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Jesus fragt Dich!

Jesus fragt Dich!

Impulse für ein Dialog-Tagebuch

Band 1 - Freundschaft mit Jesus

Kelly Kregel & Peter Wilhelm Keinecke

Inhaltsverzeichnis:

Einführung:

Zum Geleit

Wie Du dieses Tagebuch benutzt

Fragen Jesu:

Was für Gedanken hast Du in Deinem Herzen?

Warum hast Du solche Angst? & Hast Du noch keinen Glauben?

Wie heißt Du?

Wer hat mein Gewand berührt? & Warum schreist und weinst Du?

Wie viele Brote hast Du? (1)

Begreifst auch Du nicht?

Wie viele Brote hast Du? (2)

Was forderst Du ein Zeichen?

Siehst Du etwas?

Für wen halten mich die Menschen? & Du aber, für wen hältst Du mich?

Warum streitest Du mit Ihnen?

Worüber habt Ihr auf dem Weg gesprochen?

Was soll ich für Dich tun?

Was willst Du, dass ich Dir tue?

Warum versuchst Du mich, warum stellst Du mir eine Falle?

Warum lässt Du sie nicht in Ruhe?

Schläfst Du immer noch und ruhst Dich aus?

Weitere Fragen und ihre Antworten:

Wie entstand dieses Buch?

Wieso verwenden wir die Offene Bibel?

Wieso duzen wir unsere Leser?

Wer sind wir?

Wir über uns

Quellenverzeichnis

Zum Geleit

Jesus stellt seinen Zeitgenossen immer wieder Fragen. In die unterschiedlichsten Lebenssituationen fragt er hinein. Die Fragen treffen auf Menschen mit verschiedenen Denkrichtungen, Ideen, Vorstellungen. Sie fordern zum Gespräch mit den eigenen Einstellungen, mit der inneren Eingefahrenheit oder Orientierungslosigkeit heraus. Jesu Fragen sollen öffnen für einen Dialog mit Gott – dem wahren Leben.

Auch heute stellen Jesu Leben und seine Botschaft uns vor Fragen. Aber wie mit Jesus ins Gespräch kommen?

Wir haben die Erfahrung gemacht: Die direkten Fragen, die Jesus an seine Zeitgenossen richtet, können auch uns mit ihm in ein Gespräch bringen. Wir dürfen antworten, obwohl die Fragen bei uns in ganz andere Lebenssituationen hinein treffen. Aus Frage und Antwort kann sich ein Gespräch entwickeln und sogar eine freundschaftliche Beziehung entstehen.

Freundschaft heißt für uns einander nahe zu sein, in Kontakt zu kommen, sich gemeinsam zu freuen, Schönes zu genießen, zusammen zu lachen, seine Ängste zum Ausdruck zu bringen, Trauer und Schmerz zu teilen, Leid zu tragen und mitzutragen. Füreinander da zu sein in glücklichen und unglücklichen Momenten. Freunde sprechen miteinander, Freunde dürfen auch Fragen stellen. Sie fördern einander.

Die direkten Fragen Jesu im Markus Evangelium stehen in diesem Buch im Mittelpunkt. Je nach Bibelübersetzung werden die Fragen unterschiedlich formuliert. Wir orientieren uns bei der Frageformulierung an der neuen Einheitsübersetzung. Um in das persönliche Gespräch hineinzuführen, sind einige Fragen in die direkte Ansprache umformuliert. Die Abschnitte, in denen die Fragen vorkommen, sind von uns überarbeitete Texte der Studienfassung der Offenen Bibel (www.offene-bibel.de). Die Gedanken und Gefühle, die Fragen in uns auslösen, können natürlich je nach Formulierung variieren. Für uns ist aber entscheidend, mit Jesus ins Gespräch zu kommen. Deshalb bietet dieses Buch ausreichend Raum für eigene schriftliche Antworten. Darüber hinaus stellen wir unsere Antworten als Impulse vor. Zitate berühmter Menschen und Gebete aus aller Welt runden den Inhalt des Buches ab.

Jesus macht mit seinen Fragen aufmerksam auf Gottes Weg mit uns und seinen Weg für uns. Er weckt auf, ermutigt, lässt umdenken, bringt uns weiter in unseren inneren Einstellungen und in unseren Haltungen gegenüber den Mitmenschen. Er möchte uns ins Gespräch mit sich und seinem himmlischen Vater bringen. Die Fragen fordern Antworten heraus. Wir sind aufgefordert mit unserem Herzen, unseren Worten und unserem Leben zu antworten. So schließen die Fragen Jesu neue Lebensperspektiven auf.

Viel Freude auf deinem Weg mit Jesus wünschen Dir

Kelly Kregel & Peter Wilhelm Keinecke

Wie Du dieses Tagebuch benutzt?

Blättere täglich im Buch.

Welche Frage spricht Dich heute an?

Geh kreativ und unkonventionell an die Fragen heran:

Du triffst Dich mit Jesus zum Eishockeyspiel und er fragt Dich: „Für wen halten mich die Menschen?“

Du begegnest Jesus zufällig beim Picknick im Park und er fragt: „Wie viele Brote hast Du?“

Schreib Deine Gedanken ins Buch!

Was berührt Dich?

Woran denkst Du?

Was fühlst Du?

Gib Jesus eine Antwort!

Versuch in unterschiedlichen Formen zu antworten: Mit Gedichten, Videos, Bildern, Liedern, …

Stelle Fragen an Jesus!

Nimm Dir Zeit!

Sprich mit Deinen Freunden über die Fragen!

Lass dich bereichern von fremden Gedanken.

Denke dran: Es gibt kein Richtig oder Falsch, kein Besser oder Schlechter.

Sei nicht entmutigt, wenn es mal nicht so läuft!

Lass Dich inspirieren:

vom Text des Evangeliums,

von unseren Antworten,

von den Zitaten berühmter Menschen und den Gebeten aus aller Welt.

Du willst Deine Antworten mit anderen teilen?

Dann schreib uns auf:www.jesusfragtdich.de

In Gott,

in Gottes Wort leben wir.

Das Wort rief uns ins Dasein.

Menschsein lässt sich daher so beschreiben:

Dem Wort Antwort sein.

Antwort geben ist schon viel,

Antwort sein ist alles.

M. Simone Weber ADJC

Jesus fragt Dich!

Was für Gedanken hast Du in Deinem Herzen?

 

Markus 2,1-12:

Als Jesus nach einigen Tagen wieder zurück nach Kafarnaum kam, wurde bekannt, dass er in einem bestimmten Haus war. Es versammelten sich so viele Menschen im Haus, dass es dort keinen Platz mehr gab, auch nicht vor der Tür. Und er verkündete ihnen das Wort.

Da kamen einige Leute und brachten einen Gelähmten zu ihm. Er wurde von vier Männern getragen. Weil es ihnen wegen der Menschenmenge nicht gelang ihn zu Jesus zu bringen, deckten sie über der Stelle, wo Jesus war, das Hausdach ab. Dann ließen sie den Gelähmten, der auf einer Matte lag, durch das Dach hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: „Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“

Einige Schriftgelehrte, die dabei saßen und alles miterlebten, setzten sich in Gedanken mit Jesu Worten auseinander. Sie dachten: Warum redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben? Doch nur der Eine – Gott!

Jesus erkannte sofort, was sie dachten. Darum sagte er zu ihnen: „Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen? Was ist leichter zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder: Steh auf, nimm deine Matte und geh umher!? Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Macht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben.“ Dann sagte er zu dem Gelähmten: „Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“ Da stand der Gelähmte auf, ergriff seine Matte und ging vor aller Augen hinaus.

Alle waren außer sich. Sie lobten Gott und riefen: „So etwas haben wir noch nie erlebt!“

 

HERR,

du durchschaust mich,

du kennst mich bis auf den Grund.

Ob ich sitze oder stehe, du weißt es,

du kennst meine Pläne von ferne.

Ob ich tätig bin oder ausruhe, du siehst mich;

jeder Schritt, den ich mache, ist dir bekannt.

Noch ehe ein Wort auf meine Zunge kommt,

hast du, HERR, es schon gehört.

Psalm 139,1-4

 

Jesus fragt Dich!

Was für Gedanken hast Du in Deinem Herzen?

Was berührt Dich?

Woran denkst Du?

Was fühlst Du?

 

Jesus fragt Dich!

Was für Gedanken hast Du in Deinem Herzen?

Deine Antwort an Jesus:

 

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