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Johanna und das Traumfängerchen

Inhaltsverzeichnis

Kapitel

Wolkenkino

Ein seltsames Männlein

Traumfängerchens Kristallhöhle

Der Wunsch-Brunnen

Was die Libelle flüstert

Ein Schloss im See

Der Traum-Stein

Flugversuche

Am Ende des Regenbogens

Wolkenkino

„Johanna, kleine Träumsuse“, sagt Mama, „was machst du?“ Johanna steht am Fenster und ist gerade sehr damit beschäftigt, die weißen Wolken am Himmel zu beobachten. Der Wind treibt sie vor sich her. „Guck mal“, freut sie sich und zeigt nach oben, „ein riesiger Vogel! Und die Wolke dort sieht aus wie ein Kaninchen.“ „Stimmt“, sagt Mama. Eine Weile beobachten sie gemeinsam das Spiel von Wind und Wolken. Immer neue Figuren entstehen, verändern sich und verschwinden.

„Ich will draußen spielen“, entscheidet Johanna. Gleich hinter dem Haus, in dem sie mit Mama und Papa wohnt, gibt es eine Wiese. Das Mädchen schnappt sich einen kunterbunten Ball und flitzt zur Tür hinaus. „Bleib aber bitte auf der Wiese“, mahnt Mama, „ich rufe, wenn das Essen fertig ist.“ „Ja“, antwortet Johanna fröhlich, wirft den Ball voraus und rennt ihm hinterher.

Sie holt sich den Ball, wirft ihn in die Höhe und versucht, ihn wieder aufzufangen. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Oma sagt immer:

„Üben, üben, üben, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Johanna knipst ihr Kopfkino an, sie sucht sich am blauen Himmel eine der weißen Schäfchenwolken aus und kneift die Augen zusammen. Sie stellt sich vor, wie sie mit ihrem Ball und einem großen roten Regenschirm von der Wolke hüpft und nach unten segelt. Sie schwebt und sie grüßt die Vögel, die an ihr vorbeifliegen. Sie kommt der Erde immer näher. Gleich wird sie landen. Gleich, gleich ist es soweit…

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