Reich des Spuks verlassen können. Doch nichts ist endgültig.

Einer Seele gelang der Ausbruch. Früher ein Dämon und mehrfacher Frauenmörder, suchte die Seele wieder einen neuen Gastkörper und fand ihn auch.

Das Morden begann erneut. Junge Frauen fielen Turro zum Opfer. Keiner hatte er eine Chance gegeben, auch Glenda Perkins nicht  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Was Turro mit den Mädchen machte

Dass sein Kollege für eine halbe Stunde verschwunden war, passte Konstabler Ben Hirschfeld überhaupt nicht. Nicht weil er wusste, dass Rutger diese Zeit stets überzog, nein, es lag einfach an der Nacht, die anders war als andere.

Ein Wetterwechsel stand bevor. Der Wind konnte sich nicht entscheiden, ob er warm oder kalt wehen sollte. Hoch oben am Himmel trafen die beiden Luftmassen zusammen. Wetterleuchten in der Ferne, als würde jemand permanent sein Blitzlicht abschießen, und der Himmel zeigte ein Schauspiel, für das kein Eintritt genommen wurde.

Wolkenmassen wehten heran. Dunkel, dann wieder fahl glänzend, weil sich die noch nicht völlig verschwundene Sonne dahinter verbarg. Ihr rotes Licht war gelblicher geworden und zeichnete die Ränder der Wolkenberge scharf nach.

Ben strich über sein Kinn. Er kannte diese Wetterlagen. Der Sommer war vorbei, nun streckte der Herbst seine ersten Fühler aus. Er kam eben mit den kalten Luftströmen, die für dieses Schauspiel am Himmel sorgten.

Das Wetter machte vielen Menschen zu schaffen. Viele litten an Kopfschmerzen, andere wiederum wurden aggressiv. In den Großstädten kam es zu unkontrollierten Handlungen, wie es immer im Pollizeibericht hieß. Hirschfeld hatte einige Jahre seines Polizistenlebens in London verbracht, er konnte ein Lied davon singen.

Ob es zum Gewitter kommen würde, wusste er nicht. Jedenfalls öffnete er das Fenster. Er wollte die Luft riechen. Vielleicht konnte er danach mehr sagen.

Der Wind fuhr ihm brausend entgegen, erwischte sein Gesicht, zerwühlte das dunkle Haar. Die Bäume im Garten hinter dem Polizeigebäude schüttelten sich. Noch hingen die Blätter am Geäst. Sie hatten sich noch nicht verfärbt. Lange würde es jedoch nicht mehr dauern.

Die Lichter wirkten ungewöhnlich bleich. Das Licht der Laternen wurde regelrecht aufgesaugt.

Der Polizist bewegte den Kopf. Er schaute mal nach rechts, dann wieder nach links. Sein Blick verweilte auf der schmalen Gasse, die an der Grundstückseite entlanglief.

Zwei Jugendliche hatten sich untergehakt und gingen lachend und laut redend weiter.

Hirschfeld schloss das Fenster. Er schalt sich selbst einen Narren, weil er praktisch darauf wartete, dass an diesem Abend etwas geschah. Aber es tat sich nichts, noch nichts.

Bis er den Anruf bekam.

Sein Telefon gehörte noch zu den alten schwarzlackierten Apparaten. Da lag der Hörer tatsächlich noch auf einer Gabel, und er schien bei jedem Klingeln in die Höhe zu schnellen.

Ärger oder nicht?

Die Antwort bekam Hirschfeld Sekunden später, als er sich gemeldet und die Stimme der Anruferin gehört hatte.

Es war die alte Mrs. Close. Ben verdrehte die Augen, als er ihre Stimme vernahm. Wie immer klang sie schrill und keifend. Sie beschwerte sich darüber, dass ihr Hund verschwunden war.

»Daran kann ich doch auch nichts ändern, Mrs. Close!«

»Stimmt!«, keifte sie. »Aber Sie können alle Hebel in Bewegung setzen, um ihn zu finden.«

Ben atmete tief ein. »Ich werde mich bemühen, Mrs. Close.«

»Das ist zu wenig.«

Der Konstabler verdrehte die Augen. Er bewahrte die Ruhe. Schließlich wusste er nicht, wie er reagieren würde, wenn er mal über siebzig geworden war. »Damit fange ich zunächst an, Mrs. Close.«

»Ah ja …«

Sie redete weiter, und Hirschfeld hörte nicht hin. Er hatte sich gedreht, sodass er das Gartenfenster im Blickfeld behalten konnte. Aus dem Hörer quäkte die Stimme der Frau. Ab und zu gab der Konstabler der Frau recht, was sie ermunterte, weiterzureden. Das brauchte sie einfach, man musste da Nachsicht üben.

Da sah er das Gesicht!

Es entstand wie ein Schatten hinter der Scheibe, als hätte es ein Maler mit blitzschnellen Pinselstrichen gezeichnet und ebenso rasch wieder »ausradiert«.

Ben Hirschfeld hatte soeben noch erkennen können, dass eine blonde Frau in den Raum geschaut hatte – mehr nicht.

Und Mrs. Close redete weiter. Sie kam von einem Thema auf das andere, während ihr der Mann nicht zuhörte. Er ging so weit vor, wie die Telefonschnur reichte.

Schräg blickte er durch das Fenster nach unten in den Garten, wo aber wieder nichts zu sehen war. Die Fremde blieb verschwunden, als hätte sie der Erdboden verschluckt.

War er einer Täuschung erlegen?

Hirschfeld konnte nicht mit hundertprozentiger Sicherheit davon ausgehen. Er musste abwarten. Möglicherweise erschien das fremde Gesicht wieder an der Scheibe.

»Also, Konstabler, diese meine Nachbarin, von der ich Ihnen vorhin berichtete, die hat sich doch tatsächlich erdreistet …«, sie redete, ohne Luft zu holen, und Ben war es leid.

»Sorry, aber ich bekomme Besuch, Mrs. Close.«

»Und mein Hund?«, keifte sie.

»Den lassen Sie mal bellen.«

Bevor Mrs. Close lautstark protestieren konnte, hatte der Beamte die Verbindung unterbrochen. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Himmel, diese Person war einfach schrecklich.

Tief atmete er durch. Das Gesicht hinter der Scheibe war ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Permanent hatte er darüber nachgedacht. Er konnte sich auch nicht erinnern, die Person schon einmal gesehen zu haben. Möglicherweise war sie auch zu schnell verschwunden, wer konnte das schon wissen?

Er öffnete das Fenster.

Wieder umbrauste ihn der Wind. Er kam wie mit gewaltigen Händen, die gegen ihn schaufelten. Seine Augen verengten sich, als er dem gewaltigen Schauspiel der über den Himmel wanderdenden Wolkenberge zuschaute. Es gab genügend Lücken, wo das fahlgelbe Licht durchschimmerte, als hätte der Teppich dort Löcher bekommen.

Löcher, die ein bestimmtes Muster zeigten und den einsamen Mann am Fenster überraschten.

Ben Hirschfeld wunderte sich, denn das dort oben sah aus wie ein großes Gesicht.

Zwei Augen, eine Nase, ein Mund – alles bestehend aus Löchern innerhalb des Wolkenstücks. Hinzu kam die Form der Wolken, über die er sich ebenfalls wunderte. Dieses Teilstück sah aus, als wäre es aus dem Ganzen herausgeschnitten worden, nur um ihm zu zeigen, dass sich dort auch etwas hatte bilden können.

Ein Gesicht, zum Beispiel …

Im Hals spürte der Konstabler eine gewisse Trockenheit. Seine Augen begannen zu brennen, er hatte sie durch das lange Starren wahrscheinlich überanstrengt, glaubte zudem an eine Täuschung, nur veränderte sich das Bild da oben nicht im Gegensatz zu seiner unmittelbaren Umgebung, die immer anders aussah.

Das war schon komisch.

Er wollte es zwar nicht so recht zugeben, aber das Bild da am Himmel flößte ihm schon Furcht ein. Die Laune der Natur erzeugte bei ihm eine Gänsehaut, vielleicht auch deshalb, weil er ein zweites Gesicht am Fenster gesehen hatte.

Jetzt war es weg!

Der Konstabler wollte wissen, ob die Person Spuren hinterlassen hatte. Er holte seine Taschenlampe und strahlte senkrecht an der Hauswand entlang in die Tiefe.

Der Boden war weich, und tatsächlich entdeckte er die Abdrücke darin. Zwei Füße zeichneten sich dort ab. Dabei konnte er nicht genau erkennen, ob sie von einer Frau oder einem Mann stammten. Nach wie vor ging er davon aus, dass es sich bei der Person um eine Frau gehandelt hatte.

Warum war sie erschienen und dann so urplötzlich wieder verschwunden? Hatte sie Hilfe von ihm erhofft, war sie gestört worden, weil die beiden Jugendlichen in der Nähe vorbeigingen und sich doch ziemlich lautstark unterhalten hatten?

Die Luft war ungewöhnlich klar, der Schall trug weiter als sonst, und er trug auch den hellen Schrei an die Ohren des Konstablers. Dieser Schrei kam ihm so schrecklich vor, dass Ben Hirschfeld von einer Sekunde zur anderen erbleichte …

*

Sie hatte Angst, schreckliche Angst. Sie wusste, dass sie ihm entwischt war, aber nicht entkommen.

Ihm entkam man einfach nicht. Er war wie ein Tier, das einmal Blut gewittert hatte. Hatte er die Fährte aufgenommen, ließ er sie nicht mehr los und jagte ihr nach, bis er das Ende gefunden hatte. Dort fand er dann sein Opfer und nahm sich die Zeit, es zu töten.

Das wusste Nelly Torson genau, trotzdem hatte sie es versucht. Sie wollte diesem irren Killer nicht in die Hände fallen, und ihr war die Flucht gelungen.

Raus aus der Wohnung, hinein in den Wagen, losfahren und dann anhalten müssen, weil der Tank leer war.

Sie wusste nicht einmal wo sie sich genau befand. In irgendeinem Ort nordwestlich von London, ein Kaff auf dem Land. Ihr Fluchtfahrzeug stand in einem Feldweg. Von dort aus war sie gelaufen.

Sie hatte nicht einmal ihre Jacke mitgenommen, dafür den engen Rock eingerissen, umso mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen. Sie war auf das Dorf zugelaufen, hatte sich dort nach einer Polizeidienststelle umgeschaut und auch das Haus des Konstablers gefunden.

An der Rückseite war Nelly angekommen, hatte den Mann telefonieren sehen und dann – beim Umdrehen – das schreckliche Gesicht am Himmel. Nein, eigentlich nur das Fragment, aber das sagte ihr genug.

Der Böse war ihr auf den Fersen!

Anstatt in das Gebäude zu laufen, hatte sie die Flucht ergriffen und rannte keuchend durch ein ihr unbekanntes Gelände. Manchmal fühlte sie sich dermaßen erschöpft, dass sie die Füße kaum vom Boden hochbekam, aber sie machte weiter, die Angst vor einem furchtbarten Ende verlieh ihr ungewöhnliche Kräfte.

Zwischendurch schaute sie hoch zum Himmel, wo sich auch weiterhin das Gesicht dem Wolkengebilde abmalte. Solange es dort noch stand, war man ihr auf den Fersen.

Sie hätte gern geschrien oder geweint. Zu beidem war sie zu schwach. Und so rannte Nelly weiter, ohne auf den Weg zu achten, der in gefährliche, sehr einsame Gefilde führte.

Der Untergrund veränderte sich. An einigen Stellen war er schon weich wie ein Teppich geworden, was eigentlich hätte ein Alarmsignal für sie sein müssen.

Das war es aber nicht.

Nelly achtete nicht darauf, sie hatte aber das Gefühl, zu schweben. Plötzlich verlor sie den Draht zur Realität. Sie lief, ohne es zu merken – und stürzte.

Das Schicksal zeigte sich in diesen Augenblicken gbädig, denn das dichte Gestrüpp hielt sie auf.

Darin eingeklemmt blieb sie liegen. Sie spürte die klebrigen Blätter in ihrem schweißnassen Gesicht, den Schmutz auf den Lippen, und sie hörte sich keuchen.

Nelly Torson wollte ihre Gedanken ordnen, was nicht klappte, denn sie war zu erschöpft.

Ihr wurde übel, sie musste sich übergeben und merkte kaum, dass sie sich aus dem Busch befreite. Mit zitternden Beinen stand sie da und schaute zurück.

Seltsam, sie hatte den Eindruck gehabt, meilenweit gelaufen zu sein. Dabei lag der Ort fast zum Greifen nahe vor ihr, denn sie sah die Lichter sehr deutlich.

Verhießen sie Rettung?

Nelly machte sich Vorwürfe, das Dorf verlassen zu haben. Dort hätte sie Schutz finden können. So aber war sie allein – und stand unter Beobachtung, denn das Gesicht in den Wolken starrte auf sie herab.

Nelly legte den Kopf zurück, bog ihren Rücken durch und ballte die Hände zu Fäusten. »Geh weg!«, keuchte sie. »Verdammt noch mal, geh doch endlich weg!«

Auch wenn sie noch so sehr geschrien hätte, einen Erfolg hätte sie nicht erreichen können. Das Gesicht machte, was es wollte. Es war eine Erscheinung, es stammte nicht von dieser Welt. Obwohl sie keinen Beweis dafür besaß, ging sie davon aus. Es war einfach zu unerklärlich.

Ja, sie hatte es gewusst, aber es war zu spät gewesen, viel zu spät. Jetzt steckte sie in der Falle.

Das Gesicht war da, aber der andere auch! Er besaß nicht nur ein Gesicht, sondern auch einen Körper. Ihn konnte sie anfassen, ihn hatte sie angefasst und dann …

Nein, sie wollte nicht mehr daran denken. Es war einfach zu schlimm gewesen.

Nelly musste wieder in den Ort. Nur dort konnte sie sich verstecken. Wenn sie in seine Klauen geriet war sie verloren. Dann würde er mit ihr das anstellen, was er auch mit den anderen getan hatte. Einfach vernichten, töten, weg aus der Welt …

Sie orientierte sich anhand der Lichter. Bis zum Ziel konnte es höchstens eine halbe Meile sein. Aber dieser Weg würde lang werden, so verflucht lang.

Einen Pfad gab es nicht. Nelly Torson lief quer durch das Gelände, das nicht waldreich war. Wiesen mit hohem Gras und Unkraut umgaben das Dorf. Manchmal stand ein verkrüppelter Baum da wie eine Mauer an die Umwelt. Nelly sah die Bäume kaum, sie hatte nur Blicke für die Lichter des kleinen Dorfs.

Bis er kam!

Aus dem Nichts war er erschienen. Er stand plötzlich da, ein Schatten, eine fuchtbare Gestalt, vielleicht Mensch, vielleicht Geist. Aber er war gekommen, um endgültig abzurechnen.

Sein Arm stach vor. »Die Sammlung«, sagte er. »Denk an die Sammlung, kleine Nelly!«

Seine Stimme war ein dumpfes Grollen, vermischt mit zischenden Geräuschen.

»Nein, bite nicht!«

Der Schatten kam näher.

Dann schrie sie. Nelly Torson schrie wie noch nie in ihrem kurzen Leben …

*

Ben Hirschfeld hatte eine Gänsehaut bekommen. Dieser furchtbare Schrei steckte ihm noch immer in den Knochen. So etwas hatte er noch nicht gehört, höchstens davon gelesen, aber die Wirklichkeit übertraf eben alles.

Er hatte sich schon auf der Straße seine Waffe umgeschnallt. Zum Glück wusste er, aus welcher Richtung der Schrei gekommen war. Es gab nicht ein Problem.

Er kam nicht mit dem Wagen durch. Die feuchten Wiesen ließen einem normalen Fahrzeug keine Chance. Da blieben die Reifen sehr schnell stecken. So konnte er nur laufen.

Immer wieder dachte er an das Gesicht. Blonde Haare, die großen Augen, das Erschrecken. Es gab einfach keine andere Möglichkeit. Die Frau hatte unter einer starken Todesangst gelitten.

Und dann das Gesicht am Himmel. Dieses unerklärliche Gebilde aus Wolken und Löchern, das er ebenfalls noch nie gesehen hatte. Gab es da einen Zusammenhang.

Schon nach kurzer Zeit klopften seine Füße über den weichen Wiesengrund. Hier fiel ihm das Laufen schwerer. Zudem hatte sich der Schrei nicht wiederholt, was Hirschfeld als schlechtes Zeichen ansah. Vor 20 Jahren hätte er die Strecke noch schneller geschafft, heute aber hatte er seine Mühe. Manchmal musste er sich direkt vorankämpfen, denn das hohe Gras schien ihn festhalten zu wollen.

Als er die erste Pause einlegte, war er davon überzeugt, sich nicht mehr zu weit vom Ort des Geschehens zu befinden. Die Taschenlampe hatte er nicht vergessen. Ihr großer Lichtkegel zerstach die Dunkelheit.

Obwohl er die Gegend kannte, kam sie ihm plötzlich fremd vor. In diesem Zwielicht hatte sie einen unheimlichen Touch bekommen. Er war nicht dunkel und auch nicht hell. Da vereinigten sich einfach die unterschiedlichsten Grautöne, mal scharf getrennt, mal miteinander verwachsen oder verschlungen.

Ein Licht, in dem nur schwer etwas auszumachen war. Ben Hirschfeld wusste nicht, wo er hingehen sollte, er schritt einfach voran, auf sein Glück hoffend.

Der helle Strahl wies ihm den Weg, und dabei entdeckte der Konstabler eine frische Spur.

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