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John Sinclair - Folge 0632

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Syndikat der toten Augen

Der Titan schrie!

Er war ein Mensch und Titan zugleich. Ein Mächtiger, der lebte, um zu hassen, weil man ihm das Liebste genommen hatte.

Jetzt stand auch sein Leben auf der Kippe, denn um ihn herum explodierte die Welt.

Es war der Anfang vom Ende, das Chaos, das ihn hineinziehen wollte in das ewige Dunkel.

Er aber wollte nicht sterben, noch längst nicht, nicht er, der Titan, der große Ari Leonidas!

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Syndikat der toten Augen

Der Titan schrie!

Er war ein Mensch und Titan zugleich. Ein Mächtiger, der lebte, um zu hassen, weil man ihm das Liebste genommen hatte.

Jetzt stand auch sein Leben auf der Kippe, denn um ihn herum explodierte die Welt.

Es war der Anfang vom Ende, das Chaos, das ihn hineinziehen wollte in das ewige Dunkel.

Er aber wollte nicht sterben, noch längst nicht, nicht er, der Titan, der große Ari Leonidas!

Er kannte die Namen seiner Feinde, sie hatten sich in sein Hirn eingebrannt. Er wollte noch mit Ihnen abrechnen und sich nicht vom Tod überraschen lassen.

Die Zeit lag vor ihm, das Leben – und die Macht!

Sein Gesicht blutete. Die Wunde war ihm mit einem Waffenlauf zugefügt worden. Sie lief quer über sein Gesicht. Geschlagen hatte ein Reporter namens Bill Conolly.

Auch ein Feind!

Aristoteles Leonidas taumelte durch sein Haus. Der Reporter hatte es schon verlassen, weil er genau wusste, dass sich die Explosionen vermehren würden. Das Labyrinth würde zusammenbrechen, die Menschen darin gefangen sein.

Aber Leonidas kannte noch ein Schlupfloch. Nicht grundlos hatte der Architekt das Haus genau nach seinen Wünschen angefertigt, und dabei hatte der Grieche an sehr viele Dinge gedacht.

Wie ein Vorhang rann ihm das Blut über die Augen. Er wischte es hastig weg, sodass ein hellroter Schmierfilm zurückblieb. Im Garten wellte sich der Boden. Ungezähmte Kräfte schoben ihn hoch. Die Druckwelle fegte alles zur Seite, was sich ihr in den Weg stellte, da hatten Menschen erst recht keine Chance.

Sie riss Skulpturen um, sie entwurzelte Sträucher, auch Bäume fielen, dann schleuderte die Kraft gewaltige Dreckfontänen hoch, und auch unterhalb des Hauses bewegte sich die Erde, und die Fenster barsten von der mörderischen Wucht.

Leonidas rannte durch eine Hölle!

Wenn er es bis zum Ziel schaffte, hatte er gewonnen. Sein Versteck würden sie kaum finden, es war zudem auf keinem Plan eingezeichnet, er hätte auch nie gedacht, dass er es einmal benötigen würde, nun war es soweit. Es musste ihn aufnehmen.

Der Boden zitterte und schwankte. Das Krachen war hinter ihm geblieben. Noch immer vernahm er das Bersten der Scheiben und glaubte auch, von einem hohl klingenden Pfeifen begleitet zu werden, eine Melodie, die den Anfang vom Ende ankündigte.

Sein Refugium würde in die Luft fliegen. Seine Helfer, die Einhörner, konnten nicht überleben, seine eigene Existenz hatte jetzt Vorrang. Sie musste gerettet werden.

Hinter ihm erklang ein gewaltiges Krachen. Leonidas wusste nicht, was dort zusammengefallen war, es interessierte ihn auch nicht mehr, aber eine weitere Druckwelle erwischte seinen Rücken und fegte ihn nach vorn, als hätte ihm eine Riesenfaust in den Nacken geschlagen. Sich auf den Beinen zu halten, war für Leonidas unmöglich. Der mächtige »Wind« hob seine Beine an. Leonidas lernte es zu fliegen, mit beiden Händen schützte er seinen Kopf, während das weiße, löwenmähnenartig gewachsene Haar wie ein Vorhang in die Höhe geschleudert wurde.

Dann fiel er.

Der Aufprall war hart. Trotz des Schutzes schrammte er mit der Stirn über den Boden, riss sich weiter die Haut auf, überschlug sich und schrammte an der Wand entlang, bis er wieder auf die Füße kam, wobei er es selbst kaum bemerkte.

Der Staub holte ihn ein. Als zitternde Wolke hüllt er den Körper des Griechen ein, setzte sich auf dessen Kleidung und klebte auch auf der Haut fest.

Halbblind tastete sich der Grieche weiter. Er wusste genau, dass in der Nähe die Tür lag, die zu seinem Sicherheitsbunker führte. Sogar atombombensicher sollte er sein.

Die Tür musste aufgehebelt werden. Mehr kniend als stehend belastete der Grieche den Hebel, der sich nach unten bewegte, sodass die Tür nach außen schwang.

Leonidas kroch hindurch. Hinter ihm fiel die Tür wieder zu. Er kam auf die Beine. Seine Hand klatschte gegen einen Lichtschalter; unter der Decke erhellten sich die langen Röhren.

Die Stromversorgung war unabhängig von der im Haus, dafür sorgte ein entsprechendes Aggregat.

Er taumelte weiter. Seine Sohlen schleiften über den Boden, der Gang kam ihm plötzlich sehr eng vor, sodass er mit den Schultern an den Wänden entlangschrammte.

Ari Leonidas atmete durch den Mund. Sein Ziel war die graue Stahltür. Dahinter lag ein kleiner Raum, in dem er für einige Wochen überleben konnte. Sogar eine Toilette und eine Dusche hatte er einbauen lassen.

Er taumelte hin. Als die Tür hinter ihm zuschwang, lag er bereits auf der weichen Couch und starrte gegen die graue Decke. Von der Hölle draußen hörte er nichts. Dieser Bunker schloss absolut dicht. Nichts war von der Außenwelt zu hören.

Geschafft?

Ari Leonidas überlegte. Es konnte sein, aber er kannte auch die Bullen. Sie würden das Grundstück untersuchen, sie würden nach ihm forschen.

Dieser Conolly, dieser Sinclair und dessen chinesischer Kollege, die nicht eingegriffen hatten, als seine Tochter Sigrid von den Kugeln des Antiterror-Kommandos durchlöchert worden war. Diese Männer hasste er.

Einen anderen hatte er erwischen können. Captain Baker, auch dessen Stellvertreter konnte nicht überlebt haben, aber die drei hatten es wahrscheinlich geschafft.

Kam Zeit, kam Rache!

Für Leonidas zählte, dass er überlebte, um sich den anderen Aufgaben widmen zu können.

Starr blieb er liegen. Sein Blick klebte an der grauen Decke fest, unter der die Lampe ihr Licht als eine hellweiße Insel abgab. Er spürte die Schmerzen am gesamten Körper. Besonders intensiv waren sie in seinem Gesicht. Dort brannten sie wie Feuer oder auch wie Säure, die über seine Haut gegossen worden war.

Seine Glieder zitterten und brannten. Es war das innere Feuer des Hasses, das ebenfalls abströmte. Manchmal so schlimm, dass es sein Denken überschwemmte.

Die Basis hier in England war ihm genommen worden. Für die meisten Menschen wäre es das Ende gewesen, nicht für einen Mann wie Aristoteles Leonidas, den sie den Titan nannten und der einen besonderen Einfluss und eine große Macht besaß.

Nicht nur sein schlohweißes Haar wuchs wie eine Löwenmähne, er selbst bezeichnete sich als einen Löwen, der kämpfte und mit den Pranken um sich schlug, wenn andere ihn reizten.

Der Löwe lebte, er war noch nicht geschlagen

Als Leonidas daran dachte, glitt ein hartes Grinsen über seinen breiten Mund. So einfach würden sie ihn nicht bekommen, er würde sich noch einiges einfallen lassen, das stand fest. Irgendwann in nicht allzu ferner Zeit würden sie merken, dass er noch da war, dann schlug er zu, dann begann das große Zittern.

Mühsam wälzte er sich von der Couch. In diesen Augenblicken wirkte er wie ein angeschlagener Löwe. Er blieb auf dem Rand hocken und schaute zu, wie sich die anderen Einrichtungsgegenstände in dem Raum bewegten.

Nicht sie schwankten, es war sein eigener Zustand, der die Dinge so aussehen ließ.

Ari Leonidas atmete durch den offenen Mund. Sein Blick hatte etwas Starres bekommen. Tief in den Pupillen leuchteten gelbe Punkte. Lichter des Zorns, die besagten, dass der Titan noch längst nicht geschlagen war und sich wieder erholen würde.

Vorsichtig stand er auf und betrat mit Zitterschritten das kleine Bad. Im Spiegel sah er das makabre Gesicht eines Fremden. Durch das Blut war es gezeichnet. Er konnte kaum glauben, dass es sich dabei um seine eigenen Züge handelte.

