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Jerry Cotton - Folge 2500

Großangriff aufs FBI

Das Erste, was ich sah, als ich die Augen öffnete, war das Gesicht eines jungen Mannes, der mich durch dicke Brillengläser sorgenvoll anblickte.

»Und? Geht es Ihnen besser, Mr. Cotton?«

Cotton?

Was, in aller Welt, war das denn für ein Name?

Aber es ging noch weiter. Irritiert stellte ich fest, dass ich in einem Krankenbett lag und der junge Kerl einen weißen Kittel trug.

»Tja, Mr. Cotton«, sagte er, »wie es aussieht, sind Sie noch einmal mit knapper Not davongekommen. Sie haben wirklich verdammtes Glück gehabt …«

Ich hatte keine Ahnung, wovon der Kerl sprach.

Wer war er?

Wo befand ich mich?

Und wer, verdammt noch mal, war ich?

»Ich habe Glück gehabt?«, echote ich ungläubig. Mein Kopf dröhnte wie eine Hammerschmiede, und ich stellte fest, dass ich einen Verband um die Stirn trug. Man hatte mir einen dieser gepunkteten OP-Kittel angezogen, was auch meine letzten Zweifel darüber beseitigte, wo ich mich befand.

In einem Krankenhaus …

»Allerdings, Sir«, bestätigte der Mann in Weiß, der demnach ein Arzt sein musste. »Hätten Passanten Sie nicht zufällig entdeckt, wären Sie vermutlich nicht mehr am Leben. So jedoch konnten wir den Blutstau beseitigen und die Wunde verschließen. Sie werden mit Kopfschmerzen davonkommen.«

»O-okay«, stammelte ich und nickte dankbar, obwohl ich immer noch nicht wusste, was das alles zu bedeuten hatte.

Ich versuchte krampfhaft, mich zu erinnern, was geschehen war – aber sooft ich es versuchte, hatte ich das Gefühl, in einen gähnenden, leeren Abgrund zu blicken.

Da war nichts.

Keine Erinnerungen.

Keine Bilder.

Keine Namen.

Nicht einmal Gefühle.

Mir war, als wäre ich ein völlig unbeschriebenes Blatt, als hätte es kein Leben gegeben bis zu diesem Augenblick.

»Helfen Sie mir ein wenig auf die Sprünge, Doc«, bat ich daher. »Wo genau bin ich und seit wann bin ich hier?«

Der junge Arzt machte ein verblüfftes Gesicht. »Sie können sich nicht erinnern?«

Ich schüttelte den Kopf.

»Woran genau können Sie sich nicht erinnern, Mr Cotton?«

»Offen gestanden an gar nichts«, gab ich widerstrebend zu. »Ich weiß weder, wo ich bin, noch wie ich hierher gekommen bin, geschweige denn was ich davor getrieben habe. Und ehrlich gesagt erkenne ich nicht einmal meinen Namen wieder.«

»Ich verstehe.«

»Und? Was sagen Sie dazu?«

»Nun, in Anbetracht des Zustands, in dem Sie eingeliefert wurden, würde ich sagen, dass das durchaus normal ist. Der Schlag auf den Kopf, den Sie erhalten haben, hätte beinahe zu einem Blutgerinnsel geführt. Ein Gehirnschlag wäre die Folge gewesen.«

»Und mein Gedächtnisverlust?«

»Ist wohl eine direkte Folge davon. Ihr Körper hat auf die drohende Unterversorgung des Gehirns reagiert und seine Funktionen minimiert. Ihr Sprachzentrum und Ihr generelles Erinnerungsvermögen beispielsweise sind von dem Ausfall nicht betroffen. Nur Ihre persönlichen Erinnerungen.«

»Danke«, knurrte ich. »Sehr tröstlich.«

»Bei der Untersuchung konnten wir keine weiteren Auffälligkeiten feststellen. Wie gesagt, Sie haben großes Glück gehabt, Mr Cotton, und es ist davon auszugehen, dass sich über kurz oder lang auch Ihre Erinnerungen wieder einstellen werden.«

»Wie kurz?«, fragte ich. »Wie lang?«

»Das kommt ganz darauf an. Der menschliche Körper hat so etwas wie eine Prioritätenliste. Dazu gehört, dass zunächst diejenigen Gehirnregionen reaktiviert werden, die für das Langzeitgedächtnis zuständig sind. Das Kurzzeitgedächtnis allerdings …«

»Was ist damit?«, fragte ich barsch.

Der Arzt, dessen Namen ich noch immer nicht kannte, seufzte tief. »Mr Cotton«, sagte er, »ich will ganz offen mit Ihnen sein. Ihre langfristigen Erinnerungen werden sicher schon bald zurückkehren, aber was die unmittelbare Vergangenheit betrifft, kann ich Ihnen keine Versprechungen machen. Es könnte bald passieren, vielleicht schon morgen. Oder in einem Jahr. Oder aber …« Er senkte seinen Blick und schaute zu Boden, überließ es mir, mir den Rest dazuzudenken.

»Sie befinden sich im Goldwater Memorial Hospital, Mr Cotton«, sagte der Arzt in sachlichem Tonfall. »Vor zwei Tagen um exakt 6.00 Uhr abends wurden Sie von einer Ambulanz eingeliefert und lagen seitdem im Koma. Und ich fürchte, das ist nicht die einzige Überraschung, die ich für Sie habe. Wenn Sie sich an nichts erinnern können, wird Ihnen auch entfallen sein, dass Sie für das FBI arbeiten.«

»Für das FBI? Ich bin ein G-man?«

»Ich fürchte, so ist es.« Er griff in seine Tasche und gab mir ein kleines Mäppchen, das einen FBI-Ausweis und eine blitzende Dienstmarke enthielt. »Das hier trugen Sie bei sich, als Sie eingeliefert wurden.«

Ich nahm das Mäppchen entgegen, blickte verständnislos auf den Mann, der mir von dem kleinen Passfoto des Ausweises entgegenblickte.

Das also war ich.

Special Agent Jerry Cotton vom New Yorker FBI.

Und ich hatte nicht eine Erinnerung daran …

Plötzlich spürte ich einen Einstich in meinem linken Oberarm. Der Doc hatte mir eine Spritze verabreicht.

»Verdammt«, knurrte ich, »was soll das?«

»Nur ein Beruhigungsmittel«, versicherte er. »Ich will vermeiden, dass Ihrem Kreislauf zu früh zu viel zugemutet wird. Sie sind noch nicht so weit.«

»Aber …«, wollte ich mich beschweren – während ich bereits merkte, wie der Arzt und das Krankenzimmer hinter einem dunstigen Schleier verschwanden.

Ich kam nicht mehr dazu, den Satz zu beenden – im nächsten Moment fiel mein Kopf zur Seite, und die Ohnmacht hatte mich wieder.

***

The Bronx

2 Uhr nachts

Es war eine üble Gegend.

Zwar hatte das Wiederaufbauprogramm der Stadtverwaltung in den letzten beiden Jahrzehnten dafür gesorgt, dass viele der Häuserruinen, die weite Teile der Bronx gekennzeichnet hatten, verschwunden und neuen Häusern gewichen waren, und mit der Ordnung war auch die Sicherheit in viele Blocks zurückgekehrt; aber es gab nach wie vor auch noch die finsteren Ecken, die man nach Einbruch der Dunkelheit besser nicht mehr aufsuchte.

In einer solchen Gegend sollte das Treffen stattfinden. In einem verlassenen Straßenzug, den zu beiden Seiten ausgebrannte Häuser säumten, deren dunkle, glaslose Fenster den leeren Höhlen eines Schädels glichen.

