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Jerry Cotton - Folge 2824

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Hinter der Maske der Schönheit
  4. Vorschau

Hinter der Maske der Schönheit

Ich kam gerade noch rechtzeitig, um mitzuerleben, wie der aufgeblähte Leichnam des Mannes in einen dunklen Kunststoffsack gelegt wurde. Die Haut war kreideweiß und aufgequollen. Eine schreckliche Art, begraben zu werden – auf dem Grund des Hudson River.

Ich musterte den Toten nur kurz. Die Crime Scene Unit würde alle wichtigen Angaben herausfinden. Zügig schritt ich auf den jungen Detective des NYPD zu, der uns benachrichtigt hatte.

»Schön, Sie wiederzusehen«, begrüßte er mich mit ein wenig gedämpfter Stimmung.

»Guten Morgen, Stryker«, entgegnete ich freundlich.

»Kein schöner Anblick«, murmelte Stryker und deutete auf die Leiche. »Er muss schon ein paar Tage im Wasser getrieben haben. Der Körper war möglicherweise an einem Sack mit Steinen oder einem anderen Gewicht festgebunden. Aber irgendwie hat sich das Seil um sein Bein wohl gelöst und er ist ans Ufer geschwemmt worden. Ein Obdachloser hat ihn dann gefunden.«

Ich richtete meinen Blick auf den jungen Detective, der in seiner kurzen Karriere noch nicht viele solcher Bilder des Schreckens gesehen hatte. Äußerlich schien es ihm nicht viel auszumachen. Ohne meine langjährige Erfahrung hätte ich es ihm sogar abgekauft. Aber jetzt war nicht die Zeit für psychologische Analysen.

»Wieso haben Sie sich an uns gewandt? Das scheint mir ein ganz normaler Mordfall zu sein, kein Job für das FBI.«

»Das dachten wir zu Anfang auch«, erwiderte er und holte einige Plastiktüten hervor. »Hier sind die Sachen, die wir bei dem Toten gefunden haben. Ausweise und sogar eine wertvolle Armbanduhr. Ein Raubmord war es sicher nicht, sonst hätte der Täter die Rolex Submariner nicht am Handgelenk des Opfers gelassen. Nur wer sich ein wenig auskennt, weiß, dass man die Seriennummer zurückverfolgen kann. Was aber noch viel interessanter ist: Sein Name ist Bill Jackson. Wir haben den Namen durch den Computer gejagt. Und raten Sie mal, für wen dieser Jackson gearbeitet hat. Für Edward Blake!«

Seine Stimme klang bedeutungsvoll, als er den Namen aussprach. Edward Blake. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, um mich an die Bedeutung dieses Namens und das dazugehörige Gesicht zu erinnern. Immerhin hing es lächelnd überall in der Stadt herum. Blake war einer der Kandidaten für den Posten des Senators des Staates New York. Ein Großindustrieller, der sich seit einiger Zeit enorme Mühe gab, in der Politik ein großes Tier zu werden. Jetzt war mir klar, warum Stryker uns hinzugezogen hatte.

»Dann ist das jetzt wohl Ihr Fall«, sagte er und ging zu seinem Auto. Ich blieb noch einen Augenblick stehen und blickte mich um. Phil trat neben mich.

»Das sieht nach einem heißen Eisen aus«, meinte er.

»Was auch immer dahintersteckt«, antwortete ich, »wir werden es herausfinden. Ich bin gespannt, ob Edward Blake etwas mit dem Mord zu tun hat.«

Wir gingen zu meinem Jaguar. Ich ließ die 510-PS-Maschine aufheulen und fuhr Richtung Federal Plaza.

***

Es war keine halbe Stunde vergangen, da fand bereits die Lagebesprechung im Büro von Mr High statt. Er hatte in Windeseile alle wichtigen Informationen über Edward Blake und dessen Sekretär Bill Jackson zusammentragen lassen und war wie immer vorbereitet, bevor er sein Briefing durchführte.

»Offiziell ist Edward Blake ein erfolgreicher Geschäftsmann und angesehener Bürger der Stadt New York. Und als Kandidat für den Posten des Senators einer, auf den die Augen von Bürgern, Politik und Presse gerichtet sind. Unsere Untersuchungen müssen daher mit Fingerspitzengefühl durchgeführt werden«, unterwies er uns. »Allerdings hat unser Mann sich in der Vergangenheit nicht nur edler Geschäftsmethoden bedient. In seiner Liga kämpft man teilweise mit harten Bandagen. Wer weiß, ob er irgendwelche Leichen im Keller hat.«

»Ob er für den Mord an Jackson verantwortlich ist, Sir?«, warf Phil fragend ein.

Mr High blickte ihn an und schüttelte den Kopf. »Wenn wir das mit Sicherheit wüssten, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Bisher sind wir in dieser Sache auf Vermutungen angewiesen. Da es sich bei Mister Jackson um seinen Sekretär handelt, liegt eine Verbindung nahe. Es kommen aber verschiedene Szenarien in Frage. Dass in seinem unmittelbaren Umfeld ein Mord geschieht, kann darauf hindeuten, dass Blake ebenfalls in Gefahr ist. Vielleicht handelt es sich auch um eine Drohung, bei der ein politischer Gegner ernst gemacht hat. Wie dem auch sei: Wir müssen der Sache auf den Grund gehen.«

Ich stand auf und klopfte Phil auf die Schulter. »Am besten, wir warten den Autopsiebericht ab und statten ihm dann einen Besuch ab«, schlug ich vor.

»Eine gute Idee«, bestätigte Mr High und gab uns mit einer Handbewegung zu verstehen, dass die Besprechung beendet sei. Er widmete sich einem Stapel Akten. Wir nahmen unsere Jacketts auf und verließen das Office. Für den duftenden Kaffee von Helen hatten wir diesmal keine Zeit.

»Das ging aber schnell, meine Herren«, bemerkte sie, als wir an ihr vorbeigingen. Die Kaffeemaschine blubberte und arbeitete heftig an der Produktion für den Morgen. Phil warf dem dunklen Gebräu einen sehnsüchtigen Blick zu, folgte mir dann aber, ohne der Versuchung zu erliegen.

»Glaubst du, dass Blake seinen Mann aus dem Weg geräumt hat?«, fragte er mich.

Ich war mir noch nicht schlüssig. Es war eine Möglichkeit. Aber nur eine von vielen. »Wenn er für den Tod von Jackson verantwortlich ist, dann hat er ihn bestimmt nicht selbst umgebracht. Menschen in seiner Position haben immer jemanden, der die Drecksarbeit für sie erledigt. Aber ob es Blake war oder nicht, eines ist ziemlich sicher: Der Täter wollte Jackson zum Schweigen bringen. Und das hat er auch geschafft.«

Phil murmelte noch etwas. Nach einem kurzen Abstecher in unser Büro machten wir uns auf den Weg zur Scientific Research Division. Hier hofften wir weitere Anhaltspunkte zu finden und so besser auf das Gespräch mit Blake vorbereitet zu sein.

***

Es klingelte an der Tür. Sarah Blondes griff nach einem Kissen und versuchte, es zu überhören. Dann klingelte es ein zweites Mal. Ihre Träume verflogen, und sie kehrte in die raue Wirklichkeit zurück.

»Oh Gott, ein Kunde«, stöhnte sie. Langsam glitt sie aus dem Bett und bewegte ihren schlanken Körper zum Spiegel.

»Einen Moment«, schrie sie in Richtung der Tür. Mit geübten Griffen brachte sie ihr langes Haar in Ordnung und puderte das hübsche Gesicht. So sah es wenigstens nicht mehr so verschlafen aus, wie sie sich fühlte. Auf dem Weg zur Tür ergriff sie einen seidenen Pyjama und zog ihn über. Der dünne Stoff verhüllte zwar den direkten Blick auf ihren Körper, nicht aber dessen kurvenreiche Statur. Nach einem prüfenden Blick durch das Schlüsselloch entfernte sie die Kette und öffnete.

»Hallo, Charly«, lächelte sie den Mann an, der erwartungsvoll vor der Tür stand.

»Hallo, Liebling«, erwiderte er ihr Lächeln und holte hinter seinem Rücken einen Strauß Blumen hervor.

»Oh danke, du bist ein Schatz«, seufzte sie und nahm die Blumen an sich. Dann bat sie ihren Gast herein.

»Ich muss mich eben noch frisch machen«, sagte sie und verschwand im Bad.

Eine heiße Dusche würde ihr helfen, wach zu werden. Der Mann stapfte zur Bar und mixte sich eine Whiskey-Cola. Dann nahm er einen großen Schluck. Er setzte das Glas ab und machte sich daran, seine Kleider abzulegen. Als er völlig entblößt war, folgte er Sarah ins Bad. Er schob den Vorhang zur Seite und blickte sie an. Ihr gut proportionierter Körper sah unter den Wasserfäden, die an ihm herunterliefen, noch begehrenswerter aus als sonst.

»Du bist echt sexy«, flüsterte er ihr ins Ohr. Sie zog ihn näher an sich heran und küsste ihn auf den Mund.

»Ich will dich«, stöhnte sie unter rhythmischen Zuckungen. Das heiße Wasser steigerte die Begierde der beiden ins Extrem. Nach einer guten Viertelstunde war die erste Runde beendet, und sie legten sich ins Bett.

»Möchtest du etwas Bestimmtes hören?«, fragte die junge Frau, als sie die Fernsteuerung für den CD-Wechsler in die Hand nahm.

»Am besten etwas Romantisches«, antwortete er. Sie schaltete etwas seinen Wünschen Entsprechendes ein und küsste ihn leidenschaftlich. Es dauerte noch fast eine Stunde, bis beide erschöpft nebeneinanderlagen. Dann kam der Teil des Geschäfts, den sie am wenigsten mochte. Er fing an, ihr über seine Eheprobleme zu erzählen. Mit gespieltem Verständnis und Interesse hörte sie ihm zu. In Wirklichkeit interessierte sie sich aber nur wenig für die Probleme ihres Freiers. Sex und besondere Befriedigungen zu liefern, dazu war sie bereit. Damit hatte sie sich abgefunden. Das war Teil ihres Jobs. Aber wenn es um Gefühle und persönliche Schwierigkeiten ging, dann schaltete sie ab. Schließlich verabschiedete sich Charly und sie sah ihm nach, als er das Haus verließ und in seinen silbergrauen Porsche stieg.

Sie ließ sich aufs Bett fallen und vom Fernsehprogramm berieseln. Aber die flimmernden Bilder erreichten sie innerlich nicht. Sie war völlig in Gedanken versunken.

»Verdammtes Leben«, fluchte sie. Für einen kurzen Augenblick ließ sie ihren Lebensweg Revue passieren. Von der Kleinstadt, in der sie aufgewachsen war, hatte es sie schon in jungen Jahren nach New York City getrieben – die Stadt der tausend Möglichkeiten. Durch ihr Aussehen hatte sie am Broadway auf Erfolg gehofft. Als dieser schließlich ausblieb, musste sie andere Möglichkeiten suchen, um zu überleben. Schließlich hatte sie »Pretty« Joe Foster kennengelernt. Er hatte Sarah in die feine Gesellschaft eingeführt. Durch ihn war sie aber auch mehr und mehr ins Huren-Milieu abgerutscht. Inzwischen hatte sie einige Stammkunden und war gut im Geschäft. Geld hatte sie genug. Dafür fand sie ihr Leben aber zum Kotzen.

Sie griff sich ein Glas Soda-Wasser und schluckte einige Schlaftabletten. Diese Dinger würden sie all das Elend vergessen lassen. Nach wenigen Augenblicken fiel sie in einen wenig erholsamen Schlaf.

***

Der Pathologe war ein klappriger alter Mann mit zerfallenem Gesicht. Nur wenige Haare zierten seinen Kopf. So konnte man eine alte Narbe erkennen, die sich rund vier Zentimeter über seinem rechten Ohr befand.

»Decker und Cotton, FBI«, stellten wir uns kurz vor und zeigten unsere Marken. Der Mann war neu, gerade erst aus Los Angeles hierher versetzt worden.

»Das ist also Ihr Fall?«, wollte er wissen.

»Ja«, antwortete Phil knapp. Der Mediziner wandte sich der Leiche zu, die nackt auf einem Tisch lag. Der Teil des Körpers, der sich unterhalb der Gürtellinie befand, war mit einem Laken abgedeckt. Alles andere konnte man sehen. Auch die Stellen, an denen schon herumgeschnitten worden war. Offenbar hatte der Pathologe den Brustkorb bereits geöffnet und auch die inneren Organe untersucht. Ich wartete auf den Autopsiebericht. Der Mediziner nahm sich Zeit, als wollte er, dass wir den blassen Körper noch länger bewunderten.

»Ertrunken ist dieser Kerl auf jeden Fall nicht. In den Lungen war kaum Wasser. Es sind auch keine Anzeichen von Gewalteinwirkung festzustellen gewesen. Man hat ihn also auch nicht geschlagen. Daher habe ich weiter nach der Todesursache gesucht.« Er hielt kurz inne und blätterte in der Akte, die er in seinen Händen hielt.

»Machen Sie es nicht so spannend«, warf Phil ungeduldig ein. Der Mediziner warf ihm einen strafenden Blick zu, wie ein Lehrer, der einen seiner Schüler für die Störung des Unterrichts tadelt.

»Schließlich fand ich heraus, dass bei einigen inneren Organen Veränderungen aufgetreten sind. All das weist darauf hin, dass der Mann vergiftet worden ist. Der Tod muss innerhalb von Sekunden eingetreten sein. Keine schöne Art, aus dem Leben zu scheiden.« Damit schien sein Vortrag beendet zu sein.

»Haben Sie schon festgestellt, welches Gift verwendet wurde?«, fragte ich und versuchte den medizinischen Eisberg aufzutauen.

»Nein, dazu bin ich noch nicht gekommen. Ich kann Ihnen aber beim Todeszeitpunkt weiterhelfen. Der liegt mindestens zwei Tage zurück. Sobald ich ihn genauer bestimmen kann, werde ich Sie informieren.« Wir bedankten uns und ließen ihn mit seiner Arbeit fortfahren.

»Wirklich keine schöne Art zu sterben«, bemerkte Phil.

»Es ist fast nie schön zu sterben«, konterte ich.

***

Unsere nächste Anlaufstelle war Edward Blake, der Mann, um den sich hier scheinbar alles drehte. Sein Büro hatte er in der Fifth Avenue, der Prachtstraße mitten in Manhattan. Wir bahnten uns den Weg durch die befahrene Straße, vorbei an den in den Himmel strebenden Gebäuden. Wer hier residierte, war mit einer Menge Reichtum gesegnet. Und Geld hatte Blake genug. Immerhin wurde sein Vermögen auf runde dreihundert Millionen Dollar geschätzt. Er zählte damit zu den reichsten Männern Amerikas. Ein Mann also, dem man sich nicht ohne Weiteres nähern konnte.

Mr High hatte für uns bereits einen Termin vereinbart, sodass wir direkt in das Büro des Großindustriellen geleitet wurden. Auf den von Mr High angebotenen FBI-Schutz hatte Blake verzichtet. Unser Chef hatte dennoch zwei Agents in der Nähe postiert, nur für den Fall der Fälle.

Blake saß an seinem großen Granit-Schreibtisch und tippte etwas in den Computer, als er uns eintreten sah. Mit einer eleganten Bewegung stand er auf, um uns zu begrüßen – freundlich, aber mit einem Hauch kühler Distanz. Dann bat er uns, Platz zu nehmen. Ich nahm mir einen Augenblick Zeit, um die Einrichtung des großräumigen Büros zu bewundern. Alles war gut aufeinander abgestimmt. Ich konnte keinen Stilbruch erkennen. Bemerkenswert erschienen mir die ausgestopften Tierköpfe, die rechts vom Schreibtisch die Wand schmückten. Blake hatte mein Interesse schnell bemerkt.

»Wie Sie sehen, bin ich begeisterter Großwildjäger«, informierte er mich kurz.

»Das sehe ich«, antwortete ich kühl, »aber Sie können sich denken, dass das nicht der Grund unseres Besuchs ist.«

Er nickte. Seine Miene verfinsterte sich. »Ich nehme an, dass Bill der Grund Ihres Erscheinens ist«, sagte er. »Ich habe heute Morgen erfahren, was passiert ist. Einfach schrecklich. Ich glaube, ich habe noch gar nicht ganz realisiert, dass er tot ist.«

Er schien tief getroffen. Ich versuchte seine Maske zu durchdringen, um seiner wahren Gefühle gewahr zu werden, konnte aber nichts anderes erkennen als das, was er nach außen hin zeigte. Entweder war er von dem Schicksal seines Sekretärs wirklich berührt, oder aber er war ein hervorragender Schauspieler. Vielleicht hatte er wirklich nichts mit Jacksons Tod zu tun.

»Wir verstehen Ihre Betroffenheit«, ergriff Phil das Wort, »trotzdem müssen wir Ihnen einige Fragen stellen. Immerhin hat er für Sie gearbeitet. Und dass er schon vor einigen Tagen verschwunden ist, hätte Sie alarmieren müssen.«

»Unter normalen Umständen schon. Aber Bill hatte sich bereits vor einer Woche Urlaub genommen. Wenn auch etwas unerwartet, so stand ihm dieser nach der harten Arbeit sicherlich zu. Er hat mich bei meinem Wahlkampf großartig unterstützt. Daher habe ich ihm auch ein paar freie Tage gewährt, ohne viel zu fragen.« Er senkte seinen Blick kurz, fasste sich dann aber wieder.

»Hatte Jackson irgendwelche Feinde? Irgendjemanden, der einen Grund gehabt hätte, ihm etwas anzutun?«, bohrte ich weiter.

»Natürlich hat er einige Konkurrenten, die gerne seine Position hätten einnehmen wollen, auf dem Weg nach oben ausgestochen. Das ist bei jeder steilen Karriere so. Aber mir ist auf Anhieb niemand bewusst, der für solch eine abscheuliche Tat in Frage kommen würde.«

Er öffnete eine Schublade und brachte eine Schachtel mit kubanischen Zigarren zum Vorschein. »Darf ich Ihnen welche anbieten?«, fragte er höflich.

Wir lehnten dankend ab. Ein weiteres Mal versuchte ich, seine Maske zu durchdringen.

»Könnte es sein, dass der Mord an Jackson in irgendeiner Form gegen Sie gerichtet sein sollte? Immerhin kandidieren Sie für ein hohes Amt. Ich kann mir denken, dass manch einer für die Macht, die er als Senator haben würde, auch bereit wäre, über Leichen zu gehen.«

Einen Augenblick lang sah ich einen hauchdünnen Angstschimmer über Blakes Gesicht gleiten. Dann hatte er sich wieder voll im Griff. »Das ist natürlich nicht auszuschließen. Immerhin ist der Wahlkampf kein Kinderspiel. Wobei ich nicht wüsste, wer zu solch einer hinterhältigen Tat fähig wäre.

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