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John Sinclair - Folge 0144

John Sinclair – Die Serie

John Sinclair ist der Serien-Klassiker von Jason Dark. Mit über 300 Millionen verkauften Heftromanen und Taschenbüchern, sowie 1,5 Millionen Hörspielfolgen ist John Sinclair die erfolgreichste Horrorserie der Welt. Für alle Gruselfans und Freunde atemloser Spannung.

Tauche ein in die fremde, abenteuerliche Welt von John Sinclair und begleite den Oberinspektor des Scotland Yard im Kampf gegen die Mächte der Dunkelheit.

Über dieses Buch

Alptraum in der Geisterbahn

Das Leben ist ein Schauspiel!
Mit der Geburt öffnet sich der Vorhang. Man betritt die Bühne, erlebt die Kindheit, die Jugend, das Erwachsenwerden.
Alles ist so unbeschwert, so herrlich. Man verliebt sich, möchte die ganze Welt umarmen und denkt nicht an das absolut Grausame, das Schlimme, das Unwiderrufliche, den Tod! Nie meldet er sich an. Er ist unberechenbar und schlägt dann zu, wenn man es am wenigsten erwartet.
Der Vorhang fällt. Und zurück bleibt das Entsetzen vor dem Unfassbaren.
In der nächsten Woche nimmt das harte Schicksal Coleen und Barry, ein junges Liebespaar aus London, ins Visier. Während einer Fahrt auf der Geisterbahn trennt es die beiden auf schreckliche Weise. Für immer …

Über den Autor

Jason Dark wurde unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd am 25. Januar 1945 in Dahle im Sauerland geboren. Seinen ersten Roman schrieb er 1966, einen Cliff-Corner-Krimi für den Bastei Verlag. Sieben Jahre später trat er als Redakteur in die Romanredaktion des Bastei Verlages ein und schrieb verschiedene Krimiserien, darunter JERRY COTTON, KOMMISSAR X oder JOHN CAMERON.

Albtraum in der Geisterbahn

Das Leben ist wie ein Schauspiel!

Mit der Geburt öffnet sich der Vorhang. Man betritt die Bühne, erlebt die Kindheit, die Jugend, das Erwachsenwerden.

Alles ist unbeschwert, so herrlich. Man verliebt sich, möchte die ganze Welt umarmen und denkt nicht an das absolut Grausame, das Schlimme, das Unwiderruflicheden Tod!

Nie meldet er sich an. Er ist unberechenbar und schlägt dann zu, wenn man es am wenigsten erwartet.

Der Vorhang fällt. Und zurück bleibt das Entsetzen vor dem Unfassbaren …

»Kaufst du mir Wiener Mandeln?«, fragte das junge Mädchen und schmiegte sich eng an ihren Begleiter.

»Die sind schlecht für die Zähne«, hielt Barry Snider dagegen.

»Sei doch nicht so.« Coleens rechte Hand fuhr hoch und streichelte die Wange des jungen Mannes.

Barry wurde schwach. »Meinetwegen.«

»Du bist ein Schatz.« Coleen lachte auf und warf die braune Haarflut zurück, bevor sie ihren Freund zu einem Stand zog, an dem es Wiener Mandeln zu kaufen gab.

Der Geruch vermischte sich mit den anderen Düften, die über dem Weihnachtsmarkt schwebten. Da roch es nach Christbäumen, nach Bratwurst, Zuckereien und Rotwein. Der Markt war voller Menschen.

Wochenende in London. Das kurz vor Weihnachten – da ging man über den Weihnachtsmarkt. Und nichts anderes taten Coleen Kilman und ihr Freund Barry Snider.

Coleen war 18, Barry zwei Jahre älter. Sie kannten sich seit zwei Monaten. Coleen hatte ihn aus einer Clique gerissen, in die er leider hineingeraten war. Mit dem sicheren Instinkt einer weiblichen Person hatte sie gespürt, dass diese Clique nichts für ihren Freund war. Und sie hatte recht gehabt. Barry gab in einer schwachen Stunde zu, dass er froh gewesen war, der Horde zu entkommen, ohne sein Gesicht zu verlieren, denn so konnte er alle Schuld auf Coleen schieben, was der aber überhaupt nichts ausmachte.

