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John Sinclair - Folge 0640

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Das Blut-Rätsel

 

Als ich die Tür öffnete, wusste ich plötzlich, wer mich in der kühlen Halle erwarten würde  – der Tod!

Nicht als Skelett mit der Sense, auch nicht als Killer mit einem schweren Revolver in der Hand, es war die Frau mit dem puderweißen Gesicht, der grünen Schminke auf der Stirn und den wilden roten Haaren, die von ihrem Kopf in die Höhe wuchsen und auf mich wirkten wie erstarrte Flammenarme. Die Frau trug ein langes, weißes Kleid, hochgeschlossen, saß auf einem Stuhl mit hoher Lehne, schaute mir entgegen, nickte beständig und lächelte knapp, als ich hinter mir die Tür sacht wieder ins Schloss drückte.

Mein Gefühl blieb. Unsichtbar schwebte die Kälte des Todes über uns hinweg. Auch wenn ich versuchte, an etwas anderes zu denken, ich konnte es nicht. Das Gefühl, den Tod unmittelbar zu erleben, wich einfach nicht von meiner Seite  …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Das Blut-Rätsel

Als ich die Tür öffnete, wusste ich plötzlich, wer mich in der kühlen Halle erwarten würde – der Tod!

Nicht als Skelett mit der Sense, auch nicht als Killer mit einem schweren Revolver in der Hand, es war die Frau mit dem puderweißen Gesicht, der grünen Schminke auf der Stirn und den wilden roten Haaren, die von ihrem Kopf in die Höhe wuchsen und auf mich wirkten wie erstarrte Flammenarme. Die Frau trug ein langes, weißes Kleid, hochgeschlossen, saß auf einem Stuhl mit hoher Lehne, schaute mir entgegen, nickte beständig und lächelte knapp, als ich hinter mir die Tür sacht wieder ins Schloss drückte.

Mein Gefühl blieb. Unsichtbar schwebte die Kälte des Todes über uns hinweg. Auch wenn ich versuchte, an etwas anderes zu denken, ich konnte es nicht. Das Gefühl, den Tod unmittelbar zu erleben, wich einfach nicht von meiner Seite …

»Willkommen in meinem Haus, John Sinclair!«, begrüßte sie mich. »Ich freue mich, dass Sie meine Einladung angenommen haben.«

Ich lauschte dem Klang der Stimme. War es überhaupt eine weibliche? Natürlich, vor mir saß eine Frau, unzweifelhaft an ihren Rundungen zu erkennen, die sich unter dem hellen Stoff abzeichneten, aber das hart wirkende Gesicht strafte ihre Worte Lügen. Mir kam es vor, als hätte sie etwas gesagt, nur um einige Worte sprechen zu können. Aus reiner Höflichkeit. Bei mir blieb das ungute Gefühl zurück. Mir war, als hätten sich die Fingerspitzen irgendwelcher Eishände an meinem Rücken festgesetzt.

Die Halle des Landhauses war geräumig. Unter der Decke spendete ein Kronleuchter Licht. Ich hätte mir die Halle gut mit Möbelstücken vorstellen können, darauf war verzichtet worden.

Bis auf den hochlehnigen Stuhl und den vor ihm stehenden Tisch war sie leer.

Die Frau war mir ein Rätsel. Ich wusste ihren Namen. Sie hieß Cynthia Manson, hatte mich angerufen und um einen Besuch gebeten. Mehr nicht, das war alles.

Weshalb ich dieser Einladung gefolgt war, wusste ich selbst nicht zu sagen. Neugierde konnte es sein. Oder verhaltene Freude darüber, wieder einen Fall in London erleben zu können, denn die letzten hatten sich außerhalb dieser Stadt abgespielt.

Jedenfalls war ich da und gespannt darauf, was sie mir zu sagen hatte. Zumindest musste sie mir erst einmal einen Platz anbieten, und sie deutete über die Länge des Tisches hinweg, an dessen anderem Ende ein ebenfalls hochlehniger Stuhl stand.

»Sie dürfen sich setzen, Mr. Sinclair.«

»Danke.« Ich ging langsam an der Tischseite vorbei, erreichte den Stuhl, rückte ihn mir zurecht und nahm leicht räuspernd Platz.

Wir schauten uns über die Länge des Tisches hinweg an. Meine Hände lagen flach auf dem dunklen Holz der Tischplatte. Die Wärme draußen war hinter mir zurückgeblieben. Mittlerweile empfand ich die Kühle als angenehm, auch wenn dabei das Gefühl der Gefahr einfach nicht verschwinden wollte. Es lag einfach an der Frau, die nichts tat. Sie saß am anderen Ende des zu langen Tisches und schaute mich an.

Ruhig, bewegungslos, mit der grün geschminkten Umgebung ihrer Augen, hochgezogen bis zur Stirn. Erst in der Höhe des Haaransatzes hörte die Schminke auf.

Da sie keine Anstalten traf, das Gespräch zu beginnen, fing ich an. »Sie haben mich herbestellt, Madam. All right, ich bin gekommen und würde gern wissen, was Sie von mir wollen?«

Sie ließ sich Zeit mit der Antwort. Kerzengerade saß sie auf dem Stuhl. Zwischen ihrem Rücken und der hohen Lehne hielt sie einen Abstand. Im Gegensatz zu ihrer geraden, harten Nase und den ebenfalls hart blickenden Augen wirkten ihre Lippen voll und sinnlich. Sie deutete ein Lächeln an, das absolut neutral war.

Dann kam der Hammer.

»Sie sollen mein Leben retten, Mr. Sinclair!«

Ich schüttelte den Kopf. »Wie bitte?«

»Haben Sie mich nicht verstanden?«

»Doch – schon, aber …«

»Ich will, dass Sie mein Leben retten, Mr. Sinclair. Nicht mehr und nicht weniger.«

»Das ist alles?«

»Ja.«

Ich räusperte mich wieder und dachte daran, dass mir jetzt ein Schluck Wasser gutgetan hätte. Allerdings traute ich mich nicht, die Frau danach zu fragen, legte die Stirn in Falten und sprach nach einer Weile sehr langsam. »Wenn ich Ihr Leben retten soll, muss es eine Person geben, die Ihnen nach Ihrem Leben trachtet. Verstehe ich das richtig?«

»In etwa.«

»Und wer ist es, bitte?«

»Ich selbst!«

Sie selbst! Fast hätte ich gelacht, aber die Stimmung war nicht zum Lachen. Ihre Erwiderung hatte sich verflucht ernst angehört, auch wenn mir nicht klar war, was dahintersteckte.

Natürlich dachte ich an einen Selbstmord, und da hakte ich nach.

»Ja, Sie haben recht. Ich will mich umbringen.«

Durch die Nasenlöcher atmete ich aus. »Soll ich dabei Zeuge sein, oder wie meinen Sie das?«

Cynthia Manson wiegte den Kopf. »Ja und nein«, murmelte sie. »Es ist etwas schwierig …«

»Ich höre zu.«

»Sie könnten mich retten.«

»Ach ja?«

Sehr ernsthaft nickte sie. »Ich glaube, dass Sie es schaffen. Wenn nicht, dann suchen Sie bitte den Schädel.«

»Was genau?«

»Den Totenschädel, Mr. Sinclair. Er befindet sich hier im Haus, im Keller. Dann noch etwas. Wissen Sie eigentlich, was die Japaner und Chinesen sagen, wenn jemand eine andere Person vor dem Selbstmord bewahrt hat? Wissen Sie das?«

»Ich glaube nicht.«

»Sie sagen, dass der Retter oder die Retterin bei dem Opfer so lange bleibt, bis er sie ins Leben zurücklässt.«

»Der Retter?«

»Richtig.«

Ich überlegte kurz, weil ich das Gespräch noch länger hinziehen wollte. »Fangen wir noch einmal an. Gesetzt den Fall, es gelingt mir, Sie zu retten. Dann muss ich so lange in Ihrer Nähe bleiben, bis ich sicher bin, dass Sie nicht mehr selbstmordgefährdet sind.«

»Gut verstanden.«

Diesmal lächelte ich. »Da Sie mich angerufen haben, werden Sie natürlich wissen, wer ich bin.«

»Selbstverständlich.«

»Dann dürfte Ihnen auch klar sein, dass ich ein vielbeschäftigter Mensch bin. Ich bin bei Scotland Yard angestellt, stehe im Range eines Oberinspektors und beschäftige mich mit Fällen, die außerhalb der Norm liegen. Ich jage, wie man so schön sagt, Geister.«

»Das weiß ich.«

»Gut. Leider gibt es bei mir keine Pause oder kaum eine. Irgendetwas passiert immer. Allein aus diesem Grund wäre es mir nicht möglich, ständig in Ihrer Nähe zu bleiben und Sie zu überwachen. Können Sie das nachvollziehen?«

»Im Prinzip haben Sie recht«, stimmte sie mir zu. »Aber es werden sich Mittel und Wege finden lassen, dies alles zu umgehen. Finde ich jedenfalls.«

»Sorry, dann kennen Sie meinen Job nicht.«

»Abwarten, Mr. Sinclair. Außerdem sollten Sie bitte an den Schädel denken, von dem ich Ihnen berichtete. Sie finden ihn im Keller. Der ideale Platz wäre auf meinem Grab oder wo immer man mich verscharren wird. So sieht meine Zukunft aus.«

»Die nähere oder die …«

Cynthia Manson ließ mich nicht ausreden. »Die sehr nahe Zukunft, Mr. Sinclair.«

»Oder die Gegenwart?«

»Ja.«

Ich saß noch immer da, wie jemand, der sich auf den Arm genommen fühlte. Wollte sie mich reizen? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Irgendwas lief da verdammt quer, und zwar so sehr, dass mein Misstrauen immer stärker wurde und ich ihre Worte als Tatsache ansah.

»Sie glauben mir nicht?«

»Sagen wir so, Cynthia, es fällt mir schwer. Ja, es fällt mir schwer, dies zu glauben.«

»Wie Sie wollen!«

Die drei Worte hatten mir einfach zu endgültig geklungen. »Moment mal, heißt das jetzt, dass Sie …?«

»Ich hatte es Ihnen gesagt, Mr. Sinclair. Ich hatte es Ihnen gesagt.« Mehr sprach sie nicht. Dafür drückte sie sich sehr langsam zurück, behielt die Hände auf der Tischplatte und auch das kantige Lächeln bei, mit dem ich nichts anfangen konnte. Scherzte sie, oder meinte sie es ernst?

Die Frau besaß keine Waffe, sie lehnte sich nur zurück und richtete ihren Blick auf mich.

Lehnte sich nur zurück!

War es das?

Ich bekam einen Schauer wie im Fieber. Die Hitze durchflutete mich lohenartig. Meine Kehle war wie zugeschnürt, und ich stand sehr langsam auf.

Cynthia lehnte sich an. Sie blieb steif sitzen, ihre Lippen zuckten, bevor sie den Mund öffnete.

An der linken Mundseite erschien eine Perle. Dunkel sah sie aus. Sie konnte auch rot sein.

Die Perle bekam Nachschub, blieb nicht mehr an ihrem Fleck und rann über das Kinn hinweg in Richtung Hals, wobei sie einen sehr feinen, roten Streifen hinterließ.

Doch Blut!

Ich hätte mich selbst irgendwohin treten können, dass ich einfach zu spät reagiert und die Worte der Cynthia Manson nicht richtig ernst genommen hatte.

Das Blut vermehrte sich innerhalb von Sekunden, denn die Zeitspanne benötigte ich, um die Frau am anderen Tischende zu erreichen. Ich hatte sie direkt vor mir, da brauchte ich nur in ihre Augen zu sehen, um erkennen zu können, dass eine Tote vor mir saß.

Der gebrochene Blick sagte alles.

Ich schluckte und war sauer auf mich selbst. Trotz der Kühle schwitzte ich und stand da wie bestellt und nicht abgeholt, erfüllt von einer Grabeskälte.

Wieso hatte sich diese Frau überhaupt umbringen können? Sie hatte keine Waffe in der Hand gehalten, sie hatte nichts auf sich gerichtet und war trotzdem tot.

Ich wandte meinen Blick von ihrem Gesicht ab und schaute an ihrer rechten Schulter vorbei.

Der Rücken berührte die Lehne, und dort schimmerte ebenfalls ein feuchter Fleck.

Allmählich wurde mir einiges klar, aber ich wollte die ganze Gewissheit haben.

Ich legte meine Hand auf ihre Schulter und drückte sie sehr sacht nach vorn.

Sie kippte nicht sofort über die Platte, denn sie hielt etwas fest.

Ein Messer!

Die Klinge war aus der Stuhllehne nach vorn gedrungen und hatte sich tief in ihren Rücken gebohrt …

*

Ein wahrhaft teuflischer Mechanismus, mit dessen tödlicher Funktion ich nicht hatte rechnen können. Irgend etwas geschah mit meinem Magen, denn er klumpte sich zusammen. Für einen Moment verschwamm die Leiche vor meinen Augen, und ich dachte daran, dass ich es nicht geschafft hatte, die Person zu retten.

Jetzt saß sie als Leiche auf dem Stuhl, noch gehalten durch die verdammte Klinge.

Aber sie hatte mir vor ihrem Tod etwas mitgeteilt. Es war um einen Schädel gegangen, den ich hatte suchen sollen. Irgendwo versteckt hier im Haus, nein, nicht im Haus, im Keller.

Ein Schädel im Keller!

Ich kannte das alte Landhaus nicht, die Halle einmal ausgenommen, aber Landhäuser dieser Art glichen sich immer. Man hatte sie damals eben so gebaut.

Ich ließ die Tote so sitzen. Um alles andere konnte sich die Mordkommission später kümmern. Zunächst einmal musste ich den Schädel finden, was sicherlich nicht einfach werden würde, da der Keller bestimmt nicht aus nur einem Raum bestand.

Ich suchte die Tür. Mehrere standen zur Auswahl. Nach Öffnen der Ersten gelangte ich in eine Küche. Sie zeigte eine rustikale Einrichtung. Das passte einfach hierher.

Küche und Keller besaßen eine Verbindung, denn nach Öffnen der zweiten Tür lag die Treppe vor mir, die nach unten führte in große dunkle Räume. Das Licht wurde als matter Glanz von einem sauber gefegten Steinfußboden reflektiert. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Cynthia Manson hier allein gelebt und das Schloss gepflegt hatte. Da musste es einfach Helfer gegeben haben. Wahrscheinlich hatte Mrs. Manson sie fortgeschickt, um mich allein empfangen zu können.

Im Keller roch es nach Vorräten. Obst und Gemüse entdeckte ich ebenso wie einige Koservendosen und auch zahlreiche Weinflaschen. Nur keinen Schädel.

Sehr langsam durchschritt ich das Lager. Obwohl dieser Keller vom Äußerlichen her nicht unheimlich wirkte, war mir persönlich so zumute. Ich war richtig aufgeregt.

Es mochte an der Leiche liegen und auch daran, dass ich es nicht fertiggebracht hatte, die Frau zu retten.

Die einzelnen Kellerräume waren sehr geräumig und durch offene Durchgänge miteinander verbunden. In den meisten fand ich nichts, sie standen einfach leer.

Wo konnte man einen Schädel verstecken? Ich dachte über dieses Problem ebenso nach wie über die Größe des Schädels. War er normal groß oder nur klein. War er echt – unecht?

Nein, bestimmt nicht unecht. Wer so brutal und bestimmend reagierte, wie die Manson es getan hatte, der spaßte nicht, bei dem steckte schon mehr dahinter.

Mir fiel eine Nische auf. Nicht dass sie hier unten etwas Besonderes gewesen wäre, doch die Nische besaß an ihrem Ende eine schmale Tür. Die wiederum interessierte mich sehr.

Sie war nicht verschlossen. Die alte Eisenklinke gab quietschende Geräusche ab, als ich sie nach unten drückte, mit der Kniescheibe gegen die Tür stieß und sie öffnete.

Dahinter lag der kleinste Raum, den ich bisher innerhalb des Kellers gesehen hatte.

Es gab keine Einrichtung, es war eigentlich nichts vorhanden, das mich hätte misstrauisch werden lassen können, bis auf eine Kleinigkeit, aber eine sehr wichtige.

Auf einer hüfthohen Steinsäule stand der blanke Schädel!

Es drang nicht viel Licht durch die Tür. Gerade so viel, dass der Schädel noch von einem Restschein getroffen wurde und deshalb ein gelblichrotes Aussehen bekommen hatte, wobei sich das Licht noch in den leeren Augenhöhlen verteilte.

Mit Totenschädeln hatte ich meine Erfahrungen sammeln können. Oft genug waren sie der Ausgangspunkt für hochbrisante Fälle gewesen. Auch jetzt hatte ich den Eindruck, am Beginn eines ebenfalls gefährlichen Abenteuers zu stehen.

Ich ging auf den Schädel zu. Das Gebein schimmerte in einem Senfgelb, ziemlich dunkel. Meiner Ansicht nach musste der Totenkopf schon einige Zeit hier im Keller gestanden habe.

Schon stellte ich mir die Frage, wem er wohl einmal gehört hatte. Vielleicht einer Persönlichkeit, die in diesem Herrenhaus früher wohnte.

Ein Arzt hätte feststellen können, ob er zu einem Mann oder einer Frau gehörte. Da ich kein Arzt war, nahm ich ihn zunächst einmal als Neutrum hin.

Ich hob ihn sehr vorsichtig an, drückte meine Hände auch nicht allzu kräftig dagegen. Es wäre schlimm gewesen, wenn er unter meinen Händen zerbrochen wäre.

Den Schädel drehend, unterzog ich ihn einer genauen Untersuchung. Oft genug konnte man erkennen, woran die Person gestorben war, zu der der Schädel gehörte.

Hier stellte ich nichts fest.

Kein Kugelloch und auch keinen Bruch, der von einem Schlag herrührte. Ein normaler Totenkopf lag auf meiner Handfläche. Die Haare und die Haut hatte er verloren, nichts Menschliches war mehr von ihm zurückgeblieben.

Welches Geheimnis verband diesen Totenschädel mit der weiblichen Leiche? Wenn ich das herausfand, war der Fall gelöst. Soweit allerdings war es noch nicht.

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