Logo weiterlesen.de
Jerry Cotton - Folge 2781

Wir unter Mordverdacht

Liebe Leserinnen und Leser,

der folgende Roman stammt aus der Feder des Erfinders von Jerry Cotton, Delfried Kaufmann. Er hat sich im hohen Alter noch einmal die Mühe gemacht, seinen G-man auf die Gangsterjagd durch das New York der 60er-Jahre zu schicken.

Er entführt uns in eine nostalgische Welt, in der Jerry Cotton und Phil Decker sich ihre ersten Lorbeeren verdienten.

Ich stoppte den Jaguar vor dem Eingang, über dem Neonröhren den Namen des Clubs in den New Yorker Nachthimmel funkelten: The Golden Inn.

Das klang harmlos, war es aber nicht.

Der Portier stürzte vor und riss den Wagenschlag auf. Seine Uniform trug mehr goldene Verzierungen als die Paradeuniform eines russischen Marschalls.

Ich stieg aus, gab ihm 5 Dollar und sagte: »Wasch dir die Hände, bevor du meinen Wagen anfasst!«

Auf der anderen Seite verließ Phil den Jaguar. Er überprüfte den Sitz seiner Krawatte. Raten Sie mal, welche Farbe der Schlips hatte!

Richtig! Natürlich Gold!

Außerdem räkelte sich darauf ein kaum bekleidetes Girl.

Mein Outfit war nicht weniger schrill. Am linken Handgelenk trug ich eine klotzige Armbanduhr, besetzt mit Brillantsplittern, am rechten eine Gliederkette, die nach Gold aussah, aber aus eingefärbtem Aluminium bestand. Meine Jacke war härter kariert als ein Schachbrett, und mein Hemd zeigte ein grelleres Rot als jedes Warnsignal.

Mit einem Wort: Wir sahen aus wie primitive Ganoven, und genau diesen Eindruck wollten wir auch machen.

Wir betraten das Golden Inn. Überflüssig, den Schuppen zu beschreiben: Gold, wohin man blickte, aber ein Schrotthändler hätte dafür nur den normalen Blechpreis bezahlt, denn nichts war echt, ausgenommen die Girls.

Die Girls des Clubs waren Spitzenklasse. Sie, nicht der billige Goldschimmer an allen Wänden, verschafften der Bar den Ruf, einer der heißesten Plätze New Yorks zu sein.

Aus dem Pulk der Mädchen lösten sich Eve und Zelda. Sie stießen kleine, entzückte Begrüßungsschreie aus und liefen uns entgegen.

Eve war eine große Blondine. Ihr Aussehen und ihre Figur hätten ihr bei jeder Schönheitskonkurrenz zu einem Spitzenplatz verholfen. Zelda war schwarzhaarig, mit dunklen Traumaugen, einem Mund, der alles versprach, auch wenn sie nichts sagte, und einer leicht getönten Samthaut, von der ihr Kleid nur das absolut Notwendige bedeckte.

Eve und Zelda hatten uns vor zehn Nächten bei unserem ersten Auftritt im Golden Inn erobert. Seitdem ließen sie kein anderes Girl an uns heran, denn unsere und ihre Drinks auf unserer Rechnung sicherten ihnen satte Prozente.

Zelda hatte sich auf Phil spezialisiert, während Eve mich gewählt hatte. Nach der vierten oder fünften Begegnung hatte sie angedeutet, dass unsere Zweisamkeit mit dem Schließen des Clubs im Morgengrauen nicht unbedingt enden müsse, aber erwarten Sie nicht zu erfahren, ob ich oder Phil, dem Zelda Ähnliches zugeflüstert haben mochte, die Angebote annahmen.

Selbstverständlich gab es gute Gründe, warum wir Spesendollars im Golden Inn verpulverten. Der Nachtclub gehörte dem Calerghi-Syndikat, und dessen Boss Victor Calerghi stand auf Platz 3 der internen FBI-Liste der mächtigsten und gefährlichsten Gang-Häuptlinge der USA. Seine Organisation erpresste Schutzgeldzahlungen von zwei-, dreihundert kleinen und großen Geschäften, betrieb ein weit verzweigtes, illegales Wettgeschäft und kontrollierte ein Fünftel aller New Yorker Bauunternehmen, wobei der Golden Inn Nightclub und dessen Glamourgirls dazu dienten, Politiker gefügig zu machen, damit sie städtische und staatliche Bauaufträge an Calerghi-Firmen vergaben.

Nie war es gelungen, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen, die Victor Calerghi mit einem Mörtelgemisch aus Geld und Brutalität um sein Syndikat errichtet hatte. Der Mord an drei Detectives der State Police konnte nie aufgeklärt werden, und wie viele Calerghi-Dollars nahmen und die Augen zudrückten, ließ sich nur erahnen.

Washington übertrug die Aufgabe dem FBI-Distrikt New York und unser Chef, John D. High, entschied sich für den Versuch, zwei G-men als Undercover-Agents in die Calerghi- Organisation einzuschleusen. Der Chef wählte Phil und mich.

Wahrscheinlich halten die meisten Leute es nicht für den schlechtesten Job, der einem Mann erlaubt, jede Nacht in einer Bar verdammt hübsche Mädchen auf Kosten des Steuerzahlers mit Drinks zu versorgen und sich als Gegenleistung von ihnen verwöhnen zu lassen. Allerdings hatten Phil und ich dafür eine Menge Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen müssen.

Wir hausten in den schäbigen Zimmern eines billigen Hotels, in dem die Gäste nicht nach Papieren gefragt wurden, und wenn wir in den Spiegel blickten, hatten wir Mühe, uns selbst zu erkennen – so intensiv waren wir von den Spezialisten für Aussehensveränderung bearbeitet worden. Die Waffe unter der Achsel war nicht die vertraute Smith & Wesson, sondern bei mir eine französische Pistole, bei Phil eine Colt-Imitation aus Brasilien.

Das alles aber waren Kleinigkeiten, verglichen mit der Tatsache, dass Victor Calerghi ein äußerst gefährlicher Mann war. Flog unsere Tarnung auf, würde er keine Sekunde zögern, seine Killer auf uns anzusetzen, und er verfügte über Top-Leute.

Immerhin – den Jaguar durfte ich mitnehmen in die Illegalität, nachdem vorher Rotlicht und Sprechfunk abmontiert worden waren, denn auch kleine und große Gangster haben eine Schwäche für rasante Schlitten.

***

Eve und Zelda geleiteten uns an die Bartheke, ohne zu ahnen, dass wir einen Abschiedsbesuch machten. Entsprechend miserabel war unsere Laune. Phil und ich hassen Erfolglosigkeit. Wichtige Leute im Hauptquartier hatten John D. High überzeugt, dass die Aktion als Fehlschlag angesehen werden musste.

Der Keeper begrüßte uns mit seinem besten Grinsen für großzügige Stammgäste.

»Manhattan, wie üblich!«, orderte Phil. »Champagner-Cocktails für die Süßen!« Er wies mit dem Daumen auf mich. »Er fährt. Für ihn die abgeschwächte Version.«

Er holte ein schmales Päckchen Dollarnoten aus der Tasche, fächerte die Scheine auseinander und legte sie auf die Theke. Es waren vier 50-Dollar-Noten.

»Hör zu, Buddy!«, sagte er, ergriff die selbstverständlich goldfarbenen Jackenaufschläge des Keepers und zwang ihn, sich über die Theke zu beugen. »Das ist unser letztes Geld! Sobald wir das Limit erreicht haben, ist Schluss.«

Er wandte sich den Mädchen zu.

»Es sei denn, ihr würdet uns einladen.«

Ihre Gesichter verrieten Bestürzung. Für Nachtclub-Girls sind Stammkunden so etwas wie Kapital auf einer Bank, das regelmäßige Zinsen abwirft, und jetzt meldete die Bank durch Phil Konkurs an.

Eves strahlend blaue Augen verdunkelten sich.

»Seid ihr pleite?«, fragte sie.

»Sind wir!«, bestätigte ich.

Beim FBI gibt es eine besondere Art von Buchführung. Ständig wird überprüft, ob die Kosten eines Einsatzes im vernünftigen Verhältnis zu den Erfolgsaussichten stehen. Unsere Aktion gegen Victor Calerghi war bei der letzten Besprechung durch den Rost gefallen: zu teuer bei zu geringen Aussichten, mit dieser Methode in das Calerghi-Syndikat einzudringen.

Eve schlang ihre schönen, nackten Arme um mich, küsste mich und stieß einen langen Seufzer aus.

»Du warst mein Traummann, Jerry! Gut aussehende, großzügige Jungs mit Geld sind rar. Wahrscheinlich wird mein nächster Kunde wieder ein fetter, glatzköpfiger, knickriger Börsenjobber sein.«

Ihr zweiter Seufzer fiel noch tiefer aus als der erste.

»Was soll ich machen? Das Geschäft muss brummen. Wenn ich drei Nächte schlechte Umsätze bringe, wirft Mister Force mich raus.«

Jo Force war der Manager des Nachtclubs. Seine Akte beim FBI dokumentierte eine lange Laufbahn im Calerghi-Syndikat, mit dem Höhepunkt einer Mordanklage: Er stand unter dem Verdacht, einen Kokainlieferanten, der gepanschte Ware geliefert hatte, im Auftrag des Bosses erschossen zu haben.

Da zwei Zeugen umfielen, musste Force freigesprochen werden. Victor Calerghi belohnte ihn mit dem Manager-Job des Golden Inn, aber wir wussten, dass er nach wie vor heißere Sachen für das Syndikat organisierte als den Auftritt der Strip-Girls und den Verkauf von zu teuren Cocktails.

Der Barkeeper vereinnahmte die Fünfziger und bestätigte: »Wie üblich Champagner-Flips für die Ladies, Manhattan-Spezial für die Gentlemen?«

Phil, von Zelda umschlungen wie ich von Eve, nickte sein »Okay!«

Fünf Minuten später servierte er die Drinks. Wir nahmen den ersten Schluck. Dann schleppten die Mädchen uns zur gläsernen Tanzfläche. Wie sie mit uns den Rumba tanzten, hätte eigentlich den Ausschluss der Öffentlichkeit erfordert. Der Rumba folgte das volle südamerikanische Programm.

***

Nur gedämpft drangen die südamerikanischen Rhythmen in Victor Calerghis Büro.

Der Besitzer des Nachtclubs Golden Inn, Oberhaupt des Calerghi-Clans, Boss des gleichnamigen Syndikats und die Nummer 3 auf der Wunschliste des FBI, war ein mittelgroßer, leicht übergewichtiger Mann von sechzig Jahren. Der massige Kopf saß fast halslos auf breiten Schultern. Buschige Brauen, ebenso schwarz nachgefärbt wie das glatte, in der Mitte gescheitelte Haar überschatteten kleine, grünliche Augen. Ihm gegenüber saß Jo Force, Geschäftsführer des Clubs und Rechte Hand seines Chefs.

Calerghi hielt einen Telefonhörer am Ohr. Er befahl: »Warte!«, wandte sich an Force: »Das ist Jake. Alles ist in Ordnung. Die Ladung wurde nicht verändert. Die Aktion kann starten. Bist du sicher, die Jungs übernehmen den Job?«

»Der Keeper hat mir signalisiert, dass sie ihm heute ihr letztes Geld auf die Theke geknallt haben. Eve und Zelda, von denen sie schon in der ersten Nacht gekapert wurden, sind fast in Tränen ausgebrochen.«

»Wie lange brauchst du?«

»In ungefähr einer Stunde können wir die Sache durchziehen.«

»Es darf keine Panne geben, Jo!«, warnte Calerghi. In seiner Stimme schwang eine deutliche Drohung mit.

Dem Mann, der am Telefon war, befahl er: »Ruf in einer Stunde wieder an!«

Er drückte die Gabel nieder, behielt aber den Hörer in der Hand. Mit einer Kopfbewegung wies er auf eine prall gefüllte, braune Aktentasche, die auf dem Schreibtisch stand.

»Darin sind zweihunderttausend Dollar für den Fall, dass er nachprüft.«

Force nahm die Tasche und verließ den Raum.

Calerghi wählte neu. Der Anrufer meldete sich.

»Sono io (Ich bin es)«, sagte er und sprach weiter Italienisch. »Sei pronto, figlio mio?« (Bist du bereit, mein Junge?)

Die Antwort ließ ihn lächeln.

»Sono sicuro, tu farai un buon lavoro!« (Ich bin sicher, du wirst gute Arbeit leisten.)

Er legte auf, blickte auf die goldene, mit Brillanten besetzte Armbanduhr.

In einer Stunde, dachte er, werde ich um eine Million Dollar reicher sein.

***

Als wir von der Tanzfläche an die Bar zurückkehrten, stand statt des Keepers ein Mann im Smoking hinter der Theke: Jo Force.

Er musterte uns aus schmalen, grauen Augen so finster, als hätten wir alle Drinks, die wir und die Mädchen in zehn Nächten getrunken hatten, mit Falschgeld bezahlt.

Force war in den Slumstraßen der südlichen Bronx aufgewachsen. Trotz des samtroten Smokings mit makellosen, von Goldfäden durchwirkten Aufschlägen strahlte er noch immer die Härte und Gefährlichkeit des Straßenkämpfers aus. Ein Augenzucken von ihm genügte, um Eve und Zelda von der Bar zu scheuchen.

Ich protestierte empört: »He, Mann, was erlaubst du dir? Wir haben in die Girls ’ne Menge Scheine investiert.«

Er ignorierte den Protest, fragte: »Wie heißt ihr, Leute?«

Phil mischte sich ein. Er schob die Cocktailgläser zur Seite, beugte sich über die Theke, fragte böse zurück: »Warum willst du das wissen?«

Force’ Mundwinkel krümmten sich zur Andeutung eines Lächelns.

»Der Keeper sagt mir, ihr hättet euch für pleite erklärt. Seid ihr an einem Job interessiert?«

Ich traute meinen Ohren nicht. Das war genau das Angebot, auf das wir hingearbeitet hatten, und nun kam es in letzter Minute, als diese Undercover-Aktion offiziell schon abgeblasen war.

»Wenn du zwei Tellerwäscher suchst«, sagte Phil, »dafür taugen wir nicht.«

Ich übernahm, streckte Force die Hand hin.

»Jerry Corrail.« Mit dem Daumen wies ich auf Phil. »Er heißt Phil Bond, und er ist mindestens so top wie dieser Film-Bursche.«

In den Tarnpapieren für Undercover-Einsätze werden die Vornamen der Agenten bei Doppeleinsätzen in der Regel beibehalten, um die Gefahr eines Versprechers auszuschließen.

Force nahm meine Hand nicht.

»Für wen habt ihr zuletzt gearbeitet?«, wollte er wissen.

»Für Mister Carlos Alvarde, aber nicht in New York, sondern in Atlantic City. Ein großzügiger Boss. Leider stürzte er mit seinem Privatflugzeug ab. Ich glaube nicht, dass du den Namen kennst.«

Selbstverständlich wusste Force, wer Carlos Alvarde war – gewesen war, bevor er auf der Flucht vor den Hubschraubern der US-Küstenwache im Tiefflug in einen riesigen Container-Frachter krachte und dessen Deck nicht nur mit Flugzeugtrümmern verunzierte, sondern auch einige Container mit Kokain-Kristallen überzuckerte.

In einem Spielerparadies finden sich reichlich Abnehmer für den aufputschenden Schnee, und der Bolivianer hatte ein Verteilernetz aufgebaut, weil das richtig große Geld im Einzelverkauf an der Bartheke und auf der Straße verdient wird. Allerdings mussten vorher die einheimischen Dealer aus dem Geschäft gedrängt werden. Zu diesem Zweck hatte Alvarde eine Truppe von harten Jungs angeworben, die nach seinem Tod im eigenen Interesse Atlantic City schnellstens verließen, bevor die Cops die Lohnlisten fanden.

Force’ Gesicht verlor nicht den misstrauischen Ausdruck.

»Der Flugzeugabsturz liegt ein halbes Jahr zurück«, sagte er und bewies damit, dass er Alvardes Namen durchaus kannte. »Was habt ihr seitdem getrieben?«

Ich hob die Hand, zeigte zwischen Daumen und Zeigefinger einen kleinen Spalt.

»Beschissene Geschäfte auf eigene Rechnung. Zu viel Risiko bei zu wenig Gewinn!«

Die Antwort gefiel ihm. Zum ersten Mal zeigte sich ein kurzes Grinsen auf seinem Gesicht.

»Teller waschen bei uns Chinesen«, reagierte er auf Phils Einwand. »Ihr sollt euch einen Mann vornehmen, den Mister Calerghi in seinem Club nicht sehen will.«

In meinem Kopf flackerte ein rotes Warnlicht auf.

»Heißt das, wir sollen ihn umlegen?«

Wieder zuckte das kurze Grinsen über sein Gesicht.

»Für den Anfang genügt es, ihn rauszuwerfen. Falls er sich dabei ein paar Schrammen einhandelt, erhöhe ich euer Honorar.«

Ein Undercover-Agent steht immer vor der Frage, ob er tun darf, was von ihm verlangt wird. Ich wechselte einen raschen Blick mit Phil. Er nickte kaum merklich. Schließlich war Jo Force als Manager der Hausherr des Clubs und hatte das Recht, einen unerwünschten Besucher an die Luft setzen zu lassen.

Ich hätte ihn fragen können, warum er nicht seine eigenen Leute beauftragte, aber dann wäre diese letzte, unverhoffte Chance schon im Ansatz geplatzt. Also fragte ich lieber nach der Höhe des Honorars.

Force gab dem Barkeeper ein Zeichen. Der Cocktail-Schüttler nahm 200 Dollar aus der Kasse und legte sie auf die Theke. Wahrscheinlich waren es dieselben vier 50-Dollar-Scheine, die Phil ihm gegeben hatte.

»Alle Drinks sind heute Nacht frei. Wenn ihr saubere Arbeit leistet, nehme ich euch vielleicht in meine Mannschaft auf.«

Force’ Worte bedeuteten, dass sich uns die unwiderstehliche Chance bot, das Calerghi-Syndikat von innen zu zerschlagen. Also sagte ich »Okay«, und Phil setzte hinzu: »Zeig uns den Mann!«

»Er sitzt allein am vierten Tisch neben der Tanzfläche.«

Ich wandte mich um. Der Mann war ein etwa vierzigjähriger, kräftiger Bursche mit kantigem Gesicht, starken Augenbrauen, stumpfer Nase und breitem Kinn. Er sah so aus, als würde er sich einen Rauswurf nicht so einfach gefallen lassen.

»Zahlt er seine Drinks nicht?«

»Doch, aber er ruiniert unsere Girls mit gepanschtem Kokain. Mister Calerghi will, dass das Golden Inn sauber bleibt.«

So viel Zynismus war kaum zu überbieten: Mindestens drei Dutzend Kleindealer verkauften im Auftrag des Syndikats Schnee und Heroin in den Straßen der Bronx.

»Wann sollen wir in Aktion treten?«, fragte Phil. »Sofort?«

Force wehrte ab.

»Nein, nein!

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Jerry Cotton - Folge 2781" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple iBookstore

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen






Teilen