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John Sinclair - Folge 0651

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Die Rache der Wölfin (2. Teil)

John hat es wirklich nicht leicht. Da trifft er endlich Nadine Berger wieder, sie genießen das Wiedersehen in vollen Zügen, und da macht ihnen Morgana Layton schon einen Strich durch die Rechnung. Mit ihren Kumpanen setzt sie Nadine schwer zu. Besteht noch Hoffnung, Nadine zu retten oder sie vor einer Existenz als Werwölfin zu bewahren?

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Die Rache der Wölfin (2. Teil)

Nur wenn sie die sanften Berührungen des Windes spürte und dabei das Gefühl hatte, von Flügeln gestreichelt zu werden, glaubte sie daran, dass sie noch lebte. Leben?

Nadine Berger stellte diesen Begriff sogleich infrage. Was sie erlebte, war mehr ein Vegetieren.

Sie lag rücklings auf einem flachen Felsen, der wiederum die obere Plattform einer Pyramide aus Steinen bildete, die aus dem Wasser ragte und von den anrollenden Wellen umschäumt wurde. Manchmal kroch das Wasser zu Nadine hoch, leckte wie mit feuchten Zungenspitzen über die Füße und Hände …

Klar, sie konnte sich bewegen, aber ihre Peiniger waren trotzdem auf Nummer Sicher gegangen, und hatten sie zusätzlich angekettet. Ein schmaler Ring umschloss ihr rechtes Handgelenk. Vom Ring aus liefen die Glieder einer Kette bis zu dem Baumstumpf, der ebenfalls aus dem Fels ragte und aussah, als wäre er dort kurzerhand hingeklebt worden. Ein größerer Ring umschloss den Baumstamm. Da konnte Nadine Berger zerren und ziehen, wie sie wollte, es bestand keine Chance zur Befreiung.

Morgana Layton und ihre Helfer hatten genau gewusst, was sie taten. Alles war von ihnen sorgsam durchdacht und geplant worden, denn Nadine, die bei ihnen als Verräterin galt, sollte bestraft werden.

Einmal hatte sie Besuch von einem mächtigen Werwolf bekommen. Er hatte sich über sie gestellt, sie aber nicht angegriffen. Diese makabre Performance hatte allein dem Zweck gedient, eine Aufnahme zu schießen. Nadine konnte sich sehr gut vorstellen, wem dieses Bild später präsentiert worden war.

Sie lag zwar mitten im Wasser, dennoch konnte sie zwei Ziele erkennen. Wenn sie nach rechts schaute, sah sie in der Dunkelheit eine geometrische Lichteransammlung. Es war die Skyline von New York. Nadine wusste aber nicht, auf welche Insel sie geschafft worden war, denn auf dem Transport waren ihr die Augen verbunden worden. Eigentlich hatte sie sich nur an die Schiffsreise erinnern können.

Sah sie zur anderen Seite hin, wellte etwas Dunkles aus dem Wasser. Es sah mächtig aus, besaß keine glatten Umrisse, sondern kleine Buchten und Einkerbungen, eben die typische Topografie einer Insel. Und von ihr waren die Bestien gekommen, auf ihr lebte auch Morgana Layton mit diesen Monstren.

Nadine Berger aber lag allein. Sie konnte mit niemandem reden, denn wenn sie sprach, war es allein der Wind, der ihre Worte hörte und sie forttrug. Dabei hoffte sie, dass er sie bis an die Ohren ihres Freundes John Sinclair tragen würde, damit dieser sie aus der verfluchten Lage befreite. Aber er kam nicht …

Dabei hatte alles so wunderbar begonnen. Nadine, mit ihrer Vergangenheit als Werwolf noch eng verwachsen, hatte gespürt, dass sich etwas tat. Da waren gewisse Strömungen, die sie misstrauisch machten.

Und sie hatte sich nicht geirrt. Es gab in New York den Geruch der Werwölfe. Nicht für jeden wahrnehmbar, allerdings für sensible Geschöpfe, wie Nadine eines war.

Allein wollte sie gegen die Bestien nicht ankämpfen. Sie alarmierte ihren Freund John Sinclair, der von London her über den Großen Teich jettete und von ihren Erzählungen und Empfindungen nicht einmal so überrascht war, denn er hatte in der Stadt an der Themse zusammen mit seinem Partner Suko ebenfalls einen Werwolf gestellt und dort eine Spur aufgenommen, die auf Morgana Layton hinwies.

Diese Spur verdichtete sich in New York immer stärker. Es war John und Nadine gelungen, einen Werwolf zu fangen, der früher als Mensch ein gewissenloser Killer gewesen war und mehrere Polizisten auf dem Gewissen hatte.

Sie waren an den Killer, er hieß Adnan Trevayne, herangekommen, aber es war diesen gelungen, ihnen trotzdem eine Falle zu stellen. Mit Morgana Layton im Hintergrund war dies sehr einfach gewesen, und nun befand sich Nadine in der Gewalt ihrer Feindin.

Sie lag angekettet auf der Insel und sah für sich keine Chance, dem Grauen zu entwischen.

Was hatte die Layton vor?

Nadine Berger beschäftigte sich permanent mit dieser Frage und hatte bereits alle möglichen Antworten durchgespielt, nur war es ihr nicht gelungen, ein Ergebnis zu finden, obwohl dieses ja auf der Hand lag. Die Layton brauchte dieser kleinen Felsinsel nur einen Besuch abzustatten und Nadine durch einen Biss in eine Wölfin zu verwandeln. Dann hätte alles einen Sinn ergeben.

Aber sie war nicht gekommen. Zusammen mit ihren Helfern, den Wölfen, hatte sie sich auf ihre Insel zurückgezogen und Nadine Berger ihrem Schicksal überlassen.

Weit waren sie nicht gefahren. Nadine konnte sich vorstellen, dass sich die Insel noch innerhalb der Jamaica Bay befand, und sie dachte auch über die Aufnahme nach, die von ihr geschossen worden war. Weshalb war das Foto gemacht worden?

Da gab es für sie nur einen Grund. Es sollte als Grundlage für eine Erpressung dienen. Mit diesem Foto konnte ein Mann wie John Sinclair stark in die Defensive gedrängt werden.

Es konnte aber auch zu einer Qual für ihn werden, um ihm die eigene Hilflosigkeit vor Augen zu führen.

Nadine überlegte, was sie anstelle der Morgana Layton getan hätte. Da ein Ergebnis zu finden, fiel ihr schwer. Jedenfalls hatte sich es die Layton nicht einfach gemacht. Dann wäre sie gekommen und hätte kurzerhand zugebissen.

So lief der Hase allerdings nicht.

Nicht nur normale Menschen besaßen eine gewisse Raffinesse, die sie in ihre Pläne mit einbauten. Nadine wusste aus Erfahrung, dass es dämonischen Personen dabei nicht anders erging. Auch sie gelangten oft nicht auf dem direkten Weg ans Ziel, sondern nahmen gewisse Kehren und Umwege in Kauf, um dann jedoch hart und gezielt zuschlagen zu können.

Nadine drehte den Kopf immer öfter nach rechts, wo die Insel lag. Gegen ihr Ufer rollten ebenfalls die Wellen. Zunächst als lange, dunkle, sich in Bewegung befindlichen Platten, die dann allerdings zu einem Schaumkranz hochgespült wurden, wenn sie das Ufer erreichten und an gewissen Stellen in die Höhe leckten.

Sie hatte von der Insel nicht viel erkennen können, weil sie nur als Schatten in die Höhe ragte. Deshalb wusste sie nicht, ob sie bebaut war, welche Vegetation dort wuchs oder ob die Layton dort etwa festungsartige Anlagen hatte errichten lassen.

Dieses Eiland war und blieb eine Überraschung. Es gehörte zu denen, die sich so zahlreich in der Jamaica Bay verteilten.

Wer kannte schon alle Inseln?

Wenn John die Aufnahme tatsächlich überbracht worden war, würde er sie natürlich prüfen lassen. Dann konnte er möglicherweise herausfinden, wo sich Nadine befand.

Sicher war dies aber nicht.

Wie ging es weiter? Wie lange würde die Layton sie hier schmoren lassen?

Nicht mehr lange, denn ihre Gedanken wurden von einem anderen Geräusch unterbrochen. Der Wind trug es als sattes Brummen über die Wellen hinweg.

Nadine drehte den Kopf in Richtung Insel. Wie ein dunkler, wogender Teppich lag die Wasserfläche zwischen den beiden so unterschiedlichen Inseln. Und auf ihr bewegte sich ein tanzendes Etwas, das sich der kleinen Insel sehr schnell näherte.

Es war ein Boot, gegen dessen Frontscheibe das Mondlicht fiel und sie an manchen Stellen regelrecht aufblitzen ließ, als wollte er einen schaurigen Gruß zu Nadine herüberschicken.

Sie hasste das Mondlicht. Es gab den Feinden Kraft, für sie aber war es einfach furchtbar.

Wer das Boot lenkte, konnte sie nicht ausmachen. Sie rechnete allerdings mit Werwölfen und auch damit, dass ihr letztes Stündlein als Mensch geschlagen hatte.

Damit wollte sich Nadine nicht abfinden, denn sie war durch den Zauberkessel der Insel Avalon gegangen und ihrem Schicksal als Wölfin entronnen, wieder zu einem normalen Menschen geworden. Sollte das alles vorbei sein? Sie wollte es einfach nicht wahrhaben, aber die Tatsachen sprechen dagegen.

Das Boot wühlte sich näher. Sein Bug schob einen hellen Schaumstreifen vor sich her, und über die breite Scheibe hinweg schaute der Kopf des Fahrers.

Mensch oder Werwolf?

Nadine lag zu ungünstig, um dies erkennen zu können. Wenn sie die gesamte Wahrheit erfahren wollte, musste sie sich noch einige Minuten gedulden.

Das Boot änderte seinen Kurs nicht. Aus Nadines Perspektive sah es gewaltig aus und auch so, als wollte es nicht mehr stoppen und die Insel rammen.

Flache Brandungswellen rauschten dem Bug entgegen, wirbelten als Schaumstreifen an ihm hoch und zerflatterten wie dünner Schaum. Dann drehte es bei.

Über die Reling hinweg flog eine Schlinge, die sich dann um den von der Felsinsel hochwachsenden Baumstumpf legte, bevor sich die Schlinge durch einen plötzlichen Ruck zusammenzog. Mit der Bordwand schrammte das Gefährt über die Felsen. Das unruhige Wasser ließ es nicht zur Ruhe kommen. Dennoch verließen drei Gestalten das kleine Schiff.

Morgana Layton und zwei ihrer Bestien!

Nadine schauderte zusammen, als die Werwölfe die Insel betraten. Durch ihr Gewicht ließen sie das Gestein vibrieren, was auch die Gefangene spürte.

Beide Bestien rahmten Nadine ein. Wie Wächter standen sie an ihrem Kopf- und Fußende. Die Blicke ihrer kalten, hungrigen Werwolfaugen streiften über Nadines Körper hinweg.

Beklemmung kroch in ihr hoch, aber keine Furcht oder Todesangst. Die Bestien standen unter dem Befehl der Wölfin Morgana. Nur wenn sie wollte, dass ihre Helfer angriffen, würden sie es auch tun. Ansonsten mussten sie nur bewachen.

Die Layton besaß die Gabe, sich verwandeln zu können, wann immer sie wollte. Dieses Privileg hatte ihr der mächtige Götterwolf Fenris zugestanden.

Westwind fuhr über die Jamaica Bay und wühlte auch in den Haaren der Layton sowie im Fell der Bestie. Es war ein widerlich warmer Sommerwind, zudem angefüllt mit dem Gestank der Riesenstadt New York, die ihn absonderte wie ein alter Magen sein Unwohlsein.

Die Layton sagte nicht viel zur Begrüßung. Sie stellte nur eine Frage. »Was rechnest du dir jetzt noch aus?«

Nadine produzierte ein kümmerliches Lächeln. »Was soll ich mir denn ausrechnen?«

»Deine Befreiung?«

»Wartest du darauf, dass John Sinclair hier erscheinen wird?«

Die Layton nickte. »Ja, ich warte darauf, und ich bin mir sicher, dass er kommt.«

»Dann bleibst du trotzdem hier? Das verstehe ich nicht. Er wird dich leicht töten können.«

»So einfach ist das nicht, auch wenn du es gern haben möchtest, meine Liebe. Ich habe ihm übrigens das Foto zukommen lassen, damit er weiß, wo er suchen muss. Aber er wird dich nicht finden, meine kleine Verräterin. Wenn er dieses winzige Eiland entdeckt hat, sind wir längst verschwunden.« Die Layton lächelte. »Sinclair ist dumm, er kann gar nicht schlau sein, weil er nicht weiß, wie raffiniert ich alles eingefädelt habe. Er denkt, es läuft auf ein normales Kidnapping hinaus, mit einer normalen Geiselbefreiung, mit viel Kampf und noch mehr Krampf«, spottete sie über sich selbst und hatte dabei den Kopf gesenkt. »Ist doch so, nicht wahr? Denkt er das nicht?«

»Kann sein.«

»Es kann nicht nur so sein, das ist auch so. Aber die Zeiten sind vorbei, wo wir uns mit solch alltäglichen Dingen abgaben. Mittlerweile haben wir dazugelernt und die Pläne geändert. Sie sind komplizierter geworden – und raffinierter.«

»Weshalb erzählst du mir das alles?«

Die Wölfin lachte ihre Gefangene an. »Weil du darin die Hauptrolle spielst. Du bist der eigentliche Akteur und nicht Sinclair oder ich. Nein, du, Nadine.«

»Dann tu, wonach es dich gelüstet. Bestrafe endlich dein Verräterin. Setz dich nieder und beiße zu. Töte mich, verändere mich! Mach mit mir, was du willst!«

»Das werde ich auch.« Die Wölfin beugte sich zu Nadine herunter. »Aber anders als du es dir vorgestellt hast. Meine Pläne sind sehr weit gefasst und nur schwer zu durchschauen, das kann ich dir versprechen. Du wirst kaum eine Möglichkeit haben, die Wahrheit herauszufinden. Um sie zu kennen, muss man Querdenker sein.«

»Vielleicht bin ich das!« Nadine wollte eine Antwort herauslocken. Sie starrte in die grün-gelben Werwolfaugen des Bewachers an ihrem Fußende und dann in die der Morgana Layton, die so gar nichts Raubtierhaftes aufwiesen und in einem nahezu sanften Braun schimmerten, wobei sie von denen eines Menschen nicht zu unterscheiden waren.

Morgana Layton schüttelte den Kopf. »Nein, Verräterin. Du bist keine Querdenkerin, du nicht! Niemand würde auf des Rätsels Lösung kommen, selbst Sinclair nicht, der ja alles zu kennen glaubt. Mein Plan ist dermaßen gewaltig, dass ich ihn schon als unvorstellbar bezeichnen kann. Aber ich führe ihn durch.«

Nadine Berger atmete tief ein. Sie kannte Morgana Layton gut genug, um zu wissen, dass diese Person nicht bluffte. Was sie sich einmal in den Kopf gesetzt hatte, führte sie durch. Und wenn sie tatsächlich einen derartigen Plan hatte fassen können, dann hatte sie lange Zeit und sehr genau darüber nachgedacht, das stand fest.

Die Layton übernahm wieder das Kommando. Während sie auf die Kette deutete, schaute Nadine gegen den Himmel.

Die Nacht würde bald der ersten Helligkeit des Tages weichen müssen. Über den East River hatte sich bereits ein grauer Streifen gelegt und in das Dunkel hineingeschoben. In seinem Inneren explodierten bereits die ersten Sonnenstrahlen, die schon zu einem Fächer geworden waren, der sich ausbreitete.

Noch sah das Wasser dunkel aus, aber in der nicht weit entfernten Millionenstadt war das Leben sicherlich schon erwacht. Und auch John Sinclair würde keinen Schlaf gefunden haben, sondern in fieberhafter Hektik versuchen, den Aufenthaltsort der Gefangenen herauszubekommen. Sie war nicht einmal froh, als die Kette fiel und sich die Glieder mit hellem Klirren zusammenrollte.

»Steh auf und steig in das Boot!«

Von den beiden Werwölfen scharf bewacht, quälte sich Nadine Berger auf die Füße. Morgana hatte die Kette von ihrem Fußgelenk gelöst und schleuderte sie kurzerhand ins Wasser, weil sie das Ding nicht mehr benötigte.

Obwohl die Kette nicht mehr um ihre Gelenke schloss, spürte Nadine noch immer den Druck. Mit keiner Reaktion gab sie zu erkennen, wie sehr sie unter Druck stand. Wenn sie ehrlich gegen sich selbst war, dann wäre sie noch gern auf der Insel geblieben. So hätte John Sinclair anhand des Fotos wenigstens eine Chance besessen, sie zu finden.

»In das Boot!«

»Und dann?«

»Steig ein!«, fuhr die Layton Nadine an. »Mach schon, verflucht! Ich will nicht mehr länger warten!«

»Aber wohin?«

»Das wirst du noch früh genug erfahren.«

Eine Bestie packte zu. Nadine spürte die Klauen an ihren Schultern und stand unbeweglich. Sie roch die Bestie, die einen wilden Gestank ausströmte.

Wie eine Puppe schob die Bestie vor. Nadine hütete sich, auch nur den Beginn eines Wiederstands zu zeigen. Wenn sie das tat, drehte das Tier noch durch.

Aus seinem Maul tropfte etwas hervor und traf die Schultern der Frau. Durch den dünnen Kleiderstoff spürte sie die Wärme des Geifers und ekelte sich davor.

Nadine hatte leichte Schwierigkeiten, das Deck des auf den Wellen tanzenden Bootes zu erreichen. Fast wäre sie abgerutscht, bekam einen Stoß in den Rücken, der sie auf die Planken katapultierte, wo sie ausrutschte und liegen blieb.

Die Wölfin Morgana zerrte sie wieder hoch. »Stell dich nicht so an!«, fauchte sie, während einer ihrer Helfer dabei ...

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