Logo weiterlesen.de
Jerry Cotton - Folge 2501

Tödlicher Flashback

Die Unruhe war spürbar.

Die Männer und Frauen, die sich in der alten Lagerhalle an den Brooklyn Docks versammelt hatten, wussten, dass es für sie um alles ging.

Seit dem Tod der Drogenbarone Low Chun und Emilio Guerrero, die den größten Teil des New Yorker Drogenmarktes kontrolliert hatten, war die Lage unsicher geworden für jene, die mit ihnen zusammengearbeitet hatten – die Mittelsmänner und Dealer, die dafür sorgten, dass der Stoff auf die Straße kam. Die Versammlung, zu der sie alle gerufen worden waren, würde Aufschluss geben, wie es weiter ging.

Denn eines war sicher: In New York war nichts mehr, wie es einmal gewesen war …

Dicht aneinander gedrängt standen die Dealer da und warteten, die schwarzen Hauben mit den Gucklöchern über den Köpfen, damit sie einander nicht identifizieren konnten.

Je länger sich der große Unbekannte, der hinter den Veränderungen auf dem New Yorker Drogenmarkt steckte, mit seinem Auftritt Zeit ließ, desto mehr Unruhe breitete sich aus. Für die Männer und Frauen unter den Masken ging es um die Zukunft. Nicht wenige von ihnen hingen selbst an der Nadel, zu dealen war für sie ein notwendiges Übel. Andere, vor allem die Mittelsmänner, die Kontakte zu den Lieferanten unterhielten, hatten einen guten Schnitt gemacht und wollten ungern auf ihr Apartment mit Blick auf den Central Park verzichten.

Schließlich war es so weit.

Mehrere Bewaffnete traten auf, und ein Mann, der maskiert war wie alle anderen, bestieg das Podest, das in der Mitte der Halle errichtet worden war.

»Hört mir zu!«, rief er laut. »Ihr wisst alle, was geschehen ist. Eure früheren Auftraggeber sind nicht mehr am Leben. Sie haben bekommen, was sie verdienten, und werden nicht länger die Luft in dieser Stadt verpesten. Ich bin jetzt der große Boss in New York City, daran solltet ihr euch alle gewöhnen. Und ich werde neue Spielregeln einführen. Wer bislang für Guerrero oder Low Chun gearbeitet hat, kann in Zukunft für mich arbeiten. Ich bin nicht nachtragend, aber ich erwarte, dass ihr meine Bedingungen akzeptiert. Und das bedeutet, dass ausschließlich meine Ware gedealt wird, habt ihr verstanden? Ihr bekommt zehn Prozent von allem, was ihr absetzt. Die Preise bestimme ich. Wer aus der Reihe tanzt oder in die eigene Tasche wirtschaftet, wird abserviert. Ist das klar?«

Die Maskierten, die sich rings um das Podium drängten, nickten beifällig. Die meisten von ihnen waren so versessen auf den Job, dass sie jede Bedingung akzeptiert hätten.

»Sehr gut. Und lasst euch nicht einfallen, eure alten Verbindungen spielen zu lassen – sie existieren nicht mehr. Die Netzwerke Guerreros und Low Chuns wurden von mir übernommen, wohin immer ihr euch also wendet, ihr habt es immer mit mir zu tun. Und ich will, dass ihr aggressiv auftretet. Verkauft das verdammte Zeug, wo immer ihr könnt. Ich will, dass diese Stadt in Drogen erstickt. Versteht ihr, was ich meine? Ich will meine Ware in jeder Bar, in jeder Disco und in jedem Club verfügbar haben, besonders in den exklusiven. Ich will, dass die Söhne und Töchter dieser reichen Mistkerle aus Manhattan reihenweise an der Nadel hängen. Sie haben es nicht besser verdient.«

Beifälliges Gemurmel all jener, die in einem miesen Dreckloch in Harlem oder der Bronx vegetierten. Jene, die ein schmuckes Apartment in der Upper Eastside ihr Eigen nannten, hielten sich bedeckt.

»Aber Sir«, wandte ein Dealer ein, der in der vordersten Reihe stand und zum Podium hinaufblickte, »laufen wir dadurch nicht Gefahr, entdeckt zu werden? Was ist mit dem DEA? Und das verdammte FBI ist uns auch so schon auf den Fersen. Wir sollten nicht …«

Weiter kam der Mann nicht – denn der Redner hatte kurzerhand eine Makarov aus der Innentasche seines Parka gezogen, auf den Dealer angelegt und kaltblütig abgedrückt.

Der Knall hallte von der hohen Decke der Lagerhalle wieder. Als er verstummte, war es so leise, dass man eine Stecknadel fallen gehört hätte.

Der Dealer, den die Kugel ins Herz getroffen hatte, wankte hin und her, während sich sein Sweatshirt dunkel färbte. Dann brach er zusammen.

»Wie ich schon sagte«, kommentierte der Maskierte auf dem Podium ungerührt, »ich bin jetzt der große Boss in der Stadt, und ich dulde weder Feigheit noch Widerspruch. Ich liefere die Ware, und ich lege die Bedingungen fest. Ist hier jemand, der ein Problem damit hat?«

Er blickte in die Runde.

Niemand antwortete.

»Sehr gut. Gewöhnt euch an den Gedanken, dass in New York eine neue Zeitrechnung begonnen hat. Der Drogenmarkt ist nur der Anfang. Bald werden wir auch Waffen liefern, und diese ganze verdammte Stadt wird in Chaos und Gewalt versinken. Für jeden von euch springt bei der Sache ordentlich was raus. Um das FBI braucht ihr euch übrigens keine Sorgen mehr zu machen – ich habe dafür gesorgt, dass es uns nicht mehr in die Quere kommt …«

***

International Airport, Washington D.C.

Pünktlich um 10.00 Uhr p.m. setzte die Maschine aus New York auf Landebahn D-37 auf und steuerte den Domestic Terminal des Flughafens an.

Ich streckte mich auf meinem Sitz, während ich durch das kleine Guckfenster blickte und gedankenverloren der Betriebsamkeit zusah, die draußen herrschte: Gepäckwagen flitzten hin und her, Mechaniker und Betankungscrews waren bei der Arbeit.

Ich hatte versucht, während des Fluges ein wenig zu schlafen, aber es war mir nicht gelungen. Da war zu viel, das mir im Kopf herumging, zu viele Fragen, auf die ich keine Antwort wusste.

Angefangen hatte es vor drei Wochen.

Kurzfristig war das FBI dazu engagiert worden, für die Sicherheit auf einer Tagung internationaler Polizeivertreter zu sorgen, die im Continental Plaza Hotel stattfinden sollte. Da es eine Terrorwarnung von Seiten der CIA gab, hatte Mr. High, der Leiter des Field Office New York, seine besten Agenten auf den Fall angesetzt:

Steve Dillaggio und seinen Partner Zeerokah.

Les Bedell und Joe Brandenburg.

Annie Geraldo und June Clark.

Sarah Hunter und Ruby O’Hara.

Und nicht zuletzt meinen Partner Phil Decker und mich.

Aber der Auftrag hatte vom ersten Augenblick an unter keinem guten Stern gestanden.

Einen Informanten, den Phil und ich hätten treffen sollen und der uns vielleicht mehr über die Hintermänner des geplanten Anschlags hätte sagen können, fanden wir ermordet auf und wurden kurz darauf von einem Killerkommando unter Beschuss genommen.

Sarah und Ruby, die den Auftrag hatten, den Verdächtigen Kerwin Porker zu observieren, der im Verdacht stand, als Sprengstoffspezialist mit dem geplanten Anschlag in Verbindung zu stehen, wurden in eine Falle gelockt und wären um ein Haar unter der Schaufel eines Bulldozers geendet.

Und schließlich war geschehen, wovor der Geheimdienst ausdrücklich gewarnt hatte: Im Konferenzraum des Continental Plaza war eine Bombe explodiert, kurz nachdem die Tagung begonnen hatte – und das, obwohl Steve und sein Team wirklich alles getan hatten, um die Risiken gering zu halten.

Elf Menschen waren von der Explosion in den Tod gerissen worden, und natürlich blieb die Sache nicht ohne Nachspiel: Man hatte uns alle nach Washington berufen, wo wir uns vor einer Jury hochrangiger Mitarbeiter des Secretary of Justice zu verantworten hatten.

Der Schiedsspruch hatte nicht lange auf sich warten lassen. Nur mit Mühe war es uns gelungen zu verhindern, dass Mr. High, der die alleinige Verantwortung für die Katastrophe übernahm, aus FBI-Diensten entlassen wurde; stattdessen kam die Kommission unter ihrem Vorsitzenden Basil Lawrence darin überein, Mr. High als Leiter des New Yorker Feldbüros abzulösen und strafzuversetzen – ebenso wie alle Agenten, die an dem Debakel beteiligt gewesen waren. Die offizielle Begründung dafür lautete, dass wir Gelegenheit erhalten sollten, außerhalb von New York Erfahrung im aktiven Dienst zu sammeln. Aber uns allen war klar, dass mehr dahinter stecken musste.

So hatte es Annie Geraldo und June Clark nach Miami verschlagen, Steve Dillaggio und Zeerookah nach Bismarck in North Dakota und Sarah Hunter und Ruby O’Hara nach Denver, Colorado. Les Bedell und Joe Brandenburg waren zur FBI-Schule nach Quantico versetzt worden, wo sie sich als Hilfsausbilder betätigen sollten, meinen Partner Phil Decker hatte man zum Bürodienst ins FBI-Hauptquartier nach Washington beordert.

Ich war der Einzige, der in New York verblieben war, und ich nahm an, dass es auch dafür einen Grund gab. Irgendjemand innerhalb des FBI hatte ein massives Interesse daran, das eingespielte Team des New Yorker Field Office zu zerschlagen und in alle Winde zu zerstreuen.

Aber wer und aus welchem Grund?

Um diese Frage zu klären, war ich ins Flugzeug gestiegen. Ich wollte mich in Washington mit Phil treffen und versuchen, ein paar Antworten zu finden.

Das Verrückte war, dass ich all das nur deshalb wusste, weil Phil mir davon erzählt hatte. Ich selbst war vor weniger als 24 Stunden im Goldwater Memorial Hospital erwacht, mit einem schmerzenden Schädel und einem Arzt, der mir erzählte, dass ich dem Tod nur knapp entronnen sei.

Blutüberströmt hatte man mich in einer dunklen Gasse gefunden, und ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern, wie ich dorthin gekommen war. Überhaupt waren die Geschehnisse der letzten drei Wochen in meinem Kopf wie ausgelöscht. Nicht nur, dass ich mich nicht an die dramatischen Ereignisse erinnern konnte, die zur Zerschlagung des New Yorker FBI geführt hatten, ich wusste auch nicht, was danach gewesen war.

Hatte ich Nachforschungen angestellt?

War ich auf eine Spur gestoßen?

Ich konnte nur Vermutungen anstellen.

Assistant Director Desmond Brewster, der seit Mr. Highs Versetzung die Geschicke des New Yorker Field Office lenkte, hatte mich vom Dienst suspendiert, bis ich mich vollständig von meiner Verletzung erholt und meine Erinnerung zurückgewonnen hatte. So lange wollte ich jedoch auf keinen Fall warten. Ich hatte den nächsten Flug nach Washington genommen.

Ich verließ die Maschine in einem Pulk von Geschäftsreisenden und Touristen. Die Gepäckannahme ließ ich hinter mir – außer der Sporttasche, die ich über der Schulter trug, hatte ich nichts mitgenommen.

Schon von weitem sah ich Phil am Ausgang des Terminals stehen. Mann, tat das gut, meinen Freund und Partner wieder zu sehen – es kam mir vor, als wären wir uns eine Ewigkeit nicht begegnet.

Phil schien es nicht anders zu gehen. Schon von weitem winkte er mir, und als ich mich endlich durch die Menschenmassen geboxt hatte, die in der Ankunftshalle warteten, da fiel mir mein Partner in einer herzlichen Umarmung um den Hals, was sonst nicht seine Art ist.

»Mensch, Jerry«, ächzte er dabei, »ist das schön, dich hier zu haben. Washington ist wirklich ein müdes Nest.«

»Nana«, meinte ich in gespieltem Tadel, »es ist immerhin unsere Regierungshauptstadt.«

»Sag ich ja – ein müdes Nest«, versetzte Phil grinsend. »Jedenfalls für einen New Yorker. Was macht denn der Big Apple? Noch alles beim Alten? Was hat der gute Brewster denn dazu gesagt, dass du nach Washington fliegst?«

»Ich habe ihn nicht um Erlaubnis gebeten. Immerhin hat er mich vom Dienst suspendiert.«

»Aye«, machte Phil, »und damit unterliegst du der Meldepflicht.«

»Und wenn schon.« Ich zuckte mit den Schultern. »Ehrlich gesagt habe ich nicht das Gefühl, dass das noch eine Rolle spielt, Alter. Verstehst du, was ich meine?«

»Ich denke schon.«

»Zuerst dieser Anschlag, dann das Urteil der Jury und schließlich dieser geheimnisvolle Überfall. Mr. High ist weg, du bist weg und all unsere Freunde auch. Es kommt mir so vor, als würde sich alles auflösen, was mir jemals etwas bedeutet hat. Und zu allem Überfluss kann ich mich auch an nichts mehr erinnern.«

»Noch immer nicht?«

Ich schüttelte den Kopf. »Wenn überhaupt, dann erinnere ich mich nur an ein paar verschwommene Bilder. Aber das sind nur Eindrücke, mehr nicht.«

»Abwarten, Jerry. Du musst Geduld haben, dann wird schon alles wiederkommen.«

»Das hoffe ich sehr.«

Durch das gläserne Portal hatten wir die Halle verlassen und nahmen die Rolltreppe zur Tiefgarage. Der Dienstwagen, den man Phil verpasst hatte, war ein uralter Chevy Cavalier, dessen Farbe man bestenfalls als rostrot bezeichnen konnte. Das Fahrzeug sagte einiges darüber aus, wie hoch Phil im FBI-Hauptquartier im Kurs stand.

»Das Ding ist hässlich, aber es bringt uns ans Ziel«, meinte mein Partner grinsend.

Ich warf meine Sporttasche auf den Rücksitz und stieg ein. Phil ließ den Motor an und fuhr los – das Ding hörte sich an, als hätte sich unter der Motorhaube ein Hornissenschwarm eingenistet.

»Weißt du«, meinte mein Partner, während er den Chevrolet aus der Tiefgarage und auf die Zufahrt zur Stadtautobahn lenkte, »ich habe in den letzten Tagen viel nachgedacht. Ich denke noch immer, dass wir mit unserem Verdacht richtig lagen. Das war ein abgekartetes Spiel, von Anfang an. Jemand wollte, dass wir auf die Schnauze fallen, und das hat auch ganz gut geklappt.«

»Fragt sich nur, wer«, stimmte ich zu. »Wer hatte einen Nutzen davon, alle bis auf mich aus der Stadt zu manövrieren? Und wieso durfte ausgerechnet ich bleiben?«

»Wenn wir mit unserer Theorie richtig liegen, müsste es jemand aus dem FBI gewesen sein. Jemand, der tiefen Einblick in die Interna unserer Behörde hat.«

»Genauso ist es.«

»Was ist mit Brewster?«, fragte Phil.

»Brewster ist Assistant Director unserer Behörde, Phil. Er hätte es niemals so weit nach oben geschafft, wenn er nicht sauber wäre. Die Sicherheitsabteilung hat ihn garantiert zwei Dutzend Mal gefilzt.«

»Rein theoretisch ist er verdächtig. Er schien nur darauf gewartet zu haben, den Job in New York zu übernehmen.«

»Theoretisch«, gab ich zu. »Aber ich denke, dass du dich irrst. Brewster ist ein aalglatter Typ und ein Karrierehengst, keine Frage. Aber er ist nicht die Sorte Mensch, die ihre eigenen Leute verrät.«

»Vielleicht hat er es ja auf Befehl von oben getan«, mutmaßte mein Partner. »Ich jedenfalls traue denen nicht mehr über den Weg.«

»Langsam, Alter«, beschwichtigte ich. »Das FBI ist und bleibt der stärkste Pfeiler, den die Justiz in diesem Land hat. Noch wissen wir nicht, was es mit dieser Sache auf sich hat. Vielleicht war alles auch nur ein großer Irrtum.«

»Ein ziemlich großer«, fügte Phil säuerlich hinzu. »Ich frage mich nur, warum Mr. High so passiv gewesen ist. Er hat gegen die Entscheidung der Jury nicht einmal Einspruch erhoben. So, als hätte er bereits resigniert.«

»Du hast Recht«, stimmte ich zu – das Verhalten unseres Chefs und Mentors vor der Jury war tatsächlich ziemlich merkwürdig gewesen. »Und jetzt noch die Sache mit den Telefonen«, sagte Phil. »Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Leitung im Büro abgehört wird. Was soll das? Ich meine, wo sind wir denn, wenn einem jetzt schon die eigene Behörde nicht mehr über den Weg traut? Ist es schon so weit gekommen?«

»Ich weiß es nicht, Alter«, gab ich kopfschüttelnd zurück. In der Tat waren viele Fragen unbeantwortet geblieben. Aber ich war hier, damit wir Antworten fanden. Irgendwo im Washingtoner Hauptquartier musste es jemanden geben, der sie alle kannte …

»Weißt du, was mir keine Ruhe lässt?«, fragte Phil nach einer Weile.

»Was, Alter?«

»Nehmen wir mal an, es war kein Irrtum. Und nehmen wir weiter an, dass wir uns irren und es niemand auf uns abgesehen hat. Was, wenn Lawrence einfach nur Recht hatte? Wenn dies das neue FBI ist? Eine Behörde, die sich auf die Herausforderungen der neuen Zeit eingestellt hat und die eben so mit Mitarbeitern verfährt, die in Ungnade gefallen sind? Was dann, Jerry?«

»Dann sind wir Fossile aus einer anderen Zeit, die beim FBI nichts mehr verloren haben, Alter«, entgegnete ich leise.

Der Gedanke bedrückte mich, weil ich mir ein Leben ohne das FBI einfach nicht vorstellen konnte. Ich hatte dem Bureau die besten Jahre meines Lebens geopfert und war davon überzeugt, dass mein Kampf gegen das organisierte Verbrechen noch lange nicht zu Ende war. Wenn die FBI-Führung das allerdings anders sah …

»Wechseln wir das Thema«, schlug Phil vor, und ich war ihm dankbar dafür. Inzwischen hatten wir das Flughafengelände verlassen und rollten auf einem der sechsspurigen Highways stadteinwärts, vorbei an den leuchtenden Neonreklamen von Tankstellen und Schnellrestaurants.

»Ich würde sagen, wir gehen erst mal was essen«, meinte Phil.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Jerry Cotton - Folge 2501" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple Books

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen