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Jerry Cotton - Folge 2836

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Ein Teil von dir gehört mir
  4. Vorschau

Ein Teil von dir gehört mir

Sergeant Meryl Rampling vom 46. Revier des NYPD benutzte ihr privates Notebook. Die junge Frau kontaktierte Freunde über ihr Facebook-Konto, um die langen Nachtstunden im Office zu verkürzen. Die beiden männlichen Kollegen fuhren Streife, sie saß am Bereitschaftstelefon.

Ein dumpfer Knall in einem der weiter entfernten Büros ihrer Dienststelle ließ sie aufschrecken. Es hatte wie ein Schuss geklungen. Sergeant Rampling griff nach der Handgun.

Sie ging den Gang hinunter und betrat nach kurzem Anklopfen das Büro ihres Kollegen Lieutenant Lambert Coster. Im harten Licht der Neonröhren sah sie die über den Schreibtisch gekippte Gestalt des jungen Mannes. Es roch nach Pulver. Sergeant Rampling sah Blut auf der Tischfläche und an einer der Wände. Sie presste beide Hände auf den Mund, um nicht loszuschreien.

Den Impuls zu fliehen unterdrückte sie, im Wissen, dass sie sich professionell verhalten musste – so als ob es sich bei dem Toten um einen ihr Unbekannten handelte. Dazu gehörte, sich in dem Raum möglichst wenig zu bewegen, um keine Spuren zu verwischen, langsam in ihr Zimmer zurückzukehren, nicht zu laufen. Sie musste einen Vorgesetzten verständigen, am besten Captain Ed Murphy. Er wohnte nur wenige Straßen entfernt vom 46. Distrikt in der Bronx. Für einen Arzt war es zu spät, das war der Polizistin klar.

Als sie die Nummer Murphys vom Telefon abrief, bemerkte die junge Frau, wie nervös sie war. Ihre Finger zitterten.

Ihr Chef meldete sich mit verschlafener Stimme.

»Ein Notfall, Sir. Hier spricht Sergeant Rampling.«

»Deswegen sitzen Sie ja im Revier. Was habe ich damit zu schaffen?«, fragte der Captain verärgert.

»Ein Toter. Vermutlich Selbstmord.«

»Schicken Sie die Kollegen hin! Ich weiß jetzt nicht, wer Dienst hat.«

»Nein, hier, im Revier, Sir. Lieutenant Coster.«

»Ich verstehe«, sagte der Captain. »Ich bin sofort bei Ihnen.«

In den Minuten, bis Murphy eintraf, beschäftigte sich die junge Polizistin mit der Frage, ob sie am Tod ihres Kollegen schuld sei.

Was war der Grund für den Selbstmord? Denn um einen solchen musste es sich handeln. Außer ihr und dem Lieutenant war niemand im Office. Natürlich hatte sie über ihren Kollegen hin und wieder geschimpft, aber eigentlich hatte sie ihn gemocht, trotz der Veränderung in seinem Wesen. Coster war sehr ernst geworden in den letzten Wochen. Seine Stimmung hatte sich seit dem Verschwinden der jungen Frau verdüstert. Mira Jalowy. Ein Mädchen aus wohlhabendem Haus. Es gab keine Erpresserbriefe, keine Lösegeldforderungen.

Aber das war kein Grund, sich zu töten, eher ein Anlass, die Anstrengungen zur Klärung des Falles zu verstärken, überlegte sie.

Sergeant Meryl Rampling war froh über das Eintreffen ihres Vorgesetzten. Es unterbrach die Flut ihrer Gedanken. Sie trat, als sie ihn kommen hörte, auf den Flur und führte ihn in das Office ihres Kollegen.

Captain Ed Murphy veranlasste sofort alles Notwendige. Als sie das Telefon läuten hörte, eilte Sergeant Rampling zurück in ihr Büro.

Eine Mutter rief an. Ihre siebzehnjährige Tochter Judy war nicht heimgekehrt. Wahrscheinlich ein Routinefall. Disco, junge Liebe. Sergeant Rampling nahm die Daten auf. Sie war froh, sich auf etwas konzentrieren zu können, das nicht mit ihrem Kollegen zu tun hatte.

Dann wartete sie auf den Captain, der Fragen haben würde zum Tatzeitpunkt und ihren Wahrnehmungen. Sie hoffte, auch von ihm etwas zu erfahren, vor allem, ob es einen Abschiedsbrief gab.

Minuten später stellte Murphy tatsächlich die Fragen, die sie erwartet hatte.

Als sie sich nach einer Botschaft des Kollegen erkundigte, erwähnte der Chef eine sonderbare Aufschrift auf dem Foto, das Coster mit seinen Eltern zeigte.

»Was steht dort?«, fragte die junge Frau.

»Vermutlich eine letzte Nachricht an seine Angehörigen: Es gibt Verbrechen, die so unvorstellbar sind, dass man sie nicht klären darf, auch wenn es den Verstand kostet

***

»Der Körper muss unversehrt bleiben. Wir brauchen voll funktionierende Organe. Sie wird betäubt, auch ein Schlag gegen den Kopf ist möglich. Geistige Leistungen muss sie nicht mehr erbringen«, erklärte der Arzt im weiß-blauen Rettungswagen.

»Ein Schuss müsste genügen«, sagte der Mann in Straßenkleidung und blickte durch das Okular seines Zielfernrohrs. »In das Gesäß. Ich schätze 0,5 Milliliter.«

»Bei diesem Gewicht ist das, was Sie als Gesäß beschreiben, nicht sehr ausgeprägt«, wandte die Krankenschwester ein.

»Umso genauer muss ich zielen.«

Es war 21:12 Uhr, als die sportliche junge Frau das helle Sandsteingebäude Richtung Parkplatz verließ. In einer Sporttasche trug sie das Tanztrikot, ihre Ballettschuhe und Toilettenartikel. Sie kam von ihrem täglichen Tanztraining an der Brooklyn Academy of Music. Durch einen Druck auf den Autoschlüssel entriegelte sie ihren schwarzen Buick Regal. In dem Moment, als sie die Rechte zum Türgriff ausstreckte, spürte sie ein Brennen im Rücken. Sie dachte an eine Biene oder eine Wespe, obwohl es Anfang März noch ziemlich früh für derartige Insekten war. Unwillkürlich bewegte sie ihre Finger gegen den Rücken und bekam einen kleinen harten Gegenstand zu fassen. Bevor sie sich näher damit beschäftigen konnte, fühlte sie eine Leere im Kopf, Schwindel, Müdigkeit und Gleichgültigkeit. Sie glitt zu Boden. Zwei Sanitäter eilten auf sie zu, fixierten sie auf einer Trage und schoben sie in den Krankenwagen. Die Ambulanz verließ den Parkplatz der Academy, als zwei weitere Mädchen aus dem Gebäude kamen.

Am frühen Morgen des Mittwochs meldete Mrs Belinda Skerrit, die Ehefrau von Senator Ron Skerrit, ihre Tochter Kelly als vermisst.

***

Assistant Director High beorderte Phil und mich in sein Office und stellte uns seinem Gast, Captain Ed Murphy vom NYPD, vor. Der ergraute Mann, der ungefähr so alt sein mochte wie unser Chef, erhob sich bei unserem Eintreten.

Mr High bat uns an den Besprechungstisch. »Die Kollegen aus der Bronx fordern unsere Hilfe an, und wir gewähren sie, aus zwei Gründen. Erstens haben sie einen Mitarbeiter verloren, der in einem der Entführungsfälle junger Menschen ermittelte. Selbstmord im Office. Und es gibt eine merkwürdige Abschiedsbotschaft auf der Rückseite eines Familienbildes vom Schreibtisch des Lieutenants.«

Captain Murphy nickte unserem Chef zu und ergänzte: »Lieutenant Coster, Lambert Coster, suchte spät am Montagabend …«

»Also vorgestern«, präzisierte Phil.

»Vorgestern Abend«, bestätigte Murphy. »Der Lieutenant suchte am späten Abend sein Büro auf und tötete sich mit seiner Waffe. Eine Kollegin, die Telefondienst hatte, hörte den Schuss und betrat sein Zimmer um 23:37 Uhr.«

»Mister High erwähnte eine Botschaft, die der Mann hinterlassen hat«, wandte ich mich an den Polizisten.

Der Captain griff in die linke Tasche seiner Uniformjacke und entnahm ihr einen Zettel, von dem er die folgenden Worte las: »Es gibt Verbrechen, die so unvorstellbar sind, dass man sie nicht klären darf, auch wenn es den Verstand kostet.« Er fügte hinzu: »Es handelt sich dabei um ein Foto, das ihn mit seinen Eltern zeigt. Vermutlich eine Mitteilung an seine nächsten Angehörigen.«

Phil erkundigte sich nach beruflichen und privaten Schwierigkeiten des Toten.

»Mir selbst ist nichts aufgefallen«, erklärte Murphy. »Kollegen jedoch berichten von einer Veränderung in seinem Verhalten, seit dem Verschwinden eines jungen Mädchens aus reichem Haus. Coster ermittelte in diesem Fall.«

»So viele reiche Häuser wird es in der Bronx nicht geben«, wandte Phil ein.

»Das sind Vorurteile«, protestierte der Polizist. »Natürlich gibt es die auch bei uns. Der Vater meines Mitarbeiters ist übrigens auch Polizist. Er arbeitet im Rahmen der New York State Police für das AMBER-Alert-Programm, das für das Wiederauffinden verschwundener Kinder und Jugendlicher zuständig ist.«

»In der Bronx?«, erkundigte sich Phil.

Der Captain verneinte. »Der Vater lebt und arbeitet in Albany.«

Nun schaltete sich Mr High in das Gespräch ein: »Was den Fall für uns interessant macht, sind die möglichen Zusammenhänge. Im Staat New York wird derzeit nach acht jungen Menschen gesucht, alle aus wohlhabenden Familien. Kaum Spuren, keine Lösegeldforderungen, keine Erpresserschreiben. Dazu kommt nun der Suizid eines ermittelnden Polizisten, dessen Vater ebenfalls mit diesen Fällen befasst ist.«

»Die Festplatte des Dienstcomputers unseres Kollegen wurde entfernt, mit allen bisherigen Ermittlungsergebnissen«, ergänzte Murphy.

»Wir nehmen uns, wie gesagt, des Falles an«, stellte Mr High abschließend fest.

Um die Sache zu beschleunigen, entschieden Phil und ich, die nächsten Schritte getrennt zu machen. Phil übernahm die Aufgabe, mit den Eltern der zuletzt verschwundenen Kelly Skerrit zu sprechen, ich wollte mich der Familie des erschossenen Polizisten widmen.

***

Senator Skerrits Anwesen befand sich in Seaford, Nassau. Das einstöckige Haus wirkte nicht besonders protzig auf Phil, doch ließ der weitläufige Park, in dem das Gebäude stand, mit seinen alten Nadelbäumen auf einen gewissen Wohlstand der Besitzer schließen.

Ein schwarzes Hausmädchen öffnete. Sie bat Phil, der sein Kommen telefonisch angekündigt hatte, in die Halle.

»Mistress Skerrit wird sich sofort persönlich um Sie kümmern.«

Eine ungeschminkte, sehr schlanke Frau, Mitte fünfzig, die ihr ergrautes Haar halblang trug, eilte elastischen Schrittes die Treppe herunter.

»Sie haben Ballettausbildung«, begann Phil das Gespräch, das in dem modern eingerichteten Besucherraum im Erdgeschoss stattfand, der eher an eine Starbucks-Filiale als an einen Salon erinnerte.

Die Frau bestätigte Phils Feststellung lächelnd und begann von ihrer vermissten Tochter zu erzählen: »Kelly gerät zwar äußerlich nach ihrem Vater.« Rasch fügte sie hinzu: »Was durchaus kein Nachteil ist. Das Interesse am Tanz hat sie von mir. Ich war im New York City Ballet. Kelly stehen mit ihren neunzehn Jahren alle Türen offen. Wenn sie nur will. Tanzen ist eine Profession wie alle anderen. Dazu gehören Talent, aber auch Disziplin und tägliches Training.«

Phil hörte zwischen den Worten eine leichte Enttäuschung heraus. Die Mutter bedauerte es offenbar, dass die Tochter den Sprung an die Spitze nicht geschafft hatte.

»Ihre Tochter besucht die Brooklyn Academy of Music …«

»Eine gediegene Ausbildung. Leider nicht vergleichbar mit der School of American Ballet …«

»… die Sie besucht haben.«

»All das hat keine Bedeutung mehr, seit man Kelly entführt hat.«

»Sie vermuten eine Entführung«, stellte Phil fest.

»Es gibt keine andere Möglichkeit. Ihr Wagen wurde unbeschädigt aufgefunden, also ist ein Unfall auszuschließen.«

Nachdem Phil die üblichen Fragen nach Ort und Zeitpunkt der möglichen Entführung gestellt hatte, erkundigte er sich nach der seelischen Verfassung der Neunzehnjährigen und nach einem Freund, mit dem sie sich abgesetzt haben könnte.

»Ihre Beziehung zu Luke ist gut. Auch er kann nicht sagen, wo Kelly sich aufhält. Nein, ein freiwilliges Untertauchen schließe ich aus.«

»Sie und Ihr Mann sind in diesem Punkt einer Meinung«, lenkte Phil nun das Gespräch auf Senator Skerrit.

»Das Tragische an der Sache ist, dass sich Ron derzeit in der Schweiz aufhält und nicht heimkommen kann«, wich die Frau aus. Bevor Phil nach dem Grund fragen konnte, setzte sie ihre Erklärungen fort: »Ron war gerade weggeflogen, letzten Freitag. Gestern Abend verschwand Kelly. Er wird operiert, am Herzen. Um ihn zu schonen, habe ich ihm noch nichts davon erzählt.«

»In der Schweiz«, wiederholte Phil nachdenklich.

»Eine Klinik in Genf«, bestätigte die Frau. »Eine komplizierte Prozedur. Außerdem wollte mein Mann nicht, dass Nachrichten über seinen angeschlagenen Gesundheitszustand an die Öffentlichkeit dringen.«

»Ich verstehe«, sagte Phil höflich und wunderte sich über die Hast, in der die Frau all das erzählte. Es wirkte aufgesetzt, eingeübt, als ob sie es vor dem Spiegel geprobt hätte.

»Sie haben einen Trainingsraum im Haus?«, fragte Phil.

Die Frau blickte ihn überrascht an. Die unerwartete Frage verwirrte sie. Mit leicht zitternder Hand wischte sie eine Haarsträhne aus der Stirn. »Sie meinen körperliches Training für meinen Mann, wenn er wieder zu Hause ist?«

»Ich dachte an Tanztraining für Sie und Ihre Tochter.«

»Natürlich. Man muss täglich üben, auch noch in meinem Alter. Doch auch das verliert an Bedeutung, wenn Unglück über die Familie hereinbricht.«

Der kurze Moment der Unsicherheit, in dem ihm ein authentischer Mensch gegenübergesessen hatte, war vorbei. Die Frau hatte zu ihrer Rolle zurückgefunden.

»Ein Raum mit Spiegeln?«, fragte Phil weiter.

»So ist es. Nur kann ich mir nicht vorstellen, was das mit der Suche nach meiner Tochter zu tun haben könnte.«

»Man versucht sich ein Bild zu machen«, meinte Phil.

»Ich verstehe. Eine Frage noch«, sagte Mrs Skerrit und deutete damit an, dass sie das Gespräch beenden wollte. »Sie sind vom FBI. Warum nimmt sich die Bundesbehörde des Falles an? Ist das nicht ein Zeichen, dass es sich um etwas besonders Gravierendes handelt?«

»Einer der Gründe für unser Einschreiten ist die Häufung ähnlicher Fälle. Mehrere junge Menschen aus wohlhabenden Familien sind auf unerklärliche Weise verschwunden, ohne dass finanzielle Forderungen gestellt wurden.«

»Wie erklären Sie sich das?«

»Wir stehen am Anfang unserer Ermittlungen«, wich Phil aus. »Eine große Hilfe dabei wäre absolute Aufrichtigkeit.«

»Auf die Sie in unserem Fall zählen können«, erwiderte die Frau um einiges zu rasch. Phil ahnte, dass Mrs Skerrit etwas zurückhielt, etwas verheimlichen wollte, und er überlegte, was das sein könnte.

»Sie haben doch ein Foto …«

»Natürlich. Ein Bild von Kelly, das wir auch der Polizei zur Verfügung gestellt haben.«

»Ein Foto, das Ihre Tochter im Kreise der Familie zeigt«, beendete Phil den Satz, den sein Gegenüber vorschnell unterbrochen hatte.

»Ich weiß nicht. Mein Mann möchte, wie gesagt, seinen angeschlagenen Gesundheitszustand nicht an die Öffentlichkeit bringen.«

»Ein Foto, das ihn gesund und glücklich mit Ehefrau und Tochter zeigt«, beharrte Phil.

»Ich werde nach etwas Geeignetem suchen. Wenn Sie mir eine E-Mail-Adresse hinterlassen …«

»Es wäre von Vorteil, ein Original zu bekommen, und das möglichst rasch. Ich warte gerne darauf.«

»Sie entschuldigen mich.« Die Frau erhob sich vom Kaffeetisch und verließ das Zimmer.

Während Phil auf ihre Rückkehr wartete, überlegte er, was überhaupt an dieser Frau, an diesem Haus, echt war. Sogar der Blick in den Park durch die Verandatür wirkte inszeniert. Die gelben Narzissen, der leuchtend grüne Rasen. All das sah nach Imitation, nach Fälschung aus und war doch vermutlich echt.

Mrs Skerrits erleichtertes Lächeln, als Phil das Haus mit dem Familienfoto verließ, war eindeutig echt.

Auf der Rückfahrt zum Field Office überlegte er, welche Brüche sich in der perfekten Inszenierung gezeigt hatten und ob er ein Stück weiter hätte gehen sollen in der Verunsicherung der Frau, die es gewohnt war, sich vor Publikum oder zumindest Spiegeln zu produzieren. Er entschied, dass es für den Anfang genug gewesen war. Immerhin hatte sie den Verlust ihrer Tochter zu beklagen. Phil fragte sich, ob es noch etwas anderes als ihr schlechtes Gewissen gab, weil sie von dem Mädchen, das nicht ihre Erwartungen erfüllt hatte, enttäuscht worden war? Etwas im Hintergrund?

***

Meine Fahrt vom Office in den Norden des Staates New York dauerte nicht ganz drei Stunden. Die Route verlief parallel zum Hudson River. Die Luft war feucht, sodass immer wieder Nebel vom Fluss her die Sicht behinderte. Ich musste mich auf den Verlauf der Straße und den Verkehr konzentrieren, um dennoch zügig voranzukommen.

Gegen Viertel vor zehn erreichte ich Albany.

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