Logo weiterlesen.de
Jerry Cotton - Folge 2999

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Trau keiner Spur
  4. Jerry Cotton aktuell
  5. Vorschau

Trau keiner Spur

Elain Dent fuhr kurz vor Mitternacht auf einer einsamen Landstraße im äußersten Nordwesten der Vereinigten Staaten Richtung Seattle. Dort wartete Joseph auf sie.

Plötzlich tauchte das Ding im Lichtkegel ihrer Scheinwerfer auf. Sie wusste nicht, was es war. Es war kein Grizzly. Vielleicht ein Gorilla oder ein Orang Utan, der aus einem Zoo entkommen war. Elaine hatte keine Zeit, darüber nachzudenken.

Das riesige Tier war mitten auf der Straße stehen geblieben und hatte den Kopf dem Fahrzeug zugewandt, das keine zwei Yards vor ihm zum Stehen kam.

Dann setzte es sich wieder in Bewegung.

Elaine schrie. Ihr Schrei gellte laut durch die unendlichen Wälder an der kanadischen Grenze. Aber er hielt das unheimliche Wesen nicht auf.

Es war schon nach Mitternacht. Mr High schaute müde aus dem Autofenster auf die undurchdringlichen Wälder, die neben der Straße vorbeihuschten, während die Lichtfinger der Scheinwerfer nicht mehr als den Asphalt vor dem Wagen aus der Dunkelheit rissen. Die Closing Night der FBI-Konferenz in Seattle hatte im Clubhaus eines etwas abgelegenen – für sein Dafürhalten zu abgelegenen – Golfclubs stattgefunden. Nun brachte ihn sein Fahrer zurück in sein Hotel in Seattle.

Plötzlich erfassten die Scheinwerfer eine dunkle Silhouette vor ihnen am Straßenrand.

»Was ist das da vorn?«, fragte Mr High.

Es war ein Wagen, der auf der rechten Fahrspur stand, ein wenig schräg, als habe der Fahrer heftig gebremst.

»Ein Liebespaar«, lachte Jim Clyde, der Fahrer. »Die beiden konnten es wohl nicht erwarten, bis sie zu Hause sind.«

Er verringerte ein wenig die Geschwindigkeit und blickte im Vorbeifahren hinüber. Aber er konnte im Inneren des Wagens nichts erkennen.

»Halten Sie an!«, sagte Mr High.

Der Fahrer reagierte nicht. »Lassen wir denen doch ihren Spaß.«

»Anhalten!«, sagte Mr High wieder. Er hatte bemerkt, dass die linke Vordertür des geparkten Wagens nicht ganz geschlossen war.

Clyde lenkte den Wagen an den Straßenrand. Während Mr High ausstieg, glaubte er, zwischen den Bäumen am Waldrand ein riesiges Tier zu sehen, zottelig und größer als ein Mensch. Nur für einen kurzen Augenblick, dann war das Tier lautlos zwischen den Bäumen verschwunden, es hatte sich einfach aufgelöst wie eine Gestalt im Nebel.

Mr High ging auf die am Straßenrand stehende Limousine zu. Die Scheiben des Wagens schienen von innen beschlagen zu sein, sodass er nichts erkennen konnte. Erst als er das Fahrzeug fast erreicht hatte, bemerkte er, dass auch die rechte Vordertür einen Spalt weit offen stand.

Er bückte sich und blickte durch das Seitenfenster hinein.

Eine blonde junge Frau saß am Steuer, mit nach vorn gesunkenem Kopf. Ihre Arme hingen kraftlos nach unten. Ihr helles Sommerkleid war von dunklen Flecken bedeckt, rote Spritzer waren über die Windschutzscheibe verteilt.

Mr High hatte schon oft genug Tote gesehen, um zu wissen, dass es sich um Blut handelte. Er richtete sich wieder auf. Die Frau war tot, da gab es keinen Zweifel. Hier konnte er nicht mehr helfen. Was jetzt noch zu tun war, war Sache der hiesigen Polizei.

Er zog sein Handy aus der Tasche.

Irgendwo in der Nähe fiel ein Schuss. Fast gleichzeitig spürte er einen heftigen Schlag auf seinen Hinterkopf. Während er schnell in die Bewusstlosigkeit hinüberglitt, glaubte er, weitere Schüsse zu hören. Dann waren um ihn nur noch Stille und undurchdringliche Dunkelheit.

***

Helles Licht blendete ihn. Es war das Licht einer Taschenlampe, das von schräg oben kam. Hinter dem Licht glaubte er, die Umrisse eines Mannes in Uniform zu erkennen und dahinter, hoch am Himmel, die große runde Scheibe des Mondes.

Jemand kniete neben ihm, flinke Hände tasteten seine Kleidung ab. Jetzt erst begriff er, dass er auf dem Boden lag.

»Der Mann heißt High«, hörte er eine Stimme sagen. »Ein hohes Tier beim FBI.«

»Ja, die haben gerade eine Konferenz in Seattle«, sagte eine andere Stimme. »Ich bin ihm begegnet. Sympathischer Mensch. Ich glaube, er kommt zu sich. Helfen Sie ihm auf die Beine!«

»Das schaffe ich auch alleine«, sagte Mr High. Er wunderte sich, wie fremd seine Stimme klang und wie schwer es ihm fiel aufzustehen. Dann erst wurden ihm die Schmerzen in seinem Schädel bewusst. »Als hätte mich der Huf eines Pferdes getroffen«, murmelte er.

»Ein Pferd war’s nicht«, sagte der Mann mit der Taschenlampe. »Pferde reißen keine Autotüren auf und ermorden die Insassen. Schon gar nicht auf so scheußliche Weise. Die Frau ist zugerichtet, als wäre sie von einem Grizzly angefallen worden.«

»Oder von einem Bigfoot«, sagte jemand.

»Keine blöden Witze!«

»Nach der Beschreibung, die der Fahrer von der Gestalt gab, die Mister High von hinten angegriffen hat, war es kein Mensch und auch kein Bär. Ich weiß, Sheriff, Sie glauben nicht an Bigfoot oder Sasquach, wie ihn die Indianer nennen, aber …«

»Der Fahrer steht unter Schock. Die tote Frau, der Angriff auf Mister High, schließlich der Angriff auf ihn selbst … Der Mann weiß nicht, was er redet. Wenn er seine Verletzungen übersteht und wieder vernünftig denken kann, wird er uns erzählen, was geschehen ist.«

»Mister Clyde ist verletzt?«, fragte Mr High.

»Ja«, antwortete der Sheriff. »Er hat auf den Kerl geschossen, der Sie angegriffen hat. Wahrscheinlich hat er Ihnen damit das Leben gerettet. Und wurde dafür selbst fürchterlich zugerichtet.«

»Mit einer Waffe?«

»Nein. Jedenfalls keine Schusswaffe. Und auch keine andere Waffe, die ich je gesehen habe. Es scheinen die Krallen eines Raubtiers zu sein, lang und messerscharf. Oder Reißzähne. Ich habe schon gelegentlich Rehe gesehen, die so zugerichtet waren, aber noch keinen Menschen. Der Kerl, der das getan hat, ist nicht nur außerordentlich brutal, er scheint auch verrückt zu sein.«

»Oder ein Bigfoot«, sagte einer der Leute des Sheriffs leise.

»Ein Verrückter, der sich für Bigfoot hält. Jedenfalls ein Mensch. Doc, kümmern Sie sich jetzt um Mister High!«

Der Arzt, ein kleiner, älterer Mann, nickte.

»Der Kerl hat wohl bei Ihnen einen Prügel benutzt«, sagte er zu Mr High. »Jedenfalls keine Krallen und Reißzähne. Ihr Fahrer hat ihm drei Kugeln in den Leib gejagt. Drei Kugeln aus kurzer Entfernung … Ich wette, der kommt nicht weit. Vielleicht ist er jetzt schon tot.«

***

Das Erste, was Mr High am nächsten Morgen unternahm, war ein Besuch im Krankenhaus, in das Clyde in der Nacht eingeliefert worden war.

»Er wird sich vielleicht niemals von seinem Schock erholen.« Doc Friedman, einer der Ärzte, die Clyde operiert hatten, blickte Mr High besorgt an.

»Kann ich mit ihm sprechen?«

»Davon würde ich Ihnen dringend abraten. Er fantasiert immer noch, dass er von einem Bigfoot angegriffen worden ist. Wenn wir ihn nicht bald auf vernünftige Gedanken bringen, schnappt er vielleicht über. Sein körperlicher Zustand, so ernst er auch ist, macht mir weniger Sorgen als sein psychischer.«

»Dann werde ich mit ihm sprechen«, entschied Mr High. »Ich will die Geschichte unbedingt von ihm selbst hören. Er ist schließlich der einzige Zeuge.«

»Gut«, nickte der Arzt. »Aber nicht länger als fünf Minuten. Aber erwähnen Sie weder Bigfoot noch King Kong, Godzilla oder den Weißen Hai!«

Mr High hatte schon manchen Verletzten gesehen, auch Menschen, die wirklich übel zugerichtet waren, trotzdem erschrak er beim Anblick des Mannes, der da in dem blütenweißen Krankenbett lag. Dabei war von dem Mann nicht mehr zu sehen als die Augen und ein schmaler Schlitz dort, wo der Mund war. Der Rest war mit weißen Binden umwickelt, der ganze Kopf und der Hals und vermutlich auch alles andere, was unter der Bettdecke war.

Bei seinem Eintreten glaubte er, in den Augen von Clyde so etwas wie freudiges Wiedererkennen wahrzunehmen. Immerhin war der Mann wach.

»Endlich mal ein Mensch, mit dem ich reden kann«, sagte Clyde. Seine Stimme war schwach, aber gut zu verstehen. »Sie werden mir zwar wahrscheinlich auch nicht glauben, aber immerhin werden Sie mir zuhören.«

»Natürlich werde ich das«, sagte Mr High. Er zog sich einen Stuhl heran und ließ sich darauf nieder. »Wie ich höre, haben Sie mir wahrscheinlich das Leben gerettet. Dafür stehe ich in Ihrer Schuld.«

Clyde versuchte, den Kopf zu schütteln, aber nur seine Augen bewegten sich hin und her.

»Um die Wahrheit zu sagen: Ich habe nicht Sie verteidigt, sondern mich selbst. Ich dachte, wenn der Kerl mit Ihnen fertig ist, wird er auf mich losgehen. Deshalb habe ich ihm drei Kugeln in den Leib gejagt.«

»Woraufhin er von mir abließ und …«

»Vielleicht hat er Sie nur angegriffen, weil ich auf ihn geschossen habe. Als er plötzlich hinter Ihnen auftauchte, habe ich es mit der Angst bekommen und auf ihn geschossen. Darauf hat er mich angegriffen. Sie hatten lediglich das Pech, ihm im Weg zu stehen.«

»Also hat er mich mit einem Prügel niedergeschlagen und …«

»Er hatte keinen Prügel. Er hatte überhaupt nichts in der Hand. Er hat mit der bloßen Faust zugeschlagen.«

Mr High widersprach nicht, aber dieser Punkt war bereits geklärt. Der Polizeiarzt hatte ihm erzählt, dass die Wunde in seinem Hinterkopf von einem stumpfen Gegenstand herrührte. Dabei mochte es sich um einen Ast handeln oder auch um einen Totschläger.