Das Mädchen bekam die Mandeln. Es stand neben Barry, und er betrachtete kurz ihre schlanke Figur. Coleen trug eine grüne Cordhose und eine locker fallende Jacke, die mit Fell gefüttert war.

Als sie sich umdrehte, dass ihre braunen Haare flogen, strahlten die Augen.

»Möchtest du auch?«, fragte sie. Barry wehrte ab. Sein Gesicht verzog sich. »Nein, nein, das süße Zeug – widerlich.«

»Mir schmeckt es.«

»Das ist die Hauptsache.«

Coleen ließ drei Kinder vorbei und hakte sich bei ihrem Freund ein. »Und wo gehen wir jetzt hin?«

Der junge Mann grinste und deutete eine Verbeugung an. »Wohin belieben Miss Kilman denn zu schreiten?«

Diesen Teil haben wir hinter uns«, sinnierte Barry. »Wie wär’s mit der Kirmes?«

»Bist du unromantisch. Coleen deutete nach oben, wo ein gewaltiger Weihnachtsbaum zu sehen war. Hell strahlten die zahlreichen Kerzen und kämpften gegen den hereinbrechenden Abend an. »Wir sind schließlich auf dem Weihnachtsmarkt. Zur Kirmes können wir auch im Januar gehen. Ich habe hier noch nicht alles gesehen.«

»Aber auf dem Rückweg müssen wir hier vorbei«, gab der junge Mann zu bedenken.

Coleen nickte. »Du hast recht.«

»Dann bist du einverstanden?«

»Ja, aber nur, weil du mir die Mandeln gekauft hast.« Coleen gab ihrem Barry einen Kuss.

Die beiden jungen Leute schlenderten weiter. An einem Fischstand erwarb Barry einen Hering-Sandwich.

»Dass du so etwas essen kannst.« Coleen verzog die kleine Nase.

Barry biss in das Brötchen. »Jedem das Seine«, mampfte er mit vollem Mund.

»Wenn es dir schmeckt.«

Die Wege wurden jetzt etwas breiter. Die beiden jungen Leute hatten mehr Platz und wurden nicht immer von entgegenkommenden Personen angestoßen.

Sie hörten auch den Lärm des Jahrmarkts. Die große Achterbahn überragte alle Karussells. Unzählige bunte Glühbirnen flackerten der Reihe nach auf und strahlten ihr Licht gegen den dunkler werdenden Himmel ab. Die kleinen Wagen jagten über die Schienen, wurden hart in die Kurven gerissen, um dann in den Looping zu gehen, wo sie sich überschlugen, um an der anderen Seite wieder hochzuschießen.

Barry war stehen geblieben.

»Und damit willst du fahren?«, fragte Coleen leise.

Der junge Mann nickte.

»Ohne mich.«

Coleen schüttelte den Kopf. »Da habe ich viel zu große Angst.«

Ein Windstoß fuhr durch Barrys blondes Haar. »Du kannst wählen. Entweder die Achter- oder die Geisterbahn.«

»Keins von beiden.«

»Das ist unfair. Wir haben vorher darüber gesprochen, und du kennst mein Faible für Geisterbahnen.«

»Dann die Geisterbahn«, antwortete Coleen nach einer Weile des Nachdenkens.

Barry lachte. »Wusste ich es doch.«

»Und wo ist die?«

Barry stellte sich auf die Zehenspitzen. »Da, genau rechts von uns!« Er deutete in die Richtung.

Dort stand tatsächlich die geheimnisvolle Geisterbahn. Sie war ziemlich groß, umfasste drei Etagen, und auf dem Dach waren die grellbunten Fratzen grinsender Monster zu sehen. Sie öffneten die Mäuler, zeigten ihre Reißzähne oder streckten gewaltige Zungen heraus.

Barrys Augen glänzten. Geisterbahnen hatten ihn schon immer fasziniert. Bereits als kleiner Junge hatte er nie eine Fahrt mit der Geisterbahn ausgelassen.

Er genoss den aus technischen Tricks und Pappmache bestehenden Schrekken und amüsierte sich köstlich über die Schreie der aus den Särgen steigenden »Leichen«.

Coleen ließ ihm den Spaß, obwohl sie keine große Begeisterung für diese Art von Vergnügen zeigte. Sie ging auch nie in Horror-Filme, weil sie sich darin fürchtete.

»Träumst du?«, fragte Barry und zog seine Freundin weiter, die tatsächlich in Gedanken versunken war.

»Entschuldige.«

Barry warf Coleen einen schiefen Blick zu. »Wenn du Angst hast, Darling, ich fahr auch allein.«

Coleen prustete los. »Darling! Wie sich das anhört. Da kann ich ja nur kichern. Wie alt bist du eigentlich?«

»Das hat Rock Hudson mal in einem Film gesagt.«

»Jetzt ist er ein Opa.« Coleen kicherte.

Sie passierten das größte Karree mit den Auto-Scootern. Dort standen die Jugendlichen dicht gedrängt an den seitlichen Rändern und auf den Holzstufen.

Auf der Bahn krachten die Wagen zusammen. Die Schreie der Mädchen übertönten sogar noch die hämmernde Rockmusik. Coleen machte einen letzten Versuch. »Sollen wir nicht lieber mit einem Scooter fahren?«

»Mein Feuerstuhl ist mir lieber. Das ist doch lahm.« Barry sprach von seiner Honda, seinem großen Hobby.

»Wie du willst, großer Meister.«

Die Geisterbahn lag nicht mehr weit entfernt. Nach wenigen Schritten hörten sie bereits die Angstschreie und das irre Stöhnen der Monster aus Pappe. In jedem Maul war ein Lautsprecher eingebaut, sodass alles noch verstärkt wiedergegeben wurde.

Auf dem Dach der Bahn spielte sich eine besonders schlimme Szene ab. Dort schlug ein Henker einem jungen Mädchen den Kopf ab und hängte ihn an einen Baum.

Immer wieder führte er die gleiche Bewegung durch, die Mechanik funktionierte perfekt.

»Solche Szenen hasse ich«, sagte Coleen.

Ihr Freund grinste nur und hob die Schultern. Ihm machte es riesigen Spaß.

Vor der Kasse stand eine Menschenschlange. Die Geisterbahn hatte regen Zulauf bekommen. Meist junge Leute hatten sich in die Schlange eingereiht, kreischten, schrien und spielten jetzt schon Monster, indem sie ihre Freundinnen erschreckten.

Coleen und Barry stellten sich an. Während auf dem Gesicht des jungen Mannes bereits gespannte Erwartung lag, zeigte sich Coleen sehr still. Sie hielt den Kopf gesenkt, der Blick war zu Boden gerichtet, und ihre rechte Hand umklammerte die Finger ihres Freundes.

»He, was ist mit dir?«, fragte Barry.

»Nichts.«

»Doch, du hast was.«

Coleen schaute hoch. Sie versuchte zu lächeln, was aber misslang. »Ich weiß es auch nicht, das ist mir alles so komisch. Ich fürchte mich vor der Fahrt.«

Jetzt musste Barry lachen. »Vor den Pappmonstern?«

»Ja.«

»Hör doch auf. Du musst daran denken, dass das alles nur Schau ist und ich bei dir bin.«

»Deshalb fahre ich auch nur.«

»Siehst du.«

Sie waren in den letzten fünf Minuten immer weiter vorgerückt. Neben ihnen befand sich das grün gestrichene Absperrgitter der Bahn. Ohne nennenswerte Unterbrechung klappten die Türen der Geisterbahn auf, und die kleinen Wagen schossen hervor.

»Sie leben alle noch«, scherzte Barry.

Da hatte er recht. Die meisten Gäste hatten einen Heidenspaß gehabt. Sie lachten und kreischten, wenn sie ausstiegen und die Wagen automatisch vorrollten, um sich der wartenden Schlange anzuschließen.

Vor Barry und seiner Freundin befanden sich vier Punker. Fast kahl geschoren waren die Köpfe. Nur auf der Schädelmitte wuchs ein Haarkamm. Die Punker trugen Lederjacken, an denen zahlreiche Plaketten hingen. Sie zeigten die Namen der Gruppen, für die die Fans schwärmten.

Bezahlt hatte Barry schon.

Die Punker stiegen die kleine Holztreppe hoch und kletterten in die Wagen.

»Jetzt werden wir den Skeletten mal die Nüsse abreißen!«, schrie der Kahlste der Punker.

Die anderen lachten.

Ruckartig setzte sich der rote Wagen in Bewegung, stieß mit der Vorderfront gegen die beiden Türhälften und drückte sie auf. Dann war das Gefährt verschwunden.

»Jetzt sind wir dran«, sagte Barry.

Coleen Kilman nickte nur. Sie war plötzlich sehr schweigsam geworden.

Die beiden mussten in einen grünen Wagen steigen. Er war ziemlich eng. Barry stieß mit den Knien vorn gegen die Gummiumrandung des Haltegriffs.

»Auf geht’s«, lachte er.

Der Wagen ruckte an, prallte gegen die Tür, klappte sie auf und fuhr hinein ins Ungewisse …

*

Ich bekam kalte Füße.

Seit über einer Viertelstunde wartete ich schon auf Jane Collins. Wir hatten uns an dem großen Imbisskarree verabredet, um über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Ja, Freunde, auch ein Geisterjäger muss mal entspannen. Was sage ich von entspannen. Dass Jane sich den Weihnachtsmarkt ausgesucht hatte, war nicht gerade nach meinem Geschmack. Aber sie hatte mir versprochen, nach dem Besuch noch nett essen zu gehen und dann – der Rest ist Privatsache.

Jane Collins hatte sowieso ihren Familientag. Auch Suko wurde mobil gemacht, die Conollys hatte sie ebenfalls angerufen, und bei denen brauchte sie nicht erst zu betteln. Der kleine Johnny hatte seinem Daddy sowieso das Versprechen abgenommen, den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Shao hatte Jane auch auf ihrer Seite, nur bei Suko und mir musste sie ihre Überredungskünste anwenden.

Bisher war nur ich pünktlich. Suko und Shao hatten noch etwas einkaufen wollen, und Jane Collins kam fast nie pünktlich.

Das Wetter passte sich meiner augenblicklichen Laune an. Es regnete zwar nicht, aber es war nasskalt. Von Nordwesten blies ein kühler Wind und fuhr auch unter die Plane des Imbissstandes, wo er den Rauch des Holzkohlefeuers zerriss.

Ich war eingerahmt von essenden, schmatzenden Menschen, die alles mögliche in sich hineinschlangen. Vom Hot Dog, über Fischbrötchen, bis zum Sandwich mit Schweinefleisch. Zwei Kleinkinder hatten mir bereits meinen Mantel mit Senf beschmiert, und eine dicke Mama hatte mich von meinem ursprünglichen Platz davongejagt, weil ich vor einem der Papierkörbe stand.

Irgendwo bimmelte ein Glockenspiel White Christmas, die Tannenbäume erstrahlten im hellen Licht, und die Geschäftsleute rieben sich die Hände.

Ich hatte noch gar keine Weihnachtsgeschenke gekauft. Mir war auch nicht weihnachtlich zumute, denn wenn ich an die letzten Wochen dachte, dann konnte mir die Festtagsstimmung schon vergehen.

Da gab es die Vampir-Brüder Fariac, die mir sehr zu schaffen gemacht hatten. Und im Hintergrund lauerte noch immer Dr. Tod mit seiner Mordliga.

Ein gefährlicher Verbrecher, ein Mensch/Dämon, den Scotland Yard erbarmungslos jagte, aber nie zu fassen bekam, weil Solo Morasso, wie er auch hieß, die Schläue des Teufels besaß. Erst vor einigen Tagen noch hatte er es tatsächlich geschafft, sich das Blut aus Fariacs Erbe zu besorgen, das noch im Labor der Kosmetik-Firma zurückgeblieben war.

Wenn ich an all das dachte, dann konnte Weihnachten meinetwegen ausfallen.

Neben mir stellte sich ein junger Farbiger auf, der so herzhaft in seine aus dem Brötchen schauende Bratwurst biss, dass ich direkt Appetit bekam und mir auch einen Hot Dog holte.

Ich nahm anständig Senf und ließ es mir schmecken, als neben mir eine weibliche Stimme sagte:

»Guten Hunger, der Herr!«

Ich drehte den Kopf.

Jane Collins lächelte mich an.

Fast hätte ich mich verschluckt, denn die Detektivin trug einen neuen Mantel. Wildleder, im beigen Kamelhaarton und von innen mit Fell gefüttert. Sie hatte auch die passenden Stiefel dazu an, ebenfalls die passende Handtasche und sich zusätzlich die Kapuze über den Kopf gestreift, um gegen den Wind geschützt zu sein.

Ich schluckte den Bissen herunter.

»Kommst du jetzt schon?«, fragte ich.

»Entschuldige, aber es hat länger gedauert.«

Mit der Serviette wischte ich mir den fettigen Mund ab. »Und einen neuen Mantel hast du auch.«

»Ja, deshalb die Verspätung. Ich habe ihn erst vor wenigen Minuten gekauft.« Jane legte den Kopf schief. Ihre Wangen waren von der Kälte gerötet. »Oder schenkst du mir den Mantel?«

»Mein letzter Bankraub liegt zu lange zurück«, erwiderte ich. »Das Geld ist leider aufgebraucht.«

»Da sieht man wieder, was du für mich übrig hast«, schmollte Jane.

»Du verdienst mehr als ich«, stellte ich klar.

»Das täuscht.« Jane schaute sich um. »Sag mal, wo bleiben eigentlich Suko und Shao?«

Ich hob die Schultern. »Sie müssten schon seit einer halben Stunde hier sein. Aber vielleicht hat Shao auch was gefunden.«

»Möglich. Und die Conollys?«

»Treffen wir doch erst später.«

»Ach ja, beim Essen.«

Ich schaute auf die Uhr. »Zehn Minuten geben wir den beiden noch, dann machen wir uns dünn. Willst du auch einen Hot Dog?«

Jane schüttelte den Kopf. »Danke. Über diese Würste husten mir zu viele Leute.«

»Wenn du wüsstest, was alles in den Lebensmitteln steckt«, sagte ich.

»Zum Glück weiß ich es nicht. Aber hier sehe ich es.«

Jane hatte eben ihre Prinzipien.

Mir kam das Essen trotzdem nicht hoch. Ein Windstoß trieb mir Rauch ins Gesicht.

Ich musste husten.

Um uns war ein unbeschreiblicher Trubel. Und immer mehr Menschen strömten auf den Weihnachtsmarkt. Dabei passierten sie den riesigen Tannenbaum, der am Eingang aufgestellt war und wo ein Weihnachtsmann die Kleinkinder begrüßte und sich mit ihnen zusammen fotografieren ließ.

»Da sind die beiden!«, rief Jane.

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen. Die Detektivin hatte recht. Suko und Shao schlenderten Hand in Hand herbei. Der Chinese trug dabei eine prall gefüllte Einkaufstüte und machte ein unglückliches Gesicht, während Shao lächelte.

Sie hatte also etwas bekommen.

Jane winkte. Shao grüßte zurück und sagte irgendetwas zu Suko. Die beiden gingen schneller.

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