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Jerry Cotton - Folge 2823

Die Macht des Schweigens

Der Raum erinnerte mehr an eine Klosterstube als an ein Wohnzimmer. Der Killer starrte nachdenklich auf sein Opfer, das halb auf das schmale Bett gefallen war. Ein Bein hing noch über den Rand, sodass der Schuh knapp über dem nackten Boden schwebte.

»Das dürfte eine Warnung sein, so wie der Boss es wollte«, murmelte der Killer zufrieden.

Nach einem abschließenden Rundblick war er überzeugt davon, keine verräterischen Spuren übersehen zu haben. Mit einem fröhlichen Pfeifen zog der Killer die Wohnungstür hinter sich ins Schloss.

Im Field Office wurde renoviert, wobei auch das Büro von Phil und mir zurzeit an der Reihe war. Insofern kam uns der Anruf des Detective aus Brooklyn ganz gelegen. Wenig später steuerte ich den Jaguar Richtung Tatort. Mein Partner befragte unser System nach den persönlichen Daten des Opfers.

»Herbert Paistow ist Master Sergeant der Air Force. Sein Arbeitsplatz ist die McGuire Air Force Base in New Jersey. Paistow ist dort im Bereich Logistik eingesetzt«, las Phil mir die Ergebnisse vor.

Diese Daten ergaben keinen Grund, weshalb uns der Detective zur Wohnung des ermordeten Soldaten gebeten hatte. Die Spurensicherung hatte jedoch ein Mobiltelefon sicherstellen können, dessen Namensregister einen interessanten Eintrag enthielt.

»Was könnte ein Master Sergeant der Air Force mit einem Mann wie Burt Flynn zu schaffen haben?«, fragte Phil nach einer Weile.

Dieser Frage ging ich seit unserem Aufbruch im Field Office ebenfalls nach. Flynn war der Anführer einer gefährlichen Organisation, die wir bislang nur oberflächlich durchdrungen hatten. In der Unterwelt des Big Apple war Flynn fast unbemerkt von uns zu einer beachtlichen Größe aufgestiegen.

»Das frage ich mich schon die ganze Zeit, Phil. Auch die Motive für den Mord scheinen dem Detective noch völlig fremd zu sein.«

Als wir am Linden Boulevard ankamen, schickte uns ein Officer in das 32. Stockwerk des unscheinbaren Hochhauses. Es gab keinen Portierservice, dafür aber einen funktionierenden Lift ohne Schmierereien an den Wänden.

»Special Agent Cotton und Special Agent Decker vom FBI. Sie haben uns wegen des Toten angerufen, Detective«, stellte ich uns vor.

Der mittelgroße Mann mit aschblonden Haaren musterte unsere Ausweise aus grauen Augen, die rot gerändert waren.

»Ja, weil wir diese Telefonnummer in seinem Mobiltelefon gefunden haben«, kam der Detective sofort zur Sache.

Vermutlich lag es an seiner Erschöpfung, dass er sich selbst nicht weiter vorstellte, sondern mir das Mobiltelefon hinhielt. Es war ordentlich verpackt, sodass ich keine Spuren verändern konnte. Ein umsichtiger Techniker des Kriminallabors hatte den Telefonbucheintrag als Anzeige auf dem Display stehen lassen.

»Das ist definitiv eine Büroleitung von Burt Flynn, Agent Cotton. Der Techniker hat es überprüft«, sagte der Detective.

Während ich das Telefon einem der Techniker reichte, trat Phil ans Bett. Ein Rechtsmediziner sprach leise in sein Diktiergerät, um die ersten Eindrücke für seinen Bericht festzuhalten.

»FBI. Special Agent Cotton. Was können Sie uns schon über den Toten sagen, Doktor?«

Mit einer knappen Geste deutete der Rechtsmediziner auf die beiden dicht nebeneinander liegenden Einschusslöcher in Höhe des Herzens.

»Beide Schüsse waren vermutlich sofort tödlich, Agent Cotton. Es gibt keine Anzeichen für einen Kampf. Mehr kann ich erst nach der Obduktion sagen«, hielt er sich sehr bedeckt.

Auf meine Nachfrage zum Zeitpunkt des Todes legte der Rechtsmediziner sich auf eine Zeitspanne fest, die die zurückliegenden zwei Stunden umfasste. Ich dankte dem Arzt und wandte mich dem Detective zu.

»Gibt es Zeugen für den Mord?«

»Ein Kamerad wollte Paistow zu einem Besuch eines Fitnesscenters abholen. Der Mann wartet auf dem Revier.«

Verwundert schaute ich den Detective an. »Warum haben Sie den Mann auf Ihr Revier geschickt?«, hakte ich nach.

»Seine Aussage wirft einige Fragen auf, Agent Cotton. Vielleicht ist er sogar selbst der Killer«, lautete die überraschende Antwort.

Das machte uns natürlich sehr neugierig, weshalb Phil und ich kurze Zeit später den Vernehmungsraum auf dem Revier betraten. Dort saß ein athletisch gebauter Mann, der mit seinen kurzen, braunen Haaren sofort den Eindruck eines Soldaten unterstrich. Als wir eintraten, hob er den Kopf, um uns aus kühlen, blauen Augen zu mustern.

»Special Agent Cotton vom FBI. Das ist mein Partner, Special Agent Decker. Sie sind Technical Sergeant Dale Connor, richtig?«

Mehr als ein knappes Nicken bekam ich nicht als Antwort. Offenbar schmeckte es dem Sergeant überhaupt nicht, dass er wie ein Verdächtiger behandelt wurde.

»Hat man Ihnen gesagt, warum Sie sich auf dem Revier befinden?«, fragte Phil.

Connor lachte rau auf.

»Nein, nicht wirklich. Angeblich, weil man meine Zeugenaussage aufnehmen möchte. Seltsam ist nur, dass es bislang nicht geschehen ist. Mein Eindruck ist viel mehr, als Verdächtiger hier festgehalten zu werden. Tja, und nun tauchen auf einmal zwei Agents vom FBI hier auf. Verstehen Sie meinen Unmut, Agent Decker?«

Der Sergeant war kein Dummkopf. Sein Verhalten machte mich neugierig.

»Ihre Einschätzung ist absolut korrekt, Mister Connor. Der Detective verfolgt durchaus die Theorie, dass Sie für den Mord an Herbert Paistow in Betracht kommen. Wundert Sie das?«

Connor schaute mich einige Sekunden lang forschend an.

»Wenn ich der Mörder wäre, müsste ich ziemlich dämlich oder unglaublich dreist sein. Warum sonst hätte ich selbst die Cops verständigen sollen, Agent Cotton?«, antwortete er.

Nach kurzem Anklopfen trat ein Officer ein, um uns frischen Kaffee und ein Tablett mit Sandwiches zu bringen. Ich hatte darum gebeten, um eine entspannte Atmosphäre aufbauen zu können. Connors Analyse entsprach genau unserer eigenen Einschätzung seines Verhaltens. Jetzt galt es herauszufinden, welche Rolle er tatsächlich beim Mord an Paistow einnahm.

»Zu dieser Erkenntnis sind mein Kollege und ich ebenfalls gelangt, Mister Connor. Wir neigen eher dazu, in Ihnen einen wertvollen Zeugen zu sehen. Bitte, bedienen Sie sich«, forderte ich den Sergeant auf.

Dale Connor zögerte nicht lange, sondern langte zu. Wir tranken Kaffee, aßen Sandwiches und ließen Connor über sich sowie seine Freundschaft zu Paistow erzählen. Der Sergeant öffnete sich immer mehr, sodass ein kurzer Blickkontakt mit Phil reichte: Mein Partner teilte meine Auffassung. Dale Connor war höchstwahrscheinlich nicht der Killer, nach dem wir suchten. Seine Aussagen halfen uns jedoch sehr viel weiter, um einen ersten Einblick in die Persönlichkeit des Opfers zu erhalten. Umso verwunderlicher war der Umstand mit der Telefonnummer des Büros von Burt Flynn. Augenscheinlich gab es keine plausible Verbindung von Paistow zum organisierten Verbrechen.

***

Am Tag darauf fuhren Phil und ich zur Air Force Base McGuire, um dort das Umfeld von Herbert Paistow weiter zu erforschen. Die Ausführungen von Dale Connor hatten uns ein brauchbares Bild geliefert, das allerdings viele Lücken aufwies. Connor und Paistow waren keine engen Freunde gewesen, sodass Dale uns nur wenig über die Herkunft oder das Privatleben seines Kameraden erzählen konnte.

»Wir sind öfter gemeinsam zum Training gegangen oder haben einen Club besucht. Viel mehr war da nicht«, antwortete Connor auf meine Frage.

Die Fahrt wurde zu einem wahren Vergnügen, da wir einen der schönen Apriltage erwischt hatten. Die Sonne stand hoch am blauen Himmel, an dem sich nur wenige Wolken bewegten. Die starke Viper-Maschine röhrte unter der langen Haube des roten Flitzers, während Phil und ich über den neuen Fall diskutierten.

»Gäbe es nicht diese Telefonnummer, wäre es kein Fall für uns«, zog ich ein Resümee.

In diesem Augenblick bogen wir in die Zufahrt zum Flugplatz ein. Zwei Wachsoldaten verfolgten unsere Annäherung aus misstrauischen Augen.

»Special Agent Cotton vom FBI. Das ist mein Partner, Special Agent Decker. Wir sind mit Captain Johnson von der Militärpolizei verabredet«, teilte ich dem Posten mit.

Unsere Legitimationen wurden sorgfältig geprüft, bevor man uns Besucherausweise aushändigte. Dann mussten wir den Jaguar auf einem Parkplatz abstellen, wo uns der Captain der MP abholen sollte. Schließlich brauste ein Streifenwagen heran, dessen Fahrerin scharf neben uns bremste.

»Agent Cotton?«, fragte der weibliche Captain durch das geöffnete Seitenfenster.

Ich nickte und starrte verblüfft auf die bildhübsche Blondine in der Uniform der Militärpolizei.

»Mein Partner ist den Umgang mit Soldaten nicht gewohnt, Ma’am. Gewähren Sie ihm bitte eine kleine Eingewöhnungszeit«, übernahm Phil die Initiative.

Der Captain lachte schallend los und deutete auf den Beifahrersitz.

»Dann setzen Sie sich am besten neben mich, Agent Decker. Ihr Partner kann sich auf der Rückbank langsam mit dem Leben beim Militär anfreunden«, verteilte der Captain die Sitzplätze.

Schon während der Fahrt zu einem der vielen Gebäude auf der Base bewies Captain Helen Johnson, was für ein fähiger Cop sie war.

»Ich habe das Büro von Master Sergeant Paistow versiegeln lassen, Agent Cotton. Außerdem liegt seine Dienstakte zur Einsicht bereit. Gibt es neue Erkenntnisse zu dem Täter oder dem Motiv?«

»Wir haben mit Technical Sergeant Connor gesprochen, der einen Teil seiner Freizeit mit dem Opfer verbracht hat. Leider hat es nichts über die möglichen Hintergründe des Mordes ergeben. Wir tappen in Bezug auf die Verbindung zum organisierten Verbrechen noch völlig im Dunkeln«, räumte ich ein.

Captain Johnson hatte sich natürlich auch so ihre Gedanken gemacht.

»Mir will partout keine Verbindung zwischen einem Unteroffizier der Logistikabteilung und dem organisierten Verbrechen einfallen. Es ist ja nicht so, als ob Sergeant Paistow für den Transport von Waffen oder Geld verantwortlich gewesen wäre«, sprach der Captain seine Überlegungen aus.

An einem der Gebäude stellte Johnson den Streifenwagen ab und stieg aus. Als sie neben mir stand, konnte ich die bildhübsche Frau in ihrer ganzen Pracht bewundern. Helen Johnson war knapp einen Kopf kleiner als ich und verfügte über genau die Rundungen, die jeden normal veranlagten Mann in seinen erotischen Träumen verfolgten.

»Im dritten Stockwerk liegt das Büro von Sergeant Paistow«, erklärte der Captain.

Sie musste regelmäßig den Gruß von Untergebenen erwidern. Ich fand dieses Vorgehen ein wenig anstrengend, behielt meine Meinung aber lieber für mich.

»Sie haben sogar einen Posten vor die Tür gestellt?«, staunte Phil.

»Auf das Siegel allein wollte ich mich bei dem ungeklärten Hintergrund lieber nicht verlassen, Agent Decker. Das Büro wurde seit Ihrem Anruf rund um die Uhr bewacht. Niemand hat es seitdem betreten«, bestätigte Captain Johnson.

Der Posten salutierte beim Anblick seiner Vorgesetzten. Johnson entfernte das Siegel und öffnete die Tür mit einer Codekarte. Als wir eintraten, fiel mein Blick zunächst auf eine total nüchterne Möblierung, die überwiegend in einer Art Rauchgrau gehalten war. An der einen Wand hing ein Monatskalender mit Motiven der Air Force, an der Längswand hatte Paistow einige Listen aufgehängt.

»Auf diesen Listen sehen Sie, welche Transportaufträge der Sergeant in den letzten Tagen vor seinem Tod bearbeitet hat«, erklärte der Captain.

Auf meine Bitte hin schaffte sie den Vorgesetzten von Paistow heran, der sich als nervöser Warrant Officer entpuppte. Es war für mich schwer auszumachen, was ihn mehr aus der Ruhe brachte: die Anwesenheit zweier Agents des FBI oder des weiblichen Captains.

»Warrant Officer Gibbs, Agent Cotton«, stellte er sich vor.

Die braunen Augen hinter den Gläsern der randlosen Brille huschten nervös hin und her.

»Sie haben vom Mord an Ihrem Untergebenen Master Sergeant Paistow gehört?«, fragte ich nach.

»Yes, Agent Cotton«, kam die prompte Antwort.

Ich bat Gibbs, uns mehr über die täglichen Dienstgeschäfte des Sergeants zu erzählen. Auch bei ihm führte die freie Rede zu einer deutlichen Entspannung, wodurch der Informationsgehalt seiner Ausführungen anstieg.

»Sehen Sie irgendwo einen Bereich in Paistows Verantwortung, an dem Gangster ein gewisses Interesse hegen könnten?«, wollte ich schließlich wissen.

Der Warrant Officer dachte keine Sekunde lang nach, bevor er es für unmöglich erklärte.

»Nein, Agent Cotton. Paistow hat alle Transportflüge mit Geräten und Versorgungsgütern im Bereich Lebensmittel abgewickelt, während ich persönlich im Bereich Waffen sowie Personal die Verantwortung trage«, kam es ohne die geringsten Anzeichen von Zweifel.

An diesem Punkt unserer Befragung befanden wir uns quasi in einer Sackgasse. Das private Umfeld von Paistow war total unauffällig gewesen, weshalb ich alle Hoffnungen auf den dienstlichen Sektor des Opfers gelegt hatte.

»Könnte der Sergeant irgendwie in Ihrem Verantwortungsbereich agiert haben, ohne dass Sie es mitbekommen haben?«, fragte Phil. Mein Partner wirkte ähnlich ratlos wie ich.

»Sehr theoretisch wäre dies denkbar, Agent Decker. Auch wenn ich es kaum für möglich halte, werde ich eine umfangreiche Überprüfung durchführen«, bot der Warrant Officer an.

Gibbs hatte bei seiner Antwort zu Captain Johnson geschielt, wie ich sehr wohl bemerkte. Ihr knappes Nicken veranlasste den Warrant Officer zu seinem Angebot.

»Danke, Sir. Bis wann werden Sie die Ergebnisse der Überprüfung vorliegen haben?«

Gibbs schaute mich nachdenklich an.

»Nicht vor morgen im Laufe des Tages, Agent Cotton. Dafür lasse ich dann alle anderen Aufgaben liegen«, antwortete Gibbs.

Erneut holte er sich die Zustimmung des Captains durch einen schnellen Blickkontakt ein. Offenbar konnte der Warrant Officer nichts ohne die Zustimmung von Helen Johnson zusagen. Ich dankte dem Soldaten und bat um sofortige Übermittlung der Ergebnisse an unser Field Office in New York. Anschließend organisierte Captain Johnson die Vernehmung von einem Dutzend anderer Soldaten, mit denen Sergeant Paistow regelmäßig zu tun gehabt hatte.

Phil und ich brauchten bis zum späten Nachmittag, um alle Aussagen aufzunehmen. Reichlich gerädert fuhren wir zurück nach New York, wo ich Phil an der üblichen Ecke absetzte. Der erste Tag der Ermittlungen hatte uns kein Stück weitergebracht. Der Mord an Herbert Paistow entwickelte sich zu einem handfesten Rätsel.

***

Phil murmelte leise vor sich hin, als ich mit dem Kaffee aus der Kantine ins Büro kam.

»Seit wann führst du denn Selbstgespräche?«, fragte ich anzüglich.

Mein Partner schüttelte lachend den Kopf.

»Von wegen. Hast du eine Anfrage an den CID gestellt?«

Ich stellte einen Becher mit Kaffee auf Phils Schreibtisch.

»Nein. Warum fragst du?«

Mein Partner deutete auf den Bildschirm seines Computers. Ich entzifferte eine Anfrage des regionalen Büros in Fort Riley der Criminal Investigation Division, die sich auf die Ermittlungen im Fall Herbert Paistow bezog.

»Kansas? Soweit ich weiß, gibt es keine Verbindungen von Paistow nach Kansas. Laut Personalakte stammt er aus Portland«, sagte ich.

Da mich diese Anfrage neugierig gemacht hatte, wählte ich die aufgeführte Telefonnummer in Fort Riley und ließ mich mit Special Agent Aron Franklin verbinden.

»Special Agent Cotton vom FBI Field Office New York. Ich leite die Ermittlungen im Mordfall von Master Sergeant Herbert Paistow. Welches Interesse hat die CID an diesen Fall?«

Der Kollege aus Kansas, der als Ermittler in allen Kriminalfällen tätig wurde, die ein Armeeangehöriger in seinem Zuständigkeitsbereich auslöste, erklärte sein Interesse. Mit wachsendem Erstaunen hörte ich mir seine Ausführungen an. Da ich den Lautsprecher am Telefon eingeschaltet hatte, konnte auch Phil die unglaubliche Geschichte mithören.

»Sie behaupten also, dass Master Sergeant Paistow seit achtzehn Monaten als Häftling in Fort Leavenworth einsitzt?«, fragte ich nach.

Ein Blick zu Phil zeigte mir, wie groß seine Verwunderung war. Was uns der Kollege von der CID da soeben eröffnete, änderte die Ausgangslage unserer Ermittlungen erheblich.

»Kann es sich nicht um eine zufällige Namensgleichheit handeln?«, blieb ich skeptisch.

»Das wäre noch denkbar, Agent Cotton. Aber jeder Angehörige der Streitkräfte hat eine Personalnummer, die nur einmalig vergeben wird. Ihr Master Sergeant Paistow segelt sozusagen unter falscher Flagge, Agent Cotton. Der wirkliche Paistow sitzt nach wie vor in seiner Zelle in Leavenworth«, räumte Agent Franklin alle Zweifel aus.

Für ...

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