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Jerry Cotton - Folge 2853

Hülle dich in Schweigen

Eric Friedman spürte keinen Schmerz. Das Messer war unter seinem linken Rippenbogen eingedrungen und hatte keine lebenswichtigen Organe verletzt. Instinktiv wich er einen Schritt zurück und stolperte rücklings über ein Kantholz. Reflexartig drehte Friedman im Fallen seinen Körper und konnte so den Sturz mit seinen Armen abfangen. Doch bevor er sich aufrichten konnte, traf ihn ein wuchtiger Schlag auf den Hinterkopf. Und dann noch einer. Eric Friedman spürte noch immer keinen Schmerz. Verschwommene Bilder zuckten durch sein Bewusstsein und erloschen schließlich.

Ich saß in einem Coffee Shop in der 52nd Street und nippte an einem Kaffee. Ich hatte in der letzten Nacht gemeinsam mit meinem Partner Phil einen anstrengenden Einsatz gehabt. Wir hatten zwei holländische Girls kennengelernt, die mit einer Tanztheater-Kompanie am Broadway gastierten und an ihrem einzigen freien Abend die Club-Szene Manhattans unsicher machen wollten. Wir boten uns als Fremdenführer an und wurden eingestellt. Der Abend war feucht-fröhlich geworden und endete erst, als die Sonne sich wieder über der Freiheitsstatue zeigte.

Als ich nun meinen Gedanken an die vergangene Nacht nachhing, klingelte das Handy. Nach kurzer Suche hatte ich es in einer der Innentaschen meines Jacketts gefunden und zog es heraus. »Cotton«, meldete ich mich mit kratziger Stimme.

»Hier spricht John D. High. Guten Morgen, Jerry.«

Ich war ein wenig überrascht, an einem Sonntagmorgen die Stimme meines Chefs am anderen Ende der Leitung zu hören. »Guten Morgen, Sir.«

»Es tut mir leid, dass ich Sie so früh stören muss, aber es hat einen mysteriösen Mord in Brooklyn gegeben. Kommen Sie bitte mit Phil ins Field Office, damit ich Ihnen weitere Informationen geben kann.«

»Wir sind in einer halben Stunde da«, sagte ich und beendete das Gespräch. Noch während ich aufstand, rief ich bei Phil an, der sich nach langem Klingeln meldete.

»Wer hat dich denn aus dem Bett geworfen?«, meldete sich mein Partner schlaftrunken. Doch nachdem ich ihm vom Anruf aus dem Field Office erzählt hatte, war er hellwach.

»Ich bin in zehn Minuten an der üblichen Ecke«, sagte ich und legte auf, ohne eine Reaktion abzuwarten.

Phil stand wie erwartet am Treffpunkt. Mein Partner öffnete die Beifahrertür und ließ sich auf den Sitz fallen.

»Du siehst ein wenig müde aus, Phil«, bemerkte ich, während ich das Gaspedal durchtrat und den Viper-Motor zum Singen brachte.

»Nur ein wenig? Ich fühle mich, als hätte ich einen Monat nicht mehr geschlafen«, beschrieb Phil sein Befinden.

»Hast du deiner holländischen Freundin noch deine Wohnung gezeigt?«, wollte ich wissen.

»Natürlich habe ich das, Jerry«, entgegnete Phil mit gespielter Entrüstung. »Zu ausländischen Gästen sollte man gastfreundlich sein. Das war doch sicher bei dir nicht anders, oder?«

Ich sagte nichts, aber mein Grinsen verriet mich. Ich war heute Morgen in aller Herrgottsfrühe aufgestanden, hatte die Kaffeemaschine angestellt und eine kurze Nachricht auf einen Zettel geschrieben, den ich vor einer Kaffeetasse auf dem Küchentisch aufstellte. Es war ein langer und aufregender Abend gewesen, aber bei diesem einen Abend sollte es auch bleiben.

Bevor ich Phils Frage beantworten konnte, war er eingeschlafen. Ich fuhr auf dem Broadway nach Süden zur Federal Plaza.

***

Ich klopfte an die Tür von Assistant Director High, und wir hörten seine sonore Stimme, die uns hereinbat. Der Chef gab uns die Hand und begrüßte uns wie gewohnt freundlich.

»Guten Morgen, Jerry, guten Morgen, Phil. Bitte setzen Sie sich.«

Mr Highs Gesicht hatte nun einen ernsten Zug angenommen. Phil und ich beobachteten gespannt unseren Chef.

»Ein heikler Fall liegt vor Ihnen, Agents. Auf dem Gelände einer Baufirma in Brooklyn wurde eine Leiche entdeckt. Genauer gesagt: die Leiche von Eric Friedman.«

»Friedman?« Mein Partner sah mich fragend an. »Nie gehört. Wer ist das?« Auch ich war überfragt.

»Friedman stammte aus San Francisco, arbeitete als freier Journalist für die großen Blätter und schrieb einen Krimi pro Jahr. Friedman war dafür bekannt, dass er für seine Bücher umfangreich recherchierte, um Zusammenhänge und Hintergründe möglichst exakt beschreiben zu können«, erklärte uns Mr High.

Wir nickten andächtig. »Entschuldigen Sie, Sir, aber Sie sprachen während unseres Telefonats von einem mysteriösen Mord und nun auch noch von einem heiklen Fall. Was meinen Sie damit?«, erkundigte ich mich.

»Mysteriös ist der Mord, weil Friedman erschlagen wurde, aber auch eine Stichverletzung aufweist, die nicht post mortem zugefügt worden ist«, erläuterte Mr High.

»Er ist also möglicherweise auch erstochen worden«, schlussfolgerte Phil.

»Das wird die Obduktion ergeben«, sagte Mr High.

Ich nickte. »Sie sagten, der Fall sei heikel«, hakte ich nach.

»Heikel ist der Fall, weil der Tote auf dem Gelände des Bauunternehmers Luigi Roccaforte gefunden wurde«, ergänzte Mr High seinen Bericht. Dann schlug er eine Mappe auf, die vor ihm auf dem Schreibtisch lag. »Unlauterer Wettbewerb, Steuerhinterziehung und Kartellbildung, Erpressung und Körperverletzung mit Todesfolge …«, las er vor.

Phil pfiff durch die Zähne. Der Assistant Director legte die Mappe auf den Schreibtisch und ging zum Fenster. Abrupt drehte er sich um. »Wir ermitteln seit über zwanzig Jahren gegen Roccaforte, aber wir konnten ihn kein einziges Mal überführen. Wir vermuten, dass er Beamte der staatlichen Behörden besticht, die ihn decken.«

»Gibt es Beweise für Ihre Vermutung?«, fragte Phil.

»Nein«, entgegnete Mr High. »Aber wie lässt es sich erklären, dass der Besitzer einer Firma, die im Zentrum der New Yorker Baumafia steht, bei seinen illegalen Geschäften noch nicht ein einziges Mal erwischt wurde?«

»Okay, und nun vermuten Sie, dass Friedman etwas mit diesen illegalen Geschäften zu tun hatte?«, bohrte Phil nach.

Mr High nickte bedächtig. »Das wäre eine Option. Für wahrscheinlicher halte ich es aber, dass Friedman etwas von den illegalen Geschäften der Roccafortes erfahren hat, schließlich war er Journalist und recherchierte womöglich für einen Artikel oder ein Buch.«

»Es ist sicherlich kein Zufall, dass der Tote auf dem Gelände der Roccafortes gefunden wurde. Aber warum sollten die Roccafortes, die ohnehin unter besonderer Beobachtung stehen, jemanden umbringen und ihn auf dem Gelände der eigenen Firma liegen lassen?«, fragte ich nach.

Mr High zuckte mit den Achseln. »Das ist eine der Fragen, Jerry, die Sie so schnell wie möglich beantworten sollten.«

»Das hört sich in jedem Fall nach langwierigen Ermittlungen an. Bekommen wir Unterstützung?«, erkundigte sich Phil.

Mr High schüttelte bedauernd den Kopf. »Leider nein. Zurzeit sind fast alle Agents mit den Ermittlungen zu den Sprengstoffanschlägen beschäftigt. Da auch Politiker und hohe Staatsbeamte Bomben erhielten, haben diese Ermittlungen absolute Priorität.«

»Gibt es noch immer keine heiße Spur, Sir?«, wollte ich wissen.

»Wir haben von einem unserer V-Männer erfahren, dass möglicherweise die AB hinter den Anschlägen steckt«, berichtete Mr High.

»Die White Aryan Brotherhood?«, hakte Phil nach.

Mr High nickte. »Genau die. Eine Organisation, die mit radikalen Mitteln für die Rassentrennung eintritt. Aber leider haben wir noch keine konkreten Hinweise auf Personen.«

»Wie ist denn im Fall der Bombenanschläge der Stand der Dinge?«, erkundigte ich mich.

»Die Anschläge richten sich ausschließlich gegen hochgestellte Persönlichkeiten afro-amerikanischer Herkunft, so viel ist klar. Die Opfer erhalten ein kleines Paket, in dem sich eine Rohrbombe befindet. Das Paketband ist mechanisch mit einem Mechanismus verbunden, sodass die Bombe detoniert, sobald man das Paketband löst.«

»Und da haben unsere Sprengstoffexperten bislang keine Spuren sichern können?«, fragte ich überrascht.

»Leider nicht. Kein DNA-Material, keine Fingerprints, keine Haare. Die Bomben sind alle gleicher Bauart, und die Innenseite der Verschalung, auf die die Bomben aufgeschraubt sind, wurden mit schwarzer Farbe ausgesprüht, um so möglicherweise belastendes Material unbrauchbar zu machen.« Mr High machte eine kleine Pause und ergänzte dann seinen Bericht. »Profis.«

»Wer hat die Ermittlungen übernommen?«, wollte Phil wissen.

»Blair Duvall und June Clark leiten die Untersuchungen, und ich hoffe sehr, dass wir den oder die Täter schnell ermitteln können. Der Druck auf unser Department wächst von Tag zu Tag. Sie können daher zunächst nur auf die Hilfe von Zeerookah zurückgreifen. Er wird in den nächsten Wochen unser Innendienst-Team verstärken.«

»Zeery arbeitet freiwillig im Innendienst?« fragte ich verwundert. Das passte nun so gar nicht zu unserem Kollegen indianischer Herkunft, aber bevor ich nachfragen konnte, wie es zu dieser Einteilung kam, klingelte das Telefon. Mr. High nahm den Hörer ab.

»Guten Morgen, Dr Blunt. Ich danke Ihnen, dass Sie sich so zügig des Falles angenommen haben.«

Mr High gab uns mit einer Handbewegung zu verstehen, dass es sich um ein wichtiges Gespräch handelte. »Ja, genau. Und das steht fest? Natürlich. Entschuldigen Sie. Ich werde die Agents Cotton und Decker bitten, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen, um die Einzelheiten zu klären. Ja, genau die. Und vielen Dank, Dr Blunt.«

»Das war der Pathologe, der die Leiche von Eric Friedman untersucht. Es besteht kein Zweifel, dass die Stichverletzung in keinem Fall tödlich gewesen wäre. Ich habe Dr Blunt mitgeteilt, dass Sie sich umgehend mit ihm in Verbindung setzen.« Mr High lächelte. »Aber das wissen Sie ja schon.«

Mr High reichte mir einen schmalen Schnellhefter. »Hier ist das Protokoll des Officer vom NYPD, der als Erster am Fundort der Leiche war.«

Neben den Aufzeichnungen des Officer befand sich in der Mappe lediglich die Visitenkarte eines Hotels, die in der Hosentasche des Toten gefunden wurde. Wir verabschiedeten uns von Mr High und verließen das Office.

»Phil, kannst du zu Dr Blunt in die Pathologie fahren? Ich spreche mit dem Officer vom NYPD, der das Protokoll geschrieben hat. Es ist ja sehr dünn, vielleicht kann ich noch etwas mehr in Erfahrung bringen. Anschließend schauen wir dann in dem Hotel vorbei, in dem Friedman offensichtlich abgestiegen war.«

»Okay, Partner, so machen wir es.«

***

Der Pathologe Dr Victor Blunt war ein exzellenter, wenn auch manchmal recht von seinen Fähigkeiten überzeugter Mediziner, der uns schon oft bei der Lösung komplizierter Fälle geholfen hatte. Als Phil die Pathologie betrat, stand der Rechtsmediziner mit abgewinkeltem Oberkörper über die Leiche von Eric Friedman gebeugt und inspizierte dessen Mundhöhle.

»Hallo, Dr Blunt. Vielleicht erinnern Sie sich an mich. FBI, Agent Phil Decker.«

»Agent Decker, wie könnte ich Sie vergessen«, entgegnete Dr Blunt süffisant.

»Ich werte das mal als Kompliment«, entgegnete Phil und grinste.

Der Pathologe erklärte ohne Umschweife, dass der Tod durch Schläge gegen den Schädel mit einem stumpfen Gegenstand verursacht worden war. »Es gibt vier unterschiedliche Verletzungen am oberen und hinteren Teil des Kopfes. Die Rupturen deuten auf ein stumpfes Trauma hin, die Kopfhaut und das subkutane Gewebe sind verletzt. Zudem gibt es zwei Schädelfrakturen, eine Stelle des Schädels ist in kleine Teile zersplittert. Dort habe ich auch Blutflecken festgestellt, was darauf hindeutet, das er in jedem Fall noch lebte, als er geschlagen wurde.«

»Waren die Verletzungen tödlich?«, fragte Phil nach.

»Die Verletzungen am Kopf waren definitiv tödlich. Der Leichnam weist zudem eine Stichverletzung unterhalb des linken Rippenbogens auf, die allerdings nicht tödlich gewesen wäre«, erläuterte der Pathologe.

»Konnten Sie Abwehrverletzungen feststellen?«, hakte Phil nach.

»Nein, keine. Die Kopfhaut ist an allen Stellen gerissen, an denen ich Schädelverletzungen feststellen konnte. Wenn es Schädelverletzungen gibt, ohne dass die Kopfhaut verletzt ist, dann deutet das auf Faustschläge oder einen Kampf hin. In unserem Fall ist das aber nicht so. Auch unter den Fingernägeln des Toten befand sich kein Zellmaterial, was ebenfalls auf einen Kampf hingedeutet hätte.«

»Können Sie in etwa einschätzen, wann Friedman getötet wurde?«

Blunt betrachtete den Toten. »Den Leichenflecken nach zu urteilen ist er am späten Abend vor seiner Auffindung erschlagen worden, aber in jedem Fall vor Mitternacht.«

Phil nickte. »Können Sie mir noch etwas über den Messerstich sagen?«

»Der Stich ist definitiv nicht post mortem erfolgt«, erläuterte der Mediziner.

»Das heißt, dass …«, setzte Phil an, und Blunt vollendete den Satz, »… dass das Opfer zunächst mit dem Messer attackiert und dann der tödliche Schlag ausgeführt wurde. Der Stich hat die Bauchaorta nicht verletzt, die liegt aber auch nicht direkt unter der Bauchdecke. Das Messer kann also nicht allzu lang gewesen sein, oder es wurde nicht mit der gesamten Klingenlänge in den Körper gestoßen. Der Wundkanal deutet auch darauf hin, dass es sich um ein recht kleines Messer gehandelt hat. Es wurden infolge des Stiches auch keine Organe verletzt.«

»Und was hat das nun zu bedeuten?«, fragte Phil.

»Die Beantwortung dieser Frage liegt in Ihrem Aufgabenbereich, Agent Decker«, entgegnete Blunt und schaute Phil durchdringend an. »Wenn das alles wäre, dann würde ich Sie bitten, mich nun zu entschuldigen. Es warten noch einige andere Leichen auf mich.«

»Dann lassen Sie sie mal nicht warten«, entgegnete Phil und grinste erneut.

Nun war auch eine Gefühlsregung auf Blunts Gesicht zu sehen. Er lächelte. »Na ja, so eilig haben sie es vermutlich auch wieder nicht. Alles in allem sind meine Patienten ja sehr geduldig.«

***

Als ich unser Office betrat, saß Phil bereits an seinem Schreibtisch und las in einem Bericht.

»Hallo, Jerry. Wie war es beim NYPD?«

Ich schüttelte missmutig den Kopf. »Ich habe eigentlich nichts Neues in Erfahrung bringen können. Der Tote wurde morgens um 6.20 Uhr von Salvatore Roccaforte gefunden. Salvatores älterer Bruder Luigi ist der Eigentümer der Firma, auf dessen Baustelle der Tote entdeckt wurde. Eine Tatwaffe wurde nicht gefunden. Aber aus der Spurenlage wird zumindest deutlich, dass Friedman nicht am Fundort umgebracht worden ist. Weder auf dem Boden noch auf den Objekten in der Nähe des Toten befanden sich Blutanhaftungen.«

Phil nickte. »Und was heißt ›eigentlich‹?«

»Was meinst du, Phil?«, fragte ich irritiert.

»Du hast gesagt, du hättest ›eigentlich‹ nichts Neues in Erfahrung gebracht. Was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wort ›eigentlich‹?«, wollte Phil wissen.

»Das bedeutet, dass ich etwas Neues erfahren habe, aber nichts, was uns weiterbringen könnte«, erläuterte ich meine Wortwahl.

»Und das wäre?« Nun war Phil neugierig geworden.

»Mistress Roccaforte hat einen nachhaltigen Eindruck auf unseren Kollegen hinterlassen.«

Phil runzelte die Stirn. »Inwiefern?«

»Livia Roccaforte ist vor ziemlich genau zwanzig Jahren zur Miss Italy gekürt worden«, berichtete ich.

»Und daran konnte sich der Kollege erinnern?«, fragte Phil ungläubig.

»Daran nicht. Aber sie war ein Jahr später in der amerikanischen Ausgabe des Playboy. Und daran konnte sich der Kollege sogar noch sehr genau erinnern.«

Nach einer kurzen Pause ergänzte ich die Erinnerungen des Kollegen. »Miss September.«

Phil nickte langsam. »Die Ausgabe bräuchten wir natürlich für unsere Akten. Der Vollständigkeit halber, meine ich.«

Ich grinste. »Natürlich. Wie war dein Gespräch mit Dr Blunt?«

»Ebenfalls nicht besonders ergiebig. Aber Dr Blunt konnte nun zumindest definitiv sagen, dass der Tod nicht infolge des Messerstiches eingetreten ist«, berichtete Phil.

»Und wie lässt sich der Messerstich dann erklären?«, wollte ich wissen.

Phil zuckte mit den Schultern. »Vielleicht ging den Schlägen auf den Kopf ein Handgemenge voraus, bei dem der Täter ein Messer eingesetzt hat.«

»Hat Dr Blunt gesagt, um was für ein Messer es sich gehandelt haben könnte?«, hakte ich nach.

»Es war vermutlich ein eher kleines Messer«, sagte Phil.

»Also eines, das man in jedem Haushalt findet«, stellte ich fest.

Phil nickte und seufzte. »Und wie geht es jetzt weiter?«

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