Unsicher tastete er nach einem hellblauen Handtuch und tupfte damit das Blut aus seinem Gesicht. Schließlich stellte er fest, dass es besser war, die Haut zu waschen.

Er ließ warmes Wasser in seine Handhöhlen laufen und schleuderte es gegen die Wangen. Die Haut brannte, die Wunden schmerzten, auch der Rücken tat ihm weh, die Schultern ebenfalls. All das bemerkte er wie am Rande.

Nach dem Abtrocknen holte er kleine Pflasterstreifen aus der Schachtel und verklebte die Wunden. Anschließend zog er sich aus und stellte sich unter die Dusche.

Der Grieche tat so, als wäre nichts gewesen. Er war davon überzeugt, dass die anderen ihn nicht finden würden. Zwar wusste er noch nicht, wie lange er sich in seinem Bunker versteckt halten würde, einige Tage sollten es schon werden. Danach wollte er sich auf den Weg der Abrechnung und Rache begeben. Da war noch einiges aus der Welt zu schaffen.

Leonidas zog frische Kleidung an und ging wieder zurück. Wein war ebenfalls vorhanden.

Er entkorkte einen tiefroten Griechischen. Für ihn genau der richtige. Leonidas trank ihn langsam und genoss jeden Schluck. Wein war für ihn etwas Köstliches.

Manchmal zeigte sein Gesicht einen entrückten Ausdruck, dann war er dabei, seine Gedanken fliegen zu lassen. Irgendwohin, weit weg, um schließlich an seine Heimat zu denken.

An Griechenland, an die zahlreichen Inseln, die Felsen, das Meer und die Sonne.

Dazwischen aber schoben sich die langen, düsteren Schatten. Schlimme Gedanken, Vorstellungen von Grauen, Tod und Rache. Und er würde das miteinbringen, über das viele Menschen lachten, das trotzdem vorhanden war und nur nicht mehr zur Kenntnis genommen wurde.

Das dritte Auge!

Verkümmert, vergessen, belacht. Das Auge der Weisheit, das Auge des Wissens.

Wer finanziell so mächtig war wie er, brauchte einfach eine Aufgabe, die aus dem Rahmen fiel. Und er würde sie lösen, das stand für ihn fest. Die Psychonauten, das dritte Auge, die Reinkarnation, die Weisheiten der Welt, all diese Begriffe fielen ihm ein und vereinigten sich zu einem gewaltigen Kreisel, der durch seinen Kopf glitt, als wäre dieser mit einem Bienenschwarm gefüllt.

Wieder schenkte er das Glas voll. Er trank es auch leer. Da aber hatte ihn der schwere Wein bereits schläfrig gemacht. Wie von selbst fielen ihm die Augen zu, und die reale Welt wurde von der des Schlafes übernommen.

Aristoteles Leonidas hatte mit seiner Prognose recht behalten. Die Polizisten und Feuerwehrleute, die das Grundstück absuchten, fanden seinen atomsicheren Bunker und dessen versteckt liegenden Ausgang wirklich nicht. So nahm sie an, dass der Grieche von der Explosion zerrissen worden war.

Und nichts anderes hatte Leonidas gewollt!

*

Es war wieder »in«, in den Zirkus zu gehen, und darauf stellten sich die Unternehmen ein.

Nicht alle gingen in die Winterpause. Einige schlossen bereits im Sommer Verträge ab, um in großen Hallen für einige Zeit gastieren zu können.

Der Zulauf war enorm.

Ausverkaufte Vorstellungen, die Leute drängten sich, um an Karten zu kommen. Manchmal war es schon ein Glücksfall, wenn überhaupt noch Karten zu bekommen waren.

Auch der Zirkus STARLIGHT hatte auf ein Winterquartier verzichtet und darauf gesetzt, in den kalten Monaten Geld zu verdienen. Die Rechnung war wunderbar aufgegangen.

Da er etwas Besonderes bot, strömten die Zuschauer hin, und man verhandelte bereits über eine Verlängerung des Vertrages. Hinzu kam, dass der Zirkus in der von ihm gemieteten Halle ideale Bedingungen antraf. Das bezog sich vor allen Dingen auf die technische Ausstattung, sodass es möglich war, alle Tricks voll auszuspielen, ohne einen großen Umbau vornehmen zu müssen.

STARLIGHT war der etwas andere Zirkus. Man baute auf die Faszination der Science Fiction, denn das Innere der Halle glich einem stilisierten Weltall.

Zu den glücklichen Personen, die Karten für eine Vorstellung bekommen hatten, gehörte auch Sarah Goldwyn, die Horror-Oma, eine Frau, die das Besondere liebte, die sich für Grusel, Okkultismus, für alte Schriften, Legenden und Mystik interessierte und an allem ihren Spaß fand, was außer der Reihe fiel.

Auch einem Zirkus namens STARLIGHT.

Zudem war es ihr gelungen, die besten Karten zu ergattern. Die erste Reihe, wo die Sitze gepolstert waren, wie man ihr lächelnd versichert hatte.

Allein wollte sie nicht gehen, und so hatte sie Jane Collins, die bei ihr lebte, dazu überreden können, sie zu begleiten.

Auch Jane liebte diese Abwechslung, und beide so unterschiedliche Frauen freuten sich auf den Abend, der ihnen ein großes Vergnügen bringen sollte.

Sie waren so rechtzeitig gefahren, um einen Parkplatz finden zu können. Das Gelände war fast voll. Jane musste den Wagen bis an den rechten Rand steuern.

Lady Sarah war zufrieden. »Das ist ja wunderbar, Kind, da kommen wir später auch gut weg.«

»Meine ich auch.«

Beide Frauen stiegen aus. Jane half der älteren Frau in den Mantel, denn es war in den letzten Tagen empfindlich kühl geworden. Wer die Winterkleidung weggehängt hatte, konnte sie wieder aus dem Schrank holen, denn die Kälte kam noch einmal zurück.

Jane zahlte eine Gebühr und wartete, bis die Horror-Oma ihren Mantel zugeknöpft hatte.

Vor ihnen lag die breite Eingangsseite der Halle. Eine übergroße Lichtreklame ließ die einzelnen Buchstaben des Namens STARLIGHT in den verschiedendsten Farben funkeln. Sie leuchteten nicht permanent, gingen aus und an und waren in einem Halbkreis angelegt worden.

»Wir haben noch Zeit, nicht wahr«, sagte Sarah Goldwyn mit einem Blick auf die Uhr.

»Ja, über eine halbe Stunde.«

Die Horror-Oma lächelte verschmitzt. »Dann könnten wir uns doch ein wenig umschauen.«

»Wie meinst du das?«

»Mal das Gelände sondieren. Ich bewege mich gern zwischen den Wohnwagen umher.«

Jane kannte Sarah gut. »Du hast doch nicht irgendetwas vor, von dem ich nichts weiß?«

»Nein!«, erwiderte sie erstaunt und gedehnt. »Was sollte ich denn vorhaben, außer einem Besuch im Zirkus?«

»Schon gut, war nur eine Frage.«

Lady Sarah lachte. Sie ließ ihre Hand in den Mantelausschnitt gleiten und fühlte nach ihren zahlreichen Ketten, die vor der Brust baumelten. »Glaubst du etwa, ich würde hier nach Monstern oder anderen schwarzmagischen Gestalten suchen?«

»Man kann nie wissen.«

»Komm, Jane.« Sie umfasste den Arm der blonden Frau in Höhe des Ellbogens. »Heute Abend wollen wir uns amüsieren oder uns amüsieren lassen. So war es abgemacht.«

»Ich habe nichts dagegen.«

»Wunderbar, dann lass uns gehen und uns den Trubel mal anschauen. Weißt du, schon als kleines Kind hat mich der Zirkus stets magisch angezogen. Wenn er in die Stadt kam, habe ich mich hingeschlichen und zugeschaut, wie die Leute das große Zelt aufbauten. Ich habe mich auch nahe der Raubtierkäfige aufgehalten und dabei eine Gänsehaut bekommen. Das war schaurig.«

»Heute bekommst du keine mehr. Außerdem ist das ein Zirkus ohne Raubtiere.«

»Leider, Jane. Ich finde es noch immer faszinierend, wenn Löwen oder Tiger durch brennende Reifen springen. Das hinterlässt bei mir einen Schauder.«

Jane musste lächeln. Das war typisch für Sarah Goldwyn. Obwohl schon siebzig, gehörte sie zu den Menschen, die sich für alles interessierten, was in der Welt geschah. Sie war auf dem laufenden, sie las regelmäßig Zeitungen, sie schaute sich viele interessante und lehrreiche Sendungen an, und sie hatte die Neugierde eines Kindes auch als ältere Frau noch nicht verloren.

Zudem hatte sie die Angewohnheit, stets über Fälle zu stolpern, bei denen andere Menschen die ...

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