Logo weiterlesen.de
John Sinclair - Folge 0639

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

So freundlich wie der Teufel

Der lange Lauf des Revolvers glitt vor dem Gesicht in die Höhe, bis die Mündung den Mützenschirm berührte und die Kopfbedeckung um eine Idee nach hinten schob.

Eine typische Geste für sie, eigentlich nichts Besonderes, etwas völlig Normales, aber bei dieser Person bekam die Geste einen gewissen Sinn, vor allen Dingen deshalb, weil sie mit dem Lauf eines Revolvers durchgeführt worden war.

Das Gesicht unter dem Mützenschirm zeigte eine blasse Haut, war hart und weich zugleich. Augen, deren Pupillen wie gefroren wirkten. Das Haar war unter der Cop-Mütze nicht zu sehen. Nur eine Strähne lugte unter dem Rand hervor, sie besaß einen mahagonifarbenen Schimmer.

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

So freundlich wie der Teufel

Der lange Lauf des Revolvers glitt vor dem Gesicht in die Höhe, bis die Mündung den Mützenschirm berührte und die Kopfbedeckung um eine Idee nach hinten schob.

Eine typische Geste für sie, eigentlich nichts Besonderes, etwas völlig Normales, aber bei dieser Person bekam die Geste einen gewissen Sinn, vor allen Dingen deshalb, weil sie mit dem Lauf eines Revolvers durchgeführt worden war.

Das Gesicht unter dem Mützenschirm zeigte eine blasse Haut, war hart und weich zugleich. Augen, deren Pupillen wie gefroren wirkten. Das Haar war unter der Cop-Mütze nicht zu sehen. Nur eine Strähne lugte unter dem Rand hervor, sie besaß einen mahagonifarbenen Schimmer.

In den Augen spiegelte sich das wider, was die Person empfand: Zufriedenheit …

Ja, sie war zufrieden, es lief alles nach Plan. Die Lippen der Frau spitzten sich zum Kuss, bevor sie über den Stahl des Revolvers glitten, um ihn zu berühren.

Diese Geste besaß einen sinnlichen Touch. Bei einem Gewehr sprach man von der Braut eines Soldaten. In diesem Falle handelte es sich um den Bräutigam. Den wiederum ließ die Frau verschwinden, als sie in den Schatten einer alten Brandmauer tauchte und mit ihm verschmolz.

Es war ruhig in der Süd-Bronx. Ungewöhnlich ruhig. Kein Geschrei, kein Feuer, keine Schüsse, die meisten Menschen hatten sich zusammengerottet, um für eine bestimmte Sache zu demonstrieren.

Sie wollten nicht mehr der letzte Dreck sein. New York besaß einen schwarzen Bürgermeister, er hatte viel im Wahlkampf versprochen, und jetzt wollten die sozial Benachteiligten endlich einmal ihr Recht bekommen. Dafür gingen sie auf die Straße und zogen bis hinunter in das ebenfalls unter der großen Hitze leidende Manhattan.

Die Frau überlegte. Hatte es überhaupt Sinn, durch die Straßen zu gehen und aufzuräumen?

Doch, sie musste es tun. Man verlangte es von ihr, und sie würde gehorchen.

Jamie Steel schraubte den Schalldämpfer auf den Lauf. Auch diese Bewegungen genoss sie. Es faszinierte die Frau, wenn sie diesem Vorgang zuschauen konnte. Jamie war deshalb so begeistert, weil er den Tod lautlos machte.

Zielen, schießen, töten!

Und sie ging weiter!

Blau war die Uniform, dunkel das Koppel, heller die Hemdbluse. Wegen der Hitze hatte sie die obersten Knöpfe geöffnet. Sie liebte diese Uniform, sie hatte einmal zur Polizei gehen wollen, aber das war vorbei. Jetzt war sie ihre eigene Polizei.

Sie ging langsam, als würde sie sich auf Eis bewegen. Ihre Turnschuhe hatte sie dunkel eingefärbt. Sie passten zwar nicht zur Uniform, doch irgendwo musste sie Kompromisse schließen. Einem Opfer konnte sie sich nicht auf genagelten Sohlen nähern.

Der Tag war heiß gewesen. Noch jetzt lag die Luft bleiern über der Stadt. Bei jedem Atemzug saugte sie den Gestank der Bronx ein. Manchmal hasste sie New York, dennoch brauchte sie die Stadt für sich, für ihn, für ihre Zukunft.

Und so schritt sie hinein in die Einsamkeit, die Lippen hart gespannt, als wollte sie im nächsten Augenblick anfangen zu lächeln, was ihr aber nicht gelang, denn ihre Gedanken drehten sich um völlig andere Dinge.

Eine tote South Bronx!

Es war einfach irre. So etwas hatte es lange nicht mehr gegeben. Da trat der sowieso schon vorhandene apokalyptische Schauer der Stadt noch deutlicher hervor.

Die meisten Häuser, die dreckigen Fassaden, sie alle wirkten nur mehr wie eine Kulisse, in der sich niemand aufhielt.

Es gab Gerüchte, dass die Bronx saniert werden sollte. Eigentlich nicht schlecht, aber die Menschen, die hier lebten, hausten oder vegetierten – Letztere waren in der Überzahl – hätten nicht gewusst wohin. Auch wenn sie noch so stark über die Bronx fluchten, dieser Stadtteil war ihr Zuhause.

Der Verkehr schien von der Nacht verschluckt worden zu sein. Kaum ein Auto fuhr. Wer nicht unbedingt in die Bronx musste, der mied diese Gegend. Die Fahrzeuge, die am Straßenrand parkten, sahen aus, als gehörten sie auf den Schrottplatz.

Sie standen da wie Kulissen auf einer Bühne, die niemand mehr haben wollte.

Neben einer Laterne blieb Jamie Steel stehen. Sie lehnte sich mit der Schulter gegen den schmutzigen Pfahl und nahm fast die Haltung eines Western-Helden ein. Jetzt noch das Drehen einer Zigarette, und sie wäre perfekt gewesen.

Das aber ließ sie bleiben, denn Jamie hatte andere Hobbys. Weitaus gefährlichere.

Sie lächelte, als sie daran dachte, und in ihre Augen trat ein ganz besonderer Glanz. In dieser verdammten Nacht, so schwor sie sich, würde wieder jemand unter ihrem Hobby tödlich zu leiden haben.

Natürlich brannte die Laterne nicht. Die Kuppel war längst zerschmettert worden. In der Nähe lag ein Abfallberg, den auch keiner forträumte. Er stank nicht nur, er raschelte auch, weil Ratten durch ihn huschten. Diese Ecke der Bronx gehörte wirklich zu den schlimmsten.

Die Frau warf einen Blick in die Höhe.

Selbst der Nachthimmel wirkte schmutzig, als würde er sich schämen, auf diesen Stadtteil niederblicken zu müssen.

Sie merkte das Kribbeln und spannte sich sofort. Es trat immer dann ein, wenn bald etwas passierte. Das begann bei den Füßen und drückte sich allmählich höher, als hätte man ihr Blut mit Mineralwasser verdünnt. Es erreichte auch ihren Hals, wo es sich festsetzte und die Haut im Nacken spannte.

Ihre Lippen bildeten nur mehr zwei Striche, die wie blutleere Schläuche schimmerten. Plötzlich sah das Kinn steinern aus. In den Augen flimmerte kein Leben mehr. Die Pupillen erinnerten an glatte Kugeln, die einfach hineingedrückt worden waren. Zu sehen war noch nichts, trotzdem löste sich Jamie Steel von der Laterne und schritt die wenigen Yards über das aufgerissene Pflaster des Gehsteigs, bis sie den Kantstein erreicht hatte, der an einigen Stellen einfach rausgebrochen worden war. Irgendwelche Banden hatten ihn als Wurfgeschosse benutzt.

Er grenzte die normale Fahrbahn ein. Eine breite Spur, die eine Schneise durch die trostlose apokalyptische Landschaft zog und das Bild der Zerstörung auf perfide Art und Weise vervollkommnete.

Sie betrat die Straße. Es war nicht das normale Gehen eines hier lebenden Menschen. Diese Bewegungen verrieten eine Sicherheit, die schon an Überheblichkeit grenzte. So gingen zumeist die großen Bosse, auch nur im Schutz der Leibwächter.

Jamie bewegte ihre Zunge. Im Mund spürte sie den rauen Geschmack, auch die Lippen waren derartig verändert. Das Gesicht hatte sich noch stärker gespannt. Es sah so aus, als würde die Haut auf den Wangen im nächsten Moment einreißen.

Die Bronx war um drei Uhr morgens wie tot. Ihre Bewohner tobten sich weiter südlich in Manhattan aus und lieferten sich dort Straßenschlachten mit der Polizei.

Sie aber war als einzige Polizistin geblieben, und sie stand auf der Straßenmitte, dicht vor einem Schlagloch, das niemand zugeschüttet hatte und auch keiner zuschütten würde.

Woher der Brandgeruch kam, konnte sie auch nicht sagen. Irgendwas brannte immer in der South Bronx oder kokelte vor sich hin.

Sie schaute in Richtung Süden, weil sie genau wusste, dass das oder die Opfer von dort erscheinen würden.

Ihre rechte Hand legte sie für einen Moment auf den Griff des Revolvers. Es tat gut, ihn zu berühren, denn diese Waffe spie den Tod aus, und nicht nur ihn, denn er war begleitet von einem mörderischen Gruß aus der Hölle, den der Teufel persönlich ausgesprochen hatte.

Dann sah sie die beiden hellen Punkte. Blasse Kreise, noch etwas weit entfernt – Scheinwerfer …

Jamie Steel nickte. Sie war auf keinen Fall überrascht, denn sie hatte nichts anderes erwartet. Die Botschaft war genau gewesen, man ließ sie eben nicht im Stich.

In der Straßenmitte blieb sie stehen, und sie würde keinen Schritt zur Seite weichen, das stand fest.

Die Regeln kannte sie und auch die Risiken. Wenn ihre Gestalt im Licht der Scheinwerfer erschien und der oder die Fahrer merkten, dass es sich um eine Uniformierte, um einen weiblichen Cop, handelte, bestand die Möglichkeit, dass sie bremsten.

Es gab auch welche, die einfach weiterfuhren und einen Polizisten überrollten, denn wer viel Dreck am Stecken hatte, reagierte oft genug voller Panik.

Das musste Jamie Steel eben darauf ankommen lassen.

Freiwillig fuhr in der South Bronx niemand schnell. Wer hier ein Auto besaß, der liebte es auch, wollte es so lange wie möglich erhalten und nicht über eine schlechte Wegstrecke prügeln, damit es litt oder zerstört wurde.

Sehr locker wartete sie. Keine Straße war in dieser Gegend glatt, in der South Bronx erst recht nicht. So blieb es nicht aus, dass der Wagen schaukelte. Die Scheinwerfer hoben und senkten sich im Ryhthmus der Schlaglöcher, durch die der Wagen getrieben wurde. Wie ein blasser Teppich glitten die breiten Kegel über all den Müll hinweg, über die Zerstörung, die verdreckten Wände und die schmutzigen Fassaden der alten, oftmals ausgebrannten Bauten.

Hier war New York zum Vorhof der Hölle geworden, und in den hinein stach das Licht mit seinem blendenden Schein, denn der Fahrer hatte das Fernlicht eingeschaltet.

Die Fülle übergoss Jamie Steel wie ein gewaltiges Tuch. Scharf konturiert zeichnete sich ihre Gestalt inmitten des Lichtteppichs ab. Jede Pore in der Haut wurde sichtbar wie ein kleiner Graben.

Ein Hupsignal grellte ihr entgegen. Es hörte sich aggressiv an, wild und stürmisch.

Jamie Steel kümmerte sich nicht darum. Sie blieb stehen. Die lockere Haltung musste einfach provozieren. Sie hatte die Arme angewinkelt und die Hände leicht in die Taille gestützt.

Sollten sie kommen, sie jedenfalls würde nicht um einen Deut zurückweichen.

Noch einmal schrillte ihr das verfluchte Hupsignal entgegen. Widerlich laut und warnend.

Ein anderer wäre verschwunden, hätte den großen Satz zur Seite gemacht, nicht Jamie.

Sie war eiskalt, blieb stehen, und vor ihr explodierte das Licht. Die Augen hielt sie zu schmalen Schlitzen verengt, denn sie wollte nicht zu stark geblendet werden.

Welcher Wagen auf sie zufuhr, wusste sie nicht. Sie konnte es auch nicht an der Form seiner Scheinwerfer erkennen, sie sah überhaupt nichts, nur das helle Blendwerk.

Sie hörte den Motor, wieder das Hupsignal. Längst musste erkannt worden sein, dass sie die Uniform eines Cops trug. Okay, die war oft genug in New York nicht viel wert, aber manchmal schreckte sie doch Menschen vor übereilten Handlungen zurück.

Auch diesen hier?

Der Wagen wuchs vor ihr hoch wie ein hell glotzendes Raubtier, das fressen wollte.

Dann kreischten die Reifen, wirbelten Staub hoch, als sie blockierten. Die Wolken wehten Jamie entgegen, hüllten sie ein, vernebelten selbst das grelle Licht, aus dem etwas Breites hervorschoss und nicht mehr gestoppt werden konnte.

In Höhe der Knie bekam Jamie Steel den Schlag mit. Der dumpfe Schmerz jagte durch ihre Beine, das merkte sie in dem Augenblick, als sie zur Seite kippte, denn sie hatte den Aufprall nicht mehr auffangen können. Sie fiel nach rechts, prallte auf und rollte durch den hochgewirbelten Staub, bevor sie auf der rechten Seite liegen blieb. Dass sie dabei ihren Revolver gezogen hatte, war nur ihr aufgefallen, nicht den Personen im Wagen.

Sie blieb starr liegen.

Nicht weit entfernt, höchstens zwei Armlängen, stand der Wagen wie ein fauchendes Raubtier. Die Scheiben waren nach unten gedreht, ein bleiches Gesicht erschien.

»Soll ich weiterfahren?«

»Ja.«

»Aber sie ist ein Bulle!«

»Na und?«

Das bleiche Gesicht lachte. »Na gut, wir haben nichts mehr zu verlieren, Klein.«

Jamie hatte den Namen gehört. Klein hieß der Mann auf dem Beifahrersitz. Der war bekannt in der South Bronx. Yves Klein gehörte zu einer Bande Farbiger, die es geschafft hatten. Was er genau tat, war ihr nicht bekannt. Jedenfalls hatte er es geschafft, in der Hierarchie nach oben zu kommen, und er konnte sich sogar einen weißen Leibwächter leisten. Das war etwas Besonderes und momentan ›in‹. Jeder Farbige war stolz darauf, den Weißen für sich arbeiten lassen zu können.

»Okay, dann fahre ich weiter!«

»Einen Moment noch!« Jamie Steel hatte nicht laut gesprochen. Es reichte aus, um gehört zu werden, und das bleiche Gesicht im offenen Fenster regte sich nicht.

»Was ist denn?« Der Fahrer wurde ungeduldig.

»Na ja, sie will nicht. Sie ist noch okay und möchte gern, dass wir bleiben.«

»Ach sie lebt?«

»Anscheinend.«

»Dann gib ihr den Rest.«

»Gut, Chef, gut.« Der Weiße lachte, öffnete die Tür, lachte noch immer, zog eine Kanone aus der Gürtelhalfter und lachte plötzlich nicht mehr, denn er schaute genau in die Mündung des Revolvers, den Jamie Steel vorgestreckt hielt.

Schräg nach oben zeigte das dunkle Loch. Dann schoss sie. Abgebrüht, eiskalt krümmte sie den Zeigefinger und sprach nur einen Satz. »Im Namen des Teufels!«

Ob der Weiße ihn noch verstanden hatte, konnte sie nicht sagen. Das Geschoss schleuderte ihn bis gegen den Wagen zurück. Er schlug mit der rechten Hand auf dem Türholm, nur schaffte er es nicht, sich daran festzuklammern. Die Beine sackten weg. Auf seinem weißen Hemd verteilte sich ein dunkler Fleck in Brusthöhe.

Blut …

Yves Klein hatte keinen Schuss gehört, nur ein leicht dumpf klingendes Geräusch. Als er seinen Leibwächter fallen ließ, rammte er die Fahrertür auf und warf sich mit einem wilden Satz nach draußen, wobei er einen Fluch ausstieß.

Auch er war bewaffnet, trug sogar zwei Kanonen mit und ließ seine Handflächen auf die Griffe klatschen. Dabei wandte er seinem Fahrzeug den Rücken zu, wollte herumkreisen, doch die Stimme der Frau erreichte ihn vorher.

»Nicht doch, Yves. Lass die Finger von deinen Schießeisen. Du würdest immer den Kürzeren ziehen.«

»Shit, wer bist du?«

»Dreh dich um, Yves!«

Klein musste gehorchen. Er war ein bulliger Schwarzer, der stolz darauf war, sich Seidenanzüge leisten zu können.

»Mach schon, Yves!«

Die Stimme fraß sich in ihn wie Säure. Sie war so verteufelt sanft, doch er ließ sich nicht täuschen. Hinter dieser Sanftheit verbarg sich eine tödliche Drohung.

Yves drehte sich. Seine Eleganz machte einen etwas zerknitterten Eindruck. Aus der Jackettasche nahe des Revers hing ein hellrotes Tuch wie eine Fahne.

»Na Yves?«

Der Schwarze schnaufte. »Verflucht noch mal, was willst du von mir? Was? Sag es!«

»Ganz einfach, Yves. Das Gleiche, was du von mir gewollt hast. Kannst du dich nicht mehr erinnern? Du bist es gewesen, der seinem Leibwächter den Auftrag gab, mich zu erledigen.«

Er lachte krächzend. »Wann denn?«

»Vorhin.«

»Stimmt nicht, ich …«

»Yves, ich bitte dich.« Sie sprach wieder sanft und auch vorwurfsvoll mit ihm. »Weshalb lügst du denn, Yves? Da bin ich aber von dir enttäuscht, mein Junge.«

»Wieso, ich lüge nicht.«

»Doch, ich kann mich auf meine ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "John Sinclair - Folge 0639" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen