Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 0654

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Wo Deborah den Teufel trifft

Es war seine Stunde, die Stunde des Skaters. Das Gefühl der Freiheit, die Sorgen hinter sich lassen zu können, einfach zu fahren und den Rausch der Geschwindigkeit zu erleben.

Earl Flynn fuhr und fuhr  – bis er die Frau sah!

Blond, jung, schön  – und halbnackt!

Sie stand einfach da, ohne sich zu rühren. Er war zu schnell, ausweichen konnte er nicht.

Die Frau hielt ihm ein Messer mit langer Klinge entgegen. Und Earl Flynn raste genau hinein  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Wo Deborah den Teufel trifft

Ein wunderschöner Morgen im August!

Blau der Himmel, hell durch den Sonnenschein und von keiner Wolke bedeckt. Ein Tag, um Urlaub zu machen vom Büro, wo man doch nur aus dem Fenster schaute und sich ärgerte, dass man Dienst tun musste.

Hatte ich Urlaub?

Ja und nein, nicht direkt. Sagen wir so. Ich hatte mir einige Tage freigenommen und keinem gesagt, wohin ich fahren würde. Weder Suko, Jane, Glenda, den Conollys noch Sir James.

Ich war weg, sollten sie ohne mich zurechtkommen. So ganz stimmte das auch nicht, denn einmal am Tag rief ich beim Yard an und erkundigte mich nach dem Rechten.

Fragen nach meinem Verbleib ging ich aus dem Weg. Ich brauchte die wenigen Tage einfach, um mich vom Stress der vergangenen Tage lösen zu Ein Sommer ohne Urlaub ist kein Sommer, vor allen Dingen dann nicht, wenn der Sommer sich so präsentierte wie in diesem Jahr. Mit immer neuen Hitzerekorden.

Das Fenster stand offen. Ich lag davor und schaute zum blauen Himmel und hörte ein fernes Rauschen, das so wunderbar beruhigend sein konnte.

Es war das Meer, dessen Wellen am Strand ausliefen. Hier war die Luft okay, da tankte der Mensch bei jedem Atemzug auf.

Ich schloss die Augen wieder, lauschte dem Meeresrauschen und versuchte, an nichts zu denken.

Wie lange war es hergewesen, dass ich Urlaub gehabt hatte? Ich überlegte, kam allerdings zu keinem Resultat, wollte aber auch nicht weiter darüber nachdenken.

Ich unterdrückte auch den Zwang, auf die Uhr zu schauen. Im Urlaub schlägt dem Glücklichen bekanntlich keine Stunde. Und glücklich konnte ich mich fühlen. Über meine Lippen flackerte ein Lächeln, als ich mich auf die andere Seite drehte, den Arm dabei ausstreckte und meine Hand eigentlich in einer rotblonden Haarmähne hätte verschwinden müssen. Statt dessen glitt sie über die Kühle eines leeren Kissens. Die Person, die dort hätte eigentlich liegen müssen, war nicht mehr da.

Ich richtete mich auf. Die Bettdecke war zurückgeschlagen, das Kissen in der Mitte eingedrückt, aber die weibliche Person hatte das Zimmer verlassen.

Sie hatte mich zu diesem Kurzurlaub überredet, und sie hatte auch das Haus angemietet, denn sie kannte diesen kleinen Flecken an der englischen Ostküste.

Nicht von Touristen überlaufen. Weder Fremde noch Einheimische zog es groß in die wunderschöne Landschaft. Vielen war das Klima zu rau, zu windig und die Nordsee auch nicht sanft genug. Diese Leute legten sich lieber an die überfüllten Strände in der Nähe von Brighton. Das war nichts für mich.

Unser kleines Haus stand zwischen den Dünen, die eine Hügellandschaft bildeten und weiter im Norden verschwanden, um wuchtigen Felsen Platz zu schaffen.

In der näheren Umgebung verschwanden die Ferienhäuser hinter den mit Gras bewachsenen Hügeln. Schmale Wege führten durch die Landschaft und auch vorbei an den weiß gestrichenen Zäunen, die die Grundstücke umgaben.

Bis zum nächsten Ort waren es knapp zwei Meilen. Ein kleines, verschlafen wirkendes Dorf, malerisch gelegen, ohne Hast, ohne Hektik, aber mit einem Geschäft versehen, wo der Urlauber alles einkaufen konnte, was er benötigte.

Ich war einmal dort gewesen und hatte die beiden Schwestern kennengelernt, die den Laden führten. Besonders stolz waren sie auf ihre selbst hergestellte Konfitüre, die ich als wirkliche Offenbarung befand. Da konnte ich selbst auf Wurst, Schinken und Speck verzichten.

Die neunte Morgenstunde war angebrochen. Ich lag noch immer im Bett, hörte nicht, dass die Tür des Schlafzimmers geöffnet worden war, merkte es allerdings am Durchzug, der über meinen Nacken strich.

»Aha, du stehst also von allein auf«, sagte die weiche Frauenstimme hinter mir und ließ ein leises Lachen folgen. »Guten Morgen, der Herr Geisterjäger.«

Ich richtete mich auf. Erst dann drehte ich mich um und schaute der Frau entgegen.

Sie stand in der Tür. Bekleidet mit einem locker fallenden Morgenmantel aus cremefarbener Seide. Natürlich ungeschminkt, die Farbe hatte sie auch am frühen Morgen nicht nötig. Eine rötlich-blonde Haarpracht umwallte ungezügelt ihre sanften Gesichtszüge.

Es war keine Frau wie aus dem Bilderbuch, kein perfektes Mannequin, eben eine aus dem Leben, mit einer etwas zu blassen Haut, den tupfenartigen Sommersprossen auf Wangen und Stirn. Aber sie war nett, verständnisvoll, eine Künstlerin von Beruf, denn sie stellte Puppen her. Keine normale Massenware, jede einzelne Puppe war ein Unikat. Sie baute ihre Kinder, wie sie die Puppen nannte, in Szenen hinein. Sie prangerte durch diese Performance Missstände an, und hatte einen nicht unbeträchtlichen Erfolg mit ihren Ausstellungen erzielt.

Natürlich hatte die Frau mit dem wunderschönen Mund, die mich zu einem Urlaub überreden konnte, auch einen Namen.

Sie hieß Jessica Long!

Erst vor Kurzem war ich ihr wieder einmal zufällig begegnet, als ich den Bogie-Mann jagte. Da hatte ich ihr versprechen müssen, mich wieder zu melden. Nach dem letzten Fall hatte ich Jessica angerufen. Innerhalb von zehn Minuten war es ihr gelungen, mich zu diesem Urlaub zu überreden, und jetzt befanden wir uns bereits drei Tage hier.

»Guten Morgen, schöne Frau«, sagte ich lächelnd.

Sie drohte mir mit dem Finger. »Komplimenten um diese Zeit stehe ich meist skeptisch gegenüber.«

»Das solltest du nicht.« Ich »schnüffelte« und legte die Stirn in Falten.

»Ist was?«

»Es riecht gut.«

»Nach Kaffee. Er läuft durch. Wenn du ihn frisch trinken willst, solltest du dich beeilen, John.«

»Ich eile.« Das nahm ich wörtlich. Um den Weg abzukürzen, flitzte ich über das Doppelbett, fasste sie an den Schultern und drehte sie herum. Als Jessica aufschrie, befand sie sich bereits in der Luft, und einen Moment später landete sie rücklings und federnd auf dem Bett. Dabei klaffte ihr Morgenmantel auf.

Jessica raffte blitzschnell den Stoff vor der Brust zusammen. »Geh jetzt!«, sagte sie lachend. »Der Tag ist noch lang genug.«

»In Ordnung.«

Kurz danach stand ich unter den Strahlen der Dusche. Meine Gedanken drehten sich dabei um andere Frauen.

Ich dachte an Glenda Perkins, an Jane Collins, mit denen ich schon viele schöne Stunden erlebt hatte. Sie wussten nichts von Jessica, und das sollte auch so bleiben.

Natürlich drehten sich meine Gedanken auch um Nadine Berger, die ein so furchtbares Schicksal erlitten hatte und sich als Blutsaugerin in der Gewalt des Supervampirs Will Mallmann befand. Ich hatte sie nicht vor dessen Klauen retten können.

Diese Tatsache hatte mich schockiert. Immer wieder musste ich an Nadine denken und auch daran, wo sie sich wohl jetzt befinden würde. Mit einem flauschigen Handtuch trocknete ich mich ab, schlüpfte in die frische Wäsche und danach in die weiße Sommerhose. Als Hemd wählte ich ein weit geschnittenes und luftiges Etwas, dessen Stoff ein buntes Muster aus Sommerblumen aufwies.

In zwei Etagen unterteilte sich das Haus. Wir wohnten allein darin, die obere stand leer. Jetzt, wo der große Ferienrun vorbei war, bekamen andere Urlauber wieder Luft.

Die noch feuchten Haare strich ich zurück, öffnete das Fenster weit und tankte die herrliche Sommerluft, die mir als frische Brise entgegenwehte.

In das klare Blau des Himmels segelten die Vögel hinein, und es sah bei ihnen so unbeschwert aus.

Ich fühlte mich an diesem Morgen ebenfalls gut. Fast vergleichbar mit einem dieser Vögel. Das Gefühl der Freiheit hatte mich überkommen, und mein Job lag plötzlich Lichtjahre zurück. Weit hinweggestoßen in eine Ferne, die unerreichbar war.

»Kommst du, John?« Jessicas Stimme drang durch den Spalt der offenen Badezimmertür.

Ich lächelte, als ich an sie dachte. Irgendwie hatte es mich erwischt. Sie war eine wunderbare Frau, für die ich wahrscheinlich schon mehr als Freundschaft empfand, obwohl ich mir über meine Gefühle nicht im klaren war.

Ich befand mich in einer Situation, wo ich mich einfach treiben ließ. Irgendwo würde sich schon ein Ende abzeichnen. Gemächlich schlenderte ich in die Küche. Ein kleiner Traum in Weiß und Hellgrün. An Elektrogeräten war alles vorhanden, was der Mensch braucht, und der schmale Eßtisch stand wie ein Bügelbrett im rechten Winkel von der hell tapezierten Wand ab.

Es war gedeckt. Sogar frische Blumen schickten einen sommerlichen Gruß. Ja, das war etwas anderes als mein Frühstück kurz bevor ich zum Dienst fuhr. Man spürte eben die Hand einer Frau.

Und diese Frau trug ein schwarzes Seidentop zur orangefarbenen Hose. Die rotblonde Haarpracht hatte sie zu einem Pferdeschwanz geformt. Gehalten wurde er von einer roten Schleife.

Jessica sah einfach toll aus. Auf die blassen Wangen hatte sie etwas Rouge gepinselt.

»Setz dich, John.«

Ich räusperte mich. »Mein lieber Schwan, einen derartigen Frühstückstisch bin ich gar nicht mehr gewohnt.«

»Kann ich mir denken.«

Über das Geschirr, die Eier, die Konfitüre und den Käse hinweg schaute ich sie an. »Weißt du, was ich jetzt könnte, Jessica?«

»Essen.«

»Auch das. Ich könnte hier sitzenbleiben. Über Tage, ja Wochen.«

»Tatsächlich?«

»Ja. Glaubst du mir nicht?«

»Zumindest hast du gestern nicht so gedacht.«

Ich probierte den Kaffee. »Das liegt alles so weit zurück. Heute habe ich zum ersten Mal das Urlaubsgefühl.«

»Dann würde ich mich freuen und es dir auch gönnen, wenn es länger anhält. Jetzt aber hau rein. Den Tisch habe ich nicht nur zum Anschauen gedeckt. Die leckeren Sachen sollten gegessen werden.«

Ich ließ es mir nicht zweimal sagen. Gut tat mir auch der frisch gepresste Orangensaft. Er bildete einen Kontrast zu der Konfitüre. Wir redeten kaum etwas. Erst später sprachen wir davon, wie der folgende Tag ablaufen sollte.

»Hast du da eine Idee, John?«

Ich streckte die Beine aus. Mit der Serviette tupfte ich über meine Lippen. »Nein, eigentlich nicht.«

»Warum nicht?«

»Weil ich dir die Gestaltung des Tages überlassen möchte. Egal, was du vorhast, ich mache es mit.«

Jessica Long legte den Kopf schief. »Tatsächlich? Oder hast du das nur so gesagt?«

»Nein, nein, ich bin dabei.«

»Das ist schön.«

Eigentlich bin ich es gewohnt, auf gewisse Zwischentöne zu achten. An diesem Tag kam es mir nicht in den Sinn, und so erwischte mich Jessicas Vorschlag doch ziemlich überraschend.

»Ich möchte, dass du eine Freundin von mir kennenlernst, John. Sie wohnt ganz in der Nähe.«

»Hm.« Ich trank einen Schluck Saft und fragte dann: »Muss das denn sein?«

Sie lächelte hintergründig. »Du hast es mir versprochen, John.«

»Nein, ich …«

»Doch, denke nach. Du hast mir vorhin gesagt, dass ich die Gestaltung des Tages übernehmen darf.«

»Da war aber von deiner Freundin nicht die Rede. Ich wollte mit dir allein sein.«

»Das kannst du auch, John. Du sollst sie dir nur einmal anschauen. Ich will deine Meinung hören. Ich möchte erfahren, was du von Deborah Caine hältst.«

»Das kommt mir vor wie eine Art Brautschau. Warum sollte ausgerechnet ich etwas von ihr halten? Warum ist es dir so wichtig, dass ich sie kennenlerne?«

»Ich kann dir das nicht erklären, John. Debbie ist, nun ja …«, sie zögerte, »etwas seltsam geworden, habe ich das Gefühl. Sie hat sich verändert.«

»Inwiefern?«

»Innerlich, John.«

Ich kratzte an meinem Ohr. »Das begreife ich zwar nicht so recht, aber ich schlage trotzdem vor, dass du deine Freundin zu einem Psychologen schickst. Heute ist es doch in, die Seelenklempner aufzusuchen. Die wissen immer Lösungen – oder auch nicht«, fügte ich leise hinzu.

Jessica hatte die letzten Worte trotzdem gehört. »Oder auch nicht. Du sagst es, John.«

»Dann kann ich ihr erst recht nicht helfen.«

Jessica lehnte sich zurück, verschränkte die Hände im Nacken. »Es wird uns keine Mühe bereiten. Sie wohnt hier im Ort gewissermaßen, in Grafton-on-Sea.«

»Aha, ich verstehe. Deshalb bist du mit mir hierher gefahren. Du hast von Beginn an geplant, dass ich mich um deine Freundin kümmern soll. Stimmt es?«

»Nun ja …«

»Sag ja oder nein!«

»In gewisser Weise schon, John. Ich mache mir große Sorgen um Deborah. Du solltest mit ihr reden.«

Mein Blick fiel durch das Fenster. Auf einmal kam mir der Himmel nicht mehr so blau und seidig vor, und auch die Sonne schien nicht mehr so strahlend. Ein ungutes Gefühl überschwemmte mich. Wenn diese Deborah Caine keinen Psychologen benötigte, um mit ihrer Krankheit leben zu können, dann musste einfach mehr dahinterstecken. »Okay, Jessica, was ist mit deiner Freundin los?«

»Ich weiß es nicht genau.«

Über den Tisch hinweg schaute ich sie starr an. »Aber du musst doch einen Anhaltspunkt haben, sonst hättest du mich schließlich nicht zu fragen brauchen.«

»Stimmt. Sie ist eine gespaltene Persönlichkeit. Sie sagt, sie würde auf zwei Ebenen leben.«

Ich runzelte die Stirn. »Also doch ein Fall für den Seelenklempner.«

»Nein, John. Nicht wenn die zweite, die andere Ebene dämonisch ist oder etwas mit dem Teufel zu tun hat.«

Jetzt war es heraus. Sehr langsam griff ich nach dem Glas und trank es leer. Ich wollte etwas denken oder sagen, aber ich schwieg, denn irgendwo war ich enttäuscht. Nicht dass ich mich ausgenutzt fühlte, nur hätte ich eben damit nicht gerechnet.

Jessicas Hand legte sich auf die Beine. Ich spürte den leichten Druck der Finger, atmete zischend aus. »Bist du jetzt sauer, John?«

»Nicht eben begeistert. Weißt du, ich komme mir vor wie jemand, der sich lange auf eine Ballonfahrt gefreut hat und in dem Augenblick, als er einsteigen will, mit ansehen muss, wie jemand das Gas aus der Hülle lässt. Schön ist das nicht.«

Ich sah, wie es in ihr arbeitete. Sie schluckte, dann zog sie ihre Hand wieder zurück. »Du hast recht, John, wenn du es so siehst, entschuldige. Ich habe einen Fehler gemacht. Ich werde Debbie anrufen und ihr erklären, dass sie mit unserem Besuch nicht zu rechnen braucht.«

»Tut mir leid, Mädchen. Das ist die Lösung auch nicht. Denn nun hast du mich neugierig gemacht. Wie gesagt, ich bin kein Psychologe, horche aber auf, wenn Begriffe fallen, die mit Schwarzer Magie oder dem Teufel in einen Zusammenhang gebracht werden können. Da muss ich ja aufmerksam werden.«

»Es dauert auch nicht lange. Du sollst dich kurze Zeit mit ihr unterhalten und mir dann sagen, was du von ihr hältst.«

»Okay, werde ich tun. Da ist aber noch etwas. Stell dir vor, deine Freundin steht wirklich unter einem fremden oder schwarzmagischen Bann. Was ist dann?«

»Darüber kann ich dir nichts sagen. Das müsstest du an Ort und Stelle entscheiden.«

»Gut.« Ich nickte. »Andere Frage. Woher kennst du diese Deborah Caine? Hast du immer Kontakt mit ihr gehabt?«

»Flüchtig. Sie ist außerdem in festen Händen. Ihr Verlobter heißt Mason Rafferty, ein junger Mann, dessen Eltern ziemlich reich sind. Sie leben von ihren Aktien und sind an einigen Industrieunternehmen beteiligt. Mason und sein Vater verwalten die Gelder und schauen zu, wo sie neu investieren können. Wenn mich nicht alles täuscht, ist der alte Rafferty unterwegs auf dem Festland, um dort neue Möglichkeiten abzuchecken. Mason ist nicht mitgefahren.«

»Dann finden wir ihn bei deiner Freundin?«

»Das weiß ich nicht, John.«

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 0654" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen