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Jerry Cotton - Folge 3002

Stopover in der Hölle

»Meine Güte, tun wir das gerade wirklich?«, fragte sie und knöpfte eilig ihre Uniformjacke auf.

»Ich hab nur zwei Stunden, beeil dich, Baby«, erwiderte er. Er schnappte sie bei den Hüften, hob sie an und warf sie auf das Hotelbett. Sie schrie auf und zog ihn zu sich, um ihn leidenschaftlich zu küssen.

»Ich glaube, wir erwarten Turbulenzen, Sir«, raunte sie und sah ihn verführerisch an.

»Mehr als das, eine Gewitterfront«, flüsterte er und machte sich an seiner Hose zu schaffen.

»Oh ja«, schnurrte sie. Er streichelte ihren schlanken Hals, dann legte er beide Hände fest darum und fing an zuzudrücken. Ihre Augen blickten plötzlich alarmiert, sie öffnete den Mund, doch der Druck seiner Hände wurde unerträglich.

»Stürmisch genug?«, stöhnte er und genoss es, das letzte Aufflackern von Leben in ihren Augen zu sehen.

»Komm, Matt, wir gehen noch kurz rüber zur Baustelle«, rief der Sicherheitsbeamte seinem jungen Kollegen zu. Es war bereits kurz vor Mitternacht und relativ ruhig, da der Flughafen Los Angeles genau wie Chicago zwar Nachtflüge abfertigte, doch nur über bestimmte Start- und Landebahnen.

»Muss das sein, unsere Schicht ist fast vorbei, da steigt doch kein Mensch über die Absperrungen. Was willst du denn da finden?«, warf Matt ein, ging jedoch auf seinen Kollegen zu.

»Zum Beispiel das«, erwiderte der grauhaarige Mann und leuchtete mit der Stablampe auf ein Gepäckstück, das jemand hinter den niedrigen Bauzaun geschoben hatte. »Ruf die Jungs mit den Sprengstoffprüfgeräten und lass sofort das Parkhaus sperren – wer immer hier noch drin ist, muss sofort raus.« Doch Matt trat näher an den großen Reisekoffer heran und leuchtete mit seiner eigenen Lampe.

»Mann, ich glaub, das ist keine Bombe, John – da ist Blut dran«, meinte er entsetzt und griff dann nach seinem Pager, um Verstärkung zu rufen.

***

Detective Stone von der Mordermittlung war mit seinem Partner innerhalb von zwanzig Minuten vom Headquarter des LAPD in Westlake zum Flughafen Los Angeles gekommen. Sie standen vor dem immer noch verschlossenen Koffer und warteten.

Das Sprengstoffteam hatte den Koffer geprüft und dann mit einem tragbaren Gerät durchleuchtet. Es war eindeutig, dass eine menschliche Gestalt in dem Gepäckstück verstaut war, und der sich immer weiter ausdehnende Blutfleck auf der Unterseite bestätigte es.

Da das Team bei der Untersuchung keinen Herzschlag wahrnehmen konnte und aufgrund der Art und Weise, wie verrenkt die Gestalt in dem Koffer lag, handelte es sich eindeutig um eine Leiche.

Sofort hatte man die Mordkommission eingeschaltet, ohne den Koffer selbst zu öffnen. Stone wartete, bis die Spurensicherung die letzten Fotos gemacht hatte, und deutete dann dem Forensiker an, den Koffer zu öffnen.

»Oh verdammt«, meinte Stone zu seinem Partner, der sich kurz angewidert abwendete. Die beiden Männer des CIS-Team hoben die Frau aus dem Koffer auf eine Folie, die am Boden ausgebreitet war. Die junge Frau war nackt und entsetzlich misshandelt worden. Stone ging in die Hocke und betrachtete die Würgemale an ihrem Hals, als er hörte, wie sich jemand in seiner unmittelbaren Umgebung übergab. Er sah kurz auf den jungen, würgenden Wachmann.

»Schafft den Idioten hier raus, der versaut nur unseren Fundort«, wies er seinen Partner an. »Hat die Leichenstarre noch nicht eingesetzt oder ist sie schon wieder vorüber?«, fragte er den Rechtsmediziner, der sich die zu Fäusten geballten Hände der Leiche ansah.

»Nein, bisher sind nur die Augenlider, die Kiefermuskeln und die Fingergelenke der Hände betroffen. Stone, diese Frau ist kaum vier Stunden tot«, erwiderte Doktor Sandoval abgeklärt und drückte vorsichtig auf die verhärteten Wangen. Plötzlich stand er abrupt auf, ging zu dem Trolley und sah sich den Schriftzug der Marke an, dann sagte er an Stone gewandt: »Wir sollten sofort unsere Finger davon lassen. Das ist mir schon einmal untergekommen, bei einem Symposium für Forensik in Washington.«

»Was meinen Sie?«, fragte der Detective erstaunt.

»Prüfen Sie das ViCAP, es sieht genauso aus wie eine Mordserie an der Ostküste, vor ein paar Jahren. Das Gepäckstück ist von einer bestimmten Marke und ich rieche jetzt schon, dass man die Tote desinfiziert hat. Besser Sie rufen das FBI an.«

***

Der Januar in Washington war keinen Deut besser als das triste Wetter in New York zu dieser Jahreszeit. Eine geschlossene graue Wolkendecke hing über der Stadt, als ich vor Phils Apartmenthaus in der Innenstadt hielt. Er kam im Laufschritt aus der verglasten Lobby, als er mich sah, und sprang in unseren schwarzen Interceptor Stealth.

»Sorry, es war zu kalt, um draußen zu warten«, meinte er und ich reihte mich wieder in den Verkehr ein. »Mensch, dieses Auto hat mehr technische Ausstattung als ein Kampfjet, die hätten doch auch noch eine Espressomaschine einbauen lassen können.« Phil rieb sich verfroren die Hände.

»Der Chef hat mich vor zehn Minuten angerufen, wir sollen sofort in den Besprechungsraum kommen, Assistant Director Gardner ist auch mit von der Partie. Bin gespannt, was los ist, wenn sich die Field Operation Section Pacific und East so früh am Morgen zusammensetzen müssen«, informierte ich ihn.

»Ach verdammt, dann bekomme ich vor zehn Uhr noch nicht mal einen Kaffee. Helen, du fehlst mir«, seufzte er und ich musste grinsen.

»Du kannst ja mal deinen Charme bei Dorothy spielen lassen«, erwiderte ich, nur um ihn ein wenig auf die Schippe zu nehmen, denn Mr Highs neue Vorzimmerdame war zwar unglaublich effizient, doch einen Kaffee bekam man von ihr nicht gebracht. Phil sah mich mit gespieltem Entsetzen an.

»Ich werde mich hüten! Sobald ich nur zwinkere, weil ich was im Auge habe, wird sie zum Eisblock. Eigentlich schade, sie ist wirklich hübsch«, meinte er schmunzelnd.

»Inspektor Decker!«, ermahnte ich ihn.

Eine Viertelstunde später gingen wir in den kleineren Konferenzraum auf unserer Etage des Headquarter im J. E. Hoover Building. Die Fenster des Raumes waren verdunkelt, da eine Seite der Wand nur aus Hightech-Bildschirmen bestand. Mr High und Assistant Director Gardner saßen nebeneinander an dem ovalen Tisch vor den Bildschirmen und sahen auf, als wir eintraten.

»Guten Morgen, Inspektor Cotton, Inspektor Decker. Setzen Sie sich bitte so, dass Sie den Bildschirm sehen. Auf dem Tisch steht Kaffee, bedienen Sie sich«, meinte Assistant Director Gardner in seiner effizienten Art, die allerdings oft etwas kalt und einschüchternd rüberkam.

»Guten Morgen, Assistant Director Gardner, Mr High, Sir«, erwiderte ich und Phil nickte nur. Unser Chef verzog den Mund zu einem kleinen Lächeln, und ich wusste, dass er von uns lieber ohne Titel oder auch mal nur mit Chef angesprochen werden wollte.

Phil schenkte für mich und sich selbst einen Kaffee ein – und fast wäre ihm die Tasse aus der Hand gefallen, als Assistant Director Gardner ohne Vorwarnung die Bildschirmwand einschaltete und das übergroße Foto einer nackten Frauenleiche, die fürchterlich zugerichtet worden war, erschien. Ich musste mich räuspern, um mich nicht an meinem Kaffee zu verschlucken.

»Assistant Director High ist damit einverstanden, dass ich Ihnen das Briefing gebe. Das ist eine noch unbekannte Frauenleiche, die man letzte Nacht auf einem Parkdeck des Flughafens Los Angeles fand«, erläuterte Assistant Director Gardner nüchtern und drückte wieder die Fernbedienung. Jetzt teilte sich der Bildschirm und in der oberen Reihe sah man vier Reisekoffer, die sich weder in der Farbe noch in der Form unterschieden, darunter, außer der Leiche aus Los Angeles, drei weitere weibliche Opfer, die ähnliche Verletzungen aufwiesen.

»Eine Serie? Es ging gar nichts durch die Presse oder die internen Mitteilungen«, warf Phil in Gedanken ein und hatte wohl vergessen, dass Gardner eigentlich nicht so gerne unterbrochen wurde.

»Ja, aber ein Cold Case«, erwiderte Mr High. »Es ist vier Jahre her.«

»Atlanta, Miami und New York«, vervollständigte Gardner.

»New York?«, fragte ich und runzelte die Stirn. Eigentlich hätten wir damals etwas davon mitbekommen müssen. Unser Chef wusste sofort, woran ich dachte bei meiner Frage.

»Agent Dillaggio und Zeerookah waren auf den Mord angesetzt, bis er meinem Vorgänger Assistant Director Homer überstellt wurde. Wenn ich mich recht erinnere, waren Sie, Jerry und Phil, damals gar nicht in der Stadt, ermittelten außerhalb an einem Fall.« Ich nickte, das erklärte es. »Leider verliefen alle Anstrengungen im Falle des ›Easyfly-Killers‹, wie er in der Presse genannt wurde, im Sand. Wir kamen nicht weiter und die aktiven Ermittlungen wurden nach zwei Jahren eingestellt.«

»Easyfly?«, fragte Phil.

»Der Markenname des Reisetrolleys, der immer verwendet wurde, genau wie gestern in Los Angeles. Doch wir sollten hier nicht alle Details der alten Fälle besprechen, ich denke, wir haben Wichtigeres zu tun. Assistant Director High und ich sind übereingekommen, dass diese Serie von Ihnen bearbeitet wird, auch wenn der neue Mord in die Field Operation Section Pacific fällt«, sagte Gardner und nahm zwei dünne Aktenmappen, die vor ihm lagen und das Logo des FBI und eine Fallnummer trugen. »Wir haben der Serie eine neue Nummer übertragen, Sie finden darin auch meine Autorisierung, die Ihnen die erforderlichen Kompetenzen überträgt, mit dem Field Office Los Angeles zu arbeiten, als wären Sie Inspektoren der Section Pacific. Haben Sie noch Fragen, die nicht von den Datenbanken oder den FBI Agents der Field Offices beantwortet werden können?«, endete er und machte uns damit ziemlich deutlich klar, dass wir entlassen waren.

»Ja. Wo ist die Leiche des letzten Opfers jetzt?«, fragte ich, denn ich hatte bereits das Gefühl, dass mit dem Wiederauftauchen eines Serienmörders jegliche Befugnisse der Behörden in Los Angeles außer Kraft gesetzt worden waren.

»Stimmt, das ist eine Frage, die nur ich Ihnen beantworten kann«, meinte Gardner und fuhr fort: »Die Militärmaschine, die ich heute Nacht in Los Angeles mit der Leiche und allem sichergestellten Material angefordert habe, ist gegen fünf Uhr heute Morgen losgeflogen und sollte in etwa einer Stunde auf der Basis in Quantico landen.« Dabei sah er auf seine Uhr.

»Sir, an wen berichten wir in den Fällen?«, fragte Phil daraufhin und machte einen verdammt guten Punkt.

»An mich«, erwiderte Mr High und mir fiel ein Stein vom Herzen. Denn unser Chef konnte, wenn es darauf ankam, nicht nur pragmatisch sein, er vertraute Phil und mir auch blind. »Ich werde Assistant Director Gardner auf dem Laufenden halten.«

Wir hatten mit den Plastikmappen in der Hand den Raum verlassen und steuerten auf unsere Büros zu, doch Phil ging sowohl an seiner als auch an meiner Tür vorbei.

»Hey, wo willst du hin?«, fragte ich erstaunt.

»Ich gehe zu unserer entzückenden Dorothy ins Büro, um mir einen dreifachen Espresso zu kochen, denn vor lauter Schreck habe ich da drin meinen Kaffee nicht mal angerührt.«

»Gute Idee«, meinte ich. »Bring mir einen mit und beeil dich, denn wir fahren danach sofort runter nach Quantico. Ich rufe schon mal Gerold Willson und Frederik George Fortesque an.«

Phil deutete eine Verbeugung an. »Natürlich, Sir, das mache ich doch gerne, bin gleich mit Ihrem Espresso bei Ihnen, vielleicht noch ein Stückchen Kuchen dazu?«, fragte er sarkastisch, drehte sich um und brummelte etwas Unverständliches auf dem Weg in Dorothys Büro.

***

Ich bog rechts auf der Pennsylvania Avenue in Richtung Osten ab, um am Smithonian vorbei in den Tunnel zu fahren, der uns auf die Interstate 395 nach Virginia brachte. Phil hatte sich den Bordcomputer von der Mittelkonsole genommen und auf seinen Schoß gezogen. Er tippte die neue Fallnummer ein, die wir in Gardners Mappe gefunden hatten, und pfiff plötzlich kurz auf.

»Da hat aber jemand für uns schon Hausaufgaben gemacht«, meinte er zufrieden. »Alles zu den ersten drei Mordfällen wurde in eine separate Datei gestellt. Das erleichtert uns das Leben erheblich.«

»Dann leg mal los, wir haben gute fünfundvierzig Minuten, um uns auf den Stand der Dinge zu bringen«, erwiderte ich und fing langsam an mich richtig wohlzufühlen hinter dem Steuer des Interceptor.

Natürlich trauerte ich meinem Jaguar ein bisschen nach, der nun die meiste Zeit in der Tiefgarage meines Apartmenthauses stand, doch dieser Dienstwagen mit seinen 300 PS hatte auch einiges drauf. Vor allem war er mit der schwarzen Lackierung und den geschwärzten Rückleuchten völlig unauffällig.

»Na, vielleicht haben wir auch noch ein bisschen mehr Zeit«, meinte Phil und sah demonstrativ durch die Frontscheibe zum Himmel. Es hatte ganz leicht angefangen zu schneien. Der Verkehr wurde schon zähflüssiger, denn der erste Schneefall brachte in Washington genau wie in New York den Straßenverkehr erst einmal zum Erliegen. Auf der Mason Bridge standen wir bereits, obwohl der Schnee sofort schmolz, sobald er die Straße erreichte.

»Wie zu Hause«, meinte Phil. »Mach doch das Feuerwerk an, dann haben wir gleich eine Gasse«, sagte er und meinte unser Blaulicht und die Sirene.

»Unsinn, wir haben Zeit. Es wird dauern, bis Gerold alles im Labor fertig hat, und vorher können er und FGF nicht mit der Autopsie anfangen. Außerdem werden sie auf uns warten. Fang du lieber an, mir was von den ersten drei Opfern zu erzählen, sonst kommen wir dort an und sind genauso schlau wie jetzt.«

»Mann, hast du heute einen autoritären Ton«, knurrte er und dann begann er endlich die Fallakten zusammenzufassen. »Der erste Mord fand im März vor vier Jahren statt. Violet Otis, Zollbeamtin in Miami, Afroamerikanerin.« Er zeigte mir kurz das Bild der lebenden Miss Otis. Sie hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Dorothy Taylor: kurzes krauses Haar, ein hübsches Gesicht mit vollen Lippen und ausgeprägten Wangenknochen, jedoch war sie wesentlich kleiner und zierlicher als Mr Highs Assistentin.

»Ganz schön widerlich die Sache, sie wurde mehrfach vergewaltigt, alles post mortem. Tod durch Ersticken, erdrosselt mit den bloßen Händen, erst danach hat der Täter sie mit Faustschlägen und Tritten misshandelt.«

»Er ist ein verdammt wütender Mann, so wie die Leiche aussieht«, warf ich ein, denn ich hatte wieder einen Seitenblick auf den Monitor geworfen, da wir immer noch auf der George Mason Memorial Bridge standen, hoch über dem Columbia River.

»Ja und nein, denn nachdem seine Wut verraucht war, hat sich scheinbar sein Verstand eingeschaltet. Hier steht, dass sie äußerlich«, Phil unterbrach sich kurz und räusperte sich, »und innerlich mit Desinfektionsmittel gesäubert wurde. Keine fremden DNA-Spuren, keine Flüssigkeiten oder auch nur Fasern wurden gefunden.«

»Dann kennt er sich entweder sehr gut mit Forensik aus oder war pedantisch genau. Außerdem muss er irgendwo ungestört gewesen sein«, kommentierte ich und fuhr wieder an, da sich der Verkehr endlich von der vierspurigen Straße auf die zweispurige Baustelle einfädeln konnte, die scheinbar der Grund für den Stau war. »Wie schwer war Miss Otis?«, fragte ich und dachte an den Reisetrolley.

»Warte mal, hier steht es: 117 Pfund bei einer Größe von 5,2 Fuß.«

»Und dann hat er sie in den Rollkoffer gepackt und wo abgelegt?«, unterbrach ich Phil erneut und gab Gas, denn wir waren endlich aus der Baustelle heraus und es ging normal weiter. Der Schnee hatte sich bedauerlicherweise jetzt in einen trüben Nieselregen verwandelt.

»Auf einem kleinen Parkplatz in der Ivy Dairy Road, gleich neben der Interstate 95, die von Miami nach Fort Lauderdale hochführt. Neben dem Parkplatz ist eine Tankstelle mit Überwachungskameras, doch die reichen nicht bis zu diesem Parkplatz. Dort ist ein Tattoo-Studio, das um 21 Uhr schließt, der Beauty Salon daneben macht um 20 Uhr zu. Beide Geschäfte sind nicht überwacht – lohnt sich nicht, steht in der Aussage der Besitzer. Also, zwei Jugendliche fanden den Rollkoffer, er stand unter dem Baum, vor dem Geschäft. Sie schnappten ihn sich und zerrten ihn hinter die Häuser, um ihn zu öffnen. Dann hauten sie erst einmal ab und riefen erst nach einer Stunde die Polizei, nachdem sie es einem ihrer Väter erzählt hatten. Fingerabdrücke gab es nur von den beiden Jungen, die Erde, die an den Rollen gefunden wurde, stammt von dem Parkplatz, und es wurden auch Grashalme von dem Rasen um den Baum herum festgestellt. Es gab ein paar Teppichbodenfasern an den Rollen, doch da die beiden Jugendlichen den Koffer ein ganzes Stück durch die Gegend gezogen hatten, war nicht klar, ob das Material vom Tatort oder der Umgebung stammte.«

»Keine Augenzeugen?«, fragte ich eher rhetorisch.

»Nein, da ist nichts, nur die Tankstelle, und dahinter sind Geschäfte, ein paar kleine Büros und der JD’s Pizza & Subs am Ende der Straße, der hat nur bis nachmittags auf. Nada!«, betonte Phil.

»Na gut, dann die anderen, aber fass dich etwas kürzer«, meinte ich.

»W

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