»Beschreiben Sie mir bitte den Kerl!«

»Haben Sie ihn denn nicht selbst gesehen?«

»Als ich aus dem Wagen stieg, war mir, als bewege sich etwas zwischen den Bäumen neben der Straße. Aber ich hielt das für eine Sinnestäuschung.«

»Der Bigfoot ist groß, mindestens acht Fuß. Er …«

»Sie sollen mir nicht erzählen, was Sie über den Bigfoot gehört oder gelesen haben, sondern wie die Gestalt aussah, auf die Sie geschossen haben.«

»Na, wie ein Bigfoot eben. Genau so, wie er in allen Berichten beschrieben wird. Riesengroß, zottig, halb Mensch, halb Affe. Ich habe schon manche Verbrechervisage gesehen, aber vor keinem Mörder habe ich je so viel Angst gehabt wie vor diesem Wesen.«

»Wie lange hat Ihr Kampf mit ihm gedauert?«

»Kampf? Ich war nicht imstande, Gegenwehr zu leisten. Mir war, als würde er mich in Stücke reißen. Er hat mich in die Höhe gehoben und zu Boden geschleudert. Dann ist er über mich hergefallen wie ein wildes Tier. Er hat mich gekratzt, gebissen, getreten, ich dachte, er würde mich fressen. Dann hat er plötzlich den Kopf gehoben, als höre er einen Ruf, und ist in den Wald gerannt.«

»Sie meinen, jemand hat ihn gerufen?«

»Ja. Man sieht die Kerle immer nur einzeln, aber jeder Bigfoot muss ja einen Vater und eine Mutter haben. Es muss also mehrere geben.«

»Sind Sie sicher, dass Sie ihn dreimal getroffen haben?«

»Auf so kurze Entfernung habe ich noch nie danebengeschossen. Wahrscheinlich blutet er wie ein angeschossenes Wild.«

Das war sehr wahrscheinlich, aber bisher hatte die Polizei noch keine Blutspur gefunden. Allerdings hatte man sich in der Nacht darauf beschränkt, mit den Taschenlampen ein Stück weit zwischen die Bäume zu leuchten. Erst nach Tagesanbruch würde die eigentliche Suche beginnen.

»Was ist eigentlich mit den Insassen des Fahrzeugs geschehen, das am Straßenrand hielt?«, fragte Clyde.

Man hatte ihm also nicht erzählt, dass die Frau, die den Wagen gefahren hatte, tot war. Mr High wusste nicht, wie er Clyde schonen sollte, ohne allzu sehr zu lügen. Zu seiner Erleichterung wurde ihm die Antwort erspart.

Die Tür des Krankenzimmers wurde geöffnet und der Arzt trat ein.

Mr High stand auf.

»Der Doc meint, Sie brauchen jetzt ein wenig Ruhe. Vielleicht können wir uns später etwas ausgiebiger unterhalten.«

»Es wird mir ein Vergnügen sein. Verdammt langweilig in so einem Krankenhaus. Wenn wenigstens die Schwestern hübscher wären.«

»Wir tun auch in dieser Hinsicht, was wir können«, sagte der Arzt lächelnd. »Aber hübschere Schwestern sind in unserem bescheidenen Budget nicht drin.«

***

Phil und ich wollten gerade Mittagspause machen, als das Telefon klingelte. Im Display sah ich eine Handynummer, die ich nicht auf Anhieb zuordnen konnte. Ich hob den Hörer ab.

»Special Agent Cotton, FBI New York.«

»Guten Morgen, Jerry«, meldete sich am anderen Ende Mr High.

»Guten Morgen?«, wiederholte ich etwas erstaunt.

»Entschuldigen Sie, Jerry, bei Ihnen ist es ja schon eher Mittag.«

»Und, wie läuft die Konferenz in Seattle?«, erkundigte ich mich.

»Na ja, wie solche Konferenzen halt sind. Sie kennen das ja«, gab Mr High zurück.

Danach trat einen Moment Schweigen ein. Phil schaute interessiert zu mir herüber.

Mr High räusperte sich vernehmlich. »Jerry, ich möchte Sie um etwas bitten …«

Ich war erstaunt, irgendwie klang Mr High sehr angespannt. »Selbstverständlich, Chef«, erklärte ich.

»Es ist allerdings mehr eine private Angelegenheit.«

Jetzt wurde es wirklich geheimnisvoll. Phil, der an der Tür gestanden hatte, kam zu meinem Schreibtisch hinüber.

»Ich bin hier in einen merkwürdigen Zwischenfall verwickelt worden. Es geht um den Bigfoot …«

Ohne nachzudenken stöhnte ich auf. Ausgerechnet Bigfoot, da konnte man ja gleich mit fliegenden Untertassen kommen. »Chef, Bigfoot ist doch ein Ammenmärchen.«

»Ich weiß, aber irgendetwas oder irgendjemand, von dem die Leute hier überzeugt sind, dass es Bigfoot ist, hat mich gestern Nacht niedergeschlagen und meinen Fahrer schwer verletzt. Der behauptet übrigens, dass er das Wesen mit drei Schüssen getroffen hat. Spuren wurden natürlich keine gefunden. Außerdem gibt es noch eine schrecklich zugerichtete Frauenleiche.«

Jetzt war ich wirklich sprachlos.

»Jerry, Jerry, sind Sie noch dran?«

»Ja, Chef«, antwortete ich etwas hilflos. »Was können wir tun?«

»Natürlich können weder Sie noch ich hier in Seattle offiziell tätig werden, aber was halten Sie davon, wenn Sie mit Phil hier ein paar Tage Urlaub machen …«

»… und dabei unauffällig ein paar Nachforschungen anstellen«, vervollständigte ich den Satz.

»Nur, wenn der Dienst es zulässt, selbstverständlich«, ergänzte Mr High.

»Das wird schon gehen«, sagte ich. »Momentan liegt nichts Dringendes an. Ich kläre das mit Steve, der hat hier alles fest im Griff.«

»Tun Sie das und rufen Sie mich an, wenn Sie wissen, wann Sie hier ankommen.«

»Geht in Ordnung, Chef.«

Ich legte auf und grinste Phil an, der nur einen Teil des Gesprächs mitverfolgt hatte. »Wir machen Urlaub in Seattle und gehen auf Monsterjagd«, erklärte ich. Auf dem Weg zu Steve Dillaggio, der Mr High während dessen Abwesenheit vertrat, setzte ich ihn ins Bild.

Wir nahmen fünf Tage Urlaub und baten Helen, für uns die Flugtickets zu besorgen. Natürlich als Privatpersonen.

***

Am nächsten Morgen kamen wir nach einem Nachtflug in Tacoma an, dem Flughafen von Seattle. Es war acht Uhr morgens. Mr High erwartete uns, als wir mit unseren Koffern von der Gepäckausgabe kamen.

Er wirkte ein wenig blass. Diese Blässe hatte wohl mit dem riesigen Pflaster zu tun, das man ihm auf den Hinterkopf geklebt hatte.

»Sie sind verletzt?«, fragte Phil.

Mr High tat die Sache mit einer Handbewegung ab. »Nicht ernsthaft«, sagte er. »Ein Mann vom hiesigen Police Department hat Schlimmeres verhütet. Jetzt liegt der arme Kerl im Krankenhaus und muss sich den Spott seiner Kollegen anhören.«

»Man verspottet ihn, weil er einem Assistant Director geholfen hat?«, fragte Phil verwundert.

»Nein. Sondern weil er Bigfoot gesehen hat.«

»Sasquatch?«

»Sie haben also schon von dem sagenhaften Wesen gehört? Na ja, wer nicht. Ich habe es sogar gesehen. Allerdings nur für eine Sekunde, in tiefer Nacht und halb von Bäumen und Sträuchern verdeckt. Also erwarten Sie bitte von mir nicht eine Beschreibung, nach der man einen Steckbrief anfertigen könnte.«

»Ich glaube, ich verstehe allmählich«, sagte ich.

»Ich glaube nicht an Bigfoot. Ich glaube aber auch nicht, dass es sich um einen Bären gehandelt hat. Oder, wie die Polizei es tut, an einen Verrückten, der sich in ein Tierfell hüllt und Menschen mit Messern, eisernen Zähnen und künstlichen Krallen angreift und tötet. Deshalb möchte ich, dass Sie sich mit dem Fall ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Jerry Cotton - Folge 2999" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen