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John Sinclair - Folge 0636

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Das Blut der Schwarzen Priester

 

Das Dorf lag nicht weit von der Millionenstadt entfernt. Heile Welt  – idyllisch, nett, freundlich.

Der Metzger verkaufte noch echtes Fleisch, die Eier der freilaufenden Hühner schmeckten, und der Bäcker legte oft genug ein Brötchen mehr in die Tüte, als der Kunde bezahlte.

Nur liebe Menschen lebten in dieser kleinen Oase. Bis auf eine Ausnahme.

Dutch Myer, der Massenmörder!

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Das Blut der Schwarzen Priester

Das Eastend ist tot – es lebe das Eastend!

So stand es auf manchen Plakaten in trotziger Blockschrift geschrieben, und so hatte es Rick Morano auch immer wieder gehört, so hatten sie es ihm alle gesagt, bis auch er davon überzeugt war, dass das Eastend nicht dahinsiechte, sondern voller Leben steckte und Rick deshalb zwang, in der Umgebung zu bleiben.

Aber was war das schon für ein Leben? Er hockte in kellerähnlichen Grüften und vegetierte vor sich hin! Es war ein unheimliches Leben, das von einem fremden Planeten gekommen war, sagten die einen, die anderen sahen das Leben in den Kellern mit großer Furcht, denn sie ahnten, dass sich dort etwas zusammenbraute.

Da kochte was …

Viele flüsterten davon, es gab einige, die lauter darüber sprachen, und dann fiel ein Wort.

Blut!

Kein normales Blut, es war der Lebenssaft von einer schattenhaften Gestalt mit gespenstischen Umrissen.

Schwarzes Blut …

Gerüchte nur, die nach dem Ende der Verdammten in der Großstadt aufgekommen waren.

»Sie haben nicht alles bereinigen können«, hieß es. Und wer diese Worte sagte, gehörte zu den Insidern und tat es mit glänzenden Augen.

»Wieso nicht alles?«

»Die Bullenschweine übersahen etwas.«

»Blut?«

»Sicher.«

Rick Morano hatte überlegt und es sich ständig durch den Kopf gehen lassen. Blut, immer nur Blut! Aber sie hatten recht. Vielleicht war er derjenige, außer Britta, dem Gruftie aus Germany, der genau Bescheid wusste und nicht irgendwelchen Hirngespinsten nachrannte. Sie gehörte wirklich zu den am besten informierten Personen im Eastend, und sie hatte Vertrauen zu Rick, weil er sie einmal aus einer beschissenen Lage herausgeholt hatte.

Seit dieser Zeit existierte ein lockeres Band zwischen ihnen. Sie besuchten sich so oft wie möglich, manchmal hockten sie sich auch nur gegenüber und schwiegen sich an.

Das Eastend war Sprache genug, obwohl es nicht mehr lange in dieser Art existieren würde. Das war ihnen beiden klar, die Bullen und die Spekulanten würden dafür sorgen.

Vor Kurzem hatten sie es geschafft und die Verdammten der Großstadt zerschlagen, sogar ihren Anführer, der ihnen die große Kraft zum Überleben gab, doch der Schwarze Priester war nicht wirklich tot.

Britta wusste es.

Sie hatte es zudem nicht für sich behalten können und Rick davon unterrichtet. Jetzt befand er sich auf dem Weg zu ihr.

Rick gehörte zu den jungen Männern, die es gelernt hatten, sich katzenhaft geschmeidig zu bewegen. Mit seinem Aussehen hätte er wunderbar in das Musical »West Side Story« hineingepasst. Dichte, kurz geschnittene Haare, ein schlanker, kraftvoller und geschmeidiger Körper. Pupillen wie Kohlestücke, eine sanfte, braune Haut und voller Kraft sowie Aggressionen steckend.

Er hätte gern auf der Bühne gearbeitet. Bei einer Anfrage hatte man ihn ausgelacht. So spielte er manchmal in einem Laientheater mit, wo sie die Gewalt auf der Bühne darstellten und sich fühlten wie die Kings.

Wenn er durch bestimmte Stellen des Londoner Eastend schlich, fühlte er sich wie abgetaucht. Dann war er kaum zu sehen, weil er eben jeden Schatten ausnutzte und sich vor allen Dingen nur in der Dunkelheit dort blicken ließ.

Der Abend hatte den feinen Sprühregen gebracht. Die winzigen Tropfen trieb der noch kalte Aprilwind vor sich her und hatte Ricks Kleidung längst durchnäßt.

Im Wirrwarr der Hinterhöfe fühlte er sich pudelwohl. Hier hatte es auch den Schwarzen Priester gegeben, von dem die Menschen noch immer flüsternd sprachen, auch wenn es zwei Bullen geschafft hatten, ihn zu vernichten.1

Wie hatte ihm Britta noch versichert? »Keine Sorge, da lebt noch etwas weiter …«

Das sollte er in dieser Nacht zu sehen bekommen.

Das Eastend war verdammt ruhig geworden. Es gab die Verfluchten der Großstadt nicht mehr. Zwar hatten einige Typen versucht, sich wieder zusammenzuschließen, doch es war nicht mehr als Stückwerk geblieben. So etwas wie diese alte Gruppe konnten sie einfach nicht mehr zusammenstellen.

Schade, dachte Rick und überquerte mit langen Sprüngen eine Straße, wobei er in den bläulichweißen Schein einer Laterne geriet, durch den die Tropfen als lange Schleier trieben. Unter einem Torbogen huschte er weg, roch den feuchten Müll, den jemand in die schmale Einfahrt gekippt hatte, und huschte wenig später durch ein viereckiges Loch.

Früher hatte es hier einmal eine Tür gegeben. Ein ehemaliger Boxer aber hatte sie in einem Anfall von Wut aus den Angeln gerissen und damit seine Frau erschlagen. Seit dieser Zeit hieß das kasernen- und blockartige Haus nur das Grab.

Lange Flure, viele Türen, verteilt über mehrere Etagen. Das war lebensfeindlich, und doch drängten sich zu viele Personen in der Kaserne. Die meisten waren froh, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben. Wer hier wohnte, hatte es schon halb geschafft.

Wie Britta, der Gruftie aus Germany. Ein Girl, das in seiner Heimat nur angemacht worden war. Dort hatten die Leute kein Verständnis für eine Person gehabt, die sich trotz ihrer guten Abiturnote entschlossen hatte, einen anderen Weg zu gehen. Den unkomplizierten, den der Freiheit, und die konnte sie in London durchaus genießen. Trotz aller Kritik gehörte London zu den tolerantesten Städten der Welt. Da war die Stadt wie ein gewaltiges Auffanglager, wo sich auch Trends entwickeln konnten, sei es nun in der Mode, der Musik oder im Wohn-Design, mit dem sich Britta beschäftigen wollte.

Das würde noch dauern, denn seit einem halben Jahr lebte sie in einer Wohngemeinschaft mit fünf anderen Typen zusammen, verteilt auf zwei große Zimmer.

Rick Morano kannte alle. Die Fünf hatten vor, eine Band zu gründen, und sie waren in dieser Nacht unterwegs, um in einer Szene-Disco zu spielen, weil sie dort frei essen und trinken hatten.

Britta war allein zurückgeblieben und wartete auf ihren Bekannten. Der Flur war widerlich lang. Er roch ebenso, und Rick durchwanderte ihn so schnell wie möglich.

Er schaute hoch zur Decke, wo es einmal Lampen gegeben hatte. Wenn jetzt jemand Licht haben wollte, musste er Kerzen anzünden. Rick war nicht zum ersten Mal hier, er kannte sich auch ohne Licht aus. Ihn ärgerte nur, dass er fast bis zum Ende des Flurs gehen musste.

Hinter den einzelnen Türen vernahm er die unterschiedlichsten Geräusche.

Mal echte Stimmen, dann wieder welche, die aus einem TV-Apparat drangen.

Geschrien wurde oft, auch lustvoll, sodass Rick grinsen musste und daran dachte, die Gelegenheit zu nutzen, wo er mit Britta allein war, denn prüde war sie nicht.

Auch ein Gruftie wollte leben …

Vor der zweitletzten Tür blieb er stehen. Kommen sehen hatte ihn keiner. Er klopfte dreimal gegen das Holz, das früher einmal anders ausgesehen haben musste. Jetzt war die Farbe abgeblättert. Ein paar braune Lacksplitter klebten noch dort, das war alles.

Britta hatte auf ihn gewartet. Sie öffnete sehr schnell und nur so weit, damit Rick durch den Spalt schlüpfen konnte.

Seine Kleidung roch nach feuchtem Schmutz. Die Gerüche des Eastend hatte er praktisch eingefangen. Die graue Jeans zeigte nasse Flecken von den Oberschenkeln bis über die Knie.

»Hi, du bist pünktlich.«

»Bin ich immer.« Er trat hinein in den Raum und damit auch in das Kerzenlicht.

Verändert hatte sich nichts. Noch immer gab es die alten Stühle, den halb kaputten Tisch mit der von Messerstichen aufgerauten Platte und den kleinen Container, der dort stand, wo die Bewohner ihre alten Koffer und Rucksäcke mit ihren Habseligkeiten abgestellt hatten. Auf dem Container brannten die Kerzen.

Sieben waren es insgesamt. Sie sorgten nicht nur für Licht, auch für etwas Wärme, denn eine Heizung gab es nicht. Wer hier wohnte, durfte nicht empfindlich sein.

Die Tür zum zweiten Raum hatte Britta nicht geschlossen. In dieser Kammer lagen die Matratzen, wo die Mitglieder der Wohngemeinschaft schliefen. Dort befand sich auch eine Waschgelegenheit, allerdings nicht mehr als ein Becken.

Toiletten gab es auf den Fluren, enge Verliese, oft widerlich schmutzig.

Der Kerzenschein veränderte zwar ihr Gesicht, aber Britta sah aus wie immer. Leicht grün geschminkte Lippen, die Augen schwarz umrandet, auf der Stirn ein mit schwarzer Tinte gemaltes Pentagramm, dünnen Drahtschmuck an den Ohren, geformt zu Kreisen, Halbmonden und zackigen Sternen. Die Hose bestand aus schwarzem Samt, der Pullover zeigte ein tiefes Grau, und nur die Haare ließ sich Britta nicht färben. Sie standen wie die Zinken zahlreicher Kämme in die Höhe und wirkten als helle Bürste.

Ihr Gesicht war schmal. Trotz ihrer neunzehn Jahre besaß es noch einen leicht kindlichen Ausdruck, aber die Augen strahlten bereits den Blick einer Wissenden ab.

»Alles klar?«, fragte Rick.

»Klar, die anderen sind weg.«

Er deutete nickend zur offenen Tür. »Sollen wir uns solange …?«

»Wir müssen warten.«

»Weshalb?«

»Da turnen noch zu viele Typen in den Kellerräumen herum. Die sind mir unsympathisch. Aber das kennst du ja. Sie verschwinden oft wie Ratten in ihren Löchern.«

Rick nickte. Er hatte die Hände in die Taschen geschoben und wanderte auf und ab.

»Du kannst dich auch setzen.«

»Nein.«

»Nervös?«

Rick blieb stehen. »Ein bisschen schon. Wenn das mit dem Blut stimmt, ist das irre.«

Der Blechschmuck klingelte, als Britta den Kopf bewegte. »Weshalb sollte das nicht stimmen?«

»War nur so eine Idee.«

»Keine gute.«

Rick ließ sich auf einem Stuhl nieder. »Mir ist kalt, habt ihr was zu trinken?«

»Ja, Wermut.«

»Gib her«, sagte er, obwohl er sich bei den Worten anfing zu schütteln.

Sie holte die Flasche, aber keine Gläser. Rick setzte sie an, schluckte und verzog das Gesicht. »Ein Sauzeug«, beschwerte er sich.

»Was willst du? Wir haben keinen Kies. Aber die anderen wollen Stoff aus der Disco mitbringen.«

»Schnee?«

»Nein, wir hängen nicht an der Nadel. Gin und so.« Britta starrte gegen die Wand, wo einmal eine Tapete gehangen hatte. Jetzt hing sie auch noch dort, allerdings als lange Zungen, die nach unten wiesen. »Eine verdammte Bude ist das. Wenn ich Geld hätte und mich austoben könnte, würde ich aus dem Verlies ein Schmuckkästchen machen.«

»Wirst du das überhaupt mal packen?«

»Irgendwann schon, darauf kannst du dich verlassen. Ich habe genug geschnuppert. Die Zeiten werden sich ändern, und wenn es«, sie senkte die Stimme, »durch das Blut geschieht.«

»Darauf bist du scharf, wie?«

»Ja, verdammt, darauf bin ich scharf. Ich habe lange gebraucht, um mich zu überwinden, aber jetzt ist der Zeitpunkt da. Heute Nacht hält uns nichts mehr zurück.«

Rick dachte pessimistischer darüber, trank noch einen Schluck, verzog wieder das Gesicht und stellte die Flasche auf die zerfetzte Tischplatte. »Gib mal einen Glimmstängel.«

Britta warf ihm Tabak und Papier zu. Rick Morano drehte sich das Stäbchen; Feuer hatte er selbst. Nach der dritten Rauchwolke fragte er: »Wann gehen wir?«

»In einer halben Stunde.«

Er nickte. »Bist du sicher, dass das Zeug da unten noch steht?«

»Klar, ich habe heute Morgen nachgeschaut. Es ist so versteckt, dass es keiner findet.«

Rick lachte und schüttelte den Kopf. »So was, das ist einfach irre. Du bist auf die Idee gekommen und hast das Zeug gefunden.«

»War ganz einfach. Es hatte sich in einer Mulde gesammelt. Wichtig ist, dass du damit abhaust.«

»Nein, wir.«

»Ich soll mit?«, flüsterte sie und gab sich schon mehr als erstaunt.

»Klar doch. Das war abgemacht.«

Auch Britta setzte sich. »Nein, Rick, nicht mehr. Ich habe es mir überlegt. Ich bleibe hier.«

»Mach keinen Mist, Baby!«

»Hör mit der blöden Sprache auf! Ich werde hier auf dich warten, kapiert?«

»Mal sehen.«

»Du brauchst mich doch nicht. Du bringst das Zeug in euer Dorf, und alles ist geritzt. Hast du deinen Freund schon darauf vorbereitet?«

»Er wartet bereits. Dem ist es zu langweilig geworden. Wenn es eine Testperson gibt, dann ihn.«

Britta nickte. »Ich freue mich darauf. Es wird irre.« Sie rieb ihre Hände und stand auf.

»Können wir?«

»Okay, sonst pappst du mir noch an. Der Keller wartet.«

Rick drückte die Kippe auf der Tischplatte aus, denn einen Aschenbecher hatte er nicht entdeckt.

Britta ging zur Tür. So wie sie sich bewegte, das war schon scharf. Keine konnte derart aufreizend in den Hüften schwingen.

Bevor Britta das Zimmer verließ, drehte sie sich zu ihrem Freund hin um. »Hör zu, Rick, du wirst dich genau an meine Aufforderungen halten. Mach nichts von allein, klar?«

»Sicher.«

»Okay.«

»Den Schlüssel zum Keller hast du?«

Britta tippte gegen ihre Stirn. »Wozu brauche ich den? Es ist sowieso alles offen. Wenn du am Morgen ein Schloss anbringst, ist es abends verschwunden. Das kennt man doch.«

»Wenn du das sagst!«

Sie schlüpfte Sekunden später durch die Tür. Beide hörten das Schnarchen. Im Gang lag ein Zecher, der die letzten Schritte bis zu seiner Zimmertür nicht geschafft hatte. Irgendwann würde er aufwachen und fürchterlich fluchen, da kannten sich die Bewohner schon aus.

Sie lächelte, als sie Rick an der Hand nahm. Britta mochte den Jungen, dessen Eltern aus Mexiko stammten und irgendwann in London hängen geblieben waren. Wo sie wohnten, wusste Rick selbst nicht, er hatte nichts mehr mit ihnen zu tun.

Wieder mussten sie den langen Flur zurück. In den Wohnungen liefen die TV-Geräte.

Die Kanäle überschnitten sich. Fernsehen war die einzige Abwechslung, die diese Menschen hier besaßen. Auf die Glotze starren und sich die Bilder einer schönen Welt in die kahlen Zimmer holen.

Ein älterer Glatzkopf verließ schimpfend seine Bude und schlurfte vor ihnen her in Richtung Toilette. Die Hosenträger hingen hinten über und schleiften am Boden entlang.

Die Treppe zum Keller bestand aus Stein und war an manchen Stellen ziemlich glatt. Beide hielten sich sicherheitshalber an dem rostigen und wackligen Eisengeländer fest, das aus der Wand schaute. Hier unten mussten sie ebenfalls ohne Licht auskommen, was Rick bekannt gewesen war, deshalb hatte er eine kleine Stablampe mitgenommen, deren heller Kreis sich im Rhythmus seiner Schritte bewegte und gespenstisch durch die Dunkelheit tanzte.

Der lange Gang hinter der Treppe besaß kleine Nischen, die zu den einzelnen Verschlägen führten, denn etwas anderes waren die Kellerräume einfach nicht.

Britta kannte sich hier unten aus. Sie war vor allen Dingen froh, dass ihnen niemand begegnete. Auch jetzt führte sie Rick tief in den Keller. Zwischen den feuchten Wänden hielt sich stets ein undefinierbarer Geruch. Es stank nach Schimmel, fauligem Wasser und alten, nassen Putzlumpen. Der Kellerraum von Britta und ihrer Wohngemeinschaft lag weit hinten, was Rick in diesem Fall als Vorteil ansah, denn die meisten hatten keine Lust, eine derartig lange Strecke zurückzulegen.

Der Kellerraum war schmal wie ein Handtuch. Ein Fenster gab es nicht. Was herumlag, war ein Berg von Lumpen, dies nicht ohne Grund, denn Britta begann damit, die Lumpen wegzuräumen, während ihr Freund nahe der Tür Schmiere stand.

Gestört wurden die beiden nicht, und Rick drehte sich um, als er Brittas leises Lachen hörte.

»Hast du es?«

»Klar doch!«

Rick trat näher. Ihm war schon flau zumute, denn bisher war alles Theorie gewesen.

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