Eine Szene wie aus einem Krieg; die Straße war von Trümmern und Unrat übersät, die einzige Beleuchtung bildeten zwei Ölfässer, in denen Obdachlose Feuer entzündet hatten, um sich zu wärmen. Sobald die Wermutbrüder jedoch bemerkten, dass sie Gesellschaft bekamen, verließen sie die wärmenden Feuer und kehrten ins Dunkel zurück – wie Ratten, die vom Licht aufgescheucht wurden und sich in ihre Löcher verzogen.

Grelles Scheinwerferlicht wurde am einen Ende der Straße sichtbar, und ein Wagen erschien, wie er sich normalerweise nicht in diese Gegend verirrte. Es war eine schwarze Limousine, auf deren Kühlerhaube ein Stern blitzte. Langsam rollte sie die Straße herab und blieb stehen, blendete die Scheinwerfer ab.

Minuten vergingen.

Dann drangen auch von der anderen Straßenseite leise Motorengeräusche herauf, und eine weitere Limousine erschien, schneeweiß diesmal, aber nicht weniger luxuriös. In etwa fünfzig Yards Entfernung blieb das zweite Fahrzeug stehen. Dann, wie auf ein geheimes Zeichen hin, stiegen die Insassen aus. Es waren athletisch gebaute Männer mit entschlossenen, gnadenlosen Gesichtszügen, die blütenweiße Hemden und schwarze Anzüge trugen. Bewaffnet waren sie mit kurzläufigen Maschinenpistolen.

Die Männer auf der einen Seite, die dem schwarzen Mercedes entstiegen waren, hatten kurz geschnittenes schwarzes Haar und asiatische Gesichtszüge. Die anderen hatten sonnengebräunte Haut und trugen ihr Haar schulterlang, ihr lateinamerikanisches Erbe war unverkennbar.

Wortlos bauten die Leibwächter sich voreinander auf, die Waffen im Anschlag. Wieder verstrichen Minuten. Dann stiegen die Bosse aus den beiden Limousinen.

Obwohl sie verfeindeten Organisationen angehörten, ähnelten sich die beiden Männer auf verblüffende Weise. Beide hatten zu viel Fett auf den Rippen und liebten es, sich in teure Designerkleidung zu hüllen. Der Chinese trug einen hellen Anzug und einen dazu passenden Hut, der Kolumbianer ein Jackett aus Seide, was ihm ein geckenhaftes Aussehen verlieh.

Beiden war anzusehen, wie sehr sie den jeweils anderen verabscheuten. Widerstrebend bewegten sie sich aufeinander zu, wie zwei gleichpolige Magnete, die einander abstießen. In sicherem Abstand voneinander blieben sie stehen, und es war der Kolumbianer, der zuerst das Wort ergriff.

»Nur damit keine Missverständnisse aufkommen, Low Chun«, sagte er in akzentschwerem Englisch, »möchte ich festhalten, wie sehr mir dieses Treffen widerstrebt.«

»Glauben Sie, mir geht es anders, Guerrero?«, fragte der Chinese und grinste hintergründig. »Aber es gibt eben Situationen, in denen man über seinen eigenen Schatten springen muss, nicht wahr?«

»Ich warne Sie, Low Chun. Sollte das hier eine Falle sein, werden Sie diese Nacht nicht überleben.«

Der Chinese lächelte wieder. »Denken Sie nach, Guerrero. Weshalb sollte ich Ihnen eine Falle stellen? Im Gegenteil – ich habe um dieses Treffen gebeten, um ein Blutvergießen zwischen unseren Organisationen zu vermeiden.«

»Das müssen gerade Sie sagen. Nachdem acht meiner Kuriere spurlos verschwunden sind. Zwei davon haben wir leblos aus dem East River gefischt, was mit den anderen ist, wissen wir noch immer nicht.«

»Ich fürchte, ich kann es Ihnen auch nicht sagen, denn ich habe nichts mit dieser Sache zu tun. Aber vielleicht können Sie mir ja erklären, wo meine letzte Lieferung abgeblieben ist?«

»Bedaure«, gab der Kolumbianer ungerührt zurück, »das kann ich ebenfalls nicht.«

»Dickschädel«, knurrte der Chinese.

»Betrüger«, konterte Guerrero – und ihre Leibwächter entsicherten die Waffen.

»Hören Sie.« Low Chun hob die Hand, um seinen Leuten Einhalt zu gebieten. »So kommen wir nicht weiter, Guerrero. Ob Sie es glauben oder nicht – wir haben mit dem Verschwinden Ihrer Drogenkuriere nichts zu tun.«

»Ich glaube Ihnen nicht«, stellte der Kolumbianer klar.

»Wie auch immer. Ich muss zugeben, dass es mir ebenfalls schwer fällt zu glauben, dass nicht Sie es waren, der unsere letzte Lieferung abgefangen hat. Aber nehmen wir nur für einen Augenblick an, Sie hätten Recht. Tun wir nur für einen kurzen Augenblick lang so, als würden wir uns gegenseitig vertrauen. Was wäre die einzig logische Schlussfolgerung aus den jüngsten Geschehnissen?«

In den Gesichtszügen des Kolumbianers zuckte es. Er hatte keine Lust, sich auf die Denkspiele des Chinesen einzulassen. »Worauf wollen Sie hinaus?«, fragte er deshalb.

»Ich will darauf hinaus, dass es möglicherweise noch eine dritte Partei gibt, Guerrero. Jemanden, der sich von dem Kuchen, den unsere Syndikate untereinander aufgeteilt haben, ein Stück abschneiden will.«

Der Kolumbianer erwiderte nichts, aber seiner zerknitterten Stirn war anzusehen, dass er nachdachte.

Lange Jahre hatten das Kolumbianer-Syndikat und die chinesischen Triaden versucht, sich gegenseitig die Monopolstellung auf dem Drogenmarkt von New York City abzuringen. Es war ein zermürbender Kleinkrieg gewesen, der auf beiden Seiten zahlreiche Opfer gefordert hatte – bis man zu der Erkenntnis gekommen war, dass keine Seite stark genug war, die andere zu bezwingen. Also hatte man ein Arrangement getroffen und sich das Revier geteilt. Über mehrere Monate hatte diese Abmachung funktioniert. Man hatte den anderen verachtet, aber seine Grenzen respektiert – bis es zu den jüngsten Zwischenfällen gekommen war.

Widerwillig musste Guerrero zugeben, dass Low Chun Recht hatte. Wenn der Drogenkrieg in New York City eskalierte, konnte keiner von ihnen gewinnen. Folglich musste eine dritte Partei im Spiel sein. Eine Partei, die davon profitierte, wenn sie sich gegenseitig ausschalteten …

»Einverstanden«, sagte er. »Nehmen wir an, Sie hätten Recht. Was würden Sie vorschlagen, Low Chun?«

Der Chinese grinste wieder. »Ganz einfach«, antwortete er. »Wir lassen beide unsere Beziehungen spielen, finden heraus, wer uns aufs Kreuz legen wollte, und lassen den Scheißkerl dafür büßen, so wahr ich …«

Weiter kam der Anführer der berüchtigten Tiger-Triade nicht. Aus dem Augenwinkel heraus nahm er plötzlich eine Bewegung wahr, die ihn herumfahren ließ. Seinen Leibwächtern ging es ebenso. Alarmiert rissen sie ihre Waffen herum, zielten hinauf zu den dunklen Ruinen, in die plötzlich Leben gekommen war.

Wie aus dem Nichts waren sie erschienen.

Vermummte Männer in dunklen Tarnanzügen, die schallgedämpfte Maschinenpistolen im Anschlag hielten. Plötzlich standen sie überall auf den Dächern und lugten aus dunklen Fensterhöhlen, tauchten aus Gassen und Nischen auf. Nicht fünf oder sechs oder ein paar Dutzend, sondern 60 oder 70 Mann, die alle ihre Waffen auf Low Chun und seinen Leute gerichtet hielten.

Zuerst dachte der Chinese, dass Guerrero ihn hintergangen hätte – aber dann sah er, dass die Vermummten auch auf die Kolumbianer zielten, und er begriff, dass sie beide in eine Falle gelockt worden waren.

Die Überfälle auf Guerreros Kuriere und Low Chuns Drogentransport hatten vermutlich nur als Köder gedient – und sie hatten ihn geschluckt …

Der Chinese und der Kolumbianer tauschten einen Blick.

Es war der Augenblick, in denen ihr Verdacht, eine dritte Macht könnte auf dem New Yorker Drogenmarkt Fuß gefasst haben, zur Gewissheit wurde – einen Sekundenbruchteil, ehe die schallgedämpften Waffen der vermummten Killer Blei zu spucken begannen.

Die ersten Kugeln trafen die Syndikatsbosse.

Low Chun und Guerrero vollführten im Kugelhagel einen bizarren Tanz, ehe sie blutüberströmt niedergingen. Die beiden Männer, die ihr Leben lang im Luxus geschwelgt hatten, beendeten es auf dem schmutzigen Pflaster der Bronx.

Einige der Leibwächter kamen noch dazu, Gegenwehr zu leisten. Hier und dort wurde ein Abzug betätigt, ratterte eine flammende Garbe hinaus in die Nacht. Aber die Schüsse waren zu ungezielt und der anonyme Gegner in der Dunkelheit zu undeutlich zu erkennen, als dass die Kugeln ihr Ziel gefunden hätten.

Die Vermummten trafen dafür umso besser.

Garbe um Garbe fauchte herab, schickte einen Leibwächter nach dem anderen zu Boden. Die Killer kannten keine Gnade. Jene, die sich verwundet in Deckung schleppen wollten, ereilten die Kugeln ebenso wie diejenigen, die versuchten, sich zu den beiden Fahrzeugen zu flüchten. Schon nach wenigen Minuten war das brüchige Straßenpflaster rot gefärbt von Blut.

Irgendwann setzte der Beschuss aus, und unheimliche Stille kehrte ein. Auf der Straße regte sich nichts mehr, leblos lagen die verfeindeten Gangster in ihrem Blut.

Die Vermummten verschwanden so unvermittelt, wie sie aufgetaucht waren.

Zurück blieb ein Bild des Schreckens.

***

Goldwater Memorial Hospital

Am nächsten Morgen

Als ich erwachte, gab es immerhin etwas Gutes zu vermelden. Der Arzt hatte Recht behalten: Zumindest was das Langzeitgedächtnis betraf, waren meine persönlichen Erinnerungen über Nacht zurückgekehrt. Ich entsann mich wieder, wer ich war und welchen Beruf ich ausübte.

Mein Name war tatsächlich Jerry Cotton, und ich arbeitete für das New Yorker FBI, seit ich damals als blutjunger Kerl aus Harper’s Village in den Big Apple gekommen und als Türsteher …

Natürlich möchte ich Sie, liebe Leser, nicht mit Details langweilen, die Sie längst kennen. Für mich waren all jene Dinge an diesem Morgen jedoch völlig neu und es kam mir vor, als würde ich einen fremden Menschen kennen lernen.

Wie durch ein Sieb tropften die Erinnerungen in mein Bewusstsein zurück. Die dramatischen Fälle, die ich für das New Yorker FBI bearbeitet hatte, meine Freundschaft zu meinem Partner Phil Decker, unser väterlicher Dienstherr Mr High – an all das erinnerte ich mich jetzt wieder.

Bis zu einem bestimmten Punkt.

Ich konnte mich an nichts erinnern, was weniger als drei Wochen zurücklag. Ab diesem Zeitpunkt setzte mein Gedächtnisschwund ein.

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