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Jerry Cotton - Folge 2852

Ende der Schweigepflicht

Der Anwalt trat langsam zurück in seine Wohnung. Mit diesem späten Gast hatte er nicht gerechnet.

»Was wollen Sie denn hier?«, fragte Anderson.

Der drahtige Mann schloss stumm die Eingangstür und drängte den Rechtsanwalt weiter ins Wohnzimmer.

»Sie haben Ihre Nase in Dinge gesteckt, die Sie nichts angehen«, erwiderte der Besucher.

Als seine Rechte hinter dem Rücken hervorkam, starrte Anderson ungläubig auf die Waffe mit dem klobigen Schalldämpfer.

»Sie müssen komplett den Verstand verloren haben«, stöhnte Anderson.

Als der Detective den Techniker neben seinem Schreibtisch bemerkte, hob er fragend den Blick.

»Ich habe da etwas gefunden, was Sie sicherlich sehr interessiert«, sagte der Spezialist.

»Raus mit der Sprache, Pat. Was haben Sie für mich?«

Statt einer Antwort legte der Techniker einige Ausdrucke vor den Detective auf den Tisch. Der überflog die ersten Zeilen und stieß dann einen langen Pfiff aus.

»Da haben Sie aber wirklich eine böse Sache entdeckt«, sagte er.

Pat nickte zustimmend.

»Dachte ich mir schon, dass es ein völlig neues Licht auf den Mord an diesem Rechtsverdreher wirft«, erwiderte er.

Mit einer lässigen Geste tippte er sich gegen die Schläfe und ließ den Detective mit den Neuigkeiten allein.

Zehn Minuten später hatte der Detective den kleinen Stapel durchgelesen und ging anschließend zum Abteilungsleiter. Sein Vorgesetzter winkte den Ermittler in sein Büro, während er gleichzeitig einige harte Verwünschungen in den Telefonhörer brüllte. Der Detective verkniff sich ein Schmunzeln, obwohl er sich köstlich amüsierte. Captain Tucker Lambert gehörte noch zu den hemdsärmeligen Typen, die ihren Weg von der Straße in die Führungsetage des NYPD geschafft hatten.

»In fünf Stunden liegt der Bericht auf meinem Schreibtisch, Conally!«

Mit diesen Worten beendete der Captain sein Telefonat und wollte wissen, weshalb der Detective die Bürotür geschlossen hatte.

»Normalerweise machen Sie das nur, wenn es irgendwo mächtig stinkt«, wunderte er sich.

»Stimmt, Captain. Das hier ist der Teil einer Datei, die unsere Techniker auf dem Laptop von Anderson gefunden haben«, antwortete der Detective.

Er reichte den Stapel mit Ausdrucken über den Tisch und sah gespannt zu, wie sich die Miene seines Vorgesetzten verfinsterte.

»Damit verderben Sie mir endgültig den Tag, Hank. Halten Sie vorerst die Füße still. Ich rede mit einem Freund beim FBI und finde heraus, ob wir diesen Fall nicht besser denen überlassen. Sollen die sich doch die Finger verbrennen«, sagte der Captain.

Diese Reaktion hatte der Detective erwartet und verließ daher erleichtert das Büro seines Vorgesetzten. Der wählte eine Telefonnummer im Field Office des FBI und wartete, bis sich sein Freund meldete.

»Special Agent Brandenburg?«, dröhnte es aus dem Lautsprecher.

Der Captain tauschte einige Sätze mit dem ehemaligen Kollegen aus, mit dem er damals gemeinsam aufs Revier gekommen war. Der heutige Agent des FBI kam jetzt in den Genuss der Details aus der Datei des Rechtsanwalts und versprach seinem Freund, mit seinem Vorgesetzten darüber zu sprechen.

»Diese Geschichte ist mehr eure Hausnummer, Joe. Du kannst dir vorstellen, was meiner Abteilung sonst blüht«, dankte der Captain.

***

Ich spürte die abklingende Erkältung immer noch in den Knochen und war heilfroh, dass Phil die Vernehmung in Rikers Island allein auf sich genommen hatte. So kam es, dass ich ohne meinen Partner zu Mr High ging, der uns dringend sprechen wollte.

»Hallo, Jerry«, begrüßte mich Joe.

Mein bulliger Kollege saß mit ungewöhnlich ernster Miene auf dem einen Besucherstuhl vorm Schreibtisch des Chefs.

»Hallo, Joe. Sie wollten mich sehen, Sir?«

Mr High deutete stumm auf den anderen Besucherstuhl, da er gleichzeitig in einem Dokument las. Ich schaute Joe fragend an, der lautlos den Namen Anderson mit den Lippen formte.

»Sie haben von dem Mord an Rechtsanwalt Burt Anderson gehört?«, fragte der Chef.

Während er die letzten Zeilen studiert hatte, war ich gedanklich mit diesem Namen die aktuellen Fälle durchgegangen. Er gehörte definitiv nicht dazu.

»Nein, leider nicht. Zu welcher Ermittlung gehört Anderson?«

Joe referierte die fehlenden Details, damit ich mitreden konnte.

»Warum sollte der Mord uns interessieren, Sir?«

Unser Chef lächelte wehmütig.

»Es gibt Hinweise, wonach Anderson einen Richter mit der Organisation von Paul Sandström in Verbindung bringt«, antwortete er.

Das war allerdings eine Sache, die unsere Behörde unbedingt klären musste.

»Glaubt das NYPD denn, dass Anderson deswegen ermordet wurde?«, fragte ich.

Erneut übernahm Joe die Beantwortung, da ihm der Fall von einem ehemaligen Kollegen ans Herz gelegt worden war.

»Tucker Lambert ist heute Captain und leitet eine Mordkommission, Jerry. Wir haben zusammen auf dem Revier als Rookies angefangen und daher hat er sich an mich gewendet. Sein Detective sieht in dieser Datei das Motiv für den Mord und damit wird Tucker der Fall zu brenzlig«, erklärte er.

Einige Sekunden lang ließ ich seine Worte in mir nachwirken, bevor ich mich äußerte.

»Wenn das so ist, sollten wir wohl sehr vorsichtig gegen den Richter ermitteln«, sagte ich.

»Allerdings, Jerry. Ich möchte, dass Sie und Phil das übernehmen. Decken Sie die Verbindung dieses Richters zu Sandström auf, sofern es die überhaupt gibt. Ich muss nicht betonen, wie heikel diese Ermittlung ist«, sagte der Chef.

Mir brannte die Frage auf der Zunge, wieso nicht Joe und Les diesen Fall übertragen bekamen. Immerhin war mein Kollege mit dem Leiter der Mordkommission befreundet, wodurch die Zusammenarbeit mit dem NYPD erheblich erleichtert wurde.

»Sollte es so sein, dürfte der Richter seine gesamte Macht gegen uns einsetzen. Wir dürfen uns daher nicht den kleinsten Fehler erlauben, und die persönliche Freundschaft eines Agents mit dem bisherigen Ermittlungsleiter beim NYPD könnte durchaus zu einem Stolperstein werden«, ergänzte Mr High.

Es gab Tage, da hatte ich das merkwürdige Gefühl, dass unser Chef meine Gedanken lesen konnte. Heute war wieder so ein Tag.

»Verstanden, Sir. Sobald Phil von der Vernehmung zurück ist, werde ich ihn informieren. Kannst du deinen Freund bitten, uns sämtliches Material zukommen zu lassen?«

Joe Brandenburg war bereits auf dem Weg zur Tür und hob lediglich bestätigend seine Hand, bevor er das Büro verließ.

»Sie halten mich bitte auf dem Laufenden, Jerry. Gegen einen Richter zu ermitteln birgt ungeahnte Risiken, besonders wenn dann auch noch ein Gangster wie Sandström in die Sache verwickelt ist«, mahnte mich der Chef.

Mit diesen Ermahnungen war auch ich entlassen und eilte zurück in mein Büro. Als ich mich ins System einloggte, fand ich bereits alle Daten der bisherigen Ermittlungen vor. Der Freund von Joe hatte schnell reagiert und war vermutlich heilfroh, dass er diesen brisanten Fall nicht mehr auf dem Schreibtisch hatte.

»Den Schwarzen Peter haben jetzt wir«, murmelte ich.

***

Sandström konnte seine Herkunft nicht verleugnen. Der gebürtige Schwede war hochgewachsen, semmelblond und beeindruckte mit strahlend blauen Augen. Sobald er sein freches Grinsen aufsetzte, schmolzen die Frauen dahin und die Männer sahen in Sandström einen Kumpel.

»Was soll das bitte bedeuten?«

Der Mann, der jetzt neben dem Barhocker des seit Jahren im Big Apple lebenden Schweden stand, wusste es besser. Paul Sandström war ein eiskalter Gangster, den niemand gerne reizte. Viele hielten ihn sogar für einen Soziopathen, denn Sandström beeindruckte menschliches Leid überhaupt nicht.

»Mein Kontaktmann bei den Cops sagt mir, dass die Ermittlungen eingestellt wurden«, erwiderte der Gangster.

Die Stimme des Mannes vibrierte minimal und verriet seine Angst.

»Die Scheißkerle aus Puerto Rico dealen also weiterhin ungestraft in meinem Revier?«, hakte Sandström nach.

Der Gangster nickte stumm und schluckte dabei schwer.

»Ich will wissen, wo sie den Stoff herbekommen. Findet die Quelle, dann schlagen wir zu«, befahl der Schwede.

Eilfertig nickte der Gangster und rannte fast davon. Paul Sandström rieb sich nachdenklich über das breite Kinn, an dem ein feines Netz von kleinen Narben zu sehen war. Sie waren eine Erinnerung an seine Anfangszeit in Göteborg, als Sandström von rivalisierenden Gangmitgliedern durch die Scheibe eines Alkoholladens geworfen worden war. Damals war er ein Hänfling gewesen, der trotz seiner Körpergröße keine fünfundsiebzig Kilogramm auf die Waage gebracht hatte. Dieses Manko hatte Paul anschließend behoben und eisern an seiner Muskulatur gearbeitet. Heute wog er weit über neunzig Kilogramm und konnte die meisten Männer mit nackten Fäusten zerstören.

»Du beschaffst mir alles Wissenswerte über den Anführer der Puerto Ricaner, Sandy. Wenn wir zuschlagen, will ich mir diesen Burschen persönlich vorknöpfen. Kapiert?«

Der übergewichtige Sandy nickte wortlos und rutschte vom Barhocker. Er war so etwas wie das Gehirn der Organisation, daher ging er lässiger mit Sandström um. Allerdings wäre Sandy nicht im Traum auf die Idee gekommen, dem Schweden jemals zu widersprechen. Er hatte es einmal gewagt und konnte anschließend drei Tage kaum aufrecht gehen. Sandström duldete keinen Widerspruch und sorgte immer sofort dafür, dass es bei einem einmaligen Ausrutscher blieb.

»Sandström?«

Als er die Stimme erkannte, die sich am Mobiltelefon meldete, schaute der Schwede sich prüfend um. Keiner seiner Leute war nahe genug, um das Gespräch belauschen zu können.

»Ja, ich kann reden. Was ist passiert?«

Es kam nicht sehr häufig vor, dass er direkt aus Kiew angerufen wurde. Sandström ging davon aus, dass man ihm auf die Finger schauen wollte. Die Anführer der ukrainischen Mafia trauten keinem zu hundert Prozent, wie Paul schon seit seiner Zeit aus dem Gefängnis in Svartsjö wusste. Dort hatte er eine Weile eingesessen und war mit den Ukrainern in Kontakt gekommen.

***

Bis zur Rückkehr meines Partners nutzte ich die Zeit, um mich über den Richter und seine Fälle in den zurückliegenden Monaten zu informieren.

»Wenn es eine Verbindung zu Sandström gibt, verbirgt er es aber wirklich gut«, murmelte ich.

Allein im zurückliegenden Jahr mussten sich vier Mitglieder aus Sandströms Organisation vor Richter Derek C. Averton wegen diverser Straftaten verantworten. Ich konnte nicht erkennen, dass der Richter in diesen Verfahren sonderlich nachsichtig gewesen wäre.

»Hallo, Jerry. So vertieft?«

Ich hatte überhört, wie Phil ins Büro gekommen war.

»Hallo, Phil. Sorry, aber unser neuer Fall hat es in sich«, erklärte ich.

Mein Partner schenkte sich aus der Thermoskanne einen Becher Kaffee ein, bevor er sich hinter seinen Schreibtisch setzte.

»Dann erzähl mal, Jerry. Was für ein Fall ist es denn?«

In den folgenden Minuten hörte Phil aufmerksam zu und an seiner Miene konnte ich seine Bedenken bestens ablesen.

»Keinem von uns gefällt der Fall, Phil. Ich habe mir schon die Fälle des Richters aus dem zurückliegenden Jahr angeschaut.«

Als ich meine Ansicht dazu geäußert hatte, zuckte Phil irritiert mit den Schultern.

»Und nun? Wo willst du denn ansetzen, um mehr über das Verhältnis von Averton und Sandström herauszufinden?«, fragte er.

»Uns bleibt nur Sandströms Organisation, Phil. Vorher möchte ich aber die Datei im Original lesen, um so eventuell noch einen besseren Weg zu finden«, schlug ich vor.

Damit konnte mein Partner etwas anfangen und hängte sich umgehend ans Telefon, um den Laptop des Rechtsanwalts aus der Asservatenkammer anzufordern.

»Wie bitte? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein«, rief er aus.

Ich unterbrach mein Studium über Sandströms Organisation und schaute Phil fragend an.

»Wir kommen vorbei, Sergeant. Es wäre besser für Sie, wenn der Laptop dann wieder aufgetaucht ist«, sagte er.

Phil beendete das Gespräch und informierte mich auf dem Weg nach unten über den verschwundenen Laptop.

»Das Gerät ist aus der Asservatenkammer verschwunden? Wie soll das denn passiert sein?«, staunte ich.

Auf dem Weg berichtete Phil mir von dem merkwürdigen Verhalten des zuständigen Officers.

»Zuerst tat er doch tatsächlich so, als wenn es dieses Beweisstück niemals gegeben hätte. Erst als ich den Mann mit der passenden Registrierungsnummer konfrontierte, kehrte sein Erinnerungsvermögen überraschend zurück«, sagte Phil.

Als wir in der Asservatenkammer des NYPD den verantwortlichen Officer aufsuchen wollten, war der urplötzlich wie vom Erdboden verschluckt.

»Sam ist seit zehn Minuten auf der Toilette«, informierte uns eine Frau.

Die zivile Angestellte wirkte leicht verunsichert, nachdem wir uns als Agents des FBI ausgewiesen hatten. Sie wusste nicht wirklich, wie sie unserer Anfrage nach einem Beweisstück begegnen sollte.

»Darf ich Ihr Telefon benutzen?«, fragte ich schließlich.

Nachdem die Frau eingewilligt hatte, wählte ich den dienstlichen Anschluss von Captain Lambert.

»Special Agent Cotton vom FBI. Mein Partner und ich stehen hier in der Asservatenkammer, weil wir den Laptop von Burt Anderson abholen wollen. Laut Aussage des verantwortlichen Officers ist der aber angeblich verschwunden«, erklärte ich unser Problem.

Der Captain bat mich um einige Minuten Geduld und legte grußlos auf. Verblüfft schaute ich den Telefonhörer an.

»Wir sollen uns gedulden«, sagte ich zu Phil.

Mein Partner schüttelte ungläubig den Kopf.

»Wenn das maßgebliche Beweisstück dem NYPD abhandengekommen ist, können die diesen Fall von mir aus gleich wieder zurückbekommen«, sagte er.

So weit wollte ich zwar noch nicht gehen, aber ohne die Datei fehlte uns der entscheidende Hinweis. Sollten wir uns auf Hörensagen verlassen?

»Sieht so aus, als wenn der Captain den Sergeant ausfindig gemacht hätte.«

Mein Kommentar galt einer ungewöhnlichen Situation, die sich auf dem Gang vor dem Büro abspielte. Ein hemdsärmeliger Mann mit grimmiger Miene schubste einen uniformierten Sergeant vor sich her.

»Agent Cotton?«, fragte er.

Phil und ich traten aus dem Büro auf den Gang.

»Ja, das bin ich. Das ist mein Partner, Special Agent Decker. Sie sind vermutlich Captain Lambert, richtig?«

Der stämmige Mann nickte zustimmend und deutete auf den neben ihm stehenden Officer, der uns mürrisch musterte.

»Sergeant Conally ist für die Asservatenkammer verantwortlich und wird uns jetzt erzählen, wo der Laptop des Rechtsanwalts abgeblieben ist. Also, Conally?«

Der Officer rückte unwillkürlich ein Stück von dem wütenden Captain ab, der mir durchaus den Eindruck vermittelte, die Antwort notfalls mit Gewalt aus dem Sergeant herausholen zu wollen.

»Ich verstehe es ja selbst nicht, Captain. Der Laptop wurde ordnungsgemäß als Beweisstück erfasst und eingelagert. Jetzt ist das Fach aber leer«, antwortete der Officer.

»Kommt es öfter vor, dass hier einfach Beweismittel verschwinden?«, fragte ich.

Es war kaum zu glauben, wie einfach der Sergeant es sich machen wollte. Als verantwortlicher Officer musste ihm schon erheblich mehr einfallen, als einfach nur von einem leeren Fach zu sprechen.

»Natürlich nicht, Agent Cotton!«

Der Sergeant funkelte mich erbost an, doch so ganz nahm ich ihm seine Aufregung nicht ab.

»Conally, Sie sind eine Schande für die ganze Polizeitruppe! Waren Sie lediglich zu faul, um den Laptop richtig zu verstauen, oder hat man Sie geschmiert, damit das Beweisstück verschwindet?«, brüllte der Captain los.

Mit solchen Anschuldigungen würde er den Sergeant höchstens dazu verleiten, keinen Ton mehr zu sagen und nach einem Vertreter der Gewerkschaft zu verlangen.

»Es könnte sich ja auch nur um einen Irrtum handeln, Sergeant. Vielleicht wurden bei der Aufnahme in der Kammer zwei Beweisstücke verwechselt und der Laptop liegt einfach in einem anderen Fach«, sagte ich.

Während der Captain seine Stirn furchte, leuchtete Erleichterung in den Augen des Officers auf.

»Ja, so wird es sein. Geben Sie mir ein oder zwei Stunden, Agent Cotton. Dann habe ich den Laptop bestimmt gefunden«, erwiderte der Sergeant.

Bevor der aufgebrachte Captain widersprechen konnte, ging ich auf den Vorschlag ein.

»Zum Glück haben die Techniker eine Kopie der Dateien vom Laptop angefertigt«, sagte er.

Er lud uns ein, in seinem Büro zu warten oder mit dem Detective zu sprechen, der vorher die Ermittlungen geleitet hatte.

»Das ist eine gute Idee, Captain. Sergeant, Sie melden sich dann bitte bei Captain Lambert, sobald Sie den Laptop gefunden haben.«

Sergeant Conally sagte es zu und drückte sich dann eilig an dem Captain vorbei. Lambert führte uns in sein Büro, wo er frischen Kaffee anbot und nach dem Detective schickte.

***

Wir hatten uns kaum im Besucherstuhl hingesetzt, als ein sichtlich erregter Detective ins Büro stürmte.

»Im Labor brennt es!«

Wir schauten verblüfft auf, doch dann eilten wir hinter den Kollegen des NYPD her.

»Wetten, das hängt auch mit Andersons Tod zusammen«, knurrte ich.

Phil schaute mich skeptisch an.

»S

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