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John Sinclair - Folge 0652

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Der Bogie-Mann

Der Bogie gehört zu den schrecklichsten Gestalten, die englische Sagen hervorgebracht haben. Er ist ein Gespenst der Hölle, so etwas wie der Schwarze Mann. Kindern jagte man allein durch das Nennen seines Namens Angst und Schrecken ein.

Niemand glaubte, dass er wirklich existierte. Auch ich nicht. Aber wir Zweifler wurden eines Besseren belehrt, als der Bogie-Mann seine blutige Spur hinter sich herzog  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Der Bogie-Mann

Tippy Drake hatte sich ausgezogen. Sie hockte mit angezogenen Beinen nackt auf ihrer Jeans. Das blasse Mondlicht übergoss den Körper und gab ihm einen »marmornen« Schimmer.

Mir erschien Tippy wie ein Engel. Oder wie eine Eva, denn sie aß einen rotbäckigen Apfel, schaute mich dabei an und gab sich völlig natürlich. Nacktheit schien für sie nichts Ungewöhnliches zu sein.

Wir waren allein. Tippy wusste, wer ich war, deshalb fürchtete sie sich auch nicht. Der Nachtwind wehte noch warm über die Berge hinweg und streichelte Tippys Haut.

Nicht weit entfernt rauschte der Bach. Er entsprang in den Bergen. In engen Kehren sammelte sich das Wasser, bekam dort Kraft und fegte durch das steinige Flussbett ins Tal hinab, das links von uns wie eine große Schüssel lag.

Sich auszuziehen und zu baden, das war plötzlich über Tippy gekommen.

Ich hatte sie gelassen, denn sie bot einen erfreulichen Anblick mit ihrer jugendlich straffen Figur und dem dunklen Haar, das sie glatt nach hinten gestrichen hatte.

Da Tippy kein Handtuch bei sich trug, musste sie warten, bis der Wind die Nässe von ihrem Körper getrocknet hatte. Sie aß den Apfel und lächelte dabei.

»Irritiert es dich, John?«

»Deine Nacktheit?«

»Zum Beispiel.«

Ich hob die Schultern. Auf ihrem schmalen Gesicht lag ein erwartungsvolles Lächeln. »Nun ja, ich will nicht gerade behaupten, dass es mich kalt lässt. Du bist ein schönes Mädchen.«

Sie hob den Zeigefinger. »Kein Mädchen, eine Frau.«

»Mit zwanzig?«

»Klar doch.«

»Wie du willst.«

»Meine Schwestern sind älter, wenn auch nur wenige Jahre, aber immerhin.« Sie streckte mir die Hand entgegen. »Hilf mir mal hoch, bitte.«

Das tat ich auch. Als Tippy stand, reckte sie sich auf die Zehenspitzen und bog ihren Rücken durch, indem sie zusätzlich die Hände gegen die Hüften stützte. »Das hat gutgetan«, sagte sie.

»Was?« Ich hatte mich gebückt und ihre Jeans hochgehoben, in der noch der Slip steckte.

»Das Bad natürlich.«

»Kann ich mir denken.«

»Du hättest auch eins nehmen sollen.«

»Möglich. Aber sind die anderen Dinge nicht wichtiger?«

Da lachte sie, war blitzschnell bei mir und legte ihre Arme um meinen Hals. »John, was du wieder hast. Alles ist wichtig im Leben. Die Liebe, die Freunde, aber auch der Hass und der Tod. Das eine schließt das andere nicht aus. Keine Sorgt, du wirst es noch früh genug sehen.«

»Du bist davon überzeugt, dass er es gewesen ist?«

»Ja, John Sinclair. Er lebt wieder, er ist wieder da. Er quält die Menschen wieder und reißt Familien auseinander. Die Legenden stimmen, ich weiß das genau. Es gibt bereits Eltern, die wieder die alten Warnungen aussprechen. Früher …«, sie winkte ab. »Ach, was sage ich. Noch vor ein paar Monaten hat man darüber gelacht. Jetzt nicht mehr, John. Man hat Angst bekommen, dass er wieder umgeht. Es sind einige Kinder verschwunden und nie wieder aufgetaucht.«

Ich schwieg und schaute zu, wie sich Tippy anzog. Sie hatte recht gehabt. Es ging um die verschwundenen Kinder, und es hieß weiter, dass sie nicht einfach aus dem Elternhaus weggelaufen, sondern in die Klauen des Bogie-Mannes geraten wären, der – so stand es in der Sage – Schreckliches mit ihnen anstellte.

Der Bogie-Mann war eines der fürchterlichsten und grausamsten Gespenster, mit denen sich englische und schottische Sagen beschäftigten. Manche hielten ihn für eine Abart des Teufels. Diejenigen, die über ihn lachten und keinen Respekt bezeugten, lernten seine Grausamkeit kennen und bezahlten diese oft mit dem Tod. Man hatte die Bogie-Männer auch für die Mächtigsten aller Geister gehalten, weil sie zu den direkten Helfern des Teufels gehörten.

Soweit die Geschichten.

Man konnte sie glauben oder es bleiben lassen. Jedenfalls waren in einem Gebiet an der englisch-schottischen Grenze einige Personen verschwunden, darunter auch Kinder. Es hatte angeblich Zeugen gegeben, die den Bogie-Mann sahen.

Ob etwas Wahres daran war, wusste ich nicht. Bisher hatte mich Tippy, eine der Zeuginnen, noch nicht dorthin geführt, wo ich die Spur des Bogie-Mannes aufnehmen konnte.

»Fertig«, sagte sie und streckte sich in ihrer Jeans-Hose, die doch ziemlich eng saß. So stramm, dass kein Blatt Papier zwischen Stoff und Haut mehr gepasst hätte.

»Dann lass uns gehen! Wohin?«

Sie deutete den Wildbach entlang, der schäumend durch das schmale Steinbett jagte. »Unten im Tal mündet er in einen kleinen See. Da in der Nähe ist es.«

»Hätten wir nicht mit dem Wagen dorthin fahren können?«

»Nein, die Gegend ist zu undurchlässig, zu sperrig. Da kommst du einfach nicht weiter.« Sie hakte sich bei mir ein. »Los, ich will keine Zeit mehr verlieren.«

Über Tippy konnte ich nur den Kopf schütteln. Ebenso wie über ihre beiden etwas älteren Schwestern Esther und Marion. Die drei lebten zusammen, nannten sich Künstlerinnen und beschäftigten sich mit der Mode ebenso wie mit der Töpferei oder dem Malen von abstrakten Bildern, weil sie eine neue Kunstrichtung herausfinden wollten.

Sie waren kreativ, begeistert, für alle Strömungen offen – und glaubten an den Bogie-Mann.

Esther, die älteste der drei Schwestern, kannte meinen Vater. Weil Esthers Eltern ebenfalls in Lauder lebten und dort ein kleines Geschäft betrieben.

Es ging hin und her – her und hin, jedenfalls war zuerst mein Vater überzeugt worden, bevor er es geschafft hatte, mich zu überzeugen. Natürlich kannte ich die Geschichten um den Bogie-Mann, die erzählt wurden. Früher häufiger als heute. Da hatte man unartigen Kindern erzählt, dass der Bogie-Mann sie holen würde, wenn sie nicht gehorsam wurden. In der heutigen Zeit hatten sich die Methoden der Erziehung geändert, doch es sollte noch immer Eltern geben, die auf die Drohung mit dem Bogie-Mann zurückgriffen. Als dann Menschen verschwanden, war der teuflische Killer wieder in aller Munde gewesen. Selbst in London hatte ich darüber gelesen, die Geschichten allerdings für Enten gehalten, die mithalfen, ein Sommerloch zu stopfen.

Tippy lief wie eine Gazelle. Sie fand mit nahezu traumwandlerischer Sicherheit den Weg durch das nahe Ufergeröll, hüpfte über kantige Steine und kleine Grasinseln, ständig begleitet vom Rauschen des Wildbachs.

Den See konnte ich sehen. Er lag unter uns wie eine große runde Pfütze. Umgeben von Steinhängen und kargen Matten. Eine Straße zum See gab es nicht.

Wir liefen nicht mehr so steil bergab. Der Bach wurde ebenfalls nicht mehr von hohen Felswänden eingeschränkt, lief jetzt breiter dem Zufluss zu und hatte sich verteilt wie die Zweige eines gesunden Laubbaums.

Um keine nassen Füße zu bekommen, sprangen wir über die kleinen Arme hinweg.

Nicht weit entfernt entdeckte ich im Schatten eines Hangs ein Steinhaus und eine alte Mühle, die nicht mehr in Betrieb war. Ich wollte von Tippy wissen, ob dort jemand wohnte.

»Nein, nicht mehr. Offiziell nicht. Hin und wieder übernachten Wanderer dort.«

»Aha.«

Sie nahm meine Hand und schob mich nach rechts. »Es ist nicht mehr weit, John.«

Wir liefen dorthin, wo ein schmaler Holzsteg über einen kleinen Bachlauf führte. Unter ihm und auch bis an das rechte Ufer hin hatten einige dunkle, vom Wasser geformte Steine einen Wall gebildet, auf den Tippy zeigte.

»Da ist es!«

»Also unter den Steinen.«

»Wir räumen sie gemeinsam weg.« Ihre Stimme hatte den hellen, frischen Klang verloren. In ihr vibrierte so etwas wie Furcht vor den kommenden Ereignissen mit.

Tippy packte zuerst zu. Sie wusste genau, wo sie anzufangen hatte und wies mich ebenfalls ein. Gemeinsam rollten wir die Steine weg und legten eine Höhle frei.

»Da ist es!«, flüsterte Tippy, als sie einen Schritt zurücktrat. »Hast du deine Lampe griffbereit?«

»Klar.« Ich holte die kleine Leuchte hervor. Tippy stand neben mir. Sie nagte mit den Schneidezähnen an ihrer Unterlippe. Auf ihrem Gesicht lag ein gespannter Ausdruck.

Im schrägen Winkel stach der fingerbreite Strahl in das Loch – und traf ein Ziel.

Was ich sah, war furchtbar!

*

Zusammengekrümmt, als hätte man ihn zu einer Kugel rollen wollen, lag dort ein Mensch. Ich sah die dunklen Haare, die Schultern, auch den Rücken. Dies alles in einer Lage, die völlig unnatürlich war. Als hätte man ihm das Rückgrat oder die Knochen gebrochen. Der Kopf lag schief. Haare waren ausgerissen worden. Nur ein Teil der Haut schimmerte normal, der andere zeigte dicke Krusten Blut.

Der Mann war jung, kein Kind mehr, und es hatte ihn so grausam erwischt, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Tippy hatte sich abgewendet. Ich schaltete die Lampe aus, blieb neben ihr stehen und legte eine Hand auf ihre Schulter.

»Du hast es gewusst, nicht?«

»Ja.«

»Warum liegt er noch hier? Du hättest die Polizei rufen müssen, Mädchen.«

»Ich habe doch dir Bescheid gegeben.«

»Stimmt schon. Hier hätten die Experten der Spurensicherung nachschauen müssen.«

»Das geht eben nicht mehr.«

Ich räusperte mich. »Kanntest du den jungen Mann?«

Sie nickte. »Es … es ist Ernest, ein Forstgehilfe. Er hat im Revier gearbeitet und vor allen Dingen immer die Bäume markiert, die abgeholzt oder wegtransportiert werden sollten. Besonders nach den großen Orkanen im Winter.«

Wir gingen ein Stück zur Seite. »Und du gehst davon aus, dass es der Bogie-Mann gewesen ist.«

»Ganz bestimmt sogar«, erwiderte sie und blieb stehen. »Das ist der Bogie-Mann gewesen. Es gibt für uns alle hier keine andere Lösung. Zu viele Menschen sind verschwunden, keiner ist zurückgekehrt. Der Bogie-Mann ist hier …«

»Den du gesehen hast.«

»Und ob.«

»Noch einmal, Tippy. Wie sah er aus?«

Sie holte tief Atem. »Er … war nicht einmal groß, aber schwarz mit glühenden Augen!« Jetzt flüsterte sie. »Ein grauenvolles Monstrum und kaum zu hören.«

»Wie meinst du das?«

»Lautlos kann er sich bewegen, John. Mir scheint, als wäre er über den Boden geflogen.« Sie deutete den Hang hoch. »Er ist wie ein Teil des Windes gewesen, mit dem er sich verbündet hat. Davon bin ich fest überzeugt. Ein Gespenst, ein Geist.«

»Hast du eigentlich schon darüber nachgedacht, wo sich der Bogie-Mann versteckt halten könnte?«

»Überall.«

»Das ist keine Antwort.«

»Es gibt doch genügend Wälder und Höhlen hier in der Gegend. Man sagt manchmal, dass die Berge leer sind. Hier wohnen nur wenige Menschen. Wenn er kommt, hat er die Chance, nicht so leicht entdeckt zu werden. Bei mir war es Zufall. Ich habe ihn nicht sehen wollen, das kannst du mir glauben.«

Ich nickte ins Leere hinein. »Trotz allem wird uns nichts anderes übrig bleiben, als die örtliche Mordkommission herzuholen. Vielleicht finden die Kollegen von der Spurensicherung Hinweise, die über Fußabdrücke hinausgehen.«

»Das musst du wissen.«

»Sicher.«

Es passte mir überhaupt nicht, in dieser Einsamkeit herumzulaufen, denn Probleme gab es genug. Da schmerzte besonders die große Niederlage, die meine Freunde und ich erlitten hatten, weil es uns nicht gelungen war, Nadine Berger aus den Klauen der Morgana Layton zu retten. Nadine war vor meinen Augen entführt worden, um in ein weiteres furchtbares Schicksal hineingerissen zu werden.

Mallmann, der Supervampir, auch Dracula II genannt, hatte sich Nadine Berger geholt. Aus seinen Klauen gab es kein Entrinnen, und Nadine war selbst von ihm zu einem Blutsauger gemacht worden. Sie war dann zu den Conollys gegangen, um sich bei dieser Familie als Monstrum zu zeigen. Für Bill, Sheila und Johnny war es besonders schlimm gewesen, sie hatten ebenfalls für immer von dem Menschen Nadine Berger Abschied nehmen müssen. Eine Rückverwandlung gab es nicht mehr, da würde ihr auch der Gang nach Avalon nicht helfen, so wie sie es schon einmal getan hatte, als aus der Wölfin ein Mensch geworden war.

Mit Nadine hatten sich meine Gedanken immer wieder beschäftigt. Ich hatte mir natürlich wahnsinnig viel Vorwürfe gemacht und bekam jetzt bereits Angst davor, ihr zu begegnen. Wenn sie mir als Blutsaugerin gegenüberstand, waren wir Todfeinde. Da konnte und durfte niemand auf den anderen Rücksicht nehmen. Dann hätte ich sie vernichten müssen. Hoffentlich zog sich das noch lange hin.

»He, John, wo bist du mit deinen Gedanken?« Tippys Stimme riss mich wieder in die Realität zurück.

»Sorry, ich habe gerade über etwas nachgedacht.«

»Nicht über den Bogie-Mann, wie?«

»So ist es.« Ich schaffte ein kantiges Lächeln. »Es gibt auch noch andere Dinge, die mir durch den Kopf gehen.«

»Verstehe ich.« Sie strich durch ihr Haar. »Wie sieht es jetzt aus, John? Sollen wir wieder fahren?«

»Auf jeden Fall müssen wir zum Wagen. Von dort kann ich anrufen.«

»Okay.«

Ich schaute mich noch einmal um. Sehr einsam war es hier unten. Das alte Steinhaus mit der Mühle zählte ich nicht. Das Wasser rauschte aus der Höhe; die Hänge lagen da wie dunkle Matten. Nur an bestimmten Stellen schimmerten sie heller. Dort hatte das Mondlicht einen feinen Schimmer hinterlassen, der die Flächen wie mit Silberstaub puderte.

Ich rechnete für den Rückmarsch eine halbe Stunde. Bergab ging es immer besser als bergauf.

Das Mädchen war schon vorgegangen. Ihre schlanke Gestalt zeichnete sich deutlich ab. Im Prinzip wurde ich aus Tippy und ihren Schwestern nicht schlau. Sie lebten sehr einsam, schienen allerdings trotz ihrer Abgeschiedenheit einiges zu wissen und hatten sich besonders intensiv mit dem Bogie-Mann beschäftigt.

Weshalb?

Leider ging ich einem Job nach, bei dem das Vertrauen in fremde Menschen zunächst einmal sehr gering war. So erging es mir auch mit Tippy Drake. Mochte sie sich noch so locker und unbekümmert geben, ich wusste nicht, ob ich ihr alles sagen konnte und ob zwischen ihr, ihren Schwestern und dem Bogie-Mann möglicherweise eine Verbindung bestand. Sie hatten sich meines Erachtens zu intensiv mit ihm beschäftigt.

Als wir den Holzsteg erreichten und ihn überklettern wollten, schaute ich noch einmal nach rechts, wo auf der Hangwiese sehr große Steine lagen.

Wir hatten keinen Nebel, nicht den geringsten Dunst. In dieser Nacht war die Sicht ungemein klar, trotz der Dunkelheit.

Das galt auch für die großen Felsen, die sich in den weichen Boden krallten und auch vom stärksten Sturm nicht bewegt werden konnten.

Aber zwischen ihnen bewegte sich etwas. Da huschte jemand durch die Lücken.

Ich pfiff durch die Zähne und warnte Tippy. Als sie sich umdrehte, deutete ich den Hang hoch. »Da ist jemand!«

»Der Bogie-Mann!«, rief sie schrill, hob ihre Arme und zitterte plötzlich.

Im gleichen Augenblick trat das ein, was selbst die Orkane im letzten Winter nicht geschafft hatten.

Einer der Steine bewegte sich, hüpfte einmal und rollte als gewaltiger menschengroßer Gegenstand über den Hang hinweg in Richtung Tal. Und damit genau auf uns zu …

*

Durch die Hilfe des Föhns hatte Esther Drake ihr blondes Haar schnell getrocknet, die Strähnen dann mit einem Gel eingeschmiert und sich geschminkt: blass die Lippen, etwas ausgeprägter die Augenbrauen, damit sie nicht ...

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