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Jerry Cotton - Folge 2813

Bilder töten nicht

Dieser rätselhafte Fall begann, als das Telefon in unserem Office klingelte. Ich nahm den Anruf entgegen.

»Cotton.«

Zunächst hörte ich die vertraute rauchige Stimme unserer Telefonistin.

»Ich habe hier jemanden in der Leitung, der seinen Namen nicht nennen will und angeblich unbedingt mit einem Agent sprechen muss. Könntest du dich darum kümmern, Jerry?«

»Sicher, Myrna. Verbinde mich einfach mit dem Knaben.«

Es rauschte und klickte in der Leitung, dann hörte ich schweres Atmen und entfernte Geräusche von Straßenverkehr. Wahrscheinlich benutzte der Unbekannte ein Münztelefon, das irgendwo in New York City an einer Hauswand hing. Aber anonyme Anrufe werden sowieso von unserer Telefonzentrale automatisch zurückverfolgt.

»Hier spricht Special Agent Jerry Cotton, FBI New York.«

»Agent Cotton? Ich kann Ihnen alles über ein Millionending erzählen. Aber dafür will ich volle Immunität und Polizeischutz, kapiert?«

Ich seufzte und schaute auf meine Armbanduhr. Es war 20.33 Uhr abends, und mein Partner Phil Decker und ich hatten einen langen Arbeitstag hinter uns. Nach einem zermürbenden Nervenkrieg war es uns gelungen, den Verbindungsmann eines chinesischen Menschenhändlerrings zum Reden zu bringen. Wir waren ziemlich erschöpft. Am liebsten hätte ich das Telefonat sofort beendet. Doch in der fremden Männerstimme lag ein Unterton von Dringlichkeit, der mich zögern ließ.

»Ein Millionending? Da müssen Sie schon etwas genauer werden, Mister. Ich nehme an, dass Sie mir Ihren Namen nicht sagen wollen, oder?«

»Erraten, Agent Cotton. Aber das FBI jagt mich sowieso, ich stehe auf eurer Fahndungsliste. Doch ich bin bereit, mich zu stellen – ihr müsst mir nur Straffreiheit und Schutz garantieren!«

»Über eine solche Abmachung kann ich sowieso nicht allein entscheiden, Mister. Dazu haben mein Chef und die Staatsanwaltschaft gewiss auch eine Meinung.«

»Schon klar, Agent Cotton. Ich bin auch schon länger im Geschäft, ich weiß, wie es läuft. Wir treffen uns heute Abend um zehn in der Orchard Street auf der Lower East Side. Vor dem mexikanischen Spirituosenladen an der Ecke Rivington Street, okay?«

»Wie erkenne ich Sie?«

Der Anrufer lachte leise. Es klang wie das Bellen einer Hyäne.

»Ich werde Sie erkennen, Agent Cotton. Oder glauben Sie, ich weiß nicht, wie G-men aussehen?«

Offenbar erwartete er keine Antwort auf seine Frage, denn er hatte sofort danach aufgelegt. Gleich darauf ertönte das Freizeichen.

Phil blickte von seiner Computertastatur auf. Er hatte den Wortwechsel mitgehört, da ich unseren Telefonlautsprecher eingeschaltet hatte. Mein Freund lächelte, als ob er in eine Zitrone gebissen hätte.

»Hast du heute den Wirrkopf des Tages erwischt, Jerry? Erinnerst du dich noch an den Kerl, der mir letzte Woche den wahren Mörder von Präsident Abraham Lincoln präsentieren wollte?«

»Ja, ich weiß. Der Killer wäre angeblich 199 Jahre alt und hätte sich die Augen operieren lassen, damit man ihn für einen Koreaner hält. – Aber im Ernst, Phil. Ich glaube nicht, dass der Anrufer von eben in psychiatrische Behandlung gehört.«

Phil schob skeptisch die Unterlippe vor.

»Dann müsste er ja wirklich auf unserer Fahndungsliste stehen. Die ist aber verflixt lang.«

»Ich hatte auch nicht vor, mir die Daten unserer Gesuchten vorzunehmen. Stattdessen mache ich heute noch einen Abstecher auf die Lower East Side.«

»Das dachte ich mir, Jerry. Du ermittelst eben immer noch lieber auf der Straße als vor dem PC. Ich kenne dich. Aber du kennst mich auch. Und deshalb weißt du, dass ich mitkommen werde.«

»Dagegen habe ich überhaupt nichts, Phil. Ich will dich nur nicht dabeihaben, wenn ich mit einer attraktiven Lady ausgehe.«

Wir lachten beide. Dann verließen wir das Field Office und stärkten uns mit einer Pizza im Mezzogiorno. Es hätte sich einfach nicht gelohnt, vor dem Treffen noch nach Hause zu fahren.

***

Rechtzeitig zum Termin lenkte ich meinen Jaguar-E-Hybriden Richtung Lower East Side. In den letzten Jahren hatte dieser Teil Manhattans einen kleinen Aufschwung erlebt. Aber die Straßen waren immer noch weitaus schäbiger und schmutziger als anderswo. Normalerweise hätte ich mit meinem roten Boliden hier Aufsehen erregt. Aber jetzt, um kurz vor zehn Uhr abends, wirkte die Orchard Street wie ausgestorben.

Es gab kaum einen Passanten, der mein Auto hätte anglotzen können. Sogar die Gangs, die in solchen Stadtteilen mit ihren Graffiti Präsenz zeigen, waren wie vom Erdboden verschluckt. Nur wenige Wagen fuhren an uns vorbei, als ich schräg gegenüber von dem Spirituosenladen einparkte. Die Tür und die Fenster des Geschäfts waren mit dicken Eisengittern und einer Alarmanlage gesichert. Der schnurrbärtige Verkäufer saß in seinem hell erleuchteten Laden hinter schusssicherem Glas und blätterte in einer Zeitschrift.

Aus den Gullys stieg Rauch auf. Ein alter Schwarzer mit einer Aluminiumkrücke kam durch die vergitterte Ladentür nach draußen. Er hatte eine braune Papiertüte unter dem Arm.

Wir waren noch nicht ausgestiegen und beobachteten ihn einen Moment lang. Er ging Richtung Süden davon, ohne uns eines Blickes zu würdigen.

»Ob das unser Staatsfeind Nummer eins war?«, spottete Phil. Ich schüttelte den Kopf.

»Du hast den Anrufer gehört. Er ist schätzungsweise ein Mann zwischen dreißig und vierzig, der Stimme nach zu urteilen. Außerdem hörte er sich angespannt, aber nüchtern an. Dieser Schnapsladen-Kunde hingegen hat eine gewaltige Schlagseite. Es liegt nicht nur an seinem lahmen Bein, dass er so schlingernd geht.«

»Hey, gut beobachtet! Du solltest dich beim FBI bewerben. Aber Scherz beiseite, Jerry. Ich denke, unser großer Unbekannter hat uns gewaltig verschaukelt. Wir sollten hier nicht länger unsere Zeit verschw…«

Phil unterbrach sich selbst. Ein schlaksiger Kerl mit sehr blasser Haut steuerte auf das Spirituosengeschäft zu. Er wirkte nervös, schaute alle paar Sekunden über die Schulter nach hinten. Der Mann hatte unordentliches fettiges Haar und trug eine billig aussehende Windjacke.

Es war auf die Minute 22 Uhr.

»Das muss er sein.«

Mit diesen Worten öffnete ich die Fahrertür. Grüßend hob ich über das Wagendach hinweg meine rechte Hand. Der Fremde hatte mich erblickt. Er nickte mir zu. Phil stieg nun ebenfalls aus. Noch befanden wir uns auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

In diesem Moment überschlugen sich die Ereignisse.

Plötzlich war der schwarze Dodge mit den getönten Scheiben da. Wir hatten das Fahrzeug zuvor nicht bemerkt. Auf Höhe des Schnapsladens stieg der Fahrer in die Bremsen. Eine Automatikwaffe wummerte.

Uns wurde die Sicht auf den Fremden verdeckt. Wir sahen nur das Mündungsfeuer aufblitzen. Gleich darauf trat der Fahrer das Gaspedal durch. Mit radierenden Reifen raste der Dodge davon.

Phil und ich hatten unsere Dienstwaffen gezogen und schossen hinter dem Fahrzeug her. Aber es sah nicht so aus, als ob wir den Wagen getroffen hätten. Vielleicht war der Dodge auch gepanzert. Jedenfalls verschwand er gleich darauf um die Ecke in die Rivington Street.

Wir liefen über die Fahrbahn, während wir unsere FBI-Marken an unseren Jacken befestigten. Ich hörte, wie Phil in sein Handy sprach.

»Hier spricht Agent Decker. Schusswaffengebrauch an der Orchard Street, eine Person verletzt. Wir benötigen dringend eine Ambulanz. Fluchtwagen mit unbekannter Zahl von Tätern fährt Richtung Midtown Manhattan. Das Fahrzeug ist ein schwarzer Dodge mit New Yorker Kennzeichen. Vorsicht, Automatikwaffen wurden eingesetzt.«

Ich eilte zu dem Mann in der Windjacke. Er lag zusammengekrümmt auf der linken Seite, während sich unter ihm mit beängstigender Geschwindigkeit eine Blutlache ausbreitete. Das Opfer war kreidebleich im Gesicht.

Ich kniete mich neben ihn.

»Mein Name ist Agent Cotton. Haben Sie mich hierherbestellt?«

»Ja.«

Seine Antwort war kaum zu verstehen. Ich musste mein Ohr ganz nahe vor seine blassen Lippen halten. Blut floss ununterbrochen aus seinem Mund.

»Mein Kollege hat bereits eine Ambulanz angefordert. Sie wird gleich hier sein. Sie müssen jetzt nicht mehr sprechen. Sagen Sie mir nur, welche Information Sie für mich haben.«

»Lava.«

So lautete das letzte Wort des Sterbenden. Seine Augen brachen. Als sechs Minuten später der Notarzt eintraf, konnte er bloß noch den Tod des Angeschossenen feststellen.

***

Am nächsten Morgen empfing unser Chef uns in seinem Büro. Phil und ich hatten soeben auf seinen Besucherstühlen Platz genommen. Vor jedem von uns stand eine Tasse von Helens köstlich duftendem Kaffee.

John D. High hatte seine schmalen Künstlerhände auf der Schreibtischunterlage gefaltet. Ich kannte den Assistant Director schon lange genug. Daher spürte ich, dass er wichtige Neuigkeiten für uns hatte. Und so war es auch. Der Chef kam sofort zur Sache.

»Jerry und Phil, das unbekannte Mordopfer von der Lower East Side konnte inzwischen identifiziert werden. Ich habe hier ein erstes Zwischenergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung. Die Fingerprints des Mannes befinden sich in unseren Datenbanken. Es handelt sich um einen gewissen William Sullivan.«

»Will Sullivan? Das sagt mir etwas. Der Täter steht wirklich auf der FBI-Fahndungsliste, Sir. Das hatte er schon am Telefon behauptet. Aber gestern Abend war keine Zeit mehr, das zu checken. Phil und ich haben uns an der Jagd auf seinen Mörder beteiligt – bisher leider ohne Erfolg.«

»Ich habe eine Großfahndung veranlasst. Früher oder später wird man den Fluchtwagen aufspüren. Glauben Sie, dass Sullivans Tod im Zusammenhang mit seinem Verbrechen steht? Er wird gesucht, weil er seinem Kumpan Steve Bennett bei der Flucht aus einem Bundesgefängnis in Idaho geholfen hat.«

»Deshalb ist er also auf der FBI-Fahndungsliste gelandet«, vergewisserte ich mich. »Sullivan wollte mir seinen Namen nicht nennen, Sir. Er bot mir Informationen über eine Sache, bei der es angeblich um Millionen gehen sollte. Ein ›Millionending‹, wie er sich ausdrückte. Sullivan forderte von uns Straffreiheit und Polizeischutz.«

»Stattdessen bekam er eine Geschossgarbe aus einer Automatikwaffe verpasst«, knurrte Phil. »Für mich ist der Fall klar. Sullivan wollte seine kriminellen Freunde ans Messer liefern, vielleicht sogar den von ihm befreiten Steve Bennett. Aber um Millionen Dollar ist es dabei bestimmt nicht gegangen. Sullivan hat maßlos übertrieben, um sich unsere Aufmerksamkeit zu sichern. Das ist jedenfalls meine Meinung.«

»Das wäre möglich«, sagte ich. »Aber was ist mit seinem letzten Wort? Ich fragte ihn, was er uns mitteilen wollte. Seine Antwort lautete: Lava.«

»Lava?« Mr High hob seine Augenbrauen. »Damit wird er wohl kaum den aus der Erdoberfläche tretenden Schmelzfluss bei Vulkanausbrüchen gemeint haben. Vielleicht ist es ein geheimer Code-Begriff. Oder ein neues Wort aus dem New Yorker Drogenslang, so wie Crack oder Weed. Lava könnte beispielsweise ein Rauschgift sein.«

Phil nickte.

»Ja, Sir. Oder – Sullivan starb, bevor er das Wort ganz aussprechen konnte. Jerry sagte bereits, dass der Verletzte schon sehr schwach war. Angenommen, er wollte nicht Lava, sondern Lavaretti sagen. Luigi Lavaretti ist ein übler Schutzgelderpresser aus Little Italy, wie wir alle wissen. Nur konnten wir ihm bisher nichts nachweisen. Und – Lavaretti scheffelt zwar keine Millionen, aber trotzdem große Summen. Das würde also auch passen.«

Ein feines Lächeln erschien auf Mr Highs asketischem Gesicht.

»Offenbar gibt es mehrere Erfolg versprechende Ermittlungsansätze. Daher möchte ich Sie beide bitten, den Mord an William Sullivan aufzuklären und die Hintergründe zu beleuchten. Das Verbrechen fällt ohnehin in unsere Zuständigkeit, da Sullivan ja auf unserer Fahndungsliste stand.«

***

Phil und ich machten uns sofort an die Arbeit. Zunächst fuhren wir zum gerichtsmedizinischen Institut, um genauere Informationen zu bekommen. Dort wandten wir uns an die Pathologin Laura Mitchell. Sie hatte Sullivans Leiche bereits auf dem Seziertisch.

»Wie ich höre, seid ihr selbst Zeugen seiner Ermordung gewesen, Jerry und Phil. Der Mann ist jedenfalls eindeutig an den Schusswunden gestorben. Er wurde von insgesamt sieben Projektilen getroffen, von denen zwei in unmittelbarer Herznähe einschlugen. Und das Opfer hat wirklich noch einige Minuten gelebt?«

Laura schaute mich fragend an. Ich nickte.

»Ja, Sullivan konnte noch kurz mit mir sprechen. Kannst du uns etwas über die Mordwaffe sagen?«

»Ich habe die Patronen bereits aus dem Thorax entfernt und für die kriminaltechnische Untersuchung an die Kollegen weitergegeben. Es handelt sich um Standardmunition, neun Millimeter Parabellum. Die kommt für etliche Automatikwaffen in Frage, wie ihr wisst.«

»Schon klar, Laura. Kannst du uns noch mehr Details über den Ermordeten geben? Stand er unter Drogeneinfluss? Hatte er Vorerkrankungen?«

Die Pathologin schüttelte den Kopf.

»Sein Blut weist weder Alkohol- noch Medikamenten- oder Drogenrückstände auf. Die Obduktion ist noch nicht völlig abgeschlossen, wie ihr seht. Aber momentan deutet nichts auf Vorschädigungen hin.«

Wir bedankten uns und setzten unsere Ermittlungen fort. Sobald wir die Mordwaffe hatten, konnten wir dem Täter den Feuerüberfall nachweisen. Die abgefeuerten Patronen lassen sich, ähnlich präzise wie ein Fingerabdruck, genau einer einzigen Waffe zuordnen. Aber dafür mussten wir die Maschinenpistole erst einmal finden.

Mein Handy klingelte. Der Anruf kam vom NYPD. Die Besatzung eines Streifenwagens hatte auf einer routinemäßigen Patrouillenfahrt einen schwarzen Dodge gefunden. Ich lenkte meinen roten Boliden sofort Richtung Queens, wo die beiden Cops auf uns warteten.

Schon von weitem erblickte ich das rotierende Rotlicht auf dem Dach des Streifenwagens. Die Uniformierten hatten ihr Einsatzfahrzeug unmittelbar hinter dem Dodge am Rockaway Boulevard in zweiter Reihe abgestellt. Wir stiegen aus und gaben ihnen die Hand. Der schwarze Sergeant stellte sich als Fred Willers vor, seine Latina-Kollegin trug den Namen Isabel Sanchez.

»Wie ihr seht, parkt der Dodge vor einem Hydranten«, begann Willers seinen Bericht. »Wir wollten gerade den Abschleppwagen rufen, als uns die beiden Dellen im Kofferraum sowie die gesprungene Heckscheibe auffielen.«

Der Sergeant deutete mit seiner behandschuhten Rechten auf das Fahrzeug. Wir nahmen es genauer unter die Lupe.

»Diese kleinen Beulen stammen von den Projektilen aus unseren Dienstwaffen«, sagte ich. »Die Heckscheibe werden wir gestern Nacht ebenfalls zerschossen haben. Der Dodge ist gepanzert. Andernfalls hätten unsere Patronen das Fahrzeugblech durchschlagen.«

Fred Willers nickte.

»Das dachte ich mir schon. Der Dodge war das Fluchtauto bei einem Feuerüberfall, nicht wahr?«

Ich nickte. In diesem Moment bekamen die beiden Cops eine Meldung über Funk. Officer Isabel Sanchez eilte zum Streifenwagen und griff zum Mikrofon. Wir hörten, wie sie mit der NYPD-Zentrale sprach. Gleich darauf kehrte sie zu uns zurück.

»Wir haben kurz vor eurem Eintreffen das amtliche Kennzeichen des Dodge über Funk durchgegeben«, erklärte sie. »Jetzt kam eine Bestätigung von den Kollegen. Der Dodge wurde gestern in Albany, New York, als gestohlen gemeldet.«

Das hatte ich mir schon gedacht. Das Auto war ganz gewiss geknackt worden, um es für Sullivans Ermordung einzusetzen. Hier waren ein oder mehrere Profis am Werk gewesen. Daran hatte ich nicht den geringsten Zweifel.

Ich konnte wegen der getönten Scheiben im Wageninneren kaum etwas erkennen. Aber vermutlich waren alle Spuren beseitigt worden. Natürlich würden die Spezialisten von der Scientific Research Division das Fahrzeug trotzdem gründlich durchchecken. Wir hatten sie bereits angefordert. Die beiden uniformierten Cops wollten bei dem Dodge bleiben, bis die SRD anrückte. Phil und ich machten uns wieder auf den Weg.

»Lavaretti ist ein ausgekochter Hund«, meinte Phil, als wir wieder im Jaguar saßen. »Ich wette, er hat für die Tatzeit ein wasserdichtes Alibi. Wahrscheinlich hat er einen Hitman für den Job angeheuert, vielleicht von außerhalb. Ich meine – warum einen gepanzerten Wagen in Albany klauen?

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