Logo weiterlesen.de
Jerry Cotton - Folge 2948

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Undercover ins Jenseits
  4. Jerry Cotton aktuell
  5. Vorschau

Undercover ins Jenseits

Als der Fremde mit dem pechschwarzen Vollbart zum zweiten Mal wie zufällig in seine Richtung blickte, wusste Peter Barber, dass er in Lebensgefahr schwebte. Die Toluca Bar in der Nähe des Diplomatenviertels von Mexiko City war groß, und obwohl er selbst hier Stammgast war, kannte er längst nicht jedes Gesicht. Aber diese beiden Männer wären ihm aufgefallen, wenn er sie schon einmal gesehen hätte. Als sich der Kleinere nach dem Aschenbecher am Nebentisch streckte, bemerkte Barber die schwarze Automatik in dessen Hosenbund. Er presste die Lippen aufeinander. Er wusste genau: Sie waren gekommen, um ihn zu töten.

Barber leerte sein viertes Glas Gin in einem Zug, fischte in den Hosentaschen seines schwarzen Anzugs nach Geld, legte einen Schein auf den Tresen und griff nach seinem leichten Mantel. Hier drinnen konnte er sich nicht auf eine Schießerei einlassen.

Beim Rausgehen streifte er die beiden Fremden mit einem Blick und sah sich in seiner Befürchtung bestätigt. Die Männer legten ebenfalls Geld auf den Tisch und brachen eilig auf.

Die Toluca Bar an der Calle Niza, einer vierspurigen Einbahnstraße, verfügte über einen relativ großen Parkplatz hinter dem Gebäude. Barber hatte dort zwar keinen Wagen stehen, er wandte sich aber trotzdem in diese Richtung. Er hoffte, seine Verfolger dort besser abschütteln zu können.

Fünf Minuten im Laufschritt oder knapp zehn Minuten Fußmarsch durch die angenehm kühle Novembernacht – dann wäre er in der Sicherheit der diplomatischen Zone. Er war nicht ängstlich, aber er war professionell. Er konnte sich auf das verlassen, was er gelernt hatte, aber er hörte auch auf seinen Instinkt, der deutliche Warnsignale sendete.

Doch sein Plan ging in der Sekunde schief, in der er die Hintertür öffnete, die zum Parkplatz führte. Als er ins Freie trat, explodierte der wuchtige Schlag mit einer groben Holzplanke auf seiner Stirn. Barber verlor augenblicklich das Bewusstsein und ging zu Boden.

»Schnell jetzt«, herrschte der Kleinere mit gepresster Stimme in akzentfreiem Ostküsten-Englisch seinen vollbärtigen Mitstreiter und den schlaksigen Mexikaner an, der draußen mit dem Holzbalken in der Hand gewartet hatte. Zu dritt packten sie den bewegungslosen Barber und wuchteten ihn in den Kofferraum eines unauffälligen grauen Chevrolets Aveo. Einen kurzen Moment standen die Männer fast unschlüssig vor der geöffneten Kofferraumklappe.

Dann trieb der Kleine seine Begleiter zur Eile an. Er selbst schlug den Kofferraumdeckel zu, schloss ihn ab und sprang auf den Fahrersitz. Auch seine Begleiter stiegen eilig ein. Dann ging die Fahrt in unauffälligem Tempo los, runter vom schlecht beleuchteten Parkplatz, rauf auf die Calle Niza. Nach wenigen Minuten bogen sie mit Barber im Kofferraum auf die Avenida de los Insurgentes ab und fuhren nach Norden.

Niemand im Auto sprach ein Wort. Erst, als sie den Tepeyac Nationalpark fast erreicht hatten, lenkte der kleine Mann, den seine Begleiter Joe nannten, den kleinen Chevy auf eine Nebenstraße. Es war inzwischen fast 2 Uhr morgens. Der Wagen hielt in Santa Isabel Tola auf einem großen, etwas ungepflegten Parkplatz, der von Geschäften und Manufakturen gesäumt wurde. Die ganze Gegend schien menschenleer zu sein. Als der Motor erstarb, war nur noch das laute Zirpen der Zikaden zu hören.

»Wir legen ihn hier um und lassen ihn dann einfach liegen«, erklärte Joe seinen Begleitern beim Aussteigen. Der schlaksige Mexikaner hielt eine Pistole mit Schalldämpfer in der Hand und trat neben den Kofferraum. Der Mann mit dem schwarzen Vollbart hatte ein Seil in der Hand, um Barber vor dessen Exekution sicherheitshalber zu fesseln.

Joe sah sich noch einmal aufmerksam um, ehe er den Schlüssel ins Kofferraumschloss steckte und umdrehte. Fast im gleichen Moment ertönte ein dumpfer Schlag, die Klappe flog mit mächtigem Schwung wie von selbst auf. Joe war überrascht, taumelte einige Schritte zurück. Er hatte es versäumt, dem bewusstlosen Barber die Waffe abzunehmen. Ein tödlicher Fehler!

Der Schlaksige riss reflexartig seine Pistole hoch, doch Peter Barber war schneller. Er zog den Stecher seiner SIG zweimal durch. Zwei Kugeln trafen den Mexikaner mitten ins Herz. Die Überraschung und der Lärm der beiden Schüsse lähmten die beiden anderen.

Der Mann mit dem Vollbart versuchte noch, seine Waffe aus dem Schulterholster zu ziehen, doch Barber hatte seinen Lauf längst neu ausgerichtet. Wieder krachten zwei Schüsse, und auch der Vollbärtige brach tödlich getroffen zusammen.

Joe, dessen Raubvogelgesicht jetzt Überraschung und Angst zeigte, tat das einzig Vernünftige. Er hob langsam und unaufgefordert seine Hände über den Kopf. Peter Barbers SIG zielte auf Joes Stirn, während Barber sich bemühte, aus seiner unbequemen Stellung aus dem Kofferraum zu klettern, ohne Joe aus den Augen zu lassen. Nach einigen Versuchen gelang es ihm, doch Joe hatte nicht vor, hier noch den Helden zu spielen und einen sinnlosen Fluchtversuch zu unternehmen.

»Knie dich hin«, befahl Barber, und Joe befolgte die Anweisung augenblicklich, ohne Murren und ohne auch nur ein Anzeichen von Zögern. Barber zog Joe die Automatik aus dem Holster.

»Solltest dir auch angewöhnen, dem Gegner die Waffe abzunehmen. Das bewährt sich immer wieder. Für wen arbeitest du?«, fragte Barber, der jetzt direkt hinter Joe stand. Seine Stimme war tonlos, sie strahlte eine tiefe Ruhe aus. Joe, der die Arme inzwischen unaufgefordert hinter seinem Kopf verschränkt hatte, senkte seinen Blick zu Boden. Barber wusste, dass er diesen Mann sehr wahrscheinlich zum Reden bringen konnte. Aber das hätte zu lange gedauert, und überhaupt: Er kannte die Antwort auf seine Frage ja schon.

Barber konnte sich zusammenreimen, wer ein Interesse daran hatte, ihn gerade jetzt aus dem Weg zu räumen und für immer zum Schweigen zu bringen. Er ließ noch einen Moment ins Land gehen, dann setzte er den Lauf seiner SIG auf den Hinterkopf des Mannes; jenes Mannes, der noch vor einer Minute seinen Tod befohlen hatte. Jetzt hatte er selbst Todesangst, zitterte am ganzen Körper wie Espenlaub und brachte nur noch ein Schluchzen hervor.

»Sag dem Mann, der dich bezahlt, dass Barber ihn schön grüßen lässt. Und sag ihm, dass wir uns bald schon wiedersehen werden.« Peter Barber drückte nicht ab. Er ließ den Arm mit der schweren Pistole sinken und verpasste Joe einen wuchtigen Tritt, sodass dieser nach vorne aufs Gesicht fiel. Dann wischte er sich eine dunkelblonde Strähne aus dem Gesicht.

Peter Barber, den die meisten Menschen einfach Barber nannten, sammelte die Waffen ein. Er zog den Schlüssel aus dem Kofferraumschloss, setzte sich in den Chevrolet und verließ den Ort, der eigentlich seine Hinrichtungsstätte hätte werden sollen. Er fuhr in Richtung Stadtzentrum.

***

Zehn Tage später

Als ich mit Phil an diesem Montag unser Büro betrat, hatte ich schon so eine Ahnung, dass es in dieser Woche knüppeldick kommen würde. Nicht, dass unser Terminkalender berstend voll gewesen wären – nein, ganz im Gegenteil: Es lag nichts Konkretes an und unseren letzten Fall hatten wir gerade abgeschlossen. Aber genau das war der Punkt: Die Erfahrung lehrte, dass in solchen Wochen die Wogen fast immer besonders hochschlugen. Zumal wir es in ganz New York momentan mit einem Problem zu tun hatten, das sich in einer ganz neuen Qualität darstellte: Massen von Kokain und Heroin überschwemmten die ganze Stadt.

Auf einmal war es in großen Mengen vorhanden. Als ob jemand absichtlich den Preis für die tödlichen Drogen drücken wollte. Wir hatten auch eine Ahnung, wer dahintersteckte: das mexikanische Jariz-Kartell. Es gab also genug zu tun.

Und tatsächlich: Wir hatten uns kaum an unsere Schreibtische gesetzt, als uns Mr High telefonisch in sein Büro bestellte. Zwei Minuten später klopften wir an, und Helen, die Sekretärin unseres Chefs, schickte uns gleich durch. Der Assistant Director erhob sich und begrüßte uns.

»Phil! Jerry! Guten Morgen. Hatten Sie ein geruhsames Wochenende?«

Ich beschränkte mich auf ein freundliches Nicken, Phil bedankte sich, dann nahmen wir am Besprechungstisch Platz. Mr High legte jedem von uns eine blaue Aktenmappe mit weißem FBI-Logo vor, die wir gleich aufschlugen.

»Das ist Rodrigo Sanchez-Alvares, genannt Roddy Rodeo. Ein Mann aus der mittleren Führungsebene des mexikanischen Peco-Kartells, etwa 40 Jahre alt, US-Staatsbürger mexikanischer Herkunft. Fing unseres Wissens schon in jungen Jahren als eiskalter Killer an und machte dann schnell Karriere. Wir wissen nicht viel von ihm. Aber wir wissen, dass er hier in New York vor zwei Jahren begonnen hat, den Drogenmarkt für das Peco-Kartell zu erschließen. Und das mit ziemlichem Erfolg. Es liegen Erkenntnisse vor, dass Roddy kurz davorsteht, in die erste Garde des Kartells aufzusteigen. Wenn wir ihn schnappen und zum Reden bringen, dann wird uns das möglicherweise mehr Erkenntnisse auf einmal über die mexikanischen Kartelle bescheren, als wir je hatten. Jetzt haben wir die Gelegenheit dazu, weil er endlich offiziell zur Fahndung ausgeschrieben ist. Übrigens unter der Hand, er ahnt nichts davon, müsste also leicht zu fassen sein.«

»Wer sich in New York breitmacht, der muss viele Widerstände brechen, der muss hart sein«, sagte ich.

Mr High nickte. »Ich muss Ihnen nicht sagen, was man alles anstellen muss, um hier überhaupt Anteile am hart umkämpften Drogenmarkt zu gewinnen. Das geht nicht mit Bitte-Sagen und Freundlichkeit. Man muss sich gegen das etablierte organisierte Verbrechen durchsetzen. Und man muss gleichzeitig dafür sorgen, dass die anderen Kleinen, die ihre Macht vergrößern wollen, nicht zu stark werden. Sanchez-Alvares hat es geschafft, die Pecos sind im Kokaingeschäft inzwischen zur Nummer vier in New York City aufgestiegen. Und sie wollen weiter wachsen.«

»Ich denke, jemand, der so hart gesotten ist, der wird auch im Verhör nicht so schnell auspacken«, sagte ich. Der Assistant Director nickte bestätigend.

»Ist bei diesen Revierkämpfen im Drogenmilieu viel Blut geflossen?«, fragte Phil nach und Mr High nickte erneut vielsagend.

»Steht alles da drin«, sagte er und wies auf Phils Mappe. Er fügte hinzu: »Es hat Dutzende Tote gegeben, die wir den Pecos ankreiden. Es gibt aber wenige Beweise und noch weniger Zeugen. Die meisten von ihnen erleiden urplötzlich einen unerklärlichen Gedächtnisverlust, wenn sie eine Aussage machen sollen. Oder sie verschwinden spurlos. So war es jedenfalls bisher. Aber jetzt hatten wir Glück. Sie haben von Gino Montessino gehört, nehme ich an.«

Die Tür öffnete sich lautlos und Helen kam mit einem Tablett herein. Sie stellte vor Phil und mich Tassen und füllte sie mit Kaffee. Wir dankten es ihr mit einem Nicken.

»Klar haben wir von Gino gehört«, erwiderte Phil, ehe er den ersten Schluck des köstlichen schwarzen Gebräus genoss, »das ist doch der Mafioso, den Steve und Zeery letzten Monat eingebuchtet haben, oder? Der mit nichts als einem Cowboyhut und seiner Sonnenbrille übers Dach flüchten wollte.«

»Genau den meine ich«, bestätigte Mr High, »und der singt jetzt wie eine Lerche. Er hat sich nämlich für die Kronenzeugenregelung entschieden und kommt vor lauter Erzählen kaum zum Luftholen. Er hat uns auch ein paar Strophen über Roddy Rodeo vorgezwitschert. Zum ersten Mal haben wir etwas Handfestes gegen Roddy in der Hand.«

»Okay. Klingt nach fetter Beute«, sagte Phil.

»Da ist noch etwas, auf das ihr ein Auge haben solltet«, sagte Mr High. »Das Peco-Kartell ist zuletzt mehrfach dadurch aufgefallen, dass es seine Leute mit fast echten Papieren ausgestattet hat. Das erleichtert den Schmuggel natürlich ungemein.«

»Was soll das denn sein? Fast echte Papiere? Entweder sind Papiere echt oder falsch. Dachte ich jedenfalls«, entgegnete ich mit einer hochgezogenen Augenbraue.

»Das ist es ja, Jerry«, erklärte der Assistant Director, »irgendjemand, der Zugang zu den entsprechenden Dokumenten für Ersatzpapiere hat oder hatte, hat sie ausgefüllt und die echten Papiere mit den echten Maschinen und den echten Stempeln zu mehr oder weniger echten Ausweisen gemacht. Das einzig falsche sind die eingetragenen Daten.«

»Was für Ersatzpapiere sind das?«, fragte Phil.

»Ersatz-Führerscheine, zum Beispiel. Wenn US-Bürger im Ausland ihren Führerschein oder ihren Reisepass verlieren, dann gehen sie zur Botschaft oder einem Konsulat und bekommen dort Ersatz, damit sie wieder in die Heimat kommen.«

»Ach, jetzt dämmert’s mir«, sagte ich, »all diese falschen Papiere, die das Peco-Kartell benutzt, sind in unserer mexikanischen Botschaft ausgestellt worden?«, fragte ich.

»So ist es«, antwortete unser Chef.

»Okay. Und wir schnappen uns jetzt Roddy Rodeo, richtig?«, fragte ich.

»Das ist der Plan«, bestätigte Mr High.

»Und wie kommen wir an ihn ran? Wo erwischen wir Roddy?«

»Steht alles in der Mappe, Jerry. Letzte Seite«, antwortete Mr High.

***

Unsere Kollegen hatten ganze Arbeit geleistet. Nachdem es richterlich genehmigt worden war, hatten sie es irgendwie geschafft, sich in Roddy Rodeos privates Smartphone einzuhacken. Das hatte nicht nur den Vorteil, dass das FBI jetzt jederzeit orten konnte, wo sich dieses Telefon – und damit normalerweise auch Roddy selbst – gerade aufhielt. Wir konnten zudem seine Telefonate überwachen, und wir konnten jederzeit seinen elektronischen Kalender einsehen, den er akribisch pflegte.

Offenbar hielt er es für unmöglich, dass jemand sein Telefon hacken konnte, sonst wäre er vorsichtiger gewesen. Dabei war ihm Sicherheit eigentlich wichtig. Deshalb war es uns bisher nicht gelungen, ihn aufgrund von Aussagen am Telefon zu verhaften – Gespräche über heiße Ware liefen grundsätzlich nicht über sein Privathandy. Und auch seinem Smartphone-Kalender vertraute er keine Termine an, die etwas mit Lieferungen von Drogen oder sonstigen ungesetzlichen Tätigkeiten zu tun hatten.

Aber immerhin kannten wir seine private Terminlage – mehr brauchten wir nicht, um ihn an einem schönen Platz mit wenig öffentlichem Aufsehen festzunehmen. Dachten wir jedenfalls. Wir konnten ja nicht ahnen, dass da offenbar noch mehr Leute an Roddy interessiert waren.

»Da hinten ist es«, sagte Phil, als wir uns aus nördlicher Richtung unserem Ziel näherten. Vor uns lag unübersehbar die größte Veranstaltungshalle weit und breit, das Nassau Veterans Memorial Coliseum, von Kritikern als größtes Festzelt östlich des Mississippi verspottet. Dahinter bildeten die beiden futuristisch anmutenden Gebäude des sogenannten Rockefeller Center von Long Island, das Uniondale’s Reckson Plaza Business Centre, das architektonische Gegenstück zum einfachen Entwurf des Coliseums aus den frühen 1970er-Jahren.

Hier jedenfalls wollten wir Roddy festnehmen.

Das Coliseum war eine große, inzwischen in die Jahre gekommene Multifunktionsarena, die in Uniondale auf Long Island stand. Die Halle hatte mit Sicherheit schon bessere Zeiten gesehen, aber nach wie vor fanden hier große Popkonzerte statt. Die Halle war aber auch die Heimspielstätte der New York Islanders, einer Eishockeymannschaft, die in der Eastern Division der National Hockey League antrat.

Diese Mannschaft war der springende Punkt. Denn die Islanders hatten eine Menge Fans. Einer von ihnen war unser Mann: Rodrigo Sanchez-Alvares. Dass wir ihn heute ausgerechnet hier, an dieser Eventhalle mit den riesigen Parkflächen drum herum, treffen konnten, diese Information hatten wir dem digitalen Kalender in seinem Handy zu verdanken.

Denn an diesem Vormittag trainierten die Islanders für das nächste Lokalderby gegen die New Jersey Devils. Doch es war kein Training wie jedes andere. Zwei hoffnungsvolle Nachwuchstalente sollten erstmals mit den Stars der Islanders gemeinsam auf dem Eis stehen und trainieren. Das war eigentlich noch geheim, und nicht einmal die New Yorker Sportpresse hatte Wind davon bekommen. Aber Roddy Sanchez-Alvares wusste Bescheid, er hatte eben auch im Eishockey die richtigen Beziehungen zu den richtigen Leuten. Als großer Fan der Islanders wollte er sich die Chance nicht entgehen lassen, sich die beiden jungen Spieler live anzusehen.

***

Peter Barber musste dringend in seine Heimat, die Vereinigten Staaten, zurückkehren. Doch das stellte ein Problem dar. Barber hatte seine vertrauenswürdigen Kontakte angezapft, und die hatten keine guten Nachrichten für ihn, als er zuletzt mit ihnen gesprochen hatte. Hätte er versucht, auf normalem Wege einzureisen, dann hätte man ihn an der Grenze oder am Flughafen freundlich, aber ...

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Jerry Cotton - Folge 2948" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen