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Jerry Cotton - Folge 2998

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Regieanweisung für den Tod
  4. Jerry Cotton aktuell
  5. Vorschau

Regieanweisung für den Tod

Als er ihr seine Finger um den Hals legte, wusste Felizitas, dass sie sterben würde. Erst spürte sie nur den Schmerz an ihrer Kehle. Das Gewicht seines Körpers presste sie tief in die Matratze. Seine Augen funkelten fast schwarz vor Hass. Noch vor wenigen Minuten war er ein Gentleman durch und durch gewesen. Ihr war übel geworden und er hatte angehalten und für sie eine Möglichkeit zum Ausruhen gefunden. Aber kaum hatten sie dieses Motelzimmer betreten, hatte er die Maske des Freundes abgelegt und sein wahres Gesicht gezeigt.

»Guten Tag, New York City, hier ist Amanda Melloy von NY1. Vor gerade mal 24 Stunden stand ich vor der beeindruckenden Fassade des Four Seasons und habe für Sie darüber berichtet, wie der ehemalige Kinderstar Felizitas Quinn in dem Nobelhotel eincheckte. Nun, liebe Zuschauer, stehe ich an einem ganz anderen Ort, der gegensätzlicher nicht sein könnte. Hier im Südwesten von Brooklyn, direkt an der Interstate 278, wurde vor wenigen Minuten Felizitas Quinns Leiche in einem Zimmer der Motelkette Charlie’s Inn aufgefunden. Ich habe mit einem Detektiv des NYPD gesprochen, aber leider kann er uns noch keine Auskunft darüber geben, was geschehen ist. Sicher ist jedoch, dass es sich bei der toten Frau um die 25-jährige Felizitas Quinn handelt. Neben mir steht Norman Barnett, der Betreiber des Charlie’s Inn. Mister Barnett, ist jeder Irrtum ausgeschlossen?«

Amanda hielt das Mikrofon einem glatzköpfigen Mann mit abstehenden Ohren unter die Nase. »Ja, ich bin mir ganz sicher, dass es Felizitas ist«, sagte dieser und reckte den Hals, um ins Mikro sprechen zu können. »Kenne die Kleine doch aus dem Fernsehen. Sie checkte letzte Nacht ein. Ich hab sie sofort erkannt und mich noch gewundert, warum sie nich’ rüber nach Manhattan fährt. Wusste doch, dass sie dort ein Luxuszimmer hat. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nich’ ins Maul, wie mein Dad immer sagte.«

Er kicherte unpassenderweise. Amanda wollte ihm schon das Mikro entziehen, als er mit ernsterer Miene weitersprach.

»Also hab ich ihr unser bestes Zimmer gegeben und sie um ein Autogramm gebeten. Und heute Morgen hat unser Zimmermädchen sie gefunden. Lag tot auf dem Bett. Die arme Marsha hat fast einen Herzinfarkt bekomm. Das alte Mädel ist eben auch nich’ mehr die Jüngste.«

Jetzt entzog Amanda ihm das Mikro und wandte sich wieder der Kamera zu. »Hinter mir sehen Sie die Beamten des NYPD eine Absperrung errichten. Unseren Informationen zufolge ist das FBI auf dem Weg hierher, um den Fall zu übernehmen.«

Amanda Melloy legte einen betrübten Gesichtsausdruck auf.

»Felizitas Quinn kam nach New York City, um einen Vertrag für einen großen Kinofilm zu unterschreiben. Und was fand sie stattdessen? Einen gewaltsamen Tod. Es ist ein Drama, liebe Zuschauer.« Ihr Dauergrinsen kehrte wieder. »Heute Nachmittag um 3 Uhr strahlen wir für Sie eine Sondersendung über Felizitas Quinn aus. Seien Sie dabei und schalten Sie ein. Das war Amanda Melloy für NY1.«

Mr High schaltete die Aufnahme ab und wandte sich Phil und mir zu. Sein Gesicht wirkte in dem abgedunkelten Zimmer grau und fahl.

»Ein Fall im Glamour-Milieu«, kommentierte Phil den Beitrag von NY1.

»Es ist Hochsommer«, sagte ich. »Halb New York fährt übers Wochenende weg. Wer kann, liegt am Strand. Das Sommerloch macht allen zu schaffen. Und ein Mord ist immer eine Schlagzeile wert.«

»Miss Quinns Mörder jedenfalls hatte die Stadt nicht verlassen. Leider.« Unser Chef griff nach der Akte auf seinem Schreibtisch. »Mister und Mistress Quinn leben in Iowa. Sie sind auf dem Weg zu uns. Das NYPD hat sie informiert. Wenigstens das wird Ihnen beiden erspart bleiben. Aber die Quinns werden trotzdem noch viele Fragen haben.«

Ich griff nach der Akte, die mir der Chef entgegenhielt. Sie war noch sehr dünn. »Darin finden Sie den vorläufigen Bericht des NYPD.«

Ich überflog den Bericht der Officers, die zuerst am Tatort waren. »Der diensthabende Coroner vermutet, dass sie erwürgt wurde?«

Mr High nickte. »Richtig. Mit bloßen Händen. Die Leiche liegt jetzt bei Dr. Lacy in der Rechtsmedizinischen. Lacy hat versprochen, sich so bald wie möglich bei uns zu melden und uns das Ergebnis der endgültigen Autopsie mitzuteilen.«

»Den Doc habe ich schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen«, murmelte ich vor mich hin. »Liegt wahrscheinlich an dem Papierberg, unter dem ich die letzten Tage begraben war.«

»Wem sagen Sie das.« Mr High wies auf seine überquellende Schreibtischplatte. Dann setzte er sich und zog die Lesebrille auf. Das Zeichen für uns, dass er weiterzuarbeiten hatte. Wir verstanden den Wink. Doch bevor ich die Tür hinter mir schloss, blickte er noch einmal auf.

»Ich kenne Felizitas Quinn noch aus den 90ern. War ein Kinderstar in einer dieser Fernsehserien. All my Daughters, meine ich mich zu erinnern.« Er nahm die Brille wieder ab und rieb sich die Augen. »Schlimme Sache mit dem Mädchen, da hat die Melloy ausnahmsweise recht. Finden Sie heraus, was passiert ist.«

Ich nickte. »Das werden wir, Sir«, sagte ich und schloss die Tür. »Ja, das werden wir«, wiederholte Phil.

Wir nahmen den Aufzug und fuhren hinunter in die Tiefgarage. Der Jaguar stand auf seinem angestammten Platz. »Los geht’s. Machen wir die Straßen wieder unsicher.«

Phil stieg ein. »Ich habe bisher immer geglaubt, wir würden Sie sicherer machen.« Er zeigte mir sein breitestes Grinsen.

Wie dem auch sei, ich freute mich darauf, meinen Schreibtisch verlassen und draußen wieder auf Jagd gehen zu können. Mein Magen hob sich, als ich viel zu schnell die Rampe hinauf ins Freie nahm.

Doch als wir den Schatten des FBI-Building verließen, erinnerte ich mich, was dafür sprach, im Moment nicht außerhalb eines klimatisierten Raumes umherstreifen zu müssen. In den Häuserschluchten herrschte eine Hitze, als würde einem ein voll aufgedrehter Föhn entgegenblasen. Phil drehte die Klimaanlage des Jaguar hoch.

Ich wandte den Wagen nach Süden. Die Sonne brannte unbarmherzig auf das Autodach.

»Nehmen wir den Battery Tunnel oder die Brooklyn Bridge?«, fragte Phil.

Ich entschied mich für den Tunnel. Darin würde es wenigstens schattig sein.

Mr Highs Blick ging mir nicht aus dem Sinn. Mittlerweile war Felizitas Quinn eine junge Frau, doch der Chef schien sie noch immer als das Kind aus den 90ern zu sehen. Und tote Kinder weckten unangenehme Gefühle in uns allen.

»In zehn Minuten beginnt Amanda Melloys Sondersendung.« Phil griff nach seinem Mobiltelefon und wählte Helens Nummer. »Helen, könntest du etwas für uns aufzeichnen?«

»Nichts leichter als das. Um was geht es denn?«

»Um den Fall Felizitas Quinn. NY1 strahlt in ein paar Minuten eine Sondersendung über unser Mordopfer aus. Ich möchte wissen, was da ans Tageslicht gezerrt wird. Aber wir sind unterwegs.«

Helen stieß einen bedauernden Ton aus. »Bei der Hitze? Ihr Ärmsten. Wenn ihr zurück seid, warten eine DVD und eine kleine Erfrischung auf euch.« Mit leuchtenden Augen beendete Phil das Gespräch.

***

Er hatte die ganze Nacht wach gelegen und sich gefragt, wo Felizitas nur war. Er wollte auf sie aufpassen, aber gestern Abend hatte er sie im dichten New Yorker Verkehr verloren. Und im Hotel war sie seitdem auch nicht wieder aufgetaucht.

Schon heute am frühen Morgen war er wieder zum Four Seasons gefahren und hatte nach ihr gefragt. Dieser Alfred, der aussah, als hätte er einen Besenstiel verschluckt, hatte wieder Dienst. Ihm wäre die Frau von gestern lieber gewesen. Sie war wenigstens nicht so steif und überkorrekt.

Er ahnte, dass er von Alfred keine Auskunft erhalten würde, trotzdem versuchte er sein Glück. »Ist Miss Quinn auf Ihrem Zimmer?«, fragte er so lässig wie möglich.

»Wie ist Ihr Name, Sir?«

»Peter«, antwortete er knapp. »Miss Quinn und ich kennen uns.«

»Es tut mir leid, Sir, aber wir geben keine Auskunft über unsere Gäste. Ganz besonders nicht über Miss Quinn.«

Er blieb hartnäckig. Er wollte doch nur eins, nämlich wissen, ob Felizitas sicher in ihrem Zimmer angekommen war. »Felizitas und ich, wir wollten uns heute zum Frühstück treffen. Würden Sie bitte bei ihr anrufen und ihr ausrichten, dass ich hier unten auf sie warte?«

»Sir, ich bezweifle, dass Miss Quinn mit Ihnen verabredet ist. Ich muss Sie nun bitten zu gehen, sonst rufe ich den Sicherheitsdienst.«

»Warum bezweifeln Sie das?« Er wurde laut und Alfred wurde noch steifer. »Was ist das hier überhaupt für ein Service?«

»Sir, bitte gehen Sie jetzt.« Alfred warf einem Mann, der sich unauffällig durch die Lobby auf sie zubewegte, einen hilfesuchenden Blick zu.

Er verstand den Wink. Wutschnaubend ging er hinaus.

Was sollte er tun? Sollte er hier draußen auf sie warten? Oder war sie vielleicht längst auf ihrem Zimmer und er machte sich völlig umsonst Sorgen um sie? Warum konnte dieser Schnösel ihm nicht wenigstens sagen, ob sie in Sicherheit war? Mehr hatte er doch nicht gewollt!

Er musste wissen, ob sie im Hotel war. Betont unauffällig schlenderte er zum Lieferanteneingang des Hotels. Als er gestern auf Lizzy wartete, hatte er gesehen, dass das Personal hier draußen rauchte. Obwohl das mit Sicherheit nicht erlaubt war.

Doch er hatte Glück. Ein Page in der typischen Uniform, aber fast zu alt für diesen Job, zog sich gerade verstohlen eine Kippe rein.

»Hey, Kumpel, hast du auch eine für mich?«, fragte er ihn.

Misstrauisch zog der Alte hektisch an seiner Kippe, dann trat er sie aus.

Er hatte es vergessen – in New York City sprach man nicht einfach mit Fremden. Oh, wie vermisste er Los Angeles.

»Keine Sorge, ich raube dich nicht aus.« Er lachte, um die Stimmung zu lockern, doch es gelang ihm nicht. »Ich habe nur eine Frage zu Miss Quinn.«

»Sind Sie von der Presse oder was?« Der Alte hob den Stummel auf und warf ihn in einen Gully.

»Nein, nur ein Freund.« Er griff in seine Tasche und zog einen 10-Dollar-Schein heraus.

»Soll das ein Witz sein, Mann? Ich verliere meinen Job, wenn ich mit Ihnen rede.«

Er zückte einen weiteren Schein. »Ich habe nur eine Frage: Befindet sich Miss Quinn wieder im Hotel? Mehr will ich gar nicht wissen.«

Der Page schaute sich verstohlen um, dann griff er sich beide Scheine. »Kann ja nicht schaden, wenn ich Ihnen das verrate.« Geschickt ließ er die 20 Dollar in seiner Jacke verschwinden. »Eins der Zimmermädchen hat erzählt, dass ihr Bett unberührt sei.«

»Scheiße«, fluchte er.

Der Page bekam es wohl mit der Angst zu tun. Schneller als sein Alter es hätte vermuten lassen, ging er zurück ins Hotel und schloss die Tür.

Lizzy war nicht im Hotel! Wo war sie nur?

Er rannte fast zurück zum Vordereingang. Wo sollte er sie suchen? Wie sie in dieser monströs großen Stadt finden? Er raufte sich die Haare. Er konnte nur eins tun: hier auf sie warten und hoffen. Hoffen, dass sie bald und unversehrt zurückkam.

Er suchte sich ein Café mit gutem Blick auf den Eingang des Hotels. Als er am Fenster Platz nahm, bestellte er eine Tasse Kaffee und wartete. Unruhig trommelten seine Finger auf die Tischplatte. Er beobachtete jedes Taxi. Doch aus keinem stieg Felizitas.

***

Eine halbe Stunde später erreichten Phil und ich das Charlie’s Inn. Ich parkte den Jaguar im Schatten der Rezeption. Nur ungern verließen wir den Wagen, in dem nach der Fahrt inzwischen eine angenehme Kühle herrschte. Der Mittagsverkehr rauschte auf der Interstate an uns vorbei.

Das Charlie’s Inn war ein flacher Bau, der im klassischen Stil der meisten Motelketten angeordnet war. Vor der Rezeption stand eine etwa fünf Meter hohe Leuchtreklame. Man sah nicht, ob sie an- oder ausgeschaltet war. Ihr Licht hatte keine Chance gegen die gleißende Sonne.

In grüner Schrift warben das Wort Vacancy und die Abbildungen eines Fernsehers und einer Dusche um Gäste. Darunter klebte ein laminierter Zettel mit dem Hinweis auf kostenloses Wireless-Internet.

Die einzelnen Zimmer waren wie Perlen nebeneinander aufgereiht. Ich erkannte sofort, welches Zimmer Felizitas Quinn bewohnt hatte. Vor dem Zimmer Nummer 9 lagen bereits die ersten Blumen. Jemand hatte ein Foto aufgestellt. Ansonsten war es ruhig und leer. Vielleicht war es selbst für die hartgesottenen Fans zu heiß, um hier herumzuhängen.

Die New Yorker stöhnten unter der Hitze und versanken im Nichtstun. Alles lief langsamer ab als sonst. Jede Bewegung draußen war zu viel. Nur die ewig anwesenden Touristen und die Bewohner der Stadt, die keine andere Wahl hatten, zog es auf die Straße.

Aber ich vermutete, sobald die Sonne untergegangen war, würde der eine oder andere Fan herkommen und zusammen mit den anderen trauern. Sie würden beisammensitzen, Blumen, Fotos, Teddybären und vor allem wilde Theorien aufstellen.

Wir gingen zur Rezeption. Der Geruch ungeleerter Mülltonnen schlug uns entgegen und folterte unsere Geruchsnerven.

»Das ist ja widerlich«, schimpfte Phil. Seit sechs Tagen dampfte der New Yorker Asphalt seinen stickigen Atem aus. Und die Mülltonnen taten ein Übriges.

Phil rümpfte die Nase. »Bei dieser Hitze sollten die Abfallbehälter jeden Tag geleert werden.«

»Wenigstens streikt die Müllabfuhr nicht«, sagte ich. »Im letzten Sommer war es auch ohne Jahrhunderthitze noch viel schlimmer.«

Die Glocke über der Tür meldete unser Kommen an. Ein glatzköpfiger Mann mit abstehenden Ohren kam aus einem Separee nach vorn zur Theke. Es war der Betreiber des Charlie’s Inn und er sah noch kleiner aus als im Fernsehen. »Mister Norman Barnett?«, fragte ich.

»Genau der bin ich. Bin ich etwa schon berühmt?« Ein breites Grinsen legte sich auf sein Gesicht.

Das war er, dachte ich und zeigte ihm meinen Ausweis. Und vielleicht würde er es auch noch ein paar Stunden sein. »Special Agent Cotton, und das ist mein Kollege Special Agent Decker. Wir sind vom FBI.«

Das unangemessene Grinsen verschwand glücklicherweise. Fragen von neugierigen Journalisten beantworteten alle gern. Aber bei denen von Polizisten und dem FBI sah es anders aus. Vielleicht sollten wir ihm auch ein Mikro unter die Nase halten, dann hätte er sicher mehr Spaß.

»Wir würden gern noch einmal die vergangene Nacht mit Ihnen durchgehen. Wann hat Miss Quinn eingecheckt?«

»Na, so gegen elf Uhr abends.«

»Können Sie uns die Zeit etwas genauer nennen? Zeigt Ihr Computer vielleicht die exakte Zeit an?«

»Mein Computer?« Barnett lachte und wies mit der Hand auf seine Seite des Empfangstresens. Jede Menge Prospekte versperrten mir die Sicht und ich konnte nicht erkennen, worauf er deutete. Phil lehnte sich über den Tresen, warf einen Blick auf Barnetts Seite der Theke und schüttelte den Kopf. »Kein Computer.«

»Nein, hier geht es noch etwas altmodischer zu. Manche Gäste mögen das. Nur die Zimmer haben W-LAN, sonst bleiben uns auch die letzten Besucher weg.«

Barnett griff nach einem dicken Buch und knallte es auf den Empfangstresen. »Hier drinnen finden Sie, was Sie brauchen. Ist kein Computer, aber auf fünf Minuten genau schreib ich rein, wer dem Charlie’s Inn einen Besuch abstattet.«

Er drehte das Buch in unsere Richtung und tippte auf die unterste Zeile. 23:15 stand dort. Dahinter stand der Name Lucy Anderson.

»Was ist das für ein Name?«, fragte ich.

»Das war ihr Name in All my Daughters. Sie wollte wohl nicht ihren richtigen Namen nennen, aber ich habe sie erkannt. Und hier sehen Sie Felizitas’ Autogramm.« Er grinste wieder breit. Wahrscheinlich schätzte er schon seinen Gewinn ab, wenn er das Buch mitsamt der Unterschrift auf einer Auktionsplattform anbot.

»Das werden wir als Beweisstück mitnehmen müssen«, sagte ich und wischte ihm damit erneut das Grinsen aus dem Gesicht. »Was ist hiermit?« Ich zeigte auf die eigens ...

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