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John Sinclair - Folge 0645

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Das Teufels-Denkmal (2. Teil)

Er wollte töten, er würde töten, und er würde das Opfer wieder in die Welt der Lebenden zurückschicken  … als einen Untoten, einen Zombie, eine lebende Leiche.

Nicht er killte, nicht sein Revolver, auch nicht sein Messer oder seine eigenen Hände, für diese Aufgabe setzte er seinen Schatten ein. In der Hölle war er geboren, war bei ihm geblieben, ein Stück Teufel, das sich von den Menschen lösen konnte, wann immer es wollte.

Er hieß Hoffmann, er stammte aus Leipzig und war eng mit der etwas metaphysischen Vergangenheit dieser Stadt verbunden. Er hatte erreicht, was viele wollten, nur nie geschafft hatten, denn er allein war der große Sieger, und das Opfer lag zu seinen Füßen!

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Das Teufels-Denkmal (2. Teil)

Er wollte töten, er würde töten, und er würde das Opfer wieder in die Welt der Lebenden zurückschicken … als einen Untoten, einen Zombie, eine lebende Leiche.

Nicht er killte, nicht sein Revolver, auch nicht sein Messer oder seine eigenen Hände, für diese Aufgabe setzte er seinen Schatten ein. In der Hölle war er geboren, war bei ihm geblieben, ein Stück Teufel, das sich von den Menschen lösen konnte, wann immer es wollte.

Er hieß Hoffmann, er stammte aus Leipzig und war eng mit der etwas metaphysischen Vergangenheit dieser Stadt verbunden. Er hatte erreicht, was viele wollten, nur nie geschafft hatten, denn er allein war der große Sieger, und das Opfer lag zu seinen Füßen!

Rücklings, bewegungslos, denn es war auf einem sargähnlichen Brett gefesselt worden.

Und auch das Opfer besaß einen Namen. Kurz nur, prägnant, bestehend aus vier Buchstaben.

Suko!

Eiskalt hatte der zweite Mann, der Baphometh-Diener Vincent van Akkeren, die Falle gestellt, in die Suko hineingeraten war. In einem Gewölbe, tief unter dem Pflaster der Leipziger Altstadt, war er wieder erwacht, ohne sich regen zu können.

Und van Akkeren hatte seinen Triumph ausgekostet. Inmitten des kalten Kerzenscheins und dem hellen Strahl von der Decke hatte er dem Inspektor erklärt, wie er sterben würde.

Dann war Hoffmann gekommen. Von der Flucht gezeichnet, mit flackerndem Blick, denn man war ihm auf den Fersen. Er war von Sukos Freund, dem Geisterjäger John Sinclair, gehetzt worden und hatte van Akkeren erklärt, dass ihm Sinclair und ein anderer Mann auf den Fersen waren. Doch die Zeit, um Suko durch den Schatten langsam vernichten zu lassen, die blieb ihnen noch.

Ein Schatten, der normale Menschen in lebende Tote verwandelte! Daran musste Suko denken, als sich Hoffmann vorschob und van Akkeren einen Schritt zurückgetreten war.

Hoffmann trug noch immer seinen dunklen Hut mit der breiten Krempe, der zu seiner schwarzgrauen Kleidung passte, die aussah wie ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert. Seine obere Gesichtshälfte hielt er stets verborgen, die untere lag frei. Sie war nicht mehr als ein bleiches Etwas, in dem der Mund wie eine Kerbe schimmerte.

Er schob sich näher an Suko heran. Der Inspektor hörte seinen heftigen Atem, der ihn jedoch nicht interessierte. Wichtiger war der Schatten des Mannes.

Völlig normal stach er in einem bestimmten Winkel von seinem Körper ab. Er lag flach auf dem Boden und drang zudem in den Schein der Kerzen ein, als wollte er die Flammen löschen. Einige waren schon so weit herabgebrannt, dass sie nur mehr flackerten und ihr gespenstisches Flair in den Schatten hineinschoben.

Plötzlich löste er sich.

Es war unglaublich, denn Hoffmann hatte sich dabei nicht bewegt. In diesem Augenblick bekam Suko den fürchterlichen Beweis, und er stellte auch fest, wie hilflos er letztendlich war. Hoffmann gelang es, den Schatten wandern zu lassen. Er gehorchte einzig und allein seinen Befehlen, seinen bösen Gedanken, die sich natürlich um Mord und Totschlag drehten.

Der Schatten bewegte sich lautlos. Eine kurze Richtungsänderung reichte ihm aus, um von den Füßen her an den gefesselten Inspektor heranzukommen.

Über die Füße strich er weg …

Zum ersten Mal bekam der Inspektor einen direkten Kontakt zu seinem Mörder.

Es war eine nicht zu unterschätzende Kälte, die sich auf seine Schuhe legte, das Leder durchdrang und weiter an seinen Beinen in die Höhe wanderte, wobei der Stoff die unnatürliche Kühle ebenfalls nicht abhalten konnte.

Hoffmann sagte kein Wort. Er stand gebückt da, die Hände gegen die Knie gepresst, und beobachtete.

Van Akkeren allerdings meldete sich. Er grinste dabei. »Na, Chinese, spürst du es?«

»Was soll ich denn spüren?«

»Die Kälte. Wie sie allmählich hochkriecht. Denn es ist die Kälte des Todes. Menschen, die kurz vor dem Sterben stehen, spüren sie auch oft. Sie sagen dann immer, dass es an ihren Füßen so kalt wird. Und dieses Kühle wandert dann weiter …«

»Sie ist angenehm«, erwiderte Suko.

Das veranlasste van Akkeren zu einem schallenden Lachen. »Angenehm. Du machst dir etwas vor, Chinese.«

»Mir war es zu warm!«

»Dann gib acht, wie kalt es dir wird, wenn der Schatten deine Beine verlassen hat und sich daranmacht, deinen Oberkörper zu umklammern. Dann kannst du dich freuen …«

Van Akkeren hatte mit einer Stimme gesprochen, aus der der Hass deutlich hervorklang. Er freute sich, wollte Suko tot sehen, der zu seinen schlimmsten Feinden gehörte. Aber er war auch nervös, was sein Blick bestätigte, denn immer wieder drehte er sich um, schaute zurück, weil aus dieser Richtung die Verfolger kommen mussten.

Noch waren sie nicht zu sehen und auch nicht zu hören. Dennoch tat Eile Not.

»Mach schnell!«, forderte er.

Hoffmann schüttelte unwillig den Kopf. »Du musst mir etwas Zeit geben. Er ist nicht so einfach zu kontrollieren.«

»Wie lange?«

»Störe mich nicht!«, wisperte Hoffmann. Er richtete seinen Blick auf Sukos Körper, wo der Schatten bereits weitergewandert war.

Suko gab keinen Kommentar ab. Er schonte seine Kräfte. Der Inspektor hatte sich vorgenommen, dem mordenden Schatten so lange Widerstand entgegenzusetzen wie eben möglich.

Mental hatte er sich zudem darauf eingestellt. Obwohl er starr wie eine Puppe auf dem Brett lag, fühlte er sich auf irgendeine Art und Weise locker, denn seine Gedanken beschäftigten sich nicht mit dem Tod, dafür mit dem Gegenteil davon.

Der Schatten wanderte weiter. Lautlos strich er an seiner Hüfte hoch. Er sah nicht einmal so aus wie der Mensch, der ihn produziert hatte. Körperliche Umrisse waren kaum vorhanden. Er glich vielmehr einem gestreckten Arm, der überall dort hinkam, wo er auch hinwollte. Es gab kein Hindernis für ihn.

Über die Gürtelschnalle glitt er hinweg. Suko hatte seinen Blick etwas gesenkt. Für ihn war der Schatten wichtig, nicht die beiden Männer, die ihn beobachteten.

Sein Herzschlag hatte sich gesteigert. Möglicherweise kam es ihm auch durch die Ruhe nur so vor, jedenfalls konzentrierte er sich allein auf den Schatten, der jetzt auf seiner Brust lag, nach wie vor eine gewisse Kälte ausströmte, sich dennoch veränderte, denn er wurde plötzlich schwer wie Blei.

Als würden Bleihände auf der Brust des Inspektors liegen, so merkte er den Druck, der sich wenig später verteilte, denn dem Schatten war es abermals gelungen, zu wandern und den Körper zu umklammern, obwohl dieser auf dem Rücken lag und zwischen ihm sowie dem Brett sich kaum noch Platz befand.

Er bildete einen Ring, und als Ring würde er zudrücken, seinem Opfer die Luft nehmen, es langsam und qualvoll einem schrecklichen Ende entgegenschicken.

Noch konnte Suko atmen. Er holte tief und unüberhörbar Luft, was wiederum van Akkeren nicht passte, denn er befürchtete, dass es sein Feind letztendlich noch schaffen konnte. Zudem dachte er auch an die Verfolger.

»Geht es nicht schneller, Hoffmann?«

»Nein, es gibt die Regeln.«

»Verdammt, ich will ihn tot sehen.«

»Das kannst du, van Akkeren, keine Sorge. Das kannst du alles. Gib mir noch etwas Zeit!«

Suko hatte die Sekunden des Gesprächs genutzt. Noch einmal saugte er tief die Luft ein und merkte dann, wie sich der Druck verstärkte. Er wurde zu einer fürchterlichen Presse, die alles zermalmen wollte, was sich ihr in den Weg stellte.

Über das Gesicht des Inspektors lief ein Zucken. Diese Bewegung wurde von van Akkeren mit einem kurzen triumphalen Aufschrei begrüßt. »Ja, es ist soweit!«

Hoffmann richtete sich nickend auf. »Jetzt hat er keine Chance mehr, keine Chance …«

Beide wollten dem Tod und der anschließenden Wiederkehr des Chinesen zuschauen. Sie freuten sich darauf wie die kleinen Kinder; in ihren Augen lag ein nahezu perverser Glanz. Die Lippen zuckten, ohne dass sie etwas sagten, und tief aus der Kehle des Vincent van Akkeren drang ein scharfes Zischen.

Suko kämpfte, obwohl er sich nicht bewegen konnte. Er versuchte, gegen den inneren Druck anzugehen. Er spannte sich, er wollte alles aufbrechen, doch er musste sich eingestehen, dass der Schatten zu stark war.

Er kannte kein Pardon. Er drückte weiter, war einfach grausam, presste die Knochen des Körpers zusammen und schickte dabei die Schmerzen durch Sukos Rippen. Der Inspektor hatte das Gefühl, als würden von verschiedenen Seiten Messer in seinen Oberkörper dringen, bis sie die Knochen erreichten und sie malträtierten.

Zum ersten Mal öffnete sich sein Mund. Die Lippen sprangen beinahe auf, er hatte sich die Blöße nicht geben wollen, aber es gab einfach keinen Weg daran vorbei.

Suko stöhnte auf.

Dazwischen mischte sich ein kurzer Schrei, der die Decke erreichte und auch die Kerzenflammen tanzen ließ.

Van Akkeren hatte die Hände zu Fäusten geballt. Er stand dicht an der Schwelle zu einem wahnsinnigen Triumph, für ihn war das Leiden des Mannes ein Genuss.

Der Teufel persönlich konnte nicht schlimmer sein als dieser Mann, der in Hoffmann den richtigen Kumpan gefunden hatte, denn er sollte van Akkerens Killer werden, um die zu erledigen, die dem anderen im Weg standen.

Das waren vor allen Dingen die Templer, die nicht abtrünnigen, die den geraden Weg gingen und nicht auf der Seite des Dämons Baphometh standen.

»Na, wie fühlst du dich, Chinese?«

Suko hatte nicht reden wollen, aber die Antwort musste einfach heraus. »Sei verflucht, Hundesohn!«

Van Akkeren lachte nur, bevor er Hoffmann fragte: »Wie lange noch? Wie lange gibst du ihm?«

»Er ist stark, er kämpft dagegen an. Er hat sich innerlich darauf eingestellt und auch einen Widerstand gefunden …«

»Wie lange noch?«

»Nicht einmal eine halbe Minute. So lange kann es ein Mensch nicht aushalten. Du weißt …« Er stoppte mitten im Satz. Nur Sukos Keuchen und Stöhnen war zu hören.

»Was hast du?« Van Akkeren gefiel nicht, wie sich Hoffmann bewegte. Er hatte sich zur Seite gedreht und strich über sein Gesicht.

»Da ist jemand!«

»Wo denn?«

»Der andere!«, schrie Hoffmann. »Ich spüre es. Das verdammte Kreuz. Es ist in der Nähe!«

»Und jetzt?« Plötzlich zeigte auch van Akkeren eine gewisse Unsicherheit. »Verdammt, rede!«

»Ich komme dagegen nicht an!«

Suko bekam von dem Dialog kaum etwas mit. Er hatte genug mit seinem eigenen Schicksal zu tun. Obwohl gefesselt, bäumte er sich auf. Sein Mund stand dabei weit offen, die Augen waren aus den Höhlen getreten. Speichel sprühte von seinen Lippen, sein Körper brannte vor Schmerzen, wobei er den Eindruck hatte, von innen her zerquetscht zu werden. Jeder Knochen sollte zu Brei zerdrückt werden.

Er sah auch nichts. Vor seinen Augen tanzten unterschiedlich gefärbte Schatten, mal waren sie schwarz, dann rot oder auch violett. Es war einfach furchtbar.

Ein derartiges Ende hatte er sich nicht vorgestellt.

Plötzlich stürzte Hoffmann auf van Akkeren zu. Er riss ihn einfach mit, sprang durch die Reihen der aufgestellten Kerzen, wobei es ihn nicht interessierte, ob sie umkippten oder nicht.

Dann fielen Schüsse!

*

Nicht ich hatte geschossen, sondern mein neuer Partner, ein deutscher Kommissar aus Leipzig. Sein Name: Harry Stahl. Er befand sich an meiner Seite, er kannte sich in dieser Stadt aus, und er hatte mich auch geführt.

Wir waren durch die Katakomben gelaufen auf der Suche nach van Ackeren und Hoffmann, der Person, die es schaffte, einen Schatten zu lösen und als Killer einzusetzen.

Es war eine verdammte Jagd gewesen, zudem von der Furcht beseelt, zu spät zu kommen.

Wir hatten es geschafft, das Licht gesehen, eine ungewöhnliche Mischung aus blauem Schein, und der Kommissar hatte seine Dienstwaffe hervorgerissen und geschossen.

Innerhalb des Lichtscheins hatten sich die Schatten bewegt, zwei Männer, von denen wir sehr exakt wussten, wer sie waren. Die Kugeln hatten sie stoppen sollen, aber das genaue Gegenteil war eingetreten.

Die Schüsse hatten die beiden Gestalten gewarnt. Uns war das Weghuschen nicht entgangen, und ein Ziel hatten wir plötzlich auch nicht mehr. Nur das Licht brannte noch innerhalb des Gewölbes und schickte seinen Schein gegen die Decke.

Die Echos dröhnten noch in unseren Ohren, als Harry Stahl einen Fluch ausstieß. Er wusste plötzlich, dass er einen Fehler begangen hatte. Noch einige Sekunden hätte er warten und dann erst schießen müssen, so aber waren nicht nur die Kugeln verschwendet, er hatte die anderen beiden noch gewarnt.

Wir stürmten in das Gewölbe, im ersten Augenblick geblendet durch den Schein, dann aber sah ich Suko und erkannte, in welch einem Zustand er sich befand.

In diesem Augenblick vergaß ich van Akkeren und auch Hoffmann. Der Freund war wichtiger.

Ich fiel neben ihm auf die Knie und erschrak, als ich seine Atemgeräusche hörte. So hatte ich ihn noch nie zuvor Luftholen hören. Saugend und scheppernd, keuchend und jammernd, es war einfach unbeschreiblich, wie sich mein Freund quälte.

Ich wusste, dass er von dem Schatten angegriffen worden war, und er hatte nichts dagegen unternehmen können, denn er lag an Armen und Füßen gefesselt auf diesem verdammten Brett, das Ähnlichkeit mit dem Deckel eines Sargs aufwies.

Mit einer glatten Bewegung zog ich den Dolch. Die Silberklinge bekam im Licht der Kerzen einen bläulichen Schein. Während ich die Klinge seitlich zwischen Sukos Hand und die Schlaufe schob, sprach ich auf meinen Freund ein, ohne überhaupt zu bemerken, was ich ihm alles sagte. Es waren geflüsterte Worte. Ich wollte nur reden, ihn beruhigen, mich selbst ablenken.

Das Leder war hart und zäh. Ich ackerte regelrecht, um es durchtrennen zu können.

Die rechte Hand zuerst, die linke folgte an der anderen Seite, danach die Fußknöchel, während sich Sukos Atem wieder beruhigte und über in ein normales Keuchen gegangen war.

Ich schaute in sein Gesicht. Er sah schrecklich aus, war nicht mehr als eine verzerrte Maske mit zwei Augen, in denen sich noch die Todesangst abzeichnete.

»Okay, Suko, okay!« Ich hielt ihn an den Schultern fest, weil er sich auf dem Brett von einer Seite zur anderen bewegte und dabei weiterhin jammerte.

»John …?«

»Ja, verdammt!«

Er blieb plötzlich still liegen. Aus seinem Mund rann noch weißlicher Speichel, der sich mit dem Schweiß auf seinem Kinn vermischte. »Ich bin entwischt, John! Verdammt, ich bin dem Schatten entwischt. Er war schlimm, er war das Grauen …«

»Ich weiß, Alter, ich weiß …«

»John, bitte …«

»Nichts sagen, Suko, gar nichts. Bleib einfach nur still liegen, hörst du?«

»Ja, aber …«

»Ich bin gleich wieder da.« Da es meinem Freund besser ging, konnte ich mich um den Kommissar kümmern, von dem ich nicht einmal einen Jackenzipfel sah